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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Herta Müller
produziert in: 1973
produziert von: SR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Inhalt: Rumänien 1945: Der Zweite Weltkrieg ist zu Ende. Die deutsche Bevölkerung lebt in Angst. "Es war 3 Uhr in der Nacht zum 15. Januar 1945, als die Patrouille mich holte. Die Kälte zog an, es waren - 15° C." So beginnt der Bericht des 17-jährigen Leopold über seine Deportation in ein Lager nach Russland. Anhand seines Lebens erzählt Herta Müller vom Schicksal der deutschen Bevölkerung in Siebenbürgen. Im Januar 1945 wurden auf Anweisung Stalins alle arbeitsfähigen Männer und Frauen deutscher Herkunft zwischen 17 und 45 Jahren, die in Rumänien lebten, in sowjetische Arbeitslager deportiert. Viele kamen dabei ums Leben.

Was Leopold während seiner fünfjährigen Haft erlebt, erinnert an Berichte aus deutschen Konzentrationslagern oder an die Beschreibungen Alexander Solschenizyns in "Der Archipel Gulag". Leopold erzählt vom Hunger, der Kälte, dem Grauen sowie von seinen Überlebenstechniken vor allem durch die Sprache und die Kraft der Imagination. Den Stoff für ihren jüngsten Roman (2009) hatte die Autorin zusammen mit dem rumäniendeutschen Lyriker und Büchner- Preisträger Oskar Pastior konzipiert, der 2006 verstarb.

Für seine Inszenierung begab sich Kai Grehn auf Soundrecherche auf das Gelände der Kokschim-Fabrik im ukrainischen Nowo Gorlowka. In der Fabrik hat Oskar Pastior 4 1/2 Jahre als Zwangsarbeiter gearbeitet.
Sprecher:Karin Schröder
Wolfgang Bieger
Katja Lüdenach
Friedrich Otto Scholz
Günther Beyer
Daten zu Herta Müller:geboren: 17.08.1953
Vita: Herta Müller (* 17. August 1953 in Nitzkydorf, Rumänien) ist eine Schriftstellerin aus dem Banat. In ihren Werken thematisiert Müller die Folgen der kommunistischen Diktatur in Rumänien und sie übt öffentlich Kritik an intellektueller Feigheit. Müllers poetologische Praxis lässt sich als ein ästhetisch inszeniertes Widerstandsmanöver beschreiben. Zunehmend werden in Müllers Werk die Collagen zentraler. Sie verbinden das Visuelle mit dem Sprachlichen und weisen neuerdings in Bauweise und Inhalt eine Wendung zum Poetischen und Spielerischen auf.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.04.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Siggi Huch
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 17 Minuten
Genre: Komödie; Krimi
Regie: Burkhard Ax
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Pudel will nicht mehr Pudel sein. Der Mann mit der Strickmütze heißt eigentlich Ingo Ernst, und so will er fortan auch genannt werden. Der einst gefeierte Comedy-Autor versucht ein Comeback, aber der Tankstellensketch, an dem er seit einem Jahr arbeitet, findet nicht das Interesse seines Produzenten Macki. Dabei gründet sich dessen Reichtum auf Pudels - nein, Ingos - erfolgreichen Sketchen, über die seinerzeit niemand in der Szene hinwegsehen konnte, an Pudel kam keiner vorbei. Zeit für eine kleine Lektion in Sachen Dankbarkeit und Respekt! Der lustige Pudel verwandelt sich in den verbitterten Ingo Ernst, und in Windeseile entwickelt sich der kleine Dämpfer, den er dem arroganten Macki verpassen will, zu einer absurden Entführungskomödie.
Sprecher:Hans Helmut Dickow (Herr Hoffmann)
Siemen Rühaak (Herr Brendel)
Eva Garg (Zwischenansage)
Daten zu Siggi Huch:geboren: 1955
Vita: Siggi Huch, geboren 1955 in Thüringen, arbeitete in verschiedenen Berufen, u. a. als Elektriker, Beleuchtungsmeister, Marionettenbauer oder als technischer Leiter am Theater. 2008 produzierte der WDR seine erste Hörspielkomödie "Der Gast".
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Emile Zola
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Komponist: Wolfgang Masthoff
Übersetzer: Wolfgang Günther
Inhalt: In "Das Geld" beschreibt Zola realistisch und detailgenau die Genese eines großen Krachs an der Pariser Börse, den er zeitlich in die glänzende Endphase des Second Empire unter Napoleon III verlegt. Zola erzählt von Spekulanten, Finanzmaklern, großen Bankiers und kleinen Anlegern, von Zynikern, Aasgeiern, Moralisten, Revolutionären, von all den Opfern und Tätern in dem schwindelerregenden Spiel um das Geld, von ihren Intrigen, ihren Sehnsüchten und ihrer Verzweiflung, wenn in einer großen Blase alle Hoffnung zerplatzt. Der eigentliche Protagonist des Romans ist das Geld selbst. Es sind nicht länger die Menschen die Akteure ihres Schicksals, sondern die dingliche Macht des Geldes. Und natürlich sind es am Ende nicht die Macher, die vernichtet werden - die hecken wie Zolas Romanheld Saccard am Ende schon wieder fröhlich-ungeniert weitere Millionengeschäfte aus.

"Nie hatte Saccard die Börse aus der Vogelperspektive in so merkwürdiger Ansicht erblickt, mit den vier schiefen Ebenen ihres mächtigen Zinkdaches, überragt von einem starrenden Wald von Röhren. Die Spitzen der Blitzableiter richteten sich wie riesig lange Spieße drohend himmelwärts. Das Gebäude selbst war nur ein schmutziggrauer, nackter Steinwürfel, über dem eine zerfetzte Fahne flatterte. Einen eigentümlichen, verblüffenden Anblick boten Stufen und Säulengang, welche von schwarzen Ameisen gesprenkelt schienen, als sei der ganze Ameisenhaufen in Aufruhr und von einer hochgradigen Aufregung hin und her bewegt. 'Wie winzig klein erscheint das alles! Man meint, mit einem Griff könnte man sie alle in die Hand schließen.'"

"Das Geld' erzählt alles, was man über den Börsenwahn wissen muss." (Der Tagesspiegel)
Sprecher:Michael Christian (Erzähler)
Joachim Kaps (Hans)
Sonja Stokowy (Mutter)
Walter Wickenhauser (Vater)
Werner Ehrlicher (König Kunibert)
Sonja Hörbing (Räuberfrau)
Franziska Troegner (Prinzessin)
Ruth Kommerell (Des Teufels Großmutter)
Hans Joachim Hanisch (Teufel)
Werner Kamenik (Fährmann)
Daten zu Emile Zola:vollständiger Name: Émile Édouard Charles Antoine Zola
geboren: 02.04.1840
gestorben: 29.09.1902
Vita: Émile Édouard Charles Antoine Zola (* 2. April 1840 in Paris; † 29. September 1902 ebenda) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.
Zola gilt als einer der großen französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und als Leitfigur und Begründer der gesamteuropäischen literarischen Strömung des Naturalismus. Zugleich war er ein sehr aktiver Journalist, der sich auf einer gemäßigt linken Position am politischen Leben beteiligte.
Sein Artikel J’accuse …! (Ich klage an …!) spielte eine Schlüsselrolle in der Dreyfus-Affäre, die Frankreich jahrelang in Atem hielt, und trug entscheidend zur späteren Rehabilitierung des fälschlich wegen Landesverrats verurteilten Offiziers Alfred Dreyfus bei.

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Erstsendung: 25.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Stephan Bock
produziert in: 1978
produziert von: ORF
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Frank Hübner
Inhalt: Aus dem Ruhrgebiet des Bertolt Brecht. Eine historische Reportage

1. Teil: Das wilde Geheul unserer täglichen Arbeit oder Komm heraus, du Schönheit von Mülheim
2. Teil: Pachulke oder Die Maschinen singen. Jazzer Solo mit Lektüre
3. Teil: Briefe an Irina - Eine Erinnerung

Mai/Juni 1927. Drei Männer: ein Komponist, ein Dramatiker, ein Filmer reisen inkognito durch das Ruhrgebiet. Fahren ein. Observieren per Rundflug. Gehen durch Stahlwerke. Besuchen Rathäuser, Stadtarchive. Für den Dramatiker und den Komponisten ("überwältigende akustische Eindrücken") eine Reise durch völlig unbekanntes Terrain. Beide gehören zur Avantgarde der jungen Künstler. Aber die Realität der Reichshauptstadt Berlin ist ein Zuckerschlecken im Vergleich zu diesem "Revier". Gezielte Indiskretion sorgt dafür, daß auch in Berlin bald die Spatzen von den Dächern pfeifen: Kurt Weill, Bert Brecht und Carl Koch hätten "im Westen ne janz jroße Sache vor". Die Auftraggeber bekommen augenblicklich kalte Füße; die Nazis nehmen diese Stimmung auf, hetzen gegen "die zwei Juden Brecht und Weill". Es geht um ein Riesenprojekt für die Essener Oper - "das Ruhrepos", eine neue Schöpfungsgeschichte, eine "Eroika der Arbeit". Unglaublich: von all dem ist bis heute kaum ein Sterbenswörtchen bekannt. Was also liegt näher, als zunächst einmal jene Reise nachzuzeichnen. Die Frage ist so brisant wie 1927: Was hat Weill, den Kantorensohn, was hat Brecht an den "düstergrauen Fabriken" interessiert?
Sprecher:Hans Musäus (Der Mann, Der Sterbende)
Maria Singer (Die Frau, Die alte Frau)
Benno Sterzenbach (Amtsrichter)
Wolfram Besch (Inspektor)
Karl Walter Diess (Staatsanwalt, Der Chirurg)
Georges Ourth (Gerichtsdiener, Der andere Kranke)
Isolde Stiegler (Dienstmädchen)
Hubert Berger (Landesgerichtsrat, 1. SA-Mann, Pfarrer)
Dieter Hofinger (Der eine Kranke, anderer Bäcker)
Christian Lichtenberg (Assistent, 2. SA-Mann)
Signe Seidel (Schwester, junge Frau)
Louise Martini (Die Frau)
Walter Riss (Der Mann)
Gunvor Raffelsberger (Das Mädchen)
Gustl Weishappel (Mann)
Eva Hörbiger (Die Frau)
Werner Friedel (Der eine Bäcker, Der Sohn)
Thomas Oeser (Der Knabe)
Erstsendung: 28.12.1991
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Pete Dexter
produziert in: 1964
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist: Andre Asriel
Übersetzer: Jürgen Bürger
Kathrin Bielfeldt
Inhalt: Ein alternder Revolverheld, ein rachedurstiger Hurentreiber und ein skrupelloser Kopfgeldjäger: In Deadwood treffen drei Männer aufeinander, von denen keiner die Stadt unversehrt verlassen wird.

1876: Während Häuptling Sitting Bull mit seinen Männern die Armee von General Custer schlägt, gründen einige Goldgräber mitten im Dakota-Indianerterritorium das Städtchen Deadwood. Hierher kommen 1876 auch James Butler Hickok, besser bekannt als der legendäre Revolverheld "Wild Bill", und sein Freund Charley Utter. Eigentlich möchte Wild Bill seine alten Tage nur in Ruhe im Saloon verbringen, doch leider ist Deadwood kein Ort, an dem man Ruhe findet. Hier herrscht das Gesetz des Stärkeren. Und so trachtet bald schon mehr als ein Mann nach Wild Bills Leben - denn er ist einer der wenigen, die in dieser Stadt noch Recht von Unrecht unterscheiden können. Die wichtigsten Figuren und die Schauplätze des Hörspiels sind ebenso authentisch wie die Ereignisse. Pete Dexter räumt in seiner genau recherchierten Geschichte sehr unterhaltsam mit vielen Klischees des Wilden Westens auf.
Sprecher:Klaus Piontek (N.N.)
Helmut Müller-Lankow (N.N.)
Horst Weinheimer (N.N.)
Gisela Büttner (N.N.)
Daten zu Pete Dexter:geboren: 1943
Vita: Pete Dexter, geboren 1943 in Pontiac, Michigan, lebt als Romancier und Drehbuchautor auf Whidbey Island. Für seinen Roman "Paris Trout" erhielt er 1988 den National Book Award.
Erstsendung: 03.10.2013
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Titel:
Autor: Tradition
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Bearbeitung: Holger Teschke
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Nach einer Rügener Sage.

Um das Brautgeld für seine Liebste zu bekommen, lässt sich der junge Johann Wilde auf einen gefährlichen Handel mit den Unterirdischen im Berg ein.

Von den Unterirdischen im Berg Dobberworth erzählen sich die Dorfbewohner schaurige Geschichten. Sie sollen nicht nur nach Gold und Edelsteinen graben, sondern auch Menschen gefangen halten, die sich auf einen Handel mit ihnen eingelassen haben. Der junge Johann Wilde ist in Johanna verliebt, aber ihre Mutter will sie an den reichen Bauern Kruse verheiraten. Doch der ist plötzlich verschwunden und niemand weiß, wohin. Weil Johann das Brautgeld nicht aufbringen kann, rät ihm Johanna, sein Glück auf dem Dobberworth zu suchen. Dort findet er nach dem Mitternachtsfeuer einen gläsernen Schuh. Als die Unterirdischen den Schuh zurückkaufen wollen, beginnt auch für Johann Wilde ein gefährlicher Handel, der ihn bis in das innerste Labyrinth des Berges führt.
Sprecher:Angelika Fornell (Simone)
Omar El-Saeidi (Christoph/Flüsterer)
Volker Risch (Günter)
Jonas Baeck (Robert)
Andreas Bichler (David)
Johanna Bergmann (Insa)
Gregor Höppner (Polizist 1)
Axel Häfner (Passagier 1)
Dimitri Tellis (Passagier 2)
Laura Maire (Kati)
Daniel Drewes (Holger)
Silke Linderhaus (Telefonstimme)
Bruno Tendera (Direktor)
Karlheinz Tafel (Taube)
Katja Liebing (Meyer)
Hans Gerd Kilbinger (Holthusen)
Andreas Durban (Polizist 2)
Volker Niederfahrenhorst (Feuerwehr)
Thomas Piper (Kleen)
Erstsendung: 26.12.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Wolfgang Zander
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Dramaturgie: Gabriele Bigott
Inhalt: Detektiv Gass ("Das David-Ding") ist wieder unterwegs, um über Schurken und Schönheiten zu stolpern. Daß er der einzige Privatdetektiv in Potsdam ist, hat leider keinen positiven Einfluß auf seine maue Auftragslage. Diesmal soll er sogar aus seiner vergammelten Detektei geschmissen werden, es sei denn, er kann aus einer Immobilie seines Vermieters Hübscher eine Horde noch vergammelterer Mieter auf die Straße setzen. Drei Monatsmieten bekäme er für den häßlichen Auftrag. Erstaunlicherweise verpaßt ihm auch noch die bekannte Serienschauspielerin Rita Berninger einen Auftrag, er soll ihren Sohn zu finden, der sie angeblich erpreßt. Natürlich wird Gass einen Zusammenhang zwischen beiden Fällen herausfinden, und natürlich ist die Geschichte dann wieder ebenso vertrackt wie unterhaltsam.
Daten zu Wolfgang Zander:geboren: 1956
Vita: Wolfgang Zander, geboren 1956, studierte Philosophie, Literatur und Theaterwissenschaft. Er war in verschiedenen Berufen tätig und lebt seit 1992 als freier Autor in Potsdam. Er schreibt Hörspiele, Theaterstücke, Drehbücher und Lyrik.
Erstsendung: 25.05.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Hans Christian Andersen
produziert in: 2013
produziert von: DLR; SR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Ingrid Schunk-Föhr
Komponist: Thom Kubli
Dramaturgie: Nina Korn
Inhalt: Eine Funkerzählung, frei nach dem gleichnamigen Märchen von Hans-Christian Andersen. Hübsch klein und niedlich will der Tannenbaum, der so schön wie kaum ein zweiter im Wald ist, nicht sein. Er will Größe gewinnen. Das Leben scheint für ihn erst an dem Tag zu beginnen, da man ihn fortholt, zu den Menschen bringt und weihnachtlich schmückt. Aber auch dieses Ereignis hält er erst für den Anfang. Die unglaublichen Abenteuer, die er für sich erwartet, geschehen nicht.
Sprecher:Anne Marlene Meister (Das Kind)
Nora Abdel-Maksoud (Jenny)
Stefan Konarske (Joe)
Markus Meyer (Kevin/Emma)
Daten zu Hans Christian Andersen:geboren: 02.04.1805
gestorben: 04.08.1875
Vita: Hans Christian Andersen (* 2. April 1805 in Odense; † 4. August 1875 in Kopenhagen) ist der bekannteste Dichter und Schriftsteller Dänemarks. Berühmt wurde er durch seine zahlreichen Märchen.

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Erstsendung: 19.12.1982
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2008
produziert von: SRF
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Beate Rosch
Komponist: Jörg Köppl
Inhalt: Wie war das noch mit den Klassikern? Wilhelm Tell - Schweizer Berge und Apfel auf des Sohnes Kopf, Schillers Räuber - die zwei feindlichen Brüder; Tschechow - die Sehnsucht dreier Schwestern nach Moskau - jeder kennt sie, die Klassiker. Irgendwie. Als schwere Stoffe gelten sie und als abendfüllende Veranstaltungen. Doch es geht auch anders: topaktuell und in aller Kürze. Gerade einmal fünf Minuten nimmt sich Tom Peuckert für seine Klassikeradaptionen. Wie geht es heute einem Dr. Faust? Was ist uns geblieben von Ödipus? Wonach sehnen sich drei Schwestern in unseren Tagen? Eines ist in jedem Falle klar: auch in der Gegenwart sind sie zu finden, die klassischen Prototypen und ihre dramatischen Konflikte.
Sprecher:Carina Braunschmidt
Klaus Brömmelmeier
Thomas Douglas
Martin Engler
Lara Körte
Teresa Pereira
Maik Solbach
Sylvester von Hösslin
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 6.2007
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 1987
produziert von: WDR
Laufzeit: 360 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Dramaturgie: Hans Burkhard Schlichting
Inhalt: Franz Biberkopf, früher Zement- und Transportarbeiter, will nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis ein anständiger Mensch werden. So steht er auf dem Alexanderplatz des alten Berlin und betreibt seine kleinen Handelsgeschäfte. Anfangs geht alles gut, aber die Zeiten sind schlecht. Biberkopf hat nicht nur mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen, sondern wird schließlich in einen regelrechten Kampf verwickelt mit etwas, das von außen kommt, das unberechenbar ist und wie ein Schicksal aussieht!

"Mein Denken und Arbeiten geistiger Art gehört, ob ausgesprochen oder nicht ausgesprochen, zu Berlin. ... In diesem großen, nüchternen, strengen Berlin bin ich aufgewachsen, dies ist der Mutterboden, dieses Steinmeer, der Mutterboden aller meiner Gedanken", schrieb Döblin um 1930, als sein Roman "Berlin Alexanderplatz" erschienen war.
1929 setzte er sich in einem Vortrag mit der Frage der "Möglichkeit eines Eintritts von Literatur in den Rundfunk" auseinander. Döblin erprobte diese Möglichkeit mit einer Hörspielfassung seines Romans, die er ganz auf das Schicksal der Hauptfigur reduzierte. Die Sendung des Hörspiels jedoch wurde kurzfristig aus dem Programm genommen - Döblins Begründung lautete, vieles sei "im Funkhaus kaum darzustellen".

77 Jahre später wird das Originalhörspielmanuskript erstmals ohne jede Kürzung in Szene gesetzt. Kai Grehn in seiner Inszenierung die Faszination des Autors für das Medium Radio auf. Mit den technischen und stilistischen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts bringt er zu Gehör, was Döblin in seinem Hörspielmanuskript als radiophone Spielflächen angelegt hatte. Originaltöne von den Romanschauplätzen und Geräusche des heutigen Berlin werden zur Basis einer Großstadtmusik, die den Takt für Grehns Interpretation des Stoffes vorgibt und "Die Geschichte vom Franz Biberkopf" ins Heute und Hier verlegt.
Als Hommage an den großen Schriftsteller Alfred Döblin treten die Berliner Schriftsteller Thomas Brussig, Tanja Dückers, Judith Hermann, Johannes Jansen, Katja Lange-Müller, Steffen Mensching und Torsten Schulz als Stimmen im Hintergrund auf.
MusikerDan Pelleg (Glasharfe) Marko E. Weigert (Glasharfe)
ergänzender Hinweis: Das Hörspiel wurde 2007 vom Patmos Verlag auf CD veröffentlicht.
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

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Erstsendung: 24.06.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Wolfgang Schorlau
produziert in: 2004
produziert von: BR
Laufzeit: 80 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Hilke Veth
Komponist: Ulrich Bassenge
Inhalt: Berlin, Heidereutersee. Ein Angler findet die Leiche der 9-jährigen Jasmin am Ufer des Sees. Todesursache: zwei mit großer Wucht ausgeführte Schläge.

Die Indizien (Textilfasern und Sperma) verweisen eindeutig auf Bernhard Voss, Professor am Fachbereich Pharmakologie der Charité. Voss' Anwalt, von der Unschuld seines Mandanten überzeugt, engagiert den Privatermittler und Ex-Polizisten Dengler aus Stuttgart. - Hotel Adlon. Etwa zur gleichen Zeit wird Dirk Assmuss, hochrangiger Marketingspezialist eines großen Pharmakonzerns, entführt. Der Maskierte verlangt kein Lösegeld, nur Antworten auf seine Fragen zu den Geschäftspraktiken der Pharmaindustrie. Die Geisel gibt in ihrer wachsenden Verzweiflung schockierende Interna preis. Als dem Professor eine spektakuläre Flucht aus der Untersuchungshaft gelingt, beginnt eine aberwitzige Verfolgungsjagd quer durch Berlin.
Sprecher:Peter Lohmeyer (Spade Cooley)
April Hailer (Ella Mae Evans/Cooley)
Reiner Schöne (Roy Rogers)
Frank Spilker (Tex Williams)
Laura Maire (Melody Cooley)
Leoni Bassenge (Melody Cooley als Kind)
Christian Friedel (Spade Cooley als Kind)
Michael Habeck (Die Stimme des Indianers)
Tim Seyfi (Smokey Rogers)
Wolfgang Pregler (Kommissar Wiggam)
Michael Habeck (Alter Indianer)
Anneke Schwabe (Freundin)
Fred Maire (Richter / Radiomoderator)
Thomas Piper (Interviewer / Gefängnisdirektor)
Hans Kremer (Sheriff / Radiomoderator 3 / Fernsehmoderator)
Irina Wanka (Krankenschwester)
Marion Breckwoldt (Sekretärin / Partygästin)
Stephan Zinner (Radiomoderator 1 / Hobo / Banker)
Thorsten Nindel (Radiomoderator 2 / Casting-Agent / Reporter)
Kai Taschner (Regisseur / MC / Ansager)
Veronika Reichard (Mädchen 1)
Undine Schmiedl (Mädchen 2)
Daten zu Wolfgang Schorlau:Vita: Wolfgang Schorlau geboren 1951 in Freiburg im Breisgau, lebt als freier Autor in Stuttgart. Bevor er zu schreiben anfing, hat er als Manager in der IT-Branche gearbeitet. Nun schreibt er Kriminalromane, die sich dicht an der sozialen und politischen Realität orientieren. 2006 erhielt er den Deutschen Krimipreis.
Erstsendung: 18.05.2013
Datenquelle(n): dra
dra
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Titel:
Autor: Olga Larionowa
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Detlef Kurzweg
Bearbeitung: Katja Lange-Müller
Inhalt: Drei Mitglieder von der Besatzung eines terrestrischen Erkundungsraumschiffes werden auf einem Planeten einer fernen Galaxis mit unbekanntem, aber menschenähnlichem Leben konfrontiert. Ganz besonders beschäftigt sie die "Wärme" der Temiraner, für sie gibt es keine eindeutige und vor allem keine wissenschaftliche Erklärung. Die Auseinandersetzung mit der "Wärme" wird schließlich zu einem Prüffeld für humanistisches Verhalten.
Sprecher:Dr. Canton: Werner Dissel
Lady Eliot: Georgia Kullmann
Major Colreidge: Robert Trösch
Lordbutler Hudson: Gerd-Michael Henneberg
Brain Simon: Wolfgang Penz
Kat, seine Frau: Monica Bielenstein
Monique Giraudoux: Katarina Tomaschewsky
ihr Vater: Oswald Foerderer
Fürstin: Wiebke Fuhrken
Croupier: Fred Ludwig
Kommissar: Hans Knötzsch
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Titel:

ARD Radiotatort (Folge 43)
Autor: Wolfgang Zander
produziert in: 2002
produziert von: HR
Laufzeit: 72 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: In seinem Büro in luftiger Höhe am Potsdamer Platz schmiedet Bauunternehmer Siegmar Reimann Pläne. Er will Häuser in der Tokioter Straße im alternativen Stadtbezirk Kreuzberg luxussanieren und teuer verkaufen. Ein lukratives und aussichtsreiches Geschäft, seit auch in Berlin die Immobilienpreise steigen. Die Häuser Tokioter 9, 11, 15 und 17 gehören Reimann bereits, der Kinderladen, das kleine Café und der türkische Gemüsehändler sind bereits vertrieben. Die Subunternehmen warten auf den Baubeginn. Doch das Haus mittendrin, die Nummer 13, die letzte Kommune in der Straße, weigert sich hartnäckig zu verkaufen. Als eines Nachts Reimanns Mercedes ausbrennt und im Kofferraum eine bis zur Unkenntlichkeit verkohlte Leiche gefunden wird, fällt der Verdacht natürlich sofort auf die Bewohner der Tokioter 13.
Sprecher:Matthias Beltz
Gerd Knebel
Helge Heynold
Daten zu Wolfgang Zander:geboren: 1956
Vita: Wolfgang Zander, geboren 1956, studierte Philosophie, Literatur und Theaterwissenschaft. Er war in verschiedenen Berufen tätig und lebt seit 1992 als freier Autor in Potsdam. Er schreibt Hörspiele, Theaterstücke, Drehbücher und Lyrik.
Erstsendung: 13.07.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1965
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Holger Teschke
Komponist: Rolf Kuhl
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Prinzessin Maleen ist verliebt in Prinz Hans. Prinz Hans bittet König Otto um Maleens Hand. Doch König Otto sagt nein, er hat seine Tochter einem anderen versprochen und lässt sich durch kein Bitten und Flehen überreden. Prinzessin Maleen aber lehnt jeden anderen Prinzen ab. Da sperrt König Otto sie in einen dicken Turm, hier soll sie sich ein Jahr lang mit ihrer Zofe eines Besseren besinnen. Das Jahr ist längst vergangen, die Vorräte gehen zu Ende, doch kein König öffnet den Turm. Fledermaus Arabella, die auch im Turm wohnt, schaut nach, was da passiert ist. Das ganze Reich von König Otto ist vernichtet. Prinzessin Maleen und ihre Zofe befreien sich mühsam aus dem Turm und suchen eine neue Bleibe. Der Zufall führt sie an den Königshof von Prinz Hans.
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Erstsendung: 26.12.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Peter Meisenberg
produziert in: 1960
produziert von: RIAS; NDR
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Zylka
Inhalt: Stadtkultur und Politik im Doppelspiel: Ein Kulturdezernent gibt ein Theaterstück in Auftrag. Damit will er nicht nur sich selbst ein kleines, bescheidenes Denkmal setzen, sondern gleichzeitig die Korruption in seiner Stadt aufdecken. Folgerichtig sind die Figuren nach dem Leben gezeichnet und wiedererkennbar: der korrumpierbare Oberbürgermeister, die zickige Kunstvereinsvorsitzende, der eisig-wortkarge Geschäftsführer einer Immobilien-Holding und viele andere. Es geht um den Bau einer neuen Kunsthalle, es ist also viel Geld im Spiel - aus dem plötzlich bitterer Ernst wird: In der Tiefgarage unter der Stadtverwaltung liegt ein Toter. Im richtigen Leben könnten viele ein Interesse daran gehabt haben, das Stück um Macht und Geld in letzter Sekunde zu verhindern.
Sprecher:Wolfgang Neuss (Macke Prinz)
Wolfgang Gruner (Arthur)
Jo Herbst (Adalbert)
Emely Schiller (Hanne Briehl)
Reinhold Bernt (Blockwart, Vater Prinz)
Inge Wolffberg (Mutter Prinz)
Ivo Veit (Herr Briehl, Antiquitätenhändler)
Rolf Ulrich (Glaubke, Ortsgruppenleiter)
Horst Niendorf (Knösel)
Friedrich Luft (Reporter)
Martin Held (Minister für unser Inneres)
Klaus Becker (Kemskorn, Kameramann der "Neuen Deutschen Schau")
Ewald Wenck (Alfons, Kameramann der "Neuen Deutschen Schau")
Joe Furtner (Toilettenmann)
Dietrich Koch (Bürger)
Joachim Röcker (Bürger)
Achim Strietzel (Bürger)
Edith Robbers (Frau)
Paul Löffler (Mann)
Helmut Ahner (Vopo)
Joachim Nottke (Rundfunksprecher)
Hans Nerking (Portier)
Horst Braun (Bleiber)
Erna Senius (Garderobenfrau)
Oskar Lindner (Westpolizist)
Georg Braun (Professor)
Horst Kintscher (Verschiedene Stimmen)
Daten zu Peter Meisenberg:geboren: 1948
Vita: Peter Meisenberg, geboren 1948 in Meckenheim, studierte Geschichte, Philosophie und Germanistik. Er arbeitet als Dokumentarfilmer, Drehbuch-, Feature- und Hörspiel-Autor. Für den WDR schrieb er die ersten Folgen des ARD-Radio-Tatorts.
Hompepage o.ä.: http://www.peter-meisenberg.de/
Erstsendung: 13.06.2008
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Titel:
Autor: Mark Twain
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rüdiger Zeige
Bearbeitung: Ernst Röhl
Inhalt: London im 16. Jahrhundert: Prinz Edward und Tom, der Bettelknabe, die sich zum Verwechseln ähnlich sind, tauschen aus einer Laune heraus die Kleider. Dieses Spiel führt sie jedoch in eine ausweglose Situation, denn niemand will ihnen den Rollentausch glauben. So wird der Bettelknabe zum Prinzen und der Prinz zum Bettler. Während sich Tom nach anfänglichem Sträuben an das Leben am Hofe gewöhnt, findet sich Edward in der Welt der Armen nicht zurecht. Als Tom zum König gekrönt werden soll, kann Edward schließlich den Beweis erbringen, daß er der wahre König ist: Er allein kennt den Ort, an dem sich die Krone befindet.
Sprecher:Bianca Nele Rosetz
Michael Evers
Daten zu Mark Twain:vollständiger Name: Samuel Langhorne Clemens
geboren: 30.11.1835
gestorben: 1910
Vita: Mark Twain, (1835–1910), eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller, wurde mit »Tom Sawyer« (1876) und »Huckleberry Finn« (1884) weltberühmt. Die Erzählung "The Mysterious Stranger", an der er zwölf Jahre gearbeitet haben soll, erschien postum 1916.
Erstsendung: 24.05.1980
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2015
produziert von: SR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Cordula Dickmeiß
Inhalt: Wilhelm Tell open-air. Gaststar Schröder stirbt auf einem Felsen. Schauspieler Tomaschewsky liebt Brecht, die Beständigkeit und das Detektivspiel.

Bastian Schröder, prominenter Fernsehschauspieler, gastiert auf der Bergbühne eines Stadttheaters. Vor der abendlichen Vorstellung des Wilhelm Tell unternimmt er eine Klettertour, rutscht auf einem Felsen aus und verunglückt tödlich. Maxim Tomaschewsky, Ensemblemitglied des Stadttheaters, wartet in der ersten Szene der Open-Air-Inszenierung vergeblich auf den Auftritt seines Kollegen, der als Zuschauermagnet engagiert worden ist. Die Vorstellung muss abgebrochen werden.
Die Polizei sieht in Schröders Absturz einen tragischen Unfall. Tomaschewsky kann sich damit nicht abfinden. Er entdeckt sein Talent als Privatdetektiv und stößt auf Widersprüche, die Schröders Tod in neuem Licht erscheinen lassen.
Sprecher:Jürgen Glosemeyer
Jeanette Wirtz-Fabian
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

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Erstsendung: 17.08.2015
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Daniel Therriault
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 83 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Komponist: Delia Derbyshire
Übersetzer: Joachim Meinert
Inhalt: Abenteuer ist angesagt - doch die Angst geht um. Dan und seine Freundin Jane trampen von einem Urlaub in Kalifornien zurück nach Chicago: Ein Trip, der sich mehr und mehr zum Alptraum entwickelt. Denn der Truck, der sie mitgenommen hat, biegt plötzlich unter einem Vorwand vom Highway ab. In Dan steigt der Verdacht auf, daß der Fahrer nicht ganz zurechnungsfähig ist. Seine Vermutungen schlagen um in nackte Angst. Geht Dans Phantasie mit ihm durch oder steht ihm tatsächlich ein Mann gegenüber, der ihn umbringen und seine Freundin vergewaltigen will? Der junge amerikanische Autor Daniel Therriault wuchs im katholischen, durch das Arbeitermilieu geprägten Chicago auf. Er schrieb Drehbücher und vorwiegend Theaterstücke. Mit "Trampen" legt er sein erstes Hörspiel vor.
Sprecher:Robert Seibert (der Erzähler, John Arden)
Maria Krasna (altes Weib)
Walter Jokisch (Botschafter)
Alwin Johann Meyer (Parkwächter)
Alois Garg (Sekretär)
Ruth PeraReta RenaMaria BarringElsbeth Heurich (4 hungernde Frauen)
Eric Schildkraut (Hofbeamter)
Harry J. BongMaria BarringHarald Meister (kleine Menschen/Marionetten)
Jaromir Borek (Reiter)
Peter Lieck (an einen Baum genagelter Mann)
Brigitte Lebahn (Junge Frau/Tänzerin)
Harry J. Bong (Junger Mann/Tänzer)
Hermann Schomberg (beliebter Minister)
Balduin Baas (unbeliebter Minister)
Rudolf Kleinfeld-Keller (König)
Brigitte Drummer (Königin)
Daten zu Daniel Therriault:Vita: Der junge amerikanische Autor Daniel Therriault wuchs im katholischen, durch das Arbeitermilieu geprägten Chicago auf. Er schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Trampen" (1992).
Erstsendung: 13.08.1992
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Peter Steinbach
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Claudia Johanna Leist
Komponist: Haralt Winkler
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Ein KZ-Häftling muss im Keller zwischen zwei Wohnungen einen Durchbruch bauen, damit man sich bei Luftangriffen unter den Häusern bewegen kann. Der Bewohner des Nachbarhauses, in dessen Kellerraum er nun mit jedem Hammerschlag weiter eindringt, ist ein blinder Mathematikprofessor, der sich mit Wahrscheinlichkeitsrechnung befasst. Der KZ-Häftling beobachtet durch das größer werdende Loch in der Mauer, dass der Professor in seinem Keller ein junges Mädchen versteckt. Die beiden kommen ins Gespräch: Sie ist eine geflohene Jüdin. Beide entwickeln Fluchtpläne, die sie während eines schweren Luftangriffs in die Tat umsetzen wollen.
Sprecher:Gerd Böckmann (Paul Villecroze)
Lieselotte Rau (Marthe Villecroze)
Friedrich W. Bauschulte (Monterreau)
Uta Hallant (Denise Villecroze)
Rolf Schult (Albert Laroche)
Martin Hirthe (Der Kommissar)
Beate Menner (Louise)
Daten zu Peter Steinbach:geboren: 10.12.1938
Vita: Peter Steinbach wurde in Leipzig geboren und wuchs in Sachsen auf. 1954 erfolgte die Übersiedelung in die Bundesrepublik Deutschland. Er arbeitete in den verschiedensten Berufen, vom Seemann bis zum Taxifahrer, bevor er um 1975 zu schreiben begann. Steinbach verfasste mehr als 30 Hörspiele und wurde u. a. mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet. Großen Erfolg hatte er auch als Film- und Fernsehautor: für Drehbücher von Heimat (1984), geschrieben gemeinsam mit Edgar Reitz, erhielt er 1985 den Adolf-Grimme-Preis in Gold. Bekannt geworden ist Peter Steinbach außerdem für die Bücher zu Joseph Vilsmaiers Kino-Adaption Herbstmilch (1988) und den Fernsehfilm Nächste Woche ist Frieden (1995).

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Erstsendung: 08.06.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
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Titel:
Autor: Karlheinz Knuth
produziert in: 1992
produziert von: WDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Inhalt: Kein gewöhnlicher Fall ist es, den Hauptkommissar Tomm - auch Tomm Dooley genannt - zusammen mit seiner Assistentin Vera zu lösen hat. Ein einflußreicher Geschäftsmann mit Draht zur Treuhand und angeblicher Stasi-Vergangenheit konnte eine Verabredung nicht mehr einhalten: Er wurde in seiner Berliner Wohnung ermordet aufgefunden. Der Ort seiner letzten Verabredung: der Palast der Republik im ehemaligen Ost­Berlin. Merkwürdig nur, daß dort niemand den Toten kennen will. Dabei soll er noch am Tag vor seiner Ermordung den einstigen sozialistischen Show­Palast besucht haben. "Abgewickelt werden" sollen jetzt die meisten der Artisten und Künstler, die nun vor fast leerem Haus auftreten. "Tom Dooley" und seine Kollegin stoßen bei ihren Ermittlungen hinter den Kulissen auf eine Mauer des Schweigens. Dabei werden sie das Gefühl nicht los, daß auch die Wände des Kulturpalastes noch versteckte Ohren haben. Die ausgekochtesten Tricks müssen Kommissar Tomm und seine Assistentin Vera schon aufbieten, um das Geheimnis des Palastes zu lüften, hinter dessen Kulissen alte Rechnungen beglichen werden.
Sprecher:Hans Kremer (Dan)
Susanne Seidler (Jane)
Peter Siegenthaler (Der Typ)
Werner Tritzschler (Schotte)
Herbert Knaup (Autofahrer)
Bernd Stegemann (1. Polizist)
Claudia Matschulla (Mädchen)
Werner Dütsch (2. Autofahrer)
Cornelius Dane (3. Autofahrer)
Thessy Kuhls (Autofahrerin)
Gertrud Roll (Freundin)
Anja Niederfahrenhorst (Schwester)
Walter Adler (Freund)
Hans-Gerd Kilbinger (Verwandter)
Ernst August Schepmann (Verwandter in späterer Zeit)
Susanne Barth (Mutter)
Gottfried Mehlhorn (2. Polizist)
Ludger Burmann (Mann)
Rufus Beck (Mann auf der Straße)
Daten zu Karlheinz Knuth:geboren: 1931
Vita: Karlheinz Knuth, geboren 1931, arbeitet als Autor und Regisseur für Rundfunk und Fernsehen. Er schreibt Fernsehdrehbücher, Krimis, Features und Hörspiele. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Die Tage nebenan oder Da, wo Cäsar nicht ermordet wurde", ausgezeichnet mit dem Kurd-Laßwitz-Preis 1998 für das beste Science-Fiction-Hörspiel.
Erstsendung: 07.12.1991
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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