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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 215
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Titel: Abenteuer eines Familienvaters
Autor: Elmar Ellis
produziert in: 1960
produziert von: WDR
Laufzeit: 102 Minuten
Regie: Sigurd König
Komponist: Kurt Heuser
Inhalt: Aus den Memoiren Giovanni Guareschis
Sprecher:Victor de Kowa (Herzog)
Klaus Sichler (Edgar, sein Sohn)
Helmut Peine (Reedbeck)
Gustl Halenke (Perpetua)
Ludwig Thiesen (Dominic)
Joana Maria Gorvin (Rosabel)
Gisela Mattishent (Hilda)
Carla-Maria Hagen (Jessie)
Harry Grüneke (Bates)
Rudolf Birkemeyer (Reddleman)
Erstsendung: 17.09.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 215
Titel: Aber das Wort sagte ich nicht
Autor: Alan Stewart Paton
produziert in: 1954
produziert von: SDR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Bearbeitung: Max Gundermann
Komponist: Otto Erich Schilling
Inhalt: Das Thema des Buches von Alan Paton ist die sinnlose und übertrieben harte Rassenpolitik der afrikanischen Staaten: wenn ein Weißer ein schwarzes Mädchen berührt, verfällt er unweigerlich der allgemeinen Ächtung. Alan Paton erzählt nun, wie der Polizeileutnant Pieter van Vlaanderen durch die unbeugsame und verständnislose Härte seines Vaters zu dem schwarzen Mädchen Stephanie getrieben wird und dadurch sich und seine Familie unausweichlich ins Verderben reißt.
Sprecher:Willi Reichmann (Pygmalion, Bildhauer in Athen)
Erich Ponto (Laches, Philosoph)
Harald Baender (Demodokus)
Franz Michael Alland (Polemon, griechischer General)
Hannes Tannert (Varro, römischer Militärgouverneur für Griechenland)
Heinz Reincke (Servilius Rullus, stellvertretender Gouverneur)
Karin Schlemmer (Myrrhina)
Ingeborg Engelmann (Thais)
Daten zu Alan Stewart Paton:geboren: 11.01.1903
gestorben: 12.04.1988
Vita: Alan Stewart Paton (* 11. Januar 1903 in Pietermaritzburg; † 12. April 1988 in Lintrose, Natal) war ein südafrikanischer Schriftsteller, Politiker und Apartheid-Gegner.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.07.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 215
Titel: Abiturientenaufsatz
Autor: Matjaz Kmecl
produziert in: 1965
produziert von: BR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Gerlach Fiedler
Komponist: Raimund Rosenberger
Übersetzer: Miklavz
Karin Prosenc
Inhalt: Es geht um die Vorrechte derer, die als ehemalige jugoslawische Widerstandskämpfer gegen die deutsche Okkupation heute in den Schlüsselpositionen der staatlichen und kommunalen Hierarchie sitzen. Die junge Generation rebelliert gegen diese Klassenunterschiede in einer klassenlos gedachten Gesellschaft. Der Autor beschreibt die Gewissenszweifel einiger Schüler bei der Generalprobe für ihren Abitur-Aufsatz. "Keine Dummheiten!" bedeutet der neue linientreue Lehrer unmißverständlich.
Sprecher:Michl Lang (Der Großvater)
Karl Tischlinger (Der Kreithofer)
Maxl Graf (Lois, sein Sohn)
Erni Singerl (Zenz, Magd)
Alfred Pongratz (Der Haslinger)
Marianne Lindner (Nanni, seine Frau)
Claudia Hausmann (Ev, ihre Tochter)
Alois Rauch (Martl, Knecht)
Erstsendung: 21.02.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 215
Titel: achterloo
Autor: Friedrich Dürrenmatt
produziert in: 1953
produziert von: SRF
Laufzeit: 256 Minuten
Genre: Traumphantasie
Regie: Hans Hausmann
Inhalt: In Dürrenmatts Komödie, die 1983 am Zürcher Schauspielhaus uraufgeführt worden ist, sind Raum und Zeit aufgehoben: Napoleon streitet sich mit Kardinal Richelieu über Marxismus und Katholizismus und läßt sich beim Rasieren von seinem Scharfrichter Woyzeck die wichtigsten Neuigkeiten erzählen. Er muß den Ketzer Jan Hus, der ohne Rücksicht auf die internationale Lage um ein paar kleine Freiheiten für sein Volk streitet, im Zaum halten. In dem Land, das zwischen zwei Supermächten eingeklemmt ist, läßt sich das Polen unserer Tage erkennen. Jan Hus trägt Züge Lech Walesas. Daß "Achterloo" aber eigentlich ein Rollenspiel von Patienten einer psychiatrischen Anstalt ist, zeigt sich in dem abschließenden Riesenspektakel, als Woyzecks Tochter Marion in einem Anfall von religiösem Wahn Napoleon ermordert.
Sprecher:Else Ackerschott (Grossmutter)
Gertrud Heffler (Marianne, ihre Enkelin)
Emanuel Suter (Rudolf Wick, reicher Basler Herr)
Emmy Hipp (Marie Wick, seine Frau)
Elisabeth Witschi (Konstantine, Tochter)
Noémie Speiser (Fanny, Tochter)
Beatrix Schwabe (Frau "Burgermaischter" Wick)
Valerie Steinmann (Anna, deren Dienstmädchen)
Hans Haeser (Remigius Sternenberger sen.)
Helli Stehle (Trinette Sternenberger, seine Frau)
Fritz Schäuffele (Remigius jun., ihr Sohn)
Doris Roth (Kätterli, Dienstmädchen bei Sternenberger)
Daten zu Friedrich Dürrenmatt:geboren: 05.01.1921
gestorben: 14.12.1990
Vita: Friedrich Reinhold Dürrenmatt (* 5. Januar 1921 in Konolfingen; † 14. Dezember 1990 in Neuenburg) war ein Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler.

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Erstsendung: 12.01.1984
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 215
Titel: Adrian, der Tulpendieb
Autor: Otto Rombach
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Wilm ten Haaf
Bearbeitung: Otto Rombach
Inhalt: Otto Rombach führt uns in seinem Hörspiel nach Holland in die bewegte Zeit der Tulpenspekulationen, als Arme und Reiche ihr Glück im Handel mit Tulpenzwiebeln machen wollten und alle bereit waren, für dieses fiebrige Geschäft Haus und Vieh, ja selbst die Ehre einzutauschen. Damals schwang sich der Dorfknecht Adrian mit unvergleichlicher Schläue und Schelmenhaftigkeit zum König der Tulpisten auf, bis er bei seinem letzten und größten Geschäft einen diabolisch-seltsamen Absturz erlebt und wieder Knecht wird, da unrecht Gut nun einmal nicht gedeihen kann. Aber Adrian meistert als wahrer Schelm und Lebenskünstler auch dieses Schicksal.
Erstsendung: 18.07.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 215
Titel: Alkestis
Autor: Erwin Wickert
produziert in: 1949
produziert von: RWR-?
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Inhalt: Einer thessalischen Sage zufolge war der griechische König Admet von den Göttern mit einer besonderen Gnade ausgezeichnet worden. Wenn seine Stunde gekommen sei, hatte ihm Apollon versprochen, könne er dennoch dem Tod entgehen, falls irgend ein anderer freiwillig an seiner Stelle sich ins Reich des Todes aufmache. Doch nur ein einziger Mensch ist dazu bereit - derjenige, der dem König am liebsten ist, seine Frau Alkestis. Anders als in der Urfassung des Euripides lässt der Autor Admet das Opfer seiner Gemahlin nicht annehmen, und es gelingt dem wundermächtigen Herakles auch nicht, Alkestis wieder aus dem Totenreich zu Admet zurückzubringen. Doch obgleich der Autor darauf verzichtet, Götter oder Helden zu bemühen, bringt auch er seine Geschichte zu einem heiteren Ende.
MusikerGert Zeumer (Celesta) Erhart Ellbogen (Cembalo) Ernst Bodensohn (Flöte) Ernst Hermann (Flöte) Otto Voigt (Flöte) Karl-Heinz Bender (Schlagzeug) Maria Kindler (Harfe) Hans Häßlein (Trompete) Reinhold Heller (Schlagzeug)
Daten zu Erwin Wickert:vollständiger Name: Erwin Otto Humin Wickert
geboren: 07.01.1915
gestorben: 26.03.2008
Vita: Erwin Otto Humin Wickert (* 7. Januar 1915 in Bralitz; † 26. März 2008 in Remagen) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.

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Erstsendung: 06.05.1961
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 215
Titel: Alte Männer am Meer
Autor: Jörg-Michael Koerbl
produziert in: 2002
produziert von: DLF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: Ein Hörspiel aus der DDR. Der Ort: eine "Strandpromenade an der Ostseeküste", die Zeit: "einige Jahrzehnte nach dem zweiten Weltkrieg". Zufällig treffen sich zwei alte Männer bei einem Sanatoriumsaufenthalt wieder, die sich aus der Kriegszeit kennen, seither aber nicht wieder gesehen haben. Aus ihrer einsilbigen Unterhaltung über Gesundheit, Essen und Trinken im Sanatorium tauchen rasch Erinnerungen an gemeinsame Kriegserlebnisse auf. Die Schauplätze sind nicht mehr mit Sicherheit zu lokalisieren - mit einer Ausnahme: Posen. Andeutungen verraten, daß beide hier Ende 1944 offenbar an der Hinrichtung eines Deserteurs beteiligt waren, eine Erinnerung, die sich nicht verdrängen läßt. Ein dritter alter Mann, der Heizer des Sanatoriums, gesellt sich zu ihnen, und seine Kriegsgeschichte erhellt die Anspielungen der beiden anderen: der Heizer war desertiert und sollte von einer Gruppe deutscher Soldaten, die ihn gestellt hatten, erschossen werden. In dem Durcheinander des Rückzugs trafen sie ihn allerdings nicht tödlich, und der für tot Gehaltene überlebte. Noch ehe klar wi rd, daß es sich bei beiden Erzählungen um ein und dieselbe Geschichte handelt, zieht sich der eine der alten Männer betroffen zurück. Er wird seinen Kuraufenthalt abbrechen. Der andere, schon im Krieg der Starke und Dominierende, der jede Schuld von sich weist, trinkt weiter mit seinem ehemaligen Opfer, das nichts davon ahnt, in wessen Kumpanei es sich befindet.
Daten zu Jörg-Michael Koerbl:Vita: Jörg Michael Koerbl wurde 1950 in Stendal geboren, arbeitete zunächst als Bühnenarbeiter und Inspizient am Theater Rudolstadt. Er studierte Schauspiel, Theater und Literaturwissenschaften und ist seit 1978 als Dramaturg, Regisseur, Autor und Schauspieler tätig. Er wurde mehrfach von Heiner Müller besetzt. Koerbl, der 1990 sein Stück Gorbatschow an der Volksbühne uraufführte, arbeitete für verschiedene Theater, u. a. für die Volksbühne, das Deutsche Theater Berlin und das Berliner Ensemble. Er schreibt neben dramatischen Texten auch Hörspiele. Koerbl lebte für einige Zeit auf Martinique, nun wieder in Berlin. Seine Texte findet man auf www.koerbl.com Stücke: Die Grenze, Alles oder Etwas, Familie, Little Girl, Frieder und Katerlieschen, Es wird, wie es bleibt, Gefährliche Menschen, Immanuel Kleist, Zirkus von hinten, Der Doppelmord in der Rue Morgue, Alte Männer am Meer, Die Eine und die Andere, Gorbatschow-Fragment, Die Kommunisten, Zauberstein, Stasikaputt, Hasselbach Nazi Hass u. a.
Hompepage o.ä.: http://www.theaterderzeit.de/person/1176/
Erstsendung: 12.05.1983
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 215
Titel: Amerika
Autor: Franz Kafka
Max Brod
produziert in: 1964
produziert von: BR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Ludwig Cremer
Komponist: Walter Kabel
Inhalt: Der junge Karl Rossmann wird von seinen Eltern wegen einer Verfehlung , für die er nichts kann, nach Amerika abgeschoben. Er sieht sich dort von einem reichen Verwandten umsorgt und gleich wieder verstoßen, schenkt zwei Landstreichern sein Vertrauen und wird von ihnen betrogen, wehrt sich verzweifelt gegen ungerechte Anschuldigungen und wird von Station zu Station getrieben. Doch allen falschen Freundschaften und allen Feindschaften zum Trotz wird er sein Ziel, sich im Leben zu bewähren, erreichen. Der Kampf um das Recht und um einen Platz im Leben wird mit jugendlicher Ungebrochenheit geführt.
Sprecher:Hans-Michael Rehberg (Walter Gage)
Rolf Boysen (Henry Eichelberger)
Eva Berthold (Ellen Macintosh)
Werner Lieven (Lou Ganbesi, Barbesitzer)
Walter Jansen (Galiemor, Juwelier)
Michael Gaffron-Grellmann (Männliche Telefonstimme)
Erik Jelde (Hotelpensionsinhaber)
Anni Trautner (Altes Dienstmädchen)
Rolf Illig (Kassierer)
Wolfgang Dörich (Kellner)
MusikerHerbert Rohrer (Violine) Paul Baal (Viola) Albrecht Kuen (Violoncello) Hermann Nobs (Klarinette) Hans Lemser (Saxophon) Hubert Staar (Trompete) Erich Seiler (Schlagzeug) Fritz Zimmermann (Schlagzeug) Hilde Heckel (Harfe)
Daten zu Franz Kafka:geboren: 03.07.1883
gestorben: 03.06.1924
Vita: Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn jüdischer Eltern in Prag geboren, wo er fast sein ganzes Leben verbrachte. Nach dem Jurastudium, das er 1906 mit der Promotion abschloss, absolvierte er ein einjähriges Rechtspraktikum und arbeitete schließlich bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung 1922 bei der Prager "Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt". 1907 begann er mit dem Schreiben. Seine testamentarisch zur Verbrennung bestimmten Schriften blieben größtenteils erhalten. Neben den Romanen "Amerika" (1927), "Der Prozess" (1925) und "Das Schloss" (1926) sowie den Tagebüchern und Briefen sind es vor allem die Erzählungen, die Kafkas Ruhm begründet haben. Er starb am 3. Juni 1924 an einer Tuberkuloseerkrankung.
Hompepage o.ä.: http://www.franzkafka.de/franzkafka/home/
Daten zu Max Brod:geboren: 27.05.1884
gestorben: 20.12.1968
Vita: Max Brod (* 27. Mai 1884 in Prag, ehemals Österreich-Ungarn; † 20. Dezember 1968 in Tel Aviv) war ein deutschsprachiger Schriftsteller, Theater- und Musikkritiker. Sein einst erfolgreiches literarisches Werk ist heute weitgehend unbeachtet. Bedeutungsvoll sind seine Verdienste um den Erhalt der Werke des Schriftstellers Franz Kafka als deren Herausgeber, Bearbeiter und Interpret. Darüber hinaus war Brod Förderer der Komponisten Leoš Janáček und Jaromír Weinberger. Er gilt auch als Entdecker des Dichters Franz Werfel.

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Erstsendung: 09.04.1957
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 215
Titel: An alle Polizeileitstellen ... Aus der Arbeit der Interpol
Autor: Harald Vock
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Krimi
Regie: S. O. Wagner
Sprecher:Margarethe Grammerstorf
Frauke Grund
Marga Maasberg
Emmy Percy
Rudolf Fenner
Kurt Fuß
Walter Grüters
Karl Kramer
Adolf Lödel
Helmut Peine
George Simon Schiller
Gerd Segatz
Erstsendung: 05.06.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 215
Titel: An einem Tag wie jeder andere
Autor: Joseph Hayes
produziert in: 1971
produziert von: SWR
Laufzeit: 384 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Komponist: Max Roth
Inhalt: An einem Tag wie jeder andere wird die Familie Hilliard plötzlich, mitten in ihrem bürgerlichen Leben, vor Entscheidungen von tödlichem Ernst gestellt. Drei entsprungene Sträflinge dringen in ihre Villa ein, um sich dort vor ihren Verfolgern zu verbergen, und zwingen sie, ihr Leben so weiterzuführen, als sei nichts geschehen.

Joseph Hayes, 1918 in Indianapolis geboren, war Mitarbeiter eines New Yorker Theaterverlages. 1943 begann er gemeinsam mit seiner Frau Marijane Johnston Theaterstücke zu verfassen. "An einem Tag wie jeder andere" erschien 1954 als Roman und als Theaterstück und wurde mit Humphrey Bogart verfilmt.
Sprecher:Hans Wyprächtiger
Karl Georg Saebisch
Lothar Dahlmeyer
Horst-Werner Loos
Gert Keller
Daten zu Joseph Hayes:geboren: 02.08.1918
gestorben: 11.09.2006
Vita: Joseph Hayes (* 2. August 1918 in Indianapolis, Indiana; † 11. September 2006 in St. Augustine, Florida) war ein amerikanischer Schriftsteller, der durch seine Romane, Theaterstücke und Drehbücher bekannt wurde.

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Erstsendung: 21.07.1985
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 215
Titel: Angelica
Autor: Hans Weigel
produziert in: 1955
produziert von: SWF
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Bearbeitung: Oswald Döpke
Inhalt: Mit "Angelica" stellt Radio Bremen erneut eine Arbeit des bekannten österreichischen Kritikers Hans Weigel vor. Die Form dieser "dramatischen Phantasie", wie Hans Weigel sein Stück nennt, ist höchst eigenwillig und stellt die Regie vor eine ungewöhnliche, aber reizvolle Aufgabe. Die Mittel, derer sich der Autor bedient, sind u.a. eine weitgehende Typisierung der Personen, chorische Passagen, motivische Variationen gewisser Grundsituationen, Verzicht auf Konkretion von Ort und Zeit. Weigels Methode ist die dialektische, seine Sprache dieser Konzeption adäquat. Der Autor selbst schreibt zu seiner Arbeit: "'Angelica' ist ein Versuch, die Realität unseres Jahrhunderts jenseits von allem Realismus und Naturalismus darzustellen, nicht, um sie zu verwischen, sondern um sie im Gegenteil besonders deutlich werden zu lassen. Die Heldin, eine unbeirrbar reine und gläubige Seele, geht konsequent ihren Passionsweg durch eine fragwürdige Gesellschaft, die namenlos ist wie das Leid und die Heuchelei dieser Gegenwart. Angelica, eine Heldin wider Willen, ist keine Idealistin, sie nimmt nur wörtlich, was sie gelernt und gehört hat, und sie muß scheitern an der Diskrepanz zwischen den Formen und Tatsachen. Zuerst ist sie als Frau hilflos den Männern ihrer Gesellschaft preisgegeben, drum flieht sie zu den Außenseitern, findet aber bei ihnen in Kunst, Wissenschaft und Politik die gleichen Fehlbarkeiten und Tendenzen zum Kompromiß. So bleibt ihr nur ein Weg: das Opfer des eigenen Lebens. 'Weiß man nicht, wofür man lebt, will man wenigstens zu wissen glauben, wofür man stirbt.' Doch sie, die auszog, die Lüge zu überwinden, muß im Tod selbst lügen, um einem anderen Sterbenden den Tod zu erleichtern. 'Angelica' hat keine Auswege und keine Lösungen anzubieten, sondern nur die Darstellung von Zuständen und Fragen angesichts dieser Zustände. Kein einzelner und keine bestimmte Gruppe ist gemeint, drum werden weder Daten noch Namen genannt. Das bedeutet aber nicht, daß die Welt, an der Angelica scheitert, unwirklich ist. Sie hat die Wirklichkeit des Spiegels im Motto von Gogols 'Revisor': 'Nicht den Spiegel klage an, die Fratze rührt von dir selbst her!'" (Hans Weigel)
Erstsendung: 22.06.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 215
Titel: Atomgeheimnisverräter Bruno Pontecorvo
Autor: Willy Grüb
produziert in: 1956
produziert von: RB
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Karl Ebert
Inhalt: Der Fall des Spions Bruno Pontecorvo, der nach dem Zweiten Weltkrieg in den USA und in Großbritannien für die Sowjetunion Atomspionage betrieb.
Sprecher:Hermann Budde (Lüttkopp)
Ruth Bunkenburg (Lene)
Bernd Wiegmann (Kröger)
Annelore Kunze (Trin)
Jochen Schenck (Peter)
Erwin Wirschatz (Paul)
Erstsendung: 17.09.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 215
Titel: Attentat auf einen Patrioten
Autor: Wilfried Schilling
produziert in: 1971
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Jörg Hube
Komponist: Paul Polanski
Inhalt: Die Firma "Anti-Explo" räumt seit zwanzig Jahren Landstriche, die seit dem Krieg mit Minen verseucht sind. Eines Tages erscheint der Obersprengmeister dieser Firma im Verteidigungsministerium und behauptet, daß die "Anti-Explo" Minen, die bereits ausgegraben und entschärft wurden, an anderen Orten heimlich und in betrügerischer Absicht wieder eingraben läßt. Das Verhalten des Mannes ist verdächtig. Handelt es sich um eine Psychopathen, der überall Unrat wittert, oder um einen Mann, der der Gerechtigkeit zum Sieg verhelfen will? Die Polizei schaltet sich ein. Die Presse wird alarmiert. Eine gerichtliche Untersuchung soll die Wahrheit herausfinden...
Sprecher:Peter Neusser (Roman)
Sabine Sinjen (Julie)
Peter Gerhard (Geschäftsführer)
Herbert Propst (Sup)
Christian Futterknecht (Lopatka)
Peter Matic (Protokollsprecher)
Michael Herbe (Sprecher)
Kurt Sowinetz (Mendl)
Ingold Platzer (Mendlowa)
Peter Weihs (Hrabec)
Erstsendung: 25.05.1970
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 215
Titel: Ausgeschlossen
Autor: Walter Kempowski
produziert in: 1961
produziert von: SDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Das Hörspiel basiert auf der ersten literarischen Arbeit des Autors, dem Haftbericht "Im Block". Im Gegensatz zu dem 1969 erschienenen Buch versucht der Autor, aus der speziellen historischen Haftsituation, wie er sie erlebte (1948 bis 1956 in Bautzen wegen angeblicher Spionage), eine allgemeingültigere Schilderung des Haftzustandes zu entwickeln. Er rekonstruiert so auf eine musikalische Weise noch einmal die Isolation politischer Häftlinge, jene besondere Atmosphäre, die den Nährboden bildet für eine ans Groteske grenzende Reproduktion von Sehnsüchten, Erinnerungen und kulturellen Anliegen.
Sprecher:Thessy Kuhls
Klaus Höhne
Charles Wirths
Hans Herrmann-Schaufuss
Gerhard Just
Walter Thurau
Edith Heerdegen
Daten zu Walter Kempowski:geboren: 29.04.1929
gestorben: 05.10.2007
Vita: Walter Kempowski (* 29. April 1929 in Rostock; † 5. Oktober 2007 in Rotenburg an der Wümme) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Das Echolot, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu Zeitgemälden collagierte.
Hompepage o.ä.: http://www.kempowski.de/
Erstsendung: 07.05.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 215
Titel: Blues
Autor: Ernst Bruun-Olsen
produziert in: 1977
produziert von: RB
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Übersetzer: Sigrid Daub
Inhalt: Gerda hat einen schweren Arbeitstag hinter sich. Sie ist von einem Refa-Zeitmesser gestoppt worden und hat die Akkordleistung nicht geschafft. Zu Hause kümmert sich niemand um ihre Probleme. Die Eltern wollen endlich einmal ausgehen; die ältere Schwester erwartet ihren Freund und möchte Gerda aus der Wohnung haben. Der lakonische, unterkühlte Dialog offenbart die Verkettung sozialer und psychischer Probleme.
Sprecher:Hellmut Lange (Kommissar Krüger)
Sigrid Zimmermann (Irene Vogel)
Doris Schade (Eva Augustin)
Ernst Otto Fuhrmann (Erwin Schneider)
Walter Jokisch (Kurt Augustin)
Wolfgang Kaven (Doktor Manfred Augustin)
Erstsendung: 17.10.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 215
Titel: Brennende Liebe
Auftrag für Quentin Barnaby (Folge 3)
Autor: Philip Levene
produziert in: 1983
produziert von: HR
Laufzeit: 11 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Otto Düben
Übersetzer: Peter Bahama
Inhalt: Eine hübsche kleine Apotheke in einem Londoner Vorort brennt eines Nachts ab. Der Apotheker kann sich mit knapper Not retten. Quentin Barnaby steht vor einem Rätsel. Ist der angesehene Bankdirektor, dessen Frau ein Verhältnis mit dem Apotheker hat, in diesen Fall verwickelt? Oder Miss Stone, die die Affäre ihres Chefs mit Interesse verfolgt? Während Barnaby sich noch um die Lösung bemüht, wird die Frau des Bankdirektors tot aufgefunden. Ohne das gute Gedächtnis von Miss Stone käme Quentin Barnaby hier nicht weiter.
Sprecher:Sophie Engelke
Reno Nonsens
Eva Zeidler
Daten zu Philip Levene:geboren: 1926
Vita: Philip Levene, geboren 1926 in London, ist ein britischer Autor und Schauspieler. Zahlreiche Kriminal-Hörspiele in den 60er und 70er Jahren. Film- und Fernseh-Drehbücher u.a. zur Serie 'Mit Schirm, Charme und Melone'. Hörspiele u.a. 'Der Augenzeuge' (hr 1961), 'Terra incognita' (BR 1962), 'Bei Bedarf Mord' (SR 1966), 'Brennende Fragen' (SR 1972).
Erstsendung: 29.09.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 215
Titel: Briefe aus Sydney
Kommissar Freytag (Folge 2)
Autor: Bruno Hampel
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Netzsch
Bearbeitung: Horst Sachtleben
Komponist: Stefan Fricke
Inhalt: Der junge Schauspieler Günter Westphal glaubt an ein Mißverständnis, als er das Haus nicht findet, in dem ihm ein möbliertes Zimmer angeboten worden war. Auch bringt er einen Überfall nicht in Zusammenhang mit seltsamen Vorfällen, die ihm an seinem neuen Wohnort widerfahren. Erst als ein Unbekannter ihn nach einem Brief aus Sydney fragt, ahnt Westphal, daß er versehentlich in eine Affäre verstrickt wird, die ihn das Leben kosten kann. WEstphal geht zur Polizei; kommissar Freytag übernimmt den Fall.
Erstsendung: 18.05.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 215
Titel: Brot und Wein
Autor: Ignazio Silone
produziert in: 1957
produziert von: RB
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Bearbeitung: Willy Grüb
Inhalt: Das Stück spiegelt das Schicksal der in ununterbrochener Armut dahinvegetierenden italienischen Bergbauern wider. In der Gestalt des sich für sein Land aufopfernden Pietro Spina hat Ignazio Silone sein eigenes von den vielfältigsten Problemen beschwertes Leben aufgezeichnet. Ein Leben, dessen letzte Erkenntnisse in einem Bekenntnis zu den christlichen Werten unserer ruhelosen Zeit gipfeln.
Sprecher:Georg Glaeseker (König)
Elsbeth Kwintmeyer (Prinzessin)
Hans Rolf Radula (Kammerherr)
Hella Schöttler (Kammerfrau)
Almut Sandstede (Trien)
Ruth Westerholt (Nele)
Friedel Störk (Michel)
Carl Hinrichs (Prinz Karfunkel)
Peter Brunkert (Jan)
Gesy Hinrichs (Seine Mutter)
Friedel Kettler (Die Heidefrau)
Erstsendung: 23.01.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 215
Titel: Christophorus
Autor: Adalbert Welte
produziert in: 1966
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Hans Peter Link
Inhalt: Christophorus kann auch Jean heißen wie der französische Kriegsgefangene in diesem Hörspiel.
Jean soll in einem Omnibus fünf Männer fahren, die am Tod seiner Kameraden schuldig oder mitbeteiligt sind. Ihr Weg, eine lange Schlucht hinab, ist vereist, lebensgefährlich. Jean hat erfahren, daß die Freunde bei ihrer Arbeit in einem Steinbruch nicht durch einen Unfall ums Leben kamen, wie man es nachträglich dargestellt hat, sondern leichtfertig und gleichgültig getötet wurden, weil es "eben nur" Gefangene waren; man macht sogar noch zynische Bemerkungen über die Opfer, weil man weiß, daß bei der Untersuchung, zu dem man unterwegs ist, die Wahrheit nicht gefunden wird. Jean hat die Möglichkeit, den Tode der Kameraden zu rächen. Er kann die Männer ebenfalls durch einen "Unfall" töten, und niemand wird ihm etwas beweisen können. Eine Stimme in ihm versucht immer wieder, ihn zu überzeugen, daß er im Recht sei, und spricht ihm Mut zu. Er ringt mit sich, und schließlich ist er zur Rache, zur Vergeltung bereit. Da ereignet sich etwas Unvorhergesehenes: Ein Pfarrer, auf dem Versehgang zu einem Sterbenden, hält den Omnibus auf und fährt ein Stück des Weges mit. Seine Anwesenheit bringt Jean dazu, nach einer anderen Lösung seines Konfliktes zu suchen ...
Diese Hörspiel wurde mit dem "Hugo-von-Montfort-Preis" der Stadt Bregenz ausgezeichnet
Sprecher:Michael Pawlik
Bertl Halovanic
Grete Putz
Helmut Kraemer
Erstsendung: 08.02.1966
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 215
Titel: Crawatzow & Co.
Autor: Wolfgang Kirchner
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Der Spaßvogel Crawatzow ist ein Erpresser, sagt sein Compagnon Heinz Tebor und will von Ollie Tenbrink beschützt werden. Er ist unseriös und eine Niete, sagt die Modebranche. Aber er ist auch ein Gangster, erfährt Ollie, nachdem eine Sprengbombe seine Wohnung verwüstet hat. Außerdem leistet Crawatzow delikate Sonderdienste für Tebor um den Preis stiller Teilhaberschaft in dessen Teenager-Moden-En-Gros-Geschäft. Aber wer hat in diesem Duo in Wahrheit Angst vor wem, fragt sich Ollie, seit er von den raffinierten Sicherungswarnanlagen in Crawatzows Büro weiß.
Erstsendung: 31.01.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550868372
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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