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Hörspieldatenbank

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Titel: Das Grab aus Wüstensand
Point Whitmark (Folge 7)
Autor: Bob Lexington
produziert in: 2001
produziert von: Folgenreich
Laufzeit: 66 Minuten
Genre: Jungehörspiel; Krimi
Inhalt: Jahrtausende überdauerte er im Sand der großen Wüsten: En-Nabesh der verschollene König der Syrer. Der Tyrann, dessen Grausamkeit auch im Tode nicht endete. Als sein Leichnam plötzlich spurlos aus dem Museum von Point Whitmark verschwindet, entdecken Jay, Tom und Derek eine rätselhafte Botschaft aus dunkler Vergangenheit: Den Fluch der fünf Tore. Doch zum Entschlüsseln der Nachricht bleibt wenig Zeit.
Sprecher:Jürg Löw (Erzähler)
Sven Plate (Jay Lawrence)
Kim Hasper (Tom Cole)
Gerrit Schmidt-Foss (Derek Ashby)
Andreas Ksienzyk (Muriel van Hoogen)
Ben Hecker (Nabil Kajar)
Gerlinde Dilger (Mrs Gilford)
Isabella Lewandowski (Sera Goodwinter)
Andreas Becker (Sheriff Baxter)
Leopold von Verschuer (Wayne Hancock)
Udo Rau (Mr Waits)
Tanja Kuntze (Mrs Scalfaro)
Wolf Rathjen (Reginald Harper)
Jürgen Uter (Buckley)
Hans Buscher (Jones)
Richard Scorten (Sicherheitsbeamter)
Ines Burkhardt (Mrs Bushland)
Luis Fischer (Billy Boy)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 29
Titel: ...und der Delfin in der Felsenbucht
Fünf Freunde (Europa) (Folge 112)
Autor: Katrin McClean
produziert in: 2015
produziert von: Europa
Genre: Jugendhörspiel; Krimi
Regie: Heikedine Körting
Inhalt: Die Fünf Freunde entdecken in der Felsenbucht einen Delfin, dem es offenbar nicht gut geht. Hier kann nur Mr. Fisher helfen! Doch der ist spurlos verschwunden. Gemeinsam mit seinem Sohn Alf fahren sie aufs Meer, um ihn zu suchen. Dabei geraten sie mit ihrem Motorboot in ein riesiges Fischernetz, das scheinbar herrenlos durchs Wasser treibt. Und das ist erst der Anfang eines aufregenden Abenteuers, in dem die Fünf Freunde viel Mut beweisen müssen. Doch zum Glück können sie sich immer aufeinander verlassen.

Empfohlen von und in Kooperation mit der Tier- und Artenschutzorganisation „Pro Wildlife".
Sprecher:Lutz Mackensy (Erzähler)
Ivo Möller (Julian)
Jannik Endemann (Dick)
Theresa Underberg (Anne)
Alexandra Garcia (George)
Timo Sünnemann (Alf Fisher)
Kai-Hendrik Möller (Mr. Fisher)
Ben Hecker (Mr. Venloe)
Achim Schülke (Constable Wilbert)
Wolfgang Berger (Mr. Patterson)
Tom Brake (Segler)
Joe - Till Huster
Erich Krieg (Sven)
Tilo Schmitz (Constable)
Holger Mahlich (Polizist)
Erstsendung: 05.06.2015
Datenquelle(n):
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 29
Titel: Aus der neuen Welt - oder: von Lokomotiven und Dampfschiffen
Autor: Uwe Kraemer
produziert in: 1986
produziert von: DW
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Michael Weckler
Inhalt: Das musikalische Hörspiel beschreibt in unterhaltsamer Weise historische Begebenheiten, Erinnerungen und Szenen aus dem Leben des tschechischen Komponisten Anton Dvorak sowie die Entstehungsgeschichte seiner Werke.

Die Sendereihe "Klassik ist klasse" will jungen Menschen - und nicht nur ihnen! - helfen, unsere großen Komponisten zu entdecken und die Meisterwerke der Musik kennenzulernen. Sie erzählt Geschichten aus dem Leben dieser Großen und schildert, unter welchen Umständen ihre Musik entstanden ist - kurz gesagt: Genie und Werk menschlich gesehen. In der Form des Hörspiels verbindet Will Quadflieg als Erzähler historische Begebenheiten, Erinnerungen und Szenen zu unterhaltsamen und humorvollen Lebensbildern.
Sprecher:Holger Malich (Anton Dvorak)
Micaela Kreißler (Mutter Dvorak)
Ben Hecker (Vater Dvorak)
Harald Halgardt (Fritz Simrock)
Rolf Jülich (Henry Th. Burleigh)
Horst Stark (Anton Liehmann)
Lutz Schnell (Josef Kovarik)
Gerhart Hinze (1. Reporter)
Dieter Ohlendiek (2. Reporter)
Michael Weckler (Schwager Dvoraks)
Will Quadflieg (Erzähler)
Erstsendung: 10.04.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 29
Titel: City Blues
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1997
produziert von: RB
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Jan Christoph
Inhalt: Zwei Strophen

1. Strophe "Die Zeitung": Der Dichter in seiner Klause (3 Zi., K., Bad, Blkn im 9. Stock eines Hochhauses in einer Trabantenstadt) schreibt an gegen die Unbill des Lebens, wie sie ihn, seine Frau und die Kinder täglich trifft. Der Phantasie wachsen Schwingen, und die tragen rund um die Erde. Aber die Wirklichkeit ist schneller.

2. Strophe "Der Vogeleisammler": Horst, Mitte 30, ist ohne Arbeit. Seine Frau verläßt ihn, sein Kind verweigert sich ihm. Die Nachbarn schikanieren ihn, die Polizei verhört ihn. Der Hausbesitzer kündigt ihm. Horst liebt Bullterrier und sammelt Vogeleier ...
Sprecher:Joachim Król (Stimme)
Hildegard Krekel (Frau)
Christian Redl (Mann)
Gerd Croll (Älterer Mann)
Rufus Beck (Horst)
Svenja Pages (Beate)
Ben Hecker (Karl-Heinz)
Ursula Hinrichs (Frau Lange)
Gernot Endemann (Polizist)
Jakob Gleim (Andre)
Volker Bogdan (Nachbar)
Harald Halgardt (Mann im Tierheim)
Irene Kleinschmidt (Kindergärtnerin)
Stefan Lüers (Stimme in der Kneipe)
Hans-Werner Radula (Stimme in der Kneipe)
Friedo Gercke (Stimme in der Kneipe)
Jochen Schmidtmeyer (Stimme in der Kneipe)
MusikerJan Christoph (Musikalische Mitwirkung)
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 18.11.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 29
Titel: Das Schweigen der Qin
Autor: Heidi-Maria von Plato
produziert in: 1989
produziert von: RB; WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Bernd Lau
Komponist: Johannes Schmidt-Sistermanns
Inhalt: Die Autorin lebt in Berlin. Nach Studium und praktischer Tätigkeit als Psychologin lebt sie nunmehr als freie Schriftstellerin. Dies ist ihr erstes Hörspiel. Die Handlung, die sich in China im Jahr 1102 nach christlicher Zeitrechnung abspielt, trägt märchenhafte Züge. Wan-Ti, die Tochter eines mächtigen Generals, ist dem Zwang ihres Vaters entflohen und spielt irgendwo in einem kleinen Schattentheater auf der "himmelsgleichen" Griffbrett-Zither Qin. Ihr Bruder sucht und findet sie nach langer Wanderschaft. Er warnt vor den Häschern des Vaters. Im Palast der Himmlischen Klarheit" regiert die Kaiserin Xiancan, die empfänglich ist für die schönen Künste. Aber inmitten ihres skurrilen Hofstaats langweilt sie sich. Eine mehr als tausendjährige Qin wird in ihren Palast getragen, zu ihrer Erheiterung. Doch niemand kann sie spielen. Das Instrument widersetzt sich und gibt nur falsche Töne von sich. Die Kaiserin, die nicht ahnt, daß sie durch eine mächtige Clique von Militärs und Höflingen gestürzt werden soll, setzt einen Preis aus für diejenige Spielerin, die das Schweigen der Qin beenden kann. Das Kunststück gelingt der schönen Wan-Ti, nachdem sie sich in die Natur des Instrumentes versenkt hat. Der Gleichnischarakter des Märchens wird zum Schluß offenbar: Die Macht, geprägt durch Krieg und patriarchale Autorität, steht im Kontrast zur Kunst und zur Natur. Dem weiblichen Prinzip ist es auferlegt, mit der Hilfe der Kunst und der Natur das alte, überlebte Machtgefüge zu bekämpfen und zu erneuern.
Sprecher:Christoph Eichhorn (Guan)
Katharina Palm (Wan-Ti)
Maria Wimmer (Erzählerin)
Hermann Lause (Verrückter)
Christa Berndl (Wirtin Wang)
Fritz Lichtenhahn (Wahrsager)
Gustl Halenke (Kaiserin Xiancan)
Ben Hecker (Wassermelonenverkäufer)
Marlies Engel (Frauenstimme 1)
Marianne Schilling (Frauenstimme 2)
Thomas Meinhardt (Jia Silang)
Peter Buchholz (Soldat 2 u.a.)
Stephan Schwartz (Soldat 1 u.a.)
Wolfgang Schenck (Bauer 1 u.a.)
Edgar Hoppe (Bauer 2 u.a.)
Werner Eichhorn (Wächter 1 u.a.)
Dietrich Mattausch (Wächter 2 u.a.)
Ulrich von Bock (Wächter 3 u.a.)
Hans Madin (Hsüan-Ti)
Thomas Kylau (Kao-li-Shih)
Gerd Baltus (Lü-weng)
Dietmar Mues (Mandarin 1)
Siegfried W. Kernen (Mandarin 2)
Manfred Steffen (Wandermönch)
Ferdinand Dux (Einsiedlermönch)
Ilse Ranft (Palastdame)
Hans Häckermann (General)
Hans Gehrmann (Yü)
Eva Blum (Mädchen)
Eva Huber (Mädchen)
Sabine Krickstadt (Mädchen)
Martina Struppek (Mädchen)
Erstsendung: 29.08.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 29
Titel: Der Glöckner von Notre Dame
Autor: Victor Hugo
produziert in: 1977
produziert von: SWF
Laufzeit: 155 Minuten
Genre: Abenteuer
Regie: Thomas Köhler
Viola Blankenburg
Bearbeitung: Ulrich Del Mestre
Inhalt: Paris 1466

Die Pest wütet im Umland von Paris. Der junge Geistliche Claude Frollo macht sich auf, seine Eltern zu retten und kommt zu spät. Ihm fällt die Sorge für seinen Bruder Jean zu, der noch ein Säugling ist. Im Jahr darauf – am Sonntag Quasimodogeniti – wird ein missgestalteter kleiner Junge im Findelkinder-Bettchen vor der Kathedrale von Notre Dame niedergelegt…
Sprecher:Monika Kroll (Esmeralda)
Armas Sten Fühler (Dom Claude Frollo)
Melanie de Graaf (Gudule)
Siggi Schwientek (Quasimodo)
Heiner Krabbenhöft (Gringoire)
Hans Goguel (Clopin)
Jörg Cossardt (Phöbus)
Ben Hecker (Tristan)
Horst Kaptur (Dicker)
Christian Brückner (Funkredakteur)
Dieter Borsche (Monsieur Victor)
Walter Heilig
Marianne Mandel
Ellinor von Landesen
Ingeborg Steiert
Hans Willig
Dieter Kümmel
Daten zu Victor Hugo:geboren: 26.02.1802
gestorben: 22.05.1885
Vita: Victor-Marie Hugo (* 26. Februar 1802 in Besançon; † 22. Mai 1885 in Paris) war ein französischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.05.1977
Datenquelle(n): dra
dra
dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 29
Titel: Der Goldene Kompass
Autor: Philip Pullman
produziert in: 2004
produziert von: NDR; Carlsen Verlag
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Achim Schmidt-Carstens
Komponist: Rainer Bielfeldt
Robert Neumann
Übersetzer: Wolfram Ströle
Andrea Kann
Inhalt: (Länge der CD-Fassung: 828')

Die Geschichte beginnt in Oxford in einer Welt, die der unseren ähnlich ist. Hier wächst das wissbegierige Mädchen Lyra in einem College auf, umgeben von Wissenschaftlern und unter der strengen Obhut ihres Onkels, Lord Asriel.

Wie jeder Mensch hat Lyra einen Daemon, eine Art zweites Ich in Tiergestalt, von dem sie sich nie trennen würde. Lyras gewohntes Leben gerät aus den Fugen, als sie zufällig die Vorbereitung zu einem Mord miterlebt und das Verbrechen in letzter Sekunde verhindert.

Unheimliche Fragen bedrängen sie nun: Warum will Lord Asriel unbedingt in den Norden reisen? Welches Ziel verfolgt die ehrgeizige Wissenschaftlerin Mrs. Coulter, die um Lyras Zuneigung wirbt? Und vor allem: Weshalb verschwinden aus der Gegend um Oxford immer wieder Kinder armer Leute? Stecken Kidnapper dahinter?

Lyra weiß, dass die Antwort im Norden liegt, und so schließt sie sich einer Reise ins Polargebiet an, den Spuren Lord Asriels folgend. Es beginnt ein großes Abenteuer, bei dem sie Schritt für Schritt einem düsteren Geheimnis auf die Spur kommt.

Nur gut, dass sie von einem gepanzerten Eisbären und der mächtigen Hexe des Nordens beschützt wird. Doch auch deren Macht ist nicht unbegrenzt. Löwenmutig und mit einer Klugheit, die ihr die Erwachsenen nicht zutrauen, bewältigt Lyra ein Abenteuer auf Leben und Tod.



Philip Pullman gehört zu den erfolgreichsten britischen Autoren. Souverän setzt er sich über literarische Gattungsgrenzen und die - in Deutschland streng gehandhabte - Trennung zwischen Kinder- und Erwachsenenbuch hinweg. "Der Goldene Kompass" ist Teil 1 einer Trilogie ("His Dark Materials"), die nicht nur in Großbritannien renommierte Preise erhielt. Die Kritiker sind sich einig, dass Pullman den Vergleich mit Tolkien nicht scheuen muss. Das gilt auch für seine Auflagenerfolge. Die Audioversion, die im NDR Hörspielstudio entstand, folgt dem Buchtext, wobei sämtliche Figuren mit Schauspielern besetzt wurden. Die Stimme des Erzählers, Jürgen Thormann, verknüpft die Spielszenen und beruhigt - wo immer es nötig ist - die Nerven der Zuhörer.
Sprecher:Jürgen Thormann (Erzähler)
Kelly Darboven (Lyra)
Jens Wawrczeck (Pantalaimon)
Douglas Welbat (Lord Asriel)
Meike Harten (Mrs. Coulter)
Carl-Ulrich Meves (Farder Coram)
Dietmar Mues (John Faa)
Ben Hecker (Iorek Byrnison)
Lutz Mackensy (Lee Scoresby/Iofur Raknison)
Christine Pappert (Serafina Pekkala/Adele Starminster)
Henning Venske (Dr. Lanselius, Rektor)
Hermann Lause (Father Heyst/Lord Boreal/Gänsedämon)
Uta Stammer (Ma Costa)
Matthias Klimsa (Tony Costa)
Peter Kaempfe (Prof. Docker/Jerry/Mann mit Zylinder)
Günter Kütemeyer (Thorold/Bibliothekar)
Ursula Hinrichs (Mrs. Lonsdale/Schwester Betty)
Sabine Hahn (Dame Hannah/Schwester Clara)
Gerlach Fiedler (Jotham Santelia)
Ben Bosse (Roger)
Joana Thinius (Bridget)
Nina Schmidt-Carstens (Annie)
Malú Schmidt-Carstens (Bella)
Achim Schmidt-Carstens (Samojede)
Tom Rummler (Billy Costa)
Kai Roßnagel (Tony Markarios)
Ilka Bartels (Hase)
Jörgpeter Ahlers (Adam Stefanski)
Daten zu Philip Pullman:geboren: 19.10.1946
Vita: Philip Pullman CBE (* 19. Oktober 1946 in Norwich, Großbritannien) ist ein britischer Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.philip-pullman.com/
Erstsendung: 21.11.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 29
Titel: Der Vogeleisammler
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1997
produziert von: RB
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Jan Christoph
Dramaturgie: Gottfried von Einem; Holger Rinck
Inhalt: Ein Großstadtblues: Horst, Mitte 30, ist ohne Arbeit. Seine Frau verläßt ihn, sein Kind verweigert sich ihm. Die Nachbarn schikanieren ihn, die Polizei verhört ihn. Der Hausbesitzer kündigt ihm. Horst liebt Bullterrier und sammelt Vogeleier.
Sprecher:Rufus Beck (Horst)
Svenja Pages (Beate)
Ben Hecker (Karl-Heinz)
Ursula Hinrichs (Frau Lange)
Gernot Endemann (Polizist)
Jakob Gleim (Andre)
Volker Bogdan (Nachbar)
Harald Halgardt (Mann im Tierheim)
Irene Kleinschmidt (Kindergärtnerin)
Stefan Lüers (Stimme in der Kneipe)
Hans-Werner Radula (Stimme in der Kneipe)
Friedo Gercke (Stimme in der Kneipe)
Jochen Schmidtmeyer (Stimme in der Kneipe)
Holger Postler (An- und Absage)
MusikerJan Christoph
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 24.06.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 29
Titel: Die Insel des zweiten Gesichts
Autor: Albert Vigoleis Thelen
produziert in: 2003
produziert von: NDR; WDR
Laufzeit: 170 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Wolfgang Florey
Inhalt: Weit schweift die Phantasie des Autors in seinen Erinnerungen zurück: auf die Insel Mallorca, wo er mit seiner Frau Beatrice von 1931 bis 1936 gelebt hat - ein deutsch-schweizerisches Ehepaar am Rande des Existenzminimums, er Schriftsteller und Träumer, sie Realistin mit Familiensinn, Exzentriker aber beide. Beatrices Bruder Zwingli lockte das junge Paar nach Mallorca, die Begegnung mit seltenen und seltsamen Persönlichkeiten hält sie auf der Insel, der Spanische Bürgerkrieg und die Fernwirkungen der Machtergreifung der Nazis in Deutschland vertreiben sie wieder. Am Schluß flüchten sie sich mit knapper Not auf den englischen Zerstörer Grenville, der sie in einen nichtfaschistischen Staat bringen soll: "Das Ziel heißt: Freiheit", das Leben als Schelmenstück ist zuende. Während Thelen, der alt gewordene "Wahrer einer Kunstübung, die im Aussterben begriffen ist", den autobiographischen Abenteuerroman seines sich zunehmend ins Exil verwandelnden Lebens auf der Insel erzählt, entsteht das Leben noch einmal neu - als "zweites Gesicht", als literarisch geknüpfte Verstrickung der Begegnung des eigenen Lebens mit sich selber und demjenigen anderer Menschen. Durch die Bearbeitung Norbert Schaeffers wird das im Erzählen zur Wirklichkeit kommende Leben zu einem authentischen Hörspiel.
Sprecher:Traugott Buhre (Thelen)
Ulrich Matthes (Vigo)
Karin Pfammatter (Bea)
Samuel Weiss (Zwingli)
Manuel Luna (Polizist/1. Freier)
Vivianne Knierim (Julietta)
Beatriz Hernandez (Maria/1. Nutte)
Ben Hecker (Emmerich/Schulze)
Harald Maack (Porfirio)
Oscar Ortega Sanchez (Postbeamte)
Lennart Krüger (Antonio)
Gerhard Garbers (Arsenio)
Gerda Katharina Kramer (Adeleide/Patrona)
Anne Weber (2. Nutte)
Katja Brügger (3. Nutte)
Benjamin Utzerath (2. Freier)
Raimund Lang (3. Freier)
Gerhard Hinze (Zollbeamter)
Wolf-Dietrich Sprenger (1. Vermieter)
Holger Mahlich (2. Vermieter)
Daten zu Albert Vigoleis Thelen:geboren: 28.09.1903
gestorben: 09.04.1989
Vita: Albert Vigoleis Thelen (1903-1989) studierte Germanistik, niederländische Philologie und Zeitungswissenschaft. Er war als Übersetzer tätig und schrieb Rezensionen, Gedichte und Romane. Allein der Roman "Die Insel des zweiten Gesichts", 1953, brachte ihm Erfolg, doch blieb Thelen ein Außenseiter des Literaturbetriebs.
Hompepage o.ä.: http://www.vigoleis.de/
Erstsendung: 17.09.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 29
Titel: Die Nutznießer - "Arisierung" in Göttingen
Autor: Gesine Schmidt
produziert in: 2018
produziert von: NDR
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Giuseppe Maio
Inhalt: Unmittelbar nach der Machtübernahme 1933 begannen die Nationalsozialisten mit der Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung in Deutschland. Gesine Schmidt hat anhand tausender Seiten von Prozessakten, Zeitungsartikeln, Polizeiberichten, Briefwechseln und Transkriptionen von Augenzeugenbefragungen die systematische Vertreibung der Juden in Göttingen bis 1941 rekonstruiert.
Sprecher:Swetlana Schönfeldt (Grete Löwenstein)
Michael Prelle (Ludwig Löwenstein)
Wolf-Dietrich Sprenger (Max M. Hahn)
Peter Maertens (Max Raphael Hahn)
Ben Hecker (Oskar Schubert)
Gustav Peter Wöhler (Albert Gnade)
Barbara Nüsse (Stimme 3)
Anjorka Strechel (Stimme 1 (An- und Absage))
Toni Jessen (Stimme 4)
Horst Kotterba (Stimme 5)
Sebastian Rudolph (Stimme 2)
Monika Zacharias
Renate Flöring
Reinhard Wiesner
Margit Rohrbach
Wolfgang Rohrbach
Daten zu Gesine Schmidt:geboren: 1966
Vita: Gesine Schmidt, 1966 in Köln geboren, studierte Komparatistik und Theaterwissenschaften an der Ruhr-Universität-Bochum. Bis 2009 war sie als Dramaturgin an mehreren Theatern engagiert, u.a. am Berliner Ensemble, Maxim Gorki Theater und am Deutschen Theater Berlin. Seit 2010 ist sie Autorin von Theaterstücken und Hörspielen: "Der Kick" (Uraufführung 2005, zusammen mit Andres Veiel); "Die Russen kommen!" (Uraufführung 2010 Theater Nürnberg); "liebesrap" (Deutschlandfunk/hr 2010) u.a. Zur Zeit arbeitet sie an einem dokumentarischen Theaterstück über Expats in Shanghai, ein Stückauftrag vom Theater Basel, die Uraufführung ist geplant für den März 2013.
Erstsendung: 03.01.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 29
Titel: Die Schatzinsel
Autor: Robert Louis Stevenson
produziert in: 2002
produziert von: HörVerlag
Laufzeit: 134 Minuten
Regie: Sven Stricker
Komponist: Jan-Peter Pflug
Inhalt: "Auf dem Blatt sind drei Kreuze eingezeichnet und da steht: Hauptteil des Schatzes hier!"

Der junge Engländer Jim Hawkins findet bei dem toten Käpt`n Bones eine geheimnisvolle Karte. Gemeinsam mit Doktor Liversey, Friedensrichter Trewlawney und Kapitän Smollet segelt er zu einer Insel in der Südsee, auf der der legendäre Schatz des Piraten Flint begraben sein soll. Was keiner ahnt: Die Schiffsmannschaft ist die gesamte Crew des alten Flint.

Erstmals 1883 erschienen, ist "Die Schatzinsel" längst zu einem Klassiker geworden, Sven Stricker gelingt es in dem Hörspiel, Jugendliteratur auch für Erwachsene reizvoll zu gestalten.
Sprecher:Christian Stark
Dietmar Mues
Ben Hecker
Daten zu Robert Louis Stevenson:geboren: 13.11.1850
gestorben: 03.12.1894
Vita: Der schottische Schriftsteller Robert Louis Stevenson (1850 – 1894), der mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ bekannt wurde, hat den Ruf eines Jugendbuchautors. Doch wird diese Zuordnung seinem Werk nicht gerecht. Stevensons zentrales Thema ist die Mischung von Gut und Böse in starken Persönlichkeiten und die daraus resultierende Faszination des Bösen. Außerordentlich verknüpft er geschickt phantastische Elemente mit realistischen Detailschilderungen.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 29
Titel: Einmal Ägypten und zurück
Autor: Ditte Buchmann
produziert in: 1994
produziert von: NDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Achim Schmidt-Carstens
Inhalt: Zwei Jungen geraten während eines Berlin-Besuchs ins Krimifieber: Zwei verdächtige Männer, die sich als Engländer ausgeben, bereiten offensichtlichen einen Kunstdiebstahl im Ägyptischen Museum vor. Als Tim und Bastian auf eigene Faust Ermittlungen durchführen, lösen sie selbst die Alarmanlage aus. Und dann stellt sich auch noch heraus, daß es für alles eine harmlose Erklärung gibt. Doch mit dieser Blamage finden sich die Jungen nicht ab. Ob doch was dran ist an ihren "Hirngespinsten"? Ein Kinderkrimi mit Spannung, Spaß und "Berliner Schnauze".
Sprecher:Jens Versemann (Tom)
Philip Huth (Bastian)
Michael Quiatkowsky (1. Engländer)
Ben Hecker (2. Engländer)
Claudia Lardon (Schwester)
Achim Schmidt-Carstens (Herr Klemm)
Wolfgang Schimmelpfennig (Wache)
Jörgpeter Ahlers (Museumsführer)
Helga Lampe (Frau an der Rezeption)
Gustav Adolph Artz (Taxifahrer)
Erstsendung: 12.06.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 29
Titel: Gekauftes Spiel
TKKG (Folge 151)
Autor: Stefan Wolf
produziert in: 2006
produziert von: Europa
Genre: Abenteuer; Detektivgeschichte
Regie: Heikedine Körting
Inhalt: Unbekannte Hooligans des FC Smogmoor überziehen den internationalen Schiedsrichter Fender mit ihrem Hass. Sie unterstellen ihm, er hätte sich bestechen lassen und das Endspiel der Champions League - die Begegnung des FC Smogmoor gegen den AC Avanti - sei ein gekauftes Spiel gewesen, zu Gunsten der siegreichen Avantis. Fender und seine Familie sind seitdem einem gnadenlosen Telefonterror ausgesetzt. Aber der Schiri hat einen guten Draht zu TKKG - er bildet Tim zum Nachwuchsschiedsrichter aus. Logisch, dass sich die vier für ihn einsetzen. Dann aber eskaliert die Bedrohung, denn Fenders Tochter Evelyn ist plötzlich spurlos verschwunden.
Sprecher:Gaby - Veronika Neugebauer
Evelyn Fender - Katinka Körting
Brian Pitcher - Robin Brosch
Roberto Clausen - F. J. Steffens
Jonathan Fender - Urs Affolter
Tim - Sascha Draeger
Karl - Niki Nowotny
Margot Glockner - Renate Pichler
Wilson - Ben Hecker
Erzähler - Wolfgang Kaven
Jack Milburn - Stefan Brönnecke
Klößchen - Manou Lubowski
Mario Clausen - Patrick Bach
Rosetta - Ingeborg Christiansen
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 29
Titel: Kein Tag für Helden
Autor: Christoph Ernst
produziert in: 2010
produziert von: NDR
Laufzeit: 109 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Susanne Hoffmann
Komponist: Hans Schüttler
Dramaturgie: Hilke Veth
Inhalt: Der renommierte Autor Walther Weiden wird erpresst. Ausgerechnet im Vorfeld zu seinem 80sten Geburtstag, zu dem der Hamburger Dörling Verlag ihn mit einer Gesamtausgabe würdigen will, erreicht ihn ein anonymer Brief, in dem er beschuldigt wird, seinen größten Erfolg einem Plagiat zu verdanken. Der Roman, der einst seinen Ruhm begründete, entstamme in Wirklichkeit der Feder eines jüdischen Exil-Autors, der 1943 nach Auschwitz deportiert wurde. Weiden schaltet einen Privatdetektiv ein, Jacob Fabian, von Haus aus Historiker und zudem profunder Kenner der Literaturszene. Er folgt einer Spur, die über die Provence nach Marseille führt. Zurück in Hamburg stößt er auf möderische Verstrickungen, die bis in die Nachkriegszeit reichen. Und auf einmal schwebt er selbst und seine Familie in Lebensgefahr.
Sprecher:Christian Redl (Erzähler)
Hans-Werner Meyer (Fabian)
Anne Moll (Chantal/Frau)
Ulrike Grote (Valerie)
Uwe Friedrichsen (Walther)
Peter Striebeck (Meinhard)
Felix Kramer (Markus)
Marina Galic (Dorothee)
Samuel Weiss (Jan Peter)
Katja Danowski (Conny)
Astrid Meyerfeldt (Hannah)
Gisela Trowe (Celeste)
Katharina Matz (Clouche)
Uwe Rohde (Reinhard)
Stephan Schad (Axel)
Edgar Bessen (Katzenstein)
Ben Hecker (Carlo)
Stefan Haschke (Maik)
Tobias Persiel (Absage)
Daten zu Christoph Ernst:geboren: 1958
Vita: Christoph Ernst, geboren 1958 in Hamburg, studierte Geschichte in Hamburg und New York und lebt in Groß Zecher. Er schreibt, malt und unterrichtet fiktionale Erzähltechniken. Ernst arbeitete unter anderem als Barmann, Sprachlehrer, Journalist und Kulturmanager. Neben Sachbüchern erschienen bisher Kriminalromane, zuletzt der Roman "Dunkle Schatten" (2012).
Erstsendung: 20.03.2010
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 29
Titel: Kleider machen Leute
Autor: Gottfried Keller
produziert in: 1977
produziert von: SWF
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Thomas Köhler
Bearbeitung: Ulrich Del Mestre
Inhalt: Wie in all seinen Erzählungen aus dem Zyklus "Die Leute von Seldwyla" spielt Gottfried Keller auch in "Kleider machen Leute" mit Sein und Schein, mit dem Verhältnis von Täuschung und Realität. Der wandernde Schneider Wenzel Strapinski kommt durch sein Aussehen den heimlichen Wunschvorstellungen der Kleinstädter entgegen, einem Wunschbild, das die exzentrische Kehrseite ihrer kleinbürgerlichen Enge ist.
Sprecher:Wolfram Berger (Wenzel Strapinski)
Silvia Reize (Nettchen)
Hans-Gerd Kübel (Wirt)
Henny Schneider-Wenzel (Köchin)
Wolfram Grüsser (Pütschli-Hievergelt)
Markus Weber (Häberlein)
Jürgen Michaelis (Böhni)
Ilse Tiemann (Nettchens Patin)
Ben Hecker (Berichterstatter Schmierli)
Jürgen Rauenbusch
Hans Willig
Walter Heilig
Will Rollberg
Daten zu Gottfried Keller:geboren: 19.07.1819
gestorben: 15.07.1890
Vita: Gottfried Keller (* 19. Juli 1819 in Zürich; † 15. Juli 1890 in Zürich) war ein Schweizer Dichter. Keller verlor mit fünf Jahren seinen Vater und wurde mit fünfzehn wegen eines Jugendstreichs von der höheren Schulbildung ausgeschlossen. Vor die Berufswahl gestellt, entschied er sich für die Landschaftsmalerei. 1840 zog er nach München um sich im Umkreis der Kunstakademie weiter auszubilden. Von dort kehrte er nach zwei Jahren erfolglos in seine Vaterstadt zurück, wo er unter dem Eindruck der politischen Lyrik des Vormärz seine dichterische Begabung entdeckte und betätigte. Als Stipendiat der Regierung des Kantons Zürich wandte er sich 1848 nach Heidelberg und 1850 weiter nach Berlin. Dort entstand die Erstfassung seines Romans Der grüne Heinrich und der ersten Band seines Novellenzyklus Die Leute von Seldwyla (mit Romeo und Julia auf dem Dorfe und Die drei gerechten Kammmacher). Diese Werke begründeten sein Ansehen als Schriftsteller, gewährten ihm jedoch kein ausreichendes Einkommen. Ab 1856 lebte er bei Mutter und Schwester in Zürich und arbeitete weiter an den in Berlin entstandenen Entwürfen. In dieser Zeit erschien von ihm neben Festgedichten die Erzählung Das Fähnlein der sieben Aufrechten, die er später in den Zyklus Züricher Novellen aufnahm. 1861 berief ihn die Regierung zum Staatsschreiber des Kantons Zürich, ein Amt, das er bis 1876 bekleidete, das ihn der Geldsorgen enthob, ihm aber zehn Jahre lang kaum Zeit zu literarischer Tätigkeit ließ. Im letzten Drittel seiner Amtszeit vollendete er die Sieben Legenden und den zweiten Band der Leute von Seldwyla (mit Kleider machen Leute); nach der Niederlegung des Amtes die Züricher Novellen, die zweite Fassung des Grünen Heinrich, den Novellenzyklus Das Sinngedicht und den Roman Martin Salander. Keller beschloss sein Leben als einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Schriftsteller des 19. Jahrhunderts. Er gilt als Meister der Novellendichtung und als einer der bedeutendsten Erzähler des bürgerlichen Realismus.

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Erstsendung: 19.04.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 29
Titel: Kommt kein Zirkus ins Dorf?
Autor: Peter Kurzeck
produziert in: 1986
produziert von: HR
Laufzeit: 96 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Ein oberhessisches Dorf, bis weit in die fünfziger Jahre hinein nur über ein paar unverdrossene Feldwege zu erreichen, eine Bevölkerung aus Kleinbauern, Handwerkern, Eisenhütten- und Ziegeleiarbeitern, jeder mit seinem überkommenen Achtzehn­Stunden-Tag, jeder zeitlebens sein eigener Knecht, mürrisch und schlecht ernährt, vor Fremden verschlossen - diese Welt seiner Kindheit hat Peter Kurzeck im Schreiben festzuhalten versucht. Aus zeitlichem Abstand will er, sich und uns erinnernd, noch einmal gegenwärtig machen: den Traum und die Schauplätze des Lebensanfangs, die kollektive Mühsal und Beharrlichkeit des Denkens einer früheren Zeit, den langsamen, doch nicht abzustellenden Arbeitstakt der Gedächtnismühlen in den Köpfen der Alten. "Stellvertretend für den Dialekt stehen Wortwahl, Satzbau und -rhytmus. Geräusche veranlassen die Erinnerung in Worten, rufen sie herbei oder folgen ihr gleichsam als Echo." (Peter Kurzeck) Peter Kurzeck, geboren 1943 in Tachau/ Böhmerwald, wuchs auf und lebte bis zu seinem vierunddreißigsten Jahr in Staufenberg/Oberhessen. Seit 1977 ist er als freier Schriftsteller in Frankfurt ansässig. Neben Erzählungen und Beiträgen in Anthologien erschienen von ihm zwei Romane; "Der Nußbaum gegenüber dem Laden, in dem du dein Brot kaufst" und "Das schwarze Buch" (Stroemfeld/Roter Stern, BaselFrankfurt). Für 1987 ist ein drittes Buch geplant, das das Dorf Staufenberg in den Jahren 1946 bis etwa 1970 schildern wird - "ein ganzes Zeitalter in meinem Gedächtniß." (Peter Kurzeck) Das Hörspiel geht auf ein Kapitel dieses in Arbeit befindlichen Buches zurück.
Sprecher:Astrid Grau (Kind)
Jochen Königstein (Kind)
Birgit Roth (Kind)
Daniela Scavnicar
Anke Sturm
Detlef Schneider
Carsten Hecker (Kind)
Torben Hecker (Kind)
Walter Renneisen (Erzähler)
Wilhelm Rudolf Höhler (alter Mann)
Rudolf Becker (Einwohner)
Daten zu Peter Kurzeck:geboren: 10.06.1943
gestorben: 25.11.2013
Vita: Peter Kurzeck (* 10. Juni 1943 in Tachau, Sudetenland; † 25. November 2013 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.03.1987
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 29
Titel: Leben und Schicksal
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 9.2009
Autor: Wassili Semionowitsch Grossman
produziert in: 2009
produziert von: NDR
Laufzeit: 225 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Hans Schüttler
Übersetzer: Madeleine von Ballestrem
Arkadi Dorfmann
Elisabeth Markstein
Annelore Nitschke
Inhalt: Als im Februar 1943 die 6. deutsche Armee in Stalingrad kapituliert, bedeutet dies nicht nur die Wende im Zweiten Weltkrieg. Für die Sowjets ist Stalingrad auch ein Wendepunkt in ihrem Verhältnis zu Diktatur und Terror. Mit großer Anteilnahme beschwört Wassili Grossman aus russischer Perspektive den Kampf an der Wolga, erzählt vom Häftlingsleben und -sterben in deutschen Gefangenenlagern und in den sowjetischen Gulags. Dabei wird die frappierende Verwandtschaft von Nationalsozialismus und Sowjetregime offengelegt. Der jüdische Kernphysiker Strum und die weit verzweigte Stalingrader Familie Schapownikow, in die er eingeheiratet hat, der in einem deutschen Lager inhaftierte Michail Mostowskoi, die deutschen und sowjetischen Militärs, Wissenschaftler, Soldaten und einfache Zivilisten - Wassili Grossman hat unzählige Einzelschicksale zu einem groß angelegten Erzählkosmos verwoben. Sein 1000-seitiges Epos über die Schlacht um Stalingrad, an dem er von 1943 bis 1960 arbeitete, wird mit Tolstois "Krieg und Frieden" und dem Werk Solschenyzins verglichen. Es wird heute als Meisterwerk der Literatur des 20. Jahrhunderts angesehen.
Sprecher:Jürgen Hentsch (Erzähler)
Andreas Grothgar (Strum)
Jona Mues (Andrea)
Jona Mues (Trjufelew)
Anne Weber (Ljudmilla)
Effi Rabsilber (Nadja)
Gustav Peter Wöhler (Sokolow)
Ulrike Grote (Jewgenia)
Wolf-Dietrich Sprenger (Krymow)
Werner Wölbern (Getmanow)
Hans Peter Korff (Sagaidak)
Michael Evers (Abartschuk)
Peter Striebeck (Mostowskoi)
Friedhelm Ptok (Ikonnokow)
Friedhelm Ptok (Magar)
Alexander Geringas (Wawilow)
Oliver Wnuk (Berjoskin)
Andreas Petri (Podtschufarow)
Stephan Schad (Soschkin)
Fjodor Olev (Grischin)
Pjotr Olev (Jeremenkow)
Margarita Lounis (Anna)
Rüdiger Hauffe (Gehilfe des Lokführers)
Rüdiger Hauffe (Gluschkow)
Katharina Matz (Wladimirowna)
Uli Pleßmann (Jerschow)
Douglas Welbat (Tschuikow)
Udo Jolly (Krylow)
Jean Maesér (Gurow)
Birger Frehse (Rotarmist)
Christoph Zapatka (Regimentskommissar)
Sebastian Wirnitzer (Leutnant)
Barbara Auer (Galina)
Christoph Tomanek (Maschtschuk)
Michael von Bennigsen (Terentje)
Ole Schloßhauer (Mitbewohner)
Andrea Jolly (Mitbewohnerin)
Andrea Jolly (2. Frau)
Achim Buch (Risin)
Robert Lenkey (Limonow)
Andreas Bichler (Schreiber)
Andreas Bichler (Mischanin)
Klaus Dittmann (Neumolimow)
Ben Hecker (Barchatow)
Ulrich Faulhaber (Monidse)
Peter Kirchberger (Rubin)
Brita Subklew (Ossipowna)
Gerhart Hinze (Mann)
Gerhart Hinze (Lokführer)
Kerstin Hilbig (1. Frau)
Jens Wawrczeck (Rosenberg)
Stefan Haschke (Scharführer)
Peter Jordan (Abteilungsleiter)
Bennet Zippel (David, 6 Jahre)
MusikerHans Schüttler (Theremin; Klavier) Reinhard Lippert (Viola; Akkordeon) Scardanelli Quartett)
Daten zu Wassili Semionowitsch Grossman:Vita: Wassili Semionowitsch Grossman, (1905-1964), ist als Sohn einer jüdischen Familie in Berditschew (Ukraine) geboren. Von Beruf Chemiker, wird er ab 1930 Schriftsteller. Seine Erfahrungen während des Krieges, die Katastrophe der europäischen Juden, die auch ihn persönlich traf - seine Mutter wurde nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion 1941 mit mehr als 20.000 bis 30.000 Juden in der Ukraine ermordet, bestimmen sein späteres schriftstellerisches Werk. Grossman nimmt als Kriegsreporter für die Armeezeitung "Roter Stern" an der Schlacht um Moskau und Stalingrad, der Rückeroberung Weissrusslands und der Schlacht um Berlin teil. Er wird Zeuge der Befreiung der KZ Majdanek und Treblinka. Sein Artikel "Die Hölle von Treblinka "(1944) wird während der Nürnberger Prozesse als Dokument der Anklage verwendet. Zu Lebzeiten Grossmans werden nur wenige seiner Nachkriegswerke veröffentlicht.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 29
Titel: Letzte Blicke auf das Schloß
Autor: Walter Gerlach
produziert in: 1997
produziert von: RB
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Inhalt: Eine drittklassige Apokalypse

Was alles passieren kann, wenn die Welt untergeht, läßt sich nachlesen in der Bibel, bei Beckett und in anderen Werken der Weltliteratur. Wie allerdings das Weltende sich anhört, weiß bis heute niemand. Dieser Umstand soll jetzt ein Ende haben: Wir übertragen zum ersten Mal die letzten 11 Minuten und 45 Sekunden, ... und zwar in Stereo.
Sprecher:Henning Schlüter (Godot)
Ursula Vogel (1. Parkbesucherin)
Ellinore Zetzsche (2. Parkbesucherin)
Werner Eichhorn (1. Parkbesucher)
Peter Kaempfe (1. Apokalyptischer Reiter)
Rolf B. Wessels (2. Apokalyptischer Reiter)
Gerlach Fiedler (3. Apokalyptischer Reiter)
Heiko Senst (4. Apokalypitscher Reiter)
Ben Hecker (Jogger)
Frederik Niehues (Stachel)
Renato Grünig (Maler)
Klaus-Dieter Stenzel (1. Marktschreier)
Wolfgang Klemet (2. Marktschreier)
Gilbert Wolter (Wladimir)
Fritz Hollenbeck (Priester)
Ulrich Wildgruber (Estragon)
Daten zu Walter Gerlach:geboren: 1943
Vita: Walter Gerlach, geboren 1943, lebt in Frankfurt am Main. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher, zuletzt "Das neue Lexikon des Aberglaubens" (1998) und "Narrenzeit" (1999).
Erstsendung: 03.06.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 29
Titel: Menschenopfer unerhört
Autor: Arthur Koestler
produziert in: 2005
produziert von: NDR
Laufzeit: 114 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Eduard Thorsch
Inhalt: Arthur Koestler, einer der vielseitigsten europäischen Schriftsteller und Intellektuellen des 20. Jahrhunderts, hat in seinen autobiographischen Schriften nicht nur das eigene, an radikalen Wandlungen reiche Leben gespiegelt, sondern zugleich eine grandiose Epochenbilanz hinterlassen, die er folgendermaßen resümierte:"Das von mir beschriebene Leben war tatsächlich bis 1940 die typische Geschichte eines mitteleuropäischen Intellektuellen im totalitären Zeitalter. Es war völlig ,normal' für einen Schriftsteller, Künstler, Politiker oder Lehrer, der ein Minimum von Integrität besaß, Hitler oder Stalin mehrere Male knapp zu entkommen, verfolgt und verbannt zu werden, mit Gefängnissen und Konzentrationslagern Bekanntschaft zu schließen."

Im Fokus des zweiteiligen Hörspiels stehen Koestlers spektakuläre, zuerst im britischen "New Chronicle" veröffentlichten Aufzeichnungen aus dem Spanischen Bürgerkrieg, in dem er von Francos Truppen als kommunistischer Spion verhaftet und zum Tode verurteilt wird. Er entgeht diesem Schicksal, um kurz darauf - wie viele exilierte Nazigegner - von der französischen Vorkriegs-Regierung als "unerwünschter Ausländer" in dem berüchtigten Pyrenäenlager "Le Vernet" interniert zu werden. Durch britische Intervention gelingt ihm später die Flucht nach England.
Sprecher:Holger Mahlich (Sprecher)
Chajim Koenigshofen (Koestler)
Christian Berkel (Münzenberg)
Siemen Rühaak (Katz)
Peter Kaempfe (Porteir/Antonio)
Stephan Schad (Kellner/Priester)
Hendrik Haubold (Strindberg)
Benjamin Utzerath (von Bernhardt)
Peter Franke (Bolin)
Mario Ramos (Queipo/Mann)
Franz-Josef Steffens (Sir Peter)
Alexander Geringas (Zensor 1)
Christoph Bantzer (Zensor 2)
Ulli Lothmanns (Offizier 1)
Moritz Grove (Offizier 2)
Wolf Frass (Villalba)
Rainer Homann (Gärtner)
Wilfried Dziallas (Wärter)
Samuel Weiss (Offizier)
Oscar Ortega Sanchez (Hava)
Céline Fontanges (Helena)
Sven Mattke (Angelito)
Gerhard Garbers (Direktor)
Peter Kirchberger (Wächter)
Ben Hecker (Konsul)
Daten zu Arthur Koestler:geboren: 05.09.1905
gestorben: 01.03.1983
Vita: Arthur Koestler (1905-1983), geboren in Budapest als Sohn eines jüdisch-ungarischen Kaufmanns und einer Österreicherin geboren, war Schriftsteller, Journalist, Zionist, Kommunist, Antikommunist und Philosoph. Von 1931 bis 1937 war er Mitglied der Kommunistischen Partei, die er 1938 verließ. Seit seinem Roman "Sonnenfinsternis" (1940) - einer Abrechnung mit dem Stalinismus - galt er als prominentester "Verräter" der Komunistischen Partei. Er lebte bis zu seinem Freitod 1983 als freier Schriftsteller in London.

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Erstsendung: 10.05.2006
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 29
Titel: Mieses Karma
Autor: David Safier
produziert in: 2007
produziert von: NDR
Laufzeit: 135 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Beatrix Ackers
Bearbeitung: Susanne Hoffmann
Komponist: Andreas Bick
Inhalt: Kim Lange feiert eine Nacht doppelten Erfolgs - sie hat bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises eine Auszeichnung für die beste Moderation in der Sparte Nachrichtensendung kassiert. Jetzt liegt sie auch noch mit dem heißbegehrten Moderator der Konkurrenz, Daniel Kohn, im Bett. Alles hätte so schön sein können, doch dann wird Kim von einem Absprengsel der russischen Raumstation Foton M3 erschlagen. Kim stirbt auf der Stelle und wird wiedergeboren. Wegen ihres lasterhaften Lebens muss sie sich zunächst als Arbeiter-Ameise in der Welt abschuften. Doch Kim sammelt schnell gutes Karma, so dass sie in der Folge als Meerschweinchen, dann als Hund und schließlich als fettleibige Würstchenverkäuferin in die Schule des Lebens geht. Eigentlich wäre sie jetzt reif fürs Nirwana, aber Kim will zu ihrer Familie, zu Töchterchen Lilly, das sie seinerzeit sträflich vernachlässigte, und zu Ehemann Alex, den sie fröhlich betrog. Das Problem: Alex lebt seit Kims Tod mit Freundin Nina zusammen und will sie heiraten. In letzter Minute gelingt es Kim, ihn davon abzuhalten.
Sprecher:Cathlen Gawlich (Kim Lange)
Andreas Pietschmann (Alex Weingart)
Lina Böckel (Kind Lilly)
Stephan Schad (Daniel Kohn)
Ingeborg Westphal (Martha)
Kathrin Angerer (Nina)
Ole Schloßhauer (Stimme/Pfarrer)
Ulrich Wickert (Ulrich Wickert)
Samuel Weiss (Stimme 2/Fotograf/Bodo/Pastor)
Dieter Pfaff (Buddha)
Brigitte Janner (Krttx)
Nadja Kruse (Fss)
Christoph Bantzer (Casanova)
Hedi Kriegeskotte (Königin)
Jens Wawrczeck (Thorsten Borchert)
Ben Hecker (Hans)
Brita Subklew (Meerschwein Mama/Priesterin)
Horst Arenthold (Elle)
Bernhard Schütz (Deckelchen)
Christian Giese (Skinhead)
Kerstin Hilbig (Kommandantin)
Isabell Giebeler (Komparsin 1)
Johanna Griebel (Komparsin 2)
Theresa Rose (Komparsin 3)
Hendrik Heutmann (Komparse 1)
Birger Frehse (Komparse 2)
Gabriel Rodriguez-Silvero (Komparse 3)
Daten zu David Safier:Vita: David Safier, geboren 1966, lebt in Bremen. Er wurde bekannt durch seine Drehbücher zu TV-Hits wie "Berlin, Berlin", "Nikola" und "Mein Leben und Ich". Safier wurde u.a. mit dem Grimme-Preis, dem Deutschen Fernsehpreis und dem Emmy, dem amerikanischen Fernseh-Oscar, ausgezeichnet.
Erstsendung: 01.05.2008
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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