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Hörspieldatenbank

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06.04.2019 um 17:04 bei WDR 5 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Rainer Nikowitz
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 77 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Martin Zylka
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Satirisch-morbider Krimi mit dem Antihelden Suchanek.

Ein endlos grauer Wiener Winter. Den zu ertragen wäre an sich schon schlimm genug. Aber Rainer Nikowitz mutet seinem kiffenden, wider Willen ermittelnden Grantler Suchanek Schlimmeres zu: Sozialstunden im Seniorenheim "Sonne".

Seine Vorliebe für Marihuana wurde ihm zum Verhängnis und der Richter hatte kein Mitleid. Suchanek muss sich fügen und gerät in einen Totentanz im Altersheim. Hier wird gestorben, was das Zeug hält. Aber jemandem scheint der natürliche Prozess des Sterbens nicht schnell genug zu gehen. Suchanek gerät – selbstredend widerstrebend – auf die Fährte eines Mörders. Mit einem seiner Schutzbefohlenen verbindet den Suchanek bald so etwas wie eine Freundschaft. Der Mann bekommt nie Besuch, hasst alte Menschen und wird zur treibenden Kraft hinter Suchaneks Ermittlertätigkeit.

Nach „Volksfest“ und „Nachtmahl“ der dritte Kult-Krimi aus Österreich von Rainer Nikowitz.
Sprecher:Horst Hiemer (Kassierer)
Peter Kalisch (Sprecher)
Annekathrin Bürger (Dame)
Wolfgang Greese (Direktor)
Marga Legal (Mutter)
Antje Ruge (Frau)
Margit Bendokat (1. Tochter)
Heidi Weigelt (2. Tochter)
Wolf Kaiser (Herr beim Sechstagerennen)
Wolfram Handel (Herr beim Sechstagerennen)
Franz Viehmann (Herr beim Sechstagerennen)
Rudolph Christoph (Kellner)
Katarina Tomaschewsky (eine Maske)
Elvira Schuster (eine Maske)
Isa Wolter (eine Maske)
Christoph Engel (Heilsarmeeoffizier)
Bärbel Bolle (Soldat)
Helga Labudda (Mädchen)
Ruth Glöss (Kokotte)
Erik S. Klein (Einer)
Günter Junghans (Jener)
ergänzender Hinweis: Redaktion: Christina Hänsel
Daten zu Rainer Nikowitz:geboren: 1964
Vita: Rainer Nikowitz wurde 1964 in Tulln in Niederösterreich geboren. Nach verschiedenen Tätigkeiten bei der Tageszeitung Kurier ist Rainer Nikowitz seit 1995 als freier Journalist tätig. Zudem ist er Kolumnist beim Nachrichtenmagazin profil. Rainer Nikowitz hat seit 2002 mehrere Bücher veröffentlicht, darunter den Kriminalroman Nachtmahl.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.03.2019
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Bernhard Hüttenegger
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Günter Bommert
Inhalt: Merkwürdige Party-Gäste sind diesmal eingeladen vom versnobten und durch Konsum-Raffinement verwöhnten Ehepaar Alex und Alice. Da ist der skurrile Dozent, der sich mit der Legende von der im Altertum versunkenen Stadt Atlantis beschäftigt, heute lebende Nachfahren der sagenhaften Atlanter sucht - jener tugendhaften Menschen, die erst untergingen, als sie von ihrer edlen Lebensweise abkamen. Und da sind ein politisch engagierter "Grüner", der sich aus besonderem Anlaß verspätet, sowie eine junge Lehrerin, seine an alternativen Lebensweisen interessierte Freundin. Der in Österreich lebende, dort recht bekannte Autor Bernhard Hüttenegger zieht mit diesem gesellschaftskritischen, leicht grotesken Hörspiel eine Parallele zwischen einer zeitgenössischen Weltuntergangs-Szenerie und der von Atlantis, die durch Plato überliefert wurde. Beinahe täglich wird uns von immer neuen Katastrophen und Umwelt-Skandalen berichtet. Überall tropfen und sickern die Gifte. Ist noch Zeit, das totale Unheil abzuwenden? Das Hörspiel will auf unterhaltsame Weise zum Nachdenken anregen.
Erstsendung: 26.11.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Françoise Xenakis
produziert in: 1953
produziert von: ORF-K
Regie: Reinhard Hummel
Bearbeitung: Reinhard Hummel
Übersetzer: Sybille A. Rott
Inhalt: Es ist die Geschichte zweier Liebenden in Griechenmland zur Zeit des Obristenregimes. Vor drei Jahren wurde der Mann als Regimegegner ins Lager auf eine der damaligen Gefängnisinseln gebracht. Seither versucht seine Frau, Besuchserlaubnis zu bekommen. Doch als es endlich zu der ersehnten Begegnung kommt, bei der die Frau ihm so vieles sagen wollte, ist dieses Wiedersehen von Wortlosigkeit und Mißverständnissen geprägt. Die Haft hat den Mann in einem solchen Maße verändert, daß die Frau kaum Zugang zu ihm findet.
Erstsendung: 03.07.1980
Datenquelle(n): dra
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Treffer 4 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Nikolai von Michalewsky
produziert in: 1994
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Till Bergen
Inhalt: Nach einem mißglückten Raubüberfall auf eine Bank hält Bill Newman eine Frau als Geisel fest. Im Telefongespräch mit Lieutnant O'Brian und Sergeant Tomaso vom Polizeikommissariat verlangt Newman einen vollgetankten Wagen und eine Stunde Vorsprung, doch der zunehmend heftiger werdende Schneesturm läßt ihm keine Fluchtchancen mehr. Newman ist zum Aufgeben bereit, unter der Bedingung, daß sich Anwältin Jennifer Halliday, die ihn vor einigen Jahren erfolgreich verteidigt hat, in der Bank einfindet. Der Polizei bleiben knapp zwei Stunden Zeit, um die Anwältin zur Stelle zu schaffen, sonst wird Newman seine Geisel und sich selbst erschießen. Der Kampf gegen die Uhr und gegen den Schneesturm beginnt.
Sprecher:Günter Lüdke (Werner)
Gisela Wessels (Else)
Daten zu Nikolai von Michalewsky:geboren: 17.01.1931
gestorben: 27.12.2000
Vita: Nikolai von Michalewsky (* 17. Januar 1931 in Dahlewitz / Mark Brandenburg; † 27. Dezember 2000 in Grasberg), auch bekannt unter dem Pseudonym Mark Brandis, war ein deutscher Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.vonmichalewsky.de/
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Treffer 5 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Christiane Adam
produziert in: 1990
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Gabi Kubach
Inhalt: "Paul und Ilona sind seit fünf Jahren miteinander verheiratet. Sie sind beide Ende 20, sie haben keine Kinder. Sie haben sich vorgenommen, bestimmte gesellschaftlich bedingte Fallen zu überspringen. Sie haben das dringende Bedürfnis, 'sozial' zu handeln. Sie werden konkret, indem sie die vereinsamte Mutter von Paul zu sich nehmen. Sie haben sich nur gefragt, was können wir Sinnvolles tun für die Mutter, - sie haben vergessen zu fragen, wofür brauchen wir die Mutter, was gibt sie uns, das wir auch wirklich haben wollen." (Christiane Adam)
Sprecher:Mann: Gerd Grasse
Besucher: Walter Niklaus
Daten zu Christiane Adam:geboren: 1946
Vita: Christiane Adam, geboren 1946 in Wiesbaden, lebt seit 1968 in München. Sie schrieb bisher ca. acht Hörspiele, unter anderem "Blut ist im Schuh", "Ich zwing zum Guten hin" und "Morgen, Liebste, wissen wir mehr".
Erstsendung: 13.01.1978
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Michelle Lorraine
produziert in: 1968
produziert von: ORF-NÖ
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Rudolf Kautek
Komponist: Ernst Kölz
Inhalt: Kinder leben in einer Traumwelt. In diesem Fall wird ihre Anlage durch einen Schiffsfriedhof unterstützt, der sie trotz strenger Verbote immer wieder als Spielplatz reizt. Doch ein Unglück wirft die Heranwachsenden auf den harten Boden der Wirklichkeit, den sie nun nicht mehr verlassen werden.

(Alte Archivnr. L398+399)
Sprecher:Harry Fuß (Tolle Krähe)
Fred Liewehr (Tobias Gackerschwanz)
Jane Tilden (Notburga)
Ina Peters (Isolde Gackerschwanz)
Michael Heltau (Kilian Wasentrost)
Ernst Waldbrunn (Ignaz Schabelwurm)
Erni Mangold (Bienchen Schnurrpuschel)
Cissy Kraner (Mitzi Popula)
Erstsendung: 22.01.1968
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 7 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Arthur Schnitzler
produziert in: 2000
produziert von: RB
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Inhalt: Schnitzlers Groteske spielt am Vorabend der Französischen Revolution. Der frühere Theaterdirektor Prospère läßt seine einstigen Schauspieler - zur makabren Erheiterung der adeligen Gäste - Ganoven und Revolutionäre spielen. Während das Volk im Begriff ist, die Bastille zu stürmen, gibt der Schauspieler Henri vor, soeben den Herzog von Cadignan bei seiner leichtlebigen Frau Léocadie erstochen zu haben. Schein und Wirklichkeit gehen ineinander über ...

(alternativer Pressetext:)
Paris 1789 - Am Tag des Sturms auf die Bastille: Während der Wirt, ein ehemaliger Theaterdirektor, in seiner Kneipe "Zum grünen Kakadu" den adeligen Gästen von seinen früheren Schauspielern gruseliges "Verbrechermilieu" vortäuschen läßt, beginnt draußen der Umsturz. Das Zerrbild der Kellerscheinbwlt bricht auseinander. Die Fiktion wird zur harten Realität ...
Daten zu Arthur Schnitzler:geboren: 15.05.1862
gestorben: 21.10.1931
Vita: Geboren am 15. Mai 1862 in Wien; gestorben am 21. Oktober 1931 in Wien. Sein Vater Johann Schnitzler, aus einer einfachen jüdischen Familie stammend, kam über Budapest nach Wien, heiratete in eine prominente Familie ein und wurde ein angesehener Arzt als Leiter der Allgemeinen Poliklinik. Sein Sohn Arthur besuchte von 1871 bis 1879 das Akademische Gymnasium und studierte ebenfalls Medizin (Promotion 1885). Er arbeitete an der Zeitschrift 'Internationale Klinische Rundschau' mit und interessierte sich schon früh für Psychologie. Als Sekundararzt bei dem Psychiater Theodor Meynert setzte er Hypnose und Suggestion experimentell ein. Anschließend war er bis 1888 Assistent und Sekundararzt im Wiener Allgemeinen Krankenhaus und später Assistent seines Vaters an der Poliklinik, danach eröffnete er eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer mehr einschränken mußte, aber nie ganz aufgab. Schnitzler wird häufig als literarisches Pendant Sigmund Freuds bezeichnet. In seinen Dramen und Novellen, die oft die revolutionäre Erzähltechnik des 'Inneren Monologs' verwenden, bringt Schnitzler das Unterbewusstsein seiner Figuren unmittelbar und drastisch zum Vorschein. Aufgrund seiner kompromißlosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt; sein Einakterzyklus »Der Reigen« (1900 als Privatdruck) provozierte den Vorwurf der Pornographie und weil er das militärische Ritual des Duells im »Leutnant Gustl« (1899) lächerlich gemacht und damit den militärischen Ehrenkodex verletzt hatte, wurde dem Dichter sein Reserveoffiziersrang als "k.u.k. Oberarzt in Evidenz" aberkannt. Nach der Trennung von seiner Frau Olga 1921 erzog Schnitzler Sohn Heinrich und Tochter Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Er starb drei Jahre später an den Folgen eines Gehirnschlags.
Erstsendung: 14.01.1989
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 8 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Ivo Hirschler
produziert in: 1967
produziert von: SFB
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Holger Sandig
Inhalt: Der Krieg in Vietnam dient manchen Autoren zu agitatorischer Poesie. Das hat sein Recht, wenngleich es auch nur in den seltensten Fällen hilft oder wenigstens informiert. Der österreichische Journalist Ivo Hirchler verarbeitet seine Eindrücke und Erlebnisse zu einer Hörspielgeschichte, die nicht über den Rahmen dessen hinausgeht, was ein selbstkritischer Journalist berichten kann. Die Entstehungsgeschichte einer Reportage wird wiedergegeben, einer Reportage freilich, die ungeschrieben bleibt. Denn die Vorgänge in Vietnam sind ungeheuerlicher, als es eine Reportage je sein könnte.
Sprecher:Wolfgang Condrus (Feller)
Norbert Langer (Tress)
Helmut Ahner (Krabez)
Nicolas Brieger (Aki)
Manfred Grote (Spahn)
Alice Treff (Tress' Mutter)
Ute Marin (Tress' Frau)
Heinz Welzel (Ezechiel)
Karl Haas (Polizist)
Erstsendung: 17.03.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Ivo Hirschler
produziert in: 1968
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Holger Sandig
Inhalt: Die Hörspielform entspricht dem Titel. Eine Episode am Rande des Vietnam-Krieges.

(Alte Archivnr. L389)
Sprecher:Herbert Kucera (Roscoe)
Walther Nowotny (Arthur)
Eike Konold (Stewardess)
Georg Bucher (Prediger)
Herta Fauland (Vera)
Fritz Bittner (Paßbeamter)
Hanns Eybl (Jumbo)
Annemarie Schüler (Gena)
Walter Kohutek (Kultusminister)
Hans Herzog (Hilary)
Elisabeth Woska (Greta)
Bernhard Letitzky (Bosch)
Meinrad Nell (Kitch)
Friedrich Hofmeister (Pfunk)
Horst Eder (Kuluru)
Peter Uray (Schauspieler)
Thomas Ferkai (Sicherheitspolizist)
Gerti Jeuschenak (Stimme am Flugplatz)
Hans Hübner (Nervenarzt)
Erstsendung: 15.03.1968
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 10 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Konrad Hansen
produziert in: 1996
produziert von: WDR
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Annabell fährt mit ihrem Wagen in die Waschstraße und findet sich plötzlich - mit Filmriß im Nervensanatorium von Professor Blohm wieder. Schon bald merkt sie, daß es sich keineswegs um eine normale Klinik handelt. Auch weiß Professor Blohm auffällig viel aus ihrer Vergangenheit. Auf Annabells eindringliches Nachfragen gesteht Blohm schließlich, ihr Gedächtnis angezapft zu haben. Der Wissenschaftler hat herausgefunden, wie man Gedächtnisteile und Gefühlssegmente löschen oder auch auf einen anderen Menschen übertragen kann. Das Personal der Klinik scheint auf diese Weise schon perfekt programmiert zu sein. Bis auf Frankie, einen jungen Mann, den Blohm seiner »Patientin« vorstellt. Es scheint eine Art künstlicher Mensch zu sein. Plötzlich steigt in Annahell die dunkle Ahnung auf, daß Professor Blohm sie als Frankies Braut aufbauen will. In ihrer Not greift sie zu einer uralten Strategie: Sie spielt bei Blohm, der ein Verhältnis mit seiner Assistentin hat, ihre weiblichen Reize aus.
Sprecher:Rolf Ludwig (General Gao)
Michael Maertens (Li Shen-Ch'l)
Gisela Trowe (Die Kaiserin Wu)
Patricia Harrison (Die Konkubine Wang-Pe'l)
Patrick Heyn (Herold)
Kay Rode (Kaiserlicher Bote)
Wolfgang Feige (Wie Cheng, Berater)
Jürgen Thormann (Großphysiognomiker)
Daten zu Konrad Hansen:geboren: 17.10.1933
gestorben: 09.08.2012
Vita: Konrad Hansen (* 17. Oktober 1933 in Kiel; † 9. August 2012 in Heikendorf) war ein deutscher Schriftsteller, Regisseur und Intendant.

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Erstsendung: 14.02.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Gabriele Kögl
produziert in: 1974
produziert von: SRF
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Philip Scheiner
Inhalt: "Es gewinnt immer der, der weniger liebt". Frustriert vom Leben sind sie, die beiden in die Jahre gekommenen Frauen in Gabriele Kögls preisgekröntem Stück. Unverhüllt zynisch, liebessehnsüchtig, verzweifelt und konsumbesessen suchen die beiden Damen auf je verschiedene Art nach dem letzten bisschen Glück in einem bürgerlichen Frauenleben.

Die eine trachtet, ihre tiefe Frustration durch den Kauf eines weiteren neuen Mantels zum Verschwinden zu bringen, die andere besorgt sich einen Hund, um doch noch etwas Wärme zu erfahren, denn: "Irgendwer wird mich doch noch einmal lieben wollen müssen".

Die 1960 in Graz geborene Autorin Gabriele Kögl zeichnet sprachsicher und in ebenso grellen wie subversiven Bildern das Psychogramm einer ziellosen Gesellschaft, in der die Hunde wichtiger sind, als die Menschen.
Daten zu Gabriele Kögl:geboren: 16.04.1960
Vita: Gabriele Kögl (* 16. April 1960 in Graz) ist eine österreichische Schriftstellerin.

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Erstsendung: 01.04.2017
Datenquelle(n): ORF
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Christine Brückner
produziert in: 1968
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Robert Casapiccola
Inhalt: Wie trostlos und einsam kann doch das Dasein sein, wenn Liebe und Geborgenheit fehlen. Das Schicksal einer kleinen Angestellten, einer alternden Frau, für die in kurzer Zeit alles verlorenzugehen scheint, was das Leben lebenswert macht und an deren Vereinsamung andere durch ihre Unachtsamkeit Schuld tragen, ist eine Aufforderung, zu jedem Mitmenschen menschlich zu sein.

(Alte Archivnr. L400+405)
Sprecher:Herbert Kucera (Roscoe)
Walther Nowotny (Arthur)
Eike Konold (Stewardess)
Georg Bucher (Prediger)
Herta Fauland (Vera)
Fritz Bittner (Paßbeamter)
Hanns Eybl (Jumbo)
Annemarie Schüler (Gena)
Walter Kohutek (Kultusminister)
Hans Herzog (Hilary)
Elisabeth Woska (Greta)
Bernhard Letitzky (Bosch)
Meinrad Nell (Kitch)
Friedrich Hofmeister (Pfunk)
Horst Eder (Kuluru)
Peter Uray (Schauspieler)
Thomas Ferkai (Sicherheitspolizist)
Gerti Jeuschenak (Stimme am Flugplatz)
Hans Hübner (Nervenarzt)
Daten zu Christine Brückner:geboren: 10.12.1921
gestorben: 21.12.1996
Vita: Christine Brückner (* 10. Dezember 1921 in Schmillinghausen bei Bad Arolsen, Hessen; † 21. Dezember 1996 in Kassel) war eine deutsche Schriftstellerin.

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Erstsendung: 18.02.1968
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 13 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Dirk Spelsberg
produziert in: 1988
produziert von: SRF
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: "Als 'Horologium nocturnum' bezeichnete man im Mittelalter einfache Uhren und Tabellarien, die es den Nonnen und Mönchen in ihren Klöstern ermöglichten, auch nachts die Stundengebete zeitlich einzuhalten. Auch mein Hörspiel ist ein solches Horologium. Nur sind die Klöster, die ich meine, keine Orte religiöser Einkehr, sondern Kultbezirke des Verfalls: Industriebrachen, Ruinen, Wracks. Meine Nonne heißt Sabina und ihr Mönch Nero. Sie tragen weder Schleier noch Kapuze, sind nicht enthaltsam, und der Götze, den sie anbeten, heißt Vergänglichkeit. Ihre Nachtoffizien sprechen sie auf Band, ihre Tempel fahren sie mit Cabrio und Geländewagen an, ihr Altar ist aus Schutt. 'Es war eine von jenen unheimlichen Nächten, wo Licht und Finsternis schnell und seltsam miteinander abwechselten' (Bonaventura), als zwei Menschen den Weg von Sabina und Nero kreuzen: eine Frau, die von Schlaf losigkeit hinausgetrieben, und ein junger Mann, der sich, gehetzt von geilen Träumen, aufmacht zu einem sinistren Rendezvous. Die Stunden, die Minuten und die Sekunden dieser aggressiven Nacht zählt ein chamäleonhafter Voyeur - allgegenwärtig und schmerzlich nah. Wenn alles vorbei ist, setzt er seinen Weg fort und läßt sich, im Ohr noch die Liturgien der Besessenen, wieder davontragen von der gewalttätigsten aller Gewalten: der Zeit." (Dirk Spelsberg)
Sprecher:Anna Maurer: Herta Veuhoff
Goliath: Günter Gube
Daten zu Dirk Spelsberg:geboren: 1954
Vita: Dirk Spelsberg, geboren 1954 im westfälischen Altena und aufgewachsen im Ruhrgebiet, lebt seit 1985 als freier Schriftsteller in Münster. Neben dem dramaturgischen Engagement in der freien Theaterszene verfasst Spelsberg Theaterstücke, Prosa und Hörspiele. Drei seiner zahlreichen Hörspiele wurden Hörspiel des Monats: "Der Sturz" (1996), "Going home" (1997) und "Bonte" (2002). Letzte SWR-Premieren: "Mitteleuropäische Zeit" (2004) und "Nachts in meinem Garten".
Erstsendung: 25.10.1995
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 25
Titel:

In 5000 Jahren (Folge 5)
Autor: Hans Kasper
produziert in: 1991
produziert von: NDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Werner Klein
Komponist: Gerd Bessler
Inhalt: Future Fiction

Liljana will die Luft schminken, aus Schnelligkeit Tiere machen, bei Katzen Unterricht in Gleichmut nehmen, eine Wüste herbeischaffen, um originell Durst zu empfinden, sich Gott anschließen, weil er nämlich so hübsch ist: sie hat in der Lotterie der Preis "Tag der Einfälle" gewonnen und kann 24 Stunden lang mit der Erde machen, was sie will. Die Folgen sind nicht so ganz einkalkuliert.
Sprecher:Manfred Steffen (Ein älterer Mann)
Burghart Klaußner (Ein jüngerer Mann)
Christian Redl (Ein jüngerer Mann)
Daten zu Hans Kasper:geboren: 24.05.1916
gestorben: 03.09.1990
Vita: Hans Kasper (* 24. Mai 1916 in Berlin; † 3. September 1990 in Frankfurt am Main; bürgerlicher Name Dietrich Huber) war ein deutscher Schriftsteller, der vor allem als Hörspielautor bekannt geworden ist. Hans Kasper war langjähriger Mitarbeiter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, für die er Aphorismen und hintersinnige Verse schrieb. Für seine Anti-Kriegs-Komödie Geh David helfen (hr/BR 1962) wurde er mit dem renommierten Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

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Erstsendung: 04.03.1975
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Gerhart Hauptmann
produziert in: 1986
produziert von: ORF-V
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Heinz-Wilhelm Schwarz
Inhalt: Dem Maler und Akademieprofessor Michael Kramer, der eine überaus hohe Auffassung von Kunst hat, ist selbst der geniale Wurf nicht vergönnt. Umsomehr setzt er seine Hoffnungen auf seinen begabten Sohn Arnold, ein Stiefkind der Natur. Arnold, verwachsen und kurzsichtig, fühlt sich von allen Mitmenschen zurückgestoßen und wehrt sich auch gegen den Vater, der ihm als Freund entgegentritt. Er verbummelt sein Leben und sitzt meist in der Kneipe der Liese Bänsch. Dort kommt es eines Abends zu einem Streit, bei dem Arnold einen Revolver zieht und flüchtet. Spätnachts erfährt der erschütterte Vater, daß sein Sohn ins Wasser gegangen ist. Er läßt den Jungen in seinem Atelier aufbahren und hält ihm die Totenrede, da der Pastor sich geweigert hat, einem Selbstmörder das Geleit zu geben.
Sprecher:Robert Tessen
Grete Heger
Daten zu Gerhart Hauptmann:geboren: 15.11.1862
gestorben: 06.06.1946
Vita: Gerhart Hauptmann war ein deutscher Dramatiker und Schrifsteller. Er erhielt den Literatur-Nobelpreis im Jahr 1912.

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Erstsendung: 29.12.1985
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Edward J. Mason
produziert in: 1950
produziert von: NWDR
Regie: Walther Nowotny
Inhalt: Kriminalhörspiel in 8 Folgen

Folge 1: 18.6.1969
Folge2: 20.6.1969
Folge 3: 26.8.1969
Folge 4: 25.6.1969
Folge 5: 27.6.1969
Folge 6: 4.7.1969
Folge 7: 9.7.1969
Folge 8: 11.7.1969
Sprecher:Gisela von Collande (Indre)
Joseph Dahmen (Ansas)
Hans Paetsch (Erzähler)
Gisela Korsholm (Busze)
Marion Lindt (Anne)
Erstsendung: 18.06.1969
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Adolfo Bioy Casares
produziert in: 1987
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Karl August Horst
Inhalt: Ein Mann flüchtet sich in die Einsamkeit einer verlassenen Insel. Doch eines Morgens entdeckt er Menschen im Buschgras des Hügels. Auf einer Klippe begegnet er einer geheimnisvollen Frau, die ihn unwahrscheinlich anzieht. Ist Faustine nur ein Bild seiner Phantasie, oder plaudert sie tatsächlich mit ihrem Begleiter Morel? Ist die ganze Inselwelt nur die Projektion einer Wirklichkeit, eine Art virtueller Realität, in die der Mann sich verirrt hat? Wenn das so ist, besteht dann für ihn eine Möglichkeit, sich selbst in diese künstliche Wirklichkeit miteinzubeziehen?
Sprecher:Victor Oller
Emmi Werner
Horst Eder
Michael Niemeck
Michael Villalobos
Carlos Alberto de la Barra
Mathias del Campo
Consuelo del Campo
Federico Salvo
Joanna Dagach
Pablo Figueroa
Fresia Dagach
Alex Meirone
u.a.
Daten zu Adolfo Bioy Casares:geboren: 15.09.1914
gestorben: 08.03.1999
Vita: Adolfo Bioy Casares, geb. 1914 in Buenos Aires, ist einer der Großen der fantastischen Literatur. Sein Werk umfaßt Romane, Erzählungen und Filmdrehbücher.

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Erstsendung: 17.07.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Christiane Adam
produziert in: 1969
produziert von: RIAS
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Ernst Wendt
Komponist: Wilhelm Killmayer
Inhalt: Eine Liebesgeschichte. Eine Geschichte vom zufälligen Aufeinandertreffen Zweier, die sich gerade von ihren früheren Partnern gelöst haben. Eine Geschichte von der Einsicht, daß es nie zu spät ist, noch einmal anzufangen. Ein Plädoyer für die Spontanität für die Herzlichkeit im Umgang miteinander. Auch in Christiane Adams drittem Hörspiel (nach 'Blut ist im Schuh' und 'Ich werde schuld sein') geht es um 'Beziehungen'; aber hier werden sie nicht, wie früher immer unmöglicher - sie werden aufgenommen, ausgeweitet, in anderen Beziehungen gespiegelt. Ein heiteres Kammer-Hörspiel von möglicher Liebe.
Sprecher:Günther Ungeheuer (Carl Michael Bellmann)
Karin Hübner (Ulla)
Alfred Schieske (Thure Norköpping)
Rainer Schöne (Movitz)
Herbert Fleischmann (Mollberg)
Horst Sachtleben (Puckel)
Hanne Wieder (Lotta)
Erik Schumann (König Gustav III.)
Michael Lenz (Graf Ankarström)
Ernst Otto Fuhrmann (Graf Horn)
Max Eckard (Minister)
Kurt Meisel (Bischof)
Friedrich Maurer (Präfekt)
Karl Maria Schley (Kommissar)
Hans-Peter Hermansen (Sven)
Hannelore Cremer (Sophie)
Richard Bohne (Premier)
Paul Bürks (1. Rat)
Rolf Illig (2. Rat)
Leo Bardischewski (Wachtmeister)
Herbert Kroll (Der Mann)
Eva Vaitl (Die Frau)
Daten zu Christiane Adam:geboren: 1946
Vita: Christiane Adam, geboren 1946 in Wiesbaden, lebt seit 1968 in München. Sie schrieb bisher ca. acht Hörspiele, unter anderem "Blut ist im Schuh", "Ich zwing zum Guten hin" und "Morgen, Liebste, wissen wir mehr".
Erstsendung: 03.05.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Katharina Riese
produziert in: 1982
produziert von: NDR
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Irene Schuck
Inhalt: Sie kennen sich schon viele Jahre und teilen den Alltag miteinander. Er hat die Hosen an, aber sie sagt, wo's langgeht. Er ist für sie ein offenes Buch. Doch sie ist genauso abhängig von ihm, wie er von ihr. Die Szene einer Büroehe.
Erstsendung: 02.12.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Christoph Buggert
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Komponist: Rainer Quade
Inhalt: Ein Mann und eine Frau erwarten ein Kind. Im fünften Monat der Schwangerschaft werden sie erfahren, daß das Kind mongoloid sein wird. In Folge einer Gehirnembolie wird die Frau ihr Kind verlieren, sie wird halbseitig gelähmt sein und ihren Mann nicht mehr erkennen. Wer ist der Fremde an ihrem Bett? Wer war sie, als sie mit ihm zusammen war? Ist es Betrug an dem Mann, an den sie sich nicht mehr erinnern kann, wenn sie sich dem, den sie nicht kennt, zuwendet? Wird sie sich ihm zuwenden? Wie soll er sich ihr nähern? Wer war er, bevor er aus ihrem Kopf getilgt wurde? Vorher gab es keine Fragen, nur Wünsche. Wer nicht mehr wollte, konnte es sagen. Jeder Mensch hat mehr als ein Gesicht und mehr als eine Stimme. Welche Seite offenbart sich, wenn eine andere gänzlich ausgelöscht ist? Die eigene oder die des Anderen?
Sprecher:Paula Balzer (Carla)
Gina Schmitz (Conny)
Malte Selke (Jo)
Rona David Erdem (Ibi)
Timon Schleheck (Tom)
Anja Herden (Paula)
Gabrielle Odinis (N. N.)
Josef Tratnik (Hans Zobel)
Jochen Kolenda (Dr. Hase)
Susanne Bredehöft (Frau Bartussek)
Caroline Schreiber (Carlas Mutter)
Walter Gontermann (Herr Fitzemann)
Jürg Löw (Polizist)
Volker Niederfahrenhorst (Herr Stöppkes)
Effi Rabsilber (Lautsprecherstimme)
Frederik Brisch (Mitglied der Korsaren-Bande)
David Faßnacht (Mitglied der Korsaren-Bande)
Cornelia Errenst (Mitglied der Korsaren-Bande)
Fabienne Wirtz (Mitglied der Korsaren-Bande)
Dominik Lenz (Mitglied der Korsaren-Bande)
Konstantin Tator (Mitglied der Korsaren-Bande)
Sarah Ritter (Mitglied der Korsaren-Bande)
Rosa Sarholz (Mitglied der Korsaren-Bande)
Daten zu Christoph Buggert:geboren: 17.06.1937
Vita: Christoph Buggert, geb. 1937 in Swinemünde, deutscher Schriftsteller, Hörspieldramaturg. Hörspiele u.a. "Weichgesichter" (BR 1971), "Bumerang" (HR 1973), "Vor dem Ersticken ein Schrei" (WDR 1977, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Nullmord" (WDR/BR/SWF 1987), "Blauer Adler, roter Hahn" (WDR/BR/SWF 1989), "Domino"(MDR/WDR 2012).

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Erstsendung: 23.06.1999
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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