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Hörspieldatenbank

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Titel:

Anna Marx (Folge 4)
Autor: Christine Grän
produziert in: 1993
produziert von: SWF; WDR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Inhalt: Anna Marx, Klatschkolumnistin des "Wochenmagazins" in der Bundeshauptstadt Bonn, ist diesmal nicht auf einem Empfang bei Champus und Kanapees zu finden, sondern als Reporterin im Gerichtssaal. Der Sohn eines Staatssekretärs ist angeklagt. Zwei Polizisten behaupten, daß sie von dem jungen langhaarigen Mann, der verkehrswidrig eine Einbahnstraße befahren hat, angegriffen und durch Schläge verletzt worden seien, als sie ihn kontrollieren wollten. Der Staatssekretär hat einen Rechtsanwalt beauftragt, das Verfahren schnell durch ein Schuldeingeständnis zu beenden, damit sein Name aus den negativen Schlagzeilen kommt. Aber alles kommt anders. Anna Marx glaubt nicht den Aussagen der Polizisten. Bei ihren Recherchen tappt sie einmal mehr in den Bonner Sumpf von Intrigen, Skandalen und menschlichen Armseligkeiten der hohen Politik.
Sprecher:Barbara Freier (Anna Marx)
Dietmar Mues (Anton Groß)
Christoph Zapatka (Max Gellhaus)
Matthias Fuchs (Dr. Dieter Gellhaus)
Marianne Mosa (Monika Gellhaus)
Klaus Barner (Dr. Hero Steiner)
Charles Wirths (Richter Maltus)
Christian Redl (Adolf Krupp)
Siir Eloglu (Renan Uluntchock)
Stefan Reck (Bernd von Mohlen)
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.03.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 35
Titel:

Anna Marx (Folge 5)
Autor: Christine Grän
produziert in: 1995
produziert von: SWF
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Inhalt: Politik und Sex in der Bundeshauptstadt Bonn: darüber lag schon immer die gnädige Wolke des Schweigens. An dieses Libido-Tabu kann auch die rothaarige, lebenslustige Bonner Klatschkolumnistin Anna Marx nicht rühren. Aber plötzlich steht sie mittendrin in einer Affäre, in die ihr Lover Philipp Handke verstrickt zu sein scheint. Der hat eine Anzeige wegen »Exhibitionismus« am Hals. Und aus lauter Angst um seine Karriere - seine Ernennung zum Staatssekretär steht kurz bevor - erwägt er, dem Vorschlag seines Anwalts zu folgen, ein »schlankes Geständnis« abzulegen und damit eine »Einstellung des Verfahrens gegen Geldauflage« zu erwirken. Natürlich ruft das Anna auf den Plan, die nicht klein beigibt und zu recherchieren beginnt. An ihrem - auch im Bett schlappen Philipp hat sie dabei keine große Hilfe, und in ihr regt sich ein leiser Zweifel.
Sprecher:Barbara Freier (Anna Marx)
Jürg Löw (Philipp Handke)
Christin Marquitan (Beate Ahler)
Angelika Bartsch (Gerda Ahlers)
Matthias Haase (Sebastian Ahlers)
Dietmar Mues (Jörg Wertheim)
Sabine Postel (Susanne Weyer)
Volker Niederfahrenhorst (Kolli Kollberg)
Horst Mendroch (Chefredakteur Gruber)
Rainer Goernemann (Anwalt)
Josef Quadflieg (Schaffner 1 und 2)
Walter Adler (Bahnpolizist)
Brigitte Thevissen (Philipps Sekretärin)
Hans-Peter Deppe (Zugreisender)
Otto Beatus (Pianist)
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.02.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 35
Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 1982
produziert von: SDR; WDR
Laufzeit: 98 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ernst Wendt
Bearbeitung: Ernst Wendt
Inhalt: Dr. med. Felix Schaad stand im Verdacht, mit seiner Krawatte seine ehemalige Frau Rosalinde Zogg erdrosselt zu haben. Nun ist er von der Mordanklage freigesprochen worden - aus Mangel an Beweisen. Wie lebt einer, 54 Jahre alt, mit einem solchen Freispruch ? Was kann einem mangels Beweisen Freigesprochenen helfen ? Billard oder Reisen oder Alkohol? Immer und überall erweist sich die Erinnerung als stärker. Und der erinnerte Prozeß der Verhandlung wird fast unmerklich zum Prozeß der Selbstbefragung: was ist Wahrheit, was ist Leben, was ist Schuld, und was bin ich? "Mangels Beweisen" bleibt ein Verdikt, man kann es nicht beseitigen. Einsamkeit ist der Preis dieses Freispruchs. Max Frisch, 1911 in Zürich geboren, nimmt als Erzähler und Dramatiker seit langem einen außerordentlichen Rang in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur ein. Sein umfangreiches Werk wurde in Deutschland, der Schweiz und Israel mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. Die in Monolog- und Dialogform abgefaßte Erzählung "Blaubart", Max Frischs jüngste Arbeit, ist vor kurzem im Buchhandel erschienen.
Sprecher:Hilmar Thate (Felix Schaad)
Hans Michael Rehberg (Der Staatsanwalt)
Charles Brauer (Der Verteidiger)
Otto Kurth (Der Gerichtsvorsitzende)
Rolf Boysen (Der Psychiater)
Christa Berndl (Lilian)
Cordula Trantow (Gisel)
Christiane Hammacher (Corinne)
Cornelia Froboess (Andrea)
Barbara Freier (Jutta)
Kyra Mladeck (Frau Jetzer)
Peter Lühr (Der Vater)
Johanna Hofer (Die Mutter)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 21.10.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 35
Titel:
Autor: Manfred Bieler
produziert in: 1985
produziert von: BR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ernst Wendt
Inhalt: Willy und Lilly, mittleren Alters und vermögend, besichtigen ein Grundstück an einem oberbayerischen See. So harmlos diese Szenerie zunächst auch scheinen mag,sehr bald schwingt ein untergründiger Schrecken mit. Denn das Gespräch zwischen den beiden, das sich anfangs um Alltäglichkeiten dreht, nimmt in seinem weiteren Verlauf einen mehr und mehr bedrohlichen Charakter an, es wird zu einer Auseinandersetzung, die alle Anzeichen eines Kampfes trägt, eines Kampfes vielleicht sogar auf Leben und Tod.
Sprecher:Rolf Boysen (Willy, Geschäftsmann)
Barbara Freier (Lilly, seine Frau)
Erstsendung: 08.03.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 35
Titel:
Autor: Luigi Santucci
produziert in: 1981
produziert von: WDR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Übersetzer: Alice Vollenweider
Inhalt: Nachdem Genevièves Mann Rémy zu den Kreuzzügen aufgebrochen ist, wird sie eines Tages von einer Horde Goliarden überfallen und vergewaltigt. Nach einiger Zeit ist aus ihrem Bauch eine leise Stimme zu hören: Es ist das Kind, das sie trägt. Zwischen der Mutter und dem Ungeborenen entwickelt sich im Laufe der Monate ein Gespräch voll magischen Verstehens und geheimen Trostes. Die Nachricht von dem ungeborenen Kind, das spricht, macht schnell die Runde im Dorf; Geneviève ist zunächst den schlimmsten Verdächtigungen ausgesetzt, doch die Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft und vor allem die Tatsache, daß das Ungeborene Wunder zu wirken weiß, läßt alle Mutmaßungen um Teufelspakt und Ketzerei verstummen. Ungeduldig erwartet die Gemeinde die Geburt, doch als der Zeitpunkt gekommen ist, weigert sich Genevièves Kind, das Licht der Welt zu erblicken.
Sprecher:Barbara Freier (Genoveva)
Y Sa Lo (Kind)
Jan Busmann (Seminarist)
Raoul Wolfgang Schnell (Erzähler)
Ursula Feldhege (1. Gevatterin)
Annelie Jansen (2. Gevatterin)
Winfried Küppers (Jäger)
Alwin Joachim Meyer (Martin)
Ingeborg Schlegel (Hebamme)
Bodo Wieneke (Wucherer)
Dierk Hardebeck (Hufschmied)
Jan Busmann (Stimme)
Anja Horst (1. Kind)
Stephanie Burghardt (2. Kind)
Daten zu Luigi Santucci:geboren: 11.11.1918
gestorben: 23.05.1999
Vita: Luigi Santucci (* 11. November 1918 in Mailand; † 23. Mai 1999 ebenda) war ein italienischer Sprachwissenschaftler und Schriftsteller.

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Erstsendung: 30.08.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 35
Titel:
Autor: Rudolf Adamek
produziert in: 1981
produziert von: BR
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Alexander Malachovsky
Inhalt: Älteres Ehepaar hört während einer Zirkusübertragung im Fernsehen durch die dünne Wand den Streit eines jungen Nachbar-Ehepaares, meint aber, es handle sich um irgend so ein modernes Fernsehprogramm - etwa 'Szenen einer Ehe'?- das offensichtlich nicht im Programmheft ausgedruckt ist, also ein sechstes Programm. Die emotionalen Verlaufskurven: das ältere Ehepaar zunächst friedlich, steigert sich in Streit hinein. Das jüngere, durch die Wand hörbare Paar schreit streitend und fällt sich schließlich in die Arme.
Sprecher:Barbara Freier (Sie)
Siemen Rühaak (Er)
Enzi Fuchs (Frau)
Toni Berger (Mann)
Erstsendung: 17.02.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 35
Titel:
Autor: Friederike Roth
produziert in: 1981
produziert von: SDR; RIAS
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Die ausschweifigen, aber gründlichen Gedanken von Herrn Pfaff, Volkshochschuldozent für Philosophie, versenken sich in allerlei Köpfe, Denkbewegungen und Sinnfragen, durchwirbeln die Geschichte, versuchen sie zu strukturieren. Hohe Sätze prallen auf die eigene, widersprüchliche Existenz des Pfaff, gehen aber auch aus ihr hervor. Auf einem Hegel-Kongreß in Stuttgart, an dem Pfaff und seine Volkshochschüler teilnehmen, offenbart sich die Vertracktheit einer solchen, im Zwischenbereich von Theorie und Lebenspraxis, Erinnerung und Gegenwart, Wunsch und Wirklichkeit angesiedelten Existenz. Friederike Roth, 1948 in Sindelfingen geboren, promovierte an der Stuttgarter Universität in Philosophie und Linguistik. Sie schrieb bisher Hörspiele in schwäbischer Mundart, das Theaterstück "Klavierspiele", Lyrik und die Erzählung "Ordnungsträume". Für ihre Lyrik erhielt sie 1977 den "Leonce und Lena-Preis".
Sprecher:Ernst Jacobi (Pfaff, Dozent an der Volksho)
Barbara Freier (Die Namenlose)
Doris Schade (Kursteilnehmer)
Ingeborg SteiertErnst August SchepmannMartin SchwabPeter Lühr (Der Alte)
Steffi Pareike (Die junge Enkelin)
Wolfgang Höper (Pater Leonard)
Nicole Bachmaier (Die Kinder)
Julia HainzlChristian CorellMichael StrübinManfred Rommel (Der Bürgermeister)
Martin Benrath (Kongreßredner)
Walter HilsbecherFred C. SiebeckPeter Lühr (Bertrand Russel)
Daten zu Friederike Roth:geboren: 06.04.1948
Vita: Friederike Roth, geboren 1948 in Sindelfingen, lebt als Autorin in Stuttgart. Sie war über 30 Jahre lang - bis ins Jahr 2010 - Dramaturgin im SWR-Hörspiel. Als Autorin bekannt und anerkannt wurde sie vor allem für ihr lyrisches und dramatisches Werk. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Ingeborg-Bachmann- und den Gerhart-Hauptmann-Preis. Hörspiele u. a.: "Nachtschatten", ein Stück, für das sie den Hörspielpreis der Kriegsblinden 1985 erhielt, "Der Kopf, das Seil, die Wirklichkeit" und "Klavierspiele".

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Erstsendung: 19.02.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 35
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 5.1995
Autor: Walter Kempowski
produziert in: 1995
produziert von: HR; BR; NDR; SWF
Laufzeit: 766 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Inhalt: Chronik für Stimmen - Januar bis Mai 1945

Wer es miterlebt hat, kann bis heute nicht sagen: Es ist verarbeitet, vergessen. Von den später Geborenen dagegen ist gelegentlich die Meinung zu hören: Ihr habt genug darüber geredet. 50 Jahre danach - das könnte ein Anlaß sein, noch einmal zuzuhören. Die Älteren werden sagen: So, genau so ist es gewesen! Die Jüngeren werden erfahren, was in dieser Form und in dieser Ausführlichkeit bisher nirgends zu lesen war. In mehreren Jahren intensiver Sammeltätigkeit hat der Schriftsteller Walter Kempowski mehr als 3000 Familiennachlässe zusammengetragen: Briefe, Tagebücher, Alltagsdokumente. Auf diese Weise ist ein bisher einmaliges historisches Archiv entstanden, das "Die 40er Jahre der Deutschen" aus der Perspektive des anonymen Zeitgenossen abbildet. "Auch das epochenprägende Großereignis", sagt Walter Kempowski, "ist die Addition individueller Erlebnisse. Solche privaten Erfahrungen sehen meist völlig anders aus, als die zusammenfassende Geschichtsschreibung sie abbildet. Vielleicht lernen wir so wenig aus der Vergangenheit, weil jeder von uns sein Leben anders erinnert, als die Geschichtsschreibung es tut . Mein ECHOLOT-Projekt ist die Annäherung von Geschichtsschreibung an das Leben." Die erste ECHOLOT-Veröffentlichung, eine 2000-seitige Dokumentation des Jahres 1943, war bei Kritik und Publikum ein ungewöhnlicher Erfolg. Lange vor der Veröffentlichung von ECHOLOT II, der in Arbeit befindlichen Dokumentation des Jahres 1945, ist Walter Kempowski bereit, sein Material für einen Radiotag zur Verfügung zu stellen. Mehrere Sender der ARD werden sich an diesem Sendeprojekt beteiligen. In einem vielstimmigen und vielstündigen Erinnerungschor wird das Schicksalsjahr 1945 noch einmal lebendig. Bomben, Flucht, auseinandergerissene Familien, das Erlebnis der vorbeiziehenden Front, Gefangenschaft, Hunger, Eskalation des Terrors, letzte Wochen und Tage in den Konzentrationslagern, Stunde Null, erste Schritte in Richtung Neubeginn. Ebenso deutlich aber wird, daß trotz Chaos und Zerstörung die Grundmuster des Lebensalltags weiterbestanden: Geburten, Taufe, Liebe und Hochzeit, Geburtstage, Trennungen, Krankheiten, Begräbnis, Ernte, Jahreszeiten, Naturerlebnis. Zu dem vorherigen Hörspiel-Projekt dieser Art, dem zweiteiligen Hörspiel "Stalingrad" von Walter Kempowski und Walter Adler, schrieb die Kritik: "Was jeder, der damals lebte, in der Erinnerung trägt, die Alltäglichkeiten und nur scheinbaren Nebensächlichkeiten der Großgeschichte - hier endlich waren sie anzutreffen. Der Hörer konnte spüren: Ich werde ernst genommen, es geht um mich und meine Geschichte." Das gleiche Ziel verfolgt der Radiotag am 7. Mai 1995.
Sprecher:Walter Adler
Jenny Almendinger
Günther Amberger
Ingrid Andree
Karin Anselm
Hans-Jörg Assmann
Gunda Aurich
Susanne Barth
Angelika Bartsch
Gary Bautell
Ben Becker
Rolf Becker
Verena von Behr
Cira von Behren
Wolf Dietrich Berg
Daniel Berger
Gunter Berger
Tim Bergmann
Christa Berndl
Hermann Beyer
Jan Paul Biczycki
Joachim Bliese
Kirsten Block
Manfred Boehm
Markus Boestfleisch
Edgar M. Böhlke
Kornelia Boje
Markus Boysen
Rolf Boysen
Peter Brombacher
Franziska Bronnen
Christian Brückner
Achim Buch
Saskia Buggert
Traugott Buhre
Johann von Bülow
Hans Caninenberg
Martin Caroll
Dagmar Casse
Artemis Chalkidou
Wolfgang Condrus
Gerd David
Marlen Diekhoff
Andreas Dillschneider
Robert Dölle
Michaela Ehinger
Christoph Eichhorn
Wilfried Elste
Judith Engel
Nicole Ernst
Michael Evers
Sabine Falkenberg
Rosemarie Fendel
Peter Fitz
Wolfgang Forester
Irmgard Först
Barbara Freier
Peter Fricke
Matthias Fuchs
Peter Gavajda
Romy Gehrke
Heinrich Giskes
Brigitte Goebel
Helmut Griem
Jenny Gröllmann
Sylvester Groth
Matthias Haase
Michael Habeck
Bernt Hahn
Gustl Halenke
Hans-Peter Hallwachs
Monika Hansen
Dorothee Hartinger
Gert Hauke
Esther Hausmann
Gert Heidenreich
Irm Hermann
Beatriz Hernandez
Wolfgang Hinze
Thomas Hodina
Donata Höffer
Jutta Hoffmann
Christoph Hohmann
Jürgen Holtz
Thomas Holtzmann
Joachim Höppner
Grischa Huber
Ingo Hülsmann
Sascha Icks
Benno Ifland
Ursula Illert
Luitgard Im
Simion Iwantscheff
Felix von Manteuffel
Thessy Kuhls
Günter Lamprecht
Marianne Lochert
Volker Niederfahrenhorst
Josef Quadflieg
Ernst August Schepmann
Herbert Stass
Ulrich Wildgruber
Jens Wawrczeck
Carmen Renate Köper
Elfriede Kuzmany
u.a.
Daten zu Walter Kempowski:geboren: 29.04.1929
gestorben: 05.10.2007
Vita: Walter Kempowski (* 29. April 1929 in Rostock; † 5. Oktober 2007 in Rotenburg an der Wümme) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Das Echolot, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu Zeitgemälden collagierte.
Hompepage o.ä.: http://www.kempowski.de/
Erstsendung: 07.05.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 35
Titel:
Autor: Pauline Macaulay
produziert in: 1988
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Jürgen Dluzniewski
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Obwohl vor Anhaltern immer wieder gewarnt wird, läßt sich ein englischer Autofahrer nicht davon abhalten, trotz hereinbrechender Nacht einen jungen Mann mitzunehmen, der als Anhalter durch Sussex reist. Er lädt ihn zum Abendessen in sein Haus ein und stellt ihn dort seiner Frau vor, die dadurch in Gefahr gerät, in Todesgefahr ...
Sprecher:Michael Mendl (John Peters)
Christian Schultz (Martin Ridley)
Barbara Freier (Sophia Peters)
Alois Garg (Milchmann)
Manfred Georg Hermann (Inspektor Ellis)
Manfred Meihöfer (Sergeant Brown)
Karl Lange (Pfarrer)
Ursula Hastedt (Mrs. Spriggs)
Elli Samalidou (Theodora Milionis)
Erstsendung: 26.09.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 35
Titel:
Autor: Alfred Andersch
produziert in: 1976
produziert von: NDR; HR; SR; WDR
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: "Denn jeder tötet, was er liebt ..." (Oscar Wilde)

Anfang der 70er-Jahre, noch vor dem Videozeitalter: George Lienhard, ein erfolgloser Jungfilmer, plant mit der Kamera seinen Freund Res Orell während des gemeinsamen Urlaubs zu begleiten. In der Tradition des "Direct Cinema" will George einen Dokumentarfilm drehen und dabei dem Geheimnis von Res auf die Spur kommen, einem verwöhnten und verweichlichten jungen Mann, der als Jungstar in der Filmbranche gehandelt wird und den die Frauen lieben.

George kehrt von der Reise ohne Res zurück. Res ist in der Brandung von Hossegor an der französischen Altlantikküste ertrunken. Für den Film über Res findet sich schnell ein Financier. Filmrolle nach Filmrolle werden nun am Schneidetisch mit der Cutterin Frieda die Stationen abgespult: die Hinfahrt, Szenen in der Landschaft, beim Trampen, in Straßencafés, beim Stierkampf, die Begegnung mit den beiden wohlhabenden Französinnen Claude und Denise, der Strand von Hossegor. Der Film erzählt vom porträtierten Res ebenso viel wie vom porträtierenden George - und müsste George nicht dabei gewesen sein, als Res ertrank?
Sprecher:Christian Brückner (George Lienhard)
Christoph Quest (Res Orell)
Ursela Monn (Frieda Greb)
Barbara Freier (Claude Monneron)
Christa Lorenz (Denise Blanc)
Joachim Richert (Lenny)
Horst Stark (Winkler)
Günter Flesch
Wilhelm Fricke
Gert Haucke
Horst Michael Neutze
Carlo Schultheis
Daten zu Alfred Andersch:vollständiger Name: Alfred Hellmuth Andersch
geboren: 04.02.1914
gestorben: 21.02.1980
Vita: Alfred Hellmuth Andersch (* 4. Februar 1914 in München; † 21. Februar 1980 in Berzona, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller. Er gilt als bedeutender zeitkritischer Autor der Nachkriegsliteratur. In seinen Werken porträtiert er vor allem Außenseiter. Andersch war Herausgeber literarischer Zeitschriften, Rundfunkredakteur und Gründungsmitglied der Gruppe 47. Mit zahlreichen Essays griff er in politische Diskussionen ein.

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Erstsendung: 07.11.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 35
Titel:
Autor: Aischylos
Thomas Vanesta
produziert in: 1990
produziert von: RB
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Günter Bommert
Komponist: Serge Weber
Inhalt: In unterschiedlichen Fassungen und nur aus antiken Übersetzungen ist eine Drama-Tetralogie des Aischylos überliefert, die den Danaiden-Mythos zum Gegenstand hat. "Die Schutzflehenden" ist deren erster Teil. Die 5 Töchter des Danaos müssen ihre Heimat fliehen und den greisen Vater zurücklassen. Im fernen Argos bitten sie um Asyl; dort schreiben die Gesetze die Aufnahme von Flüchtlingen vor. Der Bremer Autor Thomas Vanesta hat sich die mehr als 2500 Jahre alte griechische Vorlage angeeignet und in einem Hörspiel auf die Gegenwart bezogen. Er beschreibt den inneren Zustand der 5 vertriebenen, asylsuchenden Frauen; ihre Verlassenheit, ihre Niedergeschlagenheit, ihre Fremdheit. Zwar wird ihnen schließlich Asyl gewährt, doch die Umstände, unter denen sie den erflehten Schutz vor Verfolgung erhalten, lassen für die Zukunft wenig Gutes erhoffen.
Sprecher:Lena Stolze (Amymone)
Barbara Freier (Hypermestra)
Michaela Masac (Dilek-Fatimeh)
Suzanne von Borsody (Jaleh)
Katharina Palm (Drina)
Richard Lauffen (Danaos)
Helmut Rühl (1. Beamter)
Thomas Meinhardt (2. Beamter)
Hans Kemner (3. Beamter)
Wolfgang Kaven (Werner)
Peter Buchholz (Maus)
Daten zu Aischylos:Vita: Aischylos (um 525-456 v.Chr.) war ein griechischer Dichter, Regisseur, Chorführer und Schauspieler. Seine Tragödien wurden bei den Wettkämpfen in Athen mehrfach ausgezeichnet. Er hat u.a. die Werke "Sieben gegen Theben" (467 v.Chr.) und "Die Orestie" (458 v.Chr.) verfasst.

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Erstsendung: 26.06.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 35
Titel:
Autor: Else Lasker-Schüler
produziert in: 1977
produziert von: WDR
Laufzeit: 95 Minuten
Regie: Heinz-Dieter Köhler
Bearbeitung: Heinz-Dieter Köhler
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: In sechs Bildern wird das Wuppertal zu Beginn des Industriezeitalters gezeigt: die Armut der Färber und Industriearbeiter wie auch der Verfall der Fabrikantensippe Sonntag. "Jedes wahre Schauspiel ist wahrscheinlich eine Welt, ein Ebenbild des Dichters. Wenn ich das meine so von allen Seiten betrachte, von oben und unten, erkenne ich deutlich seine Ähnlichkeit mit mir, fiel mein Drama auch blind und helläugig aus. Auch sprach ich dazumal Elberfelder Platt auf meines Herzens Bühne, anders konnt' ich mich den Leuten des Wuppertals nicht verständigen." (Else Lasker- Schüler)

"Die Wupper", 1909 geschrieben und erst zehn Jahre später in Berlin uraufgeführt, zählt zu den naturalistischen Versuchen im Schaffen der Dichterin und lässt sich, wie auch ihre liedhaft subjektive Erlebnislyrik und Prosa, nur schwer dem Expressionismus zuordnen.
Sprecher:Brigitte Horney (Else Lasker-Schüler)
Irmgard Först (Frau Charlotte Sonntag)
Harald Leipnitz (ihre Kinder Heinrich, Eduard, Martha)
Gerd Böckmann (ihre Kinder Heinrich, Eduard, Martha)
Angelika Thomas (ihre Kinder Heinrich, Eduard, Martha)
Rosel Schäfer (ihre Dienstboten Auguste und Berta)
Barbara Freier (ihre Dienstboten Auguste und Berta)
Heinz Schacht (Großvater Wallbrecker)
Renate Zillesen (Amanda Pius)
Christian Brückner (Carl Pius)
Grete Wurm (Mutter Pius, Carls Großmutter väterlicherseits)
Gustl Halenke (Lieschen Puderbach)
Marcus Boysen (August, ihr Bruder)
Fred Maire (Doktor von Simon)
Helmut Spohr (Willem, ein Zuhälter)
(Die drei Rumtreiber)
Otto Kurth (Der Pendel-Friederich)
Paul Bürks (Lange Anna)
Hans Clarin (Der gläserne Amadeus)
Daten zu Else Lasker-Schüler:geboren: 11.02.1869
gestorben: 22.01.1945
Vita: Else Lasker-Schüler, eigentlich Elisabeth Lasker-Schüler (geboren am 11. Februar 1869 in Elberfeld; gestorben am 22. Januar 1945 in Jerusalem) war eine bedeutende deutsch-jüdische Dichterin. Sie gilt als herausragende Vertreterin der avantgardistischen Moderne und des Expressionismus in der Literatur. Sie trat aber auch als Zeichnerin hervor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.03.1978
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 35
Titel:
Autor: Astrid Litfaß
produziert in: 1982
produziert von: BR; SFB
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Ernst Wendt
Inhalt: Im Zimmer nebenan liegt ein Mann. Er ist krank. Im Zimmer sitzen seine Frau und seine erwachsene Tochter. Frau und Tochter reden miteinander: über den Ehemann, über den Vater, über die Rollen, die er ihnen aufgezwungen hat und die sie angenommen haben. Für immer aufgezwungen, für immer angenommen? Astrid Litfaß beschreibt - in ihrem ersten abendfüllenden Hörspiel - den Ausbruchsversuch zweier Frauen und erfindet für beide eine befriedigende, eine überraschende Lösung.
Sprecher:Doris Schade (Theresa, Mutter)
Barbara Freier (Barbara, Tochter)
Daten zu Astrid Litfaß:geboren: 1944
Vita: Astrid Litfaß, geboren 1944, studierte Malerei in Berlin und lebt als freie Autorin in München. Sie schrieb mehrere Theaterstücke und Hörspiele, u.a.: "Sonntags am Meer", "Pas de deux", "Einer nimmt seinen Hut" und "Das Treffen der Ärzte".
Erstsendung: 06.09.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 35
Titel:
Autor: Richard Brautigan
produziert in: 1983
produziert von: BR
Laufzeit: 111 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Ernst Wendt
Bearbeitung: Ernst Wendt
Inhalt: San Francisco 1942: Ein heruntergekommener Privat-Detektiv, der sich sogar die Patronen für seine Pistole leihen muß, hat endlich seinen großen Fall gefunden: da ist zwar kein Mord aufzuklären, aber immerhin eine Leiche zu transportieren. Alle Widerstände - die geizige Vermieterin, die Herren Rink und Peg-Leg, die schluck-lustige Blondine, die liebe Mutter - werden überwunden, sogar die hartnäckig wiederkehrende Vision von einem Paradies-Babylon kann unser junger Held immer wieder verdrängen - aber die Leiche landet dennoch am falschen Ort: Nun kann Eye weiter träumen: vom großen Fall und von Babylon.
Sprecher:Markus Boysen (Erzähler)
Ignaz Kirchner (Peg Leg)
Barbara Freier (Mädchen)
Cornelia Froboess (Blondine)
Edda Seippel (Mutter II)
Horst Sachtleben (Schwarzer)
Norbert Schwientek (Sergant Rink)
Marianne Brandt (Alte Frau)
Heidi von Strombeck (Wirtin)
Michael Habeck (Trainer)
Felix von Manteuffel (Sam)
Hans Drahn (Gangster I)
Helmut Stange (Gangster II)
Otto Stern (Dr. Francis)
Alexander Malachovsky (Butler)
Gernot Duda (Hals)
Daten zu Richard Brautigan:geboren: 30.01.1935
gestorben: 16.09.1984
Vita: Richard Brautigan (* 30. Januar 1935 in Tacoma, Washington; † September 1984 in Bolinas, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Brautigan gilt als einer der Hauptvertreter des amerikanischen Westküsten-Underground der 1960er und 1970er Jahre.

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Erstsendung: 30.09.1983
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 35
Titel:
Autor: Arkadi Strugatzkij
Boris Strugatzkij
produziert in: 1986
produziert von: BR; HR
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Bernd Lau
Bearbeitung: Bernd Lau
Übersetzer: Erik Simon
Inhalt: Das 21. Jahrhundert: Auf der Erde herrscht Frieden. Niemand muß hungern oder frieren, die Lebenserwartung der Menschen liegt bei 140 Jahren, soziale Spannungen sind aufgehoben. Eine weise Weltregierung hat alle irdischen Angelegenheiten unauffällig im Griff. Abenteuer und Gefahren finden sich nur noch auf fernen Planeten. Wenn dort etwas passiert, wenn die Verständigung mit fernen Intelligenzen nicht zustande kommt, dann werden die Erdbewohner von jener dumpfen Angst gepackt, wie auch ihre Vorfahren in den schlechten alten Zeiten. Was zum Beispiel soll die Menschheit tun, wenn der Abkömmling einer unbekannten Zivilisation nicht nur aussieht wie ein Mensch, sondern auch so fühlt und starrsinnig verlangt, auf der Erde zu leben? Steckt in diesem Mann eine Bedrohung, oder ist er nur der freundliche Botschafter entfernter Verwandter? Die Sicherheitsbeauftragten der Erde haben nun entschieden: Ist er ein harmloser Käfer im Ameisenhaufen oder ein Fuchs im Hühnerstall? Für welche Möglichkeit sie sich entscheiden: Jedes Handeln wird unwiderrufliche Folgen haben.
Sprecher:Peter Lieck (Maxim Kammerer)
Ernst Fritz Fürbringer (S. Exzellenz)
Gottfried John (Lew Abalkin)
Barbara Freier (Maja Glumowa)
Tilo Prückner (Wepl)
Franz Kutschera (Bromberg)
Dieter Eppler (Elefant)
Wolfgang Büttner (Sergei Pawlowitsch)
Gisela Höter (Jawiga Michailowna)
Helmut Stange (Vanderhoeze)
Siegfried Steiner (Dr. Goannek)
Robert Atzorn (Alexander)
Bernd Herberger (Grischa)
Karl Renar (Alexandrow)
Michael Lenz (Bader)
Rolf Castell (Komow)
Christoph Lindert (Shinoda)
Michael Tregor (Jasmaa)
Toni Treutler (Frau)
Alexander Malachovsky (Mann)
Fabian von Klitzing (Sprecher)
Daten zu Arkadi Strugatzkij:geboren: 28.08.1925
gestorben: 12.10.1991
Vita: Arkadi Natanowitsch Strugazki (auch Strugatzki* 28. August 1925 in Batumi, Georgien; † 12. Oktober 1991 in Leningrad) und Boris Natanowitsch Strugazki waren zwei sowjetische Schriftstellerbrüder. Sie schrieben gemeinsam eine Vielzahl von Romanen und gelten als die bedeutendsten Autoren der sowjetischen Phantastik. Ihre Bücher haben eine Gesamtauflage von mehr als 50 Millionen Exemplaren erreicht und sind in mehr als 30 Sprachen übersetzt worden.

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Daten zu Boris Strugatzkij:geboren: 15.04.1933
gestorben: 19.11.2012
Vita: Arkadi Natanowitsch Strugazki und Boris Natanowitsch Strugazki (russisch Boris Natanovič Strugackij; * 15. April 1933 in Leningrad; † 19. November 2012 in Sankt Petersburg) waren zwei sowjetische Schriftstellerbrüder. Sie schrieben gemeinsam eine Vielzahl von Romanen und gelten als die bedeutendsten Autoren der sowjetischen Phantastik. Ihre Bücher haben eine Gesamtauflage von mehr als 50 Millionen Exemplaren erreicht und sind in mehr als 30 Sprachen übersetzt worden.

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Erstsendung: 16.05.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 35
Titel:
Autor: Max Kruse
produziert in: 1982
produziert von: BR
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Dieter Hasselblatt
Inhalt: Ein junger Reverend besucht einen älteren Famer in der afrikanischen Savanne, dessen junge Frau ihm - in allen Ehren natürlich - sehr gefällt. Der Farmer hat scheint's Verständnis dafür, aber recht ist es ihm doch nicht. Beryl allerdings ist nicht anwesend - ob sie überhaupt wiederkommt bei den Gefahren (Schlangen! wilde Tiere! und Eingeborene!) Einer der Stämme hier soll früher sogar dem Kannibalismus gefrönt haben. Sie waren nicht Menschen-'Fresser', bewahre! Als vorzügliche Köche wußten sie aus dem kostbarsten der Geschöpfe auch die köstlichsten Gerichte zuzubereiten. Selbst ihre Frauen sollen sie manchmal ... Da trägt der schwarze Koch - Angehöriger eben dieses Stammes - den köstlich duftenden Braten auf. Raten Sie mal, was für Fleisch es ist? Welches Stück? Gefüllte Brust keinesfalls. Ein Schenkel? Übrigens, Reverend, ist Ihnen eigentlich schon einmal aufgefallen, wie groß die Ähnlichkeit zwischen dem schlanken Bein einer Antilope und dem schlanken Bein einer sehr jungen mädchenhaften Frau ist? Dem jungen Mann vergeht der Appetit. Schreckensbleich stürzt er davon - an Beryl vorbei, die nur im Sc hatten der hinteren Terrasse eingeschlafen ist ...
Sprecher:Gert Westphal (Sir Mortimer)
Jens Müller-Rastede (Reverend Jeremy)
Barbara Freier (Beryl, Sir Mortimers junge F)
Daten zu Max Kruse:geboren: 19.11.1921
gestorben: 04.09.2015
Vita: Max Kruse (* 19. November 1921 in Kösen, gestorben am 4. September 2015 in Penzberg) ist ein deutscher Schriftsteller und Kinderbuchautor.

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Erstsendung: 06.10.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 35
Titel:
Autor: Irene Dische
produziert in: 1992
produziert von: SWF
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Übersetzer: Monika Elwenspiek
Otto Bayer
Inhalt: Charles Allen, Emigrant der zweiten Generation, kehrt aus Amerika zurück, um in Berlin das Erbe seines verstorbenen Vaters anzutreten. Der schüchterne junge Mann findet einen bescheidenen Neuköllner Trödelladen vor, der von der letzten Freundin seines Vaters, Esther Becker, auf einigermaßen undurchsichtige Weise geführt wird. Esther treibt einen blühenden und illegalen Ost-West-Handel mit Kerzen und sakralen Gegenständen aller Konfessionen. Sie gibt Charles Rätsel auf, die er so ohne weiteres nicht zu lösen in der Lage ist, und viel zu spät erst erfährt er, daß Esther durchaus nicht die ist, für die er sie hielt.
Sprecher:Bodo Primus (Erzähler)
Krista Posch (Sprecherin)
Barbara Freier (Esther)
Michael Habeck (Charles)
Wolfried Lier (Baruch)
Helmut Strange (Allerhand)
Helene Elcka (Mutter)
Jochen Stern (Renard)
Daten zu Irene Dische:geboren: 13.02.1952
Vita: Irene Dische, geboren 1952 als Tochter deutschstämmiger Emigranten in New York, lebt seit 1980 abwechselnd in New York und Berlin. Ihr Erzählband "Fromme Lügen" (1989) machte sie international bekannt. "Ein Job" ist ein gegen den Strich gekämmter Krimi, der einen zynisch-lakonischen Blick auf das Leben in New York wirft.

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Erstsendung: 13.09.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 35
Titel:
Autor: Elfriede Jelinek
produziert in: 1986
produziert von: SDR; NDR; BR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Otto Düben
Komponist: Patricia Jünger
Inhalt: Elfriede Jelineks Hörspiel ist ein im wahrsten Sinne des Wortes 'bissiges' Stück. Dr. Heidkliff, der zwar 'immer hier, aber nicht dort' ist, übt den Beruf eines Facharztes für 'Frauen- und Kieferheilkunde' aus. Diese etwas ungewöhnlich erscheinende Kombination gibt ihm immerhin die Möglichkeit, gelegentlich auch 'bissig' zu werden; nämlich dann, wenn er 'den Frauen die Zähne herauszieht'. Doch ist ihm Emily, die ihm zwar zunächst 'wie eine Mehrheitsentscheidung: widerwillig aufgezwungen' erscheint, die er aber dann ganz schnell auch schon liebt, in dieser Hinsicht weitaus überlegen. Denn vieles, eigentlich alles spricht dafür: Emily ist ein Vampir. Und ausgerechnet Dr. Heidkliff soll ihre Eckzahnapparatur, ihre Berufsausrüstung sozusagen, neu und praktikabler gestalten. Elfriede Jelinek, 1946 in der Steiermark geboren, in Wien und München lebend, hat sich sowohl mit ihrer Prosa ("Wir sind Lockvögel, Baby", "Michael", "Die Liebhaberinnen", "Die Ausgesperrten", "Die Klavierspielerin" und "Oh Wildnis, oh Schutz vor ihr") als auch mit erfolgreichen Hörspielen, in denen sie kritisches Engagement mit witzig-bissiger Ironie zu verbinden wußte, einen Namen gemacht. Für das Theater schrieb sie die Stücke "Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte oder Stützen der Gesellschaften", "Clara S.", "Burgtheater" und "Krankheit oder Moderne Frauen". 1978 wurde sie für ihr schriftstellerisches Werk mit der "Roswitha von Gandersheim-Medaille" ausgezeichnet.
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs (Dr. Heidkliff)
Barbara Freier (Emily)
Hans-Michael Rehberg (Ein Heiliger)
Raoul Wolfgang Schnell (Beschwichtiger)
Daten zu Elfriede Jelinek:geboren: 20.10.1946
Vita: Elfriede Jelinek, geb. 1946 in Mürzzuschlag/ Steiermark, aufgewachsen in Wien. Lyrik, Prosa, Theatertexte, Libretti, Drehbücher, Hörspiele. BR-Hörspiele u.a. "Jackie" (2004, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Bambiland" (2005), "Sportchor" (2006), "Ulrike Maria Stuart" (2007), "Bukolit" (2009), "Rechnitz" (2011), "Neid" (2011), "Die Straße. Die Stadt. Der Überfall".(2013), "Die Schutzbefohlenen" (2014).
Hompepage o.ä.: http://www.elfriedejelinek.com/
Erstsendung: 12.06.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 35
Titel:
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 1988
produziert von: SDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: "Hört die Geschichte Europens, unserer Mutter" - mit diesen Worten wird der Hörer eingestimmt auf Rolf Schneiders neu und in strengen Rhythmen geschriebene Fassung des Mythos von Europa und dem Stier. Europa und Kadmos, des phönikischen Königs Agenor blühende Kinder, vergnügen sich am Strand, als der Göttervater Zeus ein wohlgefälliges Auge auf "die Rundung von Schulter und Hüfte" der Europa wirft. Nach dem üblichen Eifersuchtsgeplänkel mit Gattin Hera verwandelt Zeus sich in einen zahmen Stier und entführt Europa über das Meer nach Kreta. Doch Europa erleidet das Schicksal aller irdischen Geliebten des Zeus: der Gott vergißt sie. Und die aus dieser Verbindung hervorgegangenen Kinder betragen sich - ewig im Streit miteinander liegend - ganz wie gewöhnliche Sterbliche: "Unsterblich an uns bleibt die Zwietracht." Rolf Schneider, 1932 in Chemnitz geboren, lebt als freischaffender Schriftsteller in der DDR. Für sein Hörspiel "Zwielicht" erhielt er 1966 in der Bundesrepublik den Kriegsblindenpreis. Romane, Erzählungen und Essays haben seine dramatischen Arbeiten für Bühne, Funk und Fernsehen seit Jahren begleitet. Der Süddeutsche Rundfunk brachte von ihm zahlreiche Hörspiele, u.a. "Drei Rätsel oder Die große Umwälzung" als Beitrag zur Reihe "Hörspiele für Kinder von acht bis achtzig".
Sprecher:Martin Benrath (Zeus)
Barbara Freier (Hera)
Charles Brauer (Agenor)
Jutta Lampe (Europa)
Christian Schultz (Kadmos)
Renate Schroeter (Leda)
Matthias Ponnier (Asterios)
Christian Krause (Rhadamanthys)
Hans Jörg Krumpholz (Sarpedon)
Armin Marewski (Minos)
Marietta Meguid (Krete)
Wolfgang Reichmann (Erzähler)
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.10.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 35
Titel:
Autor: Hjalmar Söderberg
produziert in: 1980
produziert von: SDR
Laufzeit: 93 Minuten
Regie: Ernst Wendt
Bearbeitung: Ernst Wendt
Übersetzer: Walter Boehlich
Inhalt: Söderbergs Drama »Gertrud« ist ­ nach Ibsens »Puppenheim« und Strindbergs »Fräulein Julie« ­ ein weiteres bedeutendes Frauenstück der skandinavischen Literatur. Im Mittelpunkt des Stückes steht eine Frau, die ohne Rücksicht auf gesellschaftliche Konventionen und ökonomische Risiken ihren Mann verlässt. Auch und gerade nachdem sich ihre Liebesbeziehung zu einem anderen Mann als grausame Illusion erwiesen hat, will sie sich die Unbedingtheit ihrer Gefühlswelt erhalten. So schlägt sie das Angebot ihres Mannes, wieder zu ihm zurückzukehren, aus und erweist sich damit letztlich als die stärkere Persönlichkeit.
Sprecher:Barbara Freier (Gertrud Kanning)
Lambert Hamel (Gustav Kanning)
Felix von Manteuffel (Jansson Erland)
Dieter Borsche (Lidmann Gabriel)
Erstsendung: 20.01.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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    11. Januar 2015
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