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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 57
Kriterien: Sprecher entspricht 'Barbara Falter' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 100 Fragen an Heiner Müller - Eine Séance
Autor: Thomas Oberender
Moritz von Uslar
produziert in: 2008
produziert von: SRF
Laufzeit: 61 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Johannes Mayr
Bearbeitung: Johannes Mayr
Komponist: Jörg Köppl
Inhalt: Am 30. Dezember 1995 starb der Dramatiker, Dichter, Regisseur und künstlerische Leiter des Berliner Ensembles, Heiner Müller. Obwohl Müller zu Lebzeiten durchaus auskunftsfreudig war - zahllose Interviews und Bücher zeugen davon -, bleibt er ein Rätsel. Müller tot und alle Fragen offen: Thomas Oberender und Moritz von Uslar geben sich damit nicht zufrieden. Sie veranstalten eine Geisterbeschwörung, um «100 Fragen an Heiner Müller» zu stellen. Das Ergebnis ist eine vielstimmige Annäherung an einen Mann, der, je mehr man über ihn erfährt, um so weiter ins Ungefähre rückt.

Als Vorlage für das Stück dienten Moritz von Uslars «100 Fragen an...», eine Interviewform bei der es darum ging, möglichst viele Fragen in möglichst kurzer Zeit zu stellen. So konnte von Uslar vielen Prominenten im Kreuzfeuer des Fragenstakkatos Antworten entlocken, die sie sonst nie gegeben hätten. Höchste Zeit also, diese Fragetechnik bei einem Zeitgenossen anzuwenden, der nicht mehr lebt.
Sprecher:Barbara Falter
Wolfgang Hinze
Jürgen Holtz
Walter Renneisen
Siggi Schwientek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 57
Titel: 64'40'' – Hörspielvariation über ein Thema von Federico Fellini
Autor: Claude Pierre Salmony
produziert in: 2016
produziert von: SRF
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Claude Pierre Salmony
Komponist: Anatol Atonal
Inhalt: Dass ein alternder Hörspielregisseur mit reduziertem Pensum am Morgen des ersten Tages seiner neuen Produktion schon am Betreten des Radiostudios scheitert, ist ein böses Omen. Und das erweist sich als zutreffend: Da kommt tatsächlich ein Hörspiel nicht mehr zustande.

Am 27. Dezember 2015 wurde in Starbesetzung ein Tatort mit dem Titel «Wer bin ich?» ausgestrahlt, der einen Kriminalfall auf der Ebene des Filmsets platzierte, auf dem ein Tatort gedreht wird: Der Krimi im Krimi. Und am 5. Februar 2016 feierten die Brüder Ethan und Joel Coen die Premiere ihrer neuen Filmkomödie «Hail Cäsar». Geschichte: Bei den Dreharbeiten eines ambitionierten Projektes im Hollywood der 50er Jahre verschwindet der Hauptdarsteller. Besonders witzige Momente liefern Szenen, in denen eine Szene gedreht wird: Film im Film. Der deutsche Hörspielmacher Hermann Bohlen hat im vergangenen Jahr ein Hörspiel geschaffen, dessen Handlung in einem Hörspielstudio lokalisiert ist (siehe Hörspieltermin vom 11.05.2016) und bei Schweizer Radio SRF sind gleich zwei Produktionen entstanden, in denen ein Hörspiel im Hörspiel vorgeführt wird (siehe Hörspieltermin vom 04.05.2016).

Dass eine Kunstgattung sich selbst zum Gegenstand macht, ist ja keineswegs neu. Genannt sei nur Federico Fellinis Film von 1963 «8 ½ » («Achteinhalb»), in dem ein Filmprojekt abgebrochen wird, weil der Regisseur vom Set flieht, weil er eine Schaffenskrise hat. Thema ist das Scheitern.
Sprecher:Jörg Schröder (Regisseur Wolfgang)
Barbara Falter (Tontechnikerin Alina),
Jens Nielsen (Autor Sebastian)
Jodoc Seidel (Schauspieler Otto)
Jessica Higgins (Schauspielerin Polly)
Anette Herbst (Schauspielerin Paula)
Tobias Pingler (Schauspieler Rapper Ronny und Beratung Szenensprache)
Päivi Stalder (Programme Quality Managerin PQM Nicole)
Julia Glaus (Multimediamanagerin MMM)
Nickey Brändli (Empfangschefin)
Anatol Atonal (Musiker)
Daten zu Claude Pierre Salmony:Vita: Claude Pierre Salmony war - abzüglich einer sechsjährigen Auszeit in den 80er-Jahren - von 1976 bis Februar 2017 Mitglied der Hörspielredaktion (heute «Redaktion Hörspiel und Satire») bei Schweizer Radio SRF.
Erstsendung: 07.05.2016
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 57
Titel: Achtzehn Minuten zu spät
Schreckmümpfeli
Autor: Kamil Krejci
produziert in: 2013
produziert von: SRF
Laufzeit: 9 Minuten
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Doppelt genäht hält besser
Sprecher:Siegfried Terpoorten (Ralf Alexander, Richard Alexander)
Barbara Falter (Sarah Drexler)
Andrea Gloggner (Sonja Wachholz)
Walter Andreas Müller (Friedel Sieger)
Erstsendung: 18.02.2013
Datenquelle(n): SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
SRF Alternativlink
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 57
Titel: Anima Bona
Schreckmümpfeli
Autor: Friedrich Bestenreiner
produziert in: 2003
produziert von: SRF
Laufzeit: 11 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Nicht jeder Bruder ist ein "wirklicher" Bruder, was übrigbleibt, ist die gütige Schwester.
Sprecher:Ludwig Schütze (Erzähler)
Anne-Marie Kuster (Schwester Magdalena)
Hans Schenker (Bruder Barrabas)
Barbara Falter (Teresa Wischenbart)
Michael Schacht (Kasimir Wischenbart)
Daten zu Friedrich Bestenreiner:geboren: 20.10.1924
Vita: Friedrich Bestenreiner (*20.10.1924) ist ein österreichischer Physiker und Hörspielautor, der regelmässig Hörspiele für verschiedene Radiostationen, darunter SRF, ORF, WDR, HR, DLR verfasst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 57
Titel: Anruf aus dem Jenseits
Schreckmümpfeli
Autor: Benita Schnidrig
produziert in: 2013
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Isabel Schaerer
Inhalt: Man sollte sich nicht zu sehr auf seinen Liebhaber und den besten Freund des Ehemannes verlassen.
Sprecher:Barbara Falter (Klara)
Yves Raeber (Peter)
Edward Piccin (Taxichauffeur)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 57
Titel: Anwesenheit tut nichts zur Sache - Vier Hörspiele für Claude Pierre Salmony
Autor: Birgit Kempker
Anatol Atonal
Jens Nielsen
Peter Stamm
Michael Stauffer
produziert in: 2017
produziert von: SRF
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Birgit Kempker
Anatol Atonal
Johannes Mayr
Komponist: Birgit Kempker
Anatol Atonal
Philipp Schaufelberger
Julian Dillier
Hans Feigenwinter
Hans Koch
Thorsten Soltau
Karl Atteln
Inhalt: Vier Kurzhörspiele zu Ehren von Claude Pierre Salmony, eines langjährigen Hörspielredakteurs des Schweizer Radio SRF.

Ein Regisseur verwandelt sich in eine Beatbox. Ein achtzigjähriger Student möchte endlich promovieren – doch die Professorin ist inzwischen Putzfrau. Vier Schauspieler geraten in eine Zeitschlaufe. Und ein Gespräch mit dem Büsiater droht aus dem Ruder zu laufen.

Claude Pierre Salmony war – abzüglich einer kurzen Auszeit in den 80er Jahren – von 1976 bis 2017 Mitglied der Hörspielredaktion bei Schweizer Radio SRF. Zu seiner Pensionierung haben sich nun rund zwanzig Autoren, Musiker und Schauspieler – allesamt langjährige Weggefährten von Salmony – zusammengetan. Entstanden ist eine akustische Hommage, so vielstimmig, wie Salmonys Schaffen vielschichtig war.

(1) Apophänie mit Y
von Birgit Kempker und Anatol Atonal
Mit: Birgit Kempker und Claude Pierre Salmony
Musik und Regie: Birgit Kempker und Anatol Atonal

(2) Nicht Kohelet – Kein Prediger
von Jens Nielsen
Mit: Barbara Falter, Doris Wolters und Jodoc Seidel
Regie: Johannes Mayr
Musik: Philipp Schaufelberger

(3) Beim Büsiater
von Michael Stauffer
Mit: Judith Wipfler, Klaus Brömmelmeier und Michael Stauffer
Regie: Johannes Mayr
Musik: Julian Dillier, Hans Feigenwinter und Hans Koch sowie Thorsten Soltau

(4) Was der Kuckuck
von Peter Stamm
Mit: Natalia Conde, Sylvana Krappatsch, Katja Reinke und Daniel Kashi
Regie: Johannes Mayr
Musik: Karl Atteln
Sprecher:Birgit Kempker
Claude Pierre Salmony
Barbara Falter
Doris Wolters
Jodoc Seidel
Judith Wipfler
Klaus Brömmelmeier
Michael Stauffer
Natalia Conde
Sylvana Krappatsch
Katja Reinke
Daniel Kashi
Daten zu Birgit Kempker:geboren: 1956
Vita: Birgit Kempker, 1956 in Wuppertal geboren, wohnt in Basel. Sie schreibt Bücher, baut Hörspiele, Texte für die Kunst, Räume in der Kunst und vieles andere auch. Dozentin für Wort, Bild und Ton.
Daten zu Anatol Atonal:vollständiger Name: Anatol Kempker
Vita: Anatol Atonal, alias Kempker, ist 1982 in Deutschland geboren und in Basel aufgewachsen. Er hat an der Bauhausuniversität Weimar einen Master in Mediengestaltung gemacht. Von klein auf hat er zuerst als Sprecher, dann auch als Soundgestalter immer wieder an Hörspielproduktionen seiner Mutter Birgit Kempker mitgewirkt. Ein Teil seines eigenen Schaffens bewegt sich im Bereich des gesprochenen, sowie geschriebenen Wortes, im Zentrum seines Engagements stehen allerdings die beatlastige Musik und Sampleexperimente, die Klang- und Radiokunst.
Erstsendung: 01.04.2017
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 57
Titel: Asche
Autor: David Sedaris
produziert in: 2000
produziert von: SRF
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Übersetzer: Harry Rowohlt
Inhalt: Eine Familie versammelt sich zum Hochzeitsfest im Angesicht eines nahenden Todes -"Asche" ist eine von 17 Short stories aus David Sedaris' drittem Buch "Naked", das 1997 in New York erschien, in der kongenialen Übersetzung von Harry Rowohlt 1999 auf Deutsch. "Nein, politisch korrekt sind sie nie, die bitterernsten Farcen des 'typist', wie sich der angebliche Autobiograph selber nennt. (...) Trotzdem: Der 1956 geborene Wahl-New Yorker ist keiner, der sich (nur) von Pointe zu Pointe klamaukt und für den billigen Effekt jedes Tabu zum Teufel schickt. Er fühlt der amerikanischen Middle Class zwar auf den Zahn und nimmt auch schon mal eine peinigende Wurzelbehandlung vor. Aber er schlägt ihr nicht gleich das Gebiss kaputt. David Sedaris hat nicht vergessen, dass es weh tut, wenn jemand stirbt, den man liebt." (NZZ 16.9.99)
Sprecher:Michael Wittenborn (Ich)
Barbara-Magdalena Ahren (Mutter)
Jörg Schröder (Vater)
Birgit Kempker
Tilo Nest
Natalia Conde
Barbara Falter
Ilknur Bahadir
Christoph Müller
Katja Reinke
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 57
Titel: Auf eines Messers Schneide
Schreckmümpfeli
Autor: Friedrich Bestenreiner
produziert in: 2004
produziert von: SRF
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Inhalt: Fernweh und Schwamm drüber!
Ein Mann beseitigt in den Ferien seine Frau, doch der Herr vom Reisebüro stellt später merkwürdige Fragen.
Sprecher:Barbara Falter (Linde Lobinger)
Josef Ostendorf (Florian Meierhans)
Hanspeter Müller-Drossaart (Fridolin Dolleschal)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Norbert Elser
Daten zu Friedrich Bestenreiner:geboren: 20.10.1924
Vita: Friedrich Bestenreiner (*20.10.1924) ist ein österreichischer Physiker und Hörspielautor, der regelmässig Hörspiele für verschiedene Radiostationen, darunter SRF, ORF, WDR, HR, DLR verfasst.

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Treffer 9 von insgesamt 57
Vorige/nächste Ausstrahlung:21.01.2019 um 23:04 bei SRF 1  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Auferstehung
Schreckmümpfeli
Autor: Ernst W. Heine
produziert in: 2004
produziert von: SRF
Laufzeit: 13 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Inhalt: Willkommen zu Hause!
Sprecher:Josef Ostendorf (Erzähler)
Michael Schacht (Franz Brenner)
Raphael Clamer (Sohn Andreas Brenner)
Irina Kastrinidis (Bonita)
Barbara Falter (Angelika Brenner)
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 57
Titel: Best of Kummernummer
Autor: Eberhard Petschinka
produziert in: 1993
produziert von: SRF
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Fritz Zaugg
Komponist: Hanspeter Dommann
Inhalt: Eine rabenschwarze Satire über eine gestresste Sozialarbeiterin, die beim Sorgentelefon arbeitet und sowohl ihrem Freund, als auch den Anruferinnen und Anrufern gegenüber ungewöhnliche Töne anschlägt.
Sprecher:
offen
Domenica: Barbara Falter
Moritz Dürr
Irina Schönen
Klaus Henner Russius
André Jung
Kathrin Brenk
Gottfried Breitfuß
Verena Buss
Norbert Schwientek
Sue Hürzeler
Sandra Werner
Liliane Heimberg
Desiree Meiser
Doris Wolters
Barbara Magdalena Ahren
Inka Friedrich
Daten zu Eberhard Petschinka:geboren: 19.10.1953
Vita: Eberhard Petschinka (krok & petschinka), geboren 1953, lebt als Maler, Schriftsteller und Regisseur in Wien. Das Hörspiel "krok" wurde 1995 mit dem Prix Futura geehrt. Sein Stück "Santo Subito" wurde 2007 mit dem Prix Europa und 2008 mit dem Prix Italia ausgezeichnet. 2009 wurde Petschinka der Günter-Eich-Preis verliehen.

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Treffer 11 von insgesamt 57
Titel: Blackwater Redux
Autor: Eberhard Petschinka
produziert in: 2008
produziert von: WDR; ORF
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Eberhard Petschinka
Komponist: Wolfgang Mitterer
Inhalt: Die Agentur ist ein Unternehmen, das sensible Dienste aller Art anbietet. Vorbilder sind Firmen wie Blackwater oder CACI international inc., die zu Beginn ihres Auftretens auf dem expandierenden Homesecurity-Markt Personenschutz anboten, Bewachung von Militäreinrichtungen, Hotels und Bürogebäuden, Eskorten für Politiker und Geschäftsleute, bald aber ihr Spektrum erweiterten: Jetzt beteiligen sich diese Firmen an Straßenkämpfen, liefern Streikbrecher, Hundestaffeln für den Einsatz gegen Demonstranten, Verhörspezialisten mit Informationsgarantie, fliegen Hubschraubereinsätze in Krisengebieten, bieten Trainingsmöglichkeiten und Ausbildung für Privat-Armeen.

Die Agentur nimmt - entsprechend diesen großen Vorbildern - auch die spektakulärsten Aufträge an: Sie ermordet Ihren politischen Gegner. Sie bietet Knowhow und Ingenieure für die Sprengung des Assuan-Staudamms, sie wählt für Sie den Bus und seine Insassen aus, den Sie - getarnt als palästinensischer Suicid-Bomber - in Tel Aviv in die Luft jagen wollen. Sie entführt Flugzeuge, Kinder, linke Gewerkschafter. Sie erfüllt Ihren geheimen Wunsch nach einer Menschenjagd am Amazonas. Sie organisiert für Sie eine Nacht als Clochard unter einer der Seine-Brücken inklusive Razzia durch die französische Polizei oder rechtsradikale Schlägertrupps. Sie stellt für Sie einen Scharfschützen auf das Hausdach vis à vis Ihres Altersheimes, der Ihr Leben innerhalb der nächsten zwei Wochen beenden wird.
Sprecher:Birgit Minichmayr
Aite Tinga
Barbara Falter
Bibiana Beglau
Jule Böwe
André Jung
Daten zu Eberhard Petschinka:geboren: 19.10.1953
Vita: Eberhard Petschinka (krok & petschinka), geboren 1953, lebt als Maler, Schriftsteller und Regisseur in Wien. Das Hörspiel "krok" wurde 1995 mit dem Prix Futura geehrt. Sein Stück "Santo Subito" wurde 2007 mit dem Prix Europa und 2008 mit dem Prix Italia ausgezeichnet. 2009 wurde Petschinka der Günter-Eich-Preis verliehen.

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Erstsendung: 28.11.2008
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 57
Titel: Blut und Staub
Schreckmümpfeli
Autor: Klaus Enser-Schlag
produziert in: 2018
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Myriam Zdini
Inhalt: Delikatessen, zum Sterben verführt!
Sprecher:Peter Hottinger (Ferdinand von Stolzenfels)
Siegfried Terpoorten (Hans)
Barbara Falter (Irene)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Franz Baumann, Roli Fatzer
Daten zu Klaus Enser-Schlag:Hompepage o.ä.: http://klausenserschlag.jimdo.com/
Erstsendung: 08.05.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 57
Titel: Das letzte Streichholz
Schreckmümpfeli
Autor: Emil Zopfi
produziert in: 1999
produziert von: SRF
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Geri Dillier
Inhalt: Gordon wird befördert zum Projektleiter der Millenium Task Force. Leiter von 40 Personen. Mit dem neuen Job ist aber auch Ueberzeit angesagt, auch über das Wochenende. Langsam wird Babe misstrauisch. Gordon versichert aber Babe, das die Milleniumtests aufwendiger sind als zuvor angenommen. Gordon arbeitet eng mit der Inderin Hasina Novas zusammen, aber Babe wird immer eifersüchtiger. Die Tests sind schliesslich beendet und Hasina Novas versichert Gordon, dass es keine Millenium-Probleme gäbe. Das Millenium ist vorbei, die Computer laufen einwandfrei. Gordon bezieht seine Provision und geht mit Babe in den Urlaub. Aber da, es war im Mai, die Microsoft Aktien stürzen plötzlich um 10%. Kein Analyst wusste warum. Panik auf dem Aktienmarkt. Die Aktien sinken weiter. Gordon wird zum Chef gerufen, der offenbart Ihm, das er von Terroristen erpresst wird und der Aktiengau nur ein Test gewesen sei. Wenn bis Mitte Mai nicht bezahlt wird, werde man veranlassen das die ganze Börse einstürze, da Fallen in der Software eingebaut seien. Am 15. Mai hörte tatsächlich das Herz der Börsen auf zu schlagen. Es war der Weltuntergang, der Untergang der Computer. Die gute Babe hatte sich auf anraten Ihres Bruders zum Millenium einen kleinen Notvorrat mit Schnur, Messer, Kerzen etc. zugelegt. Gordon wird abermals ins Büro gerufen, wo ihn 2 FBI Beamte empfangen. Jetzt beginnt die Flucht.
Sprecher:
offen
Gordon: Ludwig Boettger
Babe: Barbara Falter
Simoa: Klaus Henner Russius
Hasina Novas: Katharina von Bock
Daten zu Emil Zopfi:geboren: 04.01.1943
Vita: Emil Zopfi (* 4. Januar 1943 in Wald ZH) ist ein Schweizer Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.zopfi.ch/

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Treffer 14 von insgesamt 57
Titel: Das Rendezvous
Autor: Fritz Zaugg
produziert in: 1993
produziert von: SRF
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Fritz Zaugg
Komponist: Hanspeter Dommann
Inhalt: In diesen vier Kurzstücken werden Küsse und Bisse im Multipack ausgetauscht: Ganz gewöhnliche Begegnungen zwischen Männern und Frauen kippen ins Groteske und erzählen von verqueren, merkwürdigen Träumen und Erfahrungen in Sachen Liebe.

Da begegnen sich zum Beispiel ein Mann und eine Frau auf einer Parkbank und vereinbaren zwecks ganzheitlicher Erregung ein seltsames Rendezvous. Im zweiten Stück spricht ein Mann an der Tramhaltestelle eine Frau an, macht ihr ein verblüffendes Kompliment und äussert einen Wunsch, der die Frau in die schiere Verzweiflung treibt. In Stück drei übt sich ein Paar im Geschichten-Erzählen und versucht krampfhaft, sich einen lustigen Abend zu machen. Und im letzten Stück begegnet ein Softie, der sein Leben radikal verändern möchte, einer netten, jungen Frau, die sich ebenfalls Radikales vorgenommen hat.


«Das Rendezvous»: Sara Capretti (Frau), Hanspeter Müller-Drossaart (Mann)

«Schöne Schultern»: Nikola Weisse (ältere Frau), André Jung (Mann), Michaela Steiger (jüngere Frau)

«Small Talk»: Doris Wolters (Frau), Ingo Ospelt (Mann)

«Zufällige Begegnung»: Barbara Falter (Frau), Moritz Dürr (Mann)


Fritz Zaugg (1950-2013) war zwischen 2002 und 2013 Redaktionsleiter Hörspiel und Satire von Schweizer Radio und Fernsehen. Von seinen rund siebzig Produktionen sind zahlreiche ausgezeichnet worden, darunter «Das Rendezvous» (Deutschschweizer Hörspielpreis 1994), «Krok» (von Eberhard Petschinka und Helmuth Mössmer, Prix Futura Berlin 1995), «De Allmächtig» aus dem Zyklus «Zundelheini und Zundelfritz» (Prix Unda Wien 1996), «Der Olympiafähndler» (von Hanspeter Gschwend, Prix Europa Berlin bestes Europäisches Hörspiel 1997) und «Gesprungenes Glas oder ich habe eine grosse Sache im Gring», Hörstück über Friedrich Glauser (Prix Suisse 1997).
Sprecher:Sara Capretti (1)
Hanspeter Müller-Drossaart (1)
Nikola Weisse (2)
André Jung (2)
Michaela Steiger (2)
Doris Wolters (3)
Ingo Ospelt (3)
Barbara Falter (4)
Moritz Dürr (4)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 57
Titel: Das Sofa
Autor: Simon Borowiak
produziert in: 2001
produziert von: SRF
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Inhalt: Sabine und Martin führen eine nette Durchschnittsbeziehung ohne störende Untiefen. Doch Cara, Martins Nachbarin, sägt mit ihrer liebenswürdig-nervtötenden und zwischen Normalität und Wahnsinn changierenden Art ganz mächtig am Beziehungsast. Dabei wird nicht nur das wenig aufregende Sexualleben des Paares dem Spott preisgegeben. Während Martin beharrlich an der Vollendung eines Sofas zum Selberzusammenbauen arbeitet, treibt der Eindringling unerbittlich einen Pflock in das Herz der bürgerlichen Zombie-Beziehung und bringt selbst die harmoniesüchtige Sabine zur Explosion.
Sprecher:Michael Wittenborn (Martin)
Barbara Falter (Cara)
Katharina von Bock (Sabine)
Daten zu Simon Borowiak:geboren: 1964
Vita: Simon Borowiak wurde 1964 in Frankfurt geboren. Unter dem Namen Simone Borowiak arbeitete er in den 80er Jahren beim Magazin Titanic, 1992 erschien der satirische Erfolgsroman «Frau Rettich, die Czerni, und ich». Es folgten weitere Erzählungen, das autobiographische Sachbuch «Alk» und jüngst «Du sollst eventuell nicht töten». Simon Borowiak lebt in Hamburg.
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Treffer 16 von insgesamt 57
Titel: Der entmannte Urwaldforscher - Fünf Dramen aus dem täglichen Leben
Autor: Pierre Henry Cami
produziert in: 1997
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Fritz Zaugg
Bearbeitung: Fritz Zaugg
Komponist: Hanspeter Dommann
Übersetzer: Fritz Zaugg
Inhalt: Pierre Henri Cami, 1884 in Südfrankreich geboren, träumte davon, Torero zu werden - ein Berufswunsch, der am Machtwort seines Vaters sowie an seiner höchst ungeeigneten Statur scheiterte. Also wurde er Schauspieler, trat in Pariser Vorstadtbühnen als Komiker auf und wurde bald so etwas wie ein Geheimtip. Später versuchte sich Cami auch als Schriftsteller. Was dabei herauskam, sind eine Unzahl von aberwitzigen, skurrilen, grotesken Kurzdramen, in welchen es von unwahrscheinlichen Einfällen nur so wimmelt. Kein noch so öder Schmäh ist Cami schräg genug. Nicht umsonst bezeichnete ihn sein Freund Charly Chaplin als grössten Komiker der Welt. Cami starb 1958 in Paris.
Sprecher:Barbara Falter (Madame)
Michael Schacht (Säbelschlucker)
Marianne Thiel (Soubrette)
Hanspeter Müller (Doktor)
Felix von Manteuffel (Gemahl)
Barbara Magdalena Ahren (Die tüchtige Frau)
Michael Schacht (Vater)
Margret Nonhoff (Mutter)
Marianne Thiel (Das Grünkäppchen)
Felix von Manteuffel (Wolf)
Hanspeter Müller (Ketzer)
Michael Schacht (Fachmann für Flammenschein)
Felix von Manteuffel (Großinquisitor)
Leslie Malton (Frau)
Felix von Manteuffel (Forscher)
Hanspeter Müller (Schürzenjäger)
Patrice Gilly (Domestik)
Daten zu Pierre Henry Cami:geboren: 1884
gestorben: 1958
Vita: Pierre Henri Cami (1884–1958) war ein französischer Humorist.

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Treffer 17 von insgesamt 57
Titel: Der Golem
Autor: Gustav Meyrink
produziert in: 1996
produziert von: SDR
Laufzeit: 165 Minuten
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Hermann Motschach
Inhalt: Athanasius Pernath lebt als Gemmenschneider im Ghetto des alten Prag. Wegen einer unglücklichen Liebe war er wahnsinnig geworden und hatte sein Gedächtnis verloren. Begegnungen mit seinen skurrilen Mitbewohnern lassen aber gelegentlich Szenen aus der Vergangenheit wieder in seiner Erinnerung auftauchen. Da gibt es den Trödler Wassertrum, ein heimlicher Millionär, der durch ein tragisches Schicksal zu einem bösen Intriganten geworden ist, den Studenten Charousek, der sich in Selbsthaß zerfleischt, und die schöne Gräfin Angelina, der Pernath in einer verfänglichen Situation helfen kann. Er verliebt sich nicht nur in sie, sondern auch in Mirijam, die Tochter des weisen Archivars Hillel. Alle Schicksale scheinen beeinflußt von einer Figur, nämlich dem Golem, einem aus Ton geformten Wesen aus dem Mittelalter, dem der Rabbi Löw Leben einhauchte und das dann das Ghetto in Angst und Schrecken versetzte. Traum und Wirklichkeit mischen sich in der Handlung, die im labyrinthischen ehemaligen Prag spielt, aber zugleich auch eine Reise in unser Unterbewußtes ist.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Erzähler/Athanasius Pernath)
Klaus Weiss (Schemajah Hillel)
Ernst Konarek (Aaron Wassertrum/Loisitschek, Wirt)
Andrea Streichert (Rosina)
Ralf Lichtenberg (Charousek)
Barbara Falter (Angelina)
Karl Friedrich (Zwakh, Marionettenspieler)
Wolfgang Graczol (Prokop, Musiker)
Berthold Toetzke (Vrieslander, Bildschnitzer)
Günter Seywirth (Fürst Altenstädt)
Gerhard Polacek (Geheimpolizist)
Ronald Reder (Loisa)
Daten zu Gustav Meyrink:vollständiger Name: Gustav Meyer
geboren: 19.01.1868
gestorben: 04.12.1932
Vita: Gustav Meyrink (eigentlich Gustav Meyer, manchmal fälschlich auch als G. Meyrinck aufgeführt, * 19. Jänner 1868 in Wien; † 4. Dezember 1932 in Starnberg), war ein österreichischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 28.10.1996
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 57
Titel: Der Mann am Fenster
Schreckmümpfeli
Autor: Stef Stauffer
produziert in: 2017
produziert von: SRF
Laufzeit: 8 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Myriam Zdini
Inhalt: Wenn der Nachbar zweimal klingelt...
Sprecher:Barbara Falter (Marion)
Peter Hottinger (Hugo / der Mann am Fenster)
Erstsendung: 08.05.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 57
Titel: Der Olympiafähndler
Autor: Hanspeter Gschwend
produziert in: 1997
produziert von: SRF
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Fritz Zaugg
Komponist: Hans Kennel
Inhalt: Eine brisante (und wahre) Geschichte hat sich Hanspeter Gschwend als Grundlage für sein Hörspiel vorgenommen:


Hug Franz, in den 30er Jahren ein internationaler Star unter den Fahnenschwingern - und auch sonst eine schillernde Figur - führte bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele von 1936 in Berlin an der Spitze der eidgenössischen Delegation seine Fahnenschwünge mit dem weißen Kreuz im roten Feld vor. Nach den Feierlichkeiten, so hieß es später, habe er sich überreden lassen, auch die "Hitlerfahne" zu schwingen. Das gab einen gewaltigen Krach. Hug Franz - Eintrag im Luzerner Telefonbuch: "Olympiafahnenschwinger" - trat aus dem Jodlerverband aus, was dieser jedoch nicht akzeptierte: Der Verräter sollte Verbandsmitglied bleiben, damit er offiziell ausgeschlossen werden konnte. Es kam zum Prozeß, den der Jodlerverband verlor. Die Gerichtskosten brachten den Verband beinahe an den Rand des finanziellen Ruins. Hug starb 1974. Dies die historischen Fakten.

Hanspeter Gschwend recherchierte und schrieb ein Stück, das zwar von diesen Fakten ausgeht, als Hörspiel aber reine Fiktion ist. Darin wird ein symbolträchtiges Bild, das mit der Geschichte und Befindlichkeit der Schweiz sehr zentral zu tun hat, facettenreich, witzig und mit beißender Ironie szenisch umgesetzt. Bodenständigkeit und Showbusiness, Fahnentreue und Verführbarkeit, heimatliche Gefühle und Weltpolitik - das alles sind Themen, die Gschwends Hörspiel in einen spannenden Zusammenhang bringt. "Der Olympiafähndler", ein selbstkritischer Rückblick auf ein Stück alpenländischer Geschichte, steht im Kontext des diesjährigen Schwerpunkts der Frankfurter Buchmesse, der Schweiz.
Sprecher:Walter Trutzig (Fahnenschwinger)
Ueli Jäggi (Sprechchor/Sänger Horst Wessel-Lied)
Michi Lienert (Walter Trutzig (als Bub))
Mathias Gnädinger (Willy Trutzig (Vater))
Therese Bichsel (Rosa Trutzig (Mutter))
Ernst Sigrist (Remogo Zgraggen (Knecht)/Sprechchor)
Albert Freuler (Liberat Walkter (Präs. ZSJV)/ Sprechchor)
Hans-Rudolf Twärenbold (Julius Abächerli (Aktuar)/Sprechchor)
Paul-Felix Binz (Eduard Zurfluh (Mitglied ZSJV)/ 1. Gast)
Hanspeter Müller (Reporter (Radio Beromünster))
Geri Dillier (Wirt/Verbandsmitglied)
Yves Raeber (Kellner (Sprechchor))
Pierre Ruegg (Hoteldirektor (in Marseille))
Klaus Henner Russius (Goltermann, Schutzpolizist, Fahrer, Gast, SS-Mann, Sänger Horst Wessel-Lied)
Stefan Saborowski (Polizist, Ordnungsmann, SS-Mann, Sänger Horst Wessel-Lied)
Barbara Lotzmann (Weib 1 (ältere Berlinerin))
Barbara Falter (Weib 2 (jüngere Berlinerin))
ergänzender Hinweis: Die Produktion von Fritz Zaugg (1950 - 2013) wurde 1997 mit dem Prix Europa als bestes europäisches Hörspiel ausgezeichnet.
Daten zu Hanspeter Gschwend:geboren: 28.03.1945
Vita: Hanspeter Gschwend (* 28. März 1945 in Biel) ist ein Schweizer Schriftsteller und Radiojournalist.

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Titel: Der Theatergast
Schreckmümpfeli
Autor: Cesca Carnieer
produziert in: 2004
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Im Scheinwerferlicht sieht manches anders aus.
Sprecher:Peter Kner (Erzähler)
Barbara Falter (Sandra)
Jan Zierold (Frank)
Michael Schacht (Peter)
Margret Nonhoff (Frau)
Daten zu Cesca Carnieer:Vita: Cesca Carnieer geboren in Luzern. Wird in zarter Jugend durch schnöde Bestechung gezwungen, sich eine Theateraufführung anzusehen. Sofort vom Virus infiziert, wird sie Schauspielerin. Nie zufrieden mit den Regisseuren, rät man ihr, selber Regie zu führen. Sie wird Regieassistentin am Ernst-Deutsch-Theater Hamburg. 2001 entsteht die erste Theater-Regie. Nie zufrieden mit den Textvorlagen, rät man ihr, selber zu schreiben. Tut dies seitdem mit Freude und Leidenschaft. Zuletzt mit einer Folge für die Kultsendung „Schreckmümpfeli“ des Schweizer Radio DRS. Cesca Carnieer absolvierte die Autorenschule Hamburg 2002/2003 und entwickelte das Drehbuch WARTESTATION LEBEN!
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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