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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 85
Kriterien: Sprecher entspricht 'Balduin Baas' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Abels Insel oder Eine Maus aus gutem Haus
Autor: William Steig
produziert in: 2003
produziert von: Schweizer Radio SRF; SFB; ORB
Laufzeit: 304 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Charlotte Niemann
Komponist: Martin Bezzola
Inhalt: Bis zu dem Tag, als der große Regen kam, der ihn, den Mäuserich wegspülte, als sei er ein willenloses Blatt von einem Baum, hatte Abel ein angenehmes Leben geführt. Er verfügte über ein gutes Einkommen. Er besaß ein hübsches Zuhause und eine reizende junge Frau. Aber das alles war wie weggewischt, als ein Sturzbach ihn auf eine unbekannte Insel schwemmte, auf der nirgendwo Hilfe zu finden war . ... Tage, Wochen und Monate verstrichen. Der Winter kam, den Abel fast ganz in einen hohlen Baum verkrochen zubrachte. Es wurde Frühling. Es wurde Sommer - ein besonders heißer, trockener Sommer. Die Sonne brannte auf die Insel und das sie umgebende Wasser nieder, bis so viele Steine hervorragten, dass Abel eines Morgens hüpfend und schwimmend den Heimweg anzutreten wagte. Wie würde er wohl seine Lieben wieder finden?
Sprecher:Ueli Jäggi (Kommissär Hunkeler)
Franziskus Abgottspon (Erzähler)
Irina Schönen (Hedwig)
Ingold Wildenauer (Rüfenacht)
Daten zu William Steig:geboren: 14.11.1907
gestorben: 03.10.2003
Vita: William Steig (* 14. November 1907 in New York City; † 3. Oktober 2003 in Boston, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Cartoonzeichner und Kinderbuchautor. Er ist der Vater des Jazzflötisten Jeremy Steig.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 85
Titel: An den Ufern der Plotinitza
Autor: Wolfgang Hildesheimer
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Ein Tatsachenmärchen für den Funk

An den Ufern der Plotinitza verläuft die Gremze zwischen den Blavazen und Prozegoveniern, und mitten auf dieser Grenze, wie ein Fels im Strom, steht ein internationaler Beobachter. Dreierlei kann er von seinem kühlen Standpunkt aus beobachten: das Treiben der kriegerischen Balkanesen, deren Armeen wild über die Grenze wechseln, zweitens den Maler Merlin, den die Ufer der Plotinitza nicht aus strategischen, sondern aus künstlerischen Gründen interessieren, und drittens eine tatendurstige Korrespondentin der illustrierten Zeitschriften "Quark" und "Trara", die begierig ist, Stoff für einen Tatsachenbericht zu finden oder, wo sich Tatsachen nicht finden lassen, solche heranzuziehen - und sei es an den Haaren. Das sind drei sehr verschiedene Interessen-Gebiete, die Hildesheimer, in seiner unverbesserlichen Spitzbuben-Manier, ein bißchen durcheinandergeraten läßt und satirisch kitzelt.
Sprecher:Hermann Lenschau (Erzähler)
Joseph Dahmen (1. Stimme)
Liselotte Willführ (2. Stimme)
Aranka Jaenke (3. Stimme)
Heinz Klingenberg (4. Stimme)
Thea Maria Lenz (5. Stimme)
Elisa Popp (6. Stimme)
Max Walter Sieg (Glaser)
Inge Meysel (von Hergenrath)
Heinz Klevenow (Eckart)
Charlotte Schellenberg (Ilona)
Walter Grüters (Herr)
Hilde Heinrich (Dame)
Balduin III. (7. Stimme)
Heinrich Ockel (8. Stimme)
Kurt Klopsch (Gießlich)
Werner Kingeling (Sprecher)
Daten zu Wolfgang Hildesheimer:geboren: 09.12.1916
gestorben: 21.08.1991
Vita: Wolfgang Hildesheimer (* 9. Dezember 1916 in Hamburg; † 21. August 1991 in Poschiavo, Graubünden, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller und Maler. Er ist vor allem durch seine Hörspiele und Dramen bekannt geworden.

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Erstsendung: 16.06.1956
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Saarländischer Rundfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 85
Titel: Annetje Lie in der Tiefe der Nacht
Autor: Imme Dros
produziert in: 2003
produziert von: Schweizer Radio SRF; SFB; ORB
Laufzeit: 304 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Charlotte Niemann
Bearbeitung: Marei Obladen
Komponist: Martin Bezzola
Übersetzer: Mirjam Pressler
Inhalt: Annetje Lie wohnt schon eine Zeitlang bei Großmutter. Der Vater hat sie im Auto voller Spielsachen und Kleider einfach hergebracht und ist ohne sie fortgefahren. Annetje Lie ist krank. Aus ihrer Bettdecke steigen Wolken auf, schwere und dunkle Wolken. Aber da ist ja auch der Mond, der mit seinem goldenen Boot im blauen Meer schwimmt und zu einer Reise einlädt. Wohin? Überallhin. Zunächst einmal nach Hause, auf den Dachboden, wo die Kleiderfrau Mutters Brautschuhe hütet und die Schaukel kreischt, wo der Mäusekönig herrscht und sich mit der Rumpelkammer - Verzeihung Dunkelkammer streitet. Weiter geht die Reise in die Tiefe der Nacht, bis zu Freund Hein. Aber der Mond paßt auf, daß Annetje Lie sich nicht verirrt.
Sprecher:Ueli Jäggi (Kommissär Hunkeler)
Franziskus Abgottspon (Erzähler)
Irina Schönen (Hedwig)
Ingold Wildenauer (Rüfenacht)
Erstsendung: 26.12.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 85
Titel: Apoll an der Seine
Autor: Gisela Prugel
produziert in: 1993
produziert von: SFB
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Kurt Reiss
Inhalt: Er heißt Maurice Vannier, ist 29 Jahre alt und Verkäufer in einer Buchhandlung an der Place St. Sulpice in Paris. In seiner Wohnung hat er einen Untermieter, einen Herrn Raymond Bastide, einen rechten Sonderling. Als dieser Untermieter eines Tages stirbt, entdeckt Maurice in dessen Nachlaß das Manuskript eines Romans. Da hat er eine Idee: Wenn er dieses Manuskript unter seinem eigenen Namen einem Verleger anbieten würde? ... Hélène, seine Frau, redet so lange auf ihn ein, bis er den Plan in die Tat umsetzt. Das Buch erscheint und Maurice Vannier wird mit dem Goncourt-Preis ausgezeichnet. Doch dann kommt alles anders (Pressetext).
Sprecher:Ulrike Krumbiegel
Greger Hansen
Erstsendung: 23.08.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 85
Titel: Aufstand der Fahrräder
Autor: Rainer Puchert
produziert in: 1969
produziert von: SR; NDR
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Wenn Fahrräder ständig Unfälle seltsamster Art hervorrufen, so ist das erst einmal für die Verkehrsexperten ein Grund zu ernster Beunruhigung. Wenn dann aber Presse und Stadtgerüchte wissen wollen, daß dahinter bei den sonst so harmlosen Tretmaschinen, die offenbar über mehr Eigenwillen verfügen, als man ahnt, eine gezielte Absicht steckt, dann muß man von einer Katastrophe und von einem regelrechten Aufstand sprechen. Wen wundert es, daß ängstliche Menschen unter solchen Umständen durch ideologische Verehrung der wildgewordenen Drahtesel und durch demutsvolles Verhalten gegen sie das absolute Chaos abzuwenden suchen.
Sprecher:Gerd Vespermann (A)
Karl Lieffen (B)
Ernst AlischManfred SchindlerHeinrich SchmelingGunna PetersenRenate BrandtChristiane SteinerKarin MöllerGisela BramerDoris MüllerGisela NeunzigBernd HassdenteufelGünter MeiserJoachim HornManfred EmlautBärbel Tschunky (Kinder)
Bettina Tschunky (Kinder)
Mirjam Kluftinger (Kinder)
Susanne Kluftinger (Kinder)
Gabi Apfelbacher (Kinder)
Hannelore Bott (Kinder)
Monika Bauer (Kinder)
MusikerWalter Bösch (Violine) Gustav Meyn (Violine) Heinz-A. Petersen (Violine) Erhard Jesse (Violine) Otto Hellmann (Violine) Rolf Ahrens (Schlagzeug) Arnold Schön (Gitarre) Fritz Wacker (Bass) Rudolf Bohn (Hammondorgel; Klavier) Werner Gutterer (Trompete) Siegfried Franz (Cembalo; Pfeifen)
Daten zu Rainer Puchert:geboren: 05.09.1934
Vita: Rainer Puchert (* 5. September 1934 in Werdau) ist ein deutscher Hörspielautor. Puchert siedelte 1948 nach Bayern über. Nach dem Abitur in Regensburg studierte er ab 1955 Malerei an der Kunstakademie in München. Seit 1957 ist er freier Schriftsteller und arbeitet hauptsächlich für den Hörfunk. Rainer Puchert hat über 100 Hörspiele geschrieben. Sein Stück Tacheles mit Dr. Klaun (Regie: Albrecht Surkau) wurde zum Hörspiel des Monats Juli 1997 gewählt.

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Erstsendung: 27.11.1965
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 85
Titel: Ballwechsel
Autor: Hermann Kasack
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Matthias Kaul
Inhalt: Das im Jahre 1959 neu inszenierte Hörspiel "Ballwechsel" wurde unter dem Titel "Stimmen im Kampf" in der "Berliner Funkstunde" 1930 uraufgeführt. "Es ist charakteristisch für die ersten Versuche mit dem sogenannten inneren Monolog in gesprochener Form. Damit wird ein Spiel getrieben, dessen Spaß im Gegeneinander der privaten Gedankenstimmen beider Gegner und des öffentlichen Kampfgeschehens beim Tennismatch liegt. Das Abschlagen der Tennisbälle wird als Kontrapunkt zu den inneren Auseinandersetzungen hörbar, es skandiert die Sprache, so daß sie sich in eine Art von Verszeilen aufzugliedern scheint." (Schwitzke).
MusikerHelmut Sauermann (Klavier) Robert Hinze (Schlagzeug) Hermann Klockow (Schlagzeug) Wilhelm Wany (Geräusch) Johannes Aschenbrenner
Daten zu Hermann Kasack:geboren: 1896
gestorben: 1966
Vita: Hermann Kasack, geboren 1896 in Potsdam, gestorben 1966 in Stuttgart, war einer der Pioniere des deutschen Rundfunks. In der Weimarer Republik verfasste er über 100 Radio-Sendungen zumeist literarischen Inhalts und gilt als ein Wegbereiter des Hörspiels in Deutschland. Nur von wenigen dieser Rundfunkarbeiten sind Tondokumente überliefert. In der NS-Zeit zum Schweigen verurteilt, beteiligte er sich nach dem Krieg mit weiteren Sendungen an der Radiolandschaft in der Nachkriegszeit, schrieb aber danach vorwiegend Gedichte und Prosa, u. a. der Roman »Die Stadt hinter dem Strom«.
Erstsendung: 28.10.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 85
Titel: Bartleby
Autor: Herman Melville
produziert in: 1990
produziert von: WDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Peter Schulze-Rohr
Bearbeitung: Gert Hofmann
Übersetzer: Elisabeth Schnack
Inhalt: Wallstreet 1850, im Büro des Rechtsanwalts und Notars Mr. Trucker sitzen zwei Schreiber und ein Lehrling. Jeder von ihnen hat seine Eigenheiten, aber man gewöhnt sich aneinander, und die morgendliche Nervosität des einen, wie die nachmittägliche Galle des anderen gehören schon zu dem üblichen Trott des Büros. Da erscheint Bartleby, ein blasser junger Mann. Er ist bescheiden und schreibt eine saubere Hand. Aber die Stille, die ihn umgibt, seine Eigenschaftslosigkeit, erschrecken bald die Kollegen. Nur Mr. Trucker fühlt sich zu diesem eigentümlich farblosen Wesen hingezogen. Aber auch er weiß bald nicht mehr, was er machen soll, als Bartleby immer häufiger erklärt, er möchte lieber nicht tun, was man von ihm verlangt. Schließlich gibt er sogar das Schreiben auf, ein nutzloses Element inmitten der Geschäftigkeit, die ihn umgibt, stark in seinem entschiedenen Nein dem ihn bedrängenden Leben gegenüber. Bartleby, dieser negative Held, ist eine Existenz des Neins bis zu seinem sanften Abschied von dieser Erde, da er schließlich auch lieber nicht mehr essen möchte.
Sprecher:Wolfgang Forester (Faustus/Henry Thalheimer)
Regine Vergeen (Barbara)
Ludger Burmann (Heinrich)
Gerd Croll (Willi)
Michael Lucke (Wagner)
Susanne Flury (Wanda)
Jochen Kolenda (Autor)
Gisela Claudius (Autorin)
Rolf Dennemann (Wirt)
Hartmut Stanke (Arzt)
Viktor Neumann (Harry)
Janka Sacha
Michael Klaus
Grischa Bröcker
Philipp Winters-Ohle
Daten zu Herman Melville:geboren: 01.08.1819
gestorben: 28.09.1891
Vita: Herman Melville, geboren als Herman Melvill (* 1. August 1819 in New York City, New York; † 28. September 1891 ebenda) war ein amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist. Melvilles Moby-Dick gilt als einer der bedeutendsten Romane der Weltliteratur.

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Erstsendung: 15.06.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 85
Titel: Cécile
Autor: Hermann Wenninger
Theodor Fontane
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Hermann Wenninger
Bearbeitung: Hermann Wenninger
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: "Cécile ist doch mehr als eine Alltagsgeschichte, die liebevoll und mit einem gewissen Aufwande von Kunst erzählt ist. Wenigstens will die Geschichte noch etwas mehr sein; sie setzt sich erstens vor, einen Charakter zu zeichnen, der, soweit meine Novellenkenntnis reicht (freilich nicht sehr weit), noch nicht gezeichnet ist, und will zweitens den Satz illustrieren 'Wer einmal 'drinsitzt', gleichviel mit oder ohne Schuld, kommt nicht wieder heraus'. Also etwas wie Tendenz. Auch das, wenigstens in dieser Gestaltung, ist neu." (Fontane an Paul Schlenther, Berlin, 2. Juni 1887). Schon bald nach ihrer Ankunft im Kurort Thale im Harz lernt der Zivilingenieur Gordon-Leslie das Ehepaar St. Arnaud kennen. Vor allem Cécile, die Frau des viel älteren Oberst a.D. von St. Arnaud, erregt seine Aufmerksamkeit und Neugier. "Sie hat offenbar viel erfahren, Leid und Freud, und ist nicht glücklich in ihrer Ehe, trotzdem sie dem Obersten in einzelnen Momenten etwas wie Dank zeigt ... sie hat Kapricen, was an einer schönen Frau nicht sonderlich überraschen darf; aber was durchaus frappieren muß, ist das naive Mittelmaß ihrer Bildung... Aber sie besitzt dafür ein anderes, was alle Mängel aufwiegt: eine vornehme Haltung und ein feines Gefühl, will sagen: ein Herz. Sie weiß, daß sie nichts weiß und behandelt dieses Manko mit einer entwaffnenden Offenheit. Dabei ist sie bescheiden bis zur Demut. Überhaupt voller Gegensätze: Dame von Welt und dann wieder ein Kind." Wer also ist Cécile? "Der Roman setzt ein vor verschwiegenem Hintergrund, mit Meinungen und 'Mutmaßungen' - Fontane hätte ihn 'Mutmaßungen über Cécile" nennen können. Und diese Mutmaßungen sind nicht nur ein interessantes formales Mittel; sie bestimmen seinen Verlauf. Was sich, bedingt durch die vom Erzähler verschwiegenen Hintergründe, in der Meinungsbildung am Werk zeigen kann, ein Wechselspiel von Typisierung und Individualisierung, Denken in Schablone und Original, in vorgeformten Bahnen und in Rücksicht auf persönliche Einmaligkeit, erweist sich am Ende als das eigentliche Thema des Romans."(N. N.)
Sprecher:Oskar Werner (Fremdling)
Hans Schweikart (Staatsanwalt)
Heinz Klingenberg (Verteidiger)
Anneliese Römer (Julika)
Joseph Offenbach (Gefängniswärter Knobel)
Max Walter Sieg (Herr Worm)
Franz Schafheitlin (Ein Kommissar)
Helmut Peine (Ein Herr)
Heinz Klevenow (Ein Zöllner)
Richard Lauffen (Georges)
Heinz Sailer
Eva Böttcher
Berndt Werner
Horst Beck
Dieter Bove
Hans Irle
Holger Hagen
Lieselotte Kunze
Marion Böger
Udo Wulff
Willy Witte
Rosemarie Roggenkamp
Daten zu Theodor Fontane:geboren: 30.12.1819
gestorben: 20.09.1898
Vita: Heinrich Theodor Fontane (* 30. Dezember 1819 in Neuruppin; † 20. September 1898 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und approbierter Apotheker. Er gilt als bedeutendster deutscher Vertreter des Realismus.

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Erstsendung: 21.12.1975
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 85
Titel: Chancen nur für Aphrodite?
Autor: Eva Lenk
produziert in: 1956
produziert von: RB
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Gerlach Fiedler
Inhalt: Ein Spiel um Mauerblümchen und Schönheitskönigin

"Die Schönheit der Frau ist für die Ehe nur insofern von Bedeutung, als sie dazu angetan ist, der Eitelkeit des Mannes zu schmeicheln", hat einmal ein kluger Mann gesagt. Schönheit aber ist ein relativer Begriff. Sie ist dem Zeitgeschmack unterworfen. Eine Frau mit den Maßen der Venus von Milo würde bei einer "Miß-Wahl" nicht einmal in die Vorentscheidung kommen. "Zu dick!" würden die Leute sagen, die die Schönheit einer Frau nach Zentimetern beurteilen. Zum Trost der Damen, die den heutigen "Miß"-Typen nicht entsprechen, sei gesagt: Die Liebe hat den Normen und der Eitelkeit der Männer immer schon ein Schnippchen geschlagen. Sie wird es auch weiter tun!
Sprecher:Susanne Eggers
Hans Paetsch
Hubert Endlein
Erstsendung: 19.12.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 85
Titel: Crash
Autor: Stefan Reisner
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Bernd Lau
Inhalt: "Ein Hörspiel für Autoradio" nennt Stefan Reisner sein Hörspiel. CRASH: eine Geschichte, die mit der lapidaren Polizeimeldung über drei Jugendliche endet, die in blinder und scheinbar unverständlicher Wut parkende Autos zertrümmert haben. Es ist die Geschichte eines Sturzes, die Komödie eines absurden Traums, der in banaler Realität endet. Drei junge Menschen wollen mit ihrem Leben etwas anfangen, sie wollen, da sie keine Chance sehen, sich in ihrer alltäglichen Arbeit zu verwirklichen, Sensation machen, sie wollen endlich etwas leisten, was ihnen Anerkennung in einer auf Erfolg orientierten Erwachsenenwelt bringt. Verbissen wie Hochleistungssportler trainieren sie den Auto-Crash: sie üben Weitsprünge mit alten Autos, sie planen in der Tiefe einer Kiesgrube die perfekte Show. Ihre Gedanken und Wünsche kreisen nur um das bunte Blech, das sie zertrümmern. Dabei geraten sie unversehends in die Verwicklungen einer kuriosen Geschäftswelt. Plötzlich haben sie es mit Autohändlern, Managern und Banken zu tun: aus dem Traum, Autos kaputt zu fliegen, wird eine miese kleine Schrottverwertung. Die sensationelle Leistung, zu der sie Mut brauchen, soll zum normalen Schwindel werden. "Wahnsinn", sagt einer "wir kaufen Wracks, machen Wracks und verkaufen Wracks". Der Traum endet, weil er pervers ist, in Zerstörungswut: die angepaßte Fantasie hat die drei in die Irre geführt. Sie haben der perfekten Vorstadt-Welt, in der sie leben, keine Utopie entgegenzustellen, sie scheitern auf der Suche nach Emotionen und Glück.
Erstsendung: 30.08.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 85
Titel: Damm gegen den Pazifik
Autor: Marguerite Duras
Geneviève Serreau
produziert in: 1985
produziert von: SDR
Laufzeit: 103 Minuten
Regie: Peter Schulze-Rohr
Bearbeitung: Peter Schulze-Rohr
Inhalt: Der Damm ist das Symbol der Hoffnung und des Scheiterns einer französischen Kolonistenfamilie an der Küste Indonesiens. Die Bauern haben ihre Ernte nicht nur dem Boden abzuringen. Sie müssen nicht nur gegen eine korrupte Kolonialverwaltung ankämpfen, nicht nur gegen Sonnenglut, Fieber und Urwald, sondern vor allem gegen die Sturmflut des Pazifik. Gemeinsam mit ihren Nachbarn bauen sie Dämme - aber unter der Wucht des Stillen Ozeans brechen diese in einer einzigen Nacht. Es scheint, als sei diese Nacht Ursache alles anderen Unglücks, aber hinter dem privaten Drama einer Kolonistenfamilie wird noch etwas anderes erkennbar: die Fragwürdigkeit des Kolonialismus und die Fragwürdigkeit einer Lethargie, die sich mit der einfachen Erklärung zufrieden gibt, Katastrophen seien unvermeidbar.
Sprecher:Pinkas Braun (Der Autor)
Michael Habeck (Robert Lamy)
Helmut Wildt (Pierre Lannes)
Inge Birkmann (Claire Lannes)
Walter Kreye (Alfonso)
Horst Sachtleben (Ein Polizist)
Daten zu Marguerite Duras:geboren: 04.04.1914
gestorben: 03.03.1996
Vita: Marguerite Duras, 1914-1996, französische Roman-, Theater- und Filmautorin. Ihre Kindheit und Jugend in Vietnam flossen u.a. in ihren berühmten Roman 'Der Liebhaber' (84, Prix Goncourt) ein. Ab 1932 Politik- und Jura-Studium in Paris. Adaptiert für Hörspiel wurden u.a.'Die Krankheit Tod' (WDR/NDR/SR 1985), 'La Musica Zwei' (NDR/HR 1989) und 'Das ist alles. C’est tout' (RBB 2012).

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Erstsendung: 31.03.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 85
Titel: Dantons Tod
Autor: Georg Büchner
produziert in: 2010
produziert von: RBB
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Inhalt: Mit 21 Jahren schreibt Georg Büchner an seine Braut: "... Ich studierte die Geschichte der Revolution. Ich fühlte mich wie vernichtet unter dem gräßlichen Fatalismus der Geschichte..." Ein Jahr später begann er, selbst von Verhaftung bedroht, mit der Niederschrift seines Dramas "Dantons Tod", das die terroristische Steigerung der Französischen Revolution zur Schreckensherrschaft thematisiert. Die zahlreichen literarischen historischen und philosophischen Quellen, die Eingang fanden in die Textgestalt, bis hin zu den teilweise wörtlich aus den Geschichtsquellen übernommenen Reden, bezeugen Büchners so nahe wie möglich am historischen Verlauf sich orientierende Auseinandersetzung mit seinem Stoff und dessen handlungstragenden Figuren. - Nach erneuter Durchsicht des Manuskripts von Büchner rekonstruierte der Büchner-Forscher Thomas Michael Mayer unter Beseitigung der Lesefehler bisheriger Ausgaben die originale, bislang wohl authentischste Textgestalt, die dieser Hörspielfassung zugrunde liegt.
Sprecher:Wolfram Koch (Jochen)
Deborah Kaufmann (Irina)
Sandra Hüller (Mandy)
Gerd Wameling (Arzt)
Christoph Gawenda (Egon)
Dieter Montag (Polizist)
Jörg Gudzuhn (Nachbar)
Bärbel Röhl (Kindergärtnerin)
Hermann Beyer (Vater)
Daten zu Georg Büchner:vollständiger Name: Karl Georg Büchner
geboren: 17.10.1813
gestorben: 19.02.1837
Vita: Karl Georg Büchner (* 17. Oktober 1813 in Goddelau, Großherzogtum Hessen; † 19. Februar 1837 in Zürich) war ein hessischer Schriftsteller, Mediziner, Naturwissenschaftler und Revolutionär. Er gilt trotz seines schmalen Werkes – er starb bereits im Alter von 23 Jahren – als einer der bedeutendsten Literaten des Vormärz. Teile seines Werkes zählen zur Exilliteratur.

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Erstsendung: 13.07.1989
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 85
Titel: Das Fräulein Marohn
Autor: Ken Kaska
produziert in: 1961
produziert von: BR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Armas Sten Fühler
Komponist: Giuseppe Becce
Inhalt: Der Junggeselle Jakob kennt Fräulein Elisabeth-Eleonore Marohn - die "kleine Marohn", wie er sie nennt - seit über 35 Jahren. Er hat sie ständig im Auge behalten, andernfalls wüsste er ja nicht so vieles aus ihrem Leben zu berichten. Allerdings hat auch sie den Kontakt zu ihm nie völlig abreißen lassen, im Gegenteil, sie hat sich, wenn wieder einmal etwas passiert war, immer gerne mit ihm, dem zuverlässigen Freund ausgesprochen. Und stets hat es sich um das Thema "Liebe" oder "Ehe" gehandelt. Sie, die so tüchtige Sekretärin, hat ein für diese Zeit so typisches Schicksal erfahren: Der wirklich Geliebte blieb im Krieg, später kamen neue Freunde, Soldaten zunächst, dann Angehörige der Besatzungsmacht und endlich die "Chefs" des Wirtschaftswunderlebens. Nach der bislang letzten und stärksten Affäre mit Herrn Kranich lädt Elisabeth Marohn ihren Freund Jakob zum Abendessen ein. Es scheint, dass nunmehr die Wege der beiden, die bis dahin nebeneinander hergelaufen waren, aufeinander zuführen könnten.
Sprecher:Hans Nielsen (Der alte Mann)
Gerd Baltus (Der junge Mann)
Alexander Malachovsky (1. Steward)
Harold von Koeppele (2. Steward)
Sid Sindelar (3. Steward)
Hans Joachim Quitschorra (4. Steward)
Ursula Reit (Madame)
Gustl Datz (1. Mann)
Rudolf Neumann (2. Mann)
Fritz Wilm Wallenborn (Edward)
Rita Clermont (Frauenstimme)
Claudia Bethge (Frauenstimme)
Ingeborg Wutz (Frauenstimme)
Rolf Illig (Junger Mann)
Marion Korbach (Lilly)
Wolfgang Schneider (Reporter)
Horst Sachtleben (Fotograf)
Helga Marlo-Machaty (Sissy/Zigarettenverkäuferin)
Erstsendung: 16.01.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 85
Titel: Das große Ebenbild
Autor: Dino Buzzati
produziert in: 1970
produziert von: WDR
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Komponist: Kurt Herrlinger
Inhalt: Eine Gruppe von Wissenschaftlern will eine Maschine entwickeln, die nicht nur Intelligenz, sondern auch Gefühle und die Freiheit zur eigenen Entscheidung besitzt. Niemand verfügt über die Kontrolle, was in diesem künstlichen Gehirn vor sich geht. Von den Folgen des Experiments handelt das kafkaeske Hörspiel.
Sprecher:Frank Barufski (August Steuven)
Lotte Rausch (Ziska Steuven, seine Frau)
Trude Schneider (Kristin)
Gerti Runkel (Gerta)
Gustav Bockx (Der Trötemann)
Heinz Opfinger (Der Briefträger)
Annemarie Schlaebitz (Die Metzgersfrau)
Harry J. Bong (Ferdinand, der Schofför)
Wilhelm Otto (Der Herr Pastor)
Carla Neizel (Lisbeth, seine Haushälterin)
Carla Grassmann (Frau Lucas)
Daten zu Dino Buzzati:geboren: 16.10.1906
gestorben: 28.01.1972
Vita: Dino Buzzati (* 16. Oktober 1906 in San Pellegrino bei Belluno; † 28. Januar 1972 in Mailand) war ein italienischer Schriftsteller und Journalist.

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Erstsendung: 05.12.1962
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Treffer 15 von insgesamt 85
Titel: Das Milchgericht
Autor: Gerlind Reinshagen
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Peter Schulze-Rohr
Inhalt: Bevor die in Königsberg geborene Autorin ihr Fabuliertalent entdeckte und in ihren Erzählungen liebenswürdig-skurrilen Gestalten literarisches Leben gab, studierte sie Pharmazie. Ihre Helden sind aber keineswegs einer Retorte, sondern der Phantasie einer typisch ostpreußischen Poetin entsprungen. Dafür zeugen in einer Zuchthauszelle, dem Hauptschauplatz des neuen Hörspiels von gerlind Reinshagen, Shandy, Bandel und der Milchmann. Während Shandy und Bandel, zwei alteingesessene Zuchthäusler, ein Loblied auf das Verbrechen im allgemeinen, den Meuchelmord im besonderen singen, tut der Milchmann, zwar Mörder, aber vergleichsweise harmlos, scheu seine Arbeit und näht Knöpfe mit "Stielchen". Endlich erzählt er, von seinen beiden Zellengenossen dazu angetrieben, aber auch ohr von ihnen unterbrochen, zögernd und keineswegs überzeugt, etwas Ungewöhnliches pexiert zu haben, wie es zur Tat kam.
Daten zu Gerlind Reinshagen:geboren: 04.05.1926
Vita: Gerlind Reinshagen, geboren 1926 in Königsberg, studierte Pharmazie in Braunschweig, danach wechselte sie an die HdK Berlin, seit 1956 ist sie freie Schriftstellerin; sie verfasste zahlreiche Romane, Theaterstücke und Hörspiele. Sie lebt in Berlin.

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Treffer 16 von insgesamt 85
Titel: Das Möbel
Autor: Jean Tardieu
produziert in: 1994
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Kraft-Alexander
Inhalt: Eine Allround-Maschine, der vom Versorgen des Haushalts bis zur Rezitation von Lyrik nichts unmöglich ist. Fünfundzwanzig Jahre lang hat er daran gearbeitet. Sein ganzes Wissen hat er hineingesteckt, seine ganze Jugend damit verbracht, und nun verkauft er es. Wieviel durchwachte Nächte, wieviel Arbeit hat es ihn gekostet! Deshalb verlangt er auch einen ziemlichen Preis. Schließlich ist es kein gewöhnliches Möbel, denn es führt alles aus, was man von ihm verlangt. Seine Möglichkeiten sind fast unbegrenzt. Voller Stolz präsentiert es der Erfinder den staunenden Zuschauern. Hier eine Einstellung, dort ein Handgriff, und schon serviert es Austern, spielt Musik, löst algebraische Aufgaben, erteilt juristische Ratschläge oder kehrt den Fußboden. Und es rezitiert sogar Goethe! Sooft man will, mit immer derselben Stimme, in stets dem gleichen Tonfall. Freilich sind bei einem derart sensiblen Gebilde kleine Störungen und Pannen nicht restlos auszuschließen. Bei so viel Perfektion kann es schon mal vorkommen, daß Verszeilen durcheinandergeraten oder ein paar Schüsse ins Publikum abgefeuert werden.
Sprecher:Günter Rainer
Jasmin Mujanovic
Eike Baum
Alexandra Nagy
Sylvia von Rehberg
Helmut Heinz Ecker
Gottfried Pfeiffer
Erstsendung: 04.01.1961
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 85
Titel: Das Vlies von Iskara oder Wolfis abenteuerliche Nordpolreise
Autor: Thomas Rübenacker
produziert in: 1963
produziert von: SDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Otto Düben
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Wer bis spät in die Nacht in Abenteuerbüchern schmökert, der darf sich nicht wundern, wenn er aufregende Dinge träumt. Und wenn diese Bücher in der Vergangenheit spielen, so werden auch die Träume ihn in jene Zeit versetzen ... so wie Wolfi Drescher aus Plieningen, der auf einem alten morschen Seelenverkäufer bei Windstärke 13 durchs Mittelmeer schaukelt - vor hundert oder hundertundfünfzig Jahren. Wären er und sein Freund Ratte dem durchtriebenen Kapitän Schweinebacke nicht auf die Schliche gekommen - das sagenumwobene Vlies von Iskara hätte leicht in falsche Hände geraten können. Durch halb Europa - im Heißluftballon und im Honkytonk-Klavier auf Rädern, in der gerade erst erfundenen Eisenbahn und im Hundeschlitten, ja, auf einer eigens abgefeuerten Kanonenkugel geht die atemberaubende Jagd bis hinau zum eisigen Nordpol. - Nur zu verständlich, daß Wolfi am nächste Morgen fast zu spät zur Schule kommt.
Sprecher:Lola Müthel (Schauspielerin)
Hannes Tannert (Monarch)
Raoul Wolfgang Schnell (Emigrant)
Wolfgang Büttner (Anwalt)
Edith Heerdegen (Schwester)
Daten zu Thomas Rübenacker:geboren: 1952
Vita: Thomas Rübenacker, 1952 in Karlsruhe geboren, schlug sich nach dem Gymnasium in einer Reihe von Jobs durch, darunter als Kurorchester-Cellist, Sprachlehre, Kellner, Reporter und Musikkritiker. Seit 1977 arbeitet er als Schriftsteller, Filmemacher und Opernregisseur. Der Süddeutsche Rundfunk stellte ihn 1979 mit der Hörspiel-Trilogie "Alice in Oxford" vor. Es folgten "Wallendas Tod. Ein Film zum Hören" (1980) sowie zwei Beiträge zur Kinderhörspielreihe des SDR: "Herrn Andersens Nachtigall" (1981), "Großmutters Märchen vom Hans und von der goldenen Kugel" (1983) und "Wolfi und Wolferl" (1984).
Erstsendung: 06.10.1985
Datenquelle(n): dra
dra
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Treffer 18 von insgesamt 85
Titel: Der Diebstahl beim Rennclub in Colombo
Die Jagd nach dem Täter
Autor: Hellmut Kleffel
produziert in: 1957
produziert von: RB
Genre: Krimi
Regie: Kurt Reiss
Komponist: Franz Ort
Inhalt: Hörspiel nach einer wahren Begebenheitin Ceylon
Sprecher:Brigitte Mira
Dagmar Altrichter
Annemarie Korff
Ilka Maria Petersen
Friedrich W. Bauschulte
Fritz Börner
Georg Eilert
Eberhard Fechner
Walter Jokisch
Ingolf Wachler
Erstsendung: 29.06.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 85
Titel: Der dreieckige Traum
Autor: Nakamura Shinichiro
produziert in: 1963
produziert von: SFB
Regie: Kraft-Alexander
Übersetzer: Manfred Hubricht
Sprecher:Wolfgang Gruner (Daniel Ledoux)
Manfred Grote (Patusset)
Alexander Welbat (Sassoun)
Joachim Rödel (Arnold)
Sibylle Gilles (Vera Bobesco)
Herbert Weissbach (Der Freund)
Claudia Brodzinska (Midinette)
Edith Elsholtz (Ginette)
Achim Strietzel (Kommissar)
Erich Fiedler (Mister Lloyd)
Joachim Röcker (Empfangschef)
Erstsendung: 14.01.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 85
Titel: Der Mann auf der Insel
Autor: Malcom Hulke
produziert in: 1964
produziert von: RIAS
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Klaus Groth
Bearbeitung: Jörg Franz
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Die Vorgeschichte wickelt sich während des letzten Weltkrieges ab, als der Schiffsfourier einer englischen Korvette wider Willen seinen Landurlaub auf der Insel Potoli im Mittelmeer verlängert hat und auf diese Weise dem Untergang seines Schiffes und der Gefangennahme entgangen ist. - Nach Jahren erhält sein Kriegskamerad Mason die Nachricht von der Bergung der Korvette und erfährt, daß das gemeinsam mit dem Fourier "organisierte" Geld der Schiffskasse verschwunden ist. So heftet er sich an die Spur von Hopkins, dem vermißten Fourier, und findet ihn wohl etabliert auf der Insel Potoli, wo er seine Besitzansprüche an dem ergaunerten Geld aus der Kriegszeit geltend macht. Als Hopkins nicht bereit ist, ihm eine 50prozentige Teilhaberschaft an dem durch Industrialisierung der Insel vermehrten Kapital zu gewähren, holt Mason aus Rache eine italienische Filmgesellschaft herbei, die das bescheidene Inselvölkchen mit erhöhten Honorarangeboten von Hopkins abwirbt Zugleich operieren die Filmleute mit klassenkämpferischen Parolen und jagen gemeinsam mit den Inselbewohnern die beiden Fremden hinaus aufs Meer, Sie werden auf einer griechischen Insel an Land empfangen Daß es ihnen dort ebenso ergehen wird wie auf Potoli, zeichnet sich ab.
Sprecher:Edgar Ott (Herbert Fehrmann)
Erika Dannhoff (Hella Fehrmann)
Herbert Wilk (Dr. Hedrich)
Gisela Zoch (Marianne Weskamp)
Holger Kepich (Pohl)
Gudrun Genest (Frau Pohl)
Helmut Ahner (1. Vopo)
Albrecht Schiemann (2. Vopo)
Erstsendung: 19.04.1964
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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