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Hörspieldatenbank

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Titel: Arsenik
Autor: Reinhard Hanke
produziert in: 1976
produziert von: WDR; SDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Joachim Staritz
Inhalt: Eine Frau wird von ihrer Nachbarin tot aufgefunden, der Befund: Tod durch Vergiften. Im Laufe der Ermittlungen decken die Ermittler Verbindungen und Verwicklungen auf, durch die jeder Motiv und Möglichkeit zum Mord haben könnte.
Sprecher:Norbert Kappen (Der Brauereidirektor)
Rolf Becker (Vanek)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 40
Titel: Barneys Version
Autor: Mordecai Richler
produziert in: 1969
produziert von: NDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Valerie Stiegele
Komponist: Enno Dugend
Dramaturgie: Thomas Fritz
Inhalt: Barney Panofsky, in die Jahre gekommener Jude aus Montreal, hat ein mittleres Vermögen gemacht mit der Produktion von TV-Seifenopern, die so schlecht waren, dass sie überall Erfolg hatten. Jetzt hat er sich an seine Memoiren gesetzt. Vor allem, um dem Bild, das von ihm im Umlauf ist, ein paar hässliche Züge zu nehmen. Die „wahre Geschichte seines vergeudeten Lebens“ ist naturgemäß zugleich die seiner drei Ehefrauen: Clara Chambers, geheiratet im Wahnsinn jugendlichen Verliebtseins. Dann die zweite Mrs. Panofsky, eine jüdisch-kanadische Industriellen-Prinzessin. Miriam, die dritte, eine einfühlsame Radiomoderatorin - und endlich die richtige. Doch nach dreißig Ehejahren hat auch sie die Nase voll von ihrem saufenden, fremdgehenden und überdies kein Blatt vor den Mund nehmenden Barney. Zu allem Überfluss ist der unmanierliche Schwadroneur nie den Verdacht losgeworden, seinen langjährigen Freund Boogie aus blanker Eifersucht umgebracht zu haben. Und - dieser hinreißende verstockte alte Sünder hat zunehmend Probleme: mit dem Herzen, der Prostata und vor allem mit dem Gedächtnis. Kann er der Alzheimerischen Krankheit noch ein paar Erinnerungen entreißen, bevor es ihm nicht mehr möglich sein wird, seine Version eines Lebens zu erzählen, das er lustvoll und schutzlos durch die Klippen der Realität gesteuert hat?
Sprecher:Hans Putz (Johann)
Karl Maldeck (Sepp)
Kurt Sobotka (Willy)
Daten zu Mordecai Richler:geboren: 27.01.1931
gestorben: 03.07.2001
Vita: Mordecai Richler (27. Januar 1931/ Montreal - 3. Juli 2001/ ebenda), Schriftsteller, Drehbuchautor und Essayist. Durch seine Äußerungen zur kanadischen Politik war er darüber hinaus in seinem Land eine nicht unumstrittene Figur des öffentlichen Lebens.
Erstsendung: 30.03.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 40
Titel: Brötchen holen
Autor: Jürgen Lehmann
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: Am Morgen die Brötchen holen und manchmal die Zeitung dazu - kein schlechter Auftakt für den Tag, wenn nicht eben dieser Tag dann regelmäßig im Laufe des Vormittags ins Stocken geriete ... Ein Ehepaar, arbeitslose Intellektuelle, wissen mit sich ebenso wenig anzufangen wie Millionen andere auch. Da entschließt sich der Mann zu einem höchst ungewöhnlichen Schritt: einer Zeitungsannonce folgend, nimmt er einen Job als Hausierer an. Freilich ist der erste Tag sofort auch der letzte, wenn selbst die eigene Frau sich als Kundin verweigert. Doch auch dieser strapaziöse Tag geht einmal zu Ende. Bleibt wieder nur die Frage: Wer darf morgen die Brötchen holen?
Sprecher:Regina Jeske (Minna)
Elke Wieditz (Franziska)
Friedhelm Eberle (Tellheim)
Hans-Robert Wille (Just)
Gerhard Paul (Werne)
Wolfgang Sörgel (Wirt)
Käte Koch (Dame in Trauer)
Werner Hahn (Feldjäger)
Daten zu Jürgen Lehmann:Vita: Jürgen Lehmann, geb. 1934. Studium der Germanistik in Leipzig. Danach im Verlagswesen tätig. 1986 bis 1991 Lehrer am Leipziger Literaturinstitut. Erzählungen und Romane ("Strandgesellschaft" und "Hochzeitsbilder") in den 80er Jahren. Arbeiten für den Rundfunk ("Der Widerruf", Feature MDR 1993; "Signale der Not", Feature MDR 1994). "Brötchen holen" ist sein erstes Hörspiel.
Erstsendung: 27.05.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 40
Titel: Bumsvallera
Autor: Andreas Anden
produziert in: 2007
produziert von: ORF
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Joachim Staritz
Komponist: Oliver Stolz
Dramaturgie: Joachim Herz-Glombitza
Inhalt: Am 18.01.1985 veröffentlichte die BZA eine Annonce: "Wenn Sie eine Frau zwischen 30 und 50 sind, Schreiben Sie mir! Bin jung, zärtlich und 100% diskret". Der Autor geht in seiner bewährten heiter-ironischen Art der Frage nach: wer mag das Inserat aufgegeben haben und wer wird darauf reagieren? Und welche Verwicklungen könnten sich möglicherweise aus dieser Art von Dienstleistung ergeben.
Sprecher:Sprecher: Daniel Aschwanden
Sprecher: Peter Stamer
Erstsendung: 11.11.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 40
Titel: Das Floß der Medusa
Autor: Georg Kaiser
produziert in: 1948
produziert von: SDR
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Bearbeitung: Joachim Staritz
Inhalt: Im September 1940 wurde der Dampfer "Medusa", der Kinder aus den bombardierten Städten Englands nach Kanada bringen sollte, auf hoher See torpediert. Nur wenige Kinder kamen in einem Rettungsboot davon: sechs Jungen, sechs Mädchen. Jetzt treiben sie durch den Nebel. Allan und Ann, die beiden ältesten, versuchen, das Überleben zu organisieren. Auf der Suche nach Proviant entdecken sie unter einer Plane einen weiteren Passagier; seiner roten Haare wegen nennen sie ihn "das Füchslein". Jetzt sind sie dreizehn. Und nach Anns sicherer Überzeugung eben wegen dieser Unglückszahl zum Untergang verurteilt. Einer soll raus aus dem Boot. Allan wehrt sich gegen den Aberglauben; er ist bis über beide Ohren verliebt in Ann, aber er kämpft gegen sie, die Tag für Tag - als die Hände bluten vom Rudern, als das Ende der Vorräte näher rückt - immer mehr auf ihrer Seite hat. Bald haben sie sich auf ein Opfer geeinigt, das Füchslein. Doch Allan stellt ihn unter seinen besonderen Schutz, und nur ein Mal, als Ann und er halb im Spiel, halb im Ernst Hochzeit halten, weicht er von seiner Seite. Am nächsten Morgen, dem siebten, ist das Füchslein verschwunden. Der rettende Hubschrauber, für ihn kommt er zu spät. Und für Allan jetzt auch. - In Joachim Staritz' Radio-Version gibt es außer Allan und Ann keine Kinder, stattdessen beschwören eine Frau und ein Mann die Geschichte von damals gleichsam noch einmal herauf; ein Requiem für vier Stimmen, im Meer des Gedächtnisses treibend.
Sprecher:Gerhard Eichwein (Ansager)
Michael Konstantinow (Abel Hradscheck)
Herta Stiegler-Schmähl (Ursel)
Klaus Ponto (Ede, Laufjunge)
Grete Bennewitz-Leyrer (Male, Köchin)
Elsa Pfeiffer (Mutter Jeschke)
Margarete Röhl (Line, ihre Nichte)
Kurt Haars (Kunicke, Bauer)
Hans Lindegg (Quaas, Bauer)
Egon Clauder (Pastor Eccelius)
Kurt Norgall (Vewinkel)
Max Mairich (Geelhaar, Gendarm)
Otto Schlandt (Szulski, Weinreisender)
Walter Thurau (Wonnekamp, Totengräber)
Kurt Michael Sprang (Briefträger)
Fred Goebel (Amtsrat)
Curt Condé (Schulze Weytach)
Daten zu Georg Kaiser:vollständiger Name: Friedrich Carl Georg Kaiser
geboren: 25.11.1878
gestorben: 04.06.1945
Vita: Friedrich Carl Georg Kaiser (* 25. November 1878 in Magdeburg; † 4. Juni 1945 in Ascona) war ein deutscher Schriftsteller. Georg Kaiser war der erfolgreichste Dramatiker der expressionistischen Generation. Aus seinem Wirken als Autor gingen 60 Dramen hervor, von denen aber viele in Vergessenheit geraten sind.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.01.1994
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 40
Titel: Das Gemeindekind
Autor: Marie von Ebner-Eschenbach
produziert von: WDR
Laufzeit: 3 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Joachim Staritz
Bearbeitung: Heide Reinhold
Inhalt: Die Bedingungen könnten schlechter nicht sein. Der Vater wegen Mordes gehenkt, die Mutter zu zehn Jahren Haft ins Zuchthaus gestoßen. Die beiden Kinder, Milada und Pavel, bleiben, mit diesem Makel behaftet, alleine und auf sich gestellt. Doch während die hübsche Milada durch eine glückliche Fügung auf Kosten der Gutsherrin in einer Klosterschule erzogen wird, verwildert der störrische Pavel zusehends. Die Gemeindebewohner des kleinen mährischen Dorfes lassen ihn seine Herkunft spüren. Pavel wird zum Musterbeispiel eines schwer erziehbaren Jungen. Nach einer Begegnung mit seiner unschuldig-frommen Schwester beginnt sich Pavel jedoch allmählich aus seinem Dilemma zu befreien. Er beginnt aus eigenem Antrieb zu lernen, bezwingt seinen Menschenhass und wird, trotz aller Steine, die man ihm weiterhin in den Weg zu legen versucht, ein rechtschaffener Mann.

Mit ihrem 1887 erschienenen und bereits damals höchst erfolgreichen Roman "Das Gemeindekind" wendet sich Marie von Ebner-Eschenbach erstaunlich früh und erstaunlich vehement gegen die - nicht nur zu ihrer Zeit - vorherrschende deterministische Vererbungstheorie. Menschen, so lautet ihr Credo, sind nicht allein Sklaven ihrer Herkunft und Opfer der Umstände. Sie können sich, bei entsprechendem Willen, aus ihren Fesseln befreien.
Sprecher:Kapitän Flitschauge: Klaus Schweizer
Gräte: Peter Justen
Bumskopp: Uwe Schareck
Daten zu Marie von Ebner-Eschenbach:geboren: 13.09.1830
gestorben: 12.03.1916
Vita: Marie Freifrau Ebner von Eschenbach (* 13. September 1830 auf Schloss Zdislawitz bei Kremsier in Mähren; † 12. März 1916 in Wien) war eine österreichische Schriftstellerin und gilt mit ihren psychologischen Erzählungen als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Erzählerinnen des 19. Jahrhunderts.

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Treffer 7 von insgesamt 40
Titel: Das Herz des Piraten
Autor: Benno Pludra
produziert in: 1987
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Reiner Flath
Bearbeitung: Monika Beck
Dramaturgie: Renachte Achterberg
Inhalt: Das Mädchen Jessika findet am Strand einen Stein, stumpf und dunkelrot, und Jessika entdeckt, dass er wärmt und leuchtet - nur für sie. Er spricht - und nur Jessika kann ihn verstehen. Wer ist er, dass er so leuchten und sprechen kann? Und Jessika erfährt, dass der Stein das Herz des Piraten ist. Eine seltsame Beziehung entwickelt sich nun zwischen William, dem Stein, und Jessika...
Sprecher:Elmar Nettekoven (Benno)
Corinna Kirchhoff (Maria)
Günter Lamprecht (Jogger)
Roland Schäfer (Hubert)
Gisela Ferber (Elsa)
Curt Bock (Kripo A)
Matthias Günther (Kripo B)
Josef Tratnik (Funkstimme)
Daten zu Benno Pludra:geboren: 01.10.1925
gestorben: 27.08.2014
Vita: Benno Pludra (* 1. Oktober 1925 in Mückenberg; † 27. August 2014 in Potsdam) war ein deutscher Schriftsteller.

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Treffer 8 von insgesamt 40
Titel: Der Agonietroll
Autor: David Zane Mairowitz
produziert in: 1954
produziert von: HR; SWF; SRF
Laufzeit: 148 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Leidend in ihrem Gruselturme liegend, ist sie unerreichbar für ihren Sohn. Er darf sie nicht berühren, keinen Mucks von sich geben, denn der Agonietroll ernährt sich von den Wörtern kleiner Kinder. Wütend schlägt er im Kopf der Mutter um sich! Alle Mittel sind schon versucht, selbst das magische Elixier tut keine Wirkung mehr. Die Laute kann sie nicht mehr spielen, Seide kann sie nicht mehr weben, und ist doch noch so jung und hat Besseres verdient! Der Junge träumt davon, ihr Gesicht endlich einmal friedlich und über seinen Anblick erfreut zu sehen. Auf dem Weg zum Erhabenen Magus, der sie heilen soll, darf er seiner Mutter nahe sein, an ihrer Seite liegen, ihren Ingwerduft riechen. Er schleppt sie durch die Qualenwüste, trotzt dem Peinigerwind und dem Fjord des Verzweifelten Ertrinkens - und verliert sie an den Heiler. Doch nur er selbst, so glaubt er, kann seine Mutter vom Agonietroll befreien. Dann wird sie ihm Belladonnaaufgüsse machen, ihn in den Schlaf singen - für ihn da sein. Mairowitz erzählt die Geschichte eines vernachlässigten Kindes - das moderne Märchen eines Jungen, der für seine Mutter zum Drachentöter wird und als Erwachsener bitter dafür büßen muss.
Sprecher:Klaus Heinrich, Königliche Hoheit: Dietrich Haugk
Ditlinde, verheiratete Fürstin zu Ried-Hohenstein: Edith Heerdegen
Johann Albrecht III: Werner Siedhoff
Albrecht II, Großherzog, ihr Vater: Rudolf Fernau
Dr. Raoul Überbein, Hilfslehrer: Mathias Wieman
Imma Spoelmann: Inge Langen
Mr. Samuel N. Spoelmann: Erich Ponto
Baron von Knobelsdorff, Minister: Rudolf Kalvius
Dr. Krippenreuther, Finanzminister: Erich Thormann
Herr von Ranzau: Boy Gobert
Dr. Sammet: Siegfried Wischnewski
Daten zu David Zane Mairowitz:geboren: 30.04.1943
Vita: David Zane Mairowitz (* 30. April 1943 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller.
Er studierte englische Literaturgeschichte und Philosophie am Hunter College, New York und Theaterwissenschaft an der University of California in Berkeley. 1966 siedelte er nach Großbritannien über und arbeitete als freier Publizist und Schriftsteller. Neben seinen journalistischen Arbeiten hat er Kurzgeschichten und Theaterstücke verfasst. Seine Hörspiele und Features werden von zahlreichen Radiostationen in ganz Europa produziert. Für Planet aus Asche erhielt er 1996 den Prix Ostankino in Moskau, 1997 den Prix Italia für Der wollüstige Tango (BBC). Sein Stück Im Krokodilssumpf wurde Hörspiel des Monats Januar 2005 und "Best European Radio Drama of the Year 2005" beim größten europäischen Fernseh-, Radio- und Internetwettbewerb PRIX EUROPA. Seit 1966 lebt Mairowitz in Europa, heute in Avignon und Berlin.
Erstsendung: 21.06.2005
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 40
Titel: Der Fall Karassek
Autor: Holger Böhme
produziert in: 2003
produziert von: DKultur
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Christian Ameis
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhalt: In ihrem Stadtviertel sind die Brüder Karassek schon seit jeher für Probleme bekannt. Karl, Anführer einer Gruppe von Neonazis, und Albert, schwächlich, krank, psychisch labil. Allabendlich trifft sich Karls Truppe zu Bier, Musik und markigen Parolen. Albert will ihn zum Guten bekehren. Doch eines Abends stürzt er aus dem Fenster. Ein Unfall? Mord? Die Polizei befragt Zeugen, Nachbarn, den Vater, Karls Freundin. Nur einem Zeugen schenkt sie lange keine Beachtung: Jochen. Der Architekt und Familienvater ist in diesem Milieu schließlich auch nicht zu vermuten. Doch hinter seiner bürgerlichen Fassade tut sich ein Abgrund auf.
Sprecher:Hermann Beyer (Karl-Heinz Jungnickel)
Klaus Manchen (Eberhardt Stieber)
Herbert Fritsch (Joe)
Martin Seifert (Glotze)
Hilmar Eichhorn (Detlef)
Susanne Sachße (Schwester)
Ronald Kukulies (Ärztlicher Direktor)
Lukas Eichberg (Junge)
Daten zu Holger Böhme:geboren: 1965
Vita: Holger Böhme, geboren 1965 in Dresden, debütierte als Autor mit dem Hörspiel "Es ist noch einmal gutgegangen ..." (DS-Kultur 1990). Es folgten u.a.: "Sonnenwende. Toter Hund." (SFB 2002), "Spritztour mit Leichenwagen" (DLR Berlin 2003), zuletzt: "Der Kormoran" (MDR, Hörspiel des Monats Juni 2013).

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Erstsendung: 01.10.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 40
Titel: Der Richtige
Autor: Dunja Arnaszus
produziert in: 1993
produziert von: SRF
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Dunja Arnaszus
Dramaturgie: Steffen Moratz
Inhalt: Fiona, Ende 30, ansonsten alles prima, will einen Partner. Dass das was Tolles ist, scheint ihr nach Ansicht ihrer Lieblingstelenovela sehr plausibel. Ihre Freundin Meret hat auch einen, und beide sind ganz zufrieden und nicht so oft alleine. Was kann es da Einfacheres für Fiona geben, als die potentiellen Kandidaten direkt zu fragen, um den Richtigen zu finden? Hemmnisse taktvoller Zurückhaltung sind ihr dabei fremd. Und auch die beiden anderen Paare treiben ihre allzu vertrauten Lebensentwürfe ebenso konsequent wie leichtherzig voran.

In einem flirrenden Regelringelreihen lässt die Autorin Dunja Arnaszus das ewige Akquiseproblem auf das zermürbende Verbindlichkeitslotto treffen. Ihr Hörspiel bietet einen kurzweilig-tiefsinnigen Einblick in die moderne Liebeskultur.
Daten zu Dunja Arnaszus:geboren: 07.07.1970
Vita: Dunja Arnaszus, geb. 1970 in Göttingen, lebt in England. Zirkus- und Performancekünstlerin, Schauspielerin, Dramaturgin, Hörspielautorin. Weitere Hörspiele u.a. "Nebeneinander Gehen" (DLF 2006), "Futsch" (DLF 2010), "Die Nächsten Besten - Ein familiäres Phantasma" (NDR 2010), "Die letzte Schlacht - ein präpostkapitalistisches Bekennerschreiben" (NDR 2011), "Schrille Post" (SWR/LiMA 2012).
Erstsendung: 03.07.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
SWR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 40
Titel: Der Staub von Brandenburg
Autor: Volker Braun
produziert von: RIAS
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Inhalt: Braun erzählt Geschichten aus Brandenburg, die er allesamt als Stories in der Bild-Zeitung gefunden haben könnte: "Von der größten Lügnerin Deutschlands", von Skin-Heads aus Hohenschönhausen, vom "Ossi" Klaus Wildführ aus "Kohlhaasenbrück", der zu friedfertig ist, sein Recht einzuklagen, von dem Arbeiter, der noch Arbeit hat und deshalb für seine ehemaligen Kollegen zum "Ausländer" wird, oder von einem Bürgermeister nebst Mitarbeiter, die am Ufer der Oder zwei Asylantenleichen wieder ins Wasser zurückstoßen, bauernschlau, die Beerdigungskosten und den Presserummel umgehend...

Was machen die Leute, die ganz plötzlich aus einer Zeit in eine andere gefallen sind?

"Sprecher 1: Wie spät ist es?

Sprecher 2: Halb viere etwa.

Sprecher 1: Keine Einzelheiten, bitte; das Jahrhundert?"
Sprecher:Waltraut Habicht
Kurt Waitzmann
Gerd Duwner
Theodor Rocholl
Charlotte Kolle
Otto Braml
Wolfgang Neusch
Peter Mario Katona
Werner Klagge
Daten zu Volker Braun:geboren: 07.05.1939
Vita: Volker Braun wurde 1939 in Dresden geboren. Nachdem er sich nach dem Abitur vergeblich um einen Studienplatz bemüht hatte, arbeitete er von 1957 bis 1960 in einer Druckerei in Dresden, beim Tiefbau-Kombinat "Schwarze Pumpe" und absolvierte einen Facharbeiterlehrgang im Tagebau Burghammer. Von 1960 bis 1964 studierte er Philosophie in Leipzig und zog nach dem Ende des Studiums nach Berlin, wo er bis 1990 am Berliner Ensemble arbeitete, u.a. als Dramaturg. Im Wintersemester 1999/2000 erhielt er die Brüder-Grimm-Professur an der Universität Gesamtschule Kassel. Braun wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Büchner-Preis (2000) und dem ver.di-Literaturpreis (2007). Volker Braun lebt heute in Berlin.
Erstsendung: 03.10.1998
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 40
Titel: Die Eisheiligen
Autor: Helga M. Novak
produziert in: 2013
produziert von: NDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Gabriele Bigott
Bearbeitung: Gabriele Bigott
Inhalt: Am 15. Mai hat Sophie Geburtstag, am Tag der heiligen Sophie, der letzten Eisheiligen. "Kaltesophie" nennt ihre Adoptivtochter sie nicht allein deshalb und setzt der lieblosen Kälte dieser Frau verzweifelt ihre Aufsässigkeit entgegen. Es ist ihre eigene Berliner Kindheit und Jugend, von der Helga M. Novak in den bruchstückhaften Erinnerungen des Mädchens berichtet. Beginnend 1939, kurz vor Kriegsausbruch, erzählt sie die Geschichte dieser Mutter-Tochter- Beziehung über die Jahre des Faschismus hinweg bis zur "neuen Zeit", in die sich das Mädchen auf ihrer vergeblichen Suche nach Liebe und Geborgenheit nun stürzt. Eindringlich und ausdrucksstark ist Novaks Sprache in diesen Erinnerungssplittern mit ihren oft lyrischen und liedhaften Elementen, die im Hörspiel auch eine musikalische Entsprechung fanden.
Sprecher:Mira Partecke (Lynn Zapatek)
Marlen Diekhoff (Lynns Mutter)
Meriam Abbas (Chiara Bartholdy)
Erik Schaeffler (Heinz)
Hannes Hellmann (Therapeut)
Christoph Tomanek (Ludwig)
Céline Fontanges (Frau 1)
Tim Grobe (Mann 1)
Benjamin Utzerath (Mann 2)
Anna-Lena Vogt (Frau 2)
Daten zu Helga M. Novak:geboren: 08.09.1935
gestorben: 24.12.2013
Vita: Helga M. Novak (Pseudonym für Maria Karlsdottir; * 8. September 1935 in Berlin-Köpenick; † 24. Dezember 2013 in Rüdersdorf bei Berlin) war eine deutsch-isländische Schriftstellerin.

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Erstsendung: 08.11.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 13 von insgesamt 40
Titel: Die Erziehung der Engel
Autor: Esther Vilar
produziert in: 1988
produziert von: SDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Stefan Dutt
Bearbeitung: Heide Böwe
Inhalt: An der Schwelle des Paradieses erwartet die Verstorbenen zwar nicht das Jüngste Gericht, aber doch eine Art Zwischenlandung mit kurzer Schulung: Die künftigen Engel müssen schließlich nicht nur lernen, sich in Zukunft mit Hilfe ihrer Flügel fortzubewegen, sie müssen sich auch die Grundregeln der HVO, der Himmlischen Verkehrsordnung, einprägen - sonst käme es angesichts der (infolge des Ewigen Lebens unvermeidlichen) Überfüllung des erdnahen Raumes zu Dutzenden von Zusammenstößen und Abstürzen täglich. Während dieser letzten und abschließenden Weiterbildungsveranstaltung erhalten der Serienautor Max, die Feministin Sarah Rodinski, die Künstlerwitwe Mrs. Gladstone, Reverend Hopkins und die zwölfjährige Nancy - die letzte Maschine aus New York war ziemlich unterbesetzt - darüber hinaus Gelegenheit, Gott persönlich kennenzulernen und sich, verblüfft, davon zu überzeugen, dass er - pardon: sie - eine Frau ist. Außerdem können sie ihr ein paar der Fragen stellen, die sie nie zu fragen wagten: zum Beispiel, ob der Selbstmord aus Platzmangel oder aus Imagegründen verboten ist, ob das Schaltjahr durch einen Rechenfehler entstand, was sie von Science Fiction hält und ob sie sauer war, als Edison die Glühbirne erfand und das nächtliche Dunkel der Schöpfung elektrisch zu beleuchten begann. Aber ob sie ahnen, dass Gott währenddessen darüber sinniert, ob er nicht das Ozonloch verbreitern und dann noch einmal ganz von vorn anfangen sollte, once more with feeling, nochmal mit Gefühl?
Sprecher:Wolfgang Völz (Chefinspektor Raymond Coc)
Jochen Schröder (Sergeant Frogman)
Henning Schlüter (Benjamin Dobell)
Peter Fricke (Dr. Henry Lamb)
Angela Pschigode (Mrs. Victrola)
Simone Pfennig (Angela Victrola)
Klaus-Peter Grap (Peter)
Yvonne Devrient (Belinda Ruby)
Daten zu Esther Vilar:vollständiger Name: Esther Margareta Katzen
geboren: 16.09.1935
Vita: Esther Vilar (eigentlich: Esther Margareta Katzen; * 16. September 1935 in Buenos Aires) ist eine argentinisch-deutsche Schriftstellerin.

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Treffer 14 von insgesamt 40
Titel: Die geschützten Männer
Autor: Robert Merle
produziert in: 1987
produziert von: SWR
Laufzeit: 251 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Bearbeitung: Bert Koß
Übersetzer: Anna Murdy
Inhalt: Eine verheerende Epidemie rafft in den USA die männliche Bevölkerung im zeugungsfähigen Alter dahin. In panischer Angst vor dem Virus lassen viele Männer sich kastrieren. Eine kontrasexuelle Gesellschaft etabliert sich gegen die alte, phallokratische, und fanatisierte Frauenrechtlerinnen reißen die politische wie die ökonomische Macht an sich. Fernab dieser aus den Fugen geratenen Welt, in den Wäldern des Vermont, wird eine kleine Gruppe von Wissenschaftlern als "protected men" in strenger Isolation gehalten, unter ihnen der Neurologe Ralph Martinelli mit seinem elfjährigen Sohn. Im Auftrag der Konzernherrin Hilda Helsingforth arbeitet er an der Erforschung eines Serums gegen die tödliche Enzephalitis - rechtlos, als "Phallokrat" verachtet, von Milizionärinnen, Laborantinnen, Kastraten bespitzelt und mit Abhörgeräten rund um die Uhr überwacht. Bis er eines Tages erfährt, dass sein Tod programmiert ist und das rettende Serum vernichtet werden soll. Aber auch unter seinen eiskalten Bewacherinnen ist entgegen allem Anschein die Liebe nicht tot. Burage, seine ärgste Kontrahentin, erliegt Martinellis italieni schem Charme und versucht ihn zu retten.
Sprecher:Jürgen Thormann (Intendant)
Heinz Schimmelpfennig (Redakteur Achenbach)
Daten zu Robert Merle:geboren: 28.08.1908
gestorben: 28.03.2004
Vita: Robert Merle (1908-2004), geboren in Tebessa, Algerien, wurde nach Schule und Studium in Frankreich sowie nach mehrjähriger deutscher Kriegsgefangenschaft Schriftsteller und publizierte Romane. International bekannt wurde er mit dem zeitgeschichtlichen Roman "Der Tod ist mein Beruf" (1953) über den Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höss oder "Hinter Glas" (1970) über die Pariser Studentenunruhen sowie durch die Science-Fiction-Parabeln "Ein vernunftbegabtes Tier" (1967), "Malevil" (1970) und "Die geschützten Männer" (1974). Zwischen 1977 und 2004 erschien der 13-bändige historische Romanzyklus "Fortune de France". 1949 erhielt Merle mit dem Prix Goncourt eine renommierte Auszeichnung.

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Erstsendung: 20.04.2004
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Treffer 15 von insgesamt 40
Titel: Die verbotene Welt
Autor: Frank Naumann
produziert in: 1997
produziert von: SDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Steffen Moratz
Inhalt: "Ich war 1,68, der zweitkleinste der Klasse. Und in Sport der zweitletzte. Ich besaß als einziger kein Moped und bekam Klavierunterricht. Von meiner Mutter." Nicht die besten Voraussetzungen für den Mitte der Siebziger Jahre in einer DDR-Kleinstadt aufwachsenden René, der eigentlich nur das will, was alle Jungs seines Alters wollen: eine Freundin. Um den Mädchen besser zu gefallen, erlernt René autodidaktisch Französisch, die Sprache der Liebe - und "die Sprache eines imperialistischen Kapitalistengebildes".

Frank Naumann erzählt in "Die verbotene Welt" lakonisch und mit situationskomischer Leichtigkeit die Geschichte von René, der wider allen sozialistischen Argwohn Französisch lernt, um sein Glück und seine Freiheit zu finden.
Sprecher:Otto Sander (Nick Belane)
Donata Höffer (Lady Death)
Berthold Toetzke (John Barton)
Heinrich Giskes (Red Koldowsky)
Dominique Horwitz (Celine)
Elmar Roloff (Jack Bass)
Yvonne Devrient (Cindy, seine Frau)
Angelika Bartsch (Jeannie Nitro)
Klaus Herm (Hal Grovers)
Samuel Weiss (Billy)
Katharina Palm (Kitty)
Helmut Stange (Harry Sanderson)
Rudolf Guckelsberger
Joachim Nix
Reinhart von Stolzmann
Michael Holz
Daten zu Frank Naumann:geboren: 29.05.1956
Vita: Frank Naumann, geboren 1956 in Leipzig, studierte Philosophie und lehrte bis 1998 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seitdem dort freischaffender Autor. Veröffentlichte mehrere Sachbücher über Kommunikation, außerdem Hörspiele, u.a. „Basel, wir kommen“ (RBB 07), „Absturz der Gladiatoren“ (WDR 09), „Dederisch für alle“ (MDR 09) und „FOXp2 – Das Tier spricht“ (MDR 11).
Hompepage o.ä.: http://www.dr-frank-naumann.de/
Erstsendung: 11.11.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Saarländischer Rundfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 40
Titel: Dubrowski
Autor: Alexander Puschkin
produziert in: 1981
produziert von: HR
Laufzeit: 16 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Bearbeitung: Elisabeth Panknin
Übersetzer: Anna von Guenther
Inhalt: Der junge adlige Dubrowski, gesucht und gefürchtet im gesamten Landkreis als Räuberhauptmann, hat sich unter falschem Namen in das Haus seines Erzfeindes begeben. "Monsieur Deforges" erteilt der schönen Tochter des Hauses Musikunterricht und bald verlieben sich beide ineinander. Dubrowski, in Gefahr entdeckt zu werden, gesteht dem Mädchen seine Liebe und muss fliehen. Mascha soll bald darauf einen einflussreichen, sehr alten Grafen heiraten. Nur Dubrowski kann sie noch retten. Durch unglückselige Umstände kommt der Räuber zu spät. Die Geliebte ist bereits verheiratet...
Sprecher:Renate Schroeter
Michael Thomas
Nina Skaletz
Daten zu Alexander Puschkin:vollständiger Name: Alexander Sergejewitsch Puschkin
geboren: 06.06.1799
gestorben: 10.02.1837
Vita: Alexander Sergejewitsch Puschkin (russisch Александр Серге́евич Пу́шкин Aussprache?/i, wiss. Transliteration Aleksandr Sergeevič Puškin; * 26. Maijul./ 6. Juni 1799greg. in Moskau; † 29. Januarjul./ 10. Februar 1837greg., Sankt Petersburg) gilt als russischer Nationaldichter und Begründer der modernen russischen Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 17 von insgesamt 40
Titel: Ein Eisbär ist kein Pinguin - Schöne und manchmal auch wahre Geschichten
Autor: James Krüss
produziert in: 1989
produziert von: NDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Matejka
Bearbeitung: Judith Ruyters
Inhalt: Diesmal hat sich Annette ganz besonders gefreut, übers Wochenende ihre Großtante auf Helgoland zu besuchen. Denn auch ihr alter Freund Jacob, der inzwischen auf Gran Canaria wohnt und Kinderbücher schreibt, wird dort zu Besuch sein. Die beiden treffen sich im Hafen, machen einen Ausflug auf die Düne und erzählen sich Geschichten: Von kleinen Schleppern und großen Ozeanriesen, von einer gefährlichen Rettungsaktion bei stürmischer See und von einem Eisbären, der unbedingt einen Frack braucht, denn nur dann kann er auf die Pinguinparty gehen. - So verschieden die Geschichten auch sein mögen, eines haben sie doch gemeinsam. Sie zeigen, wie wichtig es ist, seine Ansichten über andere Leute immer neu zu überdenken. Annette und Jacob jedenfalls tun nichts lieber: Geschichten erzählen und gemeinsam darüber nachdenken. Besonders gut geht das, auch da sind sie sich einig, auf Helgoland, der kleinen Insel, auf der Jacob seine Kindheit verbrachte.
Sprecher:Holger Hagen (Richter, Jean de Coras)
Fritz Lichtenhahn (Gerichtsschreiber, Josef)
Heinz Werner Kraehkamp (Angeklagter, Martin Guerre 1)
Angelika Thomas (Frau des Angeklagten, Bertrande Guerre)
Heinz Schubert (Kläger 1. Gerichtsverhandlung, Pierre Guerre)
Diether Krebs (Kläger 2. Gerichtsverhandlung, Martin Guerre)
Werner Eichhorn (1. Zeuge, Schuster Antoine Leblanc)
Edgar Hoppe (2. Zeuge, Einwohner aus Artigat, Marcel Artier)
Pamela Freese (1. Schwester von Martin Guerre)
Christine Dupuy (2. Schwester von Martin Guerre)
Claudia Stump (3. Schwester von Martin Guerre)
Johanna Gsell (4. Schwester von Martin Guerre)
Daten zu James Krüss:geboren: 31.05.1926
gestorben: 02.08.1997
Vita: James Krüss wurde am 31. Mai 1926 auf der Nordseeinsel Helgoland geboren und wuchs dort auf. Er absolvierte auf dem Festland eine Lehrerausbildung, war aber nie in diesemBeruf tätig. 1949 zog er in die Nähe von München, schrieb Beiträge für den Rundfunk und Zeitschriften und bereitete die Veröffentlichung seiner ersten Werke vor. 1953 erschien sein erstes Bilderbuch "Hanselmann reist um die Welt", 1956 der erste Erzählband "Der Leuchtturm auf den Hummerklippen", der schon auf die Auswahlliste für den Deutschen Jugendbuchpreis kam. Als James Krüss mit seinem Buch "Mein Urgroßvater und ich" dann 1960 den Preis gewann, bedeutete dies gewissermaßen den Durchbruch. 1962 erschien "Timm Thaler" - die Geschichte vom Jungen der sein Lachen verkauft - sehr erfolgreich fürs ZDF verfilmt (mit Horst Frank, Thomas Ohrner u.a.). "3 x 3 an einem Tag" erschien 1963 und erhielt 1964 den Deutschen Jugendbuchpreis als bestes Bilderbuch. 1965 entstand "James Tierleben", wunderschöne Gedichte, die auch durch die gleichnamige Fernsehsendung mit Suzanne Doucet, Hans Clarin und James Krüss viele große und kleine Liebhaber fanden. Seit 1966 lebte James Krüss auf Gran Canaria. Er unternahm ausgedehnte Reisen und kam zu Lesungen, Messen, Preisverleihungen und ähnlichen Veranstaltungen oft nach Deutschland. 1976 feierte Krüss seinen 50. Geburtstag auf der Insel Helgoland. Es gab auch eine Geburtstagsfeier in der DDR, in kleinerem Rahmen im Köpenicker Schloss. (Die meisten Krüss-Bücher erschienen von Anfang an auch in der DDR, manche sogar dort zuerst.) Am 2. August 1997 starb er in seinem Haus in dem kleinen Dorf La Calzada.
Hompepage o.ä.: http://www.jameskruess.de/
Erstsendung: 29.07.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 40
Titel: Ein guter Mensch
Autor: Fanny Britt
produziert in: 1933
Regie: Steffen Moratz
Übersetzer: Frank Weigand
Inhalt: Gilles Jean arbeitet in einer der großen Anwaltskanzleien von Montréal, der Enddreißiger ist Single, reich und weit entfernt davon, ein guter Mensch zu sein, findet er. Davon trenne ihn eine Autobahn, die er überqueren müsste, um den Obstgarten mit dem Apfelbaum der Güte zu erreichen. Aber leider ist der Verkehr zu stark, hat er keine Zeit zu warten, und Äpfel kann er sich ebenso gut kaufen. Da stürzt der Sohn seines Jugendfreundes Bruno vom Baum ins Koma, denn der Krankenwagen braucht eine Dreiviertelstunde. Bruno und seine Frau beschließen, das private Ambulanz-Unternehmen zu verklagen. Das Unternehmen lässt sich durch die Kanzlei vertreten, für die Gilles arbeitet, nicht nur das, Gilles selbst soll den Fall betreuen. Er gerät in einen Gewissenskonflikt …
Daten zu Fanny Britt:Vita: Fanny Britt stammt aus der kleinen Stadt Amos in Québec, wuchs aber in Montréal auf. Sie besuchte die École Nationale de Théâtre du Canada, übersetzte aus dem Englischen (u.a. Neil LaBute) und schreibt selbst fürs Theater. 2003 wurde „Honey Pie“ uraufgeführt, ihr erstes von 10 Stücken, 2012 dann „Bienveillance“ / „Ein guter Mensch“, das im Auftrag des SR ins Deutsche übersetzt wurde. Auf Deutsch außerdem (gemeinsam mit I. Arsenault) das Kinderbuch „Jane, der Fuchs und ich“.
Erstsendung: 29.05.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Saarländischer Rundfunk
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Treffer 19 von insgesamt 40
Titel: Fabian oder Der Gang vor die Hunde
Autor: Erich Kästner
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Bearbeitung: Matthias Thalheim
Dramaturgie: Heide Böwe
Inhalt: Dr. Phil. Jakob Fabian, Werbetexter und Moralist, lebt in Berlin. Hier gibt es alles: große Zeitungen und Verlage, ein glamouröses Nachtleben mit freizügigen Damen, politische Kämpfe zwischen Kommunisten und Nazis, Arbeit und Arbeitslosigkeit, Reichtum und Armut. Fabian taucht ein in diese Welt und schlägt sich tapfer, doch Stück um Stück verliert er alles: seine Arbeit, seine Geliebte, seinen Freund und schließlich sein Leben. Fabian springt ins Wasser, um ein Kind zu retten. Er ertrinkt. Er kann nicht schwimmen.

Erich Kästner hat diese Geschichte eines Moralisten 1930 geschrieben. Sein Aufruf zur Vernunft wurde drei Jahre später verbrannt.
Sprecher:Richard Münch (Meyer)
Hans Caninenberg (Schulze)
Edgar Hoppe (Kommissar)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Henry Marx; Günter Wärk
Regieassistenz: Christine Oelke
Daten zu Erich Kästner:geboren: 23.02.1899
gestorben: 12.07.1974
Vita: Erich Kästner, geboren 1899 in Dresden, wurde 1928 auf einen Schlag berühmt, als sein Gedichtband "Herz auf Taille" erschien, dem ein Jahr später das Kinderbuch "Emil und die Detektive" folgte. Mit der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 wurde seine literarische Tätigkeit jäh unterbrochen, seine Bücher verbrannt, er erhielt Publikationsverbot, zweimal wurde er inhaftiert. Nach dem Ende des Krieges leitete Erich Kästner in München das Feuilleton der "Neuen Zeitung" und war Autor des Kabaretts "Die Schaubude". Allmählich begann er wieder Bücher zu schreiben, und zwar zunehmend für Kinder. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Hans-Christian-Andersen-Medaille und dem Georg-Büchner-Preis. Am 29. Juli 1974 starb Erich Kästner in München.

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Erstsendung: 05.02.1987
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 40
Titel: Follower
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 6.2017
Autor: Eugen Ruge
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: 1. September 2055. Unter dem künstlichen Himmelsblau von HTUA-China ist Nio Schulz unterwegs, um die neueste Geschäftsidee seiner Firma zu vermarkten: "True Barefoot Running". Und er will gut sein! Weder die Tweets, Postings, Hashtags und @dpa-Tickermeldungen, die ihm seine Datenbrille unablässig zuspielt, noch die Telefonate mit Chefin, Mutter und Freundin dürfen ihn aus dem Konzept bringen, ebenso wenig wie sein heutiger Geburtstag - er ist neununddreißig geworden - oder der Tod seines Großvaters. Weidlich müht er sich, alle political correctness-Auflagen zu erfüllen, gegen kein Gender-Gebot zu verstoßen und Silikonbizepse so normal zu finden wie die Zündung von Atombomben in abgelegenen Gegenden Australiens, mit deren Hilfe die UNO durch den in die Atmosphäre geschleuderten Staub das überhitzte Klima reguliert. Und doch wird ihn an diesem 1. September etwas aus der universellen Komfortzone seiner Gegenwart schleudern, in der jenes Wüten des Schicksals wegoptimiert zu sein scheint, das das Leben seiner Vorfahren ständig bedrohte - so dass es fast ein Wunder ist, dass es ihn, Nio Schulz, wirklich gibt.
Sprecher:Till Wonka
Ademir Karamehmedovic
Jens Winterstein
Charlotte Schwab
Martin Ruthenberg
Elisabeth Hoppe
Ernst Konarek
Sebastian Mirow
Nadine Kettler
Daten zu Eugen Ruge:Vita: Eugen Ruge, geboren 1954 in Soswa (Ural), lebt in Berlin und auf Rügen. Er studierte Mathematik an der Humboldt-Universität und wurde wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Physik der Erde. Bevor er 1988 aus der DDR in den Westen ging, arbeitete er beim DEFA-Studio für Dokumentarfilm. Seit 1989 ist er hauptberuflich für Theater und Rundfunk als Autor und Übersetzer tätig. Seine Arbeiten wurden u.a. mit dem Schiller-Förderpreis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. 2009 erhielt Eugen Ruge für sein erstes Prosamanuskript »In Zeiten des abnehmenden Lichts« den Alfred-Döblin-Preis; 2011 wurde der daraus entstandene Roman mit dem Aspekte-Literaturpreis und mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet.
Erstsendung: 26.06.2017
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 0,7686 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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