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Hörspieldatenbank

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Titel: ... und plötzlich sind sie wieder wach!
Autor: Mohammed Hanif
produziert in: 1969
produziert von: BR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Heidrun Nass
Komponist: Fred Sporer
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Pakistan. In der Hauptstadt Karatschi herrscht Ausnahmezustand. Der Geruch brennender Autoreifen verpestet die Luft. Dil Gir Khan, der für die Sicherheit zuständige General, erlässt eine nächtliche Ausgangssperre. Die aber droht plötzlich durch ungewöhnliche Ereignisse auf dem Friedhof der Fischer unterlaufen zu werden. Barkat, überbeschäftigter Berufsgenosse der Hamlet'schen Totengräber, kann 'seine' Toten kaum davon abhalten, ihr Grab zu verlassen. Zu verdenken ist es ihnen nicht. Ihr Leben wurde in einer makabren Mischung aus Armut, Militarismus und schwachbrüstiger Zivilpolitik allzu früh brutal ausgelöscht. Dil Gir Kahn wittert oppositionelle Kräfte aus dem Untergrund, die möglicherweise von Indien aus gesteuert werden und - fatalerweise - die Unterscheidung zwischen Toten und Lebenden unmöglich machen ...
Sprecher:Inspektor Gärtner: Jürgen Goslar
Keller (sein Assistent): Gerd Potyka
Dr. Herbert Jackberg: Anton Reimer
Betty Jackberg: Ursula Noack
Franz Bahr (ein junger Mann): Ulrich Bernsdorff
Frau Bahr (seine Mutter): Ellinor von Wallerstein
D. Eduard Weiß: Horst Sachtleben
Ein Polizist: Ludwig Wühr
Daten zu Mohammed Hanif:Vita: Mohammed Hanif ist ein pakistanischer Journalist, der zur Zeit als Redakteur von BBC Urdu Online arbeitet. "What now, now that we are dead?" wurde in Karatschi als Bühnenstück uraufgeführt, später für die BBC als Hörspiel adaptiert. Sein Film "Night Swing" wurde 2001 als bester auf dem Kara Film Festival ausgezeichnet. In Vorbereitung ist: "By The Declining Day" (Roman).
Erstsendung: 01.09.2002
Datenquelle(n): dra
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Treffer 2 von insgesamt 156
Titel: Abram
Autor: Stephanie Menge
produziert in: 1995
produziert von: ORF
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hannah Georgi
Inhalt: Vom Glauben an den einen Gott

In Haran war es ihnen gut gegangen. Warum sind sie fortgezogen? Abram, der Anführer des Nomadenstammes, bekommt diese Frage immer häufiger zu hören, auch von seiner Frau Sarai. Wie kann er so sicher sein, dass es Gottes Stimme war, die er gehört hatte? Vielleicht war es ja bloß die eigene Sehnsucht, die aus ihm sprach? Denn Abram und Sarai besitzen viele Schafe und Ziegen, doch was ihr Herz am meisten begehrt, ein Kind, haben sie nicht. Zieh weg aus deinem Land, von deiner Verwandtschaft und aus deinem Vaterhaus in das Land, das ich dir zeigen werde, hatte die Stimme zu Abram gesagt. Ich werde dich zu einem großen Volk machen, dich segnen und deinen Namen groß machen. Abram hat sich entschlossen, seinen Gott beim Wort zu nehmen einen Gott, der anders ist als die vielen Götter in Haran. 
Sprecher:Michael Köhlmeier
Daten zu Stephanie Menge:geboren: 1962
Vita: Stephanie Menge, geboren 1962 in Mülheim an der Ruhr, arbeitete nach ihrer Studienzeit in Münster und Cambridge (Massachusetts) zunächst als Lektorin eines Kinderbuchverlags. Heute lebt sie mit Ehemann, Kindern und Hund als freie Autorin und Übersetzerin in Berlin. Beim WDR erschien zuletzt ihr Feature "Sternsucher. Die geheimnisvollen Weisen aus dem Morgenland" (2008).
Erstsendung: 04.01.2015
Datenquelle(n): dra
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Treffer 3 von insgesamt 156
Titel: Abseits der Route
Autor: Oliver Bukowski
produziert in: 1999
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Gut 20 Jahre ist es her, dass Schiefersatt, ein vor der Pensionierung stehender Hauptkommissar, im brandenburgischen Spreewald in einem Mordfall ermittelt hat. Damals, nach dem Ende der DDR, wurde ein Immobilienhai Opfer eines Verbrechens. Heute macht Schiefersatt mit seiner Freundin Reni, mit der er bald nach Bayern ziehen will, einen Ausflug in den idyllischen Spreewald. Die Tour mit dem Kahn, den er nur widerwillig besteigt, weicht immer mehr von der Route ab. Zu spät erkennt der Kommissar, dass ihn der Fall von damals eingeholt hat. Die Fahrgäste entpuppen sich als Betroffene, die Schiefersatt nun zeigen, was damals wirklich geschehen ist.
Daten zu Oliver Bukowski:geboren: 06.10.1961
Vita: Oliver Bukowski, 1961 in Cottbus geboren, studierte Philosophie und Sozialwissenschaften, lebt als Autor in Berlin. Schreibt Theaterstücke und Hörspiele. Für Deutschlandradio schrieb er die Krimi-Reihe 'Serjosha & Schultz' (sechs Episoden). Zuletzt: 'Abseits der Route' (Deutschlandradio Kultur 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.09.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 4 von insgesamt 156
Titel: Als Amelie und Onkel Theo in den falschen Zug gestiegen sind
Autor: Guido Gin Koster
produziert in: 2007
produziert von: SRF
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Komponist: Jürg Kienberger
Inhalt: Es ist Sommer, Onkel Theo und seine Nichte Amelie wollen in den Urlaub fahren. Onkel Theo liebt Italien und möchte dieses schöne Land seiner Nichte zeigen. Er schwärmt: Dort ist es warm, man kann den ganzen Tag baden und das schönste Eis essen. Gut gelaunt steigen beide aus dem Zug und suchen das Hotel "Zur letzten Pizza". Leider ohne Erfolg. Sie sind in den falschen Zug gestiegen. Sie sind in Öttepötten in Finnland gelandet. Und nun? Onkel Theo, seine Nichte Amelie und die vielen freundlichen Finnen tun einfach so, als wäre hier Italien.
Sprecher:Ueli Jäggi (Louis)
Martin Hug (Geri)
Marco Morelli (Barkeeper)
Daten zu Guido Gin Koster:geboren: 1962
Vita: Guido Gin Koster (* 1962 in Trier) ist ein deutscher Schriftsteller. Aufgewachsen in Luxemburg, Frankreich und Deutschland, studierte er Romanistik, Geschichte sowie Orgel und Komposition. Guido Gin Koster arbeitet als Regie- und Intendanzassistent an den Städtischen Bühnen Trier und am Württembergischen Staatstheater in Stuttgart. Seit 1988 schreibt er Theaterstücke, Hörspiele und Funkerzählungen. 1996 erhielt Guido Gin Koster den „Kleist Theaterpreis für Junge Dramatiker“. Im März 2005 wurde sein Stück Quel beau voyage oder Was für eine schöne Reise in der Inszenierung von Corinne Frottier (NDR) zum Hörspiel des Monats gewählt.

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Erstsendung: 01.07.2012
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 156
Titel: Als Hitler das rosa Kaninchen stahl
Autor: Judith Kerr
produziert in: 1995
produziert von: WDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christine Nagel
Bearbeitung: Christine Nagel
Dramaturgie: Christina Schumann
Übersetzer: Annemarie Böll
Inhalt: Anfang des Jahres 1933 kommen in Deutschland die Nazis an die Macht. Anna flieht mit ihrer jüdischen Familie in die Schweiz. Sie muss all ihre Spielsachen zurücklassen. Zunächst wohnen sie in einem Gasthof am Zürichsee. Anna und ihr älterer Bruder Max freunden sich mit den Dorfkindern an. Die Eltern haben große Sorgen: Annas Vater, ein berühmter Journalist, kann seine Artikel in der Schweiz nicht mehr veröffentlichen. Sie haben sehr wenig Geld. Jeden Tag hören sie von anderen Flüchtlingen. In Deutschland werden viele verhaftet und in Konzentrationslager verschleppt. Anna ist bedrückt. Auch ihr Vater wird von der deutschen Polizei gesucht. Die Eltern beschließen, nach Paris weiterzuziehen. In Frankreich versteht Anna zunächst kein Wort. Mühsam muss sie die französische Sprache lernen. Wenn nur Heimpi, ihr Kindermädchen hier wäre.
Sprecher:Viktor Neumann (Ramon, jung)
Alois Garg (Ramin, alt)
Nina Weniger (Kati, jung)
Lola Müthel (Kati, alt)
Kati Karrenbauer (Adelheid, jung)
Gisela Trowe (Adelheid, alt)
Daten zu Judith Kerr:Vita: Judith Kerr, geb. 1923 in Berlin, lebt als Schriftstellerin und Künstlerin in London. 1974 Deutscher Jugendliteraturpreis für "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl".
Erstsendung: 19.06.2011
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Treffer 6 von insgesamt 156
Titel: Alternative Heilmethoden
Autor: André Hatting
Matthias Käther
produziert in: 1981
produziert von: SR
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Judith Lorentz
Inhalt: "Therapie" ist das Schlüsselwort für alle Unbilden, die sich dem modernen Menschen noch entgegenzustellen wagen. Ein Blick auf die Seiten der Kleinanzeigen informiert den Interessierten schnell über die reichhaltige Palette von Therapieformen, die der Markt zu bieten hat. Die Autoren Kaether und Hatting haben ihre Phantasie nur ein bisschen spielen lassen und sind dabei gleich auf ein paar besonders exotische Blüten gestoßen. In ihrer Reihe "Alternative Heilmethoden" stellen sie sie uns vor:

1. Preußisches Yoga
2. Tierpartnerschafts-Therapie
3. Slow-Life-Management
4. Verhaltenstherapeutisch Fußball spielen
5. Türkisches Feng Shui
Sprecher:Burghart Klaußner (ICH)
Burghart Klaußner (DU)
Ines Burkhardt (SIE)
Daten zu André Hatting:geboren: 1974
Vita: André Hatting, 1974 in Wilhelmshaven geboren, studierte Literaturwissenschaft und Philosophie. Er schreibt Gedichte und Artikel für diverse Zeitungen und ist im Deutschlandradio als Redakteur tätig.
Daten zu Matthias Käther:geboren: 1972
Vita: Matthias Käther, geboren 1972 in Neubrandenburg, ist seit 2004 freier Musikredakteuer und Moderator beim Kulturradio des rbb. Nebenbei schreibt er Sketche und Artikel für Zeitschriften.
Erstsendung: 27.11.2006
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 156
Titel: Amnesia
Auszeichnungen (1):Kurd-Laßwitz-Preis: 2007
Autor: Matthias Scheliga
produziert in: 2007
produziert von: SWR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Jürgen Dluzniewski
Komponist: Klaus Burger
Inhalt: Das Leben der Menschen im Jahre 2400 in "Amnesia" läuft scheinbar normal, sie verlieren zwar mehr und mehr ihr eigenes Gedächtnis, doch dafür haben sie einen Hauscomputer, der ihnen ihren Alltag und ihre Lebensplanung diktiert. Und es gibt die alles beherrschende gigantische Bibliothek, in der alles Wissen und jegliche menschliche Äußerung festgehalten und archiviert wird. Dort bekommt die junge Tide Undal einen neuen Job und lernt einen Mann kennen, ihren Kollegen Garlund, der sie ihr ruhiges, fremdgesteuertes Leben in Frage stellen lässt. Sie findet heraus, dass er Mitglied einer Untergrundorganisation, dem so genannten "Brandorden" ist, der die Bibliothek und mit ihr alle Erinnerungen zerstören will, um noch einmal völlig neu anzufangen. Zunächst hilft Tide ihm bei der Suche nach einem ominösen Code, der möglicherweise den Sinn aller Existenz chiffriert. Doch allmählich erkennt die junge Frau, dass sie mit Zerstörung allein nicht weiter kommt ...
Sprecher:Herr Bileke: Pierre Shrady
Concierge Leopold: Folkert Dücker
Gräfin Steinfeld: Ingrid Andree
Taxifahrer: Hanns-Jörg Krumpholz
Konsul Beyer: Joachim Hall
Professor Leumund: Wolfgang Höper
Esoteriker / Kellner: Andreas Szerda
Grigori: Oleg Storm
Frau Bielke: Petra Fehrmann
Flöte: Matthias Schneider-Hollek
Daten zu Matthias Scheliga:geboren: 1969
Vita: Matthias Scheliga, geboren 1969 in Brandenburg, studierte Kunst und Germanistik und ist seit 1994 als freier Journalist, Literat und Künstler tätig. Neben seiner Arbeit an soziokulturellen Projekten war er Mitbegründer der Künstlergruppe "BergWerk", für die er seit 1998 verstärkt arbeitet (besonders Kunst im öffentlichen Raum). Er lebt seit 2000 in Berlin. "Schnecks Heimweg" ist sein Hörspiel-Debüt.
Erstsendung: 03.11.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 156
Titel: Arthur
Autor: Karl Kirsch
produziert in: 1983
produziert von: SR
Laufzeit: 61 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Albrecht Surkau
Inhalt: Arthur Staffelbach ist ein Philanthrop. Seine Hilfsbereitschaft scheint grenzenlos zu sein. Besonders engagiert er sich für drei ältere Damen, mit denen er gemeinsam ein Mietshaus bewohnt. Hedwig, Malwine und Wilfriede wissen seine Freundlichkeiten nicht nur zu schätzen, für sie sind seine Aktivitäten zugleich auch eine Brücke in die Vergangenheit, ein Stück Erinnerung. Arthurs Vater, ein kurz vor der Pensionierung stehender Kommissar, kennt die Geschichte des Mietshauses und gewisse Ereignisse, die weit zurückliegen. Was er nicht ahnen kann: es gibt Vorgänge, die sich wiederholen, ohne an Wirkung zu verlieren ...
Sprecher:Peter Dirschauer (Alex de Witte)
Alexander May (Arthur Schoerl)
Reinhard Kolldehoff (Abelard Lucarne)
Heinz Schimmelpfennig (Adloff Gelberg)
Hanno Wingler (Adalbert Kroneisl)
Ernst Konarek (Antonin Krupitschka)
Günter Reim (Dr. Sommernetz)
Hans Timerding (Dr. Kubitschek)
Marianne MosaKarin BuchaliIlona WiedemHedi KriegeskotteRia WullingerIngrid Flemming (1.-6. Gattin)
Martha Nikodemus (Angelika de Witte)
Marion Klippert (Monika)
Daten zu Karl Kirsch:Vita: Karl Kirsch, geb. 1960 in Rendsburg/Schleswig-Holstein, wuchs in Berlin auf. Lebt als Autor in Berlin und Valencia. Er verfaßt Theaterstücke, Erzählungen und Lyrik. "Arthur" ist seine erste Hörspielarbeit.
Erstsendung: 09.12.1996
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 156
Titel: Aufzeichnungen aus dem Kellerloch
Autor: Fjodor Dostojewski
produziert in: 1989
produziert von: SWF
Laufzeit: 146 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Gerda Zschiedrich
Bearbeitung: Gerda Zschiedrich
Komponist: Lutz Köhler
Inhalt: Die Hörspielbearbeitung konzentriert sich vor allem auf die Episoden des Kurzromans im zweiten Teil: "Bei nassem Schnee". Allein in einer Kellerwohnung am Rande der Stadt. In einer verschneiten Nacht entscheidet sich ein ehemaliger Beamter, endlich einen schonungslosen Blick auf sein Leben zu richten. Bitter, bösartig und nervlich zerrüttet, schildert er sein Scheitern im Beruf, in der Freundschaft und in der Liebe. Welche Erinnerungen verweigert er hartnäckig? Welches abscheuliche Verbrechen gegen sein eige-nes Leben hat er sich zuschulden kommen lassen, sodass er 20 Jahre lang im Kellerloch gefangen war?
Sprecher:Christian Brückner (Grahame Mayer)
Katharina Palm (Teresa Forrest)
Karl Lieffen (Jocelyn Coleman)
Herbert Weißbach (Henderson)
Bettina Spier (Norah McGill)
Walter Renneisen (NcNeil)
Annemarie Schradiek (Agnes McLauchlan)
Hans Caninenberg (Sandy Forrest)
Michael Quast (Hathaway Arnold)
Walter Laugwitz (Millhouse)
Markus Hoffmann (Taxifahrer)
Jörg Ratjen (Nuke)
Curt Bock (Dr. Lovat)
Hans Madin (Jock Cameron)
Jürgen Andreas
Matthias Leja
Tobias Lelle
Annette Weber-Diehl
Daten zu Fjodor Dostojewski:vollständiger Name: Fjodor Michailowitsch Dostojewski
geboren: 11.11.1821
gestorben: 09.02.1881
Vita: Fjodor Michailowitsch Dostojewski (* 11. November 1821 in Moskau; † 9. Februar 1881 in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Seine schriftstellerische Laufbahn begann Dostojewski 1844; die Hauptwerke, darunter Schuld und Sühne, Der Idiot, Die Dämonen und Die Brüder Karamasow, entstanden jedoch erst in den 1860er und 1870er Jahren. Dostojewski schrieb neun Romane, zahlreiche Novellen und Erzählungen und ein umfangreiches Korpus an nichtfiktionalen Texten. Das literarische Werk beschreibt die politischen, sozialen und spirituellen Verhältnisse zur Zeit des Russischen Kaiserreiches, die sich im 19. Jahrhundert fundamental im Umbruch befanden. Dostojewski war ein Theoretiker der Konflikte, in die der Mensch mit dem Anbruch der Moderne geriet. Zentraler Gegenstand seiner Werke war die menschliche Seele, deren Regungen, Zwängen und Befreiungen er mit den Mitteln der Literatur nachgespürt hat; Dostojewski gilt als einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur. Fast sein gesamtes Romanwerk erschien in Form von Feuilletonromanen und weist darum die für dieses Genre typischen kurzen Spannungsbögen auf, wodurch es trotz seiner Vielschichtigkeit und Komplexität selbst für unerfahrene Leser leicht zugänglich ist. Seine Bücher wurden in mehr als 170 Sprachen übersetzt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.07.2013
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 156
Titel: Aus den Fugen 1: Countdown
Autor: Steffen Thiemann
produziert in: 2001
produziert von: WDR
Laufzeit: 100 Minuten
Regie: Gabriele Bigott
Inhalt: Aus den Fugen geraten scheint heute so manches. Die fünf Hörstücke erzählen auf ganz individuelle Weise vom Zustand unserer westlichen Zivilisation. Sie beschreiben den Zwang zur totalen Vermarktung des eigenen Ich oder den enormen Druck, immer neu, innovativ und vor allem einzigartig zu sein. Die Annahme, dass es in punkto Zustand der Welt noch fünf vor 12 sei, scheint ihnen längst obsolet. Was bleibt, ist Restlaufzeit. Wie diese genutzt werden könnte, davon entwerfen die Hörstücke ganz unterschiedliche Visionen.
Daten zu Steffen Thiemann:geboren: 1966
Vita: Steffen Thiemann, Jahrgang 1966, lebt in Berlin. Er schreibt Hörspiele, Kurzprosa, Lyrik, Opernbearbeitungen, Libretti, Manifeste und Kurznachrichten. Hörspiele u.a. "Nichtschwimmercafe" (NDR 2001), "Erntelied" (RBB/NDR 2009), "Hochstand" (MDR 2012), "Die Anatomie der Einzelzelle" (RBB 2013), und "Der Sandmann im Ohr" (NDR 2013).
Erstsendung: 05.05.2008
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 156
Titel: Aus den Zwiebeln
Autor: Dieter Philippi
produziert in: 1987
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Burkhard Schmid
Inhalt: Jeder kennt aus tausend Krimis, nach welchen Regeln ein Verhör abläuft. Und so ist unschwer zu erkennen, daß (und wie) Niagara beim Verhör Likörs alle Register zieht: er schmeichelt und droht, lockt und lügt, ist Gegner und Freund, Amtsperson und armes Schwein. Doch Likör hat helle Ohren am klugen Kopf und findet (schließlich kennt er die Krimis ja auch) auf jedes Wort das passende Widerwort. So geht es hin und her zwischen den beiden auf Spitz und Knopf - und auch wenn lange schon keiner mehr weiß, um wessen Mord begangen an wem es eigentlich in dem Gespräch noch geht, so schreckt der hellste Wahnsinn doch nicht, hält man sich nur an die Regeln.
Sprecher:Nina Danzeisen (Alice Abendschön)
Hans Wyprächtiger (Kater Karlo)
Stefan Wigger (Der Clown)
Michael Habeck (Der Teddybär)
Hans-Georg Panczak (Der Roboter)
Christine Scherer (Eine Puppe)
Irina Wanka (Die Äffchen)
Elke AberleSimone RethelHerbert Bötticher (Das laufende Männchen)
Daten zu Dieter Philippi:geboren: 1955
Vita: Dieter Philippi, geboren 1955 in Stupbach/Rheinland-Pfalz, lebt in Konstanz. Er studierte allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaften in Mainz, Zürich und Berlin; seit 1990 ist er freier Schriftsteller und schrieb ab 1992 acht Hörspiele für verschiedene Sender, so unter anderem "Auf allen Vieren", "Die Fernzüge", "Pücklers Raumdeutung" und zuletzt "Das erste Stück".
Erstsendung: 12.04.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 156
Titel: Bad Girl Franzi
Autor: Mona Winter
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Ein Überliebenstraining um 1900

Franziska Gräfin von Reventlow: Das außerbürgerliche Schwabing der Jahrhundertwende feierte sie als "heilige Hetäre". Als Geliebte bedeutender Männer, als schillernder Mittelpunkt der Münchner Bohème, als bekennende Mutter eines unehelichen Sohnes ist sie berühmt geworden. Und ihr Tagebuch, das sie über 15 Jahre nahezu täglich schrieb, gehört zu den bewegendsten Zeugnissen ihrer Epoche - in seiner Offenheit ein "document humain" ersten Ranges. In dem Hörspiel erzählt Bubi, der Sohn der Reventlow, die Geschichte seiner Mutter aus seiner Perspektive. Wie sie sich aus dem Mief ihrer hochgräflichen Familie kopfüber ins knallige Künstler-Schwabing stürzt, wo "auf affengeilen Feten die Post abgeht". Wie sie einen Liebhaber nach dem andern verbraucht, chronisch in Finanzmiseren steckt, zwischendurch ein halbes Dutzend Romane schreibt und dann eine Kommune gründet. "In München Tagesgespräch Numero eins." Und schließlich obendrein noch ein Kind kriegt, Bubi eben. Vater unbekannt. Franziska jubiliert. Hand in Hand marschieren die beiden ins nagelneue Jahrhundert, in den Rausch und in den Untergang. Denn am Horiz ont leuchtet schon der Widerschein des ersten Weltkriegs. "Die alten Zeiten sind passé, Mamai. Will an die Front. Fürs Vaterland fighten", sagt Bubi und zieht in den Krieg.
Sprecher:Helen Tobler: Simone von Zglinicki
Mark Tobler: Ernst Meincke
Gloria Fairfax: Susanne Schwab
Mr. Fielding: Gerd-Michael Henneberg
Inspektor Brown: Gunter Schoß
Macky, sein Assistent: Peter Reusse
Joe, Polizist: Otmar Richter
Daten zu Mona Winter:Vita: Mona Winter lebt als Schriftstellerin und Lektorin in München. Sie veröffentlichte Essays und literarische Texte in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien. 1986 erhielt sie den Förderpreis für Literatur der Stadt München. Theaterstücke von ihr sind "Tag der Tollkirsche" (1991), "Gerne Kanibalisch" (1992), "Ich, eine von dir" (2002). Sie schrieb die Hörspiele "Kasimir und die Tänzerin" (SFB 1991), "Welcome to death" (SFB 1994), "Bad Girl Franz" (SFB-ORB 1999) und die Features "Wüstenpunk" (SWR 2002) und "Ingolstadt liegt in Amerika" (RBB/SWR 2004).
Hompepage o.ä.: http://www.monawinter.de/cms/
Erstsendung: 06.07.1999
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 156
Titel: Basel, wir kommen
Autor: Frank Naumann
produziert in: 1969
produziert von: SDR
Genre: Komödie
Regie: Annette Berger
Inhalt: "Berlin. Laut einer Pressemitteilung des Bundeskanzleramtes plant die Koalition ab dem Ersten kommenden Jahres das Lebensalter jedes Bundesbürgers um sieben Jahre herabzusetzen..."

Ihre ehemaligen Kollegen vermuten, dass diese erstaunliche Maßnahme eine Idee der 80jährigen Gudrun Hartkopf ist, der ehemaligen Leiterin des Zentralinstitutes für Biographieforschung. Doch die hat ganz andere Sorgen mit ihrer Tochter nämlich, die - trotz ihrer reifen 61 Jahre - ihr noch auf der Tasche und faul und fernsehend in der Wohnung liegt. In der aber versammeln sich nun freudig erregt ihre Bekannten, um die neuen Möglichkeiten, die diese gesetzlich verankerte Verjüngung für sie bringt, zu diskutieren und zu feiern. Dabei hat Gudrun eine ganz andere Maßnahme tatkräftig geplant und dafür schon einen Transport per Sanitätswagen bestellt...
Sprecher:(diese Liste enthält ebenfalls die Besetzung des Hörspiels "Kopfgleis")

Heinz Bennent (Ein Mann)
Giselheid Hönsch (Eine Frau)
Thessy Kuhls (Carla)
Julia Costa (Dame)
Erika von Thellmann (Dame)
Wilfried Elste (Fahrer)
Hanne Lantes-Marquart (Stimme)
Ursula Markow (Stimme)
Joachim Luger (Stimme)
Margot Leonard (Die Mutter)
Ingeborg Wellmann (Das Kind)
Hanns Ernst Jäger (Ein Herr)
Joachim Teege (Der Kondukteur)
Klaus Ponto (Der Getränkeverkäufer)
Daten zu Frank Naumann:geboren: 29.05.1956
Vita: Frank Naumann, geboren 1956 in Leipzig, studierte Philosophie und lehrte bis 1998 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seitdem dort freischaffender Autor. Veröffentlichte mehrere Sachbücher über Kommunikation, außerdem Hörspiele, u.a. „Basel, wir kommen“ (RBB 07), „Absturz der Gladiatoren“ (WDR 09), „Dederisch für alle“ (MDR 09) und „FOXp2 – Das Tier spricht“ (MDR 11).
Hompepage o.ä.: http://www.dr-frank-naumann.de/
Erstsendung: 19.10.2007
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 156
Titel: Beraten und verkauft
Autor: Rudolf Müller
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Jutta Schnirch
Inhalt: Haben Sie schon einmal etwas von einer Konsumregulierungsbehörde gehört? Oder von einem Klimabeauftragten? Oder von Allcollect? Oder auch von ARU zwo? All diese absurden Begriffe finden sich in den Kurzstücken von Rudolf Müller. Und wenn dabei Assoziationen an gewisse Erscheinungen der sozialen Wirklichkeit entstehen, dann hat man den Autor richtig verstanden. Müller treibt auf die Spitze, was um uns herum so geschieht. Es ist ein gewaltiger Spaß. Aber das Lachen kann einem auch manchmal im Hals stecken bleiben.
Erstsendung: 04.07.2005
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 156
Titel: Berlin, April 1933
Autor: Felix Jackson
produziert in: 1986
produziert von: SDR
Laufzeit: 124 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Gottfried von Einem
Bearbeitung: Fabian von Freier
Komponist: Heinz von Cramer
Übersetzer: Stefan Weidle
Inhalt: Als der junge Anwalt Hans Bauer im April 1933 von einem Erholungsurlaub in der Schweiz nach Berlin zurückkehrt, haben die Nazis die Macht übernommen. Nie wäre es ihm in den Sinn gekommen, dass er, ein beliebter und geschätzter Jurist, plötzlich in Schwierigkeiten geraten könnte. Doch mit einer jüdischen Großmutter und ohne Ariernachweis darf er seinen Beruf nicht länger ausüben. Durch die Vermittlung seiner Freundin lernt er einen SS-Offizier kennen. Der schlägt ihm einen Handel vor.
Sprecher:Grete Wurm (Medea)
Siemen Rühaak (Jason)
Manfred Meihöfer (König Kreon)
Tillmann Braun (Der ältere Knabe)
Frank Schaff-Langhans (Der jüngere Knabe)
Karl Lange (Knabenführer)
Ursula Hastedt (Die Amme)
Wolfgang Höper (Der Bote Kreons)
Hans Treichler (Ein Diener)
Christian Krause (Ein fremder Knabe)
Kurt Buecheler (Sklaven des Hauses)
Daten zu Felix Jackson:vollständiger Name: Felix Joachimson
Vita: Felix Jackson, alias Felix Joachimson (1902-1992), in Hamburg geboren, war Kritiker, Dramatiker, Drehbuch- und Romanautor. Er emigrierte 1933 nach Budapest, 1937 in die USA. Dort wirkte er als Autor und Produzent bei den Universal-Studios, war Leiter des "Studio One" bei CBS; er starb in Kalifornien.
Erstsendung: 20.04.2003
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 156
Titel: Big Jump oder Charlotte träumt
Autor: Wolfgang Zander
produziert in: 2007
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 7 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Komponist: Jürgen Berlakovich
Inhalt: Charlotte ist elf Jahre alt und trifft seit einigen Wochen regelmäßig auf zwei außergewöhnliche Gestalten, es sind Clox und Clix, sie kommen vom Planeten Sukawala und finden nicht den Weg zurück.

Charlotte soll ihnen helfen, aber sie weiß nicht wie und immer, wenn sie gerade den beiden sagt, sie möchten sie in Ruhe lassen, dann wacht sie auf und immer ist es drei Uhr und dreiundreißg Minuten. Die beiden Jungen vom anderen Planeten gehen Charlotte nicht aus dem Kopf. Und plötzlich stehen sie wirklich vor ihr, in einem magischen Theater. Der Theaterbesitzer eröffnet gerade ein Reisebüro mit dem Titel "Big Jump", dort kann man mit der Geschwindigkeit von Gedanken verreisen, und nicht nur auf der Erde, die Reiseverbindungen reichen ins gesamte Universum.
Sprecher:Jürgen Berlakovich
Daten zu Wolfgang Zander:geboren: 1956
Vita: Wolfgang Zander, geboren 1956, studierte Philosophie, Literatur und Theaterwissenschaft. Er war in verschiedenen Berufen tätig und lebt seit 1992 als freier Autor in Potsdam. Er schreibt Hörspiele, Theaterstücke, Drehbücher und Lyrik.
Erstsendung: 23.09.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 156
Titel: Blumen für Otello
Autor: Esther Dischereit
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Giuseppe Maio
Komponist: Rainer Quade
Inhalt: Der Generalbundesanwalt übernahm zehn Jahre nach dem ersten rassistisch motivierten Mord am 11.11.2011 die Ermittlungen.

Damit wurden die Verbrechen als Taten angesehen, die die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder gefährdeten. Am gleichen Tag verschwanden in Bundes- und Landeskriminalämtern und den Organen des Verfassungsschutzes Akten zu diesen Verbrechen.

Auf den Spuren der NSU-Mordserie sucht Esther Dischereit in einer assoziativen Szenenfolge nach den Hintergründen und fragt nach dem Schicksal der Opfer.
Sprecher:Sebastian Urzendowsky (ER)
Judith Engel (SIE)
Matthias Bundschuh (Robert)
Anna Blomeier (Lena)
Antje Hamer (Mutter im Café)
Ulrike Schwab (Mutter am Spielplatz)
Camilla Renschke (Mutter im Auto)
Katharina Schmalenberg (Mutter im Fitnessstudio)
Fiona Metscher (Mutter mit Kinderwagen)
Tanja Schleiff (Mutter im Straßencafé)
Justine Hauer (Mutter am Schwimmbad)
Birte Schrein (Mutter an der U-Bahn)
Sigrid Burkholder (Mutter vor der Schule)
Daten zu Esther Dischereit:geboren: 23.04.1952
Vita: Esther Dischereit, geboren 1952 in Heppenheim, lebt in Berlin und Wien. Sie schreibt Lyrik, Prosa und Hörspiele, wurde 2009 mit dem Erich-Fried-Preis ausgezeichnet. Deutschlandradio produzierte: "Sommerwind und andere Kreise" (2002), "Nothing to know but coffee to go" (2007) sowie "Wurfsendungen" (2008 und 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.05.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 156
Titel: Bring es nach Hause, Baby
Autor: Rainer Lindow
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Gabriele Bigott
Komponist: Stan Regal
Inhalt: Ein deutsch-deutscher Crash auf einer Kreuzung irgendwo im Osten. Eben noch träumte SIE von ihrem geerbten Haus, eben noch wollte ER, der darin wohnt, es anzünden, bevor der alte Eigentümer kommt. Nun gebiert der Crash seine nächtlichen Monster, die die Verunglückten durch die Mangel drehen und in fratzenhafter Verzerrung deutsche Vereinigungsnöte spiegeln. Ein Alptraum und eine Liebesgeschichte. "Bring es nach Hause, Baby" gehört zu den 3 Preisträgerstücken im ORB-Hörspielwettbewerb "Kleiner Mann, was nun?" 1993.
Sprecher:Jill Böttcher (Lea)
Gunnar Möller (Erzähler)
Peter Schiff (Maulwurf)
Klaus Dahlen (Saurier)
Daten zu Rainer Lindow:Vita: Rainer Lindow, geboren 1942 in Berlin, arbeitete in verschiedenen Berufen, u.a. als Schriftsetzer. Nach einem Studium der Malerei in Berlin absolvierte er 1972 sein Regiediplom an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg und war als Regieassistent/Regisseur beim Fernsehen tätig. Seit 1975 ist er freiberuflicher Schriftsteller, Regisseur und Maler. Lindow wurde 1972 mit dem "Silbernen Lorbeer" ausgezeichnet, 1993 erhielt er den Hans-Fallada-Hörspielpreis, 1994 den Wolfener Literaturpreis.
Erstsendung: 05.02.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 156
Titel: Charlott - etwas verrückt
Autor: Wilhelm Speyer
produziert in: 2001
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Moritz von Rappard
Bearbeitung: Moritz von Rappard
Komponist: Mario Schneider
Inhalt: Berlin 1926: Charlott ist nicht nur etwas verrückt, sondern vor allem auch jung, hübsch und auf der Höhe ihrer Zeit. Doch sie hat ein Problem: Ihr fesches Cabrio ist nur zu einem Sechstel bezahlt und die Langusten zum Frühstück müssen mittlerweile auch angeschrieben werden. Da fallen ihr glücklicherweise die anderthalb Millionen wieder ein, die sie im Alter von 25 Jahren von ihrem toten Onkel aus Colombo erben soll. Doch Charlott kann unmöglich noch fünf Jahre warten. Ihr Tempo ist ein anderes und so entwirft sie auf der Avus kurzerhand einen toll-kühnen Plan: Mit einer raffinierten Intrige, die zwischen Berlin, Moskau und Paris angesiedelt ist, versucht sie ihr Ziel zu erreichen ...

Die 1927 erschienene Romanvorlage des Journalisten Wilhelm Speyer avancierte seinerzeit schnell zum Bestseller und wurde sogar verfilmt. Die Kritik urteilte damals: »Ein Buch wie Champagner: spritzig, heiter, überschäumend.« Moritz von Rappard hat den längst vergessenen Roman wiederentdeckt und für das Radio akustisch neu bearbeitet.
Sprecher:Jaron Löwenberg (Steve)
Werner Wölbern (Bob)
Matthias Ponnier (Alan)
Paul Faßnacht (Frank Beachum)
Karlheinz Tafel (Plunkitt)
Rainer Homann (Benson)
Alexander Mokos (Tryron)
Birte Schrein (Bonnie)
Katharina Palm (Barbara)
Bernt Hahn (Porterhouse)
Silke Natho (Verkäuferin)
Elisabeth Scherer (Oma Russel)
Michael Schories (Polizist/TV-Stimme/Vollstrecker)
Bodo Primus (Robertson)
Hans Holzbecher (Barmann)
Daten zu Wilhelm Speyer:geboren: 21.02.1887
gestorben: 01.12.1952
Vita: Wilhelm Speyer (1887-1952) ist Journalist und Romanautor. Seine Bücher erreichten in den 20er Jahren hohe Auflagen, teilweise wurden sie sogar verfilmt. 1933 musste er emigrieren. Nach dem 2. Weltkrieg konnte er an seine einstigen Erfolge nicht mehr anknüpfen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.01.2014
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 156
Titel: Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 1997
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1980
produziert von: WDR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Inhalt: Weimar. Im Winter 1833. Ottilie Huhn möchte bei der Witwe Weniger einen Salon einrichten. Den Herren Huhn & Co. geht es herzlich schlecht. Sie leben in der Übereinkunft, daß man in diesem Nest Kunstwerke machen müsse. Nun aber haben sie das Letzte versetzt und richten ihre Hoffnung auf Lüdge, von dem es heißt, Schätze schlummerten in seinem Kopf. Lüdge aber hat nach einem irrtümlichen Begräbnis sein Gedächtnis verloren, ohne die Sprechfähigkeit einzubüßen. Auch eine Erkenntnis hat er aus dem Sarg mitgebracht: Alles geschieht in "concurrierenden" Systemen, schwarz gegen weiß, wahr gegen falsch. Die Konkurrenten sind schon auf dem Plan: Maushack & Co. arbeiten zwar noch als Koch, Kammerjäger und Totengräber. Aber Lüdge prophezeit die Katastrophe, nachdem man ihn zur Wiederholung seines Sarg-Choques genötigt hat: Maushack & Co. werden 1840 das einlösen, was sich Huhn & Co. 1833 mühsam erträumt haben: den ultimativen Schundroman, das renommierteste Verbrechen ... Und Huhn wird sich die Syphilis holen. Bei seiner Schwester Ottilie.
Sprecher:Willi Thomczyk (Rolf)
Rolf Muth (Fred)
Christoph Pragua (1. Fahrer)
Cay-Michael Wolf (2. Fahrer)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.04.1996
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 0,8726 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1547753753
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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