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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 235
Kriterien: Sprecher entspricht 'Astrid Meyerfeldt' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Aber ich dich nicht!
Autor: Herbert Beckmann
produziert in: 2011
produziert von: SWR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Iris Drögekamp
Inhalt: »Mama klaut doch nicht. So was tut ne Mutter nicht!«, erklärt Juli entrüstet seinem Freund Max. Doch in diesem Fall ist das ein wenig anders. Denn Julis Mutter Lena hat soeben geklaut! Eine Puppe nämlich. Im großen Laden von Nepp & Nippes. Aus Versehen hat Lena die Sprechpuppe Dolly in ihre Tasche gesteckt. Darüber freut sich nun Franzi, Julis kleine Schwester. Dabei wollte die anfangs nur ein Kuscheltier. Doch jetzt will sie Dolly behalten. Koste es, was es wolle. Ihre Mutter dagegen will die Puppe zurückbringen. Unbedingt. Aber wie, ohne dabei von dem gewieften Ladendetektiv Himmel erwischt zu werden? Der ist sowieso schuld an dem furchtbaren Durcheinander. Denn die Probleme mit Himmel gibt es nicht nur wegen Dolly. Angefangen hat alles damit, dass Juli und Max für ihr Leben gern »Gauchos« werden wollten. Was verdammt schwer ist. Um in die »Gaucho-Bande« aufgenommen zu werden, müssten die beiden eine Mutprobe bestehen, hat Timo, der Obergaucho, gesagt. Sie sollen klauen. In einem Laden. Egal was. Das klingt gefährlich. Und ist es auch. Aber dann wirft Lena, ohne es zu ahnen, alle Pläne über den Haufen.

Eine spannende, lustige, unglaublich peinliche und überhaupt total verbotene Geschichte. Für alle, die jemals bei »etwas« erwischt wurden. Und für alle, die noch nie bei etwas erwischt wurden.
Sprecher:Lukas Schust (Juli)
Fynn Henkel (Max)
Nina Danzeisen (Filou)
Amelie Hasel (Franzi)
Anna Schudt (Lena)
Astrid Meyerfeldt (Sandra)
David-Noel Grünewald (Timo)
Stephan Grossmann (Himmel/Hammel)
Daten zu Herbert Beckmann:geboren: 1960
Vita: Herbert Beckmann, geboren 1960 im westfälischen Ahaus, lebt als Schriftsteller und Psychologe in Berlin. Er promovierte in Psychologie an der Freien Universität Berlin und veröffentlichte Sachbücher, Erzählungen und Radiogeschichten für Kinder und Erwachsene, Romane, Kriminalromane und Hörspiele.
Erstsendung: 26.03.2011
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 235
Titel: Alle Vögel sind schon da
Autor: Sabine Peters
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Pascale Feiertag
Inhalt: Teil einer Patchworkfamilie zu sein, das kann bedeuten, am Wochenende Schulkonzerte über sich ergehen lassen zu müssen, weil das Kind der Freundin mitspielt. Und während man die knappe gemeinsame Zeit viel lieber ganz anders und vor allem allein mit der Mutter verbringen würde, zuckt man im Takt mit dem Kind und hat ein endloses Konzert lang Zeit, über die eigene musikalische Sozialisation nachzudenken. Querflöte bei Frau Bauer, das war auch kein Zuckerschlecken.
Sprecher:Johanna Eiworth
Leonie Jacobs
Vincent Leittersdorf
Astrid Meyerfeldt
MusikerOrchester des Gymnasiums Hohenbaden, Baden-Baden
Erstsendung: 05.11.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 235
Titel: Ami Go Home!
Autor: Klaus Buhlert
produziert in: 2000
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Klaus Buhlert
Komponist: Klaus Buhlert
Inhalt: "Ami Go Home!" entstand aus Aufzeichnungen einer Nacht, und zwar der Nacht des 2. auf den 3. April 1973. Als Militärpolizisten der US Army in Westberlin auf einem Parkplatz hinter dem Check Point Charlie am Morgen des 3. April routinemäßig einen abgestellten Militär-Chevrolet untersuchen, finden sie im Kofferraum eine blutige Uniformjacke, in Zeitungspapier gewickelte Fischreste, mehrere Notizzettel mit Treffpunkten bzw. Straßenskizzen aus Ostberlin sowie zwei Tonbandkassetten.

Die erste Kassette ist mit "favourites/music. pers. taste" beschriftet und stellt sich beim späteren Abhören als Zusammenstellung von Schlager/Rock und Jazz-Musik amerikanischen Ursprungs heraus.

Kassette zwei ist unbeschriftet und vom Fabrikat Orwo. Aufzeichnungs-Bruchstücke, Kommentare und Beschreibungen dieser Nacht in schlechter Aufnahmequalität finden sich darauf.

Dem Päckchen beigefügt war eine beglaubigte Abschrift des Inhalts der Kassette beigefügt sowie ebenfalls beglaubigt, deren englische Übersetzung. Beide Schriftstücke sind mit Aktenbemerkungen versehen und lassen eine damals eingeleitete Untersuchung bei der US Army vermuten. Hinweise über Hintergrund und Ergebnisse einer solchen Untersuchung sind nicht bekannt. Nach Abzug der amerikanischen Truppen aus Berlin wurden dem Autor 1993 die Abschrift, die beiden Tonbandkassetten, alle vorgefundenen handschriftlichen Notizen und sogar einige der Zeitungsartikel von einer ehemaligen AFN-Mitarbeiterin (American Forces Network) übergeben. Auf dieses Material stützt sich ein Bericht, der aus ungewöhnlicher Perspektive die nächtliche Flucht eines Mannes von Ost- nach West-Berlin schildert.
Sprecher:Stefan Wilkening
Astrid Meyerfeldt
Daten zu Klaus Buhlert:geboren: 1950
Vita: Klaus Buhlert, geb. 1950, studierte Musik, Akustik und Informatik. An der TU Berlin lehrte er elektronische und Computer-Musik. Seine erste Bühnenmusik schrieb er 1983 für George Tabori. Er gehört zu den begehrtesten Komponisten der Hörspielabteilungen vieler Sender der ARD. Sein Hörspielregie-Debüt, „Hotels“ von Raoul Schrott, (BR) wurde 1995 zum „Hörspiel des Jahres“. Seitdem wirkt Klaus Buhlert als Komponist, Regisseur und Autor. Viele seiner über 80 Kompositionen für Theater, Film und Hörspiel wurden ausgezeichnet.
Erstsendung: 20.11.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 235
Titel: Ariel 15 oder Die Grundlagen der Verlorenheit
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 10.2008
Autor: Helene Hegemann
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Elisabeth Putz
Inhalt: Lisa ist 15, lebt in Berlin, geht zur Schule und verbringt Zeit mit ihren Altersgenossen. Zum Geburtstag bekommt sie ein formschönes Apple Keyboard aus eloxiertem Aluminium von ihrem Elternteil, weil das ein echter Blickfang ist und kinderfreundlicher als Wohnaccessoires und Sexspielzeuge.

"Ich prophezeie. Ich spreche Kindermund, man merkt sich die Aussprüche, man wiederholt sie vor mir. Diese Aussprüche sind Gedichte, das Rezept ist einfach: Man muss sich auf den Teufel verlassen, auf den Zufall, auf das Vakuum."

Kompromisslos durchläuft sie den komplizierten Weg des Erwachsenwerdens und der ersten Liebe. "Ich bin Ariel die kleine Meerjungfrau aus dem gleichnamigen Zeichentrickklassiker von Walt Disney und du bist irgendwie tot".
Sprecher:Winnie Böwe
Astrid Meyerfeldt
Sabin Tambrea
Stefan Konarske
Daten zu Helene Hegemann:Vita: Helene Hegemann, 1992 in Freiburg geboren, lebt in Berlin. Sie geht zur Schule und arbeitet an Theater- und Filmprojekten. Anfang des Jahres realisierte sie ihren ersten Film "Torpedo".
Erstsendung: 13.10.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 235
Vorige/nächste Ausstrahlung:22.02.2019 um 20:03 bei SRF 1  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Auf die sanfte Tour
Autor: Castle Freeman
produziert in: 2018
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Silke Hildebrandt
Bearbeitung: Silke Hildebrandt
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Übersetzer: Dirk van Gunsteren
Inhalt: »Deputy?
Sheriff?
Ich höre Sie gut, Deputy.
Können Sie mal raufkommen?
Was ist denn los?
Einbruch. Das sollten Sie sich ansehen.
Wozu?
Können Sie kommen?
Warum?
Ihr Junge war mal wieder tätig.
Mein Junge?
Ich zeig’s Ihnen. Mal sehen, was Sie davon halten.«

Nach »Männer mit Erfahrung« ist dies die zweite Vermont-Geschichte von Castle Freeman: Aus einer abgelegenen Villa wird ein Safe gestohlen, der dummerweise der Russenmafia gehört. Sheriff Wing will das Verbrechen aufklären, bevor die Russen den Dieb selbst stellen und zur Strecke bringen. Das bedeutet Tempo, und damit bricht er seine oberste Regel: Im Wettlauf mit der Zeit ist die wichtigste Fähigkeit Geduld. Deputy Keen, der an Wings Stelle Sheriff werden will, sieht das völlig anders und verspricht, hart durchzugreifen.

Erneut zeigt sich Castle Freeman als Meister des Dialogs. Mit strohtrockenem Humor inszeniert er die Machenschaften knorriger Provinzcharaktere. Dass das am Ende nicht gutgehen kann, ist nicht nur dem Schauplatz Vermont geschuldet.
Aus einer abgelegenen Villa wird ein Safe gestohlen, der dummerweise der Russenmafia gehört. Sheriff Wing will das Verbrechen aufklären, bevor die Russen den Dieb selbst stellen und töten. Das tut Wings allerdings auf seine Art: Im Wettlauf mit der Zeit gewinnt die Geduld. Deputy Keen, der an Wings Stelle Sheriff werden will, sieht das völlig anders und verspricht, hart durchzugreifen. Nach "Männer mit Erfahrung" ist dies die zweite Vermont- Geschichte von Castle Freeman. Mit strohtrockenem Humor inszeniert er die Machenschaften knorriger Provinzcharaktere.
Schauplatz: Vermont, USA. Aus einer abgelegenen Villa wird ein Safe gestohlen, der dummerweise der Russenmafia gehört. Sheriff Wing will das Verbrechen aufklären, bevor die Russen mit ihren brutalen Methoden den Dieb erwischen.

Allerdings bedeutet dies Tempo, und damit bricht Wing seine oberste Regel: Im Wettlauf gegen die Zeit ist die wichtigste Fähigkeit Geduld. Deputy Keen, der an Wings Stelle Sheriff werden will, sieht das völlig anders und verspricht, hart durchzugreifen.

Nach «Männer mit Erfahrung» ist «Auf die sanfte Tour» die zweite Vermont-Geschichte von Castle Freeman. Er zeigt sich erneut als Meister des Dialogs. Mit strohtrockenem Humor inszeniert er die Machenschaften knorriger Provinzcharaktere und verbindet Spannung mit Menschenkenntnis und überzeugender Lebensklugheit.
Sprecher:Thomas Krümmel (Sprecher)
Thomas Niehaus (Sheriff Lucian Wing)
Claude de Demo (Clementine Wing)
Markus Scheumann (Deputy Lyle Keen)
Stefan Haschke (Trooper Timberlake)
Antonia Mohr (Ellen Duke)
Peer Oscar Musinowski (Sean Duke)
Astrid Meyerfeldt (Morgan Endor)
Götz Schulte (Logan Tracy / Russe)
Friedhelm Ptok (Addison)
Marte Lola Deutschmann (Crystal Finn)
Robert Besta (Mr. Smith)
Horst Kotterba (Direktor)
Berth Wesselmann (Farabaugh)
Horst Kranzkowski (Wingate)
Daten zu Castle Freeman:geboren: 1944
Vita: Castle Freeman, geboren 1944 in San Antonio/Texas. In Chicago aufgewachsen, studierte er an der Columbia University. Heute lebt er in Vermont und arbeitet als Korrektor, Redakteur, Lektor und Autor für eine Vielzahl von Zeitschriften. Sein Roman »Männer mit Erfahrung« (im Original »Go with me«) wurde 2015 mit Anthony Hopkins, Julia Stiles und Ray Liotta verfilmt.
Erstsendung: 25.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 235
Titel: Bahr Bela Mar - Meer ohne Wasser
Autor: Mona Winter
produziert in: 2005
produziert von: RBB
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Mona Winter
Komponist: Bülent Lullukcu
Inhalt: Carlo ist auf der Flucht. Ihn bedrängt die Stimme eines Verfolgers. Sie erzählt Orpheus' Geschichte, der vergeblich versucht, seine Geliebte Eurydike aus dem Hades wieder ins Leben zurückzuholen. Orpheus verschafft sich durch seine bewegenden Gesänge Zugang zur Unterwelt. Auch Carlo gerät auf seiner Flucht in ein Schattenreich, ein Kriegsgebiet inmitten der Wüste. Dort, im Hotel Salaam begegnet er Yke, einer Sängerin. Hotel Salaam ist ein Ort - kein Ort -, wo sich ihre Zuneigung und Verstörung offenbart. Yke muss Carlo einen Fluchtweg aus dem gefährlichen Gelände zeigen. Wie im antiken Mythos gibt es kein Zurück. Carlo ist weiter auf der Flucht.
Sprecher:Osman Moutlak (Zero)
Udo Schenk (Zero, deutsch)
Bernhard Schütz (Carlo)
Sunnyi Melles (Yke)
Astrid Meyerfeldt (Lucie)
Ian Dickinson (Soldat 1)
Jean T. Jost (Soldat 2)
Daten zu Mona Winter:Vita: Mona Winter lebt als Schriftstellerin und Lektorin in München. Sie veröffentlichte Essays und literarische Texte in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien. 1986 erhielt sie den Förderpreis für Literatur der Stadt München. Theaterstücke von ihr sind "Tag der Tollkirsche" (1991), "Gerne Kanibalisch" (1992), "Ich, eine von dir" (2002). Sie schrieb die Hörspiele "Kasimir und die Tänzerin" (SFB 1991), "Welcome to death" (SFB 1994), "Bad Girl Franz" (SFB-ORB 1999) und die Features "Wüstenpunk" (SWR 2002) und "Ingolstadt liegt in Amerika" (RBB/SWR 2004).
Hompepage o.ä.: http://www.monawinter.de/cms/
Erstsendung: 04.11.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 235
Titel: Biribinki Brautprinzessin
Autor: Franz Zauleck
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Gerd Bessler
Inhalt: In einem Garten sitz ein Mädchen und erzählt mit ihren Spielfiguren eine Geschichte: Dum di dumdi dum! Eine Schachtel ist das Haus und in dem Haus leben eine Henne und eine Ratte. Die Henne hat ein Holzbein, die Ratte eine Blechpfote, die beiden wohnen seit drei Jahren hier ganz alleine, langweilen sich und träumen von einem Märchenprinz.

Da klopft es an der Tür und Biribinki die Brautprinzessin steht davor. Sie sucht einen Brautigam und tapp, tappel, tipp die beiden kommen mit. Eigentlich sollen sie die Brautjungfern sein. Aber schwupp verheiraten sie sich selber: Hanna nimmt Heinz den Heitern, Ruth Kurt den Cleveren und ganz zum Schluss werden Biribinki Brautprinzessin und Anton der Andere von der Apfelsinenkiste auch noch ein Paar.
Sprecher:Carmen-Maja Antoni (Henne Hanne-Heide Hülsebeck)
Margit Bendokat (Ratte Ruth-Renate Rührbein)
Astrid Meyerfeldt (Brautprinzessin Biribinki)
Udo Kroschwald (Heinz, der Heitere von der halbierten Harfe)
Bernhard Schütz (Kurt, der Clevere vom karierten Klavier)
Lars Rudolph (Anton, der Andere von der Apfelsinenkiste)
Hanna Matejka (Erzählerin)
Daten zu Franz Zauleck:geboren: 1950
Vita: Franz Zauleck, geboren 1950 in Berlin, Bühnenbildner, Grafiker, Illustrator, Kinder-Buch- und -Hörspielautor. Der MDR produzierte 1994 sein Kinderhörspiel "Herr Tannenbaum". Zahlreiche Stücke bei Deutschlandradio Kultur, so "Eine Wurst für Doktor Boll"(1997) und "Herr Burczik hat sonst nie Besuch" (2002). Sein bislang letztes Hörspiel war "Amanda im Schrank", SWR 2010.
Hompepage o.ä.: http://www.zaulex.de/
Erstsendung: 14.09.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 235
Titel: Blackout
Kilroy was here (Folge 5)
Autor: Robert Weber
produziert in: 2017
produziert von: SWR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Kilroy ist wieder da. In der 1. Staffel unserer Hörspielserie hat der geniale Meisterdieb, der seit über achtzig Jahren in Europa und den USA sein Unwesen treibt, die Frankfurter Börse lahmgelegt und sich in einem irren Coup die Hälfte aller deutschen Goldreserven unter den Nagel gerissen. Doch ganz offensichtlich ist ihm das noch nicht genug. Das kriminelle Superhirn ist zurückgekehrt und plant neue Aktionen, die seine bisherigen noch in den Schatten stellen. Denn Kilroy denkt groß – wie groß, das wird Polizeileutnant Jeanny Messerli erst nach und nach klar. Zusammen mit Europolofficer Juwe jagt sie den größten Verbrecher aller Zeiten und macht dabei ganz unglaubliche Entdeckungen, die weit in die Vergangenheit zurückführen und eine Zukunft denkbar scheinen lassen, von der die Menschheit noch nicht einmal zu träumen wagte. Und wieder stellt sich bei allem die Frage: Wer ist Kilroy, und was will er wirklich?
Das Internet fällt aus – Blackout weltweit. Dahinter steckt Kilroy, der einen Zombievirus, welcher auf dem Bach-Präludium der Cellosuite Nr. 1 basiert, durch den IBM-Supercomputer Watson freigesetzt hat. Die Kommunikationsnetze brechen zusammen, der Verkehr liegt lahm, weite Teile der industriellen Produktion stehen still, die Finanzmärkte drehen hohl.
Es gibt nur eine Möglichkeit, das Chaos aufzuhalten und das Internet zu resetten: Mindestens drei Schlüsselträger müssen in Virginia zusammenkommen, um den Zentralrechner neu aufzusetzen. Wainwright, Europol-Direktor und einer der sieben Schlüsselträger, macht sich zusammen mit Juwe auf den Weg. Doch plötzlich ändert ihr Flugzeug seinen Kurs.
Sprecher:Matthias Bundschuh (Kilroy)
Marc Oliver Schulze (Juwe)
Linda Olsansky (Messerli)
Nils Althaus (Burki)
Tomas Spencer (James/McCartney)
Florian von Manteuffel (Wainwright)
Thomas Douglas (Pompeo)
Mark Zak (Naryschkin)
Peter Matic (Watson)
Jens Wawrczeck (Babbage)
Astrid Meyerfeldt (von der Leyen)
Yves Raeber (Haussmann)
Tayfun Bademsoy (Akcin)
Michael Wächter (Co-Pilot/Aldrin)
Holger Kunkel (Pilot/Armstrong)
Yusuke Yamasaki (Kitano)
Peer Oscar Musinowski (Lorenz)
Patrycia Ziolkowska (Jeong)
Berth Wesselmann (De Castries)
Imam Cagla (Ordu/Mike)
Michael Stauffer (Bahnmitarbeiter)
Mia Lüscher (Stewardess)
Isabelle Demey (SWR-Nachrichten)
Ivana Pribakovic (SRF-Nachrichten)
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 09.01.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 235
Titel: Blindes Motiv
Autor: Wolfgang W. Timmler
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Inhalt: So unübersichtlich wie das Leben. So unentschlossen wie die Liebe. So ergebnislos wie der Tod. Malwin ist allein mit seiner Mutter. Er sucht nach Gründen für den Selbstmord seines Vaters. Er sucht nach dem Mann, in den sich seine Mutter verliebt hatte. Er sucht nach Isabel, die ihn - manchmal - versteht. Aber immer, wenn sich eine Spur zu verdichten scheint, überholt das Leben das Interesse, verliert sich die Konzentration wieder an einer Weggabelung. Ein Schwarz-Weiß-Film im Multiplexkino. Ein Kaleidoskop in Packpapier. Und die Behauptung von Glück - trotzdem.
Sprecher:Sophie Rois (Erzählerin)
Ulrich Matthes (Erzähler)
Robin Bamberg (Malwin)
Camilla Renschke (Isabel)
Astrid Meyerfeldt (Mutter)
Doris Plenert (Reporterin)
Sabine Postel (Tante Thekla)
Ludger Burmann (Büssing)
Paul Faßnacht (Deutz)
Jürg Löw (Staatsanwalt)
Stefan Wigger (Priester)
Irm Hermann (Gast 1)
Rosemarie Fendel (Gast 2)
Dimitrios Tellis (Vater)
Leonie Hamm (Teresa)
Daten zu Wolfgang W. Timmler:Vita: Wolfgang W. Timmler, geboren 1956 in Rottweil am Neckar, lebt heute als freier Journalist in Berlin. Nach dem Kunstgeschichtsstudium verfasste er vor allem Arbeiten zu kunstgeschichtlichen und heimatkundlichen Themen.
Erstsendung: 15.10.2002
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 235
Titel: Bogumil, Riese, sucht ...
Autor: Melanie Peter
produziert in: 1998
produziert von: DKultur
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Trötsch
Inhalt: Der Riese Bogumil liegt auf seiner Wiese und schläft. Da kommt sein Freund, der Rabe B. Ray, und wundert sich. Sie wollten heute gemeinsam losgehen und für Bogumil eine Frau suchen. Dann könnten sie endlich zu dritt spielen. So war es abgemacht. Doch der Riese hat Angst. Er weiß nicht, wie er das machen soll: heiraten. B. Ray erklärt ihm alles, besorgt Blumen, während Bogumil sich anzieht, und schon geht es los. Annabella, eine Sängerin, gefällt Bogumil gut, aber sie hat keine Zeit zum Heiraten. Tizia, eine Sumpf-Nymphe, hat Zeit zum Heiraten, aber sie riecht nicht gut, und Bogumil will auch nicht mit ihr im Sumpf wohnen. Ärgerlich läuft er nach Hause. Doch da sitzt inzwischen die Riesin Lu und freut sich über seine schöne grüne Wiese. Vielleicht könnte Lu mit ihnen spielen?
Sprecher:Franziska Troegner (Erzähler)
Steffen Schult (Riese Bogumil)
Götz Schulte (Rabe B. Ray)
Astrid Meyerfeldt (Riesin Lu)
Mira Partecke (Sängerin Annabella)
Ulrike Krumbiegel (Sumpf-Nymphe Tizia)
Erstsendung: 01.06.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 235
Titel: Boxhagener Platz
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 8.2005
Autor: Torsten Schulz
produziert in: 2005
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Gabriele Bigott
Bearbeitung: Gabriele Bigott
Komponist: Ulrich Gumpert
Inhalt: Boxhagener Platz in Berlin - Friedrichshain: 7. Oktober 1968. - Der Tag der Republik ist für Holgers Großmutter, kurz Oma Otti genannt, allerdings kein Grund, ihre Gewohnheiten aufzugeben. Höchstens schimpft sie auf die Ehrenparade der Nationalen Volksarmee: "Jetzt versperren die einem schon 'n Weg zum Friedhof, die Aasbande". Dort hat sie nämlich ihre verstorbenen fünf Ehemänner zu begießen, nebst den Gräbern etlicher Bekannter. Doch auch Rudi, Ehemann Nummer sechs, liegt schon zu Hause "krank in'n Bette", was sie zum Objekt der Begierde nicht nur des alten Spartakisten Karl Wegner, sondern auch des schmierigen Fisch-Winkler macht. Holger, damals zwölf Jahre alt, erinnert sich an ihre erstaunliche Liebesgeschichte und einen geheimnisvollen Mordfall. All das - und noch viel mehr - passierte bei den "kleinen Leuten" im Kiez um den Boxhagener Platz, damals in der DDR.
Sprecher:Florian Martens (Er)
Joshua Thiemann (Holger als Kind)
Carmen-Maja Antoni (Oma Otti)
Jaecki Schwarz (Karl)
Klaus Herm (Rudi)
Horst Lebinsky (Fisch-Winkler)
Astrid Meyerfeldt (Mutter)
Jens-Uwe Bogadtke (Vater)
Stefan Kaminski (Berthold)
Boris Aljinovic (Bodo)
Roland Hemmo (Oberleutnant 1)
Joachim Schönfeld (Oberleutnant 2)
Gerd Grasse (Redner)
Steven Horn (Jimmy Glitschie, Kind)
Odi Zahavi (Mirko Buskow, Kind)
Daten zu Torsten Schulz:geboren: 1959
Vita: Torsten Schulz, geboren 1959, ist Autor von Spiel- und Fernsehfilmen, Regisseur von Dokumentarfilmen und Professor an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. Der RBB produzierte das mehrfach ausgezeichnete Hörspiel "Boxhagener Platz" nach seinem gleichnamigen Debutroman.
Erstsendung: 28.08.2005
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 235
Titel: Bunker
Autor: Christian Martin
produziert in: 1992
produziert von: ORB; MDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Torsten Ratheischak
Inhalt: Händl, ein Altnazi, Ping und Pong, seine jungen Anhänger aus Ost und West, Russ - ein desertierter Soldat, Fidschi und Nutt, zwei Prostituierte, finden Zuflucht in einem ehemaligen Überlebensbunker der Stasi. Doch das erhoffte sichere Versteck vor der Polizei wird zur tödlichen Falle, in der Verzweiflung und Egoismus eskaliert.
Sprecher:Gerd Preusche (Händl)
Thomas Mathys (Ping)
René Steinke (Pong)
Wesselin Georgiew (Russ)
Astrid Meyerfeldt (Nutt)
Jie Jü (Fidschi)
Erstsendung: 18.10.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 235
Titel: Carlotta spielt den Blues
Carlotta (Folge 4)
Autor: Linda Barnes
produziert in: 1999
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Bearbeitung: Joy Markert
Übersetzer: Erika Ifan
Inhalt: Carlotta schlägt sich in Boston als Privatdetektivin und Taxifahrerin durch. Vor ihrer abgebrochenen Polizeikarriere war sie sogar mal Rhythmusgitarristin in einer Band. Die Sängerin und Frontfrau dieser Rockgruppe, Dee Willis, ist noch immer erfolgreich im Geschäft. Seit kurzem wird sie jedoch erpresst, vermutlich von einem ehemaligen Bandmitglied. Carlotta Übernimmt den Fall, der nach dem Mord an. Dees Kollegin immer brisanter wird. Die Spuren weisen in die unrühmliche Vergangenheit der Band ...
Sprecher:
offen
Carlotta: Christiane von Poelnitz
Mooney: Stefan Gossler
Sam: Frank Panhans
Dee: Astrid Meyerfeldt
Cal: Tom Quaas
Roz: Lisa Adler
Hal Grady: Udo Kroschwald
Ray Daggett: Frank Brückner
Davey: Jens Wachholz
Lockwood: Wolfgang Unterzaucher
Manganero: Aykut Kayacik
Daten zu Linda Barnes:geboren: 06.06.1949
Vita: Linda Barnes, geboren 1949, war Lehrerin für dramatische Künste. 1985 erfand sie die Detektivin Carlotta Carlyle. Deutschlandradio Berlin produzierte auch ›Carlotta fängt Schlangen‹ (1998), ›Carlotta spielt den Blues‹ (1999), ›Carlotta jagt den Coyoten‹ (2000) und ›Carlotta steigt ein‹ (2001).
Quelle: Deutschlandradio Kultur
Erstsendung: 13.03.2000
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 235
Titel: Carmen Kittel
Autor: Georg Seidel
produziert in: 1990
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Komponist: Hans Rempel
Dramaturgie: Christoph Singelnstein
Inhalt: Die 18jährige Carmen bezieht ihre eigene Wohnung, nachdem sie viele Jahre in einem Heim gelebt hat. Sie wird Schwanger, doch ihr Freund will das Kind nicht. Ihre Kolleginnen in einem Betrieb für die Verarbeitung von Kartoffeln sind begeistert und kümmern sich rührend und die werdende Mutter. Ohnehin der Gemeinschaft des Heimes beraubt, will sie weder die Frauen enttäuschen, noch die Nähe ihres Freundes verlieren. Sie lässt das Kind abtreiben, gaukelt ihre Kolleginnen aber eine Fortsetzung der Schwangerschaft vor. Um nach der vermeintlichen Geburt ein Baby vorweisen zu können, entführt sie einen Säugling, den sie später durch Ersticken umbringt.
Sprecher:Katarina Tomaschewsky (Carmen Kittel)
Astrid Meyerfeldt (Sonja)
Jutta Wachowiak (Frau Stein)
Horst Lebinsky (Kratz)
Ruth Glöss (Frau Schaller)
Heide Kipp (Frau Schubert)
Georgia Kullmann (Frau Wolf)
Gisela Morgen (Frau Tschirch)
Veit Schubert (Leps)
Martin Seifert (Harald)
Daten zu Georg Seidel:geboren: 28.09.1945
gestorben: 03.06.1990
Vita: Georg Seidel, geb. 28. September 1945 in Dessau; gest. 3. Juni 1990 in Berlin, war nach Werkzeugmacherlehre, Abitur und einjährigem Katechetenjahr ab 1967 zunächst Bühnenarbeiter am Dessauer Theater. Dann begann er an der Ingenieurschule Karl-Marx-Stadt (heute: Technische Universität Chemnitz) ein Maschinenbaustudium. Wegen seiner Verweigerung des Wehrdienstes mit der Waffe wurde er exmatrikuliert und später eine bereits zugesagte Immatrikulation beim Deutschen Literaturinstitut Leipzig wieder zurückgezogen. 1969/70 musste er als Bausoldat Dienst leisten und ging anschließend erneut als Bühnenarbeiter nach Dessau, ab 1973 dann als Beleuchter zur DEFA und ab 1975 ans Deutsche Theater Berlin. Hier war er von 1982 bis 1987 dramaturgischer Mitarbeiter. Seit 1987 arbeitete er als freier Schriftsteller. Im Kritischen Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur heißt es: Georg Seidel "gilt als der neben Heiner Müller und Volker Braun wichtigste Dramatiker der Endphase der DDR".

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Erstsendung: 12.07.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 235
Vorige/nächste Ausstrahlung:13.01.2019 um 18:20 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Coldhaven
Auszeichnungen (3):Hörspiel des Monats: 2.2017
Hörspiel des Jahres: 2017
Hörspielpreis der Kriegsblinden: 2018
Autor: John Burnside
produziert in: 2017
produziert von: SWR
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Klaus Buhlert
Komponist: Klaus Buhlert
Dramaturgie: Manfred Hess
Übersetzer: Bernhard Robben
Inhalt: Ein fiktives schottisches Küstendorf namens Coldhaven ist noch immer im Bann des geheimnisvollen Verschwindens von Eilidh Cameron. Ihre Leiche wurde bisher nicht gefunden. Sie war fünfzehn und wurde zuletzt mit dem 17-jährigen Xander Wilson gesehen, mit dem sie in den Marschen spazieren ging. Eine polizeiliche Untersuchung entlastete Xander. Das geschah vor mehr als einem Jahr. Die Geschichte des Dorfes und des Mädchens erzählt Burnside aus der Perspektive verschiedener Dorfbewohner. Neben Xander, seiner Mutter und seinem Freund Paul sind das der Postbote Paul, der glaubt, um den Tathergang zu wissen, die ehemalige Stadtbibliothekarin und selbst ernannte Dorfchronistin Agnes sowie zwei zu Chören aufgestellte Gruppen des Dorfes: diejenige, die von der Schuld Xanders überzeugt ist, und die, die ihn für unschuldig hält. Alle nehmen aber noch eine weitere Singstimme wahr: Sie ist der Geist von Eilidh. Sie erzählt in ihrem Sprechlied, einem schottischen Volksmärchen folgend, von ihrer befreienden Reise in den Nebel und ihrer Wiedergeburt als Vogel.
Sprecher:Felix Goeser (Erzähler)
Johannes Silberschneider (John the Post)
Corinna Harfouch (Agnes)
Astrid Meyerfeldt (Fiona)
Christopher Heisler (Martins Geist)
Moritz Kienemann (Paul)
MusikerAnother Plus Band (Ensemble)
Daten zu John Burnside:geboren: 1955
Vita: John Burnside, geboren 1955 in Dungermline, Fife/Schottland, gilt als einer der renommiertesten Romanciers und Dichter der britischen Gegenwartsliteratur. In Deutschland wurde er vor allem mit seinen Romanen »Lügen über meinen Vater« (2011) und »Helle Sommernächte« (2012) bekannt. Gedichtbände: »The Light Trap« (2002), dt. 2011 als »Versuch über das Licht«. »Black Cat Bone« (2013). Auszeichnungen: Corinne Literaturpreis 2011, Petrarca Preis 2011, Forward Poetry Preis, T.S. Eliot-Prize 2013. Seit Sommer 2014 lebt er mit seiner Familie als DAAD-Stipendiat in Berlin.
Erstsendung: 16.02.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
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Treffer 16 von insgesamt 235
Vorige/nächste Ausstrahlung:25.12.2018 um 18:20 bei SWR 2 (Folge 1 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
26.12.2018 um 18:20 bei SWR 2 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Cousine Lisbeth
Autor: Honoré de Balzac
produziert in: 2017
produziert von: DKultur; RB
Laufzeit: 151 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Cécile Wajsbrot
Komponist: Michael Riessler
Dramaturgie: Stefanie Hoster
Übersetzer: Nathalie Mälzer
Paul Zech
Inhalt: Ein zweiteiliges Hörspiel.

Teil 1 (82:00 Min.):
Paris im Jahre 1838. Madame Adeline Hulot, schöne Lothringerin im besten Alter, könnte die Mittel für die Verheiratung ihrer Tochter Hortense beschaffen, wenn sie dem unverhohlenen Werben des Hauptmanns der Ehrengarde und Parfümfabrikanten Crevel nachgäbe. Das Vermögen der Familie brachte Adelines Ehemann durch. Still folgt dem Geschehen die Cousine Lisbeth, die ihre Tage im Palais der Familie verbringt. Nahe am Louvre in einer dunklen Straße liegt Lisbeths Wohnung. Dort birgt sie ein Geheimnis.

Teil 2 (69:09 Min.):
Madame Marneffe, uneheliches hübsches Kind eines Maréchal, Frau eines Angestellten im Kriegsministerium, baut sich mit Cousine Lisbeths Hilfe einen florierenden Salon mit Aussicht auf gute Renten auf. Von drei Männern erwartet sie dasselbe Kind - ein Detail, das die Ehe von Hortense mit dem polnischen Grafen und Künstler Steinbock zerstört und den Baron Hulot endgültig ruiniert. Die Familie verarmt, der Baron verschwindet. Cousine Lisbeth, scheinbar an der Seite der Familie, übt in aller Stille Rache für eine große Kränkung.
Sprecher:Gerd Wameling (Erzähler)
Astrid Meyerfeldt (Lisbeth)
Imogen Kogge (Adeline)
Gustav Peter Wöhler (Crevel)
Felix von Manteuffel (Baron Hulot)
Leonie Rainer (Hortense)
Katja Sieder (Valérie)
Patrick Güldenberg (Wenceslas)
Lisa Hrdina (Josépha)
Martin Engler (Henri)
Tonio Arango (Marneffe)
Martin Seifert (Kommissar)
Marguerite Gateau (Die Leserin)
Friedhelm Ptok (Balzac)
MusikerJean-Louis Matinier (Akkordeon) Michael Riessler (Bassklarinette)
ergänzender Hinweis: Vorlage: La cousine Bette (Roman)
Daten zu Honoré de Balzac:geboren: 20.05.1799
gestorben: 18.08.1850
Vita: Honoré de Balzac (* 20. Mai 1799 in Tours; † 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comédie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.06.2017
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 235
Titel: Crazy Times - Die Tagebücher des Nick Twisp
Autor: C. D. Payne
produziert in: 2000
produziert von: SWR
Laufzeit: 290 Minuten
Regie: Oliver Sturm
Bearbeitung: Peter Liermann
Komponist: Kurt Bessler
Dramaturgie: Andrea Otte
Inhalt: Nick Twisp, unsportlicher Teenager aus Kalifornien mit einer Vorliebe für Dickens, Playboy, Donuts und Frank Sinatra, muß sich mit Akne, geschiedenen Eltern und der erdrückenden Last der Jungfräulichkeit herumschlagen. Und das mit einem Geschlechtsteil, das sich scheinbar über Nacht zu einem bunten Las Vegas des Körpers entwickelt hat. Zu allem Unglück lebt Nicks große Liebe Sheeni Saunders in einer anderen Stadt und hat dort einen Freund, der nicht nur älter, größer und reifer ist als Nick, sondern auch besser aussieht, sportlich ist und dichtet. Doch Nick entwickelt eine zweite, skrupellose Persönlichkeit namens François. Und der schreckt weder vor einer Fünf-Millionen-Dollar-Brandstiftung, noch vor der Sedierung unliebsamer Gegenspieler zurück, wenn es gilt, im Kampf um Sheenis Gunst zu siegen. Gnadenlos verfolgt von den Polizeibehörden dreier Staaten, flüchtet Nick schließlich von Oakland über Ukiah nach Los Angeles, bevor er in Gestalt eines Mädchens nach Ukiah zurückkehrt, um die Frau seines Lebens doch noch für sich zu gewinnen. Ironisch, rotzig und oft auf umwerfend komische Weise erzählen die Tagebücher eines rebellischen Teenagers von den Problemen mit dem Abenteuer des Erwachsen-Werdens. Eine rasante schwarze Komödie über das Lebensgefühl zwischen Pickeln und Porno, Hausarrest und LSD.



1. Teil: Nick über Nick:

"Mein Name ist Nick. Vielleicht wird man mich eines Tages, wenn ich ein richtiger Gangster geworden bin, Nick, der Draufgänger, nennen. Ich bin vierzehn Jahre alt (fast), wohne in Oakland, einer großen, verschlafenen Stadt gegenüber der Bucht von San Francisco und schreibe dies in der ständig bedrohten Privatsphäre meines Zimmers. Für meine Mutter ist Klopfen nämlich etwas, was auf dem Kopf des eigenen Kindes stattfindet, nicht an seiner Tür. Mein Familienname, den ich hasse, ist Twisp. Selbst John Wayne zu Pferde würde weibisch wirken, wenn er diesen Namen aussprechen müßte. Sobald ich einundzwanzig bin, werde ich ihn gegen etwas Männlicheres eintauschen. Augenblicklich neige ich zu Dillinger. "Nick Dillinger", ich glaube, das drückt genau das richtige Maß an behaarter Männlichkeit aus. Ich bin ein Einzelkind, mal abgesehen von meiner großen Schwester Joanie. Was Sie außerdem über mich wissen sollten, ist, daß ich sexbesessen bin."



2. Teil: Nick über Sheeni:

"Die Frau, die ich liebe, ist von exquisiter Schönheit und lebt fern von mir in Ukiah. Wenn jeder Jugendliche eine Sheeni Saunders hinter sich hätte, dann wären wir eine Nation von geistigen Riesen. Sie hat in diesem Sommer die französischen Existentialisten gelesen. Camus, Sartre und ein paar andere Typen, von denen ich noch nie gehört habe. Sheeni ist wild entschlossen, nach Paris zu emigrieren, und ich habe noch nicht ein einziges Wort Französisch gelernt! Aber ich bin bereit, für Sheeni ein Rebell zu werden wie Jean Paul Belmondo in "Außer Atem", ihrem Lieblingsfilm. Um die Scheu zu überwinden, die mich zwingt, dem Gesetz zu gehorchen, habe ich eine ergänzende Persönlichkeit namens François geschaffen. Kühn, skrupellos, autoritätsfeindlich und für Frauen unwiderstehlich, ist François genau der Typ atavistischer Soziopath, der einen Nervenkrieg gewinnen kann. Und das muß er, denn Sheenis Freund ist älter und größer als ich und sieht zudem viel besser aus."



3. Teil: Nick über Lefty:

"Mein Freund schwärmt für Millie Filberts üppige Reize und betrachtet es als Ehrensache, aus jedem Laden, den er betritt, wenigstens ein Ding zu klauen. Nachdem Lefty das Tagebuch seiner Schwester Martha entdeckt und durch eine interessante Anmerkung ergänzt hat, hat sie ihm den offenen Krieg erklärt. Wegen des brisanten Inhalts der Tagebucheintragung kann sie Lefty nicht an ihre Eltern verpfeifen. Aber sie hat versprochen, sein Leben zu einer "Hölle auf Erden" zu machen. Lefty heißt eigentlich Leroy, und ich kann Ihnen verraten, daß es nicht Rechtshändigkeit ist, die ihm seinen Spitznamen eingebracht hat. Er leidet unter der Peyronie-Krankheit, bei der sich das betroffene Organ in erigiertem Zustand auf plötzliche und dramatische Weise nach links biegt. Lefty hat Angst, daß diese Mißbildung, wenn er älter wird, zu Verirrungen beim Ansteuern des Ziels führen wird."



4. Teil: Nick über seine Mom:

"Mom nimmt im Straßenverkehrsamt den Leuten die Fahrprüfungen ab. Früher hat sie Dad beim Autofahren ständig darauf hingewiesen, welche Regeln er gerade verletzte. Das war einer der Gründe, warum sie sich scheiden ließen. Es ist kaum zu gIauben, daß meine strenge, reizbare Mutter, die eine Schwäche für Polizisten hat, einst als eine Art Blumenkind durch die Sixties getingelt ist. Soweit ich sehen kann, ist die einzige Errungenschaft jenes Jahrzehnts der Befreiung ihre Tendenz, ständig die Sexualpartner zu wechseln. Moms Freunde sind den US-Präsidenten ziemlich ähnlich. Man denkt ständig, ein Schlimmerer kann nicht mehr kommen. Und dann zieht sie sich einen Lance Wescott an Land: Eine große, fleischige Autoritätsperson, ungefähr fünfundvierzig Jahre alt, mit einer riesigen flachen Polizeimütze, wässrigen roten Augen und verschiedenen herausragenden Revolvern, Taschenlampen, Schlagstöcken, Tränengaskanistern, Walkie-talkies und Handgranaten."



5. Teil: Nick über seinen Dad:

"Eine der tragischen Folgen der Scheidung besteht darin, daß die Kinder gesetzlich verpflichtet sind, eine bestimmte, festgesetzte Zeit mit ihren Vätern zu verbringen. Früher arbeitete Dad als Werbetexter für eine obskure Anzeigenagentur und holte mich ab und zu in seinen Junggesellenbungalow, um mir mal wieder die Identifikationsmöglichkeit mit einer männlichen Bezugsperson zu bieten. Seitdem ich mich vor den Kriminalisten in Oakland verstecke, haben sich unsere seltenen, gerichtlich verordneten Begegnungserfahrungen jedoch zu einem Daueraufenthalt unter seiner despotischen Herrschaft entwickelt. Da ich bei Mädchen erschreckend schüchtern bin, zwinge ich mich dazu, mit Dads Tussies zu üben. Seine neueste Flamme heißt Lacey und ist ein ziemlich heißer Ofen. Uns trennen nur fünf Jahre, aber sie schläft mit einem Idioten, der ein Lebensalter älter ist als sie und dem die Haare ausfallen."



6. Teil: Nick über Albert:

"Albert, sprich: Al Bär, ist Sheenis und mein Kind der Liebe. Benannt nach dem existentiell verstorbenen Schriftsteller Albert Camus, macht er eine Metamorphose durch von einem mordshäßlichen Mopsmischling zu einem glamourösen Tonzello Sporthund von olympischem Kaliber und gerät an verschiedene Adoptiveltern, bevor er die Hauptstromleitung annagt und sich mit extremer Geschwindigkeit und tödlicher Endgültigkeit in eine andere Welt katapultiert. Aus dieser sendet er mir eine unheimliche Botschaft und kehrt in dreifacher Ausführung zurück. Jeder der drei Alberts hat den gleichen vorgeschobenen Unterkiefer, die gleichen hervorquellenden, blutunterlaufenen Augen, das gleiche geringelte Schweineschwänzchen, das bei allen am gleichen schwarzen Rattenkörper hängt, der bei allen dreien ein unsymmetrisches Muster von weißen Streifen aufweist. Soweit ich weiß, wäre es sogar möglich, daß jeder von ihnen den gleichen Satz genetisch identischer Flöhe beherbergt."





7. Teil: Nick über Dwayne:

"Seit mein neuer Zimmergenosse, eine gummiähnliche rosige Fleischmasse mit schwabbelnden Brüsten, all seinen Müll in meinem Zimmer abgeladen hat, sieht es dort aus wie in dem Lagerraum eines verhaltensgestörten Kleinkindes, und es riecht wie auf einer Station für Wundbrandkranke. Tagsüber betätigt sich Dwayne als rülpsender, furzender Futtervernichter, nachts wache ich davon auf, daß jemand neben meinem Kopf einen Elch erwürgt. Nachdem ich Dwayne erzählt habe, daß Schlafmangel die geistigen Fähigkeiten enorm steigert, fand ihn seine Mutter um vier Uhr morgens in der Küche. Er war klatschnass und hüpfte auf einem Bein. Zum Glück hat dieser Kretin das Prinzip der Ablaßbriefe und das System Kosten, Zinsen und Abzahlungsraten für verstorbene Haustiere verstanden, nachdem ich wegen Alberts Tod bereits auf seine Hundeleihgebühren verzichten mußte."





8. Teil: Nick über Vijay:

"Mein winziger Mitschüler stammt aus dem Bundesstaat Maharastra in Indien und spricht Englisch, Hindi, Marati, ein wenig Urdu und lernt jetzt Französisch. Sein exotischer Akzent krönt jede seiner Äußerungen mit einem feinen intellektuellen Glanz. Ich bin nicht sicher, ob ich Vijay, der trotz seiner Intelligenz ein aktives Mitglied der jungen Republikaner ist, wirklich meine geheimste Korrespondenz anvertrauen sollte. Aber für sein rotes Mountainbike würde ich Dads linken Hoden hergeben. Unser gemeinsamer Freund Fuzzy hat seinen Spitznamen weg, seit Agenten des Olympischen Körperbehaarungsteams der USA auf den Neunjährigen aufmerksam wurden. Fuzzy könnte sich ununterbrochen von den Augenbrauen bis hinunter zu den Zehen rasieren, aber statt dessen schafft er lediglich eine kleine Lichtung im Gesicht. Fuzzy hat eine sehr nützliche Großmutter, deren 1965er Ford Falcon uns zu einem denkwürdigen Besuch bei Sheeni und ihren Zimmergenossinnen verhilft."





9. Teil: Nick über Joanie:

"Meine große Schwester hat sich vom Busen der Familie losgerissen, um in Los Angeles zu leben und in zehntausend Meter Höhe aufgewärmtes Essen durch die Gegend zu balancieren. Wenn man die verkrachten Existenzen betrachtet, mit denen Joanie bisher zusammen war, dann kommt man zu dem Schluß, daß ich das einzige männliche Wesen bin, aus dem sie jemals schlau geworden ist. Dennoch ist sie bereit, sich der Verdunkelung von Straftaten und des Versteckens eines flüchtigen Kriminellen schuldig zu machen und mich für einige Zeit in ihrer winzigen Eigentumswohnung aufzunehmen. Diese teilen wir uns seit kurzem mit ihrem Physikerfreund Philip, der neben einem Doktortitel auch noch eine Ehefrau und drei Kinder hat. Joanie hat mit ihren Typen wirklich ein glückliches Händchen - schöne teure neue Brustimplantate, und alles, was sie sich damit an Land ziehen kann, ist dieses Horrorwesen von Atomphysiker."





10. Teil: Nick über Carlotta:

"Mein neues Ich ist die spirituelle Tochter der berühmten unbekannten Filmgröße Bertha Ulansky, die als Statistin in 400 Filmen mitgewirkt hat. Carlotta Ulansky lebt im Haus von Fuzzys toter Großmutter und wird dank ihrer toupierten Kunstfaserperücke, ihres schwarzen Kunstseidenkleids im Stil der italienischen Vorkriegszeit, einer dickrandigen Brille, viel Make up und zwei Apfelsinen als neue Schülerin in Sheenis Klasse aufgenommen. Carlotta muß überzeugend sein, denn sie ist alles, was zwischen mir und zehn Jahren in einem kalifornischen Jugendgefängnis steht. Sheenis uralte Mutter und mein alter ego kommen bereits miteinander zurecht wie zwei generationsübergreifende Seelenverwandte. Sheeni ist ein seltsames Anagramm von Carlotta Ulansky eingefallen: "Outtask Carnally" - körperlich überfordert. Ein Anagramm von Sheeni Saunders lautet "I share Nudeness" - ich teile Nacktheit. Unter gegebenen Umständen könnten beide sogar zutreffen."
Sprecher:
offen
Nick Twisp: Sven Plate
Sheeni: Carola Ewert
Lefty: Konrad Bösherz
Mom: Astrid Meyerfeldt
Jerry: Helmut Krauss
Mr. Ferguson: Jürgen Holtz
Officer Lance Wescott: Jan Spitzer
Joanie: Katja Teichmann
Dad: Christian Berkel
Lacey: Kathrin Angerer
Millie: Viola Scherff
Bernice: Serena Gross
Apurva: Mira Partecke
Dwayne: Tobias Müller
Fuzzy: Fabian Hollwitz
Vijay: Robin Kahnmeyer
Paul: Frederik
Bertha Ulansky: Dagmar Altrichter
Kimberly: Cathlen Gawlich
Philip Dindy: Klaus-Peter Grap
Bruno: Martin Engler
Erstsendung: 04.12.2000
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 235
Titel: Daniel und die Königin von Zaubabel
Autor: Simone Schneider
produziert in: 2002
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Trötsch
Inhalt: Daniel und seine beiden Vettern werden als Gefangene von Jerusalem an den Königshof nach Babel gebracht. Im Tempel des Lernens sollen die 12-jährigen Jungen zu tüchtigen Kriegern herangezogen werden. Daniel fällt durch Mut und Klugheit auf. König Nebukadnezar macht das Kind zum Berater des Rates der Weisen. Zu gern sähen sie Daniel an seinen Aufgaben scheitern. Und tatsächlich sind die Aufgaben fast unlösbar: Einen Traum und seine Deutung herausfinden, die Vettern im Feuerofen vor dem Verbrennen retten, in der Löwengrube nicht gefressen werden. Ohne Prinzessin Amytis und ohne das Zaubermädchen Lilith hätte Daniel all diese Prüfungen nicht bestanden.
Sprecher:Karin Gregorek (Erzählerin)
Tilo Werner (Daniel)
Axel Wandtke (Hananja/Mäuschen)
Martin Seifert (Nebukadneza)
Kathrin Angerer (Amytis)
Astrid Meyerfeldt (Lilith)
Lothar Förster (1. Rat)
Günter Zschäckel (2. Rat)
Udo Kroschwald (3. Rat)
Carl Heinz Choynski (Aspenaz)
Lars Rudolph (Kobbi)
Cathlen Gawlich (Löwenbaby)
Kathrin Aebischer (Löwenmutter)
Hans Teuscher (Löwenvater)
Heide Kipp (Fledereule)
Martin Engler (Schawolf)
Ingrid Kaehler (Straussgiraffe)
Solveg Müller (Mutter)
Steffen Schult (Asarja)
Daten zu Simone Schneider:geboren: 1962
Vita: Simone Schneider, geboren 1962 in Duisburg, lebt seit 1989 als freie Autorin in Berlin. Seit 1999 ist sie Dozentin für "Szenisches Schreiben" an der Universität der Künste, Berlin. Theaterstücke von ihr sind u.a. "Malaria" (1998), "Ägypter" (1999), "Springerin" (2000). Von ihr verfasste Hörspiele sind u.a. "Roter Stern" (BR 1992, ausgezeichnet mit dem "Lautsprecher"-Preis 1992 der Publikumsjury der Akademie der Künste, 1993 Bronze Medal beim "New York Festival of Radio Drama"), "Das Gebet der Stunde" (BR 1993), "Alex" (BR 1995) und "Sichtbar vom All" (NDR 1999).
Erstsendung: 19.05.2002
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 235
Titel: Das Denken ist selbst ein Leben - Wiesengrund antworten
Autor: Gisela von Wysocki
produziert in: 2018
produziert von: HR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Dramaturgie: Peter Liermann
Inhalt: Nach Gisela von Wysockis fulminantem Prosa-Debut Wir machen Musik – Geschichte einer Suggestion im Jahr 2010, eine szenenreiche éducation musicale, die zwischen Drama und Burleske die Geschichte der Faszination eines Kindes für die Welt der Musik erzählt, folgte 2016 ihr zweiter Roman Wiesengrund, für den sie ein Jahr später den Heinrich-Mann-Preis erhielt.

Die junge Hanna Werbezirk kommt kurz nach der Matura aus Salzburg zum Studium nach Frankfurt am Main. Sie ist fasziniert von dem Philosophieprofessor Wiesengrund, für dessen Denken sie anhand zahlreicher heimlich unter der Bettdecke erlauschten Nachtstudiosendungen ein brennendes Interesse entwickelt hat. Sie lebt nun in einer beengten Dachwohnung, die sie mit einer Reihe anderer Mieter teilt. An der Universität wird sie mit der wiederkehrenden Frage Wiesengrunds »Wie geht es Ihnen?« konfrontiert und gehörig in Verlegenheit gebracht. Sie ist auf der Suche nach einer Antwort, in der sich ihre Wirklichkeit spiegelt und lässt sich auf ein »Von-Wort-zu Wort-Experiment«, wie sie es nennt, ein, das zu neuen Verknüpfungen von Denken und Leben führt.
Sprecher:Sophie Rois
Barbara Nüsse
Patrick Güldenberg
Astrid Meyerfeldt
Wolfgang Pregler
Andrea Dewell
Daten zu Gisela von Wysocki:geboren: 1940
Vita: Gisela von Wysocki lebt in ihrer Geburtsstadt Berlin und in Frankfurt am Main. Für Ihre Theater- und Hörspieltexte sowie ihre Essays erhielt sie u.a. 1996 die Roswitha von Gandersheim-Gedenkmedaille. Ihre Arbeit "Klopfzeichen" steht beispielhaft für die postdramatische Struktur zeitgenössischer Dramatik. Eine nacherzählende Inhaltsangabe im klassischen Sinne würde von diesem Stück einen völlig falschen Eindruck erwecken. Statt dessen: Der Form nach ist "Klopfzeichen" als große Erzählung angelegt. Das Bild des Würfels, der die Geschichte in Facetten zerlegt, liegt als Figur dem Text zugrunde. Deshalb gibt es keine logisch-chronologischen Abläufe, keine kausalen Verknüpfungen, die ins Auge springen. Wirklichkeit ist den Personen nur in Bruchstücken zugänglich und kann sich nur in episodenhafter Zerstückelung zeigen. Und so sind in Wysockis Text neben dem Galeristen und der jüdischen Malerin mit von der Partie des Clans, der sich über Klopfzeichen verständigt: der Präparator, die Systemberaterin, zwei Männer mit Format, eine Frau mit Lähmung - und nicht zuletzt, als Wanderer zwischen den Zeiten, Jean-Baptiste Lully, Tänzer und Komponist am Hof Ludwig des XIV. "Klopfzeichen" hat in seiner ursprünglichen Gestalt 26 Personen. Für die szenische Lesung mit nur 6 Personen hat die Autorin den Text eingestrichen, zahlreiche Rollen wurden mehrfach besetzt.
Hompepage o.ä.: http://www.giselavonwysocki.de/1.html
Erstsendung: 26.09.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 235
Titel: Das hässliche junge Entlein
Autor: Hans Christian Andersen
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Manfred Täubert
Bearbeitung: Peter Bethke
Komponist: Hans Rempel
Dramaturgie: Silvia Schulz
Inhalt: Gegen den Rat einer alten Ente brütet die Blutjunge das zu große Ei aus. Es schlüpft ein hässlicher grauer Enterich. Er hat warme dunkle Augen, die breiten Schwimmfüße treten das Wasser, wie es keine Ente vermag. Die Mutter liebt ihn. Doch sie kann dem Sohn die Gesellschaft des Entenhofes nicht ersparen. Dessen wohlgesetzte Ordnung wird durch das Anderssein des kleinen grauen Entleins sehr gestört. Als die Mutter ihr Kind opfern soll, flieht es. Draußen trotzt es der Einsamkeit und der Winterkälte. Aber ebenso muss es sich gegen Dummheit, Ignoranz und den Tod behaupten. Dass es ein Schwan ist, kann es nur selbst beweisen. Andersens Märchen fasziniert nach wie vor durch seine poetische Kraft und existentielle Fragestellung. Erzählt es doch von der Entwicklung einer Persönlichkeit. (Pressetext)
Sprecher:Hans-Uwe Bauer (Entlein)
Arianne Borbach (Entenmutter)
Astrid Meyerfeldt (Ente)
Eva Schäfer (Ente)
Daten zu Hans Christian Andersen:geboren: 02.04.1805
gestorben: 04.08.1875
Vita: Hans Christian Andersen (* 2. April 1805 in Odense; † 4. August 1875 in Kopenhagen) ist der bekannteste Dichter und Schriftsteller Dänemarks. Berühmt wurde er durch seine zahlreichen Märchen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.10.1989
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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