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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 77
Kriterien: Sprecher entspricht 'Arno Wyzniewski' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Abschied von Visnja
Autor: Jovan Cirilov
Sinisa Pavic
produziert in: 1969
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Gert Andreae
Sprecher:
offen
Visnja: Jutta Hoffmann
Misa: Arno Wyzniewski
Marko: Klaus Manchen
Ziza: Dieter Mann
Peter Borgelt
Hansjürgen Gruner
Günter Polensen
Harald Popig
Joachim Tomaschewsky
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 77
Titel: Aloen
Autor: Athol Fugard
produziert in: 1989
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Peter Groeger
Komponist: Reinhard Walter
Dramaturgie: Maria Schüler
Übersetzer: Jörn van Dyck
Inhalt: Der Busfahrer Piet züchtet Aloen, seine Frau Gladys schreibt Tagebuch, Steve, der politische Freund, wird ihrer aller Heimat verlassen, Port Elisabeth, in Südafrika. Verrat brachte den Gewerkschaftskämpfer ins Gefängnis. Nach seiner Freilassung findet er keinen Kontakt mehr zu ehemaligen Genossen. Voll Misstrauen nimmt er Abschied von seinem Freund Piet. Könnte Piet der Verräter gewesen sein? Von Angst ausgehöhlt schreit Gladys, deren Tagebücher die Polizei konfiszierte, diese Frage heraus. Die brutale menschenverachtende Gewalt des Apartheidregimes zerstört die Existenzmöglichkeiten dreier Menschen. Gladys flieht in die Krankheit, Steve geht außer Landes. Piet zieht sich zurück in innere Emigration: sich zu bewahren und auszuharren, selbst unter härtesten Bedingungen, das hat er von den Aloen gelernt. Auch das Überdauern bis zu einem plötzlichen Erblühen.
Sprecher:Wolfgang Häntsch (Piet)
Eva Weißenborn (Gladsy)
Arno Wyzniewski (Steve)
Daten zu Athol Fugard:vollständiger Name: Harold Athol Lannigan Fugar
geboren: 11.06.1932
Vita: Harold Athol Lannigan Fugard (* 11. Juni 1932 in Middelburg/Great Karoo in Südafrika) ist ein südafrikanischer Schriftsteller und Dramatiker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.03.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 77
Titel: Alte Freundschaft
Autor: Veit Stiller
produziert in: 1990
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Detlef Kurzweg
Dramaturgie: Ludwig Achtel
Inhalt: Der fähige Harald Wagner, Kulturpalast-Direktor, engagiert einen gewissen Baumann als Hausmeister in seinem Wirkungsbereich. Sehr zum Erstaunen von Wagners Mitarbeitern schiebt sich nun Baumann von Posten zu Posten nach oben. Aber ein Verkehrsunfall macht diesem Aufstieg ein jähes Ende. Die Polizei findet Baumann tot auf einer Landstraße. Oberleutnant Ullmann glaubt nicht an einen Unfall mit Fahrerflucht und ermittelt, dass Direktor Wagner und der Tote alte Freunde waren mit einem dunklen Punkt in der gemeinsamen Vergangenheit, der Baumann zum Verhängnis werden sollte. (Pressetext)
Sprecher:Martin Seifert (Oberleutnat Ullmann)
Otmar Richter (Wachtmeister Lehmann)
Arno Wyzniewski (Lothar Baumann)
Gerd Grasse (Harald Wagner)
Hildegard Alex (Gudrun Wagner)
Peter Groeger (Inspizient)
Ulrich Müller (Beleuchter)
Wolfgang Ostberg (Hotta)
Manfred Borges (Kurt)
Wolfgang Hosfeld (Bolle)
Gisa Stoll (Frau Ströbine)
Erstsendung: 20.07.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 77
Titel: Anahit
Autor: Stephan Göritz
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Komponist: Wolfgang Schoor
Dramaturgie: Nina Korn
Inhalt: Als sie sich am Brunnen begegnen, weiß Watschagan, der junge Fürst Armeniens, dass er nie ein schöneres Mädchen als Anahit gesehen hat. Bald spürt er, dass sie auch klüger ist, als alle, die er kennt. Seinem Wunsch, das Hirtenmädchen zur Frau zu nehmen, stehen die alten Bräuche und der Wille der Fürstin im Wege, aber Watschagan ist entschlossen, als er erfährt, dass Anahit geschworen hat, nur den zum Mann zu nehmen, der ihr mit eigener Hand ein Brautgeschenk fertigt.
Sprecher:Andrea Solter (Anahit)
Rüdiger Joswig (Watschagan)
Thomas Wolff (Pechen)
Arno Wyzniewski (Erzähler)
Walter Wickenhauser (Aran)
Margit Bendokat (Fürstin)
Detlev Witte (Weber)
Werner Dissel (Alter)
Ingeborg Krabbe (Bäuerin)
Fritz Decho (Dieb)
Horst Torka (Töpfer)
Erstsendung: 27.12.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 77
Titel: Aussteigen ist nicht
Autor: Tony McHale
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Rainer Schwarz
Komponist: Matthias Suschke
Dramaturgie: Dietrich Grollmitz
Übersetzer: Dietrich Grollmitz
Inhalt: Der Dealer ist ermordet worden, und die Polizei vermutet nicht zu Unrecht, daß der Täter unter seinen Kunden zu suchen ist. Winston war mit ihm befreundet, und obschon er ein Alibi und mit Drogen nichts zu tun hat, wird er mehrmals verhört. Winston scheint schließlich frei von jedem Verdacht, aber weiß die Polizei, daß seine Tochter drogenabhängig ist und der Vater vergeblich versucht hat, sie von ihrer Sucht zu befreien?
Sprecher:Arno Wyzniewski (Arnison)
Hans-Jürgen Hürrig (Lindo)
Thomas Wolff (Mike Munday)
Wolfgang Dehler (Gerry Rye)
Horst Lebinsky (Barry Mc Guin)
Daniela Hoffmann (Melody)
Ingo Albrecht (1. Polizist)
Wolfgang Sonnefeld (2. Polizist)
Peter-Mario Grau (3. Polizist)
Andreas Dölling (4. Polizist)
Erstsendung: 29.03.1987
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 77
Titel: Bruder Lustig
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Norbert Speer
Bearbeitung: Peter Brasch
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Bruder Lustig ist ein abgedankter Soldat. Seit er denken kann, hat er anderen Leuten gedient. Davon ist ihm nicht viel geblieben: Ein Käse und drei Gulden in der Tasche, das ist alles. Also beschließt er, von nun an nach seiner eigenen Nase zu wandern. Gott und der Teufel streiten sich vergebens um ihn. Bruder Lustig will nur noch sich selbst gehören.
Sprecher:Hermann Beyer
Arno Wyzniewski
Jürgen Hentsch
Harald Warmbrunn
Carmen-Maja Antoni
Reinhard Michalke
Armin Mühlstedt
Hans Knötzsch
Hannelore Pick
Ernst Steiner
Hannes Mans
Reiner Heise
Ulrich Voß
Oskar Förderer
Heide Kipp
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 77
Titel: Das fremde Kind
Autor: E. T. A. Hoffmann
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Peter Brasch
Bearbeitung: Mario Göpfert
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Felix und Christlieb wohnen mitten im Wald auf einem kleinen Gutshof. Von morgens bis abends spielen sie draußen und sind dabei sehr vergnügt. Bis eines Tages Magister Fliege aus der Stadt zu ihnen kommt und alles ändern will. Als die Kinder schon völlig ratlos sind, erscheint ihnen ein wundersames, fremdes Kind. Die phantastischen Ausflüge mit ihm machen die Kinder so stark, dass der Magister ihnen nichts mehr anhaben kann.
Sprecher:Simone von Zglinicki (fremdes Kind)
Walfriede Schmitt (Mutter)
Martin Seifert (Vater)
Katrin Klein (Gräfin)
Arno Wyzniewski (Cyprianus)
Reiner Heise (Magister)
Jakob Kranz (Felix)
Manon Marschner (Christlieb)
Anja Pieper (Adelgunde)
Stephan Mahnecke (Herrmann)
Daten zu E. T. A. Hoffmann:vollständiger Name: Ernst Theodor Amadeus Hoffmann
geboren: 24.01.1776
gestorben: 25.06.1822
Vita: Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (* 24. Januar 1776 in Königsberg; † 25. Juni 1822 in Berlin; Vorname eigentlich Ernst Theodor Wilhelm, 1805 umbenannt in Anlehnung an den von ihm bewunderten Wolfgang Amadeus Mozart) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Außerdem wirkte er als Jurist, Komponist, Kapellmeister, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist.

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Erstsendung: 20.03.1987
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 77
Titel: Das grüne Eck
Autor: Klaus Konjetzky
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Horst Liepach
Komponist: Hans-Karsten Raecke
Inhalt: Aus einem Poem entstandenes Hörspiel, das in lyrischen Bildern die Bewußtwerdung eines jungen Mannes beschreibt, der - aufgerüttelt durch die 68-er Bewegung - sich von seiner kleinbürgerlich-engen Erziehung und Sichtweise zu lösen beginnt und Anschluß an gesellschaftlich progressive Kräfte sucht.
Sprecher:Alexander Lang
Horst Hiemer
Arno Wyzniewski
Kurt Goldstein
Günter Naumann
Elvira Schuster
Jürgen Kluckert
Gerhard Lau
Ursula Braun
Ingrid Schwienke
Barbara Dittus
Gabriele Gysi
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 77
Titel: Das Protokoll
Autor: Susanne Venker
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 11 Minuten
Genre: Krimi; Kurzhörspiel
Regie: Edith Schorn
Dramaturgie: Christoph Singelnstein
Inhalt: Katharina Grass, 21 Jahre, arbeitet als Altenpflegerin im Seniorenheim. Jetzt wird sie vom Staatsanwalt vernommen, weil sie in einer Stresssituation in ihrem Dienst eine Körperverletzung an einer Schutzbefohlenen begangen hat.
Sprecher:Catherine Stoyan (Katharina Grass)
Arno Wyzniewski (Staatsanwalt)
Sabine Steglich (Schwester)
Franziska Glöss (Schwester)
Ruth Glöß (Heimleiterin)
Wera Paintner (Sprecherin)
Erstsendung: 05.01.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 77
Titel: Das Wildpferd
Jakob Borgs Geschichten (Folge 2)
Autor: Christoph Hein
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Flora Hoffmann
Komponist: Wolfgang Thiel
Dramaturgie: Sigrid Schleede
Inhalt: Jakob Borg erzählt seinem großen Freund neue Geschichten. Der Falsche Prinz schlägt beim Klavierspielen so begeistert mit den Armen, dass sein Traum, sich von der Erde abzuheben und zu fliegen, für Momente in Erfüllung geht. Kleine Adlerfeder verbringt eine Nacht im Zelt und macht eine große Entdeckung: Er hat sehr gute Freunde, und etwas Schöneres und Wichtigeres gibt es auf der ganzen Welt nicht. Katinka ist an ihrem Geburtstag traurig, weil sich ihre Sehnsucht nach einem Pferd nicht erfüllt. - Kleine Adlerfeder und der Falsche Prinz fangen ihr im Blabberholz ein Wildpferd. Später erweist es sich als freundliche Katze, die freilich nicht bereit ist, als Pferd über Hürden zu springen.
Sprecher:Jan Sellin (Jakob Borg)
Ursula Staak (Katinka)
Joachim Kaps (kleine Adlerfeder)
Hans-Edgar Stecher (Schnauz, der Esel)
Arno Wyzniewski (falscher Prinz)
Volkmar Kleinert (Clochard)
Ernst Kahler (Erzähler)
Daten zu Christoph Hein:geboren: 1944
Vita: Christoph Hein, geboren 1944 in Schlesien, arbeitet seit 1979 freiberuflich als Autor und hat u.a. Romane, Novellen, Erzählungen, Theaterstücke, Hörspiele und Essays veröffentlicht. Hein, Mitherausgeber der Wochenzeitung "Freitag" und 1998 Pen-Präsident, wurde mit verschiedenen Literaturpreisen ausgezeichnet.
Erstsendung: 26.04.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 77
Titel: Das zweite Feuer
Autor: Helmut Bez
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Detlef Kurzweg
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: Jürgen Albrecht, 26 Jahre alt, vor Jahren erstklassiger Langstreckler, läuft wieder auf der Achterbahn. Seine Verletzung ist verheilt, sein Trainer hält diesen Wettkampf gegen die Favoriten für notwendig. Wird Albrecht an die Spitze der Läuferelite zurückkehren? Geht es nur um den ersten Platz in diesem sportlichen Wettbewerb? Fragen nach der moralischen Stärke einer Sportlerpersönlichkeit wie überhaupt nach der Bedeutung des Sports für die Herausbildung von menschlichen Persönlichkeiten stehen im Mittelpunkt dieses Hörspiels.



(Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)
Sprecher:
offen
Jürgen Albrecht: Arno Wyzniewski
Conrad: Günter Naumann
Prpfessor: Walter Kröter
Vater: Gerd Biewer
Hanna: Monika Lennartz
Reporter: Siegfried Martin
Daten zu Helmut Bez:geboren: 28.08.1930
Vita: Helmut Bez, geb. 1930 in Sondershausen/Thüringen, arbeitete als Theaterschauspieler und -regisseur. Seit 1966 schreibt er Prosa, Lyrik, Film- und Fernsehdrehbücher, Hörspiele und vor allem Theaterstücke. In der ehemaligen DDR zählte er zu den bekanntesten Gegenwartsautoren.

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Treffer 12 von insgesamt 77
Titel: Der arme Heinrich oder Ein Mensch ist zu verkaufen
Autor: Louis Fürnberg
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Horst Liepach
Bearbeitung: Hans Bräunlich
Komponist: Peter Gotthardt
Inhalt: In dem 1936 geschriebenen "Spiel zwischen Traum und Wirklichkeit" geht es um Arbeitslosigkeit. Ein aktuelles Thema - auch 65 Jahre danach. Ein nüchternes Thema, dem dennoch poetisch beizukommen ist, wie Sprache, Stil und Musik des Hörspiels deutlich machen.

Zu Beginn ist der junge, strebsame Buchhalter Heinrich gar nicht arm. Er verdient genug, um das Mädchen, das er liebt, heiraten zu können. Sie mieten sich eine kleine Wohnung, schaffen sich Möbel an und sind glücklich. Bis die Weltwirtschaftskrise kommt. Zuerst verliert Heinrich seine Arbeit, bald darauf die Wohnung. Schließlich schickt er seine Frau zurück zu ihren Eltern und geht auf die Straße. Dort trifft Heinrich massenhaft andere Leute, die auch so arm sind wie er. Er gerät in Situationen, die er sich niemals hätte träumen lassen. Diese Ernüchterung peinigt ihn fast genauso wie das ständige Hungern, bringt ihn aber am Ende auf die rettende Idee. Sie klingt abenteuerlich, ist aber wahnsinnig logisch ...
Sprecher:
offen
Heinrich Mühring: Jürgen Holtz
Ruth, seine Frau: Margit Bendokat
Wolleweber: Dietrich Körner
Geier: Klaus Manchen
Rabe: Dieter Wien
Aas: Wolfgang Brunecker
Jürgen: Arno Wyzniewski
Gottfried: Horst Hiemer
Dieb: Dieter Mann
Rücker: Joachim Tomaschewsky
Reporter: Volkmar Kleinert
Polizeikommissar: Peter Reusse
Gesang: Ruth Hohmann
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 77
Titel: Der Auftrag
Autor: Heiner Müller
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 89 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Alexander Stillmark
Bearbeitung: Christa Vetter
Dramaturgie: Christa Vetter
Inhalt: Der Auftrag, gegeben vom Konvent in Paris im Jahre 1798 an drei Männer, lautet:

Im Namen der Republik Frankreich auf Jamaika einen Sklavenaufstand gegen die Kolonialherrschaft der englischen Krone zu organisieren. Die Nachricht vom Staatsstreich des Generals Bonaparte stellt den Auftrag in Frage. Die drei Emissäre reagieren unterschiedlich: Debuisson, Erbe von Sklavenhaltern, kehrt in den Schoß der Familie zurück. Galloudec, Bauer aus Frankreich und Sasportas, ehemaliger Negersklave, aber geben den Kampf nicht auf. Denn: "Solange es Herren und Sklaven gibt, sind wir aus unserem Auftrag nicht entlassen."
Sprecher:Dieter Mann (Matrose)
Rolf Ludwig (Antoine)
Käthe Reichel (Frau)
Arno Wyzniewski (Debuisson)
Bodo Krämer (Galloudec)
Horst Hiemer (Sasportas)
Margit Bendokat (Erste Liebe)
Rudolph Christoph (Vater)
Heide Kipp (Mutter)
Wolf Kaiser (Danton)
Herwart Grosse (Robespierre)
Jürgen Holtz (Mann)
Daten zu Heiner Müller:geboren: 09.01.1929
gestorben: 30.12.1995
Vita: Heiner Müller (1929-1995), Dramatiker von Weltrang, war zuletzt Intendant und künstlerischer Leiter des Berliner Ensembles.
Hompepage o.ä.: http://www.heinermueller.de/en/index.php
Erstsendung: 23.04.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 77
Titel: Der Dichter und seine Fabeln
Autor: Horst Liepach
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Christa Kowalski
Inhalt: Eine vierteilige Rätselhörspielfolge zur Förderung der literarisch-künstlerischen Erlebnisfgähigkeit und des ästhetischen Urteilsvermögens von Schülern der Klassen 6 - 10.



In der 1. Folge soll aus der Darstellung der gesellschaftliche Verhältnisse und der sprachlichen Gestaltung die Moral der Fabeldichtungen von Jean Lafontaine erkannt werden.

In der 2. Folge soll aus der darstellung der gesellschaftlichen Verhältnisse und des literarischen Wirkens der kompromißlose Kampf Gotthold Ephraim Lessings im Sinne der Aufklärung gegen die herrschende Ideologie und Moral des Feudalabsolutismus erkannt werden.

(Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)
Sprecher:
offen
Lafontaine: Werner Ehrlicher
Moliere: Rudolf Christoph
Boileau: Manfred Wagner
Ludwig IX.: Helmut Straßburger
Chapelle: Fred Ludwig
Cisconti: Thankmar Herzig
Madame Sevique: Johanna Völkel
Rauné: Arno Wyzniewski
Präsident: Heinz Suhr
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 77
Titel: Der falsche Australier
Autor: Manfred Engelhardt
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Werner Grunow
Inhalt: Ein Junge, bisher ohne Eltern in einem Heim in der DDR aufgewachsen, bekommt plötzlich Nachricht, daß seine Mutter lebt: und zwar in Australien, wohin sie nach 1945 verschlagen worden ist. Es kommt zum Wiedersehen zwischen Mutter und Sohn in Australien. er lernt das Land kennen, lebt sich ein - aber die Jahre in der DDR sind nicht auszustreichen. Die Begegnung mit dem kapitalistischen Australien, mit Arbeitern, Kommunisten, Vorgesetzten läßt seinen Entschluß immer stärker werden - Rückkehr in die DDR.



(Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)
Sprecher:
offen
Frank: Arno Wyzniewski
Mücke: Hans-Georg Thies
Großmutter: Tessy Fehring
Mutter: Helga Raumer
Fritz: Erik S. Klein
Manfred Borges
Hannjo Hasse
Gerd-Michael Henneberg
Hans-Ullrich Lauffer
Achim Petry
Rolf Ripperger
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 77
Titel: Der Freund - Chronik einer späten Zuneigung
Autor: Hans Bräunlich
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 71 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Horst Liepach
Komponist: Friedrich Schenker
Inhalt: Das dokumentarische Hörspiel beleuchtet und reflektiert den widerspruchsvollen Annäherungsprozeß zwischen Friedrich Schiller (1759 bis 1805) und Johann Wolfgang von Goethe in den Jahren 1787 bis 1794, bis zu dem Zeitpunkt, wo die tiefe, bis zum Tode Schillers dauernde Freundschaft und Schaffensgemeinschaft der beiden Schriftsteller ihren Anfang nahm. Der junge, unter Geldnot leidende Dichter, fühlt sich bei seinem ersten Aufenthalt in Weimar im Umkreis der "Goetheschen Sekte" mehr als unwohl. Nach der ersten Begegnung mit dem Geheimrat ist sich Schiller sogar sicher, dass er und Goethe "nie mehr zusammen kommen können. "Seine Welt ist nicht die meine!", formulierte er damals enttäuscht.
Sprecher:Eberhard Esche
Dietrich Körner
Arno Wyzniewski
Klaus Manchen
Kurt Böwe
Karin Gregorek
Lissy Tempelhof
u.a.
Daten zu Hans Bräunlich:geboren: 1949
Vita: Hans Bräunlich, geboren 1949 in Berlin, war zunächst als Buchhändler tätig, danach arbeitete er in verschiedenen Verlagen. Er studierte Kulturwissenschaften. Seit 1965 war er Dramaturg beim Rundfunk der DDR, später beim Deutschlandsender Kultur, zuletzt bei DeutschlandRadio Berlin. Er schrieb zahlreiche Hörspiele sowie Hörspielbearbeitungen nach epischen und dramatischen Vorlagen.

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Treffer 17 von insgesamt 77
Titel: Der Fuchspelz
Autor: Sybill Mehnert
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Detlef Kurzweg
Dramaturgie: Ludwig Achtel
Inhalt: Am Strand bei Sellin auf Rügen findet die Kriminalpolizei eine Frau, die offenbar von der Steilküste herunterstürzte und dabei tödlich verunglückte. Sonderbar an der Gesichte ist, dass sich bei der Toten ein Fuchspelz befindet und die Fahrzeugpapiere eines Lada, der dem Ingenieur Petzold aus Stralsund gehört. Oberleutnant Wiechert rollt den Fall routinemäßig auf, muss aber bald feststellen, dass an Jenny Rösler möglicherweise ein Verbrechen begangen wurde. Stark belastet sind der Mann der Toten und Petzold, mit dem Jenny ein Verhältnis unterhielt. Doch die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Fuchspelz geben der Geschichte eine überaschende Wendung.
Sprecher:Arno Wyzniewski (Oberleutnant Wiechert)
Ulrich Teschner (VP-Meister Kreutz)
Klaus Joachim Nietz (Rösler)
Manfred Wagner (Petzold)
Hildegard Alex (Frau Petzold)
Astrid Worgitzki (Vilma Petzold)
Marion van de Kamp (Frau Gerstner)
Gabriele Funke (Ilona Krasske)
Lothar Dimke (Volkspolizist)
Erich Breese (Vogt, älterer Ober)
Erstsendung: 25.01.1985
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 77
Titel: Der Goldkäfer
Autor: Edgar Allan Poe
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Täubert
Bearbeitung: Gisela Pankratz
Dramaturgie: Hans Kubisch
Übersetzer: Günter Steinig
Inhalt: Eines Tages, noch im Morgengrauen, brechen drei Männer zu einer wundersamen Expedition auf. An einer Angelschnur tragen sie einen Goldkäfer vor sich her, auf den Schultern liegen Spitzhacke und Schaufel.

Nur einer von ihnen, Will Legrand, weiß wohin die Reise führen soll. An einem Baum heißt er seinen alten Diener Jupiter mit der Angelschnur auf das Geäst hinaufzuklettern. Als Jupiter in der Baumspitze einen Totenkopf entdeckt, glaubt er endgültig, sein Herr sei vom Wahnsinn befallen.

Wer denkt da noch, dass weniger Aberglaube, denn detektivischer Spürsinn hinter dieser Geschichte steckt...
Sprecher:Jürgen Hentsch (William Legrand)
Edwin Marian (Jupiter)
Arno Wyzniewski (Erzähler)
Daten zu Edgar Allan Poe:geboren: 19.01.1809
gestorben: 07.10.1849
Vita: Edgar Allan Poe (* 19. Januar 1809 in Boston, Massachusetts, USA; † 7. Oktober 1849 in Baltimore, Maryland) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er prägte entscheidend die Genres der Kriminalliteratur, der Science-Fiction und der Horrorliteratur. Seine Poesie wurde zum Fundament des Symbolismus und damit der modernen Dichtung.

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Erstsendung: 05.12.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 77
Titel: Der Schatzhüter im Burgwall
Autor: Holger Teschke
produziert in: 1991
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Gerda Zschiedrich
Komponist: Hermann Naehring
Inhalt: Auf der Insel Rügen lebte vor vielen, vielen Jahren ein Fürst, der einfach nicht sterben wollte. Er saß im Keller seiner Burg auf einem großen Berg von Goldstücken. Er zählte sie Tag und Nacht und überlegte dabei, wie er noch mehr bekommen könnte. Da wurde Gevatter Tod auf die Insel geschickt, er sollte den Fürsten endlich holen. Der Weg über die Insel war beschwerlich. Eine verliebte Magd, zwei alte Zaunspfähle und ein Wassermann halfen Gevatter Tod immer wieder auf die Beine. So stand er schließlich vor dem alten Fürsten. Und der war so scheußlich, dass selbst Gevatter Tod ihn nur widerwillig mit sich nahm.
Sprecher:Henry Hübchen
Klaus Piontek
Arno Wyzniewski
Klaus Manchen
Nadja Engel
u.a.
Daten zu Holger Teschke:geboren: 13.07.1958
Vita: Holger Teschke, geboren 1958 in Bergen/Rügen, arbeitet seit 2006 als freier Autor und Übersetzer. Er schreibt Theaterstücke, Hörspiele, Prosa, Essay und Gedichte.

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Treffer 20 von insgesamt 77
Titel: Die Geschichte vom Schlauigel oder Wie es dazu kam, daß Igel und Hase noch einmal um die Wette liefen
Autor: Mario Göpfert
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Karlheinz Liefers
Komponist: Rainer Böhm
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Ein Igel, der immer alles besser weiß, liest durch Zufall die Geschichte vom Wettlauf zwischen Hase und Igel. Er ist begeistert und will es dem "Schlauigel" aus dem Märchen gleich tun. Sofort läuft er zum Hasen, provoziert einen Wettlauf, holt seine Frau hinzu und erwartet in der Furche seinen Sieg. Doch der Erfolg bleibt aus, weil der gar nicht ehrgeizige Hase unterwegs den Wettlauf vergisst.
Sprecher:Arno Wyzniewski (Erzähler)
Heide Kipp (Igelin)
Dieter Montag (Igel)
Ulrich Mühe (Hase)
Daten zu Mario Göpfert:geboren: 05.04.1957
Vita: Mario Göpfert, geboren 1957, lebt als freier Autor in Dresden, schreibt Hörspieltexte und Erzählungen für Kinder.

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Erstsendung: 28.07.1985
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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