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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 160
Kriterien: Sprecher entspricht 'Armas Sten Fühler' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Absolut Null
Autor: Horst Zahlten
produziert in: 1971
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Komponist: Helmuth Eder
Inhalt: Delphine bringen Menschen in ihre Gewalt, um sie in einem submarinen Hominarium studieren zu können.In einer rätselhaften Absturzserie sind wiederholt Passagiermaschinen immer auf derselben Route ohne ersichtlichen Grund und ohne eine Spur zu hinterlassen ins Meer gestürzt, wobei in allen Fällen übereinstimmend bekannte Persönlichkeiten an Bord waren. Ein Jahr, nachdem der Fabrikant Eric Nielsen bei einem solchen Unglück seine Frau verloren hat, wird er selbst Opfer eines Flugzeugabsturzes. Als er in einer seltsam unwirklich scheinenden Welt wieder zu sich kommt, trifft er nicht nur alle Passagiere, unter ihnen ein Nobelpreisträger, lebend wieder, sondern auch viele vermißte Prominente aus Wirtschaft, Wissenschaft und Klerus. Auch seine totgeglaubte Frau ist anwesend und beschuldigt ihn, bei der Buchung ihres Fluges auf die Katastrophe spekuliert zu haben. Nur allmählich beginnt Nielsen die Situation zu begreifen. Einige hundert Menschen werden hier in einer gewaltigen, auf dem Grund des Ozeans verankerten Luftblase von Delphinen offenbar als Studienobjekte gehalten. Sie, die sich nie für die Krone der Schöpfung gehalten haben, wollen die Wahrheit über die Menschen erfahren, in denen sie stets die besseren und vollkommeneren Wesen gesehen haben. Einer von ihnen hatte in einem Delphinarium mehr als alle anderen Gelegenheit, menschliche Sprache und Denkart kennenzulernen. Aber obwohl die Menschen hier unten alles erhalten, was sie brauchen, unbeschwert von Sorgen und Gefahren leben können und ihr Paradies gegen niemanden verteidigen müssen, gibt es die gleichen Machtstrukturen wie oben, die gleichen Unzulänglichkeiten,Querelen und Intrigen. Um das Experiment nicht zu verfälschen, lassen sie die Delphine gewähren, doch als einer ihrer Artgenossen von den Menschen zur bloßen Befriedigung ihrer Eitelkeit umgebracht wird, kommen auch sie nicht länger um die ernüchternde Erkenntnis herum, daß das Bild, das sie sich vom Menschen als einem höheren, friedlichem Wesen gemacht hatten, wenn ihm nur eine weniger feindselige Umwelt angeboten würde, falsch war.
Sprecher:Kurt Schossmann
Eduard Wildner
Ernst Zeller
Silvia Goetzloff
Gottfried Pfeiffer
Romuald Pekny
Guido Wieland
Elfriede Gollmann
Peter Schratt
Else Ludwig
Thomas Kasten
Klaus von Pervulesko
Helga Fellerer
Eva Petrus
Eva Sandor
Kurt Hradek
Erstsendung: 03.03.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 160
Titel: Alptraum
Autor: André Picot
produziert in: 1992
produziert von: ORF
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Willy Grüb
Bearbeitung: Wolfgang Nied
Inhalt: Ein vierteiliges Hörspiel.

"Wissen Sie, was das ist? Ein Thriller? Ein Thriller ist ein Reißer. Ein ganz auf Spannung hin gearbeitetes Stück mit der Absicht, die Nerven der Zuhörer zu kitzeln, zu reizen, zu erregen, anzuspannen."
Stellen Sie sich vor: sie sitzen bei einer kleinen Geburtstagsfeier mit gutem Essen, guten Getränken. Plötzlich platzt ein Fremder in die Szenerie, ungebeten und unerwünscht. Er erklärt, die gesamte Geburtstagsgesellschaft müsse in dieser Nacht sterben. Alle, mit einer Ausnahme. Man glaubt ihm natürlich nicht, diesem offensichtlich Verrückten. Doch die brutale Wirklichkeit lässt selbst den Ungläubigsten zweifeln. Je später der Abend, umso weniger werden die Gäste. Der Alptraum nimmt seinen Lauf.
Sprecher:Elisabeth Orth (Die Frau), Peter Uray (Der Mann)
ergänzender Hinweis: Das Hörspiel wurde am 07.10.2016 von Pidax in der Reihe "Hörspiel-Klassiker" auf MP3-CD veröffentlicht.
Daten zu André Picot:geboren: 1934
Vita: André Picot, geboren 1934, schreibt seit den 70er Jahren - zumeist zusammen mit Maurice Roland - Kriminalhörspiele und -romane.
Erstsendung: 24.03.1965
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 160
Titel: Als Mr. Wallace nach Hause kam ...
Autor: Walter Gerteis
produziert in: 1965
produziert von: RIAS
Laufzeit: 99 Minuten
Regie: Heio Müller
Inhalt: Ein Mann kommt nach Hause und findet seine Frau, vor dem Kamin liegend, ermordet. Ein Regenmantel neben ihr. Keine weiteren Spuren. - Soweit die Aussagen des Mannes. Einiges spricht dafür, daß der Mann selbst es war, der seine Frau umbrachte. Aber dieser leugnet immer wieder, bei den Verhören, bei der Verhandlung. - Er wird als Mörder verurteilt, die Geschworenen konnten sich nicht von seiner Unschuld überzeugen. - In einem fingierten Dialog zwischen Ankläger und Verteidiger versucht der Autor, diesen Fall noch einmal von allen Seiten zu beleuchten. Kann es auch ganz anders gewesen sein? Oder erscheint das Urteil auch heute noch gerecht, nach all den Jahren?
Sprecher:Gert Westphal (Autor)
Carl Raddatz (Jesuke Misugi)
Hermann Schindler (DerOnkel)
Heidemarie Theobald (Shoko)
Ruth Hausmeister (Midori)
Lieselotte Rau (Saiko)
Erstsendung: 14.08.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 160
Titel: Anopopei
Autor: Walter Oberer
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Walter Knaus
Inhalt: Mit diesem Stück begann eine neue Sendereihe des Süddeutschen Rundfunks, "Der Krieg in Rückschau und Gleichnis", die über das gesamte Winterhalbjahr weitergeführt wurde. Daß der Zweite Weltkrieg vor zehn Jahren in seine letzte Phase trat, mag als äußerer Anlaß für diese Reihe gewertet werden. In zwei miteinander eng verknüpften Handlungen gestaltet Walter Oberer das Schicksal zweier Brüder, die beide im Kriege zugrunde gehen. Die Insel Anopopei, auf der vor zehn Jahren Amerikaner und Japaner in einem erbitterten Dschungelkampf standen und die Stadt New York, der Dschungel gleichsam für einen verzweifelten Kampf um die wirtschaftliche Existenz, sind die Schauplätze des Geschehens.
Sprecher:Walter Scherau (Hinrich Möhlen)
Magda Bäumken (Lisbeth, sien Fru)
Heidi Kabel (Gesine Wulf)
Georg Pahl (Oberförster)
Erwin Wirschaz (Helmut Völker)
Rudolf Beiswanger (Gendarm Wilke)
Hartwig Sievers (Schulz)
Heinz Lanker (Handke)
Heini Kaufeld (1. Grenzposten)
Heinz Roggenkamp (2. Grenzposten)
Günther Siegmund (Bethje)
Günter Jansen (Stimme)
Erstsendung: 03.11.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 160
Titel: Artikel 727
Autor: Francis Didelot
produziert in: 1962
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Krimi
Regie: Klaus Groth
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Der Fabrikant Martin Karger ist an einem nebligen Novemberabend auf einem Waldweg unweit seiner Villa von einem Auto überfahren worden. Tödlicher Unfall mit Fahrerflucht oder Mord? Die Verdachtsmomente scheinen Kommissar Brecht ausreichend, um einige Ermittlungen im Umkreis der Familie Karger anzustellen. Tatsächlich zeigt es sich, daß verschiedene Personen ein Interesse an Kargers Tod gehabt haben könnten - so etwa Kargers Schwager Walter Wetzel, für dessen Schulden Martin Karger nicht mehr hatte aufkommen wollen, oder Anton Mattes, früherer Prokurist der Karger-Werke, dem Unterschlagungen vorgeworfen werden. Auch Kargers junge Frau Dagmar und ihr Freund, der Grafiker Hans Frank, sind nicht aus dem Kreis der Verdächtigen auszuschließen.  Aber erst als der Polizei ein heißer, trockener Sommer zu Hilfe kommt, kann das Verbrechen aufgeklärt werden. 

Jahrelang hat sich die adlige Herminie mehr um ihren Schmuck, Aktien und diverse Immobilien gekümmert als um die Verwandtschaft. Sie dachte sogar schon daran, die Taugenichtse zu enterben. Doch wäre es nicht viel amüsanter, die Sippschaft noch zu Lebzeiten zu ärgern?

Die alte Herminie lädt ihre Nichten und Neffen nebst ehelichem Anhang auf einige Tage zu sich ein und eröffnet ihnen, dass sich so kurz vor ihrem Ende das Gewissen melde, weil sie die Familie so lange Zeit vernachlässigt hätte. Es wäre doch schön, „die lieben Kinder“ ab jetzt öfter um sich zu haben.

Cousins und Cousinen - die Herminies schöne, geräumige Pariser Wohnung insgeheim schon mit dem Erben-Blick taxieren - freuen sich zwar, dass die notorisch knauserige Tante, diese „entlegene Festung“, plötzlich die Tore und ihr Herz öffnet. Doch ihnen ist auch klar, dass sie sich zukünftig nicht mehr den kleinsten Fauxpas leisten können, damit Herminie die testamentarische Zugbrücke nicht wieder hinaufzieht. So überschlagen sich nun alle beim Versuch, sich bei der Tante Liebkind zu machen. Sie überhäufen sie mit Geschenken und Wohltaten, um die anderen damit auszustechen - nicht ahnend, dass Herminie noch eine gemeine Überraschung für sie bereithält.
Daten zu Francis Didelot:geboren: 21.12.1902
gestorben: 26.06.1985
Vita: Francis Didelot, geboren am 21. Dezember 1902 in Toamasina, Madagaskar, gestorben am 26. Juni 1985 in Saint-Cloud, Frankreich, war ein französischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.01.1970
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 160
Titel: Atomgeheimnisverräter Bruno Pontecorvo
Autor: Willy Grüb
produziert in: 1956
produziert von: WDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Karl Ebert
Inhalt: Der Fall des Spions Bruno Pontecorvo, der nach dem Zweiten Weltkrieg in den USA und in Großbritannien für die Sowjetunion Atomspionage betrieb.
Sprecher:Tönne Vormann (Paul Hartmann)
Hanni Fockele-Grollmes (Seine Frau Maria)
Käte Kortenkamp (Tante Josefa)
Lene Mindermann (Kunigunde)
Franz Blanke (Förster Martin)
Mimi FrenkeJosef Grimberg (Ausrufer)
Wilm Böckenholt (Stimme des Gewissens)
Erstsendung: 17.09.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 160
Titel: Aus apokryphen Evangelien
Autor: Heinz Schwitzke
produziert in: 2017
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Erstsendung: 25.12.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 160
Titel: Ausflug der Rentner
Autor: Ove Magnusson
produziert in: 1989
produziert von: SWF
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Übersetzer: Lutz Volke
Inhalt: "Rentner. Wie hat man sich zum Schluß manchmal danach gesehnt, wenn man auf dem Bau geschuftet hat. Gesehnt hat man sich nach Freiheit, wie ein Vogel, der aus seinem Käfig entwischt. Die letzte Baustelle, die goldene Uhr, die Kumpel hatten Nelken gekauft ... Rentner. Davon hat man geträumt. Und was ist daraus geworden? Ich frage dich: Was ist aus unserer geträumten Freiheit geworden?" Rentner. Wohlverdient im Ruhestand oder zum alten Eisen geworfen? All das tun können, wozu man bisher keine Zeit hatte, oder im Warteraum zum Friedhof den Lebensabend absitzen? sich um eine neue Lebensqualität bekümmern oder die Kümmernisse des vergangenen Lebens noch einmal durchgehen, im Kopf, in der Erinnerung? Was ist Zeit für den Rentner, wenn Zeit für den Arbeiter fremdbestimmt geteilt war in Produktion und Reproduktion der Arbeitskraft? Wo die hauptsächliche Lebenszeit eines Menschen bestimmt und begründet wird durchs Realitätsprinzip der Arbeitswelt, dort bekommt das Dasein des alten Menschen - ähnlich wie das der Kinder - etwas Realitätsfernes, fast Irreales. Die nach gesellschaftlichem Nutzen bemessene Schwerkraft des Lebens scheint aufgehoben.
Sprecher:Markus Weiser
Klaus Spürkel
Volkmar Staub
Lisbeth Felder
Serena Wey
Thomas Lehner
Erstsendung: 07.12.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 160
Titel: Begegnung im Balkanexpreß
Autor: Wolfgang Hildesheimer
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Walter Knaus
Inhalt: Bildfälscher ist Robert Guiscard. Seine Fertigkeit überzeugt Staatsmänner wie Kunsthändler. Ja, er steigt sogar zum "procegowinischen Nationalmaler" empor, als ihn eine verführerische Reisebekanntschaft aus dem Balkanexpress dem Kultusminister des Landes vorstellt. So malt er jetzt unter staatlicher Billigung und Förderung "echte" Holbeins, Rembrandts und "Mazyrkas" und rettet das Land vor dem Staatsbankrott. Ein Grund mehr für ihn, mit Ironie allen Gewissenskonflikten elegant aus dem Weg zu gehen.
Sprecher:Annemarie Schradiek (Schwester Gerda)
Hans Tügel (Vorsitzender)
Walter Klam (Staatsanwalt)
Richard Münch (Verteidiger)
Günther Bobrik (Chefarzt Asmussen)
Martina Otto (Oberin v. Sydow)
Max Zawislak (Gerichtsdiener)
Max Zawislak (Komparse)
Percy Barber (Diskussionsleitung)
Daten zu Wolfgang Hildesheimer:geboren: 09.12.1916
gestorben: 21.08.1991
Vita: Wolfgang Hildesheimer (* 9. Dezember 1916 in Hamburg; † 21. August 1991 in Poschiavo, Graubünden, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller und Maler. Er ist vor allem durch seine Hörspiele und Dramen bekannt geworden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.03.1953
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 160
Titel: Beim Pan in Schwetzingen
Autor: Petrina Stein
Armas Sten Fühler
produziert in: 2009
produziert von: BR
Laufzeit: 756 Minuten
Regie: Armas Sten Fühler
Inhalt: Ein Pfälzer Hörspiel
Sprecher:Alexander Kluge
Hanns Zischler
Wolfgang Hinze
Hannelore Hoger
Johannes Herrschmann
Peter Fricke
Monika Manz
Ilja Richter
Nico Holonics
Christian Friedel
Helmut Stange
Sandra Hüller
Elfriede Jelinek
Joseph Vogl
Christoph Schlingensief
Wim Wenders
Romuald Karmakar
Volker Schlöndorff
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Treffer 11 von insgesamt 160
Titel: Bilanz einer Nacht
Autor: Werner Illing
produziert in: 1957
produziert von: WDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Otto Kurth
Inhalt: Generalkonsul Bert Engström, ein ausserordentlich erfolgreicher Geschäftsmann, Leiter eines bedeutenden Bankunternehmens, erleidet einen schweren Herzanfall. Auf dem Krankenbett wird er von Traumphantasien heimgesucht. Im Zerrspiegel seiner verborgenen Wünsche und Ängste erscheinen Bilder aus seiner Vergangenheit, untermischt mit Phantasmagorien, die sein Unterbewusstsein erzeugt. Die körperliche Krise ist mit einer seelischen verbunden. Das Menschliche ist in seinem Leben zu kurz gekommen. Alle Menschen seiner Umgebung, seine Frau, sein Sohn, seine Freunde und seine Mitarbeiter waren letztlich nur Posten in einer großen Rechnung. Am Schluss steht die Hoffnung, dass die Erkenntnis seiner Fehler Engström die Krise überwinden hilft.
Sprecher:Gisela von Collande (Frau)
Richard Münch (Mann)
Claude Vernier (Kellner Larsen)
Gerhard Becker (Autofahrer)
Gisela von Collande (Katharina)
Erstsendung: 10.04.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 160
Titel: Bracke
Autor: Klabund
produziert in: 1967
produziert von: BR
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Wilm ten Haaf
Bearbeitung: Wilm ten Haaf
Komponist: Alfred Artmeier
Inhalt: Bracke ist ein Vagabund, ein Weiser von Kind an: ein Mann, der Menschlichkeit, Stärke und Schwäche nicht nach Rang und Namen beurteilt, "der stärker und mächtiger war als manche Herren und Fürsten der Welt, der mit einem Lächeln seiner Augen, einem schiefen Zucken seines Mundes einen Kurfürsten und Kaiser selbst zu Boden zwang". Sein Leben lang sucht er den "Menschen" und die Wahrheit, kämpft für Frieden, Gerechtigkeit, - und doch endet er als Verbrecher.
Sprecher:Willy Reichert (Johannes Gerstner)
Heli Finkenzeller (Tilly Gerstner)
Ingrid Capelle (Vera)
Christian Wolff (Robert)
Dieter Henkel (Martin)
Elinor von Wallerstain (Frau Roeder)
Ilse Zielstorff (Gaby Roeder)
Benno Sterzenbach (Dr. Rudinger)
Elisabeth Linhard (Doris Rudinger)
Hans Löscher (Herr Stross)
Erich Kleiber (Dr. Pahlen)
Ado Riegler (Herr Seiffert)
Karl Huemer (Paul Taler)
Alexander Malachovsky (Packer)
Ludwig Wühr (Schani)
Brigitte März (Ansagerin)
Wolfgang Dörich (Arzt)
Daten zu Klabund:vollständiger Name: Alfred Henschke
geboren: 04.11.1890
gestorben: 14.08.1928
Vita: Klabund (* 4. November 1890 in Crossen an der Oder; † 14. August 1928 in Davos; eigentlich Alfred Henschke) war ein deutscher Schriftsteller.
Alfred Henschke wählte das Pseudonym Klabund − nach ersten Veröffentlichungen − im Jahr 1912. In Anlehnung an Peter Hille gab er vor, ein vagabundierender Poet zu sein. Der Name Klabund geht auf einen in Nord- und Nordostdeutschland geläufigen Familiennamen (Apothekersname) zurück und wird vom Autor unter anderem als eine Zusammensetzung aus den beiden Wörtern Klabautermann und Vagabund erklärt. Weitere Erklärungen sind:
1. Klabund als onomatopoetische Umsetzung eines Trompeten- und eines Posaunenstoßes. 2. Ab 1916 gab Klabund dem Pseudonym eine weitere Bedeutung: „Wandlung“. Dies geschah durch seinen Gesinnungswandel gegenüber der Kriegsbegeisterung durch seine damalige Lebensgefährtin Brunhilde Heberle.
Weitere Pseudonyme, die Henschke gebrauchte, sind: Jucundus Fröhlich in der Zeitschrift Jugend und Pol Patt für die erotischen Gedichte Carmencita, Marianka und Mady-Foxtrott.
Erstsendung: 01.10.1967
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 160
Titel: Brot und Wein
Autor: Ignazio Silone
produziert in: 1957
produziert von: RB
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Bearbeitung: Willy Grüb
Inhalt: Das Stück spiegelt das Schicksal der in ununterbrochener Armut dahinvegetierenden italienischen Bergbauern wider. In der Gestalt des sich für sein Land aufopfernden Pietro Spina hat Ignazio Silone sein eigenes von den vielfältigsten Problemen beschwertes Leben aufgezeichnet. Ein Leben, dessen letzte Erkenntnisse in einem Bekenntnis zu den christlichen Werten unserer ruhelosen Zeit gipfeln.
Sprecher:Ernst von Klipstein (Ehemann)
Marianne Schubart (Die Ehefrau)
Friedel Bauschulte (Hund)
Erstsendung: 23.01.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 160
Titel: Casanova und die Figurantin
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 2007
produziert von: SRF
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Walter Adler
Komponist: Philipp Schaufelberger
Inhalt: In Gert Hofmanns neuem Hörspiel steht eine zufällige Begegnung des altgewordenen, von Gicht und Todesangst geplagten Lebemannes mit seiner greisenhaften Mutter im Mittelpunkt, die sich als abgetakelte Komödiantin durchs Leben frettet. Das Gespräch, in das sie ihren Sohn verwickelt, gerät zu einer Art Generalbeichte und Abrechnung in einem: der notorische Verführer muß das Leben, das sie ihm geschenkt hat, vor ihr rechtfertigen und bricht, da es nicht viel zu rechtfertigen gibt unter ihren bösen, bohrenden Fragen zusammen. Aber auch die uralte Frau, die ihm vorwirft, er habe sein Leben lang nicht nach ihr gefragt, ja zuletzt nicht einmal mehr an sie gedacht, weil er immer andere Frauen im Kopf gehabt habe, bietet ein schäbiges Bild, als Casanova zum Verhör übergeht: auch sie ist nicht ohne Federn zu lassen durchs Leben gekommen. Am Ende ziehen beide das Schweigen vor und jeder geht stumm seines Weges.
Sprecher:Bibiana Beglau (Clara)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 17.12.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 160
Titel: Dantons Tod
Autor: Georg Büchner
produziert in: 1959
produziert von: RIAS
Laufzeit: 83 Minuten
Regie: Walter Knaus
Bearbeitung: Walter Knaus
Inhalt: Ein Drama

Das Stück schildert die Auseinandersetzung zwischen Danton und Robespierre am Ende der Französischen Revolution. Danton zog sich nach der Hinrichtung der königlichen Familie 1793 aus der Politik zurück. Robespierre hingegen propagiert eine Schreckensherrschaft und klagt Danton als politischen Feind an. Er beschließt die Verhaftung Dantons und ordnet dessen Hinrichtung an.
Sprecher:Friedrich Maurer (George Appleby)
Wolfgang Lukschy (Simon Prescott)
Marion Degler (Miss Webster)
Gudrun Genest (Miss Thomas)
Hugo Schuster (Professor Prothero)
Heinz Gies (Dr. Elvin)
Renée Stobrawa (Mrs. Green)
Else Ehser (Mrs. Castle)
Werner Lieven (Sam Eldridge)
Eduard Wandrey (Inspektor Gates)
Helmut Wildt (Sergeant May)
Robert Klupp (Dr. Welling)
Franz Nicklisch (Jones)
Magdalene von Nussbaum (Martha Jones)
Edgar Ott (Rigby)
Daten zu Georg Büchner:vollständiger Name: Karl Georg Büchner
geboren: 17.10.1813
gestorben: 19.02.1837
Vita: Karl Georg Büchner (* 17. Oktober 1813 in Goddelau, Großherzogtum Hessen; † 19. Februar 1837 in Zürich) war ein hessischer Schriftsteller, Mediziner, Naturwissenschaftler und Revolutionär. Er gilt trotz seines schmalen Werkes – er starb bereits im Alter von 23 Jahren – als einer der bedeutendsten Literaten des Vormärz. Teile seines Werkes zählen zur Exilliteratur.

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Erstsendung: 02.12.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 160
Titel: Das Attentat
Autor: Isaac Asimov
produziert in: 1983
produziert von: ORF-K, 1983
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Reinhard Zobel
Bearbeitung: Reinhard Schober
Inhalt: Der alles steuernde Großcomputer der Weltregierung will sich durch ein fingiertes Attentat seiner Verantwortung entziehen.Aus dem Zusammenschluß aller elektronischer Datensysteme der Vereinten Nationen ist ein Großcomputer hervorgegangen, der 2058 das gesamte Gebiet der früheren City von New York einnimmt und von dessen Entscheidungen das Schicksal der ganzen Menschheit abhängt. Sein Verdienst ist es, daß es zu Beginn des 21. Jahrhunderts nicht zur Ausrottung der Menschen, sondern zur Bildung einer Weltregierung gekommen ist. Mit Vollendung des 18. Lebensjahres werden weltweit alle Jugendlichen in einem feierlichen Akt in die Datei von Multivac aufgenommen. Nachdem sie dem Computer all ihre Gedanken und Wünsche offenbart haben, ist er in der Lage, fortan jede einzelne ihrer Reaktionen und Handlungen mit erstaunlicher Genauigkeit vorherzusagen. Verbrechen sind praktisch für immer unmöglich geworden. Als Multivac ein auf ihn geplantes Attentat me ldet, ist jedem klar, daß ein auch nur kurzzeitiger Ausfall weltweit den totalen Zusammenbruch bedeuten würde. Obwohl der Verdächtige sofort verhaftet wird, nimmt die Wahrscheinlichkeit für ein Gelingen des Anschlags sogar zu. Im letzten Moment stellt sich heraus, daß er einen minderjährigen Sohn hat, für den es noch keine eigene Datei gibt. Der hatte sich nach Verhaftung seines Vaters hilfesuchend an eines der öffentlichen Terminals gewandt und von Multivac selbst die Anweisung bekommen, nach New York zu fahren und dort eine Reihe von Verrichtungen durchzuführen, die letztlich zur Unterbrechung der Energieversorgung geführt hätten. Multivac hat das Stadium einer gewöhnlichen Maschine längst überschritten und psychologische Dimensionen entwickelt. Unter der Last der Verantwortung für vier Milliarden Menschen hat er die Grenzen seiner psychischen Kapazität erreicht. Die Lücke in der Programmierung ausnutzend hat er sich selbst außer Funktion zu setzen versucht, ohne dabei gegen seine Logik zu verstoßen. Der erste Versuch konnte noch rechtzeitig verhindert werden, aber beim nächsten Mal wird er aus seinen Fehlern gelernt haben.
Sprecher:Gudrun Velisek (Erzählerin)
Hertha Fauland (alte Frau Jordan)
Ernst Gegenbauer (Leo, ihr Sohn)
Elfriede Schüsseleder (Franziska, Leos Frau)
Ingeborg Bachmann (O-Ton Beginn und Ende)
Daten zu Isaac Asimov:geboren: 02.01.1920
gestorben: 06.04.1992
Vita: Isaac Asimov (engl. Aussprache: [ˈaɪzək ˈæzɪmɔv]; * 20. Dezember 1919 (jul.)/ 2. Januar 1920 (greg.) in Petrowitschi, Sowjetrussland (heute Russische Föderation) ; † 6. April 1992 in New York, Vereinigte Staaten) war ein russisch-amerikanischer Biochemiker, Sachbuchautor und einer der bekanntesten sowie produktivsten Science-Fiction-Schriftsteller seiner Zeit.

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Erstsendung: 03.10.1967
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 160
Titel: Das Bein
Autor: Eduard Reinacher
produziert in: 1959
produziert von: BR
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Harald Böhmelt
Raimund Rosenberger
Inhalt: Lady Corona hat sich beim Wintersport verletzt, und ein Bein ist ihr gelähmt. Sie bricht darum das Verhältnis mit ihrem Bräutigam Lord Herbert; sie fürchtet Unglück aus der Verbindung einer Gelähmten mit einem Sportsmann. Herberts Liebe ist so groß, daß er zum Arzt geht, um sich gleichfalls lähmen zu lassen, und zwar am rechten Bein nach dem neuesten operativen Verfahren. Hinkend wirbt er zum zweiten Male und wird erhört. Aber am dritten Tag nach der Hochzeit bemerkt er entsetzt, daß die Lähmung nicht vorgehalten hat. Corona verstößt ihn als Betrüger und reist ab. Er folgt ihr, von seinem weltweisen Diener beraten, durch die Erdteile nach und hat, wieder in der Schweiz, Gelegenheit, sie vor einem wütenden Stier zu retten, nachdem in der Angst der Flucht ihre eigene, auch mehr psychogene Lähmung sich plötzlich behoben hat. Gesund und neu vereinigt besteigen sie das Auto. (Der deutsche Rundfunk, Heft 43/1931, S. 66)
Sprecher:Paul Dahlke (Ottokar Staar, Bürgermeister der Stadt Krähwinkel)
Bruni Löbel (Sabine, seine Tochter)
Fita Benkhoff (Eufemia Staar, Oberuntersuchungsrichterswitwe)
Hans Zesch-Ballot (Andreas Staar, Leihbücherei- und Badewannenverleihinstitutsbesitzer, sein Bruder)
Charlotte Witthauer (Frau Brendel, verstärkte Philharmonische Orchesterleiterswitwe)
Karin Jacobsen (Frau Morgenroth, Allgemeine Ortskrankenkassenschreiberin)
Ulrich Beiger (Assistentenanwärter, Sabines Verlobter)
Carl-Heinz Schroth (Herr Olmers)
Peer Schmidt (Johann, sein Diener)
Ingrid Pan (Anna, Mädchen bei Staars)
Daten zu Eduard Reinacher:geboren: 05.04.1892
gestorben: 16.12.1968
Vita: Eduard Reinacher (* 5. April 1892 in Straßburg; † 16. Dezember 1968 in Stuttgart-Bad Cannstatt) war ein elsässisch-deutscher Lyriker, Hörspielautor, Erzähler und Dramatiker.

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Erstsendung: 29.03.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 160
Titel: Das Brillant-Armband
Die Jagd nach dem Täter
Autor: Irmgard Köster
produziert in: 1962
produziert von: BR
Laufzeit: 115 Minuten
Regie: S. O. Wagner
Komponist: Heinz Brüning
Inhalt: Ein Brillant-Armband ist verschwunden. Ein Erbstück mit einem Wert von 20.000 Pfund. Harry Lancaster hat es aus dem Tresor in seinem Arbeitszimmer genommen und in den Schreibsekretär seiner Frau getan. Als Ivy Lancaster nach dem Essen das Armband anlegen will, ist es fort. Die Polizei durchstöbert das ganze Haus. Nirgends ist das wertvolle Stück zu finden. Und keiner der Gäste zeigt bei der Überprüfung eiune Spur von Nervosität. Sie sind zwischen halb acht und acht Uhr gekommen. Niemand ist inzwischen gegangen. Um neun wurde der Diebstahl entdeckt. Das Armband muß sich also noch im Haus befinden - sehr gut versteckt. Der Butler Williams hat nichts bemerkt. Merkwürdig ist nur, daß Harry Lancaster nicht den geringsten Wert auf die Hilfe der Polizei legt ...
Sprecher:Hans Nielsen (Jürg Holtermann, Fabrikant)
Hilde Krahl (Gudula, seine Frau)
Thomas Braut (Gerhard, beider Sohn)
Helga Zeckra (Isabel, Gudulas Tochter)
Herbert Fleischmann (Dr. Flühvogel, Privatdozent)
Gisela Zoch (Gerlind Goosevich, Holtermanns Sekretärin)
Martin Benrath (Turo von Heydenkamp)
Ernst Walter Mitulski (Wärrschoweit)
Horst Sachtleben (Schweißfuchs)
Hans Clarin (Gokel Hershman)
Karin Heym (Die Zonenmieze)
Ursula Herwig (Shing)
Erstsendung: 03.06.1962
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 160
Titel: Das Buch und der Pfiff
Autor: Erwin Wickert
produziert in: 1995
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Inhalt: Eine junge Frau kommt in die Sprechstunde eines Arztes. Sie legt ein Buch auf den Schreibtisch und erklärt, wenn sie das Buch ansehe, höre sie jedesmal einen Pfiff. Ein sonderbarer klinischer Fall, der sich auch mit Hilfe der Psychoanalyse nicht gänzlich aufklärt. Der Rest - Kopfschütteln. Wir Menschen sind angesichts einer mysteriösen Angelegenheit - und eine solche scheint es in höchstem Grade zu sein - vor die traurige Alternative gestellt, entweder etwas komisch zu finden und entsprechend darüber zu schmunzeln oder für unglaubwürdig zu halten und dennoch zu glauben. Wir haben mithin - man vergebe die etwas frivole Philosophie - immer nur die Wahl zwischen Komik und Glauben, zwischen Lachmuskeln und Kindergemüt.
Sprecher:Tina Rosenfeld (Frau), Norman Hacker (Mann), Harald Perscha (Wetterbericht)
MusikerHeinz Tordsen (Flöte) L. Schopenhauer (Harfe) Bert Helsing (Gitarre) Johnny Müller (Tenorsaxophon) Robert Hinze (Schlagzeug) Herbert Seewald (Bass) Rudolf Bohn (Orgel) Waldemar Erbe (Posaune) Helmut Sauermann (Klavier) Josef Kirner (Klarinette) Siegfried Franz
Daten zu Erwin Wickert:vollständiger Name: Erwin Otto Humin Wickert
geboren: 07.01.1915
gestorben: 26.03.2008
Vita: Erwin Otto Humin Wickert (* 7. Januar 1915 in Bralitz; † 26. März 2008 in Remagen) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.

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Erstsendung: 14.09.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 160
Titel: Das Gesetz
Autor: Wilhelm Michael Treichlinger
produziert in: 1956
produziert von: SDR
Regie: Wilhelm Michael Treichlinger
Komponist: Otto-Erich Schilling
Inhalt: Der Spruch "Wandelbar ist das Gesetz, ewig ist das Recht" umschreibt bereits die zeitlose Tragödie aller, die gegen kodifiziertes Unrecht keine andere Waffe besitzen als das Selbstopfer und keinen anderen Halt haben als den Glauben an die allein verbindliche Kraft des Rechts. Den Ausgangspunkt bildet das chinesische Spektakel "Die Waise von Dschau", dessen sonderbare Spuren sich im Abendland bei Voltaire, Wieland und Goethe finden. Den Anstoß zur Niederschrift gab die Notiz, derzufolge Bauern während des Tai-ping-Aufstandes, sich lieber ertränken ließen, als den kümmerlichen Viehbestand ihres Dorfes den plündernden Soldaten zu verraten.
Sprecher:Egon Clauder (Erzähler)
Edith Heerdegen (Maria)
Harald Baender (Josef)
Mila Kopp (Elisabeth)
Kurt A. Jung (Ausrufer)
Kurt Junker (Stimme des Herodes)
Hans Odendahl (Hirte)
Otto Schlandt (Hirte)
Elsa Pfeiffer (Frau)
Erstsendung: 14.11.1956
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 0,9162 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1548175532
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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