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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 139
Kriterien: Sprecher entspricht 'Antje Hagen' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Ekkes Frank
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Es geht um die Zukunft eines Landes, in dem Datenverarbeitungsanlagen und Prozeßrechner allergrößten Kalibers sich offenbar anschicken, die arbeitende Menschheit buchstäblich um ihre Jobs zu bringen. Fast schon im Stil der Satire wird vorgeführt, wie eine EDV-Anlage, menschliche Verhaltensweisen imitierend, das Management eines Konzerns austrickst, nur um sich selbst nach gelungenem Coup per Abbau-u. Versandanweisung aus dem Verkehr zu ziehen. Motiv: Steuerflucht.
Sprecher:Fabian Busch (Er)
Marleen Lohse (Severina)
Fatih Çevikkollu (Ahmed)
Therese Dürrenberger (Empfangsdame)
Jean Faure (Latouche)
Robert Dölle (Partner)
Ernst August Schepmann (Blanco)
Daniel Schüssler (Sanitäter)
Daten zu Ekkes Frank:vollständiger Name: Ekkehard-Frieder Frank
geboren: 24.07.1939
Vita: Ekkes Frank (eigentlich Ekkehard-Frieder Frank, * 24. Juli 1939 in Heidelberg) ist ein deutscher Liedermacher, Schriftsteller und Kabarettist.
Hompepage o.ä.: http://www.ekkes.de/
Erstsendung: 22.10.1984
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Bernd Roewer
produziert in: 1980
produziert von: SR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Thomas Köhler
Sprecher:Günther Sauer (Dr. Röchler)
Jochen Busse (Dr. Müller Freienfels)
Werner Rundshagen (Dr. Blechschmidt)
Karin Schroeder (Frau Dr. Junk)
Ernst Alisch (Dr. Frost)
Klaus Götte (Dr. Nickmann)
Hans Timerding (Manfred Thelen)
Gunter Cremer (Victor Siegstein)
Reinhart von Stolzmann (Werner Schwarz)
Kurt Ulmann (Franz Karl Aussen)
Lothar Rollauer (Herbert Habbelrath)
Gert Tellkampf (Johann Dietsch)
Jeanette Becker (Annegret Klein)
Bernd Birkhahn (Egbert Vostell)
Rosemarie Heigold (Sieglinde)
Erstsendung: 07.10.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Helmut Zenker
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heiner Schmidt
Inhalt: Hubert Lettner, mittlerer Versicherungsangestellter, verheiratet mit einer begüterten Frau, keine Kinder, eine Geliebte, fühlt sich verfolgt. Von einem Privatdetektiv, den seine Frau engagiert hat. Hubert wird vorsichtig. Seine Verabredungen mit Anita werden seltener. Und wenn sie sich treffen, macht es den beiden vor lauter Vorsicht keinen Spaß mehr. Um so überraschter ist Hubert, als ihm sein Verfolger eines Tages auf der Straße anspricht. Ohne Umschweife macht der ihm den Vorschlag, seine Frau zu beseitigen. Hubert ist empört und läßt den Mann einfach stehen. Doch langsam beginnt der Gedanke an ihm zu nagen. Doch woher kennt der Unbekannte seine geheimsten Gedanken? Hubert Lettner fällt von einem Zweifel in den anderen. Noch bevor er sich zu einem Entschluß durchgerungen hat, nehmen ihm die Ereignisse alle Entscheidungen ab. Für Hubert Lettner ist es nun zu spät.
Sprecher:Tom Schilling
Erstsendung: 10.04.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Rolf Biebricher
produziert in: 1981
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heinz Schlage
Komponist: Rolf Grunert
Inhalt: Nachdem Tante Elisabeth alle potentiellen Erben in ihr Schloß eingeladen hat, wird sie ermordet. Ein klassischer "Who-done-it"-Krimi mit allen Ingredienzen, die zu einem Krimi "aus der guten alten Zeit" gehören: Ein Schloß, ein Mord, Stromausfall, knarrende Türen, eine Vielzahl Verdächtiger. 
Sprecher:Edwin Marian (Alfred Behrend, Major)
Doris Schade (Traudl Adlung)
Marita Marschall (Nina Leitner)
Martin Piontek (Peter Leitner)
Pierre Franckh (Fred Adlung)
Hanna Ruess (Renate Rudow)
Jan Koester (Mike Moltmann)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Francis Didelot
produziert in: 1966
produziert von: SR
Genre: Krimi
Regie: Klaus Groth
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Der Fabrikant Martin Karger ist an einem nebligen Novemberabend auf einem Waldweg unweit seiner Villa von einem Auto überfahren worden. Tödlicher Unfall mit Fahrerflucht oder Mord? Die Verdachtsmomente scheinen Kommissar Brecht ausreichend, um einige Ermittlungen im Umkreis der Familie Karger anzustellen. Tatsächlich zeigt es sich, daß verschiedene Personen ein Interesse an Kargers Tod gehabt haben könnten - so etwa Kargers Schwager Walter Wetzel, für dessen Schulden Martin Karger nicht mehr hatte aufkommen wollen, oder Anton Mattes, früherer Prokurist der Karger-Werke, dem Unterschlagungen vorgeworfen werden. Auch Kargers junge Frau Dagmar und ihr Freund, der Grafiker Hans Frank, sind nicht aus dem Kreis der Verdächtigen auszuschließen.  Aber erst als der Polizei ein heißer, trockener Sommer zu Hilfe kommt, kann das Verbrechen aufgeklärt werden. 

Jahrelang hat sich die adlige Herminie mehr um ihren Schmuck, Aktien und diverse Immobilien gekümmert als um die Verwandtschaft. Sie dachte sogar schon daran, die Taugenichtse zu enterben. Doch wäre es nicht viel amüsanter, die Sippschaft noch zu Lebzeiten zu ärgern?

Die alte Herminie lädt ihre Nichten und Neffen nebst ehelichem Anhang auf einige Tage zu sich ein und eröffnet ihnen, dass sich so kurz vor ihrem Ende das Gewissen melde, weil sie die Familie so lange Zeit vernachlässigt hätte. Es wäre doch schön, „die lieben Kinder“ ab jetzt öfter um sich zu haben.

Cousins und Cousinen - die Herminies schöne, geräumige Pariser Wohnung insgeheim schon mit dem Erben-Blick taxieren - freuen sich zwar, dass die notorisch knauserige Tante, diese „entlegene Festung“, plötzlich die Tore und ihr Herz öffnet. Doch ihnen ist auch klar, dass sie sich zukünftig nicht mehr den kleinsten Fauxpas leisten können, damit Herminie die testamentarische Zugbrücke nicht wieder hinaufzieht. So überschlagen sich nun alle beim Versuch, sich bei der Tante Liebkind zu machen. Sie überhäufen sie mit Geschenken und Wohltaten, um die anderen damit auszustechen - nicht ahnend, dass Herminie noch eine gemeine Überraschung für sie bereithält.
Sprecher:Erwin Scherschel
Claudia Wedekind
Harry Naumann
Hans Goguel
Gottlob Göricke
Daten zu Francis Didelot:geboren: 21.12.1902
gestorben: 26.06.1985
Vita: Francis Didelot, geboren am 21. Dezember 1902 in Toamasina, Madagaskar, gestorben am 26. Juni 1985 in Saint-Cloud, Frankreich, war ein französischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.01.1970
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Alain Franck
produziert in: 1992
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heiner Schmidt
Komponist: Hannes Zerbe
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Der 29jährige Architekt Claude Durban - verheiratet und in geordneten Verhältnissen lebend - erhält überraschend eine Vorladung vom Kriminalkommissariat. Dort erfährt er, daß die Polizei bei einem unbekannten Mann, der offensichtlich ermordet wurde, eine Pistole gefunden hat, für die er - Durban - vor 7 Jahren bei der Präfektur einen Waffenschein beantragt hat. Dieses für ihn unerklärliche Ereignis weckt in Durban einen unbestimmten Verdacht gegen seine junge und hübsche Frau Lise. Dieser Verdacht verdichtet sich nach zwei merkwürdigen Unglücksfällen. Zudem beunruhigen Durban verschiedene spöttische Bemerkungen seines Freundes und Kompagnons Marc Bolleville. Mit unausweichlicher Konsequenz treibt das Geschehen in diesem meisterlichen psychologischen Kriminalhörspiel einem ebenso bitteren wie überraschenden Ende zu.
Sprecher:Bernd Schramm (Columbus 1)
Ulrich Voß (Columbus 2)
Helmut Müller-Lankow (Columbus 3)
Eva Weißenborn (Königin)
Jürgen Kluckert (König)
Hans Helmut Müller (Santangel)
Gerd Grasse (Inquisitor)
Martin Seifert (Torres)
Catherine Stoyan (Lea)
Alejandro Quintana (Atahualpa)
Hasso Zorn (Bettler)
Detlev Bierstedt (Herold)
Daten zu Alain Franck:geboren: 1927
gestorben: 2014
Vita: Alain Franck war Buchhändler und Journalist, bevor er zu einem der erfolgreichsten Kriminalautoren des französischen Rundfunks und Fernsehens wurde. Er schrieb mehr als 30 Hörspiele und verfasste zahlreiche Drehbücher. Für sein Fernsehspiel «Josse» erhielt er 1974 den Prix Italia. Wie bei vielen französischen Krimiautoren stehen auch bei Franck nicht die Tat und die engeren Tatumstände im Vordergrund, sondern die Personen, die direkt oder indirekt daran beteiligt waren. Er meidet in seiner Arbeit die klassischen Stilmittel eines Krimis, wie Verfolgungsjagden, Tötungsszenen und Ermittlungsarbeiten. Seine Krimis sind vielmehr psychologische Analysen von Entwicklungszusammenhängen, die vor der Tat liegen und oft erstaunliche Wendungen nehmen. Seine Charaktere sind tiefgründig und differenziert gezeichnet. Dabei versucht Franck den gewollten oder zufälligen Widersprüchen nachzuspüren und die gesellschaftlichen und individuellen Zwänge darzustellen. Er verstarb 2014.
Erstsendung: 10.06.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Björn Runeborg
produziert in: 1946
produziert von: NWDR
Regie: Wolfgang Schenck
Übersetzer: Malte Jäger Hansing
Inhalt: Der Autor entwickelt in langsamer Steigerung das persönliche Schuldgefühl eines erfolgreichen Geschäftsmannes, - ein beispielhafter Fall, in dem sich alle Wohlfahrtsgesellschaften wiedererkennen können: die Verkümmerung der privatmenschlichen Sphäre zugunsten eines geschäftigen Strebens nach Geld.
Sprecher:Werner Hinz (Faust)
Erwin Linder (Mephisto)
Dagmar Altrichter (Gretchen)
Fita Benkhoff (Marthe Schwertlein)
Wilhelm Kürten (Wagner)
Helmut Kröger (Schüler)
Fritz Wagner (Erdgeist)
Gustav Knuth (Valentin)
Marianne Kehlau (Lieschen)
Erstsendung: 05.10.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Charles Maître
produziert in: 1966
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Krimi
Regie: Klaus Mehrländer
Komponist: Rolf Kuhl
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Eine erste Computer-Crime-Geschichte: Ein kleiner Pariser Bankangestellter plant, mittels EDV-Manipulation ans große Geld zu kommen - und an die Frau seines Chefs.
Erstsendung: 31.07.1978
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Willy H. Thiem
produziert in: 1977
produziert von: ORF; SFB
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Inhalt: Das Hörspiel besteht aus, drei formal und inhaltlich sehr unterschiedlichen Szenen, die in ihrer Problematik jedoch genau aufeinander bezogen sind. "Die Thematik ist im Spannungsfeld zwischen Selbstbehauptung und den sicher neuerdings immer mehr einschränkenden Möglichkeiten zur Selbstentfaltung angesiedelt. Die Szenen wollen das Phänomen der Selbstzensur anschaulich machen - jene voreilige, durch nichts Zwingendes veranlaßte Resignation, die oft bereits einsetzt, noch ehe äußerer Einfluß oder gezielter Zwang überhaupt zur Wirkung kam. Im Umgang mit Texten werden plötzlich Hemmungsschranken deutlich. Selbstzensur löscht Adjektive, verflacht Verben oder legt plötzlich Distanz zwischen den Text und seinen Urheber. Diese defensive Haltung gefährdet heute jeden von uns. Ihre zunehmende Verbreitung gefährdet die Freiheit. Das Hörspiel versucht, die allgemeinen Tendenzen zur Resignation auffällig und ihre kleinen und großen Gründe deutlich zu machen." (Willy H. Thiem)
Sprecher:Paul Hoffmann
Karl Michael Vogler
Erstsendung: 21.04.1978
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Arbeitskreis Science-Fiction der Volkshochschule Köln
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Heiner Schmidt
Bearbeitung: Dieter Hasselblatt
Inhalt: Eine Gesellschaft aus zentral gesteuerten Menschen gibt sich einem scheinbar glücklichen, spielerischen Leben hin. "Keiner muß, alle wollen" ist einer der Kernsätze der Best-Gesellschaft, die keine Pflichten kennt und in der Spielen und Träumen einziger Lebensinhalt sind. Als ein wiedererwachter Schläfer aus archaischer Vergangenheit dem Bestler Kestral sein vermeintlich wertvolles Armband raubt, wird dieser zum Außenseiter und beginnt zu reflektieren, ohne daß er dies zunächst mit dem Verlust in ursächlichen Zusammenhang bringt. Er verliert die Lust an den Emotio-Träumen und beginnt sich in der Spielwabe zu langweilen, wo er zunhemend die Strategien von Symbongo, Kubitreff, Perpetumobile und dergleichen durchschaut, deren einziges Ziel es ist, die Spieler zu beschäftigen und ihr Interesse von Dingen abzuhalten, die wichtiger sind. Schnell werden seine Mitbestler auf sein abweichendes Verhalten aufmerksam, das ihnen höchst unbest erscheint. Sollte der Verlust seines Armbandes die Ursache sein? Hat das, was jeder Bestler am Handgelenk trägt, auf sie alle eine Wirkung? Als Kestral den Mitspielern zu beweisen versucht, daß die Spielprogramme manipulierbar, die Maschinen beherrschbar sind, stößt er auf Unverständnis. Vergeblich versucht er, seine Bestpartnerin Tenia zu überreden, auch ihr Armband entfernen zu lassen, weil er mit ihr Dinge erleben will, die sie nur aus den Emotio-Träumen in der Somno-Wabe kennt. Am nächsten Terminal versucht er, Antworten auf seine bohrenden Fragen zu bekommen. In der Best-Gesellschaft, so erfährt er, gibt es keine übergeordnete Steuereinheit, weil die Steuerung durch das Verbundnetz omnipräsent ist und daher eine zentrale Lokalisierung unnötig wäre. Aber ohne sein Armband erhält er keine weiteren Antworten auf seine Fragen. Auf seine impulsiven Verbesserungsvorschläge zeigt das System keinerlei Reaktion. Er ist aus der Best-Gesellschaft ausgeschlossen. Weil er die Isolation nicht erträgt, wird Kestral zuletzt selbst zum Räuber eines ARmbandes bei einem seiner Zeitgenossen.
Sprecher:Gereon Nußbaum (Hendricks/Beamter)
Daniel Bruehl (Fahrer/Hans)
Christian Redl (Winter)
Kyoko Shikata (Setsuko)
Effi Rabsilber (Lonneke)
Birge Schade (Marga)
Christian Tasche (Gert)
Bianca Nele Rosetz (Hanna)
Gabriele Badura (de Graal)
Berthold Toetzke (Josef)
Caroline Schreiber (Cleo)
Traugott Buhre (Brinkmann)
Anke Tegtmeyer (Blink)
Walter Gontermann (Scholte)
Horst Mendroch (Meulendijk)
Kornelia Boje (Helene)
Henning Schimke (Hekking/Wirt)
Christa Strobel (Glinka)
Heinz Walter (Mending)
Anke Hartwig (Irene)
Kerstin Thielemann (Verkäuferin)
Rainer Homann (Metz)
Erstsendung: 23.03.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Edwin Ortmann
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Bernd Lau
Inhalt: Marianne, eine etwa dreißigjährige Frau, ist allein in ihrem Appartement, in ihrem Ohr ein sirrendes Geräusch, dessen Quelle sie nicht ausmachen kann. Einsamkeit nagt an ihr seit dem Abschied ihrer nachbarlichen Freunde Margot und Gregor, Einsamkeit und auch Eifersucht, denn sie liebt Gregor, der mit Margot in Urlaub gefahren ist. Gemeinsam haben sie sich auf diese Reise vorbereitet; Gregor hat zur Einstimmung das Concerto de Aranjuez gespielt, Marianne hat Ratschläge gegeben, die Adresse eines Freundes in Calella genannt, bei dem sie übernachten können. Die Atmosphäre ist gespannt, der Abschied kühl. Jetzt sitzt Marianne da und trinkt, sie träumt sich selbst in eine Reise hinein, die sie mit Gregor über Genf nach Calella führt, doch im Zug steht plötzlich Margot in der Abteiltür, einen Flaschenhals als Waffe in der Hand. Die Bilder in Mariannes Kopf, einmal in Bewegung gesetzt, entwickeln eine Eigendynamik, die den zunehmenden Persönlichkeitszerfall der Verletzten in einem vielschichtigen Geflecht von Wahn, Sehnsucht und Traum, von realem und vermeintlichem Dialog, von realem und wahnhaftem Geräusch auch akustisch erfahrbar werden läßt.
Sprecher:Katja Paryla
Karin Gregorek
Viktor Deiß
Günter Naumann
Ruth Glöß
Katarina Tomaschewsky
Rolf Elbe
Norbert Speer
Renate Crone
Alexandra Preußer
Rüdiger Joswig
Christa Keller
Werner Riemann
Daten zu Edwin Ortmann:geboren: 05.03.1941
Vita: Edwin Ortmann, 1941 in München geboren, studierte Sprachen in England, Frankreich und Spanien und arbeitete als Übersetzer an der Sorbonne. Seit 1965 arbeitet er als freier Übersetzer, er lebt jetzt als Schriftsteller in München. Edwin Ortmann veröffentlichte neben Lyrik und Essays die Erzählungen "Phönix" und "Die Wunde kehrt ins Messer zurück", sowie die Hörspiele "Phönix oder Das Spiel mit dem Feuer" und "Die rundeste Geschichte von der Welt", das nach seiner Ursendung 1984 zum "Hörspiel des Monats" gewählt wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.10.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Hein Bruehl
produziert in: 1988
produziert von: RB
Laufzeit: 7 Minuten
Regie: Hein Bruehl
Inhalt: Mit einem Touristenvisum kehrt ein Mann nach zwölf europäischen Exiljahren in die überseeische Heimat zurück, auf Zeit. Auch wenn die Grenzen inzwischen offener sind, herrscht dort noch immer jene Diktatur vor deren Häschern er einst Hals über Kopf geflohen ist. Der Vater, der ihm zur Flucht verholfen hatte und dem Sohn sarkastische und anspielungsreiche Briefe über die Situation im Land schrieb, ist inzwischen gestorben. Die anpassungsbereite Mutter, der vieles an dieser Verbindung verborgen blieb, erzählt von den Zwangslagen und Kompromissen, unter denen die Familie des Exulanten die verstrichenen Jahre überstanden hat. Die merkliche Distanz der Nachbarn, der alten Freunde, die Vorsicht in der eigenen Familie bekommt der Heimgekehrte bei allen Begegnungen zu spüren. Nach dem Militärputsch hatte er bei seiner Schwester einen landesweit gesuchten Gewerkschaftsführer versteckt; noch Jahre danach war deren Familie mit anonymen Anrufen bedroht worden. Die schroffe Ablehnung, mit der sein Schwager ihm begegnet, hat ihren Grund. Als unwillkommener Störenfried (nämlich als potentieller Spitzel) erscheint er selbst erklärten Feinden der Diktatur. Sein Eindruck von der herrschenden Ruhe im Land wäre niederschmetternd, - wäre da nicht sein Neffe, der bei seiner Flucht noch ein Kleinkind war und der sich aus den Briefen des Onkels sein eigenes Bild gemacht hat. "In dem Hörstück verarbeite ich Bruchstücke aus Erzählungen politischer Exulanten, denen nach Jahren der Verbannung begrenzte Einreisevisa ausgestellt wurden." (Hein Bruehl)
Sprecher:Christian Günther
Alexandra Rottenberger
Harald Halgardt
Gudrun Daube
Manfred Steffen
Daten zu Hein Bruehl:geboren: 26.12.1938
Vita: Hein Bruehl, geboren am 26.12.1938 in Berlin, begann 1962 als freier Assistent und Hörspiellektor beim Westdeutschen Rundfunk. Er arbeitete dort später als freier Regisseur, Übersetzer, Bearbeiter und Autor. Seit 1975 war er fest angestellter Regisseur mit redaktionellen Aufgaben. Seit 1992 war er redaktioneller Mitarbeiter im Studio Akustische Kunst. Für das Studio produzierte er u.a. "Dionysische Verwandlungen eines Winzerfests" (2000); "Mexiko DF" (2002) und schließlich "Magic Nights" (2003).
Erstsendung: 06.11.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Hermann Motschach
Barry B. Longyear
produziert in: 1989
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Dr. Horst Krautkrämer
Komponist: Jonas Bergler
Inhalt: Zwischen Individuen unterschiedlichster geistig. u. biolog. Konstitution kommt es wegen Besiedelung bisher unbewohnter Planeten zu kriegerischen Auseinandersetzungen. Bill Davidge, Erdenbewohner, und Jeriba als Androgyn machen unfreiwillig miteinander Bekanntschaft, als ihre Flugkörper abstürzen. Die Insel, auf die es beide verschlägt, ist unbewohnt. Sie wollen überleben und sind aufeinander angewiesen, bis Hilfe von außen kommt. In der nun folgenden gemeinsamen Zeit und nach Überwindung der Sprachbarriere lernen sie, gegenseitige Vorurteile abzubauen, sich zu verstehen und zu respektieren. Diese Freundschaft reicht sogar über den Tod Jeribas hinaus und überträgt sich auf dessen Nachkomme, der sich als Vermittler zwischen den sich bislang sinnlos bekämpfenden beiden Völkern versteht.
Sprecher:Dagmar Biener (Elke Grabowski)
Ingolf Gorges (Schott)
Hubertus Bengsch (Hundt)
Hansi Jochmann (Petra Zechow)
Ingeborg Westphal (Eva Will)
Kai Brückner (Micha)
Waclaw Stawny
Tayfun Bademsoy
Robert Christen
Oliver Marlow
Robert Westphal
Gerhard Wollner
Günther Schwerkolt
Horst Pinnow
Christiane Ohlsen
Norbert Schwarz
Joachim Kirsten
Stephan Rabow
Jürgen Meinel
ergänzender Hinweis: Verfilmt unter dem Titel "Enemy Mine"
Erstsendung: 26.10.1981
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Kenneth Bird
produziert in: 1976
produziert von: RB
Regie: Klaus Groth
Komponist: Wolfgang Jehn
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 139
Vorige/nächste Ausstrahlung:04.04.2019 um 23:00 bei 1live  Phonostart Radio Cloud*
07.04.2019 um 21:05 bei NDR Info  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Agnieszka Lessmann
produziert in: 1964
produziert von: SRF
Laufzeit: 110 Minuten
Regie: Walter Adler
Inhalt: Anfang Juni 1994, zwei Monate nach dem Selbstmord ihres Mannes, des »Nirvana«-Sängers Kurt Cobain, reist Courtney Love in das buddhistische Kloster »Namgyal« in Ithaca, N. Y.. Unter ihren Gepäckstücken ist der geliebte Teddybärrucksack, darin ihr Hochzeitskleid und - die Asche ihres Mannes. Mit ihr sollen die Mönche eine Zeremonie vollführen und so Cobains Geist vor seiner Wiedergeburt vom schlechten Karma befreien. Im verschlafenen Ithaca begegnet die berühmt-berüchtigte »Nirvana«-Witwe einer Menge Vorurteilen. Ständig drängen sich Erinnerungen an ihr Leben mit dem ebenso genialen wie zerrissenen Cobain auf, dessen aggressive, aber auch melodische Musik den Zustand einer Generation zwischen zielloser Rebellion und wohlgenährter Resignation einfing. Cobains Asche, geformt zu tsatsas, so etwas wie kleinen Broten, legen die Mönche in einen Schrein. Man nennt ihn nirvana stupa. Ein Hörspiel, frei nach tatsächlichen Ereignissen.
Sprecher:Hanns Ernst Jäger (Gordon Gray)
Hans Stöckl (Ward V. Evans)
Paul Dättel (Thomas A. Morgan)
Joseph Offenbach (J. Robert Oppenheimer)
Hans Helmut Dickow (Roger Rob)
Joachim Ernst
Rudolf Hammacher
Alfons Höckmann
Alfons Hoffmann
Amido Hoffmann
Walter Kiesler
Erwin Parker
Peter Pöschl
Wolfgang Rottsieper
Johannes von Spallart
Daten zu Agnieszka Lessmann:geboren: 30.08.1964
Vita: Agnieszka Lessmann wurde 1964 in Łodz, Polen geboren und lebt heute als freie Autorin in Köln. Der SWR produzierte 2004 das von ihr geschriebene Hörspiel "Cobains Asche". Ein weiteres Hörspiel von Agnieszka Lessmann, "Mörder" (DLF/SWR) war 2012 für den Hörspielpreis der Kriegsblinden und den Prix Europa nominiert. Das Hörspiel "Grüne Grenze" wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: http://www.a-lessmann.de/Agnieszka/home.html
Erstsendung: 25.03.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 139
Titel:
Autor: John Owen
James Parkinson
produziert in: 1991
produziert von: SRF
Laufzeit: 133 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Dieter Carls
Bearbeitung: Wolfgang Nied
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Anne Ellwood befindet sich in psychotherapeutischer Behandlung, weil sie gequält wird von dem Gedanken, den Tod ihres Mannes verschuldet zu haben. Alpträume bereitet ihr vor allem die Vorstellung, daß ihre Tochter davon erfahren könnte. Aus dem Schuldkomplex der kranken Frau versuchen die Sekretärin des Arztes und ihr Freund Kapital zu schlagen.
Erstsendung: 28.01.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Edward Boyd
produziert in: 1958
produziert von: HR
Laufzeit: 74 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heiner Schmidt
Komponist: Willi Berking
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Eine Gruppe junger Leute aus London hat sich in einem schottischen Landhaus eingerichtet, um die Möglichkeit eines anderen Lebens auszuprobieren. Die hochbezahlten Jobs in der Werbe- und Computerbranche haben sie allerdings nicht nur gegen ländliche Idylle eingetauscht, betrachten die konservativen Nachbarn das "wilde Zusammenleben" der neun Erwachsenen und drei Kinder doch mit vorgartengepflegter Skepsis. Peter Talion ist auf der Suche nach den Hintergründen für den Tod seines Bruders Jonathan, der bei einem Bombenattentat ums Leben kam, ausgeführt von einer Gruppe, der Jonathan offensichtlich nahe gestanden hatte. Seine Nachforschungen führen ihn auch in jenes kleine schottische Dorf, wo Talion zufällig ein Mitglied der Wohngemeinschaft vor dem Zorn der Dorfbewohner schützen kann. Zum Dank darf er im Haus der Gruppe übernachten. Nach und nach findet Talion heraus, daß sein Bruder hier ein- und ausgegangen sein muß - Balphinn-House also doch nicht nur ein Refugium für naturverbundene Flüchtlinge der Überflußgesellschaft?
Sprecher:Peter Fricke
Alf Marholm
Kurt Meister
Sabine Hahn
Brigitte König
Ted Weems
Ensemble: Willy Berking und sein Tanzorchester
Daten zu Edward Boyd:geboren: 11.05.1916
gestorben: 17.12.1989
Vita: Edward Boyd (* 11. Mai 1916 in Stevenston‚ Ayrshire; † 17. Dezember 1989 in Glasgow) war ein schottischer Krimiautor. Er schrieb viele Serien für die BBC in Schottland und Granada Television sowie zahlreiche Hörspiele für den Rundfunk. 1971 wurde Boyd mit dem Preis der "Writers' Guild" für die beste Radioserie ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.09.1975
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Malcolm Quantrill
produziert in: 1983
produziert von: SRF
Laufzeit: 8 Minuten
Regie: Klaus Mehrländer
Übersetzer: Robert Schnorr
Inhalt: Ben Morris, Abteilungsleiter, geht seiner Frau Penny gehörig auf die Nerven. Anstatt sich um die Auffrischung ihrer monoton gewordenen Ehe zu kümmern, kann er sich selbst zuhause von den Problemen seines Büroalltags nicht lösen. Besonders beschäftigt ihn dabei sein Stellvertreter Jim Carstairs, der, ebenso wie dessen Frau Jill, mit der Familie Morris auch privat bekannt ist. Jim ist wie Ben End-Vierziger, geht im Gegensatz zu diesem jedoch nicht in seinem Beruf auf, sondern leistet es sich sogar, dem Büro fernzubleiben. Für den Freund und Vorgesetzten Ben Anlaß genug, den Psychiater Travers aufzusuchen mit der Bitte, sich um Carstairs zu kümmern. Traven ist im Prinzip mit Diagnosen schnell bei der Hand; das unvermittelte Erscheinen aller am Konflikt beteiligten Personen läßt ihn jedoch eine Fährte verfolgen, die es womöglich gar nicht gibt.

Midlife-Krisis und Mode-Psychiatrie, das sind die Themen, mit denen der englische Autor Quantrill sich auseinandersetzt. Daß dies auf der einen Seite psychologisch fundiert, auf der anderen Seite humoresk persiflierend geschieht, macht den Reiz dieser Komödie aus.
Sprecher:Renate Müller
Klaus Seidel
Günter Gube
Erstsendung: 30.01.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Harald Mueller
produziert in: 1983
produziert von: SWF
Laufzeit: 15 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Walter Adler
Inhalt: Die Macht schwimmt in hundert kanonenbeladenen Schiffen über das Meer; sie stampft mit den eisernen Sohlen der Musketiere und Feuerröhrer von Böhmen gen Norden, sie galoppiert auf starken, weißen Pferden in festem Leder und in Eisen von Amsterdam aus in das Herz des deutschen Landes. Erst ist sie nur in den Köpfen der Großen, dann breitet sie sich rot in der Wirklichkeit aus. Sie heißt Gustav Adolf, der Tilly, der Wallenstein. Und Kaiser und Gott und Sohn und Tod. Sie ist nicht einfach, sie erscheint kompliziert, taugt nicht zum Begreifen, macht nur noch Angst, so groß und so schrecklich erscheint sie der Ohnmacht. Was geschieht, geschieht im Namen des Herren, der Raub, der Mord, der rote und auch der schwarze Tod. Und Gott heißt auch der Hebel der Angst, mit dem immer mehr Goldstücke, Taler und Dukaten in die Taschen der Macht hineingehievt werden." (Harald Mueller)
Sprecher:Tana Schanzara (Oma)
Antje Hagen (Gisela)
Angeli Camkara (Eva)
Daten zu Harald Mueller:geboren: 1934
Vita: Harald Müller wurde 1934 in Memel geboren und wuchs nach der Flucht in Lütjenburg/Ostholstein auf. Er war u. a. Bergmann, Hafenarbeiter, Hotelboy, Dolmetscher und Messevertreter. Mueller besuchte 1957/60 eine Münchener Schauspielschule und begann nach einem längeren Amerikaaufenthalt zu schreiben. Dramen: "Großer Wolf" (1968), "Halbdeutsch" (1969); Shaw-Übersetzungen: "Pygmalion", "Es hat nicht sollen sein", "Ländliche Werbung" (alle 1969). Harald Mueller ist Stipendiat des vom Suhrkamp Verlag vergebenen Förderstipendiums für junge Dramatiker. Seine beiden Dramen werden 1970 in den Münchener Kammerspielen uraufgeführt. Mueller lebt in Göppingen und München.

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Erstsendung: 25.05.1980
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Elleston Trevor
produziert in: 1965
produziert von: RIAS
Laufzeit: 106 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Paul Land
Übersetzer: Peter Th. Clemens
Inhalt: Ein Drachenhaupt ist das letzte, was Natalie Keyes sieht. Dann pressen ihr starke Hände die Kehle zu, und sie versinkt in tiefer Bewusstlosigkeit. Sie bleibt nicht das einzige Opfer in dem geheimnisvollen Haus am Meer. Die sieben Bewohner leben in Angst und Grauen. Einer von ihnen muss der Mörder sein. Kommissar Thrace, der zu Hilfe eilt, blickt in einen schwarzen Abgrund von Schuld und Verbrechen.
Sprecher:Gisela Zoch (Petra Lubomirski)
Gert Westphal (Herr Zetner)
Friedrich W. Bauschulte (Graf Törracu)
Klaramaria Skala (Gräfin Törrach)
Viktoria Warrlich (Prinzessin von GRiechenland)
Klaus Sonnenschein (Untersturmführer Peinemann)
Charlotte Ritter (Die Hanselbäuerin)
Sybille Gilles (Fräulen Hoheisel)
Fritz Tillmann (Journalist Petersen)
Heinz Rabe (Journalist Kühne)
Rudolf Fernau (Prof. Lindemann)
Hannelore Koblentz (Frau Lindemann)
Erstsendung: 12.10.1965
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1552938245
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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