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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel: Ausbruch (Held)
Autor: Holger Böhme
produziert in: 1992
produziert von: ORB
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Achim Scholz
Inhalt: Zwei Lebenslinien laufen kurze Zeit nebeneinander. Ein von der Frau verlassener Polizist jagt zwischen den Diensten räsonierend seinen Hamster. Ein Achtzehnjähriger ohne Arbeit irrt unter seinem Walkman sprachlos durch die Nachwendezeit. Beide brechen schließlich aus. Das führt sie zusammen: vor einer Zelle. Holger Böhme, geb. 1965, nach dem Abitur technischer und künstlerischer Mitarbeiter an Dresdener Theatern. 1990 "Es ist noch einmal gut gegangen" Monolog, Funkhaus Berlin. //
Sprecher:Walfriede Schmitt (Mutter)
Peter Bause (Vater)
Thomas Mathys (Jacko)
René Steinke (Kulle)
Heiner Rosch (Eule)
Richy Müller (Boß)
Annett Kruschke (Mädchen)
Götz Schulte (Junge)
Ursula Staak (Beamtin)
Erik S. Klein (Alter)
Wilfried Loll (Ausrufer)
Horst Lebinsky (Mann mit Dolch)
Günter Junghans (Polizist)
Daten zu Holger Böhme:geboren: 1965
Vita: Holger Böhme, geboren 1965 in Dresden, debütierte als Autor mit dem Hörspiel "Es ist noch einmal gutgegangen ..." (DS-Kultur 1990). Es folgten u.a.: "Sonnenwende. Toter Hund." (SFB 2002), "Spritztour mit Leichenwagen" (DLR Berlin 2003), zuletzt: "Der Kormoran" (MDR, Hörspiel des Monats Juni 2013).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.02.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 5
Titel: Das Puppenspiel
Autor: Katrin de Vries
produziert in: 1995
produziert von: SFB
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Thirza Bruncken
Komponist: Markus Fräger
Helmut Zerlett
Inhalt: Eine Frau geht durch die Straße, sie trägt eine Puppe auf ihren Schultern. Es ist das Gewicht der Welt, das sie da trägt. Und dennoch muß die Frau die Puppe weiterschleppen. Den Mann, der ihr Hilfe anbietet, weist sie zurück. Aber sie willigt ein, die Puppe in die Wohnung der Mutter zu tragen. Schafft sie den Aufstieg - viele Treppen hoch - nicht mehr, werden die Kinder die Puppe übernehmen. "Ich denke, daß wir in einer Welt leben, in der wir durch die Medien sehr stark überflutet werden mit Bildern, die eine so hohe Wirkkraft haben, daß eigentlich kaum noch anderes gedacht und gesehen werden kann. In meinem Schreiben entwickle ich Bilder, die über diese Realität hinausgehen. Der Leser kann zwar anknüpfen an etwas, das er kennt - im 'Puppenspiel' etwa die Puppe -, es geht dann aber weiter, er wird in eine Welt geführt, die ihm so nicht zugänglich, die ihm fremd ist ... Kunst sollte meiner Meinung nach immer etwas zeigen, was in unserer Welt so zunächst nicht sichtbar ist." (Katrin de Vries)
Sprecher:Margit Bendokat (Mutter)
Heide Kipp (Tante)
Bruno Cathomas (Mann)
Olivia Grigolli (Kind)
Annett Kruschke (Kind)
Sophia Rois (Frau)
Inge Keller (Puppe)
Daten zu Katrin de Vries:Vita: Katrin de Vries, geboren 1959 in Norddeutschland, lebt seit 1984 in Berlin. Sie hat in zahlreichen Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht und hat eine Reihe literarischer Videos produziert und veröffentlicht. "Das Puppenspiel" ist ihre erste Hörspielarbeit.
Erstsendung: 06.06.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 5
Titel: Die Attentäterin
Autor: Yasmina Khadra
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Frank-Erich Hübner
Bearbeitung: Frank-Erich Hübner
Komponist: Haarmann
Übersetzer: Regina Keil-Sagawe
Inhalt: Stundenlang hat der angesehene Chirurg Amine Jaafari, ein gebürtiger Araber mit israelischem Pass, nach einem Selbstmordattentat in einem Restaurant in Tel Aviv die Opfer des Anschlags operiert und versorgt. Als er endlich zu Hause in seinem Bett liegt, reißt ihn mitten in der Nacht das Telefon aus dem Schlaf. Es ist sein Freund Naveed, der Polizeichef von Tel Aviv, der ihn zurück ins Krankenhaus ruft. Amine soll die schwer verstümmelte Leiche einer Frau identifizieren: Es ist seine Frau Sihem. Doch der enorme Schock ist nur der Beginn des Grauens. Denn er muss erfahren, dass Sihem, mit der er viele Jahre lang eine glückliche Ehe geführt hat, die Verantwortliche für das Attentat sein soll. Amines Welt bricht zusammen.
Sprecher:Christian Berkel (Amin Jaafari)
Astrid Meyerfeldt (Kim)
László Kish (Naveed)
Hans-Peter Hallwachs (Moshe)
Ulrike Bliefert (Leila/Mutter)
Peter Fitz (Stimme 3/Imam)
Max Urlacher (Junger Mann)
Udo Schenk (Zakaria)
Rolf Kanies (Offizier)
Annett Kruschke (Faten)
Udo Kroschwald (Abbas)
Peter Davor (Jamil)
Stefan Kaminski (Adel)
Klaus Herm (Hotelbesitzer)
Chajim Koenigshofen (Yasser)
Aykut Kayacik (Stimme 1/Polizist)
Luca Kämmer (Issam/Kind)
Fabian Sattler (Wissam)
Abed Othman (Stimme Marwans)
Daten zu Yasmina Khadra:geboren: 10.01.1955
Vita: Yasmina Khadra, arabisch ياسمينة خضراء Yāsmīna Chaḍrā’ (Pseudonym für Mohammed Moulessehoul; * 10. Januar 1955 in Kenadsa, Algerien), ist ein algerischer Schriftsteller, der in Frankreich lebt.
Hompepage o.ä.: http://www.yasmina-khadra.com/
Erstsendung: 26.09.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 5
Titel: Katja K.
Autor: Jiri Ort
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Christoph Pragua
Inhalt: Der tschechische Komponist Leos Janácek beginnt im Jahre 1919 mit den Arbeiten an seiner Oper "Katja Kabanova". Da in den Jahren zuvor mehrere Kompositionsprojekte scheiterten, weil die Librettisten sich den literarischen Stoffen nicht gewachsen zeigten, macht sich Janácek dieses Mal selbst an das Libretto. Als literarische Vorlage dient ihm Ostrowskis Drama "Das Gewitter". Die Oper spielt 1860 in einem abgelegenen Städtchen in der Nähe von Moskau. Hauptfigur ist die junge Katja Kabanova, die Ehefrau von Tichon Kabanov. Katjas Schwiegermutter, die dominante Kabanicha, tyrannisiert Katja so lange, bis die Sehnsucht nach Liebe und die Abscheu vor der verlogenen Dorfgemeinschaft sie in die Arme von Boris treiben - und in die Katastrophe. Da sich im Dorf herumspricht, dass Janácek eine Oper komponiert, werden immer neue Figuren bei ihm vorstellig, um eine gute Rolle oder zumindest eine schöne Arie zu bekommen. Janácek spricht mit ihnen über ihre Charaktere, ihre Träume und Wünsche. Aber er will auch bestimmte Details so ändern, dass das Schicksal der Figuren anders verläuft als von ihnen erhofft. So sehr Janácek die Figuren mit ihren Schrullen ans Herz wachsen, weiß er doch: Er braucht als Vorlage für seine Oper eine tragische Geschichte. Denn: "Können Sie mir verraten, was ich komponieren soll, wenn alle glücklich sind? Eine Polka?"
Sprecher:Dieter Bellmann (Leos Eugen Janácek)
Tina Engel (Marfa Ignatjewna Kabanicha)
Viktor Neumann (Tichon Iwanowitsch Kabanov)
Kathrin Angerer (Katerina Petrowna Kabanova)
Bianca Nele Rosetz (Wawara)
Heiko Senst (Boris Grigorjewitsch)
Thomas Thieme (Sawjol Prokofjewitsch Dikoj)
Annett Kruschke (Frau)
Eva Ebner (Alte Frau)
Udo Kroschwald (Mann)
Peter Schiff (Alter Mann)
Daten zu Jiri Ort:Vita: Jiri Ort, geboren 1946 in Brünn, Tschechien, Absolvent der Technischen Universität in Wien, arbeitet für verschiedene Rundfunkanstalten. Er hat zahlreiche Science-Fiction-Hörspiele geschrieben. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Der Chip-Souffleur" (2001). Darüber hinaus ist Jiri Ort ausgewiesener Janácek-Kenner. 2004 hat er eine Janácek-Biographie veröffentlicht unter dem Titel "Der späte Wilde". Aus Anlass von Janáceks 150. Geburtstages gestaltete WDR 3 einen Janácek-Schwerpunkt.
Erstsendung: 07.07.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 5
Titel: Oxygen
Autor: Carl Djerassi
Roald Hoffmann
produziert in: 2001
produziert von: WDR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Hein Bruehl
Komponist: Michael Riessler
Übersetzer: Edwin Ortmann
Inhalt: Im Dezember 2001 feiert die Königlich-Schwedische Akademie das hundertjährige Bestehen des Nobelpreises, und anlässlich dessen soll ein Retro-Nobelpreis verliehen werden - für herausragende Leistungen aus der Zeit, bevor es den Nobelpreis gab. Das Chemiekomitee der Akademie beschließt, sich mit der Entdeckung des Sauerstoffs zu befassen, denn diese läutete die Chemische Revolution ein. Vor 1901, meint das Komitee, waren die Entdeckungen ebenso unkompliziert wie ihre Entdecker: "Wissenschaftler benahmen sich noch wie Gentlemen." Diese Vermutungen werden jedoch schnell widerlegt: die "Gentlemen" aus dem Jahr 1777 - und die Frauen an ihrer Seite - waren verstrickt in Eitelkeiten, Intrigen und Geheimniskrämereien. Das Hörspiel orientiert sich an historischen Figuren - wie zum Beispiel dem französischen Chemiker Antoine Lavoisier, der als Entdecker des Oxygens gilt. Dieser Entdeckerstatus Lavoisiers allerdings ist heftig umstritten: Lavoisier erfährt nämlich bereits 1774 von der Erzeugung eines "neuen Gases" durch den Geistlichen Priestley. Fast gleichzeitig bekommt er Post von einem schwedischen Apotheker namens Scheele: dieser legt Lavoisier dar, wie man den "Lebensspender Sauerstoff" erzeugt. Scheele hatte die erforderlichen Experimente bereits vor Jahren durchgeführt, jedoch nie veröffentlicht. Der Geistliche und der Apotheker aber gründen ihre Entdeckungen auf eine falsche Theorie, die erst Lavoisier widerlegt. Das Chemiekomitee steht vor einer schwierigen Frage: Was ist überhaupt eine wissenschaftliche Entdeckung? Was ist, wenn jemand seine eigene Entdeckung gar nicht versteht? Oder wenn er sie, wie der Apotheker Scheele, nicht veröffentlicht?
Sprecher:Wolf-Dietrich Sprenger (Erzähler)
Götz Schulte (Antoine Lavoisier)
Christian Berkel (Joseph Priestley)
Verena von Behr (Mary Priestley)
Hansa Czypionka (Carl Wilhelm Scheele)
Katherina Lange (Sara Margaretha Pohl)
Peter Fitz (Prof. Bengt Hjalmarsson)
Friedhelm Ptok (Prof. Sune Kallstenius)
Monika Hansen (Prof. Astrid Rosenquist)
Christian Brückner (Prof. Ulf Svanholm)
Annett Kruschke (Ulla Zorn)
Daten zu Carl Djerassi:geboren: 29.10.1923
Vita: Carl Djerassi, geboren 1923, revolutionierte mit 28 Jahren das Zusammenleben zwischen Mann und Frau: Er erfand die Pille. Der gebürtige Österreicher, der als Jugendlicher nach Amerika emigrieren musste, machte sich als Chemiker, aber auch als Kunstsammler (Paul Klee und andere) und Romanautor einen Namen. Seit einigen Jahren schreibt er auch Theaterstücke. Der WDR brachte von ihm zuletzt "Ego" (2004).
Hompepage o.ä.: http://www.djerassi.com/
Daten zu Roald Hoffmann:Vita: Roald Hoffmann, geboren in Polen, aufgewachsen in den USA, ist einer der hervorragendsten Chemiker Amerikas, ausgezeichnet mit 26 Ehrendoktoraten und 1981 mit dem Nobelpreis für Chemie. Zudem ist er Autor mehrerer Gedichtbände und Sachbücher.
Erstsendung: 12.12.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5991 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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