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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 3
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Titel: Der Prinz und der Betteljunge
Autor: Mark Twain
produziert in: 1989
produziert von: SRF
Laufzeit: 16 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Otto Kurth
Bearbeitung: Hellmut von Cube
Inhalt: Tom ist ein Betteljunge, der sich nichts sehnlicher wünscht, als einmal in seinem Leben ein richtiger Prinz zu sein. Edward hingegen ist ein Prinz, der sehr gerne einmal als einfacher Bettler leben möchte.

Durch Zufall treffen sich die beiden Jungen, die sich zum Verwechseln ähnlich sehen, am Eingangstor des Königsschlosses. Heimlich tauschen sie ihre Kleider und machen sich auf den Weg, um fortan das Leben des anderen zu führen.

Sofort gerät Tom, der die am Hofe üblichen Verhaltensweisen nicht kennt, von einem Fettnäpfchen ins andere. Noch ärger ergeht es Edward: Er wird in seiner neuen Rolle des Bettlers von Räubern gejagt und Toms Vater droht ihm, seinem vermeintlichen Sohn, Prügel an, weil er sich beim Betteln plötzlich so unbeholfen anstellt.

Die beiden Jungen sind schließlich froh, wieder aufeinander zu treffen und beschließen, die Verwicklungen zu entwirren. Aber glaubt man ihnen?
Daten zu Mark Twain:vollständiger Name: Samuel Langhorne Clemens
geboren: 30.11.1835
gestorben: 1910
Vita: Mark Twain, (1835–1910), eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller, wurde mit »Tom Sawyer« (1876) und »Huckleberry Finn« (1884) weltberühmt. Die Erzählung "The Mysterious Stranger", an der er zwölf Jahre gearbeitet haben soll, erschien postum 1916.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 3
Titel: Divertimento für fünf Bankbeamte und einen Kutscher
Autor: Otto Grünmandl
produziert in: 1968
produziert von: SR
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Heinz Hostnig
Inhalt: Das Bankhaus Barnkron gleicht einem Zirkus: Geschäftliche Transaktionen sind ein Beispiel für Hohe Schule, das Geld wird sozusagen auf dem Drahtseil gezählt, im 13. Stock nämlich, wo kein Einbrecher die Tresore vermuten würde, und im Schalterraum schnuppert es nach Liebe, also nach Dressur. Doch das Bankhaus ist in seiner Existenz bedroht. Der einzige Kunde, ein Pferdedroschkenkutscher namens Lomski, der sein Pferd gleich mit in den Schalterraum nimmt, will seinen Kredit zurückzahlen. Da opfert sich Direktor Barnkron und begibt sich für immer mit Lomski an einen wahrhaft paradiesischen Ort, außerhalb von Zeit und Raum - und Geld.
Sprecher:Alfred Balthoff (Kastner)
Michael Thomas (Tom)
Karin Buchalli (Jane)
Lothar Rollauer (S 1)
Eva Garg (S 2)
MusikerWalter Günther
Daten zu Otto Grünmandl:geboren: 04.05.1924
gestorben: 02.03.2000
Vita: Otto Grünmandl (* 4. Mai 1924 in Hall in Tirol; † 2. März 2000 ebenda) war ein österreichischer Kabarettist, Volksschauspieler und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.10.1968
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 3
Titel: Klavier im Fluß
Autor: Dan Treston
produziert in: 1951
produziert von: IBC
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Gert Westphal
Übersetzer: Kurt Heinrich Hansen
Inhalt: Im Liffey, jenem mit leeren Whiskyflaschen und allerlei Unrat angereicherten Fluß, der durch Dublin fließt, ist ein Klavier gestrandet. Bei Ebbe ragt es aus den Fluten, und am Uaherls Quay stauen sich Neugierige. Wer mag es hineingestürzt haben - und warum? Sein Anblick weckt vielerlei Gedanken. Den desillusionierten Ehemann läßt es über die Gefangenschaft seiner Ehe nachsinnen. Den Veteran erinnert es an die glorreichen Gesänge aus den Freiheitskriegen und die Pietätlosigkeit der Jugend,, Die alternde Klavierlehrerin erkennt im Zerfall des Klaviers die Sinnlosigkeit ihres eigenen einsamen Lebens. Die amerikanische Touristin wähnt sich auf den Spuren der Joyce'schen "Dubliner". Mit seinen nicht gespielten und gleichwohl vernommenen Melodien bringt das: Klavier im Fluß die Zeit ins Stocken.
MusikerHerbert Heinemann (Klavier)
Erstsendung: 11.01.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5502 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544828223
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.570.528
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