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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 21
Kriterien: Sprecher entspricht 'Anneliese Stöckl' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Dela Gernheim - drei Portraits aus einem alten Familienalbum
Autor: Raoul Auernheimer
produziert in: 1974
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Franz Neubauer
Inhalt: In den "Drei Porträts aus einem alten Familienalbum", veröffentlicht 1910, zeichnete Auernheimer das Bild einer liebenswerten, zugleich raffinierten und naiven Frau, die in den Jahren nach der Jahrhundertwende den Weg vom verspielten Leben in den eleganten Salons zu einem erfüllten Frauenleben fand.

Raoul Auernheimer, 1876 in Wien geboren, wurde nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1938 ins KZ Dachau deportiert, 1939 gelang ihm die Flucht über Venedig nach New York. 1948 starb Auernheimer in Oakland/Kalifornien.
Sprecher:Anneliese Stöckl (Dela Gernheim)
Otto David (Otto Gernheim)
Brigitte Gündel (Marguerite)
Gerhard Balluch (Flatteau)
Harald Harth (Der Neffe)
Erstsendung: 02.07.1974
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 21
Titel: Der eingebildete Kranke
Autor: Jean Baptiste Molière
produziert in: 1961
produziert von: SRF; ORF-S; SWF
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Werner Hausmann
Komponist: Hans Haug
Inhalt: Moliéres schwarze Komödie "Der eingebildete Kranke", sein letztes Stück, spießt die Dummheit und den Egoismus seiner Mitmenschen auf. Argan, ein reicher Bürger, bildet sich ein, krank zu sein. Allerdings leidet er nicht an den Krankheiten, die von seinen quacksalbernden Ärzten behandelt werden, sondern an seiner Hypochondrie. Er sieht sich als den leidenden Mittelpunkt der Welt und ist ohne Zögern bereit, alles und jedes in seiner Umgebung seinem Krankheitswahn unterzuordnen. So verlangt er von seiner Tochter Angélique, daß sie einen jungen Tölpel, der gerade seine medizinische Prüfung bestanden hat, heiratet, nur damit er immer einen Arzt zur Verfügung hat .....

(anläßlich der Salzburger Festspiele 1960)

Alternativ:
Argan, die Hauptperson des Stückes, ist sehr mit seinem angeschlagenen Gesundheitszustand beschäftigt. Jeder Arzt stellt eine neue Diagnose und verordnet eine eigene Medikation. Da wäre das eben in Medizin promovierte Söhnchen von Dr. Diafoirus als Familienmitglied und Schwiegersohn gerade recht. Aber Tochter Angélique steht nicht auf den. Ihr Herz schlägt für Cléanthe. Argans zweite Frau, Belinde, ist zwar rührend um den älteren Mann besorgt, aber Stiefmutter und Stieftochter vertragen sich nicht. Der Bruder des Patienten und Toinette, die Bedienstete, sind kritische Begleiter des Hausherrn. Sie kurieren ihn von der Illusion bezüglich Belindes Liebe zu ihm, die eindeutig ökonomische Motive hat. Und sie vermitteln und ermöglichen schliesslich die Liebeshochzeit der jungen Leute. Allerdings muss auch Cléanthe Medizin studieren. - Warum wird Argan nicht gleich selber Arzt? - Jean Babtiste Poquelin, genannt Molière, starb 1673 mit 51 Jahren kurz nach der Uraufführung seiner Komödie "Der eingebildete Kranke". (DRS-Programmheft)
Sprecher:Ernst Ginsberg (Argan)
Anneliese Stöckl (Belinde)
Evelyn Balser (Angelique)
Elfriede Ramhapp (Douison)
Karl Schönböck (Beralde)
Fritz Suppan (Cleanthe)
Ludwig Linkmann (Doktor Diafoirus, Fougerais)
Ernst Anders (Thomas Diafoirus)
Hanns Ernst Jäger (Doktor Purgon, Guenaut)
Heribert Just (Fleurant)
Helmuth Ebbs (Bonnefois, Croisy)
Blanche Aubry (Toinette)
Hans Putz (Mauvillain)
Paul Horn (Loret)
Otto Bolesch (Dufort)
Daten zu Jean Baptiste Molière:vollständiger Name: Jean-Baptiste Poquelin
geboren: 14.01.1622
gestorben: 17.02.1673
Vita: Molière (eigentlich Jean-Baptiste Poquelin; * vermutlich 14. Januar 1622 in Paris, getauft am 15. Januar 1622; † 17. Februar 1673 ebenda) war ein französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker.
Er ist einer der großen Klassiker und machte die Komödie zu einer der Tragödie potenziell gleichwertigen Gattung. Vor allem erhob er das Theater seiner Zeit zum Diskussionsforum über allgemeine menschliche Verhaltensweisen in der Gesellschaft.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.01.1961
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 21
Titel: Der Heiligenschein
Autor: Jeremi Przybora
produziert in: 1968
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Robert Casapiccola
Inhalt: Nicht bloß die Moral der Menschen ändert sich, ihre Einstellung zum Guten und Bösen. Auch wer wert befunden wird, einen Heiligenschein zu tragen (Lichtstärke 15 Watt) ist nicht mehr abhängig von den alten Gesetzen und Geboten, sondern geht auf eine wesentlich veränderte Vorstellung von menschlicher Vollkommenheit zurück. Ein heiter-satirisches Spiel, bei dem von einem polnischen Autor jene verspottet werden, die glauben, in unseren Tagen Vorbild zu sein, weil sie nur an den eigenen Nutzen und Vorteil denken.

(Alte Archivnr. L383)
Sprecher:Harald Harth (Edward)
Marianne Kopatz (Priscilla)
Anneliese Stöckl-Eberhard (Edwards Frau)
Louis Ries (Minister)
Inge Brunner (Edwards Kind)
Dieter Dorner (Sekretär des Ministers)
Wolfgang Kraßnitzer (Arzt)
Karl Klingler (Pfarrer)
Wolfram Berger (Stimme im Telefon)
Joe Liszt (Pokerspieler 1)
Herbert Rhom (Pokerspieler 2)
Branko Samarowski (Pokerspieler 3)
Herwig Seeböck (Bankräuber)
Alfred Pfeifer (Sekretär seiner Eminenz)
Eugen Eisenlohr (Stimme aus dem Nirgendwo)
Erstsendung: 05.01.1968
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 21
Titel: Der Hirt mit dem Karren
Autor: Christopher Fry
produziert in: 1961
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Inhalt: Der Hirt mit dem Karren ist Cuthman, der Heilige von Sussex, und das von Klaus Gmeiner für den Rundfunk bearbeitete Stück Christopher Frys ist also ein Legendenspiel. Wie bei allen seinen Werken für die Bühne verwendet der englische Dichter hier einen überaus poetischen Versstil, dessen weitgeschwungene, hymnische Klarheit trotz des gelegentlichen Reims durchaus als Prosa ampfunden wird. Cuthman ist der Sohn eines Schäfers aus Cornwall. Zwei Frauen bringen ihm die Nachricht, daß sein Vater gestorben ist. Die Mutter ist vor Kummer krank geworden, und man hat ihnen das Haus über dem Kopf hinweg verkauft. Da macht sich Cuthman daran und baut einen geräumigen Karren. Eine seltsame Mischung von Parsifal und Peer Gynt, setzt er seine gelähmte Mutter hinein und zerrt das schwankende, ungefüge Fahrzeug hügelab und hügelan. Die Mutter schilt ihn, denn er weiß selbst den Ort nicht, wohin er will. Einmal kippt der Karren sogar um, und die arme Alte stürzt auf die Erde. Nun flicht er sich aus Weiden ein neues Zugseil, zum Gespött der herumstehenden Schnitter. Aber ein plötzlich aufziehendes Gewitter verjagt sie, und die Fahrt geht weiter. Der alte Bauer Tawn nimmt den Jungen als Hirten auf und staunt nicht wenig, als dieser hier eine Kirche bauen will. Die meisten helfen ihm dabei. Noch einmal ist der Bau in Gefahr, denn der Königsbalken ist aus dem Lot. Niemand vermag ihn wieder emporzuwuchten. Da steht eine stille Gestalt vor Cuthman, und kaum hat er den Balken berührt, schiebt er sich wie von selbst ins Lot. Das Stück schließt mit der bangen Frage nach unserem Sein in dieser Welt.
Sprecher:Michael Lenz (Cuthmann)
Lina Carstens (seine Mutter)
Anneliese Stöckl (Bess, Nachbarin)
Erstsendung: 11.05.1961
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 21
Titel: Der Mann mit den zwei Bärten
Autor: Gilbert Keith Chesterton
produziert in: 1967
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heinz Forester
Inhalt: Kriminalgeschichte mit der berühmten Detektivfigur Pater Brown.
Sprecher:Kurt Sterneck (Pater Brown)
Anton Lehmann (Simeon Banks)
Margit Jautz (Frau Banks)
Anneliese Stöckl-Eberhard (Opal Banks)
Herwig Seeböck (John Banks)
Branko Samarowsky (Philipp Banks)
Herbet Rhom (Daniel Devine)
Ernst Christian Schröder (Smith)
Robert Casapiccola (Carver)
Harald Harth (Erzähler)
Daten zu Gilbert Keith Chesterton:vollständiger Name: Gilbert Keith Chesterton
geboren: 29.05.1874
gestorben: 14.06.1936
Vita: Gilbert Keith Chesterton (* 29. Mai 1874 im Londoner Stadtteil Kensington; † 14. Juni 1936 in Beaconsfield) war ein englischer Schriftsteller und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.11.1967
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 21
Titel: Der verlorene Brief
Autor: Jon Luca Caragiale
produziert in: 1961
produziert von: SFB
Regie: Curt Goetz-Pflug
Bearbeitung: Johannes Hendrich
Komponist: Olaf Bienert
Übersetzer: Joana Maria Gorvin
Inhalt: Das Stück spielt in einer rumänischen Provinzstadt kurz vor den Wahlen. Konkurrenten sind der Bezirkspräfekt Fanika und der Advokat und Zeitungsbesitzer Catzavencu. Fanika ist ein guter Freund des Präsidenten des Wahlkomitees und ein noch besserer der Präsidentengattin. Seine Wahl müsste also gesichert sein. Doch gerät ein kompromittierender Brief in falsche Hände und löst einen großen Wirbel aus.
Sprecher:Norbert Scharnagl (Zaharia Trahanache)
Anneliese Stöckl (Joitzica, seine Frau)
Herbert Propst (Fanica, Präfekt)
Franz Bischof (Ghitza, Polizist)
Harals Harth (Catzavencu)
Gerhart Wilhelm (Farduridi)
Richard Tomaselli (Agamemnon Dandanache)
Karl Schmucker (Branzovenescu)
Erstsendung: 21.02.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 21
Titel: Die Chefin
Autor: Michael Brett
produziert in: 1967
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Ferry Bauer
Inhalt: In einer englischen Kleinstadt leitet eine Frau das seit Generationen der Familie gehörende Unternehmen. Obwohl traditionsgemäß konservativ, verfolgt die Chefin in ihrem Betrieb moderne Gedanken und ist so sozial eingestellt, daß sie sogar in einer Vorwahlzeit einen größeren Streit mit den politischen Gegnern in Kauf nimmt. Eine ihrer Angestellten erwartet von einem Arbeiter ein Kind und die Chefin verlangt nun, daß er das Mädchen heiratet. Als der Arbeiter sich dagegen wehrt,
droht sie, ihn zu entlassen, obwohl er Betriebsrat ist und damit die Gefahr eines Streiks gegeben ist. Auch die politischen Freunde wenden sich gegen die Betriebsleiterin, die aber trotz Streiks von ihrer Ansicht nicht abgeht und letztlich - wenn auch mit Hilfe ihrer Gesinnungsgenossen - ihren Willen durchsetzt.
Sprecher:Harry Kahlenberg
Ernst Zeller
Georg Matthes
Manfred Scheibler
Greta Putz
Bernd Ripken
Anneliese Stöckl
Maria Falkenhagen
Willi Pokorny
Hubert Mann
Otto Hans Meinecke
Daten zu Michael Brett:gestorben: 1974
Vita: Der Autor Michael Brett entstammt einer angesehenen englischen Kaufmannsfamilie, deren Tradition er bis zu seinem plötzlichen Tod im Jahre 1974 fortsetzte.
Hompepage o.ä.: http://www.vvb.de/autoren/showAutor?aid=8336
Erstsendung: 04.06.1967
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 21
Titel: Die Dame ist blond
Autor: Lester Powell
produziert in: 1958
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 200 Minuten
Regie: Ferry Bauer
Inhalt: Kriminalhörspiel in acht Folgen:

1) Findiger junger Mann mit bewegtem Vorleben 33/26/1, Länge 28'10'

2) Privatkuranstalt Schönblick 33/26/2, Länge 27'25'

3) Unglücksfall in Pentecost 33/26/3, Länge 25'30'

4) Ein Brief aus toter Hand 33/26/4, Länge 23'40'

5) Der Montparnasse-Club 33/26/5, Länge 31'31'

6) Konzert für Celia 33/26/6, Länge 26'00'

7) Hoffnung und Asche 33/26/7, Länge 25'50'

8) Simon Odes letzter Auftritt 33/26/8, Länge 22'25
Sprecher:Theo Frisch-Gerlach
Eva Orler
Margot Hielscher
Oskar Kölblinger
Peter Pasetti
Bruno Lansky
Anneliese Stöckl
Franz Gary
Eva Orler
Otto David
Bertl Halovanic
Stefan Zadejan
Brigitte Schmuck
Walter Richard Langer
Friedl Larsen
Rolf Döring
Ludwig Drexler
Haary Kupetz
Hannes Fassl
Eduard Cossovel
Viktor Martis
Ludwig Geiger
Ludwig Husnik
Daten zu Lester Powell:Vita: Lester Powell war von 1935 bis 1938 Staff Writer für die Rock Film Studios, dann Reporter für diverse Zeitungen und die BBC Overseas Services. Von 1945 bis 1947 arbeitete er als Informationsoffizier der UNRRA in Deutschland und war seitdem als freier Autor tätig. Er schrieb zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen, Romane und mehr als 30 Hörspiele, darunter etliche Folgen der 'Damen-Krimis' mit Philip Odell. Die Vorlage dafür schrieb Lester Powell für das 'Light Programme' der BBC. In den 40er Jahren wurde dort die englische Version ausgestrahlt. In den 50er Jahren setzte die 'Damen-Reihe' dann ihren Siegeszug in Deutschland, in einer Produktion vom Saarländischen Rundfunk fort.
Hompepage o.ä.: http://www.randomhouse.de/Autor/Lester_Powell/p443241.rhd
Erstsendung: 12.07.1958
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 21
Titel: Die Dame mit den grauen Löckchen (8 Folgen)
Autor: Lester Powell
produziert in: 1960
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 233 Minuten
Regie: Ferry Bauer
Komponist: Bert Rudolf
Inhalt: Kriminalserie in acht Teilen:

1) Besser ein Spatz in der Hand 33/27/1, Länge 28'50'

2) Ein lebender Esel ist mehr wert als ein toter Löwe 33/27/2, Länge 29'45'

3) Whisky ist gut gegen Schlagring 33/27/3, Länge 29'40'

4) Vorsicht, giftige Schlange 33/27/4, Länge 29'28'

5) Brüderlein und Schwesterlein 33/27/5, Länge 28'12'

6) Hallo, leben Sie noch 33/27/6, Länge 27'40'

7) Eine Kinnbacken-Symphonie 33/27/7, Länge 29'45'

8) Wer andern eine Grube gräbt 33/27/8, Länge 28'45'


Privatdetektiv Philip Odell erhält von einer älteren Dame, Mrs. Melvin, den Auftrag, ihre Tochter, die Schauspielerin Grace Weston zu finden. Doch schon bald stellt sich heraus, daß es hier um mehr als nur ein verschwundenes Mädchen geht. Denn als sich Odell mit Grace Westons Freundin Ella treffen will, muß diese am eigenen Leib erfahren, daß es vielleicht doch besser ist zu schweigen.
Sprecher:Robert Lindner
Lisl Kinast
Anneliese Stöckl
Eva Sandor
Fred Kretzer
Hans Otto Ball
Wolf Hebenstreith
Christoph Geraths
Ludwig Schwartz
Walter Richard Langer
Friedl Larsen
Tizia Rauch
Hannes Fassl
Anton Pointecker
Otto Burger
Rudi Joksch
Hans Gary
Herbert Kutschera
Jenny Kitzesch
Priska Stadler
Franz Michael Westen
Ludwig Husnik
Fred Kretzer
Hans Faber
Adolf Schmidt-Renner
Christoph Geraths
Fred Kretzer
Helmut Ordner
Walter Mestenhauser
Martha Jenisch
Daten zu Lester Powell:Vita: Lester Powell war von 1935 bis 1938 Staff Writer für die Rock Film Studios, dann Reporter für diverse Zeitungen und die BBC Overseas Services. Von 1945 bis 1947 arbeitete er als Informationsoffizier der UNRRA in Deutschland und war seitdem als freier Autor tätig. Er schrieb zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen, Romane und mehr als 30 Hörspiele, darunter etliche Folgen der 'Damen-Krimis' mit Philip Odell. Die Vorlage dafür schrieb Lester Powell für das 'Light Programme' der BBC. In den 40er Jahren wurde dort die englische Version ausgestrahlt. In den 50er Jahren setzte die 'Damen-Reihe' dann ihren Siegeszug in Deutschland, in einer Produktion vom Saarländischen Rundfunk fort.
Hompepage o.ä.: http://www.randomhouse.de/Autor/Lester_Powell/p443241.rhd
Erstsendung: 07.01.1960
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 21
Titel: Die Drehtür
Autor: Franz Spencer
produziert in: 1960
produziert von: RB; SFB; ORF Salzburg
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Curt Goetz-Pflug
Bearbeitung: Curt Goetz-Pflug
Komponist: Kurt Heuser
Inhalt: Gezeichnet wird das Bild des Wiener Charmeurs Valerio, der mit Vorliebe den verarmten ungarischen Grafen spielt. Seine Karriere beginnt in Wien kurz nach dem ersten Weltkrieg und führt ihn über Paris nach New York. Die Frauen machen es ihm leicht. Vielleicht würde er, wenn nicht immer wieder eine ihm geholfen hätte, etwas gelernt und wirklich gearbeitet haben. Vielleicht würde er das Wort wahr gemacht haben, das man den Ungarn nachsagt: "Ein Ungar kommt hinter einem in die Drehtür hinein und kommt vor einem aus ihr heraus." So lässt er sich immer wieder von den Frauen helfen, ohne sie je zu seinen Opfern zu machen. Aber er nimmt sich doch einer Frau an, die ihn auch nach 25 Jahren noch nicht vergessen hat, und es scheint, als ob er nun wirklich arbeiten will. "Ich weiß", sagt er, "es ist lächerlich spät für eine solche Entscheidung, aber ich will nie wieder von einer Frau leben. Es ist eine höllische Art, sein Brot zu verdienen."
Sprecher:Fred Liewehr (Valerio)
Hilde Mikulicz (Lillian)
Kurt Sowinetz (Ferdl)
Anneliese Stöckl (Barna)
Eva-Ingeborg Scholz (Dagmar)
Maria Walenta (Kitty)
Erstsendung: 29.11.1960
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 21
Titel: Die große Protektion
Autor: Ephraim Kishon
produziert in: 1958
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Hans Conrad Fischer
Inhalt: Dieses bereits auf der Bühne erfolgreich erprobte Lustspiel Efraim Kishons stellt eine gegenwartsnahe Verschmelzung der satirischen Gedankengänge eines Gogol mit dem volkstümlichen Mutterwitz des braven Soldaten Schwejk dar. Auch hier wird Korruption und Vetternwirtschaft, Schlamperei und Faulheit durch einen harmlosen jungen Mann aufgedeckt. Das geht da wie dort nicht ohne Beihilfe einer gewissen Hochstapelei ab, wobei sich in diesem Fall der Kriegsflüchtling und Heimkehrer Tom Patrick des hochtrabenden Pseudonyms seines Freundes Rudi Schulz bedient.
Sprecher:Otto Bolesch (Tom Patrick)
Norbert Scharnagl (Francis Patrick)
Vera Komployer (Giulietta)
Richard Tomaselli (Ernst Magnus Schaffler)
Heribert Just (John Monroe)
Kurt Wienzierl (Diego Lopez)
Anneliese Stöckl (Piroschka)
Fritz Bischof (Waczlaw)
Richard Illios (Olaf Olafson)
Daten zu Ephraim Kishon:geboren: 23.08.1924
gestorben: 29.01.2005
Vita: Ephraim Kishon (* 23. August 1924 in Budapest, Ungarn als Ferenc Hoffmann; † 29. Januar 2005 in Meistersrüte, Appenzell Innerrhoden, Schweiz) war ein israelischer Satiriker ungarischer Herkunft. Er gilt im deutschsprachigen Raum als einer der erfolgreichsten Satiriker des 20. Jahrhunderts.
Hompepage o.ä.: http://www.kishon.info/
Erstsendung: 20.04.1958
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 21
Titel: Diokles oder der Palast
Autor: Jacques Audiberti
produziert in: 1961
produziert von: SWF; RB
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Gert Westphal
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Yvonne Meier
Herbert Meier
Inhalt: Im Mittelpunkt steht Diokles, der Neuordner des Römischen Reiches an der Wende des dritten Jahrhunderts, der sich zum Kaiser Diokletian ernannte. Der Autor geht der Geschichte dieses Kaisers auf den Grund und entdeckt die gewaltige Auseinandersetzung zwischen Heidentum und Christentum. Diokles erobert, von Orakeln und persönlicher Machtgier getrieben, den Thron; als Diokletian muss er erkennen, dass die junge Religion der Christen seiner Macht Grenzen setzt. Er baut den Palast, den er sich von Jugend an erträumte "nach dem Thema des Kreuzes, in vollkommener Symmetrie" - aber die Macht des Kreuzes vermag er nicht zu brechen. Resigniert entsagt er schließlich dem Thron, zieht sich in seinen Palast zurück und nimmt wieder den Namen Diokles an.
Sprecher:Leopold Lindtberg (Diokles)
Anneliese Stöckl (Frau Ferrobrett, später Frau Pallas)
Hans Christian Blech (Maximian)
Walter Richter (Arrius)
Hans Clarin (Numerian)
Ursula WondrakDorothea BrantGert WestphalRolf BeckerVictor Stefan GoertzErwin KlietschHerbert SchimkatJoachim BöseErnst EhlertRolf HübnerHans Schäffer (Offizier, Kommandeur)
Edgar WolterWalter PrüssingHorst-Werner LoosTraugott BuhreEgon Müller-FrankenKurt Julius SchwarzEngelbert Queitsch (Stimme)
Daten zu Jacques Audiberti:geboren: 25.03.1899
gestorben: 10.07.1965
Vita: Jacques Audiberti (* 25. März 1899 in Antibes; † 10. Juli 1965 in Paris) war ein französischer Schriftsteller, Dramatiker und Journalist.

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Erstsendung: 02.12.1961
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 21
Titel: Drei Schwestern
Autor: Anton Tschechow
produziert in: 1961
produziert von: WDR; SWF
Laufzeit: 86 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Komponist: Bernd Scholz
Inhalt: "Nach Moskau!" ist der immerwährende Sehnsuchtsruf der drei Schwestern, in dem der Erlösungswunsch des vorrevolutionären Rußland laut wurde. Welch seltsamer Blick zurück auf die Welt dieses Stücks, auf Bitterkeit, Schwermut und Lähmung eines Lebens, aus dem es kein Entrinnen gab! Als im Alltag verborgen und im Menschen selbst verwurzelt zeigte Tschechow die Tragik jenes Daseins. Und dennoch versuchen seine Menschen, dem Strom der rinnenden Zeit zu widerstehen, den Sinn ihrer Leiden zu erkennen, und so taucht immer wieder ihre Zukunftshoffnung auf: "wenn erst einst der Mensch ..."
Sprecher:Heinrich Schweiger (Andrej Prosorow)
Walter Andreas Schwarz (Sprecher)
Elfriede Ramhapp (Natascha)
Bruno Hübner (Iwan Romanowitsch Teschebutykin)
Paul Hoffmann (Alexander Werschinin)
Axel Corti (Soljony)
Anneliese Stöckl (Olga)
Dinah Hinz (Irina)
Wolfgang Stendar (Fedor Kulygin)
Matthias Fuchs (Baron/Tusenbach)
Hermann Wlach (Ferapont)
Käthe Gold (Mascha)
MusikerKarl Steeb (1. Violine) Walter Meyer (2. Violine) Gert Pohl (Viola) Albrecht Kuen (Violoncello) Bernd Scholz (Klavier) Bernd Scholz
Daten zu Anton Tschechow:vollständiger Name: Anton Pawlowitsch Tschechow
geboren: 29.01.1860
gestorben: 15.07.1904
Vita: Anton Pawlowitsch Tschechow (* 29. Januar 1860 in Taganrog, Russland; † 15. Juli 1904 in Badenweiler, Deutsches Reich) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur.

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Erstsendung: 07.10.1961
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 21
Titel: Happy End oder Ein glücklicher Zufall
Autor: Walter Wippersberg
produziert in: 1977
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Walter Wippersberg
Sprecher:Anneliese Stöckl (Frau)
Judith Estermann (Tochter)
Jörg Hube (Der andere)
Daten zu Walter Wippersberg:geboren: 04.07.1945
gestorben: 31.01.2016
Vita: Walter Johannes Maria Wippersberg (* 4. Juli 1945 in Steyr, Oberösterreich) ist ein österreichischer Schriftsteller, Theaterregisseur, Filmemacher und Fotokünstler. Wippersberg studierte in Wien Theaterwissenschaften, Kunstgeschichte und Psychologie. Von 1965 bis 1970 war er Bühnenbildner und Regisseur an verschiedenen Kleinbühnen. Seit 1990 lehrt er an der Wiener Filmakademie Drehbuch und Dramaturgie.
Hompepage o.ä.: http://www.walterwippersberg.at/
Erstsendung: 20.11.1977
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 15 von insgesamt 21
Titel: Lysistrata
Autor: Aristophanes
produziert in: 1974
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 83 Minuten
Regie: Oswald Fuchs
Inhalt: Lysistrata stiftet ihre Geschlechtsgenossinnen an, sich ihren Männern zu verweigern, um auf diese Weise ein Ende des Krieges zwischen Athenern und Spartanern zu erzwingen und die Gegner miteinander zu versöhnen.
Sprecher:Else Ludwig (Lysistrata)
Anneliese Stöckl (Kalonike)
Gudrun Velisek (Myrrhine)
Ruth Pirron (Lampito)
Heinz Moog (Der Chorführer)
Brigitte Gündel (Die Chorführerin)
Ulrike Benko
Beatrix Hammer
Waltraud Kamper
Lotte Marquardt
Michael Arnold
Dieter Dorner
Hans Haid
Hannes Schütz
Miguel Herz-Kestranek
PeterUray, Walter Kohls, Alexander Grill, Harald Harth, Joe Liszt
Daten zu Aristophanes:Vita: Aristophanes (deutsche Aussprache [aʀɪsˈtoːfanɛs], griechisch Ἀριστοφάνης; * zwischen 450 v. Chr. und 444 v. Chr. in Athen; † um 380 v. Chr. ebenda) war ein griechischer Komödiendichter. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der griechischen Komödie, insbesondere der Alten Komödie, und des griechischen Theaters überhaupt. Seine Komödien, vor allem Lysistrata, werden immer wieder gespielt.

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Erstsendung: 12.01.1974
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 21
Titel: Madame Princesse
Autor: Félicien Marceau
produziert in: 1967
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Inhalt: Madame Princesse, eine trotz vorgerückten Alters noch immer quicklebendige Pariser Dame voller Ideen, langweilt sich und versucht den Alltag abwechslungsreicher zu gestalten. Mit Hilfe eines jungen Filous organisiert sie seltsame Aktionen und erfindet ungewöhnliche Professionen. doch ähnlich dem Zauberlehrling, der die Geister rief und sie nicht mehr los wurde, muß sie eines Tages entdecken, daß sie sich doch zuviel vorgenommen hat. Noch rechtzeitig erkennt sie, daß ein geruhsamer Lebensabend auch seine Vorzüge hat.
Sprecher:Elfriede Huber (Madame Princesse)
Willy Pokorny (Nicolas)
Nina Sandt (Piccolette)
Anneliese Stöckl (Mijou)
Albert Tiesal (Fernand Marabou)
Gerhard Zeman (Oscar Blanquette)
Erstsendung: 16.05.1967
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 21
Titel: Mandragola
Autor: Niccolo Machiavelli
produziert in: 1961
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Hans Conrad Fischer
Komponist: Wilhelm Domandl
Inhalt: Daß der große Florentiner Staatssekretär, der Theoretiker der Machtpolitik, nachdem er 1512 bei der Rückkehr der Medici nach Florenz erst gefangen und gefoltert, dann aller Ämter verlustig erklärt und verbannt worden war, in der unfreiwilligen Muße seines Landhauses unter anderen literarischen Arbeiten ein paar Komödien geschrieben hat, war bis vor kurzem nur den literarischen Feinschmeckern bekannt. Für die Nachwelt ist es allerdings ein Glück, daß Macchiavelli durch die ihm auferlegte unfreiwillige Muße in den Stand gesetzt war, seine unvergänglichen Schriften zu verfassen. Dichtungen wie "Mandragola" rechtfertigen es jedenfalls zur Genüge, wenn Macchiavelli als der Begründer des italienischen Lustspiels der neueren Zeit bezeichnet wird. Die Handlungsführung zeigt die Schulung an der Komödie der Antike: Eine schon nicht mehr junge, ängstliche und nicht eben kluge "Respektsperson" wird durch lebenslustige Jugend drastisch an der Nase herumgeführt.
Sprecher:Harald Harth (Callimaco, ein junger Florentiner)
Fritz Bischof (Siro, ein Diener)
Herbert Probst (Ligurio, Heiratsvermittler)
Norbert Scharnagl (Nicia, Advokat)
Anneliese Stöckl (Lukrezia, seine Frau)
Lola Urban-Kneidinger (Sostrata, ihre Mutter)
Gerhard Wilhelm (Timotheo, ein Pater)
Erstsendung: 06.06.1961
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 21
Titel: Noch eine Nacht
Autor: Erich Landgrebe
produziert in: 1966
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Inhalt: Regisseur Hauschild hat in einem abseits gelegenen Gebirgsdorf eine Autopanne. Im Dorf entdeckt er eine filmreife Schlossruine, doch zu diesem Motiv fehlt ihm der passende Stoff. Er vermutet, dass sich eine Geschichte um das Geisterschloss rankt. Diese Geschichte will er im dörflichen Gasthof erfahren. Als er sie hört, stellt er fest, dass das Leben manchmal viel kitschiger sein kann als ein Film.
Sprecher:Eva Orler (Rosalie, Kellnerin)
Anneliese Stöckl (Teres, Wirtin)
Bernd Schauen (Hauschild, Regisseur)
Gustl Bayrhammer (Raupenstrauch, Notar)
Daten zu Erich Landgrebe:geboren: 18.01.1908
gestorben: 25.06.1979
Vita: Erich Landgrebe, österreichischer Schriftsteller und Maler, * 18. 1. 1908 Wien, † 25. 6. 1979 Salzburg; schrieb autobiografisch bestimmte Kriegsromane: „Mit dem Ende beginnt es“ 1951; „Die Nächte von Kuklino“ 1952; Kinder- und Jugendbücher, Malerromane: „Ein Maler namens Vincent“ 1957; „Das ferne Land des Paul Gauguin“ 1959.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.03.1966
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 21
Titel: Radetzkymarsch
Autor: Joseph Roth
produziert in: 1962
produziert von: WDR; HR; SWF
Laufzeit: 261 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Inhalt: In seinem 1932 erschienenen Roman "Radetzkymarsch" läßt Joseph Roth - einer der wenigen österreichischen Prosaisten von Weltformat - unter tragischen Akzenten noch einmal den Glanz der Österreichischen Donaumonarchie und ihres Geistes aufleuchten. Gert Westphal hat den Roman zu einer Hörspieltrilogie zusammengefaßt: die Chronik der Familie Trotta, die dem alten Kaiser Franz Joseph fast legendär verbunden ist, da ihm einer der ihren bei Solferino das Leben rettete. Der Enkel des "Helden von Solferino", selbst Kavallerieoffizier, beginnt, an seiner Welt zu zweifeln, als er gegen streikende Arbeiter eingesetzt wird. Er nimmt seinen Abschied, wird am Tag von Sarajewo wieder einberufen und fällt "unrühmlich" beim Wasserholen in den ersten Kriegstagen. An seinem Schicksal wird das Ende einer europäischen Epoche sichtbar, die im ersten Weltkrieg unterging, weil sie gegen den Fortschritt an überkommenen Werten festhielt.
Sprecher:Bernhard Wilfert (Major Trotta, der Held von Solferino)
Johannes von Spallart (Bezirkshauptmann Trotta, sein Sohn)
Matthias Fuchs (Leutnant Trotta, sein Enkel)
Alexander Kerst (Wachtmeister Slama)
Ursula Wondrak (Frau Slama)
Otto Bolesch (Doktor Demant)
Anneliese Stöckl (Seine Frau)
Bruno Hübner (Herr Knopfmacher)
Klaus-Jürgen Wussow (Erzähler)
Robert Lindner (Kaiser Franz Joseph)
Margarete Trampe (Fräulein Hirschwitz)
Rudolf Kleinfeld-Keller (Alter)
Hubert Kronlachner (Maler)
Wolfram Schiebener (Ein Kind)
Heinrich Ortmayr (Minister)
Ludwig Göttel (Jacques)
Irmhild Kuhnt (Frau Trotta I.)
Hubert Mann (Notar und Major Prohaska)
Rudolf Siege (Oberst Kovacs)
Peter René Körner (Fähnrich Bärenstein)
Anton Ippen (Leutnant Kindermann, Preuße)
Daten zu Joseph Roth:vollständiger Name: Moses Joseph Roth
geboren: 02.09.1894
gestorben: 27.05.1939
Vita: Moses Joseph Roth (* 2. September 1894 in Brody, Ostgalizien; † 27. Mai 1939 in Paris) war ein österreichischer Schriftsteller und Journalist.
Joseph Roth hat seine Herkunft zum Gegenstand vielfacher Verschleierungen und Mystifikationen gemacht. Vor allem die Person seines Vaters erschien in mehrfachen schillernden Umgestaltungen: Er sei der außereheliche Sohn eines österreichischen Offiziers, eines polnischen Grafen, eines Wiener Munitionsfabrikanten. All diesen Erzählungen ist gemeinsam der frühe Verlust des Vaters. Dementsprechend zieht sich der Vaterverlust, und in übertragener Form der Verlust des Vaterlandes, nämlich der österreichischen Monarchie, als roter Faden durch Roths Werk.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.05.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 21
Titel: Schlangenbiss
Autor: Magda Szabo
produziert in: 1967
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Robert Casapiccola
Inhalt: Es geht um die Macht von Klassenvorurteilen, um das Wesen des Familienclans und den Sog, den solch ein Clan auf seine Umgebung ausübt. Die politische Entwicklung Ungarns spielt mit hinein, doch ist das Hauptthema die Liebe, der "Schlangenbiß", das Für-einander-bestimmt-Sein" und "Nicht-zueinander-Können".

(Alte Archivnr. 313+379)
Sprecher:Rosa Dybal-Kadle (Fr. Toth, Witwe des Janos Toth sen.)
Harald Harth (Janos, ihr Sohn)
Herwig Seeböck (Matyas, ihr Sohn)
Margit Jautz (Sara, ihre Tochter)
Ingrid Siever (Piroska, Matyas' Verlobte)
Emmy Bergmann (Klara von Kemery)
Anneliese Stöckl-Eberhard (Paula von Kemery, ihre Tochter)
Therese Berger (Andrea, Tochter von Paula + Janos Toth jun.)
Louis Ries (Gabor von Szalay)
Gerti Pall (Dienstmädchen der Kemerys)
Erstsendung: 17.11.1967
Datenquelle(n): ORF
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1544641129
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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