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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 35
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Titel: Alice im Wunderland
Autor: Lewis Carroll
produziert in: 1979
produziert von: SWF
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rainer Schwarz
Bearbeitung: Stefan Döring
Inhalt: Es ist ein Traum, der Alice zu äußerster Wachheit zwingt, in dem ihre Körpergröße sich allenthalben verändert, in dem der Eigensinn der sprechenden Tiere und die paradoxen Formen ihrer Geselligkeit eine Verständigung schier unmöglich machen. Aber Alice lässt sich ihr Recht, zu denken und selbst zu urteilen, nicht absprechen: vor einem obskuren Gerichtshof gewinnt sie ihre wirkliche Größe zurück - und erwacht.
Sprecher:Matthias Fuchs (Jean Paul Hofganger)
Hans Goguel (Pfarrer)
Jodoc Seidel (Der Teehändler)
Ilse Neubauer (Eva)
Erhard Koren (Konrad)
Gerti Pall (Vicky)
Peter Zwetkoff (Verwaltungsdirektor)
Wolfgang Krassnitzer (Professor Waldorf)
Markus Weber (Reporter)
Daten zu Lewis Carroll:geboren: 27.01.1832
gestorben: 14.01.1898
Vita: Lewis Carroll (* 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; † 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey; eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln (oder Alice im Spiegelland) und The Hunting of the Snark. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben und haben nicht nur die Kinderliteratur, sondern ebenso Schriftsteller wie James Joyce, die Surrealisten wie André Breton und den Maler und Bildhauer Max Ernst oder den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst. Bekannt wurde Carroll auch als Fotograf: Wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieb er bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Fotografie als Kunst.

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Erstsendung: 10.08.1987
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 35
Titel: Augenblickchen 1: Szenen vom Lande
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Karlheinz Liefers
Dramaturgie: Wolfgang Beck
Inhalt: Mit den "Augenblickchen" brachte Gerhard Rentzsch 1989 - kurz vor der politischen Wende - ein für den Rundfunk der DDR neues Kompositionsprinzip in das erzählende Hörspiel ein. Er gruppierte kurze ironische Alltagsbeobachtungen um eine Geschichte, die in ihrem verzwickten Fortgang immer wieder aufgenommen und weiterverfolgt wird. Der Hörer wird so Ohrenzeuge der ausgeklügelten Strategie, die ein Kader in reiferen Jahren anwendet, um während eines Betriebsausfluges zur Dresdener Kunstausstellung eine junge Kollegin für sich zu interessieren.

Daß es in der DDR nicht eben leicht war, sich mit dieser Art ungekünstelter Alltagsbeobachtung durchzusetzen - diese Erfahrung teilt Gerhard Rentzsch mit vielen anderen 'Dokumentaristen'. Denn wo der Alltag spricht, da schweigt die Politik.
Sprecher:Kurt Böwe (Napoleon)
Winnie Böwe (Betsy)
Lutz Jahoda (Marchand)
Hermann Matt (Sprecher)
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

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Erstsendung: 30.05.1989
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 35
Titel: Birkenbast
Autor: N. N.
produziert in: 1991
produziert von: SFB
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Waltraud Jähnichen
Dramaturgie: Renate Achterberg
Inhalt: Frei nach einem estnischen Märchen.

Birkenbast, der König der Heilkräuter, ist verschwunden, ein Zauberer hat ihn in einen Stein gesperrt. Menschen und Tiere brauchen Birkenbast und seine Hilfe. So ziehen Jaan, ein mutiger Bursche, und die schöne Reisa los, ihn zu suchen. Nach einigen Abenteuern gelingt es auch, den Zauberer zu besiegen, weil er keine Macht über diejenigen hat, die in Freundschaft und Liebe zusammenhalten.
Erstsendung: 14.11.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 35
Titel: Der Bär und die Rose
Autor: Frane Puntar
produziert in: 1959
produziert von: RB; SFB; ORF-S
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Ingeborg Medschinski
Dramaturgie: Mechthild Schäfer
Übersetzer: Mechthild Schäfer
Inhalt: Dieses phantasievolle und poetische Märchenhörspiel aus Jugoslawien erzählt vom Wachsen der Liebe: Der Bär, der brummig und hungrig durch den Wald tappt, ist furchtbar einsam, denn alle fürchten seine Macht und Größe. Doch als er Hunger, Durst und Müdigkeit verspürt, erweisen Mäuschen, Hase und Fuchs ihm Hilfe. Er lernt, dass aus Freundlichkeit Freundschaft, und aus Freundschaft - Liebe entstehen kann. Dass das für ihn nicht ohne Schmerzen von statten geht, überrascht und erschreckt ihn, doch zum Schluss ist es für ihn eine wunderbare Erkenntnis.
Sprecher:Ullrich Haupt (Prometheus)
Ernst Ginsberg (Epimetheus)
Peter Brogle (Phileros)
Hilde Mikulicz (Elpore)
Maria Becker (Epimeleia)
Joana Maria Gorwin (Eos)
Karl Blühm (Der Sprecher)
Otto David
Hanns Franken
Hubert Michael Kiurina
Kurt Huemer
Hans Schellbach
Klaus Gmeiner
Wilfried Steiner
Daten zu Frane Puntar:geboren: 15.09.1936
gestorben: 12.04.2013
Vita: Frane Puntar (geboren 1936) erhielt den 1. Preis des Jahres 1977 beim Wettbewerb der RTV Ljubljana für die jugoslawische Kinderhörspiel-Produktion "Hinter den Schuhen her" (Regie: Rosanda Sajko). Es war keineswegs die erste Auszeichnung für den Autor. Seit 1966 war der ausgebildete Architekt bei Hörspielwettbewerben regelmäßig vertreten. Die größten Erfolge verzeichneten im In- und Ausland Puntars Kinderhörspiele. 1976 erhielt der Autor die höchste slowenische Auszeichnung auf dem Gebiet der Kultur für seine Hörspielarbeit.

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Erstsendung: 22.10.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 35
Titel: Der Tannenbaum
Autor: Hans Christian Andersen
produziert in: 2005
produziert von: DKultur
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Ingrid Schunk-Föhr
Komponist: Lutz Glandien
Dramaturgie: Nina Korn
Inhalt: Eine Funkerzählung, frei nach dem gleichnamigen Märchen von Hans-Christian Andersen. Hübsch klein und niedlich will der Tannenbaum, der so schön wie kaum ein zweiter im Wald ist, nicht sein. Er will Größe gewinnen. Das Leben scheint für ihn erst an dem Tag zu beginnen, da man ihn fortholt, zu den Menschen bringt und weihnachtlich schmückt. Aber auch dieses Ereignis hält er erst für den Anfang. Die unglaublichen Abenteuer, die er für sich erwartet, geschehen nicht.
Sprecher:Franziska Troegner (Schultz)
Nina Weniger (Serjosha)
Stefan Kaminski (Eugen)
Monika Hessenberg (Leika)
David Czesienski (Pit)
Bernhard Schütz (Erich)
Astrid Meyerfeldt (Katrin)
Michaela Steiger (Dame)
Reinhard Scheunemann (Tankwart)
Daten zu Hans Christian Andersen:geboren: 02.04.1805
gestorben: 04.08.1875
Vita: Hans Christian Andersen (* 2. April 1805 in Odense; † 4. August 1875 in Kopenhagen) ist der bekannteste Dichter und Schriftsteller Dänemarks. Berühmt wurde er durch seine zahlreichen Märchen.

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Erstsendung: 19.12.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 35
Titel: Der Wundertäter
Autor: Erwin Strittmatter
produziert in: 1972
produziert von: BR
Regie: Walter Niklaus
Bearbeitung: Horst Heitzenröther
Komponist: Rudolf "Rudi" Knabl
Inhalt: 1: Geburt und Kindheit eines Glasfressers

Dem Glasbläser Gustav Büdner wird ein Sohn geboren, der den Namen Stanislaus erhält. Mit diesem Sohn verbindet der Vater die Hoffnung auf die Bewältigung seiner sozialen Misere. Er sieht in Stanislaus einen Auserwählten, einen Wundertäter.



2: Frühe Wunder - große Wirkungen

Stanislaus vollbringt erste Wunder, wie die Zähmung der Hühner, die Aufklärung eines Mordes, und gerät dem Grafen von Arnim in die Quere, was zur Folge hat, daß der Gendarm der aufblühenden Wundertäterei ein Ende macht und Stanislaus zu einem Bäcker in die Lehre gegeben wird.



3: Die Bäckervögel singen

Stanislaus macht erste Erfahrungen im Bäckergewerbe, entdeckt seine hypnotischen Kräfte und hat eine erotische Karambolage mit der Meistersfrau, was bewirkt, daß er als Hexer verschrien die Lehrstelle wechseln muß.



4: Der Kuß der Pfarrerstochter

Stanislaus, nun bei einemn frömmelnden Bäcker in Arbeit und Lehre, stiftet Verwirrung durch einen Brief über das Kinderkriegen und wird wegen angeblicher Verderbtheit zu Meister Kluntsch gegeben, einem alten Feldwebel und Militaristen.



5: Die kleine Mühle im Herzen

Stanislaus erlebt Eifersucht und Tod von Meister Kluntsch, wird von der liebeshungrigen Ludmilla verfolgt, die er der Pfarrerstochter Marlen zuliebe zurückweist. Marlen aber hat sich mit einem Theologen verlobt. Stanislaus erlebt eine bittere Enttäuschung.



6: Student der Liebe

Stanislaus auf der Wanderschaft. Er kommt zu seiner Schwester Elsbeth und lernt deren Mann, den Kommunisten Reinhold kennen, lehnt jedoch Reinholds Ansichten über den Klassenkampf ab. Stanislaus verliebt sich in das Hirtenmädchen Mia und wird beinahe erschlagen.



7: Stanislaus, der Sternenfänger

Die Faschisten in Deutschland. Bäckermeister Dumpf versucht erfolglos, Stanislaus in die braune Bewegung einzureihen. Stanislaus nimmt ein Fernstudium auf, verfaßt erste Gedichte, verliebt sich in das Mädchen Lilian und lernt ihren Vater, einen heimlichen Poeten kennen.



8: Eine Glocke mit Sporen

Unter dem Einfluß der leichtfertigen Lilian Pöschel meldet sich Stanislaus zur Kavallerie, trifft dort den Kommunisten Rolling, den Dichter Weißblatt und den Wachtmeidster Dufte, der Lilian ein Kind und Stanislaus zum Vater macht.



9: Wunder sind wieder gefragt

Krieg. Stanislaus erkennt die faschistische Barbarei in Polen und Frankreich, tritt als Magier und Hypnotiseur in Erscheinung und hat Sorgen um Weißblatt, der das Mädchen Helen samt einer Bombe zur Regimentsfeier einschleust.



10: Im Ende der Anfang

In Skandinavien wechselt der Kommunist und Soldat Rolling die Fronten, aber Stanislaus schließt sich ihm nicht an. Nach Griechenland versetzt, unter dem Einfluß von Weißblatt und an den Widerstand der griechischen Bevölkerung sich orientierend, verlassen Stanislaus und Weißblatt das Regiment, um sich den Partisanen anzuschließen.



(Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)
Sprecher:
offen
Hans Stadtmüller (Mann)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 35
Titel: Die Bankräuberin
Autor: Katrin Lange
produziert in: 1998
produziert von: HR
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Joachim Schmidt von Schwind
Inhalt: Eine Journalistin in der DDR recherchiert 1989 - kurz vor der "Wende" - über die Hintergründe eines Banküberfalls. Sie befragt Menschen aus dem Umfeld der jungen, mittlerweile inhaftierten Bankräuberin Liane. Als sie die Gründe für den Überfall erkennt - das Geld sollte die Flucht in den Westen und den Traum von einer besseren Zukunft ermöglichen -, beschließt sie, auf die Veröffentlichung der Geschichte zu verzichten. Sieben Jahre später wiederholt sich das Geschehen im nunmehr wiedervereinten Deutschland. Liane überfällt eine Poststelle, und die Journalistin nimmt ihre Recherchen wieder auf. Ihre Ermittlungen ergeben, daß Lianes Leben durch die neuen Lebensbedingungen zerstört wurde. Sie begeht, da sie sich durch ihr früheres Schweigen mitverantwortlich fühlt, eine ungewöhnliche Tat, um Liane aus der Haft zu befreien.
Sprecher:Walter Renneisen
Ellen Schulz
Clemens Giebel
Daten zu Katrin Lange:geboren: 27.11.1942
Vita: Katrin Lange (* 27. November 1942 in Berlin) ist eine deutsche Schriftstellerin und Journalistin.
Hompepage o.ä.: http://www.kathrin-lange.de/
Erstsendung: 04.01.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 35
Titel: Die Geschichte von den zwei Schwestern
Autor: Ljudmila Stefanowa Petruschewskaja
produziert in: 1970
produziert von: HR; ORF-NÖ
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Karlheinz Liefers
Bearbeitung: Gabriele Bigott
Inhalt: Eine Salbe, zufällig aufgetragen, verjüngt zwei Schwestern ganz enorm. Gestern noch Mitte achtzig, heute zwölf und dreizehn Jahre alt, da stellen sich verrückte Fragen: Wie z.B. kommt man als Teenager an seine Rente? Und wie kann man den Enkeln erklären, daß man jetzt dreizehn, aber eigentlich doch die Oma ist ... Schwierig, aber lustig, denn die Mädchen haben viele originelle Einfälle. Und vielleicht sind ja die beiden Welten gar nicht so sehr verschieden.
Sprecher:Kornelia Boje (Ich, Nasi)
Michael Thomas (Asis)
Herbert Stass (Iskánder)
Sylvia Heid (Krankenschwester)
Erstsendung: 01.01.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 35
Vorige/nächste Ausstrahlung:06.01.2019 um 08:05 bei DKultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Die Schneekönigin
Autor: Hans Christian Andersen
Jewgeni Lwowitsch Schwarz
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Jewgenij Schwarz
Dramaturgie: Steffi Rummelsburg
Übersetzer: Gerda Zschiedrich
Inhalt: Nach dem gleichnamigen Theaterstück von Jewgeni Lwowitsch Schwarz, basierend auf dem Märchen von Hans Christian Andersen.

Eine Geschichte von Jewgeni Schwarz, angeregt durch ein Märchenmotiv von Hans Christian Andersen. In der engen Dachkammer, in der die Großmuttermit ihrer Enkelin Gerda und ihrem Pflegekind Kai lebt, blüht sogar im Winter ein Rosenstock. In diese Welt dringen die Macht des Gelde und der Kälte, in Gestalt des Kommerzienrates und der Schneekönigin, ein.
Die Freundschaft zwischen Kay und Gerda ist so sanftmütig und zart wie die Lieblingsblume der beiden: die Rose. Zusammen mit Gerdas Großmutter können sie stundenlang unterm Dach sitzen und sich Geschichten erzählen. Dann aber verändert sich Kay. Sein Herz scheint zu erkalten, er wird grob und unnahbar, und eines Tages ist er nicht mehr da. Gerda will nicht glauben, dass er tot ist. Sie macht sich auf eine lange Reise in den tiefen Norden, zum kältesten Ende der Welt. Dorthin, in ihr Schloss aus Schnee und Eis, hat die Schneekönigin Kay verschleppt. Er soll ihr Sohn, der Prinz über ihr kaltes Reich werden.

"Die Schneekönigin" gilt als ein besonders gelungenes Beispiel für die Versuche des dänischen Dichters, seine Weltanschauung in einem Märchen auszudrücken. Die Idee vom Sieg der menschlichen, mit Gott verbündeten Natur über eine lebensfeindliche Vernunft, die sich Selbstzweck ist, kleidet der Autor in eine anrührende, allegorische Geschichte.
Daten zu Hans Christian Andersen:geboren: 02.04.1805
gestorben: 04.08.1875
Vita: Hans Christian Andersen (* 2. April 1805 in Odense; † 4. August 1875 in Kopenhagen) ist der bekannteste Dichter und Schriftsteller Dänemarks. Berühmt wurde er durch seine zahlreichen Märchen.

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Erstsendung: 19.08.1984
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 35
Titel: Die schwarz-goldene Schlange
Autor: Pawel P. Bashow
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rüdiger Zeige
Inhalt: Mütze und Socke wohnen im Dorf Polewarja. Hier sind die Menschen arm und die Winter lang und kalt. Einmal war Socke im Wald eingeschlafen. Mütze holte ihn nach Hause und sich seinen Namen, denn dabei erfror sein Ohr, das er nun immer mit einer Mütze bedeckt. Und Socke erfror sich den großen Zeh, als er Mütze aus dem Fluss ziehen musste. Kein Wunder, dass sie gute Freunde sind. Sie lieben es, zusammen auf dem warmen Ofen zu liegen und den Geschichten von Sockes Großmutter zu lauschen. "Von Geschichten wird man nicht satt, aber sie nähren gute Gedanken", sagt die alte Pelargejewna. Doch nach der schwarz-goldenen Schlange befragt, schweigt sie lieber. Die soll einen riesigen Goldschatz bewachen, heißt es. Wenn sie Gold hätten, könnte Sockes Schwester Katjuscha endlich heiraten und der Vater müsste das Pferd Galupku nicht verkaufen. Doch vom Gold aus dem Schlangenberg will er nichts hören. Der alte Iwan hatte welches gefunden, war ins Unglück gestürzt und nun ist er nicht mehr ganz richtig im Kopf. Als die Jungen ihn zum Reden bringen, erfahren sie schreckliche Dinge, aber auch, wo die Schlange haust und wie man sie herbeiruft. Mutig machen sie sich auf den Weg. Wird sich der Berg öffnen und wird das Ungeheuer die Goldader freigeben?
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 35
Titel: Die Umbenennung des Feuers
Autor: Uwe Saeger
produziert in: 1972
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Walter Niklaus
Inhalt: Am Tag nach der Maueröffnung treibt es den elf Jahre zuvor bei einer Konzertreise im Westen gebliebenen Musiker Kolbe zurück in sein Heimatdorf. Er will Eltern, Bruder, Freunde wiedersehen - was so lange getrennt war, soll nun wieder zusammengehören. Doch statt der erwarteten Verbrüderung kommt es zu tiefgreifenden Auseinandersetzungen über sein bisher gelebtes Leben. Sorgsam aufgebaute Lügen brechen zusammen, bisher verschwiegene dunkle Flecken in der Vergangenheit aller Figuren kommen ans Licht: der Vater mußte im Straflager unter den Augen der Russen seinen Freund erschlagen; die Mutter hatte sich vor Jahren schon einem Stasibeamten erbötig gezeigt; Kolbes Bruder ist zum Brandstifter geworden. Aber auch die angebliche Musikerkarriere im Westen entlarvt sich als kümmerlich. Niemand freilich bringt die Kraft auf, mit der Wahrheit zu leben. Zu lange sind alle "gelebt worden", statt selber zu leben.
Sprecher:Charles Wirths (Der Vater)
Irene Marhold (Die Mutter)
Cay Michael Wolf (Der Sohn)
Alice Petzina (Die Stimmen)
Karin Schroeder (Die Stimmen)
Hans-Peter Bögel (Die Stimmen)
Joachim Engel-Denis (Die Stimmen)
Wolfgang Wendt (Die Stimmen)
Daten zu Uwe Saeger:geboren: 03.01.1948
Vita: Uwe Saeger, geboren 1948 in Ueckermünde, lebt heute in Bellin (Kreis Ueckermünde). Er veröffentlichte zahlreiche Romane, Erzählungen, Theaterstücke. 1987 erhielt er in Klagenfurt den Ingeborg-Bachmann-Preis. Zuletzt erschien die Erzählung "Die Nacht danach und der Morgen", die der Vergangenheit und Gegenwart der Menschen in der ehemaligen DDR nachgeht.

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Erstsendung: 02.10.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 35
Titel: Drosselbart
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1998
produziert von: WDR
Laufzeit: 120 Minuten
Genre: Märchen
Regie: Maritta Hübner
Bearbeitung: Katrin Lange
Inhalt: Auf der Suche nach dem idealen Freier gerät die Prinzessin an einen jungen Königssohn, der ihr sehr gefällt. Dennoch oder gerade deshalb verspottet sie ihn. Der Prinz ist gekränkt. Einen Fluch des Königs nutzend, improvisiert er den Bettelmann und geht mit der Prinzessin davon. Auch ihm ist das Bettelmannsdasein ein Buch mit sieben Siegeln, und der Vorsprung ist knapp. Während die jungen Leute ihre Erfahrung mit der neuen Lebenssituation machen, entsteht aus dem vermeintlichen Hass allmählich Liebe.
Sprecher:Peter Wilczynski
Gerrit Schmidt-Foss
Gisela May
Klaus Herm
Sebastian Walch
Michael Evers
Inge Wolfberg
Reinhard Stornowski
Afric Simone
Deborah Wiegert
Dieter Montag
Viktor Neumann
Hans-Peter Hallwachs
Friedhelm Ptok
Bernd Kummer
Susanne Batteux
Pit Mildenstein
Wladimir Oschis
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Treffer 13 von insgesamt 35
Titel: Emmi und die Schneekuh
Autor: Kristina Handke
produziert in: 1970
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Norbert Speer
Inhalt: Die kleine Emmi mit der roten Mütze ist die beste Schlittenfahrerin unter den Kindern. Einmal saust sie so weit, dass sie im Winterzauberwald der Schneekuh landet. Sie verirrt sich in der kalten weißen Pracht. Wird das Mädchen wieder nach Hause finden?
Sprecher:Martin Böttcher (Ernst)
Bernhard Frehe (Vader)
Werner Brüggemann (Vogt)
Gunter Werner (Paul)
Josef Grimberg (Lührs)
Mimi Frenke (Moder)
Hanni Fockele-Grollmes (Else)
Ellen Sagell (Schwester)
Manfred Günther (Arzt)
Daten zu Kristina Handke:geboren: 1948
Vita: Kristina Handke, geboren 1948 in Meißen, hat neben ihrer Arbeit als Lehrerin Kinder- und Erwachsenenhörspiele geschrieben. Sie lebt in Bützow bei Magdeburg.
Erstsendung: 11.12.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 35
Titel: Feuersteine
Autor: Hans Siebe
produziert in: 1993
produziert von: WDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Werner Grunow
Dramaturgie: Gerhard Rentzsch
Inhalt: In der russischen Zone geschehen 1947 in Vorort-Zügen von Berlin merkwürdige Morde. Die Leichen wirft der Mörder einfach aus dem Zug. Der Kommandantur ist unverständlich, warum es keine Zeugen gibt, wo die Züge doch immer überfüllt sind. Die Nachkriegslage und die "Grüne Grenze" zu den anderen Zonen veranlassen aber die Bahneisenden, fast alle an den gleiche Bahnhof auszusteigen - bis auf den Mörder und seine Opfer. Von einen Opfer erbeutet der Mörder eine Gasmaskendose voll "Feuersteine", die er versuch auf den "Schwarz-Markt" umzusetzen. Das wird ihm schließlich zum Verhängnis.
Sprecher:Josef Quadflieg (Onkel Josef)
Gisela Claudius (Tante Maria)
Aron Soumagne (Friedhelm)
Erstsendung: 02.07.1985
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 35
Titel: Fiedel hin - Fiedel her
Autor: Karl Huck
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Norbert Speer
Komponist: Reiner Bredemeyer
Dramaturgie: Maraike Wittbrodt
Inhalt: Der große Musikant, die Grille, kündigt ein neues Konzert an. Alle sind eingeladen. Nur die Ameisen lassen sich nicht überzeugen, der Musik zu lauschen - sie arbeiten, schaffen Vorräte für den Winter. Die Grille selbst besitzt keine Vorräte, als aber der Winter naht, helfen ihr die Ameisen und haben jetzt auch Zeit für Musik.
Sprecher:Erzähler: Horst Hiemer
Wanja: Manuel Soubeyrand
Pferdchen: Carmen-Maja Antoni
Zar: Dietrich Körner
Prinzessin: Simone von Zglinicki
Hofmarschall: Volkmar Kleinert
Danilo: Jürgen Watzke
Gawrillo: Martin Seifert
Vater: Peter Kalisch
Wal: Ulrich Voß
Stute: Walfriede Schmitt
Annemone Haase
Gert-Hartmut Schreier
Harald Warmbrunn
u.a.
Erstsendung: 20.11.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 35
Titel: Glückspalmen
Autor: Sabine Heinrich
produziert in: 1966
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Krimi
Regie: Detlef Kurzweg
Dramaturgie: Torsten Enders
Inhalt: Auf einer Fernverkehrsstraße nördlich von Berlin ereignet sich zu abendlicher Stunde ein Unfall. Der Verursacher, ein PKW-Fahrer, begeht Fahrerflucht. Opfer der Kollision ist ein 54jähriger Mopedfahrer. Oberleutnant Kramer hat die Aufgabe, den Flüchtigen zu ermitteln. Unklar ist zunächst, ob Jürgen Bennecke, der Besitzer des Fahrzeugs, das am Unfall beteiligt war, auch tatsächlich an jenem Abend der Fahrzeugführer war. Bennecke bekennt sich zwar zur Tat, seine Aussage aber steht in krassem Widerspruch zu den Angaben seiner Mutter. Kramer vermutet, dass Bennecke erpresst wird...
Erstsendung: 11.05.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 35
Titel: Goodbye Lucy, Hallo Lucy
Autor: Oliver Bukowski
produziert in: 1978
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christoph Dietrich
Inhalt: Lucy will Andy und seinem Bruder Ellefeldt eine Freude machen, sie hat Plätzchen gebacken und einen Baum geschmückt. Doch die beiden sägen die Tannenspitze ab und machen mit dem Kuchenblech Radau. Unerwartet kommt ihr Vater nach Hause, der königliche Turmpuddingkoch. Die beiden behaupten, daß Lucy das ganze Unheil angerichtet habe und beklagen sich: "Wir müssen unter diesem Kindermädchen ganz entsetzlich leiden!" Da landen ein Engel und ein Teufel in der Küche. Der Engel muß in diesem Jahr noch drei gute Taten vollbringen, der Teufel noch drei böse. Beide wetteifern nun darum, ob die Kinder so gemein bleiben oder wieder freundlich werden. Weil sich die beiden nicht einigen können, nimmt Lucy die Sache schließlich selbst in die Hand.
Daten zu Oliver Bukowski:geboren: 06.10.1961
Vita: Oliver Bukowski, 1961 in Cottbus geboren, studierte Philosophie und Sozialwissenschaften, lebt als Autor in Berlin. Schreibt Theaterstücke und Hörspiele. Für Deutschlandradio schrieb er die Krimi-Reihe 'Serjosha & Schultz' (sechs Episoden). Zuletzt: 'Abseits der Route' (Deutschlandradio Kultur 2012).

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Erstsendung: 21.12.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 35
Titel: Iphigenie in Freiheit (2. Fassung)
Autor: Volker Braun
produziert in: 1999
produziert von: SWR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Karlheinz Liefers
Komponist: Gerd Bessler
Inhalt: Es ist die Iphigenie von Euripides, Sophokles, Goethe - und zugleich eine Iphigenie von heute. Eine Bühnenfigur auf der Bühne der Weltgeschichte. Sie lebt in der Nach-Wende-Zeit, der Noch- und Nicht-mehr-DDR, der Noch-nicht- und Schon-BRD. Ihr Schicksal ereignet sich vor einem Publikum, das Teil der Inszenierung dieses Welttheaters ist. Iphigenie findet eine irrlichternde Freiheit vor, zwischen "Spiegelzelt" und "Antiken-saal", aber auch in "Ravensbrück: KZ und Supermarkt" in einem.

Brauns Text äußert sich zur Geschichte unserer jüngsten Geschichte. Er ist ein Angebot, herrschende Meinungen - auf eigene, humane Möglichkeiten hin - in Frage zu stellen.
Sprecher:
offen
Gerd Wameling (Reisender)
Christoph Eichhorn (Wanderer)
Konstantin Graudus (Wanderer)
Hüseyin Cirpici (Wanderer)
Peter Lieck (Sprecher)
Daten zu Volker Braun:geboren: 07.05.1939
Vita: Volker Braun wurde 1939 in Dresden geboren. Nachdem er sich nach dem Abitur vergeblich um einen Studienplatz bemüht hatte, arbeitete er von 1957 bis 1960 in einer Druckerei in Dresden, beim Tiefbau-Kombinat "Schwarze Pumpe" und absolvierte einen Facharbeiterlehrgang im Tagebau Burghammer. Von 1960 bis 1964 studierte er Philosophie in Leipzig und zog nach dem Ende des Studiums nach Berlin, wo er bis 1990 am Berliner Ensemble arbeitete, u.a. als Dramaturg. Im Wintersemester 1999/2000 erhielt er die Brüder-Grimm-Professur an der Universität Gesamtschule Kassel. Braun wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Büchner-Preis (2000) und dem ver.di-Literaturpreis (2007). Volker Braun lebt heute in Berlin.
Erstsendung: 02.10.1992
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 35
Titel: Komische Käuze
Autor: Maxim Gorki
produziert in: 1988
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Ingeborg Medschinski
Dramaturgie: Johannes Berger
Übersetzer: Günter Jänicke
Inhalt: Der Schriftsteller Mastakow, beseelt von der Suche und literarischen Widerspiegelung des Lichten, Freudvollen und Menschlichen ist zwischen seiner Frau Jelena und seiner Geliebten Olga hin- und hergerissen und nicht entscheidungsfähig. Zudem sieht er sich von bürgerlichen Intellektuellen umgeben, die nach der gescheiterten Revolution von 1905 immer mehr in zynisch- gleichgültiges Verhalten abgleiten. Der Arzt Potechin wirft ihm vor, seine Leser zu betrügen, weil er ihnen mit seinen Werken sinnbildlich nicht das tägliche Brot, sondern süße Kringel auf den Teller legt, mit anderen Worten: der Dichter erweckt Hoffnungen in den Menschen, was aber tagtäglich im Leben ansteht, sind bittere Enttäuschungen. Neben diesen Personen haben sich in einem Landhaus nahe Moskau weitere Sonderlinge eingefunden, deren Verhalten dem des Arztes ähnelt, komische Käuze eben.
Sprecher:Gerhard Lehner
Anita Mickl
Siegmar Bergelt
Susanne Pichler
MusikerHorst Kreher (Violoncello)
Daten zu Maxim Gorki:vollständiger Name: Alexei Maximowitsch Peschkow
geboren: 28.03.1868
gestorben: 18.06.1936
Vita: Maxim Gorki (russisch Максим Горький (übersetzt: bitter); eigentlich Alexei Maximowitsch Peschkow, Алексей Максимович Пешков, wissenschaftliche Transliteration Aleksej Maksimovič Peškov; * 28. März 1868 in Nischni Nowgorod; † 18. Juni 1936 in Gorki bei Moskau) war ein russischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 24.07.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 35
Titel: Krauses Tod
Autor: Holger Böhme
produziert in: 2006
produziert von: HR; MT
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Siegfried Pfaff
Komponist: Rüdiger Carl
Inhalt: Ein Pistolenschuß setzte dem Leben des ehemaligen NVA-Offiziers Krause ein Ende. War er selbst der Schütze? Ein Kommissar befragt Wohnungsnachbarn: einen Witwer, der Krauses Entlassung nach der Wende mit Genugtuung sah; den alten Parteiarbeiter, der mit ihm weinte; die junge alleinerziehende Frau, die gelegentlich mit ihm schlief; die alte Frau mit dem Loch in der Wand zu seiner Wohnung. Endlich auch den jungen Mann, der Briefe an eine Geliebte schreibt, die er nur aus Gesprächen durch Gefängnisrohre kennt. Er hat die Annäherung des Kommissars unruhig verfolgt, denn er weiß mehr über Krauses Tod. Er war dabei. In den Monologen der Befragten gibt der Autor mit Verständnis und ironischer Distanz Auskunft über sie und Krause, über den so unterschiedlich erfahrenen Alltag in der DDR und nach ihrem Untergang.
Daten zu Holger Böhme:geboren: 1965
Vita: Holger Böhme, geboren 1965 in Dresden, debütierte als Autor mit dem Hörspiel "Es ist noch einmal gutgegangen ..." (DS-Kultur 1990). Es folgten u.a.: "Sonnenwende. Toter Hund." (SFB 2002), "Spritztour mit Leichenwagen" (DLR Berlin 2003), zuletzt: "Der Kormoran" (MDR, Hörspiel des Monats Juni 2013).

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Erstsendung: 13.08.1994
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 0,8333 Microsekunden.
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544939026
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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