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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 125
Kriterien: Sprecher entspricht 'Anne Weber' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Alles inklusive
Autor: Doris Dörrie
produziert in: 1989
produziert von: SFB
Laufzeit: 4 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Inhalt: Ihren albernen Vornamen verdankt Apple ihrer Hippie-Mutter Ingrid. Das, ein paar Neurosen und die Liebe zu gebügelten Blusen und Bürgerlichkeit. Nie mehr will Apple so chaotisch leben wie damals in Spanien am Hippie-Strand, im Sommer 1976, als Apples Mutter Karl Birker kennenlernte. Ingrid, die Strandkönigin von Torremolinos, barbusig, schön und verwegen, und Karl, der Bankangestellte aus Hannover mit Frau und Sohn und schmuckem Ferienhaus, verliebten sich Hals über Kopf ineinander - mit unausdenkbaren Folgen für fünf Menschen. 30 Jahre später reiht die erwachsene Apple ein Liebesdesaster ans andere, während ihre beste Freundin Susi ein Haus in Spanien sucht. Dort, unter der Sonne des Südens, soll Susis schwerkranker Mann Ralf endlich gesund werden. Und auch Ingrid, mit über 60 noch immer ein rebellischer Freigeist, kehrt nach drei Jahrzehnten an den Schauplatz jener verhängnisvollen Sommerliebe zurück.
Sprecher:Otto Sander
Sybille Gilles
Hermann Lause
Elke Heidenreich
Manfred Lehmann
Daten zu Doris Dörrie:geboren: 1955
Vita: Doris Dörrie, geboren 1955 in Hannover, studierte Theater und Schauspiel in Kalifornien und in New York. Dörrie ist eine preisgekrönte Autorin und Filmregisseurin (u.a. der Kinofilme »Männer«, »Kirschblüten – Hanami«, »Die Friseuse« sowie der mit dem Grimme-Preis ausgezeichneten ZDF-Serie »Klimawechsel«). Sie schreibt Kurzgeschichten, Romane und Kinderbücher. Seit einigen Jahren ist sie auch eine namhafte Opernregisseurin. Sie lebt in München.
Erstsendung: 22.04.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 125
Titel: Am Limit bis zum Prellbock
Autor: Heinz Stalder
produziert in: 1999
produziert von: BR
Laufzeit: 85 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schweizerdeutsch)
Regie: Buschi Luginbühl
Franziska Kohl
Inhalt: Noch fahren sie, die Dampflokomotiven, im Zürcher Oberland zum Beispiel, gehätschelt und gepflegt von Enthusiasten, die keinen Aufwand scheuen, die wundersamen Maschinen aus der Gründerzeit am Leben zu erhalten.

Aber im tagtäglichen Kampf um Minuten hat die Realität die Eisenbahnromantik längst eingeholt. Das russverschmierte Gesicht des Lokführers ist dem des Technokraten gewichen. Statt Kohle und Dampf, bestimmen Computer die Fahrt.

Dennoch, der Autor Heinz Stalder hat sie kennengelernt - von der Abfahrt bis zur Ankunft am Prellbock - Lokführer, die es nach wie vor uneingeschränkt verdienen, zuvorderst durch Buben- und Mädchenträume zu fahren.

Und wer kennte denn die Schweiz, ihre Sorgen und Nöte besser als die Männer, die rund um die Uhr kreuz und quer durchs Land fahren. Ihre Geschichten sind unprätentiös, erzählen vom Zustand eines, durch den Ganz - und Halbstundentakt fast perfekt erschlossenen Landes.
Sprecher:
offen
Christian Berkel (Erzähler)
Friedhelm Ptok (Konrad Lang)
Rosemarie Fendel (Elvira Senn)
Peter Striebeck (Thomas Koch)
Axel Milberg (Urs Koch)
Frauke Poolmann (Simone Koch)
Karin Anselm (Rosemarie Haug)
Ilse Neubauer (Barbara)
Wolfgang Hinze (Schöller)
Helmut Stange (Dr. Stäubli)
Alexandra Maetz (Sophie Berger)
Kathrin Gwatney (Schwester Ranja)
Peter Rühring (Dr. Wirth)
Barbara Boschan (Frau)
Burkhard Dabinnus (Mann / Polizist / Alfred Zeller)
Rufus Beck (Dr. Kundert)
Daten zu Heinz Stalder:geboren: 01.07.1939
Vita: Heinz Stalder zählt mit seinem eigenwilligen Sprachwitz und seinen knorrigen Figuren zu den unverwechselbaren Stimmen im Hörspiel- und Theaterschaffen der Schweiz. Für sein Schaffen wurde er mehrfach ausgezeichnet. Heinz Stalder lebt in Kriens und Finnland.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 125
Titel: An einem Freitag nicht eine Million Meilen vorbei
Autor: Richard Hayton
produziert in: 2009
produziert von: kiddinx
Regie: Stefan Dutt
Übersetzer: Stefan Dutt
Inhalt: Für die Leute in Oldtown ist es ein Freitag wie jeder andere auch. Nicht aber für den 20jährigen Mazeguy. Für ihn bricht seine Welt um ein weiteres Stück zusammen: Laura, seine Freundin, hat ihn verlassen. Seinen Job ist er los, weil er Überweisungen mit Liebesgedichten überzog und so ungültig machte. Und sein Vater weigert sich auch noch, ihm künftig seinen Wagen zu überlassen. Was soll da die Zukunft noch bringen?
Daten zu Richard Hayton:Vita: Der 29jährige Richard Hayton ist Comedy Script Editor bei der BBC in Glasgow. Er schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 125
Titel: Apeiron
Autor: Michael Esser
produziert in: 1985
produziert von: DLF
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Walter Adler
Komponist: Bernhard Schmitz
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhalt: Es war der entfesselte Wahnsinn. Wer jung und dynamisch war, gründete seine eigene Firma. Unzählige Internet-Klitschen wurden binnen Monaten aus dem Boden gestampft. Banken saßen dem Wahn auf, jeden an die Börse zu bringen, der jünger war als 35 und "Visionen" hatte. Anleger trieben in Zockerlaune die Kurse in schwindelnde Höhen. Dann der Knall. September 2002 schloss die Deutsche Börse den Neuen Markt. Da hatten die Kurse gegenüber ihrem Rekordhoch schon mehr als 95 Prozent ihres Wertes eingebüßt. Michael Esser erzählt die Geschichte der New Economy. In atemloser Hast, getrieben von Gier und Größenwahn, geblendet von Hybris, verwickelt in Machtkämpfe und Intrigen lässt er seine Protagonisten über die elektronischen Highways jagen. Für mehr als eine Stunde lang glauben sie noch mal an den Traum, der Wirklichkeit wird. Am Ende war die Wirklichkeit nur ein Traum.
Sprecher:Hans Christian Rudolph (Cornelius Sternberg)
Matthias Ponnier (Sprecher I)
Heiner Schmidt (Sprecher 2)
Wolfgang Forester (Erzähler)
Wolf-Dietrich Sprenger (Bert)
Ernst Jacobi (Interviewer)
Christiane Lemm (Katharina Sarner)
Sabine Postel (Christiane)
Daten zu Michael Esser:geboren: 1955
Vita: Michael Esser, geboren 1955, lebt in Hamburg. Er schreibt für "Die Zeit" und verschiedene Computer- und Internetmagazine, arbeitet außerdem für "Spiegel TV" und an Fernsehserien (MTV/Premiere). Hörspiele und Radiofeatures verfasst er seit 1988, für den WDR zuletzt "Electric Lady Land" und "Der Netzmann".
Erstsendung: 14.09.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 125
Titel: Aus dem Leben eines unglücklichen Mannes
Autor: Kari Hotakainen
produziert in: 2000
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Sven Stricker
Bearbeitung: Sven Stricker
Komponist: Henrik Albrecht
Übersetzer: Stefan Moster
Inhalt: Matti, ein Bilderbuchsoftie mit einem Faible für Eishockey und Rockmusik, hat etliche Ehejahre als engagierter Hausmann verbracht. Als seine Frau ihn dafür als "schlappen Kochlöffelschwinger" abkanzelt, rutscht ihm zum erstenmal die Hand aus. Ein Schlag mit Folgen: Gattin Helena verlässt mit Tochter Sini umgehend die Wohnung und reicht die Scheidung ein.



Matti versteht die Welt nicht mehr. Er sieht sich als Opfer eines unerklärten Krieges im Geschlechterkampf. Was hat er falsch gemacht? Und wie kann er Frau und Kind wiederbekommen? Eine eigene Immobilie, ein holzverschaltes Haus, am besten mit Sauna und See muss her! Nach Mattis Lesart ist dies der ideale Köder, um die Familie wieder zusammenzuführen. Seine Eigenheimsuche gerät zu einer fixen Idee und nimmt rasch pathologische Züge an. Als Matti endlich sein Traumhaus gefunden hat, gibt es nur ein Problem. Der Besitzer, ein alter Kriegsveteran, will den aus Mattis Sicht vorteilhaften Kaufvertrag nicht unterschreiben.

Der finnische Autor stellt in seinem mit dem "Finlandia Preis" ausgezeichneten Roman das "Konzept Familie" in tragisch-komischer Manier auf den Prüfstand. Vor allem der sozial fürsorgliche Staat nordischer Provenienz wird darin ins Visier genommen.
Sprecher:
offen
Traugott Buhre (Erzähler)
Maximilian Vogt (Robertino)
Holger Rapp (Karlemann)
Heinrich Giskes (Teodozzo)
Gerlach Fiedler (Enzotauro)
Balduin Baas (Tutmosus)
Keren Kashi (Prinzessin)
Berth Wesselmann (Wache)
Katharina Matz (Nefrete)
Hanna Burgwitz (Meisterin)
Peter Espeloer (Karlemanns Vater)
Donata Höffer (Karlemanns Mutter)
Horst Hildebrand (Bäcker)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 125
Titel: Baba Dunjas letzte Liebe
Autor: Alina Bronsky
produziert in: 1987
produziert von: WDR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Anja Herrenbrück
Bearbeitung: Anja Herrenbrück
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhalt: Tschernobyl, fast 30 Jahre nach dem atomaren Supergau vom 26. April 1986: das kontaminierte Gebiet ist immer noch No-Go-Area, niemand will hier wohnen, außer einer kleinen Gemeinschaft alter, sterbenskranker Sonderlinge. Wasser gibt es aus dem Brunnen, Elektrizität nur an guten Tagen, Telefone funktionieren nicht und manchmal kommt ein Toter auf einen Plausch vorbei. Die 80-jährige Baba Dunja, gewissermaßen das Herz dieser Kauz-Kolonie, schreibt seit Jahren Briefe an ihre Tochter Irina nach Deutschland und denkt in zärtlichen Bildern an ihre Enkelin, die sie noch nie gesehen hat.
Daten zu Alina Bronsky:geboren: 1978
Vita: Alina Bronsky, 1978 in Jekaterinburg/Russland geboren, hat eine Zeit lang Medizin studiert. Sie lebt in Berlin.
Erstsendung: 16.10.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 125
Titel: Beweise, daß es böse ist
Autor: Donna Leon
produziert in: 1950
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Krimi
Regie: Sven Stricker
Bearbeitung: Sven Stricker
Übersetzer: Christa E. Seibicke
Inhalt: In einer heruntergekommenen Altbauwohnung wird die Leiche der wohlhabenden Witwe Maria Grazia Battestini gefunden. Um die brutal Ermordete scheint niemand zu trauern. Die Suche nach dem Täter führt überraschend schnell zu einem Ergebnis: Die rumänische Hausangestellte wird bereits wenige Stunden nach der Tat bei der Ausreise aus Italien festgenommen. Damit ist der Fall für Tenente Scarpa erledigt, der Commissario Brunetti während des Urlaubs vertritt. Doch Brunetti macht sich nach seiner Rückkehr auf die Suche nach den wahren Schuldigen und stößt, unter tatkräftiger Mithilfe seiner Frau Paola und seiner Sekretärin Elettra, auf eine Verbindung zur Bibel und den sieben Todsünden ...
Daten zu Donna Leon:geboren: 28.09.1942
Vita: Donna Leon, geboren 1942, verließ mit 23 Jahren New Jersey, um in Perugia und Siena weiterzustudieren. Seit 1965 lebt sie ständig im Ausland, war als Reiseleiterin in Rom, als Werbetexterin in London tätig und an amerikanischen Schulen in der Schweiz, im Iran, in China und Saudi-Arabien. Seit 1981 lebt und arbeitet sie in Venedig.
Erstsendung: 15.08.2005
Datenquelle(n): Webfund
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 125
Titel: Chambre heißt Kammer und Gaz heißt Gas
Autor: Peter Steinbach
produziert in: 1995
produziert von: WDR
Laufzeit: 330 Minuten
Regie: Bernd Lau
Komponist: Vridolin Enxing
Inhalt: Wie in mehreren seiner Drehbücher und Hörspiele setzt sich Peter Steinbach in der Realsatire "Chambre heißt Kammer und Gaz heißt Gas" mit der Beziehungslosigkeit der Menschen zu ihrer eigenen Geschichte auseinander. Der titelgebende Satz ist die Auskunft des Pförtners, der die wenigen Besucher eines ehemaligen KZs in den Vogesen betreut. Schaller aber, der seinen 70sten Geburtstag in dieser Gedenkstätte mit den untereinander zerstrittenen Töchtern und seinem Schwiegersohn verbringen will, weiß es besser. "Wir hatten aber keine Gaskammer. (...) Wir wurden alle erschossen!" Und auch der Galgen ist offensichtlich von seinem ursprünglich versteckten Ort mit Sorgfalt an eine unübersehbare Stelle versetzt worden. Zwei Installateure allerdings richten gerade den Elektrozaun wieder originalgetreu her...

Eine Parabel auf die Beziehungslosigkeit zur eigenen Geschichte und die auf Anlässe reduzierte "Aufarbeitung" unserer Vergangenheit.
Sprecher:Leonard Lansink (Erzähler/Bernhard Buller)
Peter Kaempfe (Leo Freckenhorst)
Rüdiger Kuhlbrodt (Kaplan Tollkötter)
Andrea Sawatzki (Olga Freckenhorst)
Eva Schäfer (Magda Bulle)
Hannes Demming (Vater Schulte-Buschhoff)
Eva Blum (Wilma Schulte-Buschhoff)
Karin Gregorek (Maria Avenstroth)
Werner Brüggemann (Alter Mann)
Busso Mehring (Alter Mann)
Silvester Berger (Xaver)
Peter von Strombeck (Franzl)
Karl-Heinz Grewe (Lackmann)
Heinrich Rolfing (Jupp Greiwe)
Gunther Möllmann (Willi Thesing)
Gerd Grasse (Hopf)
Mandy Merk (Sofie, 7 Jahre)
Ingrid Terhorst (Wirtin Heitmann)
Klaus Mertens (Pieritz)
Christian Lehnert (Clemens Schulte-Buschhoff, 17 Jahre)
Lukas Dilchert (Albert Schulte-Buschhoff, 12 Jahre)
Jan Bühren (Markus Schulte-Buschhoff, 5 Jahre)
Anke Schneiker (Lotti Freckenhorst, 10 Jahre)
Daten zu Peter Steinbach:geboren: 10.12.1938
Vita: Peter Steinbach wurde in Leipzig geboren und wuchs in Sachsen auf. 1954 erfolgte die Übersiedelung in die Bundesrepublik Deutschland. Er arbeitete in den verschiedensten Berufen, vom Seemann bis zum Taxifahrer, bevor er um 1975 zu schreiben begann. Steinbach verfasste mehr als 30 Hörspiele und wurde u. a. mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet. Großen Erfolg hatte er auch als Film- und Fernsehautor: für Drehbücher von Heimat (1984), geschrieben gemeinsam mit Edgar Reitz, erhielt er 1985 den Adolf-Grimme-Preis in Gold. Bekannt geworden ist Peter Steinbach außerdem für die Bücher zu Joseph Vilsmaiers Kino-Adaption Herbstmilch (1988) und den Fernsehfilm Nächste Woche ist Frieden (1995).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.12.1983
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 125
Titel: Crankybox
Autor: Judith Herzberg
produziert in: 1989
produziert von: WDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Heidrun Nass
Übersetzer: Monika The
Inhalt: Übersetzt aus dem Niederländischen

'Crankybox' bedeutet so eine Art Ur-Kino: Ein breiter Ring, auf dessen Innenseite z.B. ein Reiter auf einem Pferd in mehreren Bewegungsabläufen gemalt ist. Zwischen jedem Bild ist ein Sehschlitz, und wenn man durch einen der Sehschlitze schaut, so erblickt man auf der gegenüberliegenden Seite das Pferd. Dreht man den Ring, dann galoppiert das Pferd vorbei. 'Crankybox' ist ein Zimmer. Es spielt die (heimliche) Hauptrolle im Spiel. In ihm befinden sich Menschen, Paare. Sie klammern sich an ihre Partner. Nicht immer aus Liebe, sondern als Trost für eine Beziehung vorher, die schiefging und die sie im Nachhinein idealisieren. Der neue Partner soll die Leere im Zimmer füllen. 'Crankybox' ist ein amouröser Staffellauf, in dem alle stets in großer Eile sind. Die Ohren werden zur Zimmerwand, die ihre eigene Rolle spielt.
Sprecher:Renate Schroeter (Kate)
Peer Augustinski (Trev)
Bernd Kuschmann (Doug)
Gerd Mayen (Pieter)
Daten zu Judith Herzberg:geboren: 04.11.1934
Vita: Judith Herzberg, geboren 1934 in Amsterdam, lebt in Amsterdam und Tel Aviv. Sie schreibt Lyrik, Theaterstücke und Libretti. 1982 erhielt sie den Kritikerpreis der niederländischen Theaterkritiker, 1988 den Charlotte-Köhler-Preis für das beste niederländische Theaterstück der vergangenen zehn Jahre, 1984 den Jost van Vondel-Preis für ihr Gesamtwerk. Als Hörspiele wurden in Deutschland realisiert: "Auf dem Tanzparkett" (WDR 1987),"Lieber Arthur" (SDR/NDR 1988), "Der Karakal" (SDR 1988),"Und/oder" (NDR/SFB/SDR 1990).

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Erstsendung: 26.06.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 125
Titel: Das Breuermann-Phänomen
Autor: Axel Herzog
produziert in: 2010
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 3 Minuten
Genre: saarländisches Mundarthörspiel; Kurzhörspiel
Regie: Ernst Becker
Erstsendung: 05.10.1985
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 125
Titel: Das Dienstverhältnis
Autor: Joseph Hasenbühler
produziert in: 1979
produziert von: SDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Emil Schäfer
Übersetzer: Emil Schäfer
Sprecher:Gabriela Badura (Ella)
Karin Schroeder (Frau Dr. Flora)
Michael Thomas (Dr. Korn)
Karl Michael Vogler (Direktor Seilens)
Hedi Kriegeskotte (Privatsekretärin)
Renate Clair (Stewardess)
Robert Seibert (Erzähler)
Daten zu Joseph Hasenbühler:Vita: Joseph Hasenbühler, geboren 1925, war bis Ende 1985 Redakteur beim Südwestfunk und ist den Hörern als Autor vieler Hörspiele und Bücher bekannt. Hörspiele u.a.: "Der Falschmünzer von Rißtissen", "Hans im Glück", "Das sizilianische Vesper".
Erstsendung: 24.11.1979
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 125
Titel: Das dritte Buch über Achim
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 7.2009
Autor: Uwe Johnson
produziert in: 1967
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Dietmar Mues
Komponist: Otto Walter
Inhalt: Karsch, ein Sportjournalist aus Hamburg, wird von seiner ehemaligen Freundin in die DDR eingeladen. Dort lernt er Achim T., ihren Freund kennen, den als Nationalheld verehrten Radrennfahrer. Karsch erhält ein Verlagsangebot, seine Biografie zu verfassen. Zwei verklärende Heldensagen zu Achims Leben existieren bereits. Karsch forscht den Lebensumständen Achims, den er auch persönlich befragt, akribisch nach. 1930 geboren, hat es Achim T. inzwischen zum Mitglied in der Volkskammer gebracht. Karschs Notizen fügen sich jedoch zu keinem Ganzen. Das Projekt, die objektive Biografie eines ostdeutschen Sportidols zu schreiben, scheitert. Denn Achim und sein Umfeld haben ein vollkommen anderes Bild ihres Idols als der westdeutsche Journalist. Das dritte Buch über Achim wird nicht geschrieben werden. Karsch kehrt enttäuscht und mit vielen offenen Fragen nach Hamburg zurück.


Der 1961 publizierte Roman von Uwe Johnson ist als "Beschreibung einer gescheiterten Beschreibung" angelegt. Johnson hatte sein Generalthema so benannt: "Die Teilung, die Grenze, der Unterschied". Walter Schmiedinger würdigte den Autor als 'einen Kinsey der deutschen Teilung, einen Marcel Proust unserer zerstrittenen Nachkriegsgeschichte'.
Sprecher:Walther Reyer (Abälard)
Erika Pluhar (Heloise)
Daten zu Uwe Johnson:geboren: 20.07.1934
Vita: Uwe Johnson, geboren am 20.7.1934 in Kammin/Vorpommern, gilt aufgrund der Ost-West-Thematik seiner Romane, u.a. "Mutmaßungen über Jakob" (1959), "Zwei Ansichten" (1965) sowie "Jahrestage" (1970 - 1983) als einer der wichtigsten Autoren Nachkriegsdeutschlands. 1959 zog Johnson nach Westberlin. Von 1966 bis 1968 lebte er in New York. 1960 erhielt er den Fontane-Preis der Stadt West-Berlin, 1971 den Georg-Büchner-Preis. Ab 1974 lebte Johnson in England. 1984 wurde er in Sheerness-on-Sea tot aufgefunden.
Quelle: SWR2
Erstsendung: 01.07.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 125
Titel: Das Ehrenamt
Autor: Richard Stöckle
produziert in: 2010
produziert von: Maritim
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: saarländisches Mundarthörspiel
Regie: Ernst Becker
Übersetzer: Emil Schäfer
Sprecher:Elliot/Erzähler: Florian Halm
Katrin: Anke Reitzenstein
Lilly: Arianne Borbach
Konrad: Kai-Henrik Möller
Agent: Stefan Staudinger
Taucher: Walter von Hauff
Micha: Norbert Gastell
Daten zu Richard Stöckle:geboren: 1930
gestorben: 1993
Vita: Richard Stöckle, geboren 1930, hat bis zu seinem Tod im Jahr 1993 weit mehr als 100 Hörspiele geschrieben. Sehr häufig ging es darin um das Thema "Weihnachten" und den dörflichen Alltag. Sein Buch "Om Weihnachta rom" ist noch heute im Handel erhältlich.
Erstsendung: 31.05.1980
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 125
Titel: Das Geheimrezept
Schreckmümpfeli
Autor: Charles Mergendahl
produziert in: 1987
produziert von: SRF
Laufzeit: 75 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Rainer Zur Linde
Inhalt: Für die bevorstehende Beförderung wird der Chef zum Abendessen eingeladen...
Sprecher:
offen
Katja Amberger
Marianne Weber
Renate Müller
Oliver Elias
Patrick Elias
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Treffer 15 von insgesamt 125
Titel: Das Hochzeitskläd
Autor: Willrecht Wöllhaf
produziert in: 1979
produziert von: SFB
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Emil Schäfer
Sprecher:Arnold Marquis
Ingeborg Wellmann
Erstsendung: 05.05.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 125
Titel: Das Leben in Fragen und Ausrufen
Autor: Anton Tschechow
produziert in: 1963
produziert von: RB; HR
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Komponist: Friedrich Scholz
Übersetzer: Peter Urban
Inhalt: Hörspielcollage

Der Weg des Schreibenden ist von Anfang bis Ende mit Dornen, Nägeln und Brennnesseln bestückt." Die drastischen Warnungen "seines Pädagogen", gerichtet an einen Schüler, der von der Idee, ein Schriftsteller zu werden, auf keinen Fall ablassen will, fielen bei diesem nicht auf fruchtbaren Boden. Mit unzähligen Humoresken und Satiren, die nicht länger als 100 Zeilen sein durften, gelang es dem blutjungen Anton Tschechow, das Lachen als Lebensform, Lachen auch über sich selbst, zu einer literarischen Überlebenstechnik zu verfeinern. In den frühen, am Ende des 19. Jahrhunderts entstandenen grandiosen Textminiaturen erweist sich Tschechow als Urvater der russischen Groteske und des absurden Humors. Als strukturierender Kompass ihrer Hörcollage diente Irene Schuck Tschechows Zeichnung der Lebensalter des Menschen von der Geburt bis zum Tod.
Sprecher:Franz Kutschera (Mann)
Else Hackenberg (Frau)
Monika Rulf-Debusmann (Kind)
Gudrun Gewecke-Voigt (Kind)
Balduin Baas (Gast)
Paul Dättel (Warner)
Katja Scholz (Kind)
Daten zu Anton Tschechow:vollständiger Name: Anton Pawlowitsch Tschechow
geboren: 29.01.1860
gestorben: 15.07.1904
Vita: Anton Pawlowitsch Tschechow (* 29. Januar 1860 in Taganrog, Russland; † 15. Juli 1904 in Badenweiler, Deutsches Reich) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur.

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Erstsendung: 14.07.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 125
Titel: Das Parkett ein spiegelnder See
Autor: Ursula Krechel
produziert in: 2001
produziert von: RB
Laufzeit: 106 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Bernd Lau
Komponist: Rudolf Schmücker
Inhalt: Im heißesten Hochsommer des Jahres 1899 wurden in Berlin große öffentliche Volksversammlungen abgehalten. Auf der Rednertribüne standen Dienstmädchen, Köchinnen, Stubenmädchen, Kinderfräulein aus herrschaftlichem Haus. Sie klagten das Ende ihres Sklavendaseins ein und berichteten über die selbstverständlichen Zumutungen, denen sie ausgesetzt waren.

"Wie verschwindet" - fragt die Autorin - "ein solcher nicht zufällig weißer Fleck in der Geschichte des Hörensagens? Wie erfährt der Hörer, dem ich das Kostümstück verweigere, die zeitliche Distanz?" Ursula Krechel hat Dokumente aus dem Leben der Dienstmädchen gesammelt und ihnen versuchsweise fiktive Lebensläufe anprobiert. Dabei rundeten sich die historischen Ereignisse unter der Hand zu einer Metapher: Frauen, das Dienstpersonal des Patriarchats.
Sprecher:Erzähler: Friedhelm Ptok
Möwe Alexandra: Brigitte Janner
Leuchtturmwärter: Rolf Nagel
Markus Marre: Ernst-Theo Richter
Tante Julie: Hilde Sicks
Maus Philine: Susanne Schrader
Gummischnabel Emma: Hildegard Krekel
"Neger": Peter Kaempfe
Miss Gloria Brown: Hille Darjes
Solisten: Akkordeon: Rudolf Schmücker
Trompete: Martin Howie
Gitarre: Tim Schikoré
Daten zu Ursula Krechel:geboren: 04.12.1947
Vita: Ursula Krechel, geboren 1947 in Trier, lebt als Schriftstellerin in Berlin. Mehrere Literatur-Dozenturen und Auszeichnungen, zuletzt "Deutscher Buchpreis" (2012) für den Roman "Landgericht". Schreibt Lyrik, Prosa, Theaterstücke, Essays und Features sowie zahlreiche Hörspiele, zuletzt für Deutschlandradio Kultur "Festbeleuchtung der Nacht" (2007).

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Erstsendung: 23.07.1979
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 125
Titel: Das Rauschen von Nussbaumblättern im Ohr
Autor: Uta Ackermann
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Andrea Getto
Klaus Hoeness
Renate Tiffert
Inhalt: Khokha ist Tschetschenin und gerade in Berlin zu Besuch bei ihrer Tochter Malika. Wie so viele ihrer Landsleute hat es Malika ins Ausland verschlagen, noch studiert sie in Berlin, ihre Schwester in St. Petersburg, aber wann und ob die beiden in ihre Heimatstadt Grosny zurückkehren werden, ist völlig unklar. Denn die Stadt liegt in Trümmern, marodierende russische Soldaten beherrschen die Stadt, verkaufen aber gleichzeitig Waffen und Munition an Tschetschenen, um ihren kümmerlichen Sold aufzubessern. Wenig kann den Wahnsinn dieses Krieges besser verdeutlichen. In Berlin glaubt Khokha alldem für eine Weile entfliehen zu können, aber dann sieht sie dort ein Plakat - es zeigt ihr zerstörtes Haus in Grosny. Uta Ackermanns Figuren, zwei Männer und zwei Frauen, geben ihre Sicht auf den Krieg zwischen Russen und Tschetschenen, der weit zurückreicht, viel weiter als 1994. Was Krieg, Terror und Exil für den, vor allem aber für die Einzelne bedeuten, wie in den Familien Angst und Sprachlosigkeit um sich greifen, wie stark trotzdem noch die Verbindung zur russischen Sprache und Kultur ist - von Uta Ackermanns Hörspiel bleibt nicht nur das "Rauschen von Nussbaumblättern im Ohr".
Sprecher:Peter Pasetti
Claudia Wedekind
Klaus Löwitsch
Ulli Philipp
Daten zu Uta Ackermann:geboren: 1964
Vita: Uta Ackermann, geboren 1964 in Dresden, aufgewachsen in Leipzig, lebt als Autorin und Übersetzerin in Berlin. Neben Gedichten und Theaterstücken veröffentlichte sie eine Reihe von Hörspielen, so "Das Rauschen von Nussbaumblättern im Ohr" (SR 2004), "Ich bin doch Cheops" (WDR 2008), "Lenin und der liebe Gott sind meine besten Freunde" (HR 2009), "Supermarkt" (RBB 2011, zusammen mit Werner Fritsch), außerdem das Kinderhörspiel "Eine Reise nach Pompeji" (HR 2012).
Erstsendung: 28.03.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 125
Titel: Das Spiel von Liebe und vom Zufall
Autor: Pierre Carlet de Marivaux
produziert in: 1963
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Peter Arthur Stiller
Bearbeitung: Karl Heinz Rabe
Übersetzer: Herbert Steiniger
Inhalt: "Le Jeu de l'Amour et du Hasard" stammt von dem geistreichen Franzosen Pierre Marivaux, der erstmalig in einem Hörspiel vorgestellt wird. Das Spiel greift auf die alte Verwechslungskomödie zurück. Es ist aber so reizvoll gestaltet, daß es auch für diesen so oft verwendeten Stoff nicht ohne Spannung ist und durch frappierende Szenenführung für Überraschungen sorgt.
Sprecher:Ernst Kuhr (Beck und Archibald)
Ernst Richling (Beamter)
Hubert Chaudoir (Direktor)
Erich Prohaska (Taxifahrer)
Helmut Wlasak (Reklameboss)
Marion Richter, Thomas Fischer, Herbert Mayr (VerkäuferInnen)
Josef Hauser, Rudolf Schücker, Thomas Egg (Ausrufer)
Hanns Eibl (Kellner)
Germaine Rumovi (Senora)
Sonja Höfer (Mädchen)
Irmgard Gutmann (Ulla)
Hans Stöckl (Ihr Vater)
Daten zu Pierre Carlet de Marivaux:geboren: 01.02.1688
gestorben: 12.02.1763
Vita: Pierre Carlet de Marivaux, auch Pierre de Chamblain de Marivaux (* 4. Februar 1688 in Paris; † 12. Februar 1763 ebenda) war ein französischer Schriftsteller. Dieser hauptsächlich als Romancier und Dramatiker bekannte Autor ist einer der bedeutendsten französischen Literaten der 1720er und 1730er Jahre, d.h. der Periode der Frühaufklärung und des Rokoko.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.06.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 125
Titel: Das Wittgenstein-Programm
Autor: Philip Kerr
produziert in: 1928
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Sechs Schüsse in den Hinterkopf seiner Opfer, geräuschlos ausgeführt mit einer Gasdruckpistole, sind sein Markenzeichen. Acht Morde innerhalb von acht Monaten. Ein hochintelligenter Serienkiller, der sich den Namen des österreichischen Philosophen Ludwig Wittgenstein zugelegt hat, hält die Ermittlungsbehörden der Londoner Supermetropole des Jahres 2013 in Atem. Ihm ist gelungen, was keiner für möglich gehalten hat: einzudringen in die Computerdatei des sogenannten "Lombroso-Programms", in dem unter Codenamen potentielle Gewalttäter, sogenannte "VMK-Negative" gespeichert sind. Wittgenstein ist einer von ihnen und er ist - den Codenamen seiner Opfer folgend - auf dem besten Wege, die gesamte Elite der Abendländischen Kulturgeschichte auszurotten. Seine Opfer, die - wie er selbst - aufgrund einer abweichenden DNS-Information als potentielle Verbrecher gekennzeichnet sind, tragen die Namen von Descartes, Spinoza oder Russell. "Ich töte, weil es keinen logischen Grund gibt, nicht zu töten", lautet die provozierend simple Erklärung Wittgensteins für seine Taten. Seine eigenwillige aber messerscharf deduzierte Lesart des österreichischen Philosophen, der in Cambridge gelebt hat, fordert die attraktive aber männerfeindliche Chefermittlerin "Jake" heraus. Sie ist gezwungen, sich in einen hochphilosophischen Diskurs mit dem Serientäter zu begeben. Denn - es steht weit mehr auf dem Spiel, als nur einen Killer zu überführen: die politische Legitimation eines demokratisch installierten Überwachungsstaates, der in seinen Datenbanken ein gnadenloses Selektionsprogramm verborgen hält. Mit seinem philosophisch unterfütterten Thriller, der 1994 erschien, stieg Philip Kerr zum international hochgehandelten Bestsellerautor auf.
Daten zu Philip Kerr:geboren: 22.02.1956
gestorben: 23.03.2018
Vita: Philip Kerr (* 1956 in Edinburgh/Schottland) ist ein britischer Krimi-, Thriller- und Fantasy-Autor. Für seinen Roman Das Wittgensteinprogramm und seinen High-Tech-Thriller Game Over erhielt er den Deutschen Krimi Preis.

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Erstsendung: 23.08.1998
Datenquelle(n): dra
dra
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1544612068
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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