• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 60.282 Einträge, sowie 1.820 Audiopool-Links und 408 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 1.473 (1.473/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
nächsterTreffer 1 von insgesamt 130
Kriterien: Sprecher entspricht 'Anne Weber' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Doris Dörrie
produziert in: 1993
produziert von: SWF
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Inhalt: Ihren albernen Vornamen verdankt Apple ihrer Hippie-Mutter Ingrid. Das, ein paar Neurosen und die Liebe zu gebügelten Blusen und Bürgerlichkeit. Nie mehr will Apple so chaotisch leben wie damals in Spanien am Hippie-Strand, im Sommer 1976, als Apples Mutter Karl Birker kennenlernte. Ingrid, die Strandkönigin von Torremolinos, barbusig, schön und verwegen, und Karl, der Bankangestellte aus Hannover mit Frau und Sohn und schmuckem Ferienhaus, verliebten sich Hals über Kopf ineinander - mit unausdenkbaren Folgen für fünf Menschen. 30 Jahre später reiht die erwachsene Apple ein Liebesdesaster ans andere, während ihre beste Freundin Susi ein Haus in Spanien sucht. Dort, unter der Sonne des Südens, soll Susis schwerkranker Mann Ralf endlich gesund werden. Und auch Ingrid, mit über 60 noch immer ein rebellischer Freigeist, kehrt nach drei Jahrzehnten an den Schauplatz jener verhängnisvollen Sommerliebe zurück.
Sprecher:Katja Teichmann (Mutter)
Keren Kashi (Dorrie)
Daten zu Doris Dörrie:geboren: 1955
Vita: Doris Dörrie, geboren 1955 in Hannover, studierte Theater und Schauspiel in Kalifornien und in New York. Dörrie ist eine preisgekrönte Autorin und Filmregisseurin (u.a. der Kinofilme »Männer«, »Kirschblüten – Hanami«, »Die Friseuse« sowie der mit dem Grimme-Preis ausgezeichneten ZDF-Serie »Klimawechsel«). Sie schreibt Kurzgeschichten, Romane und Kinderbücher. Seit einigen Jahren ist sie auch eine namhafte Opernregisseurin. Sie lebt in München.
Erstsendung: 22.04.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 130
Titel:
Autor: Heinz Stalder
produziert in: 2012
produziert von: SRF
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schweizerdeutsch)
Regie: Buschi Luginbühl
Franziska Kohl
Inhalt: Noch fahren sie, die Dampflokomotiven, im Zürcher Oberland zum Beispiel, gehätschelt und gepflegt von Enthusiasten, die keinen Aufwand scheuen, die wundersamen Maschinen aus der Gründerzeit am Leben zu erhalten.

Aber im tagtäglichen Kampf um Minuten hat die Realität die Eisenbahnromantik längst eingeholt. Das russverschmierte Gesicht des Lokführers ist dem des Technokraten gewichen. Statt Kohle und Dampf, bestimmen Computer die Fahrt.

Dennoch, der Autor Heinz Stalder hat sie kennengelernt - von der Abfahrt bis zur Ankunft am Prellbock - Lokführer, die es nach wie vor uneingeschränkt verdienen, zuvorderst durch Buben- und Mädchenträume zu fahren.

Und wer kennte denn die Schweiz, ihre Sorgen und Nöte besser als die Männer, die rund um die Uhr kreuz und quer durchs Land fahren. Ihre Geschichten sind unprätentiös, erzählen vom Zustand eines, durch den Ganz - und Halbstundentakt fast perfekt erschlossenen Landes.
Sprecher:
offen
Joel Basman (Martin)
Martin Hug (Toni, sein Onkel)
Eleni Haupt (Anita, seine Mutter)
Ernst Sigrist (Ruedi, sein Vater)
Carolin Schär (Karin, seine Schwester)
Aaron Arens (Tom, Mitschüler)
Vanessa Comte (Lisa, Mitschülerin)
Andrea Bettini (Tom's Vater)
Patricia Moreno (Sprechende Uhr)
Michael Luisier (Arzt)
Johannes Mayr (Gitarren-Double)
Daten zu Heinz Stalder:geboren: 01.07.1939
Vita: Heinz Stalder zählt mit seinem eigenwilligen Sprachwitz und seinen knorrigen Figuren zu den unverwechselbaren Stimmen im Hörspiel- und Theaterschaffen der Schweiz. Für sein Schaffen wurde er mehrfach ausgezeichnet. Heinz Stalder lebt in Kriens und Finnland.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 130
Titel:
Autor: Richard Hayton
produziert in: 1973
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Übersetzer: Stefan Dutt
Inhalt: Für die Leute in Oldtown ist es ein Freitag wie jeder andere auch. Nicht aber für den 20jährigen Mazeguy. Für ihn bricht seine Welt um ein weiteres Stück zusammen: Laura, seine Freundin, hat ihn verlassen. Seinen Job ist er los, weil er Überweisungen mit Liebesgedichten überzog und so ungültig machte. Und sein Vater weigert sich auch noch, ihm künftig seinen Wagen zu überlassen. Was soll da die Zukunft noch bringen?
Sprecher:Andreas Beens
Charles Elkins
Johanna Lindinger
Herbert Stefan
Michael Pawlik
Frank Hoffmann
Susanne Schönwiese
Klaus von Pervulesko
Daten zu Richard Hayton:Vita: Der 29jährige Richard Hayton ist Comedy Script Editor bei der BBC in Glasgow. Er schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 130
Titel:
Autor: Michael Esser
produziert in: 1984
produziert von: BR; WDR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Walter Adler
Komponist: Bernhard Schmitz
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhalt: Es war der entfesselte Wahnsinn. Wer jung und dynamisch war, gründete seine eigene Firma. Unzählige Internet-Klitschen wurden binnen Monaten aus dem Boden gestampft. Banken saßen dem Wahn auf, jeden an die Börse zu bringen, der jünger war als 35 und "Visionen" hatte. Anleger trieben in Zockerlaune die Kurse in schwindelnde Höhen. Dann der Knall. September 2002 schloss die Deutsche Börse den Neuen Markt. Da hatten die Kurse gegenüber ihrem Rekordhoch schon mehr als 95 Prozent ihres Wertes eingebüßt. Michael Esser erzählt die Geschichte der New Economy. In atemloser Hast, getrieben von Gier und Größenwahn, geblendet von Hybris, verwickelt in Machtkämpfe und Intrigen lässt er seine Protagonisten über die elektronischen Highways jagen. Für mehr als eine Stunde lang glauben sie noch mal an den Traum, der Wirklichkeit wird. Am Ende war die Wirklichkeit nur ein Traum.
Sprecher:Martin Schwab (Manfred Hegedüs, Oberschur)
Cordula Trantow (Gesine Schnitz, Schutzassistentin)
Edwin Noel (Nikol Helder, Programmbeobachter)
Petra Redinger (Marusja Lipsky, Cutterin)
Rainer Kretschmann (Fernsehreporter)
Gert Müller (Polizeioffizier)
Michael Abendroth (Lájos Lederer, Hardware-Mann)
Charles Wirths (Oberschutzdirektor)
Fred Maire (Bunzewicz)
Hans-Joachim Härtel (Sprecher d. altslaw. Totengebets)
Daten zu Michael Esser:geboren: 1955
Vita: Michael Esser, geboren 1955, lebt in Hamburg. Er schreibt für "Die Zeit" und verschiedene Computer- und Internetmagazine, arbeitet außerdem für "Spiegel TV" und an Fernsehserien (MTV/Premiere). Hörspiele und Radiofeatures verfasst er seit 1988, für den WDR zuletzt "Electric Lady Land" und "Der Netzmann".
Erstsendung: 14.09.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 130
Titel:
Autor: Kari Hotakainen
produziert in: 1990
produziert von: RIAS
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Sven Stricker
Bearbeitung: Sven Stricker
Übersetzer: Stefan Moster
Inhalt: Matti, ein Bilderbuchsoftie mit einem Faible für Eishockey und Rockmusik, hat etliche Ehejahre als engagierter Hausmann verbracht. Als seine Frau ihn dafür als "schlappen Kochlöffelschwinger" abkanzelt, rutscht ihm zum erstenmal die Hand aus. Ein Schlag mit Folgen: Gattin Helena verlässt mit Tochter Sini umgehend die Wohnung und reicht die Scheidung ein.



Matti versteht die Welt nicht mehr. Er sieht sich als Opfer eines unerklärten Krieges im Geschlechterkampf. Was hat er falsch gemacht? Und wie kann er Frau und Kind wiederbekommen? Eine eigene Immobilie, ein holzverschaltes Haus, am besten mit Sauna und See muss her! Nach Mattis Lesart ist dies der ideale Köder, um die Familie wieder zusammenzuführen. Seine Eigenheimsuche gerät zu einer fixen Idee und nimmt rasch pathologische Züge an. Als Matti endlich sein Traumhaus gefunden hat, gibt es nur ein Problem. Der Besitzer, ein alter Kriegsveteran, will den aus Mattis Sicht vorteilhaften Kaufvertrag nicht unterschreiben.

Der finnische Autor stellt in seinem mit dem "Finlandia Preis" ausgezeichneten Roman das "Konzept Familie" in tragisch-komischer Manier auf den Prüfstand. Vor allem der sozial fürsorgliche Staat nordischer Provenienz wird darin ins Visier genommen.
Sprecher:
offen
Die Verwandte des Eleazar: Hildegard Schmahl
Flavius Josephus: Michael Degen
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 6 von insgesamt 130
Titel:
Autor: Alina Bronsky
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Anja Herrenbrück
Bearbeitung: Anja Herrenbrück
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhalt: Tschernobyl, fast 30 Jahre nach dem atomaren Supergau vom 26. April 1986: das kontaminierte Gebiet ist immer noch No-Go-Area, niemand will hier wohnen, außer einer kleinen Gemeinschaft alter, sterbenskranker Sonderlinge. Wasser gibt es aus dem Brunnen, Elektrizität nur an guten Tagen, Telefone funktionieren nicht und manchmal kommt ein Toter auf einen Plausch vorbei. Die 80-jährige Baba Dunja, gewissermaßen das Herz dieser Kauz-Kolonie, schreibt seit Jahren Briefe an ihre Tochter Irina nach Deutschland und denkt in zärtlichen Bildern an ihre Enkelin, die sie noch nie gesehen hat.
Sprecher:Maria-Cristina Hallwachs
Timea Mihályi
Admir Dzinic'
Eike Hallwachs
Claudine Hallwachs
Detlef Glätzer
Daten zu Alina Bronsky:geboren: 1978
Vita: Alina Bronsky, 1978 in Jekaterinburg/Russland geboren, hat eine Zeit lang Medizin studiert. Sie lebt in Berlin.
Erstsendung: 16.10.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 7 von insgesamt 130
Titel:
Autor: Donna Leon
produziert in: 1998
produziert von: DKultur; SDR; WDR
Laufzeit: 109 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Sven Stricker
Bearbeitung: Sven Stricker
Übersetzer: Christa E. Seibicke
Inhalt: In einer heruntergekommenen Altbauwohnung wird die Leiche der wohlhabenden Witwe Maria Grazia Battestini gefunden. Um die brutal Ermordete scheint niemand zu trauern. Die Suche nach dem Täter führt überraschend schnell zu einem Ergebnis: Die rumänische Hausangestellte wird bereits wenige Stunden nach der Tat bei der Ausreise aus Italien festgenommen. Damit ist der Fall für Tenente Scarpa erledigt, der Commissario Brunetti während des Urlaubs vertritt. Doch Brunetti macht sich nach seiner Rückkehr auf die Suche nach den wahren Schuldigen und stößt, unter tatkräftiger Mithilfe seiner Frau Paola und seiner Sekretärin Elettra, auf eine Verbindung zur Bibel und den sieben Todsünden ...
Sprecher:Hannelore Hoger (Erzählerin)
Michael König (Brunetti)
Hille Darjes (Paola)
Abak Safaei-Rad (Chiara)
Wolfgang Hinze (Patta)
Verena von Behr (E. Zorzi)
Daten zu Donna Leon:geboren: 28.09.1942
Vita: Donna Leon, geboren 1942, verließ mit 23 Jahren New Jersey, um in Perugia und Siena weiterzustudieren. Seit 1965 lebt sie ständig im Ausland, war als Reiseleiterin in Rom, als Werbetexterin in London tätig und an amerikanischen Schulen in der Schweiz, im Iran, in China und Saudi-Arabien. Seit 1981 lebt und arbeitet sie in Venedig.
Erstsendung: 15.08.2005
Datenquelle(n): Webfund
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 130
Titel:
Autor: Peter Steinbach
produziert in: 1954
produziert von: SRF
Laufzeit: 95 Minuten
Regie: Bernd Lau
Inhalt: Wie in mehreren seiner Drehbücher und Hörspiele setzt sich Peter Steinbach in der Realsatire "Chambre heißt Kammer und Gaz heißt Gas" mit der Beziehungslosigkeit der Menschen zu ihrer eigenen Geschichte auseinander. Der titelgebende Satz ist die Auskunft des Pförtners, der die wenigen Besucher eines ehemaligen KZs in den Vogesen betreut. Schaller aber, der seinen 70sten Geburtstag in dieser Gedenkstätte mit den untereinander zerstrittenen Töchtern und seinem Schwiegersohn verbringen will, weiß es besser. "Wir hatten aber keine Gaskammer. (...) Wir wurden alle erschossen!" Und auch der Galgen ist offensichtlich von seinem ursprünglich versteckten Ort mit Sorgfalt an eine unübersehbare Stelle versetzt worden. Zwei Installateure allerdings richten gerade den Elektrozaun wieder originalgetreu her...

Eine Parabel auf die Beziehungslosigkeit zur eigenen Geschichte und die auf Anlässe reduzierte "Aufarbeitung" unserer Vergangenheit.
Daten zu Peter Steinbach:geboren: 10.12.1938
Vita: Peter Steinbach wurde in Leipzig geboren und wuchs in Sachsen auf. 1954 erfolgte die Übersiedelung in die Bundesrepublik Deutschland. Er arbeitete in den verschiedensten Berufen, vom Seemann bis zum Taxifahrer, bevor er um 1975 zu schreiben begann. Steinbach verfasste mehr als 30 Hörspiele und wurde u. a. mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet. Großen Erfolg hatte er auch als Film- und Fernsehautor: für Drehbücher von Heimat (1984), geschrieben gemeinsam mit Edgar Reitz, erhielt er 1985 den Adolf-Grimme-Preis in Gold. Bekannt geworden ist Peter Steinbach außerdem für die Bücher zu Joseph Vilsmaiers Kino-Adaption Herbstmilch (1988) und den Fernsehfilm Nächste Woche ist Frieden (1995).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.12.1983
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 130
Titel:
Autor: Judith Herzberg
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Heidrun Nass
Übersetzer: Monika The
Inhalt: Übersetzt aus dem Niederländischen

'Crankybox' bedeutet so eine Art Ur-Kino: Ein breiter Ring, auf dessen Innenseite z.B. ein Reiter auf einem Pferd in mehreren Bewegungsabläufen gemalt ist. Zwischen jedem Bild ist ein Sehschlitz, und wenn man durch einen der Sehschlitze schaut, so erblickt man auf der gegenüberliegenden Seite das Pferd. Dreht man den Ring, dann galoppiert das Pferd vorbei. 'Crankybox' ist ein Zimmer. Es spielt die (heimliche) Hauptrolle im Spiel. In ihm befinden sich Menschen, Paare. Sie klammern sich an ihre Partner. Nicht immer aus Liebe, sondern als Trost für eine Beziehung vorher, die schiefging und die sie im Nachhinein idealisieren. Der neue Partner soll die Leere im Zimmer füllen. 'Crankybox' ist ein amouröser Staffellauf, in dem alle stets in großer Eile sind. Die Ohren werden zur Zimmerwand, die ihre eigene Rolle spielt.
Sprecher:Alois Garg (Vergnier)
Sabine Postel (Honigkuchen)
Peer Augustinski (Kommissar)
Josef Tratnik (Hüsum)
Renate Fuhrmann (Schwester)
Georg K. Berres (Tonmeister, Aufnahmeleiter)
Heinz Schacht (Harrimann)
Ralf Wolter (Kummering)
Walter Gontermann (Requisiteur)
Karlheinz Tafel (Fotograf)
Günter Dybus (Regisseur)
Gerd Mayen (Schlußnick)
Petra von der Beek (Sekretärin)
Josef Quadflieg (Reporter)
Hans Gerd Kilbinger (Kameramann)
Daten zu Judith Herzberg:geboren: 04.11.1934
Vita: Judith Herzberg, geboren 1934 in Amsterdam, lebt in Amsterdam und Tel Aviv. Sie schreibt Lyrik, Theaterstücke und Libretti. 1982 erhielt sie den Kritikerpreis der niederländischen Theaterkritiker, 1988 den Charlotte-Köhler-Preis für das beste niederländische Theaterstück der vergangenen zehn Jahre, 1984 den Jost van Vondel-Preis für ihr Gesamtwerk. Als Hörspiele wurden in Deutschland realisiert: "Auf dem Tanzparkett" (WDR 1987),"Lieber Arthur" (SDR/NDR 1988), "Der Karakal" (SDR 1988),"Und/oder" (NDR/SFB/SDR 1990).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.06.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 130
Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1968
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Stephan Heilmann
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: Die Elfen haben, wie der Name schon sagt, elf Zehen, und der Name Gnom kommt von dem Geräusch, das Gnome beim Essen machen: gnom, gnom, gnom. Jede Elfe und jeder Gnom sind für einen bestimmten Menschen verantwortlich. Und nachts tauchen sie in die Träume der Menschen.

Elfen und Gnome leben unter der Erde und sehen alles von unten. Wenn man genauer in die Erde hineinhorchen würde, könnte man sie fiepen und piepen hören. Man könnte die Elfen und Gnome sogar herbeirufen, würde man den Herbeirufzauber kennen. Jedes Jahr kommen sie zum Elfen- und Gnomenkongress im Friaul zusammen. Dort werden ihnen die Menschen zugeteilt, für die sie nun ein Jahr lang zuständig sind.
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Jack Jakob
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 130
Titel:
Autor: Axel Herzog
produziert in: 1980
produziert von: SRF
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: saarländisches Mundarthörspiel; Kurzhörspiel
Regie: Ernst Becker
Sprecher:Benskin, Detective Sergeant: William Mockridge
Annabelle, Constable: Eva Maria Hofmann
Norman, Chef-Inspektor: Wolfgang Hepp
Ruth, seine Frau: Margit Rogall
O'Connor: Peter Lerchbaumer
Snelgrove: Helmuth Förnbacher
Sandra: Eleonore Weisgerber
Groves, Inspektor: Walter Morath
Thorogood, Sergeant: Reinhard Sannemann
Erstsendung: 05.10.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 130
Titel:
Autor: Joseph Hasenbühler
produziert in: 1986
produziert von: SWF
Laufzeit: 275 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Emil Schäfer
Komponist: Peter Richter-Ebermann
Übersetzer: Emil Schäfer
Sprecher:Tobias Lelle
Klaus Spürkel
Ralf Wolter
Hans Edgar Stecher
Andreas Szerda
Willi Schneider
Josef Meinertzhagen
Horst Beilke
Antje Hagen
Heinz Meier
Daten zu Joseph Hasenbühler:Vita: Joseph Hasenbühler, geboren 1925, war bis Ende 1985 Redakteur beim Südwestfunk und ist den Hörern als Autor vieler Hörspiele und Bücher bekannt. Hörspiele u.a.: "Der Falschmünzer von Rißtissen", "Hans im Glück", "Das sizilianische Vesper".
Erstsendung: 24.11.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 130
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 7.2009
Autor: Uwe Johnson
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Dietmar Mues
Inhalt: Karsch, ein Sportjournalist aus Hamburg, wird von seiner ehemaligen Freundin in die DDR eingeladen. Dort lernt er Achim T., ihren Freund kennen, den als Nationalheld verehrten Radrennfahrer. Karsch erhält ein Verlagsangebot, seine Biografie zu verfassen. Zwei verklärende Heldensagen zu Achims Leben existieren bereits. Karsch forscht den Lebensumständen Achims, den er auch persönlich befragt, akribisch nach. 1930 geboren, hat es Achim T. inzwischen zum Mitglied in der Volkskammer gebracht. Karschs Notizen fügen sich jedoch zu keinem Ganzen. Das Projekt, die objektive Biografie eines ostdeutschen Sportidols zu schreiben, scheitert. Denn Achim und sein Umfeld haben ein vollkommen anderes Bild ihres Idols als der westdeutsche Journalist. Das dritte Buch über Achim wird nicht geschrieben werden. Karsch kehrt enttäuscht und mit vielen offenen Fragen nach Hamburg zurück.


Der 1961 publizierte Roman von Uwe Johnson ist als "Beschreibung einer gescheiterten Beschreibung" angelegt. Johnson hatte sein Generalthema so benannt: "Die Teilung, die Grenze, der Unterschied". Walter Schmiedinger würdigte den Autor als 'einen Kinsey der deutschen Teilung, einen Marcel Proust unserer zerstrittenen Nachkriegsgeschichte'.
Sprecher:Charly Wagner
Daten zu Uwe Johnson:geboren: 20.07.1934
Vita: Uwe Johnson, geboren am 20.7.1934 in Kammin/Vorpommern, gilt aufgrund der Ost-West-Thematik seiner Romane, u.a. "Mutmaßungen über Jakob" (1959), "Zwei Ansichten" (1965) sowie "Jahrestage" (1970 - 1983) als einer der wichtigsten Autoren Nachkriegsdeutschlands. 1959 zog Johnson nach Westberlin. Von 1966 bis 1968 lebte er in New York. 1960 erhielt er den Fontane-Preis der Stadt West-Berlin, 1971 den Georg-Büchner-Preis. Ab 1974 lebte Johnson in England. 1984 wurde er in Sheerness-on-Sea tot aufgefunden.
Quelle: SWR2
Erstsendung: 01.07.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 130
Titel:
Autor: Richard Stöckle
produziert in: 1953
produziert von: ORF-W
Genre: saarländisches Mundarthörspiel
Regie: Ernst Becker
Übersetzer: Emil Schäfer
Daten zu Richard Stöckle:geboren: 1930
gestorben: 1993
Vita: Richard Stöckle, geboren 1930, hat bis zu seinem Tod im Jahr 1993 weit mehr als 100 Hörspiele geschrieben. Sehr häufig ging es darin um das Thema "Weihnachten" und den dörflichen Alltag. Sein Buch "Om Weihnachta rom" ist noch heute im Handel erhältlich.
Erstsendung: 31.05.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 130
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Charles Mergendahl
produziert in: 2008
produziert von: NDR
Laufzeit: 85 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Rainer Zur Linde
Inhalt: Für die bevorstehende Beförderung wird der Chef zum Abendessen eingeladen ...
Sprecher:Jens Wawrczeck
Helmut Krauss
Hille Darjes
Stefan Kaminski
Achim Hall
Klaus Dittmann
Klaus Herm
Hedi Kriegeskotte
Daten zu Charles Mergendahl:geboren: 1919
gestorben: 1959
Vita: Charles Mergendahl (* 1919 in Massachusetts; † 1959 in New York) war ein US-amerikanischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 130
Titel:
Autor: Willrecht Wöllhaf
produziert in: 1979
produziert von: HR
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Emil Schäfer
Sprecher:Ulrich Pleitgen (Rainer)
Sabine Postel (Lisa)
Erstsendung: 05.05.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 17 von insgesamt 130
Titel:
Autor: Anton Tschechow
produziert in: 1988
produziert von: NDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Übersetzer: Peter Urban
Inhalt: Hörspielcollage

Der Weg des Schreibenden ist von Anfang bis Ende mit Dornen, Nägeln und Brennnesseln bestückt." Die drastischen Warnungen "seines Pädagogen", gerichtet an einen Schüler, der von der Idee, ein Schriftsteller zu werden, auf keinen Fall ablassen will, fielen bei diesem nicht auf fruchtbaren Boden. Mit unzähligen Humoresken und Satiren, die nicht länger als 100 Zeilen sein durften, gelang es dem blutjungen Anton Tschechow, das Lachen als Lebensform, Lachen auch über sich selbst, zu einer literarischen Überlebenstechnik zu verfeinern. In den frühen, am Ende des 19. Jahrhunderts entstandenen grandiosen Textminiaturen erweist sich Tschechow als Urvater der russischen Groteske und des absurden Humors. Als strukturierender Kompass ihrer Hörcollage diente Irene Schuck Tschechows Zeichnung der Lebensalter des Menschen von der Geburt bis zum Tod.
Sprecher:Hans Christian Blech (Er)
Grete Wurm (Sie)
Daten zu Anton Tschechow:vollständiger Name: Anton Pawlowitsch Tschechow
geboren: 29.01.1860
gestorben: 15.07.1904
Vita: Anton Pawlowitsch Tschechow (* 29. Januar 1860 in Taganrog, Russland; † 15. Juli 1904 in Badenweiler, Deutsches Reich) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.07.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 18 von insgesamt 130
Vorige/nächste Ausstrahlung:05.05.2019 um 18:30 bei DKultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Ursula Krechel
produziert in: 2007
produziert von: MDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Bernd Lau
Komponist: Franz Bartsch
Inhalt: Im heißesten Hochsommer des Jahres 1899 wurden in Berlin große öffentliche Volksversammlungen abgehalten. Auf der Rednertribüne standen Dienstmädchen, Köchinnen, Stubenmädchen, Kinderfräulein aus herrschaftlichem Haus. Sie klagten das Ende ihres Sklavendaseins ein und berichteten über die selbstverständlichen Zumutungen, denen sie ausgesetzt waren.

"Wie verschwindet" - fragt die Autorin - "ein solcher nicht zufällig weißer Fleck in der Geschichte des Hörensagens? Wie erfährt der Hörer, dem ich das Kostümstück verweigere, die zeitliche Distanz?" Ursula Krechel hat Dokumente aus dem Leben der Dienstmädchen gesammelt und ihnen versuchsweise fiktive Lebensläufe anprobiert. Dabei rundeten sich die historischen Ereignisse unter der Hand zu einer Metapher: Frauen, das Dienstpersonal des Patriarchats.
Sprecher:Boris Aljinovic (Balduin, der Eisbär)
Uwe Friedrichsen (Jacob)
Wolfgang Völz (Onkel Hannemann)
Alban Mondschein (Hansel)
Lucie Telemann (Annette)
Friedrich-Wilhelm Junge (Schiffsmakler Wieselbrink/Direktor)
Bärbel Röhl (Lehrerin)
Volker Lechtenbrink (Jan Janssen)
Jörg Malchow (Broder)
Ulrich Voß (Fischer)
Leslie Malton (Lady Violet)
Winnie Böwe (Ricarda, die Robbe)
Peter Groeger (Robert, Balduins Vetter)
Ursula Karusseit (Seekuh)
Hans Teuscher (Tintenfisch)
Viktor Deiß (Pinguin)
Daten zu Ursula Krechel:geboren: 04.12.1947
Vita: Ursula Krechel, geboren 1947 in Trier, lebt als Schriftstellerin in Berlin. Mehrere Literatur-Dozenturen und Auszeichnungen, zuletzt "Deutscher Buchpreis" (2012) für den Roman "Landgericht". Schreibt Lyrik, Prosa, Theaterstücke, Essays und Features sowie zahlreiche Hörspiele, zuletzt für Deutschlandradio Kultur "Festbeleuchtung der Nacht" (2007).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.07.1979
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 19 von insgesamt 130
Titel:
Autor: Uta Ackermann
produziert in: 2007
produziert von: BR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Andrea Getto
Klaus Hoeness
Renate Tiffert
Komponist: Ulrich Bassenge
Inhalt: Khokha ist Tschetschenin und gerade in Berlin zu Besuch bei ihrer Tochter Malika. Wie so viele ihrer Landsleute hat es Malika ins Ausland verschlagen, noch studiert sie in Berlin, ihre Schwester in St. Petersburg, aber wann und ob die beiden in ihre Heimatstadt Grosny zurückkehren werden, ist völlig unklar. Denn die Stadt liegt in Trümmern, marodierende russische Soldaten beherrschen die Stadt, verkaufen aber gleichzeitig Waffen und Munition an Tschetschenen, um ihren kümmerlichen Sold aufzubessern. Wenig kann den Wahnsinn dieses Krieges besser verdeutlichen. In Berlin glaubt Khokha alldem für eine Weile entfliehen zu können, aber dann sieht sie dort ein Plakat - es zeigt ihr zerstörtes Haus in Grosny. Uta Ackermanns Figuren, zwei Männer und zwei Frauen, geben ihre Sicht auf den Krieg zwischen Russen und Tschetschenen, der weit zurückreicht, viel weiter als 1994. Was Krieg, Terror und Exil für den, vor allem aber für die Einzelne bedeuten, wie in den Familien Angst und Sprachlosigkeit um sich greifen, wie stark trotzdem noch die Verbindung zur russischen Sprache und Kultur ist - von Uta Ackermanns Hörspiel bleibt nicht nur das "Rauschen von Nussbaumblättern im Ohr".
Sprecher:Musiker: Vincent Fries
Daten zu Uta Ackermann:geboren: 1964
Vita: Uta Ackermann, geboren 1964 in Dresden, aufgewachsen in Leipzig, lebt als Autorin und Übersetzerin in Berlin. Neben Gedichten und Theaterstücken veröffentlichte sie eine Reihe von Hörspielen, so "Das Rauschen von Nussbaumblättern im Ohr" (SR 2004), "Ich bin doch Cheops" (WDR 2008), "Lenin und der liebe Gott sind meine besten Freunde" (HR 2009), "Supermarkt" (RBB 2011, zusammen mit Werner Fritsch), außerdem das Kinderhörspiel "Eine Reise nach Pompeji" (HR 2012).
Erstsendung: 28.03.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 20 von insgesamt 130
Titel:
Autor: Pierre Carlet de Marivaux
produziert in: 1952
produziert von: RSB
Regie: Peter Arthur Stiller
Bearbeitung: Karl Heinz Rabe
Übersetzer: Herbert Steiniger
Inhalt: "Le Jeu de l'Amour et du Hasard" stammt von dem geistreichen Franzosen Pierre Marivaux, der erstmalig in einem Hörspiel vorgestellt wird. Das Spiel greift auf die alte Verwechslungskomödie zurück. Es ist aber so reizvoll gestaltet, daß es auch für diesen so oft verwendeten Stoff nicht ohne Spannung ist und durch frappierende Szenenführung für Überraschungen sorgt.
Daten zu Pierre Carlet de Marivaux:geboren: 01.02.1688
gestorben: 12.02.1763
Vita: Pierre Carlet de Marivaux, auch Pierre de Chamblain de Marivaux (* 4. Februar 1688 in Paris; † 12. Februar 1763 ebenda) war ein französischer Schriftsteller. Dieser hauptsächlich als Romancier und Dramatiker bekannte Autor ist einer der bedeutendsten französischen Literaten der 1720er und 1730er Jahre, d.h. der Periode der Frühaufklärung und des Rokoko.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.06.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 1,3537 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (23.04.2019)  (24.04.2019)  (25.04.2019)  (26.04.2019)  (27.04.2019)  (28.04.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555958995
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.721.782
Top