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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 4
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Titel: Blumen für Otello
Autor: Esther Dischereit
produziert in: 2014
produziert von: DKultur
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Giuseppe Maio
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Der Generalbundesanwalt übernahm zehn Jahre nach dem ersten rassistisch motivierten Mord am 11.11.2011 die Ermittlungen.

Damit wurden die Verbrechen als Taten angesehen, die die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder gefährdeten. Am gleichen Tag verschwanden in Bundes- und Landeskriminalämtern und den Organen des Verfassungsschutzes Akten zu diesen Verbrechen.

Auf den Spuren der NSU-Mordserie sucht Esther Dischereit in einer assoziativen Szenenfolge nach den Hintergründen und fragt nach dem Schicksal der Opfer.
Sprecher:Verena von Behr (Prosa-Rolle)
Christian Grashof (Konversionsverwalter)
Leslie Malton (Stimme 2)
Axel Wandtke (A)
Uwe Preuss (B)
Andreas Schmidt (A.T.)
Marie Gruber (Wäschereiangestellte)
Cathlen Gawlich (S)
Nadja Engel (Frauke)
Tilo Prückner (ZZ)
Anne Schirmacher (Marie)
Horst Kotterba (XX)
Hansjürgen Hürrig (Jemand)
Esther Dischereit (Sie)
Guntbert Warns (Stimme 3)
Tatja Seibt (Stimme 1)
Mürtüz Yolcu (Enver)
Mansou Ciss (Otello)
Daten zu Esther Dischereit:geboren: 23.04.1952
Vita: Esther Dischereit, geboren 1952 in Heppenheim, lebt in Berlin und Wien. Sie schreibt Lyrik, Prosa und Hörspiele, wurde 2009 mit dem Erich-Fried-Preis ausgezeichnet. Deutschlandradio produzierte: "Sommerwind und andere Kreise" (2002), "Nothing to know but coffee to go" (2007) sowie "Wurfsendungen" (2008 und 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.05.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 4
Titel: Die letzte Instanz
Autor: Elisabeth Herrmann
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Andrea Getto
Bearbeitung: Andrea Getto
Komponist: Sabine Worthmann
Inhalt: Eine alte Dame versucht vor dem Landgericht Berlin einen Obdachlosen zu erschießen. Der Mordversuch misslingt. Anwalt Vernau ist Zeuge des Vorgangs. Er will wissen, welches Tatmotiv die Frau hatte und sucht sie im Krankenhaus auf. Margarethe Altenburg bittet ihn, in ihre Heimatstadt Görlitz zu fahren und ein Kästchen aus ihrer Wohnung zu holen, es jedoch nicht zu öffnen. Die Reise wird zu einer bedrückenden Begegnung mit der Vergangenheit der alten Dame. Der obdachlose Mann, auf den sie geschossen hatte, wird Opfer eines zweiten Mordanschlags. Die Fäden laufen im Landgericht Berlin zusammen. Vernau muss herausfinden, welche Rolle die ehrgeizige Staatsanwältin Salome Noack spielt.
Sprecher:Martin Engler
Cathlen Gawlich
Michael Rotschopf
Susanne Wolff
Dieter Montag
Steffen Scheumann
Alexander Khuon
Ingeborg Medschinski
Matthias Walter
Martin Seifert
Maria Hartmann
Eva-Maria Kurz
Anne Schirmacher
Mehmet Yilmaz
Fritz Hammer
Mario Klischies
Barbara Becker
Daten zu Elisabeth Herrmann:geboren: 1959
Vita: Elisabeth Herrmann, geboren 1959 in Marburg an der Lahn, Fernsehjournalistin und Krimiautorin, lebt in Berlin. Deutschlandradio produzierte 2007 "Das Kindermädchen" nach ihrem gleichnamigen Roman, der 2005 als bester deutschsprachiger Krimi ausgezeichnet und vom ZDF auch verfilmt wurde.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 4
Titel: Hexenland
Autor: Christian Schiller
Marianne Wendt
produziert in: 2017
produziert von: DKultur
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Marianne Wendt
Komponist: Sabine Worthmann
Inhalt: Ängstliche Abwehr, üble Nachrede. Deutsche Aussiedler waren selten willkommen in ihrer neuen Heimat.

Sarzbüttel 1955. Originalaufnahmen eines Prozesses wegen Verleumdung und fahrlässiger Körperverletzung gegen einen "Bannmeister" verweben sich mit der teils fiktiven Geschichte von zwei jungen Frauen. Die Bauerntochter Doris freundet sich mit dem Flüchtlingsmädchen Gerda an. Als im Dorf ein unerklärliches Viehsterben beginnt, behauptet der "Bannmeister", dass niemand anderes als die Sudetendeutschen Flüchtlinge Schuld daran sind.
Die veränderten Verhältnisse nach dem Zweiten Weltkrieg verunsichern die Menschen. Man braucht Sündenböcke. Und am Ende wird ein unbedachtes Wort Gerda das Leben kosten. Ein Bericht aus einem gar nicht fernen Deutschland, in dem Beschwörungen und Aberglaube noch halfen. Und in dem Flüchtlinge vor verschlossenen Türen standen.
Sprecher:Luise Lunow (Doris (alt))
Luzie Kurth (Doris (jung))
Anne Schirmacher (Gerda)
Max von Pufendorf (Lehrer Dietmar)
Uli Pleßmann (Gustav Schrothmüller)
Max Mauff (Peter Schrothmüller)
Thomas Neumann (Bannmeister)
Johann Schiller (Ernst Schrothmüller)
Dietmar Kerber
Udo Schenk
ergänzender Hinweis: Das Hörspiel wurde unter Verwendung von Prozessmitschnitten des NDR 1955 erstellt.
Ton: Alexander Brennecke
Daten zu Christian Schiller:geboren: 1974
Vita: Christian Schiller, geboren 1974 in Halle an der Saale, arbeitet seit 2003 als Drehbuchautor. Der diplomierte Theaterregisseur (HFS Ernst Busch) begann 2004 mit verschiedenen Hörspiel- und Featurearbeiten für Radio Bremen, Deutschlandradio Kultur und den SWR. Sein Hörspiel "Graffiti Hero" wurde von Radio Bremen für den ARD Hörspielpreis 2007 nominiert. 2006 gründeten die beiden Autoren "SchillerWendt - Text für Ton und Bild".
Daten zu Marianne Wendt:geboren: 1974
Vita: Marianne Wendt, geboren 1974 in Berlin, arbeitet als Autorin und Regisseurin für Theater, Hörfunk und Film. Sie ist diplomierte Architektin und absolvierte die Drehbuchakademie der HFF München. In den Jahren 1999 bis 2001 war sie Dramaturgin am Deutschen Theater Berlin, zwischen 2001 und 2005 arbeitete sie als freie Theaterregisseurin (u.a. für das Deutsche Theater Berlin, die Bühnen der Stadt Köln und das teatr dramatyczny, Walbrzych, Polen). Mehrere Feature- und Hörspielarbeiten für Deutschlandradio Kultur und den SWR . Für ihr Drehbuch "Hälfte des Lebens" gewann sie den Tankred-Dorst-Drehbuchpreis 2007. Beide Autoren leben in Berlin.
Erstsendung: 04.03.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 4
Titel: vielstimmig / Der Raum gehört uns
Autor: Cécile Wajsbrot
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Anouschka Trocker
Komponist: Burkhard Beins
Übersetzer: Frank Weigand
Inhalt: Paris-Berlin: Mann und Frau und sprechende Statuen.

Ein verlängertes Wochenende, an dem alles in der Schwebe ist. In einem Museum in Berlin kreuzen sich die Wege einer Frau und eines Mannes. In Paris, im Jardin des Tuileries, treffen ein Mann und eine Frau aufeinander. Zufall oder Fügung: Der Mann in Berlin gehört zu der Frau in Paris, die Frau in Berlin zu dem Mann in Paris. Sie wandeln zwischen steinernen Statuen. Und während der Chor der Statuen die Geschichte der Orte erzählt, stellen sich die alten Themen wieder neu: Die Kunst, die Liebe, das Leben - wie soll es sein?
Sprecher:Sandra Borgmann (Sie, Berlin)
Michael Rotschopf (Er, Berlin)
Ulrike C. Tscharre (Sie, Paris)
Ulrich Matthes (Er, Paris)
Detlef Baltrock (Chor der Statuen, französisch)
Karim Cherif (Chor der Statuen, französisch)
Bettina Burchard (Chor der Statuen, französisch)
Anne Schirmacher (Chor der Statuen)
Maria Hartmann (Chor der Statuen)
Alexander Radszun (Chor der Statuen)
Daten zu Cécile Wajsbrot:Vita: Cécile Wajsbrot, 1954 in Paris geboren, lebt als Autorin, Übersetzerin und Literaturkritikerin in Paris und Berlin. Zahlreiche Romane, Erzählbände, Essays und Hörspiele, einiges davon liegt auch auf Deutsch vor. Der SR produzierte bereits ihre Hörspiele „Fleury, ein Dorf“ (1998), „Im Park“ (2007), „Schlaflos“ (SR/DLR Kultur 2010) und sendete „Die Zeremonie“ (DLR Kultur/RB 2011). „W wie ihr Name…“ schrieb Wajsbrot im Auftrag des SR.
Erstsendung: 18.01.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5675 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544639924
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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