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Hörspieldatenbank

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Vorige/nächste Ausstrahlung:18.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 1 von 2)
25.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Arthur Schnitzler
produziert in: 1956
produziert von: SWF
Laufzeit: 151 Minuten
Regie: Max Ophüls
Bearbeitung: Max Ophüls
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: In seiner Novelle 'Frau Berta Garlan' erzählt Arthur Schnitzler von einer Frau, die allmählich erkennt, dass sie von patriarchalischen Normen eingeengt und erstickt wird. Berta arbeitet in der Provinz als Klavierlehrerin, und als sie von ihrer Jugendliebe aus Wien hört, verlässt sie den monotonen Ort und macht sich auf den Weg in die Metropole. Und tatsächlich erlebt sie eine kurze, schwärmerische Liebe zu dem inzwischen berühmt gewordenen Mann. Sie bringt Glück und Hoffnung, schliesslich aber Angst und Einsamkeit.

Max Ophüls, genialer Theater-, Film- und Hörspielregisseur (1902-1957), bearbeitete Schnitzlers Geschichte fürs Radio und inszenierte 1956 das Stück beim Südwestfunk in Baden-Baden. Enstanden ist eine der ganz grossen, wichtigen Hörspielproduktionen der deutschsprachigen Radiogeschichte. Mit Ophüls legendärer Inszenierung wurden Form und Dramaturgie des Hörspiels um eine bedeutende Variante bereichert: Erzählung, Dialoge und der Soundtrack aus Geräuschen und Musik sind so miteinander verwoben, dass der Eindruck eines akustischen Films entsteht. Auch für heutige Ohren hört sich 'Berta Garlan' verblüffend modern an.
Sprecher:Käthe Gold (Berta Garlan)
Gert Westphal (Erzähler)
Karl Georg Saebisch (Vater)
Ferdinand Mussi (Garlan)
Elisabeth Höbarth (Schwägerin)
Paul Dättel (Schwager)
Hans Peter Schroeder (Richard)
Ursula Wolff (Elly)
Wolfgang Molander (Herr Martin)
Anna Smolik (Frau Martin)
Ernst Hetting (Herr Friedrich)
Gerti Socha-Timerding (Frau Friedrich)
Willi Trenk-Trebitsch (Klingemann)
Bernhard Wicki (Herr Rupius)
Marianne Kehlau (Frau Rupius)
Friedrich von Bülow (Stimme aus der Zeitung, Stimme, Uhr)
Ruth Lohmann (Dienstmädchen von Berta)
Anette Roland (Mamsell)
Gerda Maurus (Cousine)
Karlheinz Schilling (Gatte)
Wilhelm Kürten (Herr Mahlmann)
Olga von Togni (Frau Mahlmann)
Kurt Meisel (Erwin Lindbach)
Hermann Kner (Führer)
Kristin Win (Dienstmädchen von Rupius)
Helene Richter-Mielich (Wärterin)
ergänzender Hinweis: Bei der Ausstrahlung in 2019 reklamiert der BR die Produktion dieses Hörspiels für sich.
Daten zu Arthur Schnitzler:geboren: 15.05.1862
gestorben: 21.10.1931
Vita: Geboren am 15. Mai 1862 in Wien; gestorben am 21. Oktober 1931 in Wien. Sein Vater Johann Schnitzler, aus einer einfachen jüdischen Familie stammend, kam über Budapest nach Wien, heiratete in eine prominente Familie ein und wurde ein angesehener Arzt als Leiter der Allgemeinen Poliklinik. Sein Sohn Arthur besuchte von 1871 bis 1879 das Akademische Gymnasium und studierte ebenfalls Medizin (Promotion 1885). Er arbeitete an der Zeitschrift 'Internationale Klinische Rundschau' mit und interessierte sich schon früh für Psychologie. Als Sekundararzt bei dem Psychiater Theodor Meynert setzte er Hypnose und Suggestion experimentell ein. Anschließend war er bis 1888 Assistent und Sekundararzt im Wiener Allgemeinen Krankenhaus und später Assistent seines Vaters an der Poliklinik, danach eröffnete er eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer mehr einschränken mußte, aber nie ganz aufgab. Schnitzler wird häufig als literarisches Pendant Sigmund Freuds bezeichnet. In seinen Dramen und Novellen, die oft die revolutionäre Erzähltechnik des 'Inneren Monologs' verwenden, bringt Schnitzler das Unterbewusstsein seiner Figuren unmittelbar und drastisch zum Vorschein. Aufgrund seiner kompromißlosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt; sein Einakterzyklus »Der Reigen« (1900 als Privatdruck) provozierte den Vorwurf der Pornographie und weil er das militärische Ritual des Duells im »Leutnant Gustl« (1899) lächerlich gemacht und damit den militärischen Ehrenkodex verletzt hatte, wurde dem Dichter sein Reserveoffiziersrang als "k.u.k. Oberarzt in Evidenz" aberkannt. Nach der Trennung von seiner Frau Olga 1921 erzog Schnitzler Sohn Heinrich und Tochter Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Er starb drei Jahre später an den Folgen eines Gehirnschlags.
Erstsendung: 06.11.1956
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Pedro Calderón de la Barca
produziert in: 1964
produziert von: ORF-S; SFB
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Curt Goetz-Pflug
Inhalt: Calderóns berühmteste und reizvollste Komödie ist 1629 entstanden.
Sprecher:Hilde Mikulicz (Donna Angela, eine junge Witwe)
Andreas Wolf (Don Juan, ihr Bruder)
Helmuth Janatsch (Don Luis, ihr Bruder)
Dietlindt Haug (Donna Beatriz, deren Muhme)
Wolfgang Stendar (Don Manuel)
Rudolf Rhomberg (Cosme, dessen Diener)
Anna Smolik (Isabel, Zofe der Donna Angela)
Reinhold Siegert (Rodrigo, Diener des Don Luis)
Daten zu Pedro Calderón de la Barca:geboren: 17.01.1600
gestorben: 25.05.1681
Vita: Pedro Calderón de la Barca y Barreda González de Henao Ruiz de Blasco y Riaño (* 17. Januar 1600 in Madrid; † 25. Mai 1681 ebenda) war ein spanischer Dichter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.09.1964
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Fritz Eckhardt
produziert in: 1957
produziert von: SWF
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Peter Hamel
Komponist: Hermann Thieme
Inhalt: Bob, ein junger Mann, verliebt sich in ein Bild bzw. das Mädchen, das auf diesem Bild zu sehen ist. Doch er hat kein Geld und keine entsprechende Kleidung, nach der er sich beurteilt glaubt. So geht er zu seinem besten Freund und bittet ihn, ihm mit Geld und Hut auszuhelfen.
Sprecher:Ursula Langrock (Cilly)
Hans Helmut Dickow (Aicher)
Herbert Mensching (Bob)
Anna Smolik (Else)
Wilhelm Kürten (Geheimrat)
Viktor-Stefan Görtz (Baron)
Gert Tellkampf (Kriminalrat)
Gert Keller (Jean)
Horst Kreuter (Meyer)
Erstsendung: 23.07.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Georges Simenon
produziert in: 1966
produziert von: SWF; HR; SR
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Gert Wetsphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Inhalt: Fahrerflucht ist das häßlichste Delikt unserer Autozeit. Aber wenn ein Fahrer vom Unfallort flieht, ist das Furchtbarste schon geschehen. Hier geht es um einen Autobus. der Kinder aus den Ferien in die Stadt zurückbringt und durch einen unachtsamen Autofahrer von der Straße gedrängt wird. Aus dessen Perspektive wird die Geschichte des Unfalls erzählt, die aber auch die Geschichte des Unglücksfahrers ist. Er hat ein gutgehendes Geschäft, eine Frau, die für seine kleinen Seitensprünge Verständnis hat. Als er den Unfall verursachte, saß seine Sekretärin mit ihm im Auto. Ist sie die einzige Zeugin? Vier Tage lang lebt er unentdeckt, aber sein Gewissen läßt ihm keine Ruhe. Am Abend des vierten Tages zieht er aus dem Vorgefallenen die Konsequenzen,
Sprecher:Walter Richter (Joseph Lambert)
Ludwig Thiesen (Marcel Lambert)
Irmhgard Först (Nicole Lambert)
Anna Smolik (Edmonde Pampin)
Ingeborg Lapsien (Lea)
Hans Schulz (benezech)
Hans Röhr (1. Partner)
Eric Elstner (2. Partner)
Werner Cartano (3. Partner)
Martin Rickelt (Weissberg)
Ortrud Bechler (Angèle)
Uwe von Trotha (Kellner)
Horst-Werner von Loos (Victor)
Günther Vetter (Raufbold)
Dorothea Boschen (Straßenmädchen)
Heinz Stöwer (Oscar)
Robert Rathle (Nikolaus)
Eberhard Dux (Béjart)
Lothar Klinksiek (Remondeau)
Wolfgang Reinsch (Gendarm)
Christa Dubbert (Bertha)
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

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Erstsendung: 08.10.1966
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Iván Mándy
produziert in: 1982
produziert von: SDR
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Manfred Marchfelder
Übersetzer: Barbara Frischmuth
Inhalt: Eine Pension. Es ist Nacht. Janosch möchte mit seiner geliebten Edit wenigstens eine ungestörte Nacht zusammen verbringen. Aber sowohl die äußere Realität als auch die Wirklichkeit seiner Alpträume scheinen sich gegen ein solches Zusammensein verbündet zu haben. Die Wahrnehmung der nächtlichen Geräusche in der Pension, die Pensionswirtin selbst, die eine solche gemeinsame Nacht vermutlich und wohl auch tatsächlich mißbilligt, die aus Halbschlaf und Traum tretenden Figuren schieben sich im geplagten Kopf des armen Janosch zu einem bedrängenden Panorama ebenso komischer wie grotesker Situationen zusammen. So muß der schließlich hereinbrechende Morgen fast wie erlösend erscheinen.
Sprecher:Peter Matic (Janosch)
Helga Lehner (Edit)
Anna Smolik (Die Wirtin)
Charlotte Weninger (Madam Bucko)
Loni von Friedl (Madam Ilka)
Regina Faerber (Luci)
Elisabeth Stepanek (Panni)
Barbara Gallauner (Tante Vali)
Franz Steinmüller (Onkel Gabor)
Daten zu Iván Mándy:geboren: 23.12.1918
gestorben: 06.10.1995
Vita: Der ungarische Prosaist Iván Mándy, 1918 in Budapest geboren, wurde während und nach dem Zweiten Weltkrieg zum hervorragenden Repräsentanten der Literatur seines Landes. Hierzulande wurde er durch einen bei Suhrkamp erschienenen Band seiner Erzählungen, vor allem aber durch seine Hörspiele bekannt.

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Erstsendung: 27.05.1982
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Harry Granick
produziert in: 1960
produziert von: WDR
Regie: Wilhelm Semmelroth
Bearbeitung: Wilhelm Semmelroth
Komponist: Werner Haentjes
Übersetzer: Irene Dodel
Horst von Diemen
Inhalt: Die unbeschwerte Freundschaft reicht bis in die Kindheit zurück. Vinnie studiert strebsam, John hungert und arbeitet besessen für das Theater, Charlie sucht nur den materiellen Erfolg. Die Freundschaft der drei fand ein tragisches Ende.
Sprecher:Anna Smolik (Vinnie)
Hans Quest (John)
Wolfgang Wahl (Charley)
Bernd M. Bausch (Barney)
Erstsendung: 06.04.1960
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: James Hagan
produziert in: 1954
produziert von: SWF
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Paul Krone
Komponist: Rolf-Hans Müller
Übersetzer: Dorothee Hahn
Inhalt: Zu den Kennzeichen eines Sonntagnachmittags gehören nicht nur jene leise Trägheit und Melancholie, wie wir sie alle kennen, sondern auch, wie wir ebenfalls wissen, überraschende Besuche. Der überraschend Besuchte dieses Hörspiels ist Biff Grimes, im übrigen der unbestrittene Held der Geschichte. Biff hat seine jüngsten - nicht unbedingt seine besten - Jahre bereits hinter sich, und er ist endlich geworden, was er immer werden wollte: Dentist. Biffs Besucher, außerdem sein Gegenspieler im Leben wie an diesem Nachmittag, ist Hugo Barnstead. Er hat Biff dessen Jugendliebe Virginia weggeschnappt, und er hat ihm noch verschiedenen anderen Kummer bereitet. An diesem Sonntagnachmittag allerdings ist Biff ihm überlegen. Denn es ist Hugo, der die Zahnschmerzen hat. Und während Biffs Gasapparat strömt, um Hugo zu betäuben, beginnt ein Spiel der Erinnerungen. Wir werden dann genau erfahren, welcher Art die Erinnerungen sind, die die Beteiligten miteinander verbinden. Am Ende hat uns der Autor unter anderem gezeigt, daß ein bißchen Glück überall nötig ist, um das Leben zu bestehen. Das gilt nicht nur für Hugo, der unter Biffs Gasapparat sitzt.
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig (Biff Grimes)
Wolfgang Schwarz (Hugo Barnstead)
Peter Oehme (Snappy Downer)
Anna Smolik (Amy Lind)
Gudula Kownatzky (Virginia Brush)
MusikerSWF-Rundfunkorchester Ernest Bour
Erstsendung: 01.06.1954
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Franz Molnár
produziert in: 1953
produziert von: SWF
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Peter Hamel
Bearbeitung: Manfred Häberlen
Inhalt: s. SDR-Fassung (Regie: Peter Ebert)
Sprecher:Theo Lingen (Norrison)
Ursula Langrock (Lydia)
Herbert Mensching (Anton)
Ernst Sladeck (Sekretär)
Stephanie Wiesand (Frl. Kuno)
Hilde Engel (Frl. Brasch)
Anna Smolik (Frl. Posner)
Gudula Kownatzky (Frl. Petrowitsch)
Margot Pfeiffer-Delfs (Frl. Lind)
Gert Keller (Osso)
Ernst Ehlert (Ciring)
Otto Collin (Dr. Wolff)
Wolfgang Schwarz (Dr. Faber)
Karl Bockx (Dr. Pinsky)
Wolfgang von Rotberg (Felix)
Paul Dättel (Graf Dubois-Schottenburg)
Pinkas Braun (Colleon)
Friedrich von Bülow (Kristiam)
Hans Timerding (Schneider)
Benno Schurr (Verkäufer)
Günther Holbeck (Maître d'hotel)
Werner Rollauer (Diener)
Daten zu Franz Molnar:vollständiger Name: Ferenc Molnár
geboren: 12.01.1878
gestorben: 01.04.1952
Vita: Ferenc Molnár (deutsch auch Franz Molnar; * 12. Januar 1878 in Budapest; † 1. April 1952 in New York; eigentlich Ferenc Neumann) war ein ungarischer Schriftsteller und Journalist. Er gilt neben István Örkeny als einer der bedeutendsten ungarischen Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Sein bekanntestes Werk ist das Theaterstück Liliom (1909).

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Erstsendung: 24.11.1953
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Christian Bock
produziert in: 1954
produziert von: SWF
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Christian Bock
Komponist: Rolf-Hans Müller
Inhalt: Ein Hörspiel aus dem Stegreif

Diese Sendung ist ein Novum in der Geschichte des Hörspiels. Sie ist nicht nach einem Manuskript entstanden, sondern improvisiert worden. Christian Bock schrieb keine Dialoge und Regieanweisungen, sondern beschränkte sich auf eine knappe Schilderung des Handlungsablaufs. Aufgabe des Schauspielers war es dann, seine Rolle aus der Mentalität der dargestellten Person und aus der Situation heraus zu spielen. Der Text entstand also erst während der Aufnahme. Wenn schließlich ein duftige Sache dabei herauskam, so deshalb, weil eine zerbrochene Parfümflasche den Konfliktstoff dieser Geschichte liefert. Auf einem Postamt ist das Malheur passiert, und dank einiger wohlriechender Briefe nehmen die häuslichen Verwicklungen ihren Lauf ...
Sprecher:Ernst Sladeck (Briefträger Wuttke)
Helmut Wittig (Postbeamter Georg)
Jürgen Goslar (Postbeamter August)
Hans Timerding (Direktor Herfarth)
Otti Schütz (Frau Herfarth)
Sigi Küchle (Dienstmädchen Anna)
Friedrich von Bülow (Prokurist)
Gudula Kownatzky (Fräulein Stefan)
Heinz Schimmelpfennig (Erich)
Hanns Bernhardt (Albert)
Wilhelm Kürten (Herr Neusel)
Hilde Engel (Frau Neusel)
Freddy Klaus (Klaus)
Paul Dättel (Postdirektor)
Anna Smolik (Postangestellte Irma)
Wolfgang Schwarz (Anton)
Klaus Friedrich (Eine Stimme)
Erstsendung: 13.07.1954
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hans Hellmut Kirst
produziert in: 1953
produziert von: SWF
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Inhalt: Viele Backfische schwärmen für ihren Lehrer. Die meisten von ihnen lassen es schmunzelnd geschehen. Sie wissen: ein gleichaltriger Freund des Mädchens wird bald den Platz des Angebeteten einnehmen. Bei Margot Koch war alles anders. Sie schwärmte nicht für den glücklich verheirateten Dr. Werner, sie liebte ihn mit aller Leidenschaft ihrer Jugend. Erst sehr spät erkannten die Beteiligten, in welch ernsten Konflikt sich Margot verstrickt hatte. Aber gütiges Verstehen und selbstlose Hilfsbereitschaft konnten Margot vor schweren Verwicklungen bewahren und sie in die Wirklichkeit zurückführen.
Sprecher:Ingeborg Haarer (Margot Koch)
Hannes Tannert (Dr. Werner)
Angelika Voelkner (Uschi)
Otti Schütz (Marianne)
Gudrun Gewecke (Gerty)
Karin Mommsen (1. Schülerin)
Irene Reisinger (2. Schülerin)
Wolfgang Golisch (Direktor Koch)
Liselotte Lindikoff (1. Dame)
Anette Roland (2. Dame)
Anna Smolik (3. Dame)
Erwin Klietsch (Dr. Ritter)
Karl Georg Saebisch (Professor)
Claire Ruegg (Frau Werner)
Jutta Dieber (3. Schülerin)
Erika Zahn (4. Schülerin)
Erstsendung: 07.04.1953
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ödön von Horváth
produziert in: 1964
produziert von: SFB; ORF; SR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Curt Goetz-Pflug
Bearbeitung: Curt Goetz-Pflug
Inhalt: Das Stück, das Alfred Kerr bei der Uraufführung "den besten Zeitpaß dieser Läufte" nannte, entwuchs Ödön von Horvaths eigener Erfahrung. Die Saalschlacht von Murnau, in die er verwickelt worden war, lieferte seinem Volksstück freilich nur das Handlungsskelett, die Stimmung war im Entstehungsjahr 1930 in ganz Deutschland mit Händen zu greifen. Den linksliberalen Demokraten Horvath mußte es bekümmern, die Demokratie in solchem Maße auf dem Rückzug zu sehen, wie sie es in diesem Jahr war. Diese Entwicklung spiegelt sich in seinem Volksstück, dessen wichtigste Szenen im Wirtshaus des Josef Lehninger spielen, dem Stammlokal des Republikanischen Schutzverbandes in einer süddeutschen Kleinstadt.
Ödön von Horváth war ein gesellschaftspolitisch engagierter Schriftsteller. Seine Grundhaltung war eine humanistische, weil er seine Figuren stets mit Mitgefühl zeichnete. Politisch ist Horváth, weil er das Verhalten der Personen auch gesellschaftlich und historisch begründet, ihre Radikalisierung, ihre von Phrasen strotzenden Reden, ihre Frauenfeindlichkeit. Als Inspirationsquelle diente Horváth dabei vor allem ein Ort: Das Wirtshaus. Stundenlang saß Horváth oft in verschiedensten Gaststätten, beobachtete die Gäste, hörte zu und machte sich Notizen.
Das Wirtshaus ist auch zentraler Schauplatz seines 1930 verfassten Volksstücks "Italienische Nacht". Das Stück handelt von einer Auseinandersetzung zwischen dem republikanischen Schutzverband und den örtlichen Faschisten einer südbayrischen Kleinstadt. Zeitgleich mit der am kommenden Abend angekündigten republikanischen "Italienischen Nacht" will die Ortsgruppe der Faschisten einen "deutschen Tag" im Lokal veranstalten, was nicht nur schnell zu gegenseitigen Provokationen, sondern auch zu heftigen Auseinandersetzung innerhalb der Linken führt ...
Sprecher:Richard Tomaselli (Betz)
Heinrich Schweiger (Karl)
Kurt Sowinetz (Martin)
Franz Wettig (Kranz)
Heinz Rohn (Engelbert)
Victor Braun (Stadtrat)
Eduard Cossovel (Wirt)
Anna Smolik (Anna)
Elfriede Ramhapp (Leni)
Roswitha Posselt (Die Dvoraksche)
Gertrud Ramlo (Adele)
Dietlind Macher (1. Frau)
Rosemarie Schrammel (2. Frau)
Harald Hart (Der Marschierer)
Curt Anatol Tichy (Leutnant)
Felix Feanchy (Czernowitz)
Erich Müller (1. Kamerad)
Peter van Hamme (2. Kamerad)
Willy Pokorny (3. Kamerad)
Hans Graf (4. Kamerad)
Peter Wiegel (Ein fremder Kamerad)
Mario Haindorf (Major)
Friedhelm von Petersson (Ein Marschierer)
Daten zu Ödön von Horváth:vollständiger Name: Edmund Josef von Horváth
geboren: 09.12.1901
gestorben: 01.06.1938
Vita: Edmund Josef von Horváth (bekannt als Ödön von Horváth; * 9. Dezember 1901 in Sušak, heute ein Stadtteil von Rijeka; † 1. Juni 1938 in Paris) war ein auf Deutsch schreibender österreichisch-ungarischer Schriftsteller. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Stücke Geschichten aus dem Wiener Wald, Glaube Liebe Hoffnung und Kasimir und Karoline sowie durch seine zeitkritischen Romane Der ewige Spießer, Jugend ohne Gott und Ein Kind unserer Zeit.

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Erstsendung: 04.11.1964
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
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Titel:
Autor: Georges Simenon
produziert in: 1960
produziert von: SWF
Laufzeit: 81 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Komponist: Hans Martin Majewski
Übersetzer: Ernst Sander
Inhalt: Ernestine Jussiaume, wegen ihrer Länge "Die Bohnenstange" genannt, hatte vor vielen Jahren bei ihrer Verhaftung den Kommissar Maigret in eine recht peinliche Situation gebracht. Dieses unangenehme Erlebnis taucht in seiner Erinnerung wieder auf, als er ihr erneut begegnet und sie ihn um Hilfe bittet. Sie hat ihr Gewerbe aufgegeben und einen Geldschrankknacker, der der Polizei unter dem Namen "der traurige Alfred" bekannt ist, geheiratet. Bei seinem letzten "Coup" hat Alfred etwas erlebt, das ihn veranlasst hat zu fliehen und sich zu verbergen. Maigret nimmt sich des Falles mit Energie an. Die Untersuchung führt ihn in die Villa eines sonderbaren Zahnarztes, der sich zusammen mit seiner Mutter bemüht, die vorhandenen Spuren zu verwischen.
Sprecher:Leonard Steckel (Kommissar Maigret)
Annedore Huber-Knaus (Frau Maigret)
Heinz Schimmelpfennig (Inspektor Lucas)
Ernst Sladeck (Bürodiener Jean)
Rudolf Siege (Inspektor Janvier)
Stephanie Wiesand (Ernestine, genannt Bohnenstange)
Walter Starz (Alfred der Trauerkloß)
Walter Richter (Guilleaume Serre)
Traute Carlsen (Madame Serre)
Paul Dättel (Moers, Leiter vom Erkennungsdienst)
Josef Meinertzhagen (Inspektor Vanneau, Revier Nauilly)
Hansgeorg Eder (Gendarm vom Revier Neuilly)
Rolf Kreiser (Telefonistin)
Robert Rathke (Chauffeur)
Anna Smolik (Maria Serre, geb. Aerts)
Ursula Langrock (Gertrude Oosting)
Mira Hinterkausen (Eugénie, Haushälterin bei Serres)
Peter van Hamme (Junger Mann von der Eisenwarenhandlung)
Egon Müller-Franken (Übersetzer)
Gerhardt Liebisch (Taxichauffeur)
Kurt Ebbinghaus (Wirt vom Restaurant in der Rue de la Ferme)
Erich Elstner (Kellner der Brasserie Dauphine)
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

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Erstsendung: 16.01.1960
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Blaise Cendrars
produziert in: 1964
produziert von: WDR
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Komponist: Werner Haentjes
Übersetzer: Jürgen Schröder
Inhalt: Der Autor schildert die Ereignisse, die 1914 den Ersten Weltkrieg auslösten, darunter das Attentat auf den österreichischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand in Sarajewo. Wie in einer Vision erscheint das Bild der drohenden Katastrophe.

Blaise Cendrars' emotionell-autobiografischen Gedichte und Romane gehören zu den bedeutendsten Zeugnissen der französischen Literatur in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts. Cendrars ist Wahlfranzose, er wurde 1887 in La Chaux de Fonds/Schweiz geboren. Leben und Dichtung bildeten bei ihm eine Einheit: Er lebte seine Dichtung, er dichtete sein Leben. Gleich Guillaume Apollinaire, mit dem er befreundet war, trieb er sich durch fremde Länder und Kontinente. Cendrars schrieb über vierzig Bücher - daneben Reportagen, Essays, Filme. Sein Schaffen ist in keiner der gängigen literarischen Stilrichtungen einzuordnen. Kurz vor seinem Tode 1961 wurde er mit dem 'Großen Literaturpreis der Stadt Paris' ausgezeichnet. 'Sarajewo' behandelt die Vorgänge um die Ereignisse, die vor nahezu achtzig Jahren den ersten Weltkrieg auslösten. Das Stück ist eine auf den authentischen Vorkommnissen basierende Vision, in der sich die kommende Katastrophe schemenhaft bereits abzeichnet. Darüber hinaus ist es aber auch eine Huldigung an eine der schönsten Städte der Levante, an die "Stadt der hundert Minarette", ihrer Schönheit und Eigenart wegen durch die Jahrhunderte ein Zankapfel der Völker und zuletzt von totaler Zerstörung bedroht.
Sprecher:Alfred Balthoff (Sprecher)
Hans Quest (Sprecher)
Trudik Daniel (Angela Sadilo)
Kurt Ebbinghaus (Franjo Sadilo)
Friedl Münzer (Die schwachsinnige Schwägerin)
Walter Richter (Der Musikant)
Otto Rouvel (Wirt von Winara)
Karl-Heinz Martell (Gawrilo Princip)
Manfred Georg Herrmann (Nedeljko Tscharbinowitsch)
Wolfgang Forester (Trifko Grabes)
Bodo Primus (Danilo Ilitsch)
Steffy Helmar (Draga)
Werner Rundshagen (Major Tankositsch)
Karl-Maria Schley (Oberst Dimitrijewitsch)
Günther Tabor (Erzherzog Franz Ferdinand)
Anna Smolik (Sophie Chotek von Hohenberg)
Paul Hoffmann (General Potiorek)
Werner Hammer (Kaiser Franz Josef)
Louise Martini (Katharina Schratt)
Hanns Ernst Jäger (Erzherzog Otto)
Evelyn Balser (Fritzi Vetsera)
Eric Schildkraut (Alter Zigeuner)
Kaspar Brüninghaus (Richter)
Heinz-Theo Branding (Marossi)
Alwin Joachim Meyer (Wachtmeister Krajewitsch)
Harald Meister (Polizist Spahowitsch)
Erstsendung: 02.08.1964
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Günter Eich
produziert in: 1954
produziert von: SWF
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Gert Westphal
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Das Hörspiel wurde aus Anlaß des Allerseelentages gesendet. Dem Sinn des Tages entsprechen Thema und Form dieses Werkes. Es besteht aus vier in sich geschlossenen Teilen, die zusammengehalten sind von einem zentralen Gedanken. Jedem der Teile ist eine Grabinschrift vorangestellt, deren erste Worte den Betrachter ermahnen: "Verweile, Wanderer ..." Das Sterben eines Menschen bildet den Inhalt der jeweils anschließenden Szene. Eich begreift dabei den Tod nicht als ein willkürliches oder willkürlich erscheinendes Abreißen, und er stellt nicht rückwirkend die Frage nach seinem Sinn. Die Menschen, die Eich uns zeigt, erleben ihr Ende bewußt. Dadurch wird der Tod, der in Angst, Einverständnis oder unter Widerstand sich vollzieht, zu einer äußersten und letzten Verdichtung ihres Lebens. Ob es sich um die einsam gebliebene Frau handelt, deren Sehnsucht vor der Erfüllung steht oder um den Komponisten, der die Antwort auf seine große Frage erhält - bei ihnen allen wird ein tiefes Menschenschicksal aufgerissen.
Sprecher:Gert Westphal (Sprecher)
Trudik Daniel (Lena)
Arthur Mentz (Christian)
Anna Smolik (Rosa)
Paul Hoffmann (Herr)
Helmut Wittig (Wirt)
Kurt Ebbinghaus (Arzt)
Henni Schneider-Wenzel (Magd)
Robert Rathke (Hausknecht)
Ursula Langrock (Hilde)
Friedhelm Kuhlen (Franz)
Wilhelm Kürten (Martin)
Otti Schütz (Mutter)
Wolfgang Schwarz (Sohn)
Eva Luck (Tochter)
Otto Collin (Besucher)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

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Erstsendung: 02.11.1954
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1558298089
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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