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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 22
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Titel: Brave Neue Welt
Autor: Jörg Diernberger
produziert in: 1999
produziert von: HR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Jörg Diernberger
Inhalt: "Alle für Jeden, Lyon! Und vergessen Sie nicht - finden Sie ein paar schöne, harte Schicksale!" Der Reporter Primo Lyon kommt aus der Neuen Welt und soll aus der Sperrzone - d. h. aus unserer Welt - berichten.

Zur Tarnung hat er sich einen radebrechenden Akzent zugelegt. Vom Straßenverkehr über das Schriftsystem, die Paarungsrituale bis zur Fortpflanzung - unsere Welt ist ein derber Schrecken für den industriell produzierten Menschen, der Aldous Huxleys "Brave New World" von 1932 entsprungen sein könnte. Ein heiter-düsteres Gedankenspiel, das zum ersehnten Tod führt.
Sprecher:Adolf von Wedemeyer
Michael Trommer
Hubert Machnik
Erstsendung: 18.02.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 22
Titel: Claras Köpfe
Autor: Angelika Voigt
produziert in: 1959
produziert von: RIAS
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Michael Schlimgen
Inhalt: Nach einem Discobesuch wird Doris ermordet aufgefunden. Alles spricht dafür, daß ihre Freundin Clara hinter dem Mord steckt. Sie ist in therapeutischer Behandlung. Kampmann, ihr Psychologe, diagnostiziert bei Clara eine ausgeprägte Persönlichkeitsspaltung: Als Karin ist sie aggressiv und ordinär, als Lisa sanft und nachdenklich. Aber er ist von ihrer Unschuld überzeugt. Nach einem zweiten Mord verdichten sich die Verdachtsmomente gegen Clara und die Vorwürfe gegen den Therapeuten.
Sprecher:Karen Wellmann (Anna)
Renée Stobrawa (Die Mutter)
Tilly Lauenstein (Eine Dame)
Otto Czarski (Ein Taxifahrer)
Alice Decarli (Die Heimleiterin)
Ricarda Benndorf (Schwester Ruth)
Renate Hinzelmann (Erika)
Walter Bluhm (Der Buchhändler)
Vera Kluth (Seine Frau)
Karin Hardt (Frau Kraus)
Fritz Eberth (Herr Kraus)
Gudrun Genest (Frau Hermann)
Otto Braml (Herr Hermann)
Marion Rensing (Inge)
Anneliese Würtz (Eine Marktfrau)
Horst Keitel (Ein Herr)
Bernhard Kaiser (Kurt)
Joachim Boldt (Beamter vom Roten Kreuz)
Else Ehser (Eine alte Frau)
Claus Hofer (Ein Polizist)
Wolfgang Condrus (Bobby)
Reinhold Bernt (Ein Hauswart)
Daten zu Angelika Voigt:geboren: 1955
Vita: Angelika Voigt, geboren 1955 in Erfurt, aufgewachsen in Düsseldorf, studierte Geschichte, Geographie und Kunst. Sie veröffentlichte zu kulturhistorischen Themen, Feature und Jugendhörspiele und arbeitet als freiberufliche Autorin in Hamburg.
Erstsendung: 18.01.1996
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 22
Titel: Das Ding im Nebel
Autor: Bodo Traber
produziert in: 1994
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Petra Feldhoff
Inhalt: Berlin im Winternebel 1915/16. Während die Welt auf die Schützengräben Frankreichs blickt, wird die Kaiserstadt von einem Massenmörder heimgesucht. Der Journalist Ritter, die Polizistin Fähnlein und der Kriminalkommissar Nemhof gehen dieser geheimnisvollen Mordserie nach.

Obwohl sie von der Obrigkeit massiv dabei behindert werden, gehen der Journalist Ritter, die Polizistin Fähnlein und der Kriminalkommissar Nemhof dieser geheimnisvollen Mordserie nach. In den Armenvierteln Berlins – in den schmutzigen, dunklen Straßen von Wedding, Moabit oder Prenzlauer Berg – geht ein unheimliches Monster um, das die Köpfe seiner Opfer zu sammeln scheint. Und doch ist es nur ein Teil eines Rätsels in einem Rätsel.
Sprecher:Detlef Kügow
Lorenz Meyboden
Daten zu Bodo Traber:geboren: 1965
Vita: Bodo Traber, geboren 1965, arbeitet als Synchron- und Drehbuchautor und hat deutsche Dialoge für diverse Filme und TV-Serien geschrieben. Für Eins Live schrieb er das Science-Fiction-Hörspiel "Mühlheimers Experiment". Er ist außerdem freier Journalist und Kritiker, Dokumentarfilmer und Co-Herausgeber eines Lexikons zum Thema "Abenteuerfilm".
Erstsendung: 18.12.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 22
Titel: Das gelbe Haus in der Dalagata
Autor: Stephanie Menge
produziert in: 1977
produziert von: BR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus Wirbitzky
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Astrid Lindgren zum 90. Geburtstag
Sprecher:Otto Kurth (Ansager)
Rita Russek (Anna)
Willy Harlander (Wastl)
Hubert Suschka (Bettler)
Hans Dieter Schwarze (Mann)
Mimi Frenke (Klementine)
Jutta Kammann (Freundin)
Daten zu Stephanie Menge:geboren: 1962
Vita: Stephanie Menge, geboren 1962 in Mülheim an der Ruhr, arbeitete nach ihrer Studienzeit in Münster und Cambridge (Massachusetts) zunächst als Lektorin eines Kinderbuchverlags. Heute lebt sie mit Ehemann, Kindern und Hund als freie Autorin und Übersetzerin in Berlin. Beim WDR erschien zuletzt ihr Feature "Sternsucher. Die geheimnisvollen Weisen aus dem Morgenland" (2008).
Erstsendung: 16.11.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 22
Titel: Die Kristallquelle
Autor: Angelika Bartram
produziert von: RIAS
Laufzeit: 295 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Joachim Sonderhoff
Inhalt: Es gibt Tage, da hören sich Regentropfen an wie ein geheimes Regenmorsealphabet... An so einem Tag beschwert sich Mäxi bei ihrem Großvater, daß ihre Mutter sie nicht am Bach spielen läßt, weil da lauter Schaum drauf schwimmt. Der Großvater tröstet sie mit einer Geschichte. Mäxi ist so fasziniert, daß sie schließlich ganz in dieser Geschichte verschwindet und abtaucht in das Land zwischen Rand und Band. Dort trifft sie die Tropfentriene. Mit ihr zusammen macht sie sich auf, hinter das Geheimnis zu kommen, warum sich die klare Kristallquelle in eine stinkende Kloake verwandelt hat.
Sprecher:Erzähler: Ewald Wenck
Daten zu Angelika Bartram:geboren: 1952
Vita: Angelika Bartram, 1952 in Hannover geboren, Mitbegründerin des Kindertheaters Ömmes & Oimel und des Privattheaters Comedia in Köln, inszenierte zahlreiche eigene Theaterstücke und entwickelte das "phantastische Erlebnistheater". Heute arbeitet sie als freie Autorin für Theater, Funk und Fernsehen. Für den WDR schrieb sie unter anderem die Hörspielserien "Prinz Mumpelfitz" und "Knut Seepferdchen".
Erstsendung: 30.05.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 22
Titel: Die Lehrerin
Autor: Laila Stieler
produziert in: 2006
produziert von: Autorenproduktion
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Judith Lorentz
Inhalt: Eigentlich hatte Andrea Liepnitz, Fachlehrerin für Biologie und Chemie, längst den Schuldienst quittieren wollen. Sie ist seit 20 Jahren Lehrerin. Sie fühlt sich ausgebrannt. Sie kann nicht mehr. Es gibt vielleicht nur eine Person, die sie zurückhalten könnte, ihre Freundin und Kollegin Katja Schäfer. Es ist der erste Schultag nach den großen Ferien. Im allgemeinen Chaos tauschen Andrea und Katja die erste Stunde. Der Unterricht beginnt, doch plötzlich fallen Schüsse. Ein Schüler der 8. Klasse zielt auf seine Mitschüler und auf seine Lehrerin Katja Schäfer. Sie wird lebensgefährlich verletzt und fällt in ein Koma. Ob sie je wieder daraus erwacht, ist ungewiß. Zurück bleiben verstörte und verängstigte Schüler, ein fassungsloses Kollegium und Andrea Liepnitz, selbst tief traumatisiert. Für alle stellt sich die Frage: Wie umgehen mit einem solchen Erlebnis? Wie weitermachen? Wie soll man überhaupt weiter unterrichten? Und wozu? Andrea Liepnitz soll fürs erste die Schüler der 8. Klasse übernehmen. 25 traumatisierte Kinder. Für sie und ihre Schüler beginnt eine Bewährungsprobe.
Sprecher:Mirca Preißler
David Jeker
Rebekka Torp
Daten zu Laila Stieler:geboren: 1965
Vita: Laila Stieler, geboren 1965, ist Drehbuchautorin, Dramaturgin und Producerin. Sie drehte Filme mit Regisseuren wie Andreas Dresen (u.a. "Die Polizistin"), Dagmar Hirtz ("Mein Mann, seine Geliebte und ich"), Maria Schrader ("Liebesleben") und Doris Dörrie ("Die Friseuse"). Sie erhielt zahlreiche Preise, u.a. 2000 den Fersehpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste und den Adolf-Grimme-Preis für "Die Polizistin".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.08.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 22
Titel: Die Nordlandfahrer
Autor: Philip Stegers
produziert in: 1965
produziert von: RB
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Inhalt: Am 5. Juli 1914 übermittelt Wilhelm II. eine Blankovollmacht an Österreich-Ungarn, in der er im Kriegsfall "die volle Unterstützung Deutschlands" verspricht. Am Tag darauf fährt der Kaiser in Urlaub. Es ist seine jährliche "Nordlandfahrt", die er auf der Staatsyacht Hohenzollern in den norwegischen Fjorden verbringt. An Bord eine reine Männergesellschaft aus Höflingen und zwei militärischen Beratern. Es herrschen Uniform- und Humorzwang: morgendliche Turnübungen, infantile Streiche, feucht-fröhliche Abende im Rauchersalon. Die Launen des Kaisers sind oberstes Gebot. Währenddessen versuchen die militärischen Berater verzweifelt, in dem abgelegenen Fjord mit den politischen Entwicklungen Schritt zu halten.

Aus Briefen, Tagebuchaufzeichnungen, Memoiren rekonstruiert das Hörspiel diese groteske Fußnote der Weltgeschichte, die im Kleinen von Versagen und Selbstüberschätzung größter Tragweite erzählt.
Sprecher:Heinrich Kunst (Klaus Ehlers)
Hans Robert Helms (Klaas Ehlers)
Karl-Heinz Kreienbaum (Hinne Groth)
Hans Jürgen Ott (Biel)
Volkmar Eckard (Aufseher)
Daten zu Philip Stegers:geboren: 1973
Vita: Philip Stegers, geboren 1973, lebt in Köln und ist der musikalische Kopf von Lee Buddah. Er hat die Filmscores zu "Nichts bereuen", "Verschwende deine Jugend" und "Kammerflimmern" produziert und für den WDR bereits zwei Hörspiele geschrieben. "Voodoo Child" wurde gefördert durch ein Stipendium der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 22
Titel: Die unmögliche Leiche
Autor: José Pablo Feinmann
produziert in: 1983
produziert von: SDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Wirbitzky
Bearbeitung: Stefan Ripplinger
Übersetzer: Thomas Brovot
Inhalt: Ein Schatten löst sich aus dem Schatten des Gangs. Und kommt auf sie zu. Carmen will schreien. Aber sie kann nicht. Sie kann nur den Mund aufmachen. Nur das. Der Schatten kommt näher. Und ist längst kein Schatten mehr. Es ist tatsächlich die Kleine, Anna, die zarte, sanfte, seltsame, die ein riesiges Messer in ihrer Rechten hält und das rechte Bein nachzieht. Und dann ... überschlagen sich die Ereignisse.
Sprecher:
offen
Matthias Ponnier
Michael Thomas
Charles Wirths
Daten zu José Pablo Feinmann:geboren: 1943
Vita: José Pablo Feinmann, 1943 in Buenos Aires geboren, ist Journalist, Philosoph, Romancier ("Die unmögliche Leiche" / Hörspielfassung: WDR 1999; "Die Verbrechen des van Gogh", 2001), Filmregisseur und Drehbuchautor ("Tango Bar", ein Film über Evita Peron). Er gilt als Leitfigur einer ganzen Autorengeneration Argentiniens.
Hompepage o.ä.: http://www.jpfeinmann.com/
Erstsendung: 05.05.1999
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 22
Titel: Finn, der Leuchtturmwärter
Autor: Bernd Gieseking
produziert in: 1997
produziert von: SRF
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Claudia Johanna Leist
Komponist: Walter Fähndrich
Inhalt: Finn wohnt mit seiner Frau Rieke in einem Haus auf den Klippen. Jeden Abend rudert er hinüber zum Leuchtturm auf dem Rock Tock vor der irischen Küste, auf dem er arbeitet. Finn schreibt ihr von dort als erstes mit dem Flaggenalphabet, dass er sie liebt. Dann putzt er die Reflektoren und kontrolliert, dass das Licht des Turms die ganze Nacht leuchtet und den Schiffen den Weg weist. Morgens rudert er wieder zurück und Rieke wartet auf ihn mit dem Frühstück. Dann sitzen sie auf den Klippen, essen und schauen hinüber zum Turm, der jedes Jahr anders aussieht, weil Finn ihn immer neu bemalt. Manchmal muss Finn große Stürme auf dem Turm aushalten und er kann dann tagelang nicht nach Hause rudern. Schließlich wird Finn aber mitgeteilt, dass die Befeuerung des Lichts auf eine elektrische Automatik umgestellt wird. Er muss den Leuchtturm verlassen und soll ihn sauber und weiß übergeben. Ohne Bild. Da hat Rieke wieder eine Idee.

Sechs Teile mit einer Laufzeit von je 8-9 Minuten:
1. Teil: Das Flaggenalphabet
2. Teil: Rieke hat eine Idee
3. Teil: Streifen und Punkte
4. Teil: Das Interview
5. Teil: Der große Sturm
6. Teil: Der Turm auf dem Turm
Sprecher:Elias Canetti
Michael Maassen
Hilde Ziegler
Daten zu Bernd Gieseking:geboren: 07.10.1958
Vita: Bernd Gieseking, geboren 1958, Ostwestfale und gelernter Zimmermann, lebt in Dortmung und ist seit 1990 als Kabarettist und Autor tätig. Neben seinen Tourneen schreibt er Kolumnen für die "TAZ" und Bücher für Kinder und Erwachsene. Bernd Gieseking arbeitet regelmäßig für KiRaKa, er macht dort Radiogeschichten und schreibt vor allem Hörspiele, u. a. "Trolle nach Süden" und "Die Honigkuchenbande".
Hompepage o.ä.: http://www.bernd-gieseking.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.09.2014
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 22
Titel: Gehwegschäden
Autor: Helmut Kuhn
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Hannah Georgi
Bearbeitung: Lorenz Schröter
Dramaturgie: Christina Hänsel; Michael Becker
Inhalt: Schachboxer, Flaneur, freier Journalist ohne Aufträge: der notorische Chronist Thomas Frantz streift durch Berlin. Was ihm begegnet, hält er fest in Fragmenten und ebenso scharfsinnigen wie grotesken setzen zu dem Bild Miniaturen, die sich zusammensetzen zu dem Bild einer Gesellschaft, die in gewaltiger Veränderung begriffen ist und in der gradlinige Lebensgeschichten längst der Vergangenheit angehören. Ein moderner "Berlin Alexanderplatz" entsteht: "Die Welt im deutschen Reagenzglas." Das massenhaft angebrachte Hinweisschild "Gehwegschäden" wird zur Metapher: Es wird hier nichts mehr repariert, wir haben resigniert, wir haben uns abgefunden.
Daten zu Helmut Kuhn:geboren: 1962
Vita: Helmut Kuhn wurde 1962 geboren und lebt als freier Journalist und Autor in Berlin. 2002 erschien sein Romandebüt "Nordstern". Als Co-Autor verfasste er zusammen mit Murat Kurnaz "Fünf Jahre meines Lebens. Ein Bericht aus Guantanamo" (2007).
Erstsendung: 04.11.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 22
Titel: Ich hab mich nie wieder so frei gefühlt - David Bowie in Berlin
Autor: Christian Möller
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Thomas Leutzbach
Komponist: Jan Jelinek
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Von 1976 bis 1978 lebte David Bowie in Westberlin. Im Hansa-Studio direkt an der Mauer nahm er zwei seiner wichtigsten Alben auf – eins davon mit dem Über-Hit „Heroes“.

Mitte der 1970er-Jahre war Bowie auf dem Höhepunkt seiner Karriere – und gleichzeitig ziemlich am Boden. Sein Speiseplan bestand aus Milch, Koks und Paprika. Er hatte Paranoia-Anflüge. Und konnte den Rock'n'Roll-Zirkus nicht mehr ertragen. Er wollte raus. Und musikalisch noch mal bei null anfangen. In Westberlin war das möglich. Statt in einer schicken Villa wohnte er in einer ranzigen Altbauwohnung, zeitweilig zusammen mit seinem Kumpel Iggy Pop. Und wenn er mit dem Hollandrad durch den Kiez fuhr, im SO 36 tanzen ging oder in der Eckkneipe sein Bier trank, konnte er das unbehelligt tun. Die Berliner ließen ihn in Ruhe. In der geteilten Stadt tankte er neu auf. Und erlebte zwei seiner glücklichsten Jahre. Wie er selbst sagte: „Ich hab mich nie wieder so frei gefühlt wie in Berlin.“
Sprecher:Nadine Kettler
Sebastian Mirow
Andrea Hörnke-Trieß
Bodo Primus
Erstsendung: 14.12.2015
Datenquelle(n): YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 22
Titel: Mattis und die Himbeerdiebin
Autor: Hans Zimmer
produziert in: 1946
produziert von: RMÜ
Laufzeit: 5 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Stefanie Lazai
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: In den Sommerferien wohnt Mattis bei seinem Großvater, gemeinsam pflücken sie Himbeeren und bauen eine Draisine.

Eigentlich wollte Mattis ja in den Sommerferien ins Ferienlager, während seine Eltern auf Kreuzfahrt gehen. Aber ins Ferienlager fährt auch Rick. Da kann er nicht hin, auf keinen Fall. Opa Konrad ist die Rettung. Der wohnt im kleinen Bahnwärterhaus an der Bahnlinie, auf der keine Züge mehr fahren. Bei dem kann Mattis die Ferien verbringen, Drachenbilder malen, Konrad beim Himbeerpflücken helfen, Himbeerdiebe fangen und mit Opa Konrad ein Schienenfahrrad, eine Draisine bauen. Und dazu hat er auch noch Ruhe vor Rick. Aber so einfach ist das alles dann doch nicht: Der Himbeerdieb ist eine Diebin und heißt Miriam und Rick ist gar nicht im Ferienlager. Und ob die Draisine zum Ende der Ferien wirklich fertig wird, ist ganz und gar ungewiss!
Daten zu Hans Zimmer:geboren: 1946
Vita: Hans Zimmer, geboren 1946 in Hessen, ist Theaterpädagoge, schreibt Texte für Kabarett, Theater und Rundfunk.

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Erstsendung: 12.06.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 13 von insgesamt 22
Titel: Prinzessin Sara
Autor: Frances Hodgson Burnett
produziert in: 1985
produziert von: SWF; NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christine Nagel
Bearbeitung: Mario Göpfert
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Sara ist bei ihrem Papa in Indien aufgewachsen. An einem trüben Wintertag bringt er sie nach London. Sara soll hier zur Schule gehen. Der Papa hat ihr herrliche Kleider und Spiele gekauft und sie bekommt das schönste Zimmer im Internat. Dann fährt der Papa zurück nach Indien und Sara muss alleine zurechtkommen. Alle halten sie für eine kleine Prinzessin. Sara ist ein kluges Mädchen. Sie setzt sich selbstbewusst über die Verbote der Internatsleiterin hinweg. Sie befreundet sich, mit wem sie möchte, und kann nicht verstehen, warum Becky, das Dienstmädchen, nur arbeiten soll und nichts lernen darf. Als ihr Vater plötzlich stirbt und ihr kein Geld hinterlässt, muss Sara in eine kleine Dachkammer ziehen und sehr viel arbeiten. Gut, dass sie Freunde gefunden hat, und ihre Fantasie ausreicht, sich auch jetzt schöne Spiele auszudenken.
Sprecher:Nelly: Ursula Langrock
Paul: Heinz Meier
Camillo: Heinz Schimmelpfennig
Metzgermeister Kuhn: Dieter Eppler
Helen: Dorothee Reize
Werner: Andreas Szerda
1. junger Mann: Tobias Lelle
2. junger Mann: Sascha Thiesen
Nicole Bogut, Domninik Zeindler, Wolfgang Reinsch, Hans Edgar Stecher
Daten zu Frances Hodgson Burnett:geboren: 24.11.1849
gestorben: 19.10.1924
Vita: Frances Burnett wurde 1849 in England geboren und lebte später in Amerika, wo sie 1924 starb. Weltberühmt wurde sie durch drei Kinderbücher: "Der kleine Lord", "Der geheime Garten" und "Sara, die kleine Prinzessin". Mario Göpfert, geboren 1957, lebt als freier Autor in Dresden. Seit 1984 schreibt er Hörspieltexte und Erzählungen für Kinder.

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Erstsendung: 25.12.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 22
Vorige/nächste Ausstrahlung:13.06.2019 um 22:03 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Schweine-Heinz
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2004
produziert von: Oswald
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Judith Lorentz
Komponist: Oswald Egger
Inhalt: Heinz sucht die Nähe von Wildschweinen. Er will ihre Sprache lernen und Chef der Rotte werden.
"Ich geh mal wieder", sagt Heinz zu seiner Frau und nimmt die Jacke vom Haken. Er geht durch die Waschküche in den Stall, wo schon längst keine Tiere mehr stehen und schippt drei Eimer voll Mais. Nachdem er sie in seinen roten Kombi geladen hat, fährt er in den Wald. Heinz hat's mit Schweinen, genauer: Mit Wildschweinen, sus scrofa. Vor drei Jahren ist er auf die Idee gekommen, ihre Sprache zu lernen, sich einer Rotte anzuschließen, mit ihr durch die Nacht zu ziehen. Er will Chef der Rotte werden, Führungsbache! Ist der Typ vollkommen verrückt?
Der eine stalkt Wildschweine und lernt ihre Sprache, der andere schwärmt vom Fortpflanzungsmodus der Erdkröte, der Dritte klagt über den fatalen Siegeszug der Medizin, durch den der Lebensraum für Tiere immer knapper wird.

Dass die Liebe des Menschen zum Tier wenig über das Tier aussagt, aber viel über den Menschen, zeigen die Hörspiele von Hermann Bohlen mit gruseligem Vergnügen.
«Ich geh mal wieder», sagt Heinz zu seiner Frau und nimmt die Jacke vom Haken. Er geht durch die Waschküche in den Stall, wo schon längst keine Tiere mehr stehen, und schaufelt drei Eimer voll mit Mais. Nachdem er sie in seinen roten Kombi geladen hat, fährt er in den Wald. Heinz hats mit Schweinen, genauer: Mit Wildschweinen, sus scrofa. Vor drei Jahren ist er auf die Idee gekommen, ihre Sprache zu lernen, sich einer Rotte anzuschliessen, mit ihr durch die Nacht zu ziehen. Er will Chef der Rotte werden, Führungsbache! Ist Schweine-Heinz vollkommen verrückt?
Und was geht eigentlich in Zoodirektor Grzimek und Gymnasiallehrer Behn vor, die mit ihren Originaltönen aus den 50er Jahren in einen sehr seltsamen Dialog über Onager, Kröten und fünf Milliarden Menschen treten?
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Erstsendung: 06.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 22
Titel: Sie.Du.Ich.Ellen.
Autor: Katharina Schlender
produziert in: 1990
produziert von: SDR
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Judith Lorentz
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhalt: Eine Frau. Ellen. So um die 40. Zwei Kinder, fast schon aus dem Haus. Ihr Mann, froh, wenn er abends sein Bier hat. Als Putzfrau arbeitet sie. Mehr wird wohl auch nicht mehr werden. Wie auch bei einer, die nicht lesen kann. Doch, sagt sie, da muss noch etwas kommen! Das kann es unmöglich schon gewesen sein! Und sie bricht aus, aus dem Käfig ihrer Unmündigkeit. Sie geht nach Berlin, dahin, wo noch einmal alles möglich scheint: eine neue Liebe, eine eigene Existenz, ein Alphabetisierungskurs. Feinsinnig und poetisch erzählt Katharina Schlender von den Zwängen, den Versagensängsten, aber auch von der immensen Kraft einer kleinen Frau, ihr Leben noch einmal neu zu erobern.
Sprecher:Reinhart von Stolzmann (Er)
Gabriele Violet (Sie)
Daten zu Katharina Schlender:geboren: 1977
Vita: Katharina Schlender, geboren 1977 in Neubrandenburg, studierte an der Universität der Künste Berlin „Szenisches Schreiben“. Seit 2000 arbeitet sie als freischaffende Autorin. 2001 erhielt sie den Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker. Sie ist Mitbegründerin der Berliner Theaterautoreninitiative „Battle Autoren“.
Hompepage o.ä.: http://www.dieschlender.de/Start.html
Erstsendung: 25.06.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 22
Titel: Stadt im Schatten
Wurfsendung (Folge 126)
Autor: Stefanie Schütz
produziert in: 2007
produziert von: SWF
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Judith Lorentz
Inhalt: 01. Nachbarin, Länge: 0'47"

02. Junge Frau, Länge: 0'48"

03. Verliebter Mann, Länge: 0'48"

04. Junger Mann, Länge: 0'47"

05. Jugendlicher, Länge: 0'43"

06. Loriotgesichter, Länge: 0'43"
Sprecher:Mariel Jana Supka (Nadine)
Daten zu Stefanie Schütz:Vita: Stefanie Schütz, geboren 1968, studierte Bühnenbild an der Hochschule der Künste Berlin. Seit 1998 lebt sie als freie Autorin in Hamburg. Es entstanden zahlreiche Drehbücher für Spielfilm, Dokumentar-, Kurzfilm und Zeichentrick. Für Ausschnitte des Hörspielmanuskripts "Potentielle Freunde" erhielt sie den Hamburger Förderpreis für Literatur 2005.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 22
Titel: Stimmen
Autor: Dacia Maraini
produziert in: 1997
produziert von: RB
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Übersetzer: Moshé Kahn
Inhalt: Michaela Canova ist Journalistin bei einem privaten Radiosender und arbeitet an einer Sendung über unaufgeklärte Verbrechen an Frauen. Gleichzeitig gerät sie durch den gewaltsamen Tod ihrer Nachbarin Angela in den Sog eines mysteriösen Mordfalls, dessen Aufklärung für sie zur fixen Idee wird. Unermüdlich sammelt Michaela mit ihrem Aufnahmegerät die Stimmen aller, die mit der Toten oder dem Verbrechen in Verbindung stehen. Als sie endlich hinter das furchtbare Geheimnis Angelas kommt, drohen sie ihre eigenen Traumata einzuholen ... Ein raffinierter Psychothriller, in dem die subtile und konkrete Gewalt zwischen Menschen, die einander nahe stehen, eskaliert und die Fassade ihrer heilen Welt zum Einsturz bringt.
Sprecher:Ulrich Wildgruber
Daten zu Dacia Maraini:geboren: 13.11.1936
Vita: Dacia Maraini, geboren 1936 in Florenz als Tochter des renommierten Japanologen Fulvio Maraini, musste aufgrund der Kriegskonstellation, ihre frühe Kindheit in einem japanischen Internierungslager verbringen. Bereits Ende der Sechziger Jahre wurde sie bekannt durch ihre kämpferisch-feministischen Romane und Theaterstücke ("Ein Zug nach Helsinki", "Erinnerungen einer Diebin" oder "Suor Juana"). Nationale und internationale Auszeichnungen begleiten ihren Weg zu einer Autorin von Weltrang, deren Thematik die rein feministischen Bezüge längst hinter sich gelassen hat. Zuletzt brachte der WDR von ihr "Zeit der Zärtlichkeit" (1999).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.03.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 22
Titel: Thälmannstraße 89
Autor: Lorenz Hoffmann
produziert in: 1958
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 93 Minuten
Regie: Stefan Kanis
Komponist: Felix Schleiffelder
Inhalt: Was ist die wahre Geschichte der friedlichen Revolution? Oder genauer: Was ist die ‚wahrhaft zu erzählende‘ Geschichte. Dr. Helmstedt, Redakteur beim Qualitätsrundfunk, qualmt der Schädel. Anfangs schien es eine Kleinigkeit: Eine Soap über die Wendezeit. Das sollte für Jens Bentwisch, den erkorenen Autor, keine große Herausforderung sein. Schließlich war er damals dabei. Und das Konzept scheint ja auch schlüssig, eine klassische Dreiecksgeschichte: Die junge Johanna muss sich im Herbst ʼ89 zwischen zwei Männern entscheiden. Der eine, Jens, kommt aus einer systemtreuen Familie und verhält sich loyal gegenüber dem Arbeiter- und Bauernstaat. Was sich im Lauf der Zeit, dank der kritisch eingestellten und oppositionell engagierten Johanna, ändert. Soweit ändert, dass er sogar den Platz ihres Freundes und Kindsvaters, Markus, erobert. Der türmt vorher über Prag in den Westen. Soweit - so bekannt. Kein Risiko, das Schema ist erprobt, „Weißensee“ lässt grüßen. Die ersten Folgen sind entworfen, Johanna und ihre Mitstreiter schon auf Sendung, da knirscht es im Getriebe der Emotionsmaschine. Die Chefredaktion vermisst Tiefgang und führt auffällig oft das Wort Bildungsauftrag im Munde. Zudem nervt Autor Bentwisch mit unliebsamen Details, die das schöne Bild der ‚friedlichen Revolution‘ trüben. Und auch Dr. Helmstedt selbst, einst glühender Aufbauhelfer im neugegründeten ostdeutschen Sender, fühlt sich plötzlich an die erhabene Parole vom ‚aufrechten Gang‘ erinnert. Wie nun weiter mit der Story? Während die Schlacht um Inhalt und Form wilde Kapriolen schlägt, bestimmt immer noch die Tat, was später Geschichte wird. Es muss ja etwas gesendet werden. Johanna und ihre Freunde sind am Zug. Es wird Herbst in Leipzig ʼ89 und es fallen nicht nur die Blätter. Und am Schluss? Zieht Dr. Helmstedt vor seinem Autor den Hut: „Als wären Sie dabei gewesen!“
Sprecher:Judith Holzmeister (Elvira)
Christiane Hörbiger (Viola, ihre Tochter)
Erik Frey (Rittmeister)
Michael Janisch (Pellegrin)
Else Rambausek (Wirtin)
Viktor Braun (Doktor)
Otto Schenk (Diener Kilian)
Günter Haenel (Schreiber)
Kurt Sowinetz (Neger)
Ernst Meister (Pedro)
Franz Haas (1.Matrose + Gaffer)
Helmut Kolar (2.Matrose + Gaffer)
Helmut Randers (3.Matrose + Gaffer)
Josef Wichart (Gendarm)
Heribert Aichinger (Bursch)
Peter Frick (Wache)
Erstsendung: 08.09.2014
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 22
Titel: Unterleuten
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 10.2018
Autor: Juli Zeh
produziert in: 1948
produziert von: SRG Zürich
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Judith Lorentz
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhalt: Unterleuten: ein fiktives Dorf irgendwo in Brandenburg. Bevölkert von schrulligen Originalen und zugereisten Großstädtern, die von Berlin die Nase voll haben und ein urtümliches, erdverbundenes Leben führen wollen, fernab metropolitaner Hypes und sinnarmer Lifestyle-Codes. In Unterleuten könnte es für sie richtig schön kuschelig werden. Doch dann will eine Investmentfirma in unmittelbarer Nähe einen Windpark bauen und schon ist der Teufel los.
Ein Dorf in der Prignitz, weit im Nordwesten Brandenburgs. Ein Dorf wie aus dem Bilderbuch. Felder, Sand und brandenburgischer Himmel, schützenswerte Vogelarten, alteingesessene Bauern und zugezogene Großstädter, Pragmatiker und Naturromantiker. Doch das Idyll trügt. Als ein Investmentunternehmen im Dorf den Bau eines Windparks plant, weckt das Begehrlichkeiten. Denn auf wessen Grund und Boden soll er stehen, der profitable Windpark? Beim Kampf um den Zuschlag brechen alte Wunden wieder auf und neue werden geschlagen. „Unterleuten“ ist ein Dorf, wie Dörfer eben sind. Hier kennt jeder jeden. Und jeder hat mit jedem so seine Deals und mancher mit manchem – noch von vor langer Zeit – ein paar Hühnchen zu rupfen.
Sprecher:Leopold Biberti (Saladin)
Marianne Hedinger (Sitta)
Albert Bassermann (Nathan)
Margrit Winter (Recha)
Else Bassermann (Daja)
Werner Hausmann (Tempelherr)
Eugen Aberer (Derwisch)
Max Knapp (Klosterbruder)
Bernhard Wicki (Sprecher)
Hans Hausmann (Sprecher)
Daten zu Juli Zeh:geboren: 30.06.1974
Vita: Juli Zeh (* 30. Juni 1974 in Bonn) ist eine deutsche Juristin und Schriftstellerin, die mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet wurde und durch ihr gesellschaftlich-politisches Engagement bekannt ist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.10.2018
Datenquelle(n): dra
dra
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dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 22
Titel: Von Leo keine Spur
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 2005
produziert von: BR; NDR
Laufzeit: 117 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Stefanie Lazai
Komponist: Robert Zollitsch
Inhalt: Neele hat einen Onkel, der heißt Leopold und ist in die Berge verreist. Neele wundert sich, er hat sich nicht von ihr verabschiedet und überhaupt hat er doch immer erzählt, dass er die Berge nicht leiden kann. Im Supermarkt sieht Neele einen Mann, der genau so aussieht wie ihr Onkel. Irgendwas stimmt da nicht! Gemeinsam mit ihrer Freundin Anna versucht Neele, ihrem Onkel Leopold auf die Spur zu kommen. Da schreibt der Onkel Postkarten aus den Bergen. War vielleicht doch alles Unsinn? Olaf, ein Junge aus Neeles Klasse, hat einen guten Vorschlag: sein Vater schreibt Kriminalgeschichten und kennt einen cleveren Detektiv.
Sprecher:Joanna Städter (Leonie)
Tristan Rehrl (Nicki)
Doris Schade (Oma)
Helmut Stange (Opa)
Caroline Ebner (Hündin Assia)
Siemen Rühaak (Mister Ganter)
Udine Schmidl (Tiergeräusche)
Melanie Witteborg (Tiergeräusche)
Paul Herwig (Gockel Heinz)
Margrit Carls (Kuh Liese)
Veronika Avraham (Carola Gans)
Julia Eder (Gesine Gans)
Ute Pauer (Mama Sau)
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.10.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550382476
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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