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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 47
Kriterien: Sprecher entspricht 'Anja Herden' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: "Ich sage es hier auf Tonband, damit alle mich hören können"
Autor: Nadine Kegele
produziert in: 2018
produziert von: ORF
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Franziska Dorau
Bearbeitung: Franziska Dorau; Stefan Weber
Inhalt: Erzählungen von Frauen - ein Hörspiel nach Protokollen von Nadine Kegele.

1977 veröffentlichte die österreichische, in der DDR lebende Schriftstellerin Maxie Wander das Buch "Guten Morgen, du Schöne. Protokolle nach Tonband", in welchem sie Frauen zu ihrem Alltag, ihren Ansichten und ihrem Intimleben befragte. Inspiriert von Wanders Interviewsammlung hat die 1980 in Bludenz geborene Autorin Nadine Kegele 40 Jahre später eine Befragung von Frauen durchgeführt: Welches Selbstverständnis haben Frauen heute, mit welchem Rollenbild werden sie erwachsen und was wollen sie verändern? Frauen zwischen 16 und 92 Jahren erzählten ungeschönt aus ihrem Leben, von ihren Ängsten und Sorgen, von falschen, richtigen und notwendigen Entscheidungen und davon, was es braucht, um glücklich zu sein.

Nadine Kegele hat in ihrem Buch höchst heterogene und spannende Lebenswelten vereint. Die Berichte der interviewten Frauen machen deutlich, dass sexuelle Übergriffe und Diskriminierung, Krieg und Flucht, Rassismus und soziale Ungleichheit auch heute noch große Lebensthemen sind. Die Featureautorin Franziska Dorau hat einige der literarisierten Porträts ausgewählt und zu einer facettenreichen Hörspielcollage über Frauenleben und -lieben zusammengefügt.
Sprecher:Anja Herden
Claudia Kottal
Silvia Meisterle
Caroline Peters
Ursula Strauss
Ana Stefanovic Bilic
ergänzender Hinweis: Ton: Martin Leitner
Sound und Mischung: Stefan Weber
Erstsendung: 23.06.2018
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 47
Titel: Afrika 2: Nicht hier und auch nicht da - San-Buschmannkinder zwischen Steinzeit und Internet
Autor: Silja Uibu Horne
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Frank-Erich Hübner
Inhalt: Die San gehören zu den ältesten Urvölkern der Welt. Es sind die so genannten Buschmänner. Einige wenige der überlebenden Gruppen lebten noch bis vor kurzem mit ihren urtümlichen Gebräuchen: Sie jagten und sammelten Feldfrüchte. Ihr Lebensraum in der Kalahari, das ist die Halbwüste im südlichen Afrika, wird mehr und mehr beschränkt durch Menschen mit anderen Interessen, wie Viehzucht und Bergbau. Tham und Thahep gehen in eine moderne Schule, ihre Eltern können nicht lesen und schreiben, erzählen ihnen aber noch die uralten überlieferten Geschichten von Göttern, Sternen und Tieren, die früher Menschen waren. Abenteuerlich und gefährlich wird es, wenn sie den Großvater im alten Wohngebiet besuchen und mit auf die Jagd gehen.
Sprecher:Frauke Poolman (Erzählerin/Lehrerin)
Barbara Ratthey (Ouma Tsounas)
Ernst August Schepmann (Isaak Ystervark)
Philipp Schepmann (Touristenführer/Nigel)
Celine Vogt (Tham)
Lorenzo Liebetanz (Thahep)
Heinz Walter (Alter Mann)
Anja Herden (Regina)
Nele Hippe-Davis (Anemie)
Daten zu Silja Uibu Horne:geboren: 1942
Vita: Silja Uibu Horne wurde 1942 in Estland geboren, studierte in München und Berlin Kunst und Keramik und lebt seit 1965 in Südafrika. Sie war zunächst Farmerin in der Kalahari und später, von 1985 bis 1995, Lektorin für Keramik und Kunsttherapie an der Free State University. Seit einigen Jahren arbeitet sie als freie Autorin.
Erstsendung: 29.06.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 47
Titel: Alaaf
Autor: Jochen Langner
Ralf Haarmann
produziert in: 2016
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Humor
Regie: Jochen Langner
Ralf Haarmann
Dramaturgie: Hanne Georgi
Inhalt: Köln feiert Karneval. Doch als das KAlt-Bier der multikulturellen Helau-Alaaf Bewegung mikrobiologisch sabotiert wird, kommt es zur Katastrophe. Ein tödlicher Virus infiziert die Feiernden. Die Bundesregierung erklärt die Kölner Innenstadt zur verbotenen Zone. Doch wer ist für die Krise verantwortlich?

"Alaaf" schildert den Zustand ein Jahr nach der Virus-Katastrophe: Die verschiedenen politischen Kräfte und karnevalistischen Gruppierungen reiben sich auf, die Bundesregierung übt die totale Überwachung und beschwichtigt nach außen.

Ein Schmuggelring hat sich gebildet, der Waren und brisante Informationen aus der Zone schafft. Und im Epizentrum der Krise sitzt Tom Häuser, Hauptverdächtiger für die Verursachung der Epidemie. Innerhalb der verbotenen Zone versucht er eine autarke Gesellschaft aufzubauen, fern von jeglicher staatlicher Regulierung von außen. Sind Köln und der Rest der Welt noch zu retten?

Das Hörspiel setzt dem Karneval selbst die Narrenkappe auf. „Alaaf“ - ein tödliches Planspiel zur fünften Jahreszeit.
Sprecher:Holger Schulz (Tom Häuser)
Michael Che Koch (Micha)
Martin Bross (Martin)
Paul Faßnacht (Paule)
Nadine Grippekoven (Nadia Hero)
Alexandra Dittmann (Andrea Kontermann)
Anja Niederfahrenhorst (Kerstin)
Lutz Göhnermeier (Nachrichtensprecher)
Eva Lechthaler (Anna Trägekötter)
Bruno Winzen (Bruno Winzen)
Anja Herden (Anja Herden)
Karl Heinz Herber (Karl Heinz Herber)
Julius Langner (An- und Absage)
Erstsendung: 07.02.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 47
Titel: Apocalypse Goa
Autor: Christian Lerch
produziert in: 2010
produziert von: WDR; ORF
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Martin Zylka
Inhalt: Hypnotisch treiben die pulsierenden Melodien und Rhythmen die Tanzenden am Strand in den nächsten Sonnenaufgang. Seit Jahrzehnten bedeutet eine Reise nach Goa für junge israelische Männer und Frauen das Ende ihres Militärdienstes. Sie versuchen dort mental abzurüsten, unterstützt von LSD, Marihuana und psychoaktiven Pillen. Seit Generationen gehören Gewalt, Terror und Krieg in Israel zum Erwachsenwerden dazu. Bis zu 36 Monate müssen Israeli in der Armee verbringen, oft direkt an den Fronten in Gaza oder an der Grenze zum Libanon. Die schrecklichen Erfahrungen des Einsatzes nehmen sie mit nach Goa. Für viele wird der Aufenthalt unter Palmen zum Höllentrip und endet in einer psychiatrischen Klinik vor Ort, betrieben vom israelischen Staat. Ihr Krieg geht im Paradies weiter.
Sprecher:Nico Holonics (Sprecher)
Anja Herden (Bio-Stimme / Zeitansage)
Andreas Laurenz Maier (Eli / Adilevi)
Sandra Kouba (Leron / Thaljaun)
Ulrike Schwab (Elinor)
Hüseyin Michael Cirpici (Ronen)
Simon Roden (Oron)
Frank Voß (Chillik)
Oliver Krietsch-Matzura (Aroia)
Daten zu Christian Lerch:Vita: Christian Lerch ist ein deutscher Drehbuchautor, Fernseh- und Theaterschauspieler.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 47
Titel: Bänkersmahlzeit
Autor: Christoph Güsken
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christoph Pragua
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Gerd Sobeck ist ein Bänker der schlimmen Sorte: skrupellos, gewinnorientiert und höchst erfolgreich. Geldgeschäfte sind für ihn ein Spiel und alle, die den globalen Markt regulieren wollen, Spielverderber oder schlechte Verlierer. Als er plötzlich verschwindet, sieht alles zunächst nach einer Konkurrenz- und Beziehungstat aus: Sobecks Frau Debbie hat ein Verhältnis mit einem anderen Bänker. Aber Sobeck ist gekidnappt worden. Eine Frau, die sich Tarantula nennen lässt, stellt ihn im Internet zur Schau und lädt die Community zu einem zynischen Spiel namens "Bänkersmahlzeit" ein. Sie kehrt Sobecks Spekulationen (u. a. mit Grundnahrungsmitteln) um: Er wird selbst zum Handelsobjekt und bekommt am eigenen Leib zu spüren, wie schnell seine Chancen schwinden, wenn die Mitspieler nicht auf sein Überleben wetten, sondern auf seinen Tod.
Sprecher:Anja Herden (Debbie Bischof)
Michael Brandner (Gerd Sobeck)
Malte Selke (Frederic)
Gregor Höppner (Tilman Hummelt)
Effi Rabsilber (Celeste)
Wilfried Hochholdinger (Theuerzeit)
Sandra Borgmann (Brehm)
Wolfgang Rüter (Schlösser)
Tom Schilling (Computerstimme)
Daten zu Christoph Güsken:geboren: 1958
Vita: Christoph Güsken, geboren 1958 in Mönchengladbach, studierte Theologie, arbeitete als Museumswärter, "Aktenabhänger" und Buchhändler. Seit 1995 lebt er als freier Autor in Münster. Er veröffentlichte zahlreiche Kriminalromane und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://www.emons-verlag.de/autoren/christoph-guesken
Erstsendung: 21.07.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 47
Titel: BetaVille
Autor: Heiko Behr
produziert in: 2016
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Leutzbach
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Der Moment, als Rodrigo flach auf seinem Küchenboden liegt. Über sich den berüchtigten Geldeintreiber Säge. Der mit seinem Lieblingswerkzeug verdächtig nah vor seinem Gesicht hantiert. Das ist der Moment, in dem Rodrigo klar wird: Jetzt wird es eng. Rodrigo ist ein mickriger, mittelerfolgreicher Drogendealer, der sich schon oft aus brenzligen Situationen herausgequatscht hat. Leider scheint das diesmal nicht zu funktionieren. Er muss eine Menge Geld beschaffen. Schnell. Sein Lieblingskunde Ivo soll helfen. Also rast Rodrigo Richtung "BetaVille“, wo Ivo lebt. "BetaVille" ist eine geschlossene Wohnanlage vor den Toren der Stadt, die wie eine Festung bewacht wird. In Ivos Haus fehlt vom Besitzer jedoch jede Spur. Als plötzlich ein Mann vom Dach fällt, wird Rodrigo endgültig zum Gejagten. Auf der Flucht vor Säge, vor der Polizei und vor seinem Schicksal weiß er bald nicht mehr, wem er noch vertrauen kann. Vielleicht nicht mal sich selbst.
Sprecher:Nic Romm (Rod)
Anja Herden (Lava)
Jürgen Sarkiss (Säge)
Oliver El-Fayoumy (Pfarrer)
Wolf Aniol (Staatsanwalt)
Michael-Che Koch (Burak)
Till Klein (Person 1)
Leonie Renée Klein (Person 2)
Ines Marie Westernströer (Person 3)
Matthias Kiel (Zellengenosse)
Moritz Heidelbach (Polizist 1)
Birger Frehse (Polizist 2)
Dominik Freiberger (Nachrichtenstimme)
Erstsendung: 03.11.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 47
Titel: Bilal
Autor: Fabrizio Gatti
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Claudia Johanna Leist
Bearbeitung: Barbara Engelmann
Übersetzer: Friederike Hausmann
Inhalt: Fabrizio Gatti, renommierter italienischer Journalist, ist eine Art italienischer Wallraff. Unter dem Namen Bilal hat er sich als Illegaler unter den Flüchtlingsstrom gemischt, unterwegs auf der berüchtigten Transitroute von Dakar nach Europa.

Seine Reisereportage mutet an wie eine Abenteuergeschichte und liefert gleichzeitig harte Fakten. Von Schleppern, korrupter Polizei und Militärs um ihre letzte Habe gebracht, schildert er das ganze Ausmaß der Verzweiflung, dass diesen Menschen auf ihrer Sklavenroute widerfährt. Viele stranden, manche Spuren verlieren sich für immer. Die, die es schaffen, die Grenzen zu passieren und die Überfahrt in den viel zu vollen Booten zu überleben, erwarten menschenunwürdige Bedingungen in den Auffanglagern. Dort erleben sie die Hölle von innen, um dann in der Regel wieder in ihr Heimatland abgeschoben zu werden.
Sprecher:Sylvester Groth (Fabrizio)
Malick Diouff (Ousmane / junger Mann)
Helene Grass (Fatou / Bessy)
Mohammad-Ali Behboudi (Libyscher Konsul / Cherrière)
Sami Omar (Tuareg / Gereke)
Albert Kitzl (Muhamar / Khaled)
Jessica Walther-Gabory (Sie / Safira)
Alois Moyo (Daniel / Stephen)
Tedros Teclebrhan (Billy)
Antonio Monfort (Offizier / Polizist)
Falilou Seck (Yaya)
Serdar Somuncu (Sergeant)
Anja Herden (Pat)
Caroline Schreiber (Mme Hope / Anwältin)
Adé Odukoya (James / Brigardière)
Ronnie Mkwanazi (Joseph)
Götz Argus (Carbinieri / Zivilpolizist 1)
Matthias Redlhammer (Carabinieri 2 / Zivilpolizist 2)
Ozan Akhan (Hassan / Salafitenführer / Sherif)
Navid Akhavan (Amadou / Jonathan)
Therese Hämer (Dottoressa)
Nedjo Osman (Youssef)
Makke Schneider (Helfer 1)
Gregor Höppner (Helfer 2 / Staatssekretär)
Patrice Cuvier (Monsieur H. / Kontrollpolizist)
Paul Faßnacht (Feister Carabinieri)
Daten zu Fabrizio Gatti:Vita: Fabrizio Gatti, italienischer Journalist und Chefreporter des "Espresso", hat bereits unter falschem Namen als Illegaler Erntehelfer, in Obdachlosenquartieren, einer Strafanstalt und im Mafia- und Drogenmilieu recherchiert. Dreimal wurde er wegen seiner Reportagen inhaftiert. Er wurde mit dem Europäischen Journalistenpreis ausgezeichnet und erhielt für "Bilal" 2008 den Premio Terzani.
Erstsendung: 09.11.2010
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 47
Titel: Bruder Kemal
Autor: Jakob Arjouni
produziert in: 2013
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Der Frankfurter Privatdetektiv Kayankaya meldet sich zurück: älter, entspannter, cooler - und sogar in festen Händen. Die Bankierstochter Valerie de Chavannes bestellt Kayankaya in ihre Villa im Frankfurter Diplomatenviertel und beauftragt ihn, ihre verschwundene sechzehnjährige Tochter Marieke zu finden. Wahrscheinlich ist sie mit einem älteren Mann zusammen, der sich als Künstler ausgibt. Ein einfacher Fall, meint Kayankaya wie auch der Fall des marokkanischen Schriftstellers, den er während der Frankfurter Buchmesse beschützen soll. Doch zusammen führen die zwei Fälle zu Mord, Vergewaltigung und Entführung. Und Kayankaya kommt in den Verdacht, ein Auftragskiller zu sein. Dabei will er eigentlich nur eines: mit seiner langjährigen Freundin Deborah ein ruhiges, entspanntes Leben führen. Jakob Arjounis Romane mit dem deutsch-türkischen Ermittler zählen längst zu den Klassikern der Kriminalliteratur. "Bruder Kemal" (2012) bleibt der fünfte und definitiv letzte "Kayankaya-Roman" von Jakob Arjouni. Der Autor starb - nur 48 Jahre alt - im Januar 2013.
Sprecher:Hüseyin Michael Cirpici (Kemal Kayankaya)
Judith Rosmair (Valerie de Chavanne)
Anja Herden (Katja Lipshitz)
Adam Bousdoukos (Erden Abakay)
Leonie Rainer (Marieke)
Stephan Schad (Octavian Tatarescu)
Siemen Rühaak (Malik Rashid)
Oscar Ortega Sanchez (Methal)
Sandra Borgmann (Deborah)
Wolf-Dietrich Sprenger (Scheich Hakim)
Jan Schütte (Slibulsky)
Christian Redl (Hasselbaink)
Rafael Stachowiak (Kellner)
Daten zu Jakob Arjouni:geboren: 08.10.1964
gestorben: 17.01.2013
Vita: Jakob Arjouni, mit bürgerlichem Namen Jakob Bothe (* 8. Oktober 1964 in Frankfurt am Main; † 17. Januar 2013 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 47
Titel: Cartolandia
Autor: Michèle Sigal
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Dramaturgie: Ursula Ruppel
Übersetzer: Claudia Feldmann
Inhalt: Die Hähne krähen zur Unzeit und das Röhren des anschwellenden Flusses überdeckt Schritte und Stimmen, auch das Flüstern der toten Kinder auf dem nahen Friedhof. Dann bricht sich das Wasser Bahn. Eine katastrophale Überschwemmung sucht die Slums der mexikanischen Stadt Tijuana heim. Ein Unwetter wächst sich aus zur Sintflut, verantwortet von den Autoritäten. Die Regierung hat mit Absicht dafür gesorgt, dass das Staubecken einbricht, damit dort endlich ein attraktives Banken- und Shoppingcenter entstehen kann, denn schon lange ist ihr dieses "Cartolandia", der Schandfleck Tijuanas, ein Dorn im Auge. Während sich in der Leichenhalle die Neuzugänge türmen, träumt der Gouverneur davon, endlich mit "Cartolandia" aufzuräumen und bereitet sich auf den Besuch des Präsidenten vor.
Sprecher:Nic Romm (Ein Hund)
Christian Redl (Taxifahrer)
Anja Herden (Seine Frau)
Matthias Bundschuh (Gouverneur)
Christa Strobel-Mertins (Dienerin)
Albert Kitzl (Mexikaner)
Tom Zahner (Joe)
Felix von Manteuffel (Leichenschauhaus-Direktor)
Elena Galindo y Killmer (Spanischer Chor 1)
Carlos Juan Garcia Piedra (Spanischer Chor 2)
Claudia Mischke (Spanischer Chor 3 / Frauenstimme)
Marlon Kittel (Spanischer Chor 4)
Kathleen Morgeneyer (Alicia)
Dirk Borchardt (Fahrer 2)
Michael Schenk (Verrückter Anthropologe)
Robert Dölle (Geschäftsmann)
Camilla Renschke (Angestellte)
Oliver Krietsch-Matzura (Arzt)
Erstsendung: 29.03.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 47
Titel: Caruso duscht
Autor: David Gieselmann
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Thomas Wolfertz
Komponist: Andreas Dorau
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Inhalt: "Caruso duscht, hinterlassen Sie eine Nachricht nach dem Signalton." Caruso ist viel beschäftigt. Caruso ist heiß begehrt. Caruso redet von sich nur in der dritten Person. Denn Caruso ist der aufsteigende Stern am deutschen Pophimmel. Der Rausschmiss aus einer Castingshow macht ihn nur noch berühmter. Doch wie weiter? Soll er Ulla, der Agentin der halsabschneiderischen Plattenfirma, trauen? Oder lieber Dietmar, dem schlaubergerischen Musikjournalisten und Szenekenner, der ihn eindringlich vor dem Majordeal warnt? Caruso weiß es nicht. Caruso hat auch keine Ahnung, wie diese blonde Sängerin noch mal heißt, aber das Duett mit ihr will er unbedingt. Und zu Charlotte Roche in die Sendung, da geht Caruso auch gerne hin. Aber was soll Caruso mit dem Ex-Model Trisha, und wieso ist sein Freund Lutz eifersüchtig auf die? Und warum denken eigentlich alle, Carusos Hit "Sing dein Ding" sei ironisch gemeint?
Sprecher:Gustav Peter Wöhler (Caruso)
Annette Humpe (Laura Grunewald)
Oliver Brod (Lutz)
Fabian Gerhardt (Rost)
Bernhard Schütz (Roppeling)
Traudl Haas (Ulla Fritz)
Karina Plachetka (Nicole)
Charlotte Roche (Charlotte Roche)
Anne Fink (Trisha Parker)
Maya Bothe (Stimme A)
Markus Scheumann (Stimme B)
Demet Fey (Stimme C)
Anja Herden (Stimme D)
Rebecca Madita Hundt (Stimme E)
Ill-Young Kim (Stimme F)
Daten zu David Gieselmann:geboren: 1972
Vita: David Gieselmann, 1972 in Köln geboren, studierte Szenisches Schreiben an der Hochschule der Künste in Berlin. Sein erstes Hörspiel "Blauzeugen" gewann den "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin 2000. Er schrieb unter anderem Theaterstücke für die Schaubühne Berlin und das Royal Court Theatre, London. Für den WDR realisierte er mit Christoph Kalkowski das Hörspiel "Der Android" (2001).
Hompepage o.ä.: http://gieselmann.typepad.com/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.12.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 47
Titel: Chelsea Hotel
Autor: Yves Nilly
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Thomas Werner
Übersetzer: Heribert Becker
Inhalt: Ein Filmemacher sitzt im New Yorker Chelsea Hotel in der 23. Straße und spürt dem Mythos dieser Künstlerherberge nach, zu dem Autoren wie Thomas Wolfe, Arthur Miller, Eugene O'Neill, Tennessee Williams, Allen Ginsberg oder Dylan Thomas beitrugen. Im Zimmer Nr. 422, wo Jack Kerouac seinen Kultroman "On the Road" schrieb, trägt der Filmemacher Material für ein Drehbuch zusammen. Aber als er in der Bar auf Lou stößt, verliert das eigene Projekt zunehmend an Kontur. Lou ist ein gut verdienender Spezialist in einem unangenehmen Job: Er hat eine Lizenz als "Crime Scene Cleaner", was nichts anderes bedeutet, als dass er nach Selbstmorden oder Gewaltverbrechen die Tatorte zu reinigen hat. Lou trennt die Legenden des Chelsea Hotels von den Tatsachen. Er erzählt, wie es im Zimmer Nr. 100 wirklich aussah, nachdem Nancy dem Messer von Sid Vicious (von den Sex Pistols) zum Opfer fiel und zieht den Filmemacher immer stärker in seinen Bann.
Sprecher:Viktor Neumann (Erzähler)
Jürgen Mai (Louis)
Tom Zahner (Kerouc)
Anja Herden (Sophie)
Tina Engel (Cathleen)
Daten zu Yves Nilly:Vita: Yves Nilly, geboren 1958 in Marokko, ist Theater-, Fernseh- und Radioautor. Er übersetzte und adaptierte Werke von Schnitzler, Bronnen und Kleist. 2002 erschien sein erster Roman "Journal du froid". Yves Nilly lebt in Fontenay-sous-Bois bei Paris.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.04.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 47
Titel: Chickenworld
Autor: Christoph Güsken
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christoph Pragua
Bearbeitung: Georg Bühren
Inhalt: Zwei rivalisierende Organisationen attackieren einen Geflügel-Großmäster und sein Erlebnis-Kaufhaus "Chickenworld".

Als ein erstes Opfer zu beklagen ist, fällt der Verdacht auf den "Chickenworld"-Chef Ringold, der bereits früher gewaltsam gegen Tierschützer vorgegangen ist. Motive hätten aber auch die Wortführer der Organisationen "Frei Wild" und "Empört euch", denn die internen Strukturen widersprechen der eigenen Forderung nach mehr Transparenz. Der ermittelnde Hauptkommissar Peter Czerni muss sich zu allem Überfluss auch gegen Presse- und Internetangriffe wehren. Ausgerechnet die Journalistin Franziska Scholl bietet ihm eine Zusammenarbeit an.
Sprecher:Robert Dölle
Malte Selke
Volker Niederfahrenhorst
Anja Herden
Thomas Balou Martin
Daten zu Christoph Güsken:geboren: 1958
Vita: Christoph Güsken, geboren 1958 in Mönchengladbach, studierte Theologie, arbeitete als Museumswärter, "Aktenabhänger" und Buchhändler. Seit 1995 lebt er als freier Autor in Münster. Er veröffentlichte zahlreiche Kriminalromane und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://www.emons-verlag.de/autoren/christoph-guesken
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 47
Titel: countdownKleist
Autor: Andreas Tiedemann
produziert in: 2001
produziert von: Ohrpilot; Lowlands
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Andreas Tiedemann
Inhalt: Heinrich von Kleist hat soeben Henriette Vogel ermordet. Jetzt wird er zum Selbstmörder. Der letzte Augenblick im Leben des Dichters wird in "countdownKleist" zum akustischen Finale eines Dichterlebens.

Mit der Pistolenkugel dringen wir in die sich allmählich auflösende Gedankenwelt Kleists, bohren uns in das Dichterhirn, setzen uns seinen Gedanken aus und durchstreifen dabei eine Gesamtausgabe seiner Werke.

Aus Kleists Sätzen purzeln einzelne Worte. Sprachsplitter, die mit den Klängen der Musik verschmelzen und zur Quelle für eigene Assoziationen werden.

Das Stück wurde während der Bühnenaufführung mitgeschnitten und dann im Tonstudio bearbeitet.
Sprecher:Anja Herden
Michael Hirsch
MusikerIrmelin Gödecke (Mezzosopran) Christoph Jilo (Sounds) Jörg Behrens (Sounds)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 47
Titel: Cyberchonder
Autor: Matthias Kapohl
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Matthias Kapohl
Komponist: Andreas Hornschuh
Inhalt: Frank Mol, technischer Redakteur des Pharmaunternehmens "Beeep", beschäftigt sich tagtäglich mit Texten, die sonst kaum jemand liest: mit Beipackzetteln. Und er hat durchaus Spaß dabei: Er sammelt die irrsinnigsten Stilblüten und phantastischsten Nebenwirkungen, die er in den Packungsbeilagen finden kann. Ein unterhaltsamer Job. Doch Frank Mol ist krank. Er weiß es genau. Die Symptome sind eindeutig. Nicht nur die Beipackzettel geben ihm Recht, auch die Recherchen in Medizinportalen und Selbsthilfe-Blogs bestätigen seine schlimmsten Befürchtungen. Wie gut, dass es die verschiedenen Hustenarten als mp3 gibt! Und Bilder und Beschreibungen von absolut allen Krankheiten dieser Welt. Das medizinische Know-how der Internet-Community scheint deutlich größer zu sein als das seiner Ärzte, denn die glauben ihm nicht. Diagnose: Psychosomatisch. Nächster Arzt. Von der Internet-Recherche führt der Weg über Ärztehopping und Münchhausen-Syndrom zum Cyberchonder, dem (ein-)gebildeten Kranken des 21. Jahrhunderts. Aber Frank Mol ist krank. Wirklich.
Sprecher:Markus Scheumann (Frank Mol / Beipackzettel)
Camilla Renschke (Katrin)
Margarita Breitkreiz (SIE / Beipackzettel)
Bruno Tendera (Chef)
Marie-Luise Marjan (Mutti)
Oliver Krietsch-Matzura (Blogger B / Beipackzettel)
Peter Nottmeier (Blogger C / Beipackzettel)
Anja Herden (Blogger D / Beipackzettel)
Alexander Wipprecht (Blogger E / Beipackzettel)
Lorenzo Liebetanz (Blogger F / Beipackzettel)
Bruno Winzen (Blogger G / Beipackzettel)
Tirzah Haase (Blogger H / Beipackzettel)
Pirkko Marie-Luise Cremer (Blogger I / Beipackzettel)
Lilija Klee (Blogger J / Beipackzettel)
Daten zu Matthias Kapohl:geboren: 1972
Vita: Matthias Kapohl, geboren 1972, Hörspielregisseur, Autor und Bearbeiter, lebt in Köln. Studium der Germanistik, Soziologie und Theaterwissenschaft, 2001-04 Koordination der Internationalen Filmmusik Biennale Bonn, 2004 Initiator und Gründer der Veranstaltung zu Ton und Musik in den Medien „SoundTrack_Cologne“, seitdem einer der drei Programmleiter. Originalhörspiele, u.a.: „Cyberchonder“ (WDR 09), „Karoshi - Arbeite Dich tot“ (WDR 12).
Erstsendung: 09.06.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 47
Titel: Darwinskis Denkmal - Von der Suche nach Zukunft im Ruhrgebiet
Autor: Ulrich Land
Hartmut Przybylski
Uwe Schippmann
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 114 Minuten
Regie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Wahnsinn! Darwinski will sich schon zu Lebzeiten sein Denkmal setzen. Wenn schon sonst nichts unsterblich ist. Als Intelligenzjäger und -sammler zapft er die klugen Köpfe dort an, wo man es am wenigsten vermutet: im Revier. Hatte nicht Kaiser Wilhelm getönt, Arbeiter hätten nicht zu räsonieren, sondern zu arbeiten? Kultur reiche an der Ruhr allenfalls bis zum Männergesangsverein, Universitätsgründungen solle es nicht geben, Theater seien fehl am Platze. Ein Urteil, das nachwirkt: als Vorurteil - findet Professor Darwinski und verfolgt Entwürfe, Visionen, Gedankengänge in der Hirnlandschaft Ruhrgebiet. Jetzt, nach vollzogenem Strukturbruch, lauscht der gemeine Ruhrpöttler nach Feierabend nämlich nicht mehr einfach nur dem Gurren seiner Tauben, um sich vom tosenden Lärm der Montanindustrie zu erholen. Darwinskis Vermutung: Der Pott hat mehr im Sinn als Brodeln und Hämmern. Darwinski kommt gut voran. Im Radio bekommt er seine eigene Talkshow und kann seiner Intelligenzsammelleidenschaft mithilfe zugeschalteter Studiogäste aus Wissenschaft und Kultur, aus Hirnforschung und Verkehrsplanung, mit Theaterintendanten, Saxophonvirtuosen und Zukunftsforschern nachgehen. In diesen Sog geraten Kleingärtner, Hiphopper, poetry-slam-Freaks, die Stammtischbrüder "ausse" Kneipe "nebene" Hütte und - Darwinskis Traum - auch die Hörer seiner Sendung. So könnte das Ganze eigentlich eine ganz beschauliche Bestandsaufnahme in Sachen Intelligenzleistungen sein, würde Professor Darwinski nicht diese seltsame Besessenheit an den Tag legen. Und hätte er nicht ständig diese irgendwie unpassende Stimme im Kopf, die ihn immer wieder anstachelt und zurückpfeift, auf eine Zeitreise ins Jahr 2010 locken will und an Intelligenz zu überflügeln droht. Darwinski muss sich beeilen. Denn plötzlich tauchen an mehreren Stellen im Revier merkwürdige Leichen auf, alle fein plastiniert, aber ohne Gehirn.
Sprecher:Peer Augustinski (Darwinski)
Thomas Anzenhofer (Überhirn)
Frauke Poolman (Frau van Meer)
Ludger Burmann (Kröger)
Matthias Leja (Winterberg)
Rolf Dennemann (Talkgast)
Karlheinz Tafel (Pizzakurier)
Anja Herden (Ann Sophie)
Caroline Schreiber (Putzfrau)
Christiane Wedel (Sprecherin)
Daten zu Ulrich Land:geboren: 13.03.1956
Vita: Ulrich Land, geboren 1956, studierte Germanistik, Geografie, Philosophie und schreibt Features, Prosa und Hörspiele. Deutschlandradio produzierte zuletzt "Ins Gras gebissen" (2006) und "Vernagelt" (2008).
Hompepage o.ä.: http://www.ulrichland.de/
Erstsendung: 27.09.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 47
Titel: De Gier im Zwielicht
Autor: Janwillem van de Wetering
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Werner
Bearbeitung: Maria Franziska Schüller
Übersetzer: Jürgen Martin
Inhalt: De Gier, Ex-Brigadier der Amsterdamer Mordkommission, soll nach Drogenkonsum seine Freundin Lorraine in Maine/USA im "Zwielichtland" einen Abhang hinunter gestoßen haben. Zwei abgerissene Typen haben Lorraines Leiche entdeckt, sie für de Gier verschwinden lassen und präsentieren ihm nun die Rechnung dafür. De Gier bittet seinen Ex-Kollegen Grijpsta in Amsterdam verzweifelt um Hilfe. Grijpsta hält de Gier für unschuldig, fliegt sofort in die USA und hält Kontakt zum gemeinsamen Ex-Chef, der ihm von Amsterdam aus mit wertvollen Tipps zur Seite steht.
Sprecher:Christian Redl (Rinus De Gier)
Max Volkert Martens (Henk Grijpsta)
Thomas Anzenhofer (Hairy Harry)
Martin Bross (Billy Boy)
Thomas Lang (Ishmael)
Anja Herden (Aki)
Juliane Ledwoch (Beth)
Rainer Homann (Bad George)
Dustin Semmelrogge (Flash)
Anja Niederfahrenhorst (Lorraine)
Anuk Ens (Nellie)
Hansjoachim Krietsch (Commissaris)
Renate Fuhrmann (Katrien)
Daten zu Janwillem van de Wetering:vollständiger Name: Janwillem Lincoln van de Wetering
geboren: 12.02.1931
gestorben: 04.07.2008
Vita: Janwillem Lincoln van de Wetering (* 12. Februar 1931 in Rotterdam; † 4. Juli 2008 in Blue Hill, Maine, Vereinigte Staaten[1]) war ein niederländischer Schriftsteller, der insbesondere durch seine Kriminalromane bekannt wurde. Nach Schule und kaufmännischer Ausbildung ging van de Wetering auf Vermittlung seines Vaters nach Kapstadt in Südafrika. Sechs wechselvolle Jahre folgten: Er verkehrte in Künstlerkreisen, führte eine kurze Ehe, hatte Kontakt mit Alkohol und Drogen, verlor seinen Arbeitsplatz, sein Vater starb, er hatte Gelegenheitsjobs sowie psychische Probleme. Schließlich entfloh er den Turbulenzen nach London, wo er am University College London ein Philosophiestudium begann, bevor er sich 1958 für 18 Monate in das Zen-Kloster Daitoku-ji im japanischen Kioto zurückzog. Seine Suche nach der Erleuchtung im Buddhismus beschrieb er später in mehreren Büchern.
Er arbeitete danach in Kolumbien und Peru, wo er die 17-jährige Juanita heiratete, und in Brisbane in Australien, bevor er in seiner Heimat die Textilfabrik des Onkels seiner Frau in Amsterdam übernahm. Da er sich aber bislang seiner Wehrpflicht entzogen hatte, wurde ihm gewährt, nebenher als Streifenpolizist seinen Dienst abzuleisten. Er blieb neun Jahre dabei und stieg bis zum Inspektor auf.
Janwillem van de Wetering lebte seit 1975 in Surry im Hancock County (Maine) in den USA, deren Staatsbürgerschaft er neben der niederländischen besaß. Neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller wurde van de Wetering auch als bildender Künstler, insbesondere als Bildhauer bekannt.
Van de Wetering starb im Juli 2008 an Krebs; er hinterließ seine Frau und eine Tochter.
Quelle: wikipedia (de)

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 47
Titel: Der Froschkönig von Bullerbü
Autor: Astrid Lindgren
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 8 Minuten
Regie: Uwe Schareck
Uta Reitz
Bearbeitung: Uwe Schareck; Uta Reitz
Inhalt: Könnte es nicht sein, dass die Geschichte vom Froschkönig kein Einzelfall war? Dass damals, in den Zeiten, als das Wünschen noch geholfen hat, noch der ein oder andere Prinz verwandelt wurde - und bisher unerlöst blieb. Wenn zwei Mädchen in den ersten warmen Frühlingstagen sich im Spiel in der Welt der Märchenprinzessinnen und Königsschlösser verlieren, welche Gedanken liegen da näher als diese, wenn plötzlich ein kleiner Frosch den beiden zuquakt?
Sprecher:Gabrielle Odinis
Anja Herden
Daten zu Astrid Lindgren:geboren: 14.11.1907
gestorben: 28.01.2002
Vita: Astrid Lindgren, die wohl berühmteste Kinderbuchautorin der Welt, wurde für ihre über 70 Kinder- und Jugendbücher, übersetzt in 68 Sprachen, mit bedeutenden Preisen ausgezeichnet. Die Grundlage ihres Erfolges war "Pippi Langstrumpf", das stärkste und unangepassteste Mädchen der Welt. Astrid Lindgren kämpfte lebenslang für die Rechte von Kindern und erhielt dafür 1994 den Ehrenpreis des Alternativen Nobelpreises. Sie starb 2002 im Alter von 94 Jahren in Stockholm.
Hompepage o.ä.: http://www.astrid-lindgren.com/
Erstsendung: 31.12.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 47
Titel: Der wahrsagende Bettler
Autor: Anonym
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 11 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Schareck
Bearbeitung: Uwe Schareck
Sprecher:Matthias Ponnier
Sigrid Burkholder
Wolfgang Rüter
Özan Akhan
Gereon Nußbaum
Volker Niederfahrenhorst
Serdar Somuncu
Baki Davrak
Anja Herden
Erstsendung: 01.01.2009
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 47
Titel: Die Nacht des Zorns
Autor: Fred Vargas
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Jörg Schlüter
Bearbeitung: Jörg Schlüter
Übersetzer: Waltraud Schwarze
Inhalt: In einem kleinen Ort in der Normandie ereignen sich drei mysteriöse Todesfälle. Schnell geht das Gerücht um, dass hier die "wütende Armee" zugeschlagen haben muss, der Legende nach eine Truppe mittelalterlicher Reiter, die umhergeistert und diejenigen stellt, die sich eines Verbrechens schuldig gemacht haben. Lina, ein junges Mädchen aus dem Dorf, behauptet, die "wütende Armee" in der Nacht gesehen zu haben, mitten unter ihnen die drei Toten, die zu den meist gehassten Personen in der ganzen Region gehörten. Kommissar Adamsberg wird mit der Untersuchung beauftragt und findet sich in einem von Aberglauben durchdrungenem Dorf wieder. Mit seinen ungewöhnlichen Untersuchungsmethoden nimmt er die Ermittlung auf. Denn für ihn steht fest: Es war Mord und kein Selbstmord, wie die örtliche Polizei behauptet.
Sprecher:Ulrich Gebauer (Adamsberg)
Felix von Manteuffel (Comandante Danglard)
Anja Herden (Lieutenant Retancourt)
Steve Karier (Lieutenant Veyrenc)
Jürgen Tarrach (Capitaine Emeri)
Christoph Bantzer (Graf Valleray)
Michael-Che Koch (Dennis Valleray)
Therese Dürrenberger (Madame Vendermot)
Martin Bross (Hippolyte)
Matthias Kiel (Martin)
Frank Musekamp (Antonin)
Angelika Richter (Lina)
Fabian Sattler (Estalère)
Oliver Krietsch-Matzura (Mercadet)
Marlon Kittel (Zerk)
Denis Moschitto (Momo)
Vittorio Alfieri (Enzo Lalonde)
Gereon Nußbaum (Noel)
Bruno Winzen (Justin)
Susanne Barth (Léone)
Dimitri Tellis (Merlan)
Axel Gottschick (Arzt)
Udo Schenk (Erzähler)
Daten zu Fred Vargas:geboren: 07.06.1958
Vita: Fred Vargas, geboren 1958, Mutter eines Sohnes und Archäologin im Hauptberuf, ist die bedeutendste französische Kriminalautorin. Sie wird in über 30 Sprachen übersetzt und erhielt 2004 den Deutschen Krimi Preis.

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Erstsendung: 24.03.2012
Datenquelle(n): dra
dra
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Treffer 20 von insgesamt 47
Titel: Die Suche nach der verlorenen Nacht
Autor: Marlene Streeruwitz
produziert in: 2007
produziert von: WDR; ORF
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Marlene Streeruwitz
Inhalt: Eine Frau hat ihr Gedächtnis verloren. Sie weiß nicht, wie sie heißt. Sie erkennt ihre Eltern nicht. Sie erkennt ihr eigenes Kind nicht. Der geschiedene Mann ist ihr fremd. Ihr Fall wird angezweifelt. Die Frau schwankt zwischen dem Wunsch, in ihr Leben zurückzukehren, und der Angst, etwas zu erfahren, was sie eigentlich nicht ertragen kann. Sie weiß selbst nicht mehr, was ihre eigene Erinnerung ist und was ihr von den anderen zugedacht wird. Der Ausweg wäre, das Gespräch mit dem Mann zu führen, mit dem sie die Nacht verbrachte, nach der sie alle Erinnerungen aufgab. Marlene Streeruwitz führt vor, wie dünn und fragwürdig das Gewebe der Erinnerung ist, das gleichzeitig unsere Vorstellung prägt. Rekonstruktion und Neuschaffung des eigenen "Romans" wird hier zur Voraussetzung, um das Leben wieder aufnehmen zu können.
Sprecher:Sigrid Burkholder (Sabine Neuendecker, Psychologin)
Anja Laïs (Klientin)
Susanne Barth (Dominik, Freund der Psychologin)
Anja Herden (Nadine, Freundin der Psychologin)
Reinhart Firchow (Oberarzt)
Daniel Berger (Doktor Hungertöter)
Jürg Löw (Doktor Haller)
Therese Hämer (Frau Doktor Siedler)
Sigrid Bode (Frau Doktor Templin)
Gerd Köster (Mann der letzten Nacht)
Angela di Ciriaco-Sussdorff (Assistentin von Doktor Brandenmeyer)
Marlene Streeruwitz (Bürokraft)
Ralf Haarmann (Franz)
Brigitte Angerhausen (Kollegin)
Daten zu Marlene Streeruwitz:geboren: 28.06.1950
Vita: Marlene Streeruwitz, geboren 1950 in Baden bei Wien, studierte Slawistik und Kunstgeschichte und begann, nach ersten großen Erfolgen als Dramatikerin, eine ebenso erfolgreiche Karriere als Prosaautorin 1996 mit "Verführungen", einem Roman, der für Aufsehen sorgte, nicht zuletzt wegen seines konsequenten - und höchst eigenwilligen - feministischen Blicks. Es folgten u.a. "Nachwelt" (1999), "Partygirl" (2002), "Entfernung" (2006) und der Roman "Kreuzungen" (2008). Bekannt ist Marlene Streeruwitz aber auch als Essayistin ("Gegen die tägliche Beleidigung", 2004) und als Kommentatorin des Zeitgeschehens. Für ihre Romane wurde sie u.a. mit dem Mara-Cassens-Preis und dem Hermann-Hesse-Preis ausgezeichnet. Sie lebt in Wien, Berlin, New York City und London.
Hompepage o.ä.: http://www.marlenestreeruwitz.at/
Erstsendung: 09.05.2007
Datenquelle(n): dra
ORF
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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