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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 120
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Titel: "Der böse Geist Lumpacivagabundus" oder "Das liederliche Kleeblatt"
Autor: Johann Nepomuk Nestroy
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Maritta Hübner
Bearbeitung: Dieter Müller
Komponist: Henry Krtschil
Dramaturgie: Ulla Seher
Inhalt: Lumpacivagabundus, der Geist des Leichtsinns, schließt mit der unzuverlässigen, etwas dümmlichen Glücksgöttin Fortuna und der Liebesgöttin Amorosa eine Wette ab, um zu sehen, wer von ihnen die meiste Macht über die Menschen hat. Sie suchen sich drei liederliche Gesellen aus, an denen sie ihren Einfluss erproben wollen: einen Tischler, einen Schneider und einen Schuster, die zusammen auf der Walze sind und sich tagsüber Geld erbetteln, was sie am Abend versaufen wollen. Natürlich fällt den dreien das Glück in den Schoß, weil ja Fortuna ihre Hand im Spiel hat, aber es hält sich nicht bei ihnen, denn dazu sind sie viel zu liederlich.

"Lumpacivagabundus oder Das liederliche Kleeblatt" ist das zugleich unter anderem beliebteste und erfolgreichste Stück von Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy (07.12.1801 - 25.05.1962), mit dem er der Wiener Volkskomödie zu zeitloser Gültigkeit verhalf. Aufgrund seiner einfachen, leicht überschaubaren Fabel, seiner kräftig gezeichneten Charaktere und der geschickten Verknüpfung von Realem und Fantastischem ist gerade dieses Stück für eine Funkbearbeitung, die sich an junge Hörer von zehn Jahren an wendet, besonders geeignet.
Sprecher:Klaus Piontek (Lumpacivagabundus)
Werner Dissel (Stellaris)
Marion van de Kamp (Fortuna)
Heinz Hinze (Mystifax)
Joachim Siebenschuh (Leim)
Gerd Grasse (Zwirn)
Hans Teuscher (Knieriem)
Helmut Müller-Lankow (Hobelmann)
Lissy Tempelhof (Wirtin)
Horst Weinheimer (Fassl)
Angelika Waller
Madeleine Lierck
Werner Kamenik
Daten zu Johann Nepomuk Nestroy:vollständiger Name: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy
geboren: 07.12.1801
gestorben: 25.05.1862
Vita: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy (* 7. Dezember 1801 in Wien; † 25. Mai 1862 in Graz) war ein österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger. Sein Werk ist der literarische Höhepunkt des Alt-Wiener Volkstheaters.
Erstsendung: 26.12.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 120
Titel: Ahrenshooper Holz
Autor: Jürgen Becker
produziert in: 2000
produziert von: NDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Komponist: Benjamin Rinnert
Inhalt: Ahrenshoop an der Ostsee: Zu DDR-Zeiten verbrachten hier die Prominenten des Regimes ihren Sommerurlaub. Vor allem Künstler ließen sich von der Milde der Ostsee und der leichten Melancholie der Landschaft am Bodden inspirieren. Nach der "Wende" kamen auch Gäste aus dem Westen hierher, unter ihnen der Maler Achim. Anfangs mehr aus Zufall, später mit Vorsatz reiste er nach Ahrenshoop - doch eines Tages war er verschwunden, hier an der Ostsee. Seinen Freunden in Westdeutschland wird dieses Verschwinden zum Rätsel; die Menschen in Ahrenshoop, die ihn erlebt haben, ahnen, daß Achim einen Traum hatte, sich auf der Suche nach etwas Eigenem befand - und damit ihnen nahe stand. Sein Verschwinden hinterläßt Ratlosigkeit und Trauer, als hätte man eine Hoffnung verloren.
Sprecher:
offen
Silke: Brigitte Peters
Jan: Udo Molkentien
Freund: Klaus Bieligk
Frau: Angelika Waller
Freundin: Karin Gregorek
Büdner: Ekkehard Hahn
Galerist: Wolf Spillner
Kinder: Josua
Kinder: Matthi
Kinder: Lena
Kinder: Carmen Grawitter
Daten zu Jürgen Becker:geboren: 10.07.1932
Vita: Jürgen Becker, geboren am 10. Juli 1932 in Köln, leitete von 1975 bis 1993 die Hörspielabteilung des Deutschlandfunks. Er ist Mitglied des deutschen P.E.N.-Zentrums, der Akademie der Künste Berlin und der deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Zahlreiche Literaturpreise. Becker hat immer wieder, als Lyriker, Romanschriftsteller und Hörspielautor, unter Verwendung autobiografischer Details Landschaften erkundet. Zu dieser "Bewusstseinsarchäologie" gehören auch die Hörspiele "Häuser" und "Unterwegs im Haus". Am 25. Oktober wird Jürgen Becker mit dem Georg-Büchner-Preis 2014 ausgezeichnet.
Erstsendung: 16.09.2001
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 120
Titel: Ansprache einer Verstorbenen an die Trauergemeinde
Autor: Helga Schubert
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Horst Liepach
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: In diesem Monolog reflektiert eine Verstorbene, wie es ist, nach einer Krebsoperation in der Wahrscheinlichkeit eines baldigen Todes weiterzuleben, wie sich bisherigen Umweltbeziehungen fortsetzen oder neue gestalten.
Sprecher:Angelika Waller
Daten zu Helga Schubert:geboren: 07.01.1940
Vita: Helga Schubert, geb. am 7. Januar 1940 in Berlin, studierte an der Humboldt-Universität Psychologie (1958-1963) und arbeitete als Psychologin in der Erwachsenen-Psychotherapie, in der Ausbildung von Gesprächstherapeuten und in einer Eheberatungsstelle. Bereits in den Sechzigerjahren begann sie mit dem Schreiben und veröffentlichte in der DDR neben einer Reihe von Kinderbüchern Prosatexte, Theaterstücke, Hörspiele, Fernsehspiele und Filmszenarien. Nach der Wende wurde sie vor allem durch ihr dokumentarisches Werk "Judasfrauen" bekannt, das auf der Grundlage von Aktenstudien das Thema "Denunziantinnen im Dritten Reich" behandelt.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 120
Titel: Arie für tausend Stimmen
Autor: Hendryk Bardijewski
produziert in: 1992
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Peter Gotthardt
Übersetzer: Peter Ball
Inhalt: Direktor Lang wird mit einer schmerzlichen Tatsache konfrontiert: Nur wenn er seine Opernbühne sowohl sangesfreudigen wie zahlungskräftigen Bürgern zur privaten Verfügung stellt, ist das Opernhaus zu retten. Und er begegnet einem Phänomen: Statt wie bisher zu sprechen, beginnt man überall zu singen. Selbst der Oberbürgermeister und sogar die als Ordnungsmacht agierenden Polizisten verfallen dieser eigenartigen musikalischen Infektion. Lang dagegen gesteht sich einen lang gehegten Wunsch ein: Er will Politik machen. Ein letztlich mehr realistisches als phantastisches Spiel, das aktuelle Assoziationen auslöst.
Sprecher:Dieter Mann (Lang)
Angelika Waller (Drobna)
Friedrich Schoenfelder (Bekas)
Catherine Stoyan (Sektretärin)
Carl Heinz Choynski (Cichy)
Greger Hansen (Porter)
Gina Pietsch (Ploska)
Nils Brück (Erster)
Thomas Mathys (Zweiter)
Erstsendung: 24.11.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 120
Titel: Beate Krüger
Autor: Kurt Steiniger
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Werner Grunow
Komponist: Werner Pauli
Sprecher:
offen
Beate Krüger: Helga Raumer
Vater: Heinz Hartmann
Jochen: Daniel Berlin
Else Mai: Renate Reinecke
Marta Stemmler: Brigitte Lindenberg
Carmen: Angelika Waller
Becher: Sigmar Beetz
Marquardt: Thankmar Herzig
Roland: Lothar Dimke
Frau Koch: Ostara Körner
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Treffer 6 von insgesamt 120
Titel: Besuch beim lieben Gott
Autor: Uwe Saeger
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Horst Liepach
Inhalt: Ein Lehrer in einer Kleinstadt hat Wohnungssorgen und macht sich auf den Weg zum Bürgermeister, bei dem er sich beschweren will. Aus der Beschwerde wird mit einer Flasche Korn ein freundschaftliches Gespräch, das den Ausgangspunkt für die gemeinsame Bewältigung der Probleme beider bildet. Der Lehrer hilft dem Bürgermeister bei dessen Erziehungsproblem mit seiner Tochter. Der Bürgermeister macht dem Lehrer begreiflich, dass er nicht der einzige Mensch ist, der aus Gründen der Familienplanung eine größere Wohnung sucht. Auch die anfangs hysterische Frau des Lehrers sieht ein, dass man, wenn man sich nur liebt, auch in einer Einzimmerwohnung ein Kind haben kann.



(Sonderpreis der Hörspielkritiker für die beste darstellerische Leistung des Jahres an Kurt Böwe)
Sprecher:
offen
Rainer Richter: Gunter Schoß
Gitta Richter: Angelika Waller
Paul Fischbein: Kurt Böwe
Renate Fischbein: Lissy Tempelhof
Carmen Fischbein: Gabriele Gysi
Maik Fischbein: Eberhard Prüter
Wirt: Norbert Christian
1. Frau: Carola Braunbock
2. Frau: Irmgard Düren
Taxifahrer: Michael Christian
Horst Hamann
Georg Helge
Fritz Mohr
Daten zu Uwe Saeger:geboren: 03.01.1948
Vita: Uwe Saeger, geboren 1948 in Ueckermünde, lebt heute in Bellin (Kreis Ueckermünde). Er veröffentlichte zahlreiche Romane, Erzählungen, Theaterstücke. 1987 erhielt er in Klagenfurt den Ingeborg-Bachmann-Preis. Zuletzt erschien die Erzählung "Die Nacht danach und der Morgen", die der Vergangenheit und Gegenwart der Menschen in der ehemaligen DDR nachgeht.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 7 von insgesamt 120
Titel: Blutiger Vogel
Autor: Andrej Hieng
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Borut Trekmann
Komponist: Uros Krek
Dramaturgie: Mechthild Schäfer
Übersetzer: Ursula Enderle
Inhalt: Leben und Arbeit des napolitanischen Fürsten und Komponisten Carlo Gesualdo da Venosa aus der Zeit der Renaissance dienen dem slowenischen Autor zur Darstellung der Spannungen zwischen künstlerischer Produktivität und menschlichem Verhalten. Hiengs Gesualdo hört seit dem Tage seine Musik nicht mehr, da er aus Eifersucht seine Frau und deren Liebhaber ermordet hat. Seine seelische Versteinerung ist auch nicht durch die Bemühungen des Hauskaplans aufzubrechen, der ihn in zahllosen Beichten von den immer neuen Rechtfertigungen seiner Tat abbringen will. Erst als der einstige Sänger Enrico durch Zufall an den Hof Gesualdos zurückkehrt und nach und nach enthüllt, welche Leiden ihm aus dem Verschulden seines früheren und immer noch geliebten Herrn erwachsen sind, löst sich dessen Verkrampfung. Gesualdo hört wieder Musik, die er so viele Jahre vermißt hat.
Sprecher:Eberhard Mellies (Carlo Gesualdo di Vanosa)
Hans Teuscher (Beichtvater)
Barbara Dittus (Enrico)
Helga Piur (Maria)
Angelika Waller (Eleonora)
Birgit Frohriep
Joachim Kops
Eberhard Wintzen
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Treffer 8 von insgesamt 120
Titel: Brennpunkt Autowolf
Spuren (Folge 6)
Autor: Horst Girra
produziert in: 1967
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Joachim Gürtner
Dramaturgie: Wolfgang Beck
Inhalt: Die Berliner Kriminalpolizei deckt eine Serie von Autoeinbrüchen auf, obwohl der Dieb und sein Hehler versuchen, den Verdacht auf zwei Jugendliche zu lenken.
Sprecher:Hans-Georg Thies (Hauptmann Gerber)
Erik Veldre (Unterleutnant Schuster)
Dieter Franke (Pförtner)
Angelika Waller (Marlis)
Wolfgang Ostberg (Jörg Soltau)
Gert Andreae (Sigi Herbst)
Peter Groeger (Rolf Wendt)
Bärbel Bolle
Wilhelm Gröhl
Agnes Kraus
Genia Lapuhs
Rolf Ripperger
Klaus Tilsner
Detlev Witte
Albert Zahn
Erstsendung: 28.01.1968
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 120
Titel: Bretter, die die Welt bedeuten
Die kuriosen Fälle des Kommissar Rothmann (Folge 2)
Autor: Erhard Schmied
produziert in: 2012
produziert von: RBB
Laufzeit: 5 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Jürgen Dluzniewski
Inhalt: Es ist immer vor Mitternacht, wenn Kriminalkommissar Rothmann von höchst erschrecklichen Fällen zu erzählen beginnt. Und der Anlass ist auch immer der gleiche. Während er schon längst am Einschlafen ist, hat seine Ehefrau neben ihm noch akuten Gesprächsbedarf, über seinen ewig gleichen Kleidungsstil und seine abweisende Körpersprache. Und wie gerne würde sie seine Hand mal gründlich nach Indizien über seine Zukunft untersuchen, ihn für ihre neue Leidenschaft, das Laientheater, begeistern oder ihn – bei seinen rhetorischen Fähigkeiten – als Dauerredner für Ihre Bürgerinitiative gewinnen. Was Wunder, dass Kommissar Rothmann ihren nächtlichen Eifer mit allerlei abschreckenden Fällen aus seiner Kriminalistenlaufbahn zu stoppen versucht
Sprecher:Wolfgang Condrus
Angelika Waller
Daten zu Erhard Schmied:geboren: 1957
Vita: Erhard Schmied, geboren 1957, studierte Psychologie und lebt als freier Autor in Saarbrücken, schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele, unter anderem für die ARD-Fernseh- und Hörfunkreihe "Tatort". Er erhielt verschiedene Stipendien und Preise. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Gut und Böse" (2012).
Erstsendung: 24.04.2012
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 120
Titel: Casanova in Dux
Autor: Karl Heinz Jakobs
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Casanova, der einst an Europas glanzvollsten Höfen verkehrte, hält sich - nun ein alter Mann - als Bibliothekar des Grafen Waldstein in Dux auf. Die dörfliche Umgebung in Dux gleicht in keiner Weise der Vergangenheit des einst so weltgewandten Kavaliers und Abenteurers. Der Alte leidet unter dem Alltag in Dux und an den wirklichen und eingebildeten Schikanen der Angestellten des Grafen. Vor dieser gegenwärtigen Misere flieht er in seine Erinnerungen, um in der Vergangenheit Schutz zu suchen - und um seine Memoiren zu schreiben.
Sprecher:
offen
Casanova: Michael Gwisdek
Elisa: Margit Bendokat
Feldkirchner: Ulrich Voß
Karoline: Gabriele Zion
Wiederholt: Martin Seifert
Friedrich II.: Ottofritz Gaillard
Vida: Angelika Waller
Voltaire: Herwart Grosse
O'Reilly: Ernst Kahler
Monique: Monica Bielenstein
Grimani: Fred Alexander
Querini: Volkmar Kleinert
Ausrufer: Wolfgang Ostberg
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Treffer 11 von insgesamt 120
Titel: Das Bouillabaisse-Komplott
Autor: Andreas Pflüger
produziert in: 1993
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Komödie; Krimi
Regie: Albrecht Surkau
Komponist: Thomas Preißler
Inhalt: Der Privatdetektiv Bruno Karwatzki, der in einen "miesen, grauen Abend" starrt, ihm zur Seite Bürokater Carlos, wird aus seiner Melancholie gerissen, als SIE den Raum betritt. Die Schönheit nennt sich Jennifer, später wird sich herausstellen, daß sie weder so heißt, noch blind ist, wie sie behauptet. Zwei weitere Männer dringen ein ins Karwatzki-Büro, und es beginnt eine tödliche Auseinandersetzung. Zuvor jedoch kommt mehr als nur ein Mordkomplott zur Sprache. Bruno Karwatzki, Lucca Brasi und Ugerto sowie die geheimnisvolle und schöne Fremde sind ironisch gesehene Figuren, deren Vorbilder aus bekannten amerikanischen Kriminalromanen stammen, die hier jedoch ganz gezielt satirisch überzeichnet sind.
Sprecher:Otto Sander (Karwatzki)
Angelika Waller (Freitag)
Volkmar Kleinert (Lucca Brasi)
Jürgen Kluckert (Ugerto)
Daten zu Andreas Pflüger:geboren: 15.10.1957
Vita: Andreas Pflüger (* 15. Oktober 1957 in Bad Langensalza) ist ein deutscher Autor und Verfasser von Hörspielen, Theaterstücken, Drehbüchern und Romanen.
Hompepage o.ä.: http://andreaspflueger.de/

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Erstsendung: 18.06.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 120
Titel: Das gute Buch
Die kuriosen Fälle des Kommissar Rothmann (Folge 3)
Autor: Erhard Schmied
produziert in: 2005
produziert von: RBB
Laufzeit: 4 Minuten
Regie: Jürgen Dluzniewski
Inhalt: Es ist immer vor Mitternacht, wenn Kriminalkommissar Rothmann von höchst erschrecklichen Fällen zu erzählen beginnt. Und der Anlass ist auch immer der gleiche. Während er schon längst am Einschlafen ist, hat seine Ehefrau neben ihm gerade wieder mal einen Einfall: Die Renovierung der Wohnung oder eine Einladung zur Dampferfahrt für die Verwandtschaft beispielsweise. Sie belästigt ihren verschlafenen Ehemann mit Erörterungen über das spannende Buch, das sie gerade liest oder sie kommentiert am Fenster wortreich das nachbarschaftliche Nachtleben - was Wunder, dass Rothmann da die abschreckendsten Fälle einfallen, die sich beispielsweise bei Wohnungsrenovierungen, Dampferfahrten, beim Bücherlesen und nächtlichen Fensterguckereien ereignen.
Sprecher:Wolfgang Condrus
Angelika Waller
Daten zu Erhard Schmied:geboren: 1957
Vita: Erhard Schmied, geboren 1957, studierte Psychologie und lebt als freier Autor in Saarbrücken, schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele, unter anderem für die ARD-Fernseh- und Hörfunkreihe "Tatort". Er erhielt verschiedene Stipendien und Preise. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Gut und Böse" (2012).
Erstsendung: 14.09.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 120
Titel: Das kunstseidene Mädchen
Autor: Irmgard Keun
produziert in: 1975
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Wolfgang Brunecker
Bearbeitung: Anne Gabrisch
Inhalt: Doris, 18 Jahre und Tippfräulein in einer rechtsrheinischen Anwaltskanzlei - wir schreiben das Jahr 1931 - weiß eines sicher: "Ich werde ein Glanz", also das, was man heute "in" oder "hip" nennen würde. Berlin scheint dies zu garantieren. Doris durchläuft die klassischen "Traumstationen": Theater (Statistin), Film (Statistin), schließlich Bars, danach der Bahnhof... Die letzten Jahre der Weimarer Republik bilden den Hintergrund eines "Karrieremärchens", wie es fadenscheiniger nicht sein kann.
Sprecher:Angelika Waller (Doris)
Ruth Glöß (Therese)
Doris Abeßer (Tilli)
Genia Lapuhs (Frau Molle)
Christoph Engel (Ernst)
Wolfgang Ostberg (Karl)
Hans-Edgar Stecher (Junge)
Hans Oldenbürger (Lippi Wiesel)
Fritz-Ernst Fechner (Schlappweißer)
Daten zu Irmgard Keun:geboren: 06.02.1905
gestorben: 05.05.1982
Vita: Irmgard Keun, 1905 in Berlin geboren, wuchs auf in Köln, wo sie sich nach schauspielerischen Versuchen dem Schreiben zuwandte. Ihre ersten beiden Bücher "Gilgi" und "Das kunstseidene Mädchen" wurden nach großem Erfolg von den Nazis verboten. 1936 ging Keun ins Exil; 1940 illegale Rückkehr nach Deutschland. Vom Kriegsende bis zu ihrem Tod im Mai 1982 lebte sie in Köln. Weitere Titel ihrer Bücher: "Nach Mitternacht" (1937), "D-Zug dritter Klasse" (1938) und "Kind aller Länder" (1938).

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Erstsendung: 29.05.1975
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 120
Titel: Das neue Leben
Die kuriosen Fälle des Kommissar Rothmann (Folge 1)
Autor: Erhard Schmied
produziert in: 2007
produziert von: RBB
Laufzeit: 5 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Jürgen Dluzniewski
Inhalt: Es ist immer vor Mitternacht, wenn Kriminalkommissar Rothmann von höchst erschrecklichen Fällen zu erzählen beginnt. Und der Anlass ist auch immer der gleiche. Während er schon längst am Einschlafen ist, hat seine Ehefrau neben ihm noch akuten Gesprächsbedarf, zum Beispiel über mögliche Geheimnisse ihres Mannes oder über ihre neuen Schuhe und weitere Neuanschaffungen. Sie nervt ihn mit ihrer Verehrung für einen Popsänger, belästigt ihn mit gerade erlernten meditativen Übungen und erschreckt ihn mit dem Wunsch, mit ihm zusammen einen Tanzkurs zu besuchen - was Wunder, dass Rothmann da sofort Fälle einfallen, die die gefährlichen Folgen von übermäßiger Neugier oder Geldverschwendung beweisen, und natürlich kann er von tödlich endender Fanleidenschaft und mörderischen Meditationen erzählen und selbstverständlich auch vom entsetzlichen Ende eines aufgezwungenen Tanzkurses.
Sprecher:Wolfgang Condrus (Kommissar Rothmann)
Angelika Waller (Seine Frau)
Daten zu Erhard Schmied:geboren: 1957
Vita: Erhard Schmied, geboren 1957, studierte Psychologie und lebt als freier Autor in Saarbrücken, schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele, unter anderem für die ARD-Fernseh- und Hörfunkreihe "Tatort". Er erhielt verschiedene Stipendien und Preise. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Gut und Böse" (2012).
Erstsendung: 16.07.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 120
Titel: Das Osterhasenfell - Eine lange Geschichte
Autor: Friedrich Wolf
produziert in: 1990
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Norbert Speer
Bearbeitung: Gabriele Bigott
Komponist: Jürgen Ecke
Inhalt: Fassungslos steht das kleine Hasenjunge vor seiner Mutter: "Warum hat der Wolf mich nicht gefressen?" Doch das ist eine lange Geschichte. Und die Hasenmutter "Weißfell", die in ihrem Leben schon viel erlebt hat, erzählt von dem Kettenhund "Lux", der auf einem Bauernhof von seinem Herrn geschlagen wird, dem Kanarienvogel "Azurzenka", der in einem Käfig leben muss und von dem gemeinsamen Entschluss, diesem Leben zu entfliehen und nach Mexiko zu gehen.
Sprecher:Simone von Zglinicki (Weißfell)
Jörg Gudzuhn (Lux)
Angelika Waller (Azurzenka)
Daten zu Friedrich Wolf:geboren: 23.12.1888
gestorben: 1953
Vita: Friedrich Wolf, (1888–1953), arbeitet nach dem Studium der Medizin, Philosophie und Kunstgeschichte im und nach dem Ersten Weltkrieg als Arzt. 1928 tritt er der KPD bei. 1929 wird Wolfs Drama "Cyankali", in dem er das Abtreibungsverbot anprangert, ein großer Erfolg. Mit "SOS rao rao Foyn" gelingt ihm einer der größten Hörspielerfolge der Weimarer Republik. 1933 emigriert Wolf erst nach Frankreich, dann in die Sowjetunion. 1945 kehrt Wolf nach Deutschland zurück und gehört zur Aufbaugeneration der DDR.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 120
Titel: Der arme Konrad
Autor: Friedrich Wolf
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 85 Minuten
Genre: Historie
Regie: Hans-Peter Minetti
Bearbeitung: Peter Goslicki
Komponist: Tilo Medek
Inhalt: Konz geht an der Spitze einer Abordnung zu Herzog Ulrich, um ihm die Not der Bauern zu klagen. Der Herzog weist ihn ab, ein Aufstand ist die Folge. Die Bauern nehmen das Tübinger Schloss ein und Herzog Ulrich unterschreibt schließlich ihre Forderungen. Kurz darauf bricht der Herzog sein Wort. Der Aufstand scheitert. Der historische Stoff ist Thema des Theaterstücks von Friedrich Wolf, das sich freilich nicht an die historischen Fakten hält. Hans-Peter Minetti, Sohn des Schauspielers Bernhard, hat es als Hörspiel 1973 für den Rundfunk der DDR inszeniert. Die Besetzung liest sich wie ein Schauspieler-Who's Who der DDR. Kein Wunder: Als langjähriges Mitglied der Kommunistischen Partei und erster Botschafter seines Landes in Polen war Wolf eine ostdeutsche Ikone. Von den Bauernkriegen des 16. Jahrhunderts zogen die politisch Verantwortlichen eine Traditionslinie zum 'ersten Arbeiter- und Bauernstaat auf deutschem Boden'. Sein Stück schrieb Wolf allerdings schon 1923. Damals arbeitete er als Landarzt in Hechingen am Rand der schwäbischen Alb und stand noch unter dem Eindruck der Aufstände zu Beginn der Weimarer Republik. Ihn interessierten die Parallelen zweier Revolutionen, die aus seiner Sicht aus ähnlichen Gründen gescheitert waren: Zersplitterung, mangelnde Disziplin und Entschlossenheit der Aufständischen auf der einen Seite, listenreicher Verrat und brutale Gewalt der Herrschenden auf der anderen.
Sprecher:Dieter Mann Konz
Hans Teuscher Geispeter
Peter Dommisch Schneckenherodes
Christoph Engel Bantelhans
Ernst Meincke Sebastian
Victor Deiß Bruder Arnold
Otto-Erich Edenharter Entemeyer
Eugen Eschner Buckenbeck
Jutta Wachowiak Anna
Angelika Waller Res
Alexander Lang Herzog Ulrich
Gunter Schoß Ritter Thum
Erik S. Klein Jörg von Weiler
Wolfgang Greese Mokinarius
Daten zu Friedrich Wolf:geboren: 23.12.1888
gestorben: 1953
Vita: Friedrich Wolf, (1888–1953), arbeitet nach dem Studium der Medizin, Philosophie und Kunstgeschichte im und nach dem Ersten Weltkrieg als Arzt. 1928 tritt er der KPD bei. 1929 wird Wolfs Drama "Cyankali", in dem er das Abtreibungsverbot anprangert, ein großer Erfolg. Mit "SOS rao rao Foyn" gelingt ihm einer der größten Hörspielerfolge der Weimarer Republik. 1933 emigriert Wolf erst nach Frankreich, dann in die Sowjetunion. 1945 kehrt Wolf nach Deutschland zurück und gehört zur Aufbaugeneration der DDR.
Erstsendung: 23.12.1973
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 120
Titel: Der blaue Boll
Autor: Ernst Barlach
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 93 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Peter Groeger
Bearbeitung: Ernst Frieder Kratochwil
Inhalt: Während seine Frau im Kreisstädtchen Sternberg die üblichen Besorgungen macht, begegnet Gutsbesitzer Boll zufällig der Grete, die ihrem Mann, dem Schweinshirten von Parum, weggelaufen ist. Durch diese Begegnung findet Boll eine überraschende Möglichkeit, sein für ihn quälend sinnlos gewordenes Dasein nicht durch Selbstmord zu beenden, sondern: anders als bisher: weiterzuleben. Grete dagegen wird durch diese Begegnung von ihrem Wahn geheilt, sie müsse ihre Kinder ermorden, um sie aus ihrem elenden Dasein zu `erlösen'. Am Ende geht Grete wieder zu Mann und Kindern, Boll wieder zu seiner Frau. Nach außen hat sich nichts geändert, aber: Zwei Menschen sind anders geworden.
Sprecher:Kurt Böwe (Gutsbesitzer Kurt Boll)
Brigitte Lindenberg (Martha, seine Frau)
Angelika Waller (Grete)
Manfred Karge (Schweinehirt Grüntal, ihr Mann)
Otto Mellies (Gutsbesitzer Otto Prunkhorst)
Ulrich Voß (Schuster Holtfreter)
Walter Lendrich (Uhrmacher Virgin)
Wolf-Dieter Panse (Bürgermeister)
Gerd Ehlers (Gastwirt Elias)
Hanna Rieger (Doris, seine Frau)
Volkmar Kleinert (ein Herr)
Harry Küster (Gast bei Elias)
Detlev Witte (Gast bei Elias)
Oswald Foerderer (Kutscher Saugwurm)
Gerhard Lau (Musche Wedig)
Georg Helge (Kellner Pipelow)
Birgit Frohriep (Vokalistin)
Daten zu Ernst Barlach:vollständiger Name: Ernst Heinrich Barlach
geboren: 02.01.1870
Vita: Ernst Barlach (* 2. Januar 1870 in Wedel; † 24. Oktober 1938 in Rostock; vollständiger Name: Ernst Heinrich Barlach) war ein deutscher Bildhauer, Schriftsteller und Zeichner. Barlach ist besonders bekannt für seine Holzplastiken und Bronzen. Außerdem hinterließ er ein vielgestaltiges druckgraphisches, zeichnerisches und literarisches Werk. Seine künstlerische Handschrift, sowohl in der bildnerischen, als auch in der literarischen Arbeit ist zwischen Realismus und Expressionismus angesiedelt. Sein Werk wird seit 1949 von der Ernst Barlach Gesellschaft in Hamburg erforscht, betreut und international ausgestellt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.10.1978
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 120
Titel: Der Doppelgänger
Autor: Joachim Brehmer
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Achim Scholz
Sprecher:
offen
Hans Meier: Michael Gwisdek
Evelyn: Ursula Karusseit
Ralf: Sven Ambroselli
Frau Walter: Käthe Reichel
Lehrer: Otto Mellies
Frau Schmitt: Angelika Waller
Direktor: Volkmar Kleinert
Max: Horst Lebinsky
Fahrer: Henry Hübchen
Polizist: Rudolf Christoph
Arzt: Jürgen Holtz
Frauenstimme: Wiebke Fuhrken
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 120
Titel: Der Mann, der die Niederlande rettete
Autor: Antun Soljan
produziert in: 1990
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Horst Liepach
Komponist: Jürgen Ecke
Dramaturgie: Mechthild Schäfer
Übersetzer: Werner Creutzinger
Inhalt: Ein jugoslawischer Gastarbeiter in den Niederlanden meint, das Land der Tulpen und Windmühlen vor dem Untergag zu retten, indem er mit seinem Finger das Loch im Deich zustopft. Wie absurd diese Situation auch ist, sie dient dem Autor dazu, zu zeigen, daß der Glaube und die Überzeugung von der Notwendigkeit und Richtigkeit seines Handelns einem Menschen außergewöhnliche Kraft verleihen. Andererseits will er darauf aufmerksam machen, dass der Mensch in der naiven Ansicht und Hoffnung, etwas Lebenswichtiges zu tun, leicht selbst zum Opfer, zum mißbrauchten Objekt werden kann, wenn er die Gründe für die entstandene Situation nicht hinterfragt.
Sprecher:Reiner Heise (Miho Ribaric)
Angelika Waller (Reporterin)
Werner Kos (Hr. Radamesevic)
Yvonne Jadwiga (Frau mit Hund)
Helmut Müller-Lankow (Gott)
Victor Deiß (Fremdenführer)
Ute Boeden (Amerikanerin)
Franziska Troegner (Ehefrau)
Marcus Thäsler (Sohn)
Daniela Heidrich (Tochter)
Romeo Riemer (Er)
Birgit Berthold (Sie)
Erika Grajena (Mutter)
Marion van de Kamp (Fr. Arnic)
Wolfgang Brunecker (Großvater)
Kristof-Mathias Lau (Gevatter)
Gerhard Lau (Kollege)
Susanne Schwab (Weib)
Gerd Grasse (Redner)
Heide Kipp (Reporterin Sender Amsterdam)
Ulrich Lipka (Reporter Sender Zagreb)
Kaspar Eichel (Polizist)
Christa Keller (Frau, die vorbeikommt)
Musiker: Jürgen Ecke (synth), Joachim Vogt (Herrenchor), Hans-Christian Braun (Herrenchor), Wolfgang Dersch (Herrenchor), Werner Eberhardt (Herrenchor)
Erstsendung: 12.08.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 120
Titel: Der neue Look
Die kuriosen Fälle des Kommissar Rothmann (Folge 3)
Autor: Erhard Schmied
produziert in: 2012
produziert von: RBB
Laufzeit: 5 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Jürgen Dluzniewski
Inhalt: Es ist immer vor Mitternacht, wenn Kriminalkommissar Rothmann von höchst erschrecklichen Fällen zu erzählen beginnt. Und der Anlass ist auch immer der gleiche. Während er schon längst am Einschlafen ist, hat seine Ehefrau neben ihm noch akuten Gesprächsbedarf, über seinen ewig gleichen Kleidungsstil und seine abweisende Körpersprache. Und wie gerne würde sie seine Hand mal gründlich nach Indizien über seine Zukunft untersuchen, ihn für ihre neue Leidenschaft, das Laientheater, begeistern oder ihn – bei seinen rhetorischen Fähigkeiten – als Dauerredner für Ihre Bürgerinitiative gewinnen. Was Wunder, dass Kommissar Rothmann ihren nächtlichen Eifer mit allerlei abschreckenden Fällen aus seiner Kriminalistenlaufbahn zu stoppen versucht
Sprecher:Wolfgang Condrus
Angelika Waller
Daten zu Erhard Schmied:geboren: 1957
Vita: Erhard Schmied, geboren 1957, studierte Psychologie und lebt als freier Autor in Saarbrücken, schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele, unter anderem für die ARD-Fernseh- und Hörfunkreihe "Tatort". Er erhielt verschiedene Stipendien und Preise. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Gut und Böse" (2012).
Erstsendung: 25.04.2012
Datenquelle(n): dra
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1550868007
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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