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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1954
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Isot Kilian
Komponist: Paul Dessau
Inhalt: Nach der Ermordung des Gouverneurs Abaschwili flieht seine Frau samt Kleidern, läßt aber ihr Kind zurück. Zunächst widerwillig, doch dann mit zunehmendem Einsatz nimmt sich die Magd Grusche des Kindes an und gibt es als ihr eigenes aus, um es vor dem Zugriff der neuen Machthaber zu schützen. Jahre später läßt die zurückgekehrte Gouverneursfrau das Kind des reichen Erbes wegen suchen. Bei einer Verhandlung vor dem Dorfrichter Azdak soll die wahre Mutterschaft festgestellt werden. Seine weise Entscheidung gründet der Armeleuterichter auf den Ausgang eines einfachen Experiments: Er läßt das Kind in einen Kreidekreis stellen und fordert die Mütter auf, es mit aller Macht auf ihre Seite zu ziehen. Die Premiere von Brechts Modellinzenierung im Berliner Ensamble fand am 7.10.1954 statt. Nur gut einen Monat später brachte seine Mitarbeiterin Isot Kilian im damaligen DDR-Rundfunk die gekürzte Hörspielfassung des Stückes zur Ursendung, die die Geschichte der Magd Grusche in den Mittelpunkt rückt. Einer von mehreren Versuchen, die Arbeit des Berliner Ensembles in eigenen Hörspielproduktionen bekanntzumachen.
Sprecher:Angelika Hurwicz (Die Magd Grusche)
Ernst Busch (Richter)
Helene Weigel (Die Frau des Gouverneurs)
Raimund Schelcher (Simon, Soldat, Verlobter der Grusche)
Erik S. Klein (Lawrenti, Bruder der Grusche)
Wolf Beneckendorff (Anwälte der Gouverneursfrau)
Norbert Christian (Anwälte der Gouverneursfrau)
Inge Herbrecht (Die Köchin, Zeugin der Grusche)
Erich Franz (Erzähler)
Elsa Grube-Deister (Vokalisten)
Annemarie Schlaebitz (Vokalisten)
MusikerOrchester des Berliner Ensembles unter Leitung von Felix Schröder
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.11.1954
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
produziert in: 1962
produziert von: SWF; ORF
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Peter Schulze-Rohr
Bearbeitung: Peter Schulze-Rohr
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Der Urfaust besteht aus 21 Szenen, aus denen die leitende Idee, die Erlösung durch die Tat, noch nicht erkennbar ist, die aber bereits die Gretchentragödie enthalten. Wahrscheinlich sind sie um 1774 in Frankfurt entstanden.
Sprecher:Eberhard Müller-Elmau (Faust)
Hannes Messemer (Mephistopheles)
Claudia Clemens (Gretgen)
Hans Korte (Geist)
Ludwig Thiesen (Wagner)
Heinz Schubert (Student)
Axel Corti (Frosch)
Angelika Hurwicz (Marthe)
Anneliese Benz (Liesgen)
Konrad Georg (böser Geist)
Kurt Lieck (Sprecher)
MusikerErhart Ellbogen (Klavier) Hans Henger (Orgel) Franz Bileck (Gitarre) Martin Linder (Englischhorn; Oboe) Werner Michel (Posaune) Paul Stingl (Gitarre) Horst Abel (Gitarre) Otto Voigt (Flöte) Karl Meiser (Klarinette; Bassklarinette) Gert Zeumer (Cembalo) Hilde Heckel (Harfe) Erich Seiler (Schlagzeug) Steve Bender (Schlagzeug) Manfred Gräser (Contrabass)
Daten zu Johann Wolfgang von Goethe:geboren: 28.08.1749
gestorben: 22.03.1832
Vita: Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter.

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Erstsendung: 01.01.1963
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 12
Titel:
Autor: Rusia Lampel
produziert in: 1960
produziert von: NDR
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Komponist: Winfried Zillig
Sprecher:Walter Richter (Wrubel)
Angelika Hurwicz (Barbara)
Anneli Granget (Marysia)
Marion Hartmann (Aniuska)
Max Eckard (Anton)
Klaus Kammer (Stanislav)
Siegfried Wischnewski (Der Fremde)
Tilla Durieux (Stimme der alten Frau)
Erstsendung: 18.01.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Dieter Waldmann
produziert in: 1964
produziert von: SWF; RB; SFB
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Marcel Ophuls
Komponist: Hermann Thieme
Inhalt: Papea, die Königin der seligen Insel Tahiti, sehnt sich nach Sauerkraut und Ale, das sie bei der ersten Entdeckung ihres Reiches durch Capitän Cook kennen lernte, sie sehnt sich nach Wiederentdeckung, die sogleich zweifach geschieht, nämlich durch den missionierenden englischen Reverend Pritchard und durch den verschuldeten französischen Edelmann Lupetit. Papea entscheidet: von demjenigen Land lässt sie sich kolonialisieren, dessen Vertreter sie zu heiraten gewillt ist. Beide sind dazu bereit, beide Länder erheben also Anspruch auf Tahiti, es kommt zu politischen Verwicklungen, bei denen der Franzose siegt. Aber auch der puritanische Engländer hat durch seinen Aufenthalt in Tahiti gelernt, sich einer Frau gegenüber im richtigen Moment richtig zu verhalten.
Sprecher:Ingrid Andree (Papea IV., Königin von Tahiti)
Rosemarie von Schach (Orotefa, ihre Dienerin)
Hannes Tannert (Tammamoé, Zauberpriester)
Hellmut Lange (Reverend David Michael Pritchard)
Angelika Hurwicz (Judith Lavinia Pritchard)
Robert Rathke (Henry)
Heinz Bennent (George Cyprien Dupetit-Thouars)
Horst Richter (Pierre, sein Sekretär)
Ursula Langrock (Caroline)
Erstsendung: 08.02.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1953
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Egon Monk
Inhalt: Teresa Carrar hat ihren Mann, einen armen Fischer, im spanischen Bürgerkrieg verloren. Sie versteckt seine Gewehre und will ihre beiden Söhne vom Kriegsgeschehen fernhalten. Sie schickt ihren Sohn Juan hinaus aufs Meer zum Fischen, damit er nicht von den Aufständischen rekrutiert wird. Als er jedoch von den Faschisten erschossen wird, gibt Frau Carrar ihre pazifistische Position auf und greift selbst zu den Gewehren.
Sprecher:Helene Weigel (Frau Carrar)
Ekkehard Schall (José, ihr Sohn)
Erwin Geschonneck (Pedro)
Erich Franz (ein Verwundeter)
Regine Lutz (Manuela)
Norbert Christian (der Padre)
Angelika Hurwicz (die alte Frau Perez)
Friedrich Gnass (Fischer)
Harry Gillmann (Fischer)
Josef Noerder (Erzähler)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 23.01.1953
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
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Titel:
Autor: Ted Hughes
produziert in: 1964
produziert von: SWF
Laufzeit: 93 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Erika Tophoven
Elmar Tophoven
Inhalt: Mit einer schweren Kopfverletzung schleppt sich ein englischer Soldat zu den eigenen Linien zurück - doch diese reale Situation wird erst am Schluss des Hörspiels aufgeklärt. Der Hörer wird Zeuge einer phantastischen, traumartigen Handlung, die Wirklichkeit zu sein scheint. Der reale Marsch des Verwundeten nach der Verletzung wird durch seine Vorstellung allein dargestellt. Er begegnet Orten und Personen, die er nie gekannt hat. Es entsteht eine barocke Traumwelt, in der alles möglich ist. Die Grundtendenz des Ganzen sind die Halluzinationen eines todwunden Menschen. In lyrisch durchsetzter Sprache, die sich rhythmisch steigert, werden Bilder heraufbeschworen, in denen sich Grundzüge der menschlichen Existenz - Schuldbewusstsein, Hoffnung und Todesfurcht - konkretisieren. Erst die Todeswunde öffnete den Blick in ein Selbst.
Sprecher:Hanns Lothar (Gemeiner Ripley)
Herbert Fleischmann (Sergeant Massey)
Ingeborg Lapsien (Königin)
Katharina Brauren (Erste Frau)
Kathrin Dahl (Zweite Frau)
Rosemarie von Schach (Dritte Frau)
Angelika Hurwicz (Vierte Frau)
Ingrid Andree (Mädchen)
Gert Keller (Joe Moss)
Horst Richter (Jennings)
Robert Rathke (Baldwin)
Heinz Rabe (Erster Soldat)
Kurt Ebbinghaus (Zweiter Soldat)
Wolfgang Wölfer (Dritter Soldat)
Daten zu Ted Hughes:geboren: 17.08.1930
gestorben: 28.10.1998
Vita: Ted Hughes OBE (* 17. August 1930 als Edward James Hughes in Mytholmroyd in West Yorkshire, England; † 28. Oktober 1998 in London) war ein englischer Dichter und Schriftsteller.

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Erstsendung: 01.02.1964
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: William Shakespeare
produziert in: 1964
produziert von: NDR
Laufzeit: 95 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Bearbeitung: Heinz Seyfarth
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Dorothea Tieck
Sprecher:Max Eckard (Polyxenes, Böhmerkönig)
Christian Wolff (Florizel, sein Sohn)
Ingrid Andrée (Perdita, Florizels Geliebte)
Rolf Boysen (Leontes, König von Sizilien)
Solveig Thomas (Hermione, seine Gemahlin)
Angelika Hurwicz (Paulina, Hofdame der Hermione)
Heinz Klevenow (Camillo, Edelmann am sizilianischen Hof)
Michael Harck (Mimillius)
Joseph Dahmen (Antigonus)
Günther Stoll (Cleomenes)
Günther Briner (Dion)
Fabian Wander (1. Edelmann)
Werner Riepel (2. Edelmann)
Klaus Höhne (3. Edelmann)
Karl Heinz Gerdesmann (Richter)
Hans Ulrich (Diener)
Heinz Reincke (Autolycus)
Erich Weiher (Schäfer)
Hans Joachim Rathmann (Schäfer)
Eric Schildkraut (Knecht)
Willy Witte (Beamter)
Heinz Giese (Erzähler)
Daten zu William Shakespeare:geboren: 26.04.1564
gestorben: 23.04.1616
Vita: William Shakespeare (getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; † 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Seine Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Bühnenstücken der Weltliteratur. Sein überliefertes Gesamtwerk umfasst 38 (nach anderer Zählung 37) Dramen, epische Versdichtungen sowie 154 Sonette.
Erstsendung: 03.06.1964
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Angelika Mechtel
produziert in: 1971
produziert von: SR; SWF
Laufzeit: 11 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Peter Michel Ladiges
Inhalt: Ein Hörspiel über alltägliches Leben oder die andere Seite der Welt
Sprecher:Angelika Hurwicz (Sie)
Ernst Jacobi (Kommissar)
Joachim Nottke (Er)
Erstsendung: 15.12.1971
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jost Nickel
produziert in: 1984
produziert von: RIAS
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Dietrich Auerbach
Inhalt: Der Autor wurde versehentlich an einem Freitagabend in der Hamburger Staatsbibliothek eingeschlossen, und als er am Montagmorgen gefunden wurde, hatte er dieses Hörspiel geschrieben: den Alptraum eines Bibliotheksbenutzers, eine Groteske über Wissenschaftler und die Irrgärten moderner Bibliotheken.
Sprecher:Horst-Dieter Sievers (Herr Clausen)
Angelika Hurwicz (Frau Dr. Sattler)
Siegmar Schneider (Herr Dr. Sandmeister)
Edith Hancke (Frau Dr. Maier)
Claus Hofer (Herr Dr. Eigenwald)
Wilhelm Borchert (Herr Dr. Lechter)
Willi Schmidt (Direktor Wehmeyer)
Daten zu Jost Nickel:geboren: 11.03.1954
Vita: Jost Nickel, 1954 in Triest geboren, lebt seit 1978 als freier Autor in Hamburg. Veröffentlichungen: etwa zwanzig Hörspiele in deutschsprachigen Sendern. Kurzdrama "Dosen" (Uraufführung am Deutschen Theater Göttingen). Fernsehspiele "Eisenbahngeschichten" (WDR) und "Tante Lilly" (NDR). Prosa in Anthologien, Literaturzeitschriften und Zeitungen. 1983 erhielt Jost Nickel den "Hamburger Literaturpreis für Kurzprosa", 1987 den "Förderpreis des Hamburger Senats".
Laut diesem Artikel: Dietmar Bittrich ist Jost Nickel ein Pseudonym.
Erstsendung: 24.09.1984
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Antonio Skármeta
produziert in: 1978
produziert von: SWF
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Bernd Lau
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Christa Ludwig
Inhalt: "La Mancha" heißt im Spanischen Fleck, Schmutzfleck, La Mancha ist der Planet, auf dem diese Parabel spielt. El Oscuro (Der Finstere) und seine Berater mit den dunklen Sonnenbrillen töten den legalen Präsidenten des Planeten und sperren seine Anhänger ein. Finsternis herrscht, seit El Oscuro sein Schwert über den Planeten gelegt hat. Doch die Augen der Toten glühen weiter, und die "Menschen mit den Sternenaugen" organisieren den Widerstand. Da E1 Oscuro nicht das ganze Volk töten kann (weil da niemand mehr auf den Feldern und in den Fabriken arbeitet und die "grünen Scheinchen" ausbleiben), beginnt seine Macht zu wanken. Die Wahlen, die er zu guter Letzt veranstaltet, und bei denen er vorsichtshalber selbst die Stimmen auszählt, damit das erwünschte Ergebnis auch zustande kommt, lösen im Universum ein solches Gelächter aus, daß er die Flucht ergreift.
Sprecher:
offen
Lore Brunner
Angelika Hurwicz
Ernst Konarek
Erhard Koren
Wolfgang Krassnitzer
Michael Thomas
Rudolf Voß

Musiker: Kurt Bundtke, Karl Hofmockel, Carl Oberdorfer, Gustav Friedel Seiffert, Michael Severa, Paul Stingl, Annedore Tabatabai
Daten zu Antonio Skármeta:geboren: 07.11.1940
Vita: Antonio Skármeta (* 7. November 1940 in Antofagasta) ist ein chilenischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 03.08.1978
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1961
produziert von: Berliner Ensemble; Litera
Laufzeit: 116 Minuten
Regie: Helene Weigel
Komponist: Paul Dessau
Inhalt: Die Figur der Courage geht auf Grimmelshausens Roman "Trutz Simplex" zurück. Brecht hat, nachdem das 1939 entstandene Stück zunächst als eine Art Niobe-Tragödie mißverstanden worden war, mit wenigen Korrekturen das Bild der Courage als einer Art "Hyäne des Schlachtfelds" herausgearbeitet. Mit ihren beiden Söhnen, dem mutigen Eilif, dem ehrlichen Schweizerkas und der stummen Tochter Kattrin zieht die Marketenderin Anna Fierling durch die Lande, um am Krieg "ihren Schnitt zu machen". Mutter Courages beste Fähigkeiten, ihr vitaler Behauptungswille und ihr nüchterner, praktischer Sinn in heiklen Situationen sind zugleich ihr Verderben. Nach Brechts Aussagen sollte dadurch sichtbar werden, "daß hier ein entsetzlicher Widerspruch bestand, der einen Menschen vernichtete, ein Widerspruch, der gelöst werden konnte, aber nur von der Gesellschaft selbst". Die Marketenderin verliert ihre Kinder durch einen Krieg, den sie selbst fördert und dessen Abschaffung sie nicht wünschen kann. Obwohl die "große Gesellschaft" des Dreißigjährigen Krieges im Hintergrund bleibt, macht Brecht klar, wie er die Schicksale der "kleinen Leute" bestimmt.
Sprecher:
offen
Anna Fierling, Marketenderin, genannt Mutter Courage: Helene Weigel
Kattrin, ihre stumme Tocher: Angelika Hurwicz
Eilif, der ältere Sohn: Ekkehard Schall
Schweizerkas, der jüngere Sohn: Heinz Schubert
Ein Werber: Willi Schwabe
Feldwebel: Gerhard Bienert
Der Koch: Ernst Busch
Yvette Pottier: Regine Lutz
Chronist: Hilmar Thate
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Titel:
Autor: William Shakespeare
produziert in: 1949
produziert von: Berliner Rundfunk; Rundfunk der DDR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Alfred Braun
Bearbeitung: Alfred Braun
Komponist: Herbert Trantow
Inhalt: In Verona wütet eine Fehde zwischen den Familien der Montagues und der Capulets. Das junge Liebespaar Romeo und Julia kann sich nur heimlich treffen. Durch ein tragisches Missverständnis bringen sich die beiden Liebenden um. Erst jetzt versöhnen sich die zerstrittenen Familien. In der berühmten Hörspielproduktion Alfred Brauns spricht Klaus Kinski den Romeo, Traute Bendach die Julia und Hanns Lothar den Mercutio.

"Dass Bruderhand sich gegen Bruderhand erhebt und unsere Stadt zerreißt", klagen die Bürger Veronas. Kurz nach der Gründung zweier deutscher Staaten inszenierte Alfred Braun Shakespeares Stück über die Liebenden zwischen den Fronten und förderte seine tagespolitische Bedeutung zutage.

Alfred Braun schrieb zur Ursendung: "Aus der Masse des Rechenschaft fordernden Volkes erhebt sich die Stimme des Gesetzes der Vernunft, die für die Zukunft fordert: Sorgt dafür, dass nicht Hass und Zwietracht auch künftighin in blutigem Streit münden und Vernichtung säen, statt blühendes Leben zu schaffen und gedeihen zu lassen."

Die Produktion mit dem jungen Klaus Kinski gehört zu den herausragenden Regieleistungen des Jahres 1949.
Sprecher:Klaus Kinski (Romeo)
Traute Bendach (Julia)
Otto Stoeckel (Pater)
Franz Kutschera (Benvolio)
Angelika Hurwicz (Amme)
Hanns Lothar (Mercutio)
Herbert Köfer (Chorführer)
Daten zu William Shakespeare:geboren: 26.04.1564
gestorben: 23.04.1616
Vita: William Shakespeare (getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; † 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Seine Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Bühnenstücken der Weltliteratur. Sein überliefertes Gesamtwerk umfasst 38 (nach anderer Zählung 37) Dramen, epische Versdichtungen sowie 154 Sonette.
Erstsendung: 25.12.1949
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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    11. Januar 2015
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