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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 118
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Titel: 1974
Autor: David Peace
produziert in: 1993
produziert von: SWF
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annette Kurth
Bearbeitung: Peter Schilske
Übersetzer: Peter Torberg
Inhalt: Ein zweiteiliges Hörspiel.

Teil 1: Yorkshire will mich
Teil 2: Wir sind die Toten

Kurz vor Weihnachten wird die kleine Clare Kemplay als vermisst gemeldet. Wenige Tage später wird sie unter grausigen Umständen tot aufgefunden: mit Schwanenflügeln, die ihr auf den Rücken genäht wurden. Edward Dunford, zweitklassiger Reporter der örtlichen Zeitung, wittert in dem Fall die Chance, seinen Ruhm als Starjournalist zu begründen. Besessen von einem maßlosen Ehrgeiz und einem diffusen Gerechtigkeitsgefühl, bemerkt Dunford nicht, dass niemand sonst an der Aufklärung dieses Falles interessiert ist. Auch die Polizei nicht. Zeugen verschwinden spurlos oder werden grausam ermordet. Dunford wird mehrmals verhaftet und fast totgeschlagen. Je näher er der Lösung um die Ermordung des Mädchens kommt, desto weniger durchschaut er das Netz von Intrigen, Korruption und Machtspielen, das sich immer enger um ihn zieht.
Sprecher:Max Volker Martens (Giorgio Manganelli)
Otto Mellies (Marco Polo)
Wolfgang Condrus (Odysseus)
Daten zu David Peace:geboren: 1967
Vita: David Peace, 1967 in Yorkshire geboren, arbeitete jahrelang als Englischlehrer in Istanbul, bevor er sich als Schriftsteller einen Namen machte. Inzwischen lebt David Peace mit seiner Familie in Tokio. "1974" ist sein Debüt und der erste Band einer düsteren Chronik Englands in den 70er und 80er Jahren. Dafür erhielt er 2006 den Deutschen Krimi-Preis.
Erstsendung: 13.12.2007
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 118
Titel: After Dark, My Sweet
Autor: Jim Thompson
produziert in: 2000
produziert von: SWR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Elisabeth Schimana
Übersetzer: Andre Simonoviescz
Inhalt: "Kid" Collins, ein Ex-Boxer, der einmal einen Gegner im Ring förmlich zu Tode geprügelt hat, trifft nach mehreren Aufenthalten in Heilanstalten die Witwe Fay Anderson, eine Alkoholikerin, und Onkel Bud, einen Ex-Polizisten. Zwischen Kid und Fay beginnt eine leidenschaftliche Liaison, obgleich Fay auch noch andere Beweggründe hat. Denn gemeinsam mit Bud soll Kid ihr bei einem spektakulären Kidnapping helfen. Und da sie Kid Collins schon zu sehr um den Finger gewickelt hat, kann er nicht mehr ablehnen.
Sprecher:Eloise: Alina Gilitschenski
Daten zu Jim Thompson:geboren: 27.09.1906
gestorben: 07.04.1977
Vita: Jim Thompson (* 27. September 1906 in Anadarko, Oklahoma; † 7. April 1977 in Los Angeles; eigentlich James Myers Thompson) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, der überwiegend Noir-Romane schrieb.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.04.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 118
Titel: Albertine
Autor: Michel Tremblay
produziert in: 1987
produziert von: ORF-B
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Andrea Getto
Übersetzer: Andreas Jandl
Inhalt: Sechs Stimmen, fünf davon gehören Albertine.

Endstation eines 70jährigen Lebens. ein spartanisches Zimmer im Altenheim. Doch Albertine ist nicht allein. Die Stimmen ihrer Erinnerung an frühere Zeiten treten miteinander in Dialog und bezeugen ein typisches Frauenschicksal im Québec des zwanzigsten Jahrhunderts. Albertine ist nie aus dem Montréaler Arbeiterviertel Mont-Royal herausgekommen, zwei Kinder hat sie großgezogen und verloren, ein Mann wird nicht einmal erwähnt. Und das soll alles gewesen sein?

Die 30jährige Albertine bewundert die Natur, erschöpft vom Familienleben in Montréal sucht sie eine Woche Erholung im Haus ihrer Mutter. Als 40jährige fällt sie sich - frustriert und hart geworden - ins Wort, die 50jährige Albertine versucht zu besänftigen, glaubt an eine Zukunft, während die 60jährige sich aufgegeben hat. Also nicht einfach für Albertine, Frieden mit sich selbst zu machen.
Sprecher:Monika Geiger-Schedl, Reinhard Hauser, Gunther W. Laemmert, Alfred Schedl.

Musikleitung: Joachim Roedelius
Daten zu Michel Tremblay:geboren: 25.06.1942
Vita: Michel Tremblay, geboren 1942, lebt in seiner Geburtsstadt Montréal und in Florida. Der gelernte Schriftsetzer prägte das literarische Leben seiner Generation wie kein anderer: Mit Theaterstücken, Romanepen und autobiographischer Prosa. Er erhielt zahlreiche Preise. Sein Stück "Les belles soeurs" (dt. "Schwesterherzchen") war 1968 ein Skandalerfolg: Erstmals waren Alltag und Sprache der frankokanadischen Mehrheit auf der Bühne Thema. "Albertine en cinq temps" entstand 1983.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.06.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 118
Titel: Anna Marx und der Zweifel
Anna Marx (Folge 5)
Autor: Christine Grän
produziert in: 1975
produziert von: SRF
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Inhalt: Politik und Sex in der Bundeshauptstadt Bonn: darüber lag schon immer die gnädige Wolke des Schweigens. An dieses Libido-Tabu kann auch die rothaarige, lebenslustige Bonner Klatschkolumnistin Anna Marx nicht rühren. Aber plötzlich steht sie mittendrin in einer Affäre, in die ihr Lover Philipp Handke verstrickt zu sein scheint. Der hat eine Anzeige wegen »Exhibitionismus« am Hals. Und aus lauter Angst um seine Karriere - seine Ernennung zum Staatssekretär steht kurz bevor - erwägt er, dem Vorschlag seines Anwalts zu folgen, ein »schlankes Geständnis« abzulegen und damit eine »Einstellung des Verfahrens gegen Geldauflage« zu erwirken. Natürlich ruft das Anna auf den Plan, die nicht klein beigibt und zu recherchieren beginnt. An ihrem - auch im Bett schlappen Philipp hat sie dabei keine große Hilfe, und in ihr regt sich ein leiser Zweifel.
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

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Erstsendung: 05.02.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 118
Titel: Anything Ghost
Autor: Nils Binnberg
produziert in: 1999
produziert von: SRF
Laufzeit: 86 Minuten
Regie: Thomas Wolfertz
Komponist: Lionel Hampton
Inhalt: Seit der Pop in den Journalismus eingewandert ist, wird nicht mehr ausschließlich im Literaturbetrieb das eigene Leben von anderen geskriptet. Im Dienst des Entertainments wird in den Medien ein Etikettenschwindel praktiziert, der die Beteiligten zum Versteckspiel zwingt. Die Multi-Medienpräsenz lässt sich nur durch einen kleinen Hofstaat realisieren. Die Generation "Copy&Paste" gewährleistet die Weiterverbreitung. Während der Star auf seiner Yacht an der Cote d'Azur weilt, führt der Ghostwriter die Interviews zu Hause am Schreibtisch, twittert Kurznachrichten und frischt den Status auf Facebook auf. Dabei hat er seinen Chef noch nie zu Gesicht bekommen. Wie viel Künstler steckt in seinen Interviews? Und wie viel Kunst beherrscht die digitale Bohème?
Sprecher:
offen
Ueli Jäggi (Franz Musil)
Mathias Gnädinger (Linder, Polizeileutnant)
Agnes Dünneisen (Emmenegger, Personalchefin)
Jürgen Brügger (Welti, Hoteldirektor)
Barbara Storrer (Francesca)
Albert Freuler (Hug, Finanzdirektor)
Marie Therese Mäder (Tanja Berger)
Peter Holliger (Herr Isler)
Peter Rinderknecht (Taxichauffeur)
Ueli Jäggi (Kellner 1)
Markus Mathis (Kellner 2, Assistent Poliklinik)
Catriona Guggenbühl (Barkeeperin 1)
Maria Ammann (Barkeeperin 2, Assistentin Poliklinik)
Charlotte Heinimann
Ruth Gundacker
Henryk Nolewajka
Flavia Bearth
u.a.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 118
Titel: Arrivederci Amore, Ciao
Autor: Massimo Carlotto
produziert in: 1975
produziert von: RIAS
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annette Berger
Bearbeitung: Margareth Obexer
Übersetzer: Hinrich Schmidt-Henkel
Inhalt: Am 18.10.1977 wurden Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe im Hochsicherheitstrakt des Gefängnisses Stuttgart-Stammheim tot aufgefunden. Die Geschichte des RAF-Terrorismus" hatte damit ihren Höhepunkt erreicht. Doch auch Italien erlebte Ende der siebziger Jahre eine Welle linksextremistischer Gewalt - es kam zu einer Serie von Bombenanschlägen, Entführungen, Ermordungen.

Heute vor dreißig Jahren: Massimo Carlottos zwiespältiger Held Giorgio Pellegrini bewegt sich als Mitläufer im linksterroristischen Untergrund. Als ihm das Pflaster in Italien zu heiß wird, flüchtet er nach Mittelamerika zu einer revolutionären Befreiungsarmee. Doch bald hat er die Schnauze voll vom Guerillakampf und den linken Idealen. Er kehrt nach Italien zurück und stellt sich der Justiz - um gegen Vergünstigungen gezielt seine ehemaligen Genossen zu erpressen. Das erspart ihm die Verurteilung zu lebenslänglicher Haft. Nach ein paar Jahren Gefängnis hat er nur noch ein Ziel: Ein respektables Mitglied der Gesellschaft zu werden. Dass dazu die gleiche Skrupellosigkeit notwendig ist wie im Untergrund, hat er schnell gelernt. In der zynischen und korrupten Welt der neuen Bürgerlichkeit gibt es für Pellegrini nur ein Mittel, sich Respekt zu verschaffen: Mord.

Von den politischen Idealen seiner Jugend ist nur noch ein grausames Zerrbild übrig. Mit allen Mitteln möchte er in die normale Gesellschaft zurück, steigt deshalb tiefer ins kriminelle Milieu ein und kommt durch einen spektakulären Coup zu sehr viel Geld. Indem er eine ganze Reihe von Leuten aus terroristischen, kleinkriminellen, mafiösen sowie polizeilichen Kreisen zusammenbringt, strickt er an einem fatalen Netz: Im Augenblick der Geldübergabe treibt er seine Handlanger dazu, sich gegenseitig auszuschalten.

So kommt er dem Ziel näher, das Leben eines anständigen Mannes zu führen; ein letzter Mord, mit dem er seine Verlobte beseitigt, besiegelt den Prozess seiner Integration in die bürgerliche Welt. "Arrivederci amore, ciao" ist ein ungewöhnlich genauer Bericht über das Verbrechen, das mitten in der italienischen Gesellschaft verwurzelt ist. Ein genialer Abgesang auf Dolce Vita.
Sprecher:Erich Schellow
Daten zu Massimo Carlotto:geboren: 22.07.1956
Vita: Massimo Carlotto, geboren 1956 in Padua, war Sympathisant der militanten linken Bewegung "Lotta Continua" und wurde in den 1970ern zu Unrecht wegen Mordes verurteilt. Nach Flucht und einer mehrjährigen Gefängnisstrafe wurde er 1993 begnadigt. Heute ist Carlotto einer der erfolgreichsten Schriftsteller Italiens.

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Erstsendung: 11.10.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 118
Titel: Arsen und Spitzenhöschen
Autor: Tim Heald
produziert in: 1965
produziert von: SRF
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Mehrländer
Bearbeitung: Penny Leicester
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Herring St. George ist das typische englische Dorf des typischen englischen Kriminalromans. Zollinspektor Simon Bognor und seine Frau Monica sind auf der Spur des Versandhändlers Peregrine Contractor und zur Zeit dessen Gäste in Herring St. George. Da wird, bei einem folkloristisch-mittelalterlichen Dorffest, der Buchprüfer Mr. Wilmslow gefunden: an einen Baum gelehnt und wie der heilige Sebastian mit Pfeilen gespickt. Zusammen mit Polizeiinspektor Guy Wapping machen sich die Bognors auf die Suche nach dem Mörder. Und bald schon ist das ganze Dorf verdächtig: Sir Nimrod Herring, der letzte der Herrings, und seine Tochter Naomi, das schwule Paar Norman und Felix, die einen Nouvelle-Cuisine-Tempel führen, die Psychotherapeutin Emerald Carlsbad, die nicht nur wissenschaftliche Abhandlungen schreibt, und der Multimillionär Swami, der einen gutgehenden Ashram betreibt. Die Fassade dörflicher Wohlanständigkeit beginnt abzubröckeln und zutage kommen ganz ungeheure Geschichten.
Daten zu Tim Heald:geboren: 28.01.1944
Vita: Tim Heald (geboren am 28. Januar 1944) ist ein britischer Author, Biograph, Journalist und Redner.

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Erstsendung: 10.05.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 118
Titel: Atlantis oder Sörfin Börd
Autor: Dirk Spelsberg
produziert in: 1987
produziert von: SR
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Die Grundsituation ist denkbar einfach - und damit beginnen die Schwierigkeiten. In einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt sitzt ein Patient seinem behandelnden Arzt gegenüber und verweigert jegliche Form der Kommunikation. Keine Worte, keine Bewegungen, keine Blickkontakte. Doch was von außen betrachtet wie ein Standbild erscheint, ist in der Innenansicht der Beginn einer unabwendbaren seelischen Kernschmelze. In der Starre werden die nebensächlichen Details zur Bedrohung. In die Stille fallen Stimmen ein, die sich wie Invasoren in den Kopf des Patienten drängen und ihn Schritt für Schritt, Wort für Wort dem GAU entgegentreiben. Und dieser größte anzunehmende Unfall ist das, was längst geschehen ist und was sich ständig wiederholen muß. Die Reise in eine bizarre Vergangenheit und in eine noch bizarrere Zukunft beginnt. Es ist eine Reise durch Heime, Gefängnisse und Irrenhäuser, eine Reise zurück in eine dunkle, von Gewalt geprägte Kindheit, ein Horrortrip durch die Welt der vorgetäuschten Lust, durch Peepshows, Bordelle und die Hinterzimmer der Pornoindustrie. Vor allem aber ist es eine Reise zur Schwester des Patienten, die als junges Mädchen vom Vater vergewaltigt und an einen Zuhälter verkauft worden ist. Das, was man gemeinhin 'Wirklichkeit' nennt, gerät völlig aus den Fugen und setzt sich auf monströse Art wieder neu zusammen ...
Sprecher:Joost Siedhoff (Sallust)
Berthold Toetzke (Catilina)
Kurt Ulmann (Cicero)
Bibi Jelinek (Sallusts Frau)
Gunter Cremer (Cato)
Karl Heinz Wagner (Sprecher)
Musiker440 Hertz
Daten zu Dirk Spelsberg:geboren: 1954
Vita: Dirk Spelsberg, geboren 1954 im westfälischen Altena und aufgewachsen im Ruhrgebiet, lebt seit 1985 als freier Schriftsteller in Münster. Neben dem dramaturgischen Engagement in der freien Theaterszene verfasst Spelsberg Theaterstücke, Prosa und Hörspiele. Drei seiner zahlreichen Hörspiele wurden Hörspiel des Monats: "Der Sturz" (1996), "Going home" (1997) und "Bonte" (2002). Letzte SWR-Premieren: "Mitteleuropäische Zeit" (2004) und "Nachts in meinem Garten".
Erstsendung: 11.08.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 118
Titel: August und Amanda
Autor: Axel Scheibchen
produziert in: 2002
produziert von: Deutsche Grammophon
Laufzeit: 114 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus Dieter Pittrich
Inhalt: Die unmögliche Liebesgeschichte von einem rechten Fuß und einem linken Schuh

Die unmögliche Liebesgeschichte von einem rechten Fuß und einem linken Schuh. Herr Friedrich ist ein ungewöhnlicher Herr. Er hat zwei Füße, und jeder Fuß hat einen eigenen Schuh. Der linke Fuß heißt Michael und sein Schuh Michaela; sie passen wunderbar zusammen. Der rechte Fuß heißt August und der braucht einen neuen Schuh; denn Amanda ist nicht mehr. Die war sein Schuh; dabei war Amanda gar kein rechter Schuh, sie war ein linker Schuh. August und Amanda passten gar nicht zusammen, trotzdem: Es war Liebe auf den ersten Blick. Natürlich wird alles nicht gerade leichter, wenn ein rechter Fuß in einem linken Schuh durchs Leben geht, wenn Herr Friedrich (scheinbar) mit zwei linken Füßen daherkommt - "das ist verboten"; und Michael und Michaela sagen sowieso, daß August ein dummer August ist, und Amanda ein Aas war...
Sprecher:Ulrich Tukur
Oliver Widmer
Camilla Nylund
Dietmar Loeffler
Daten zu Axel Scheibchen:Vita: Axel Scheibchen, geboren 1946 in Wiesbaden, lebt als freier Autor und Regisseur in Köln. Er begann als Allrounder (Journalismus bis Lyrik). In den letzten Jahren schreibt er meist Kinderhörspiele, für die er mehrmals den Kinderhörspiel-Preis 'terre des hommes' erhielt.
Erstsendung: 01.11.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 118
Titel: Ausgeträumt
Autor: Charles Bukowski
produziert in: 1951
produziert von: HR
Laufzeit: 78 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Hilsbecher
Bearbeitung: Regine Ahrem
Komponist: Winfried Zillig
Übersetzer: Carl Weissner
Inhalt: Nick Belane ist Privatdetektiv in Los Angeles. Ein alternder Ich-Protz voller Selbstmitleid. Nach ziemlicher Flaute tauchen endlich wieder Klienten in seinem Büro auf. Für Lady Death, eine gefährliche Schönheit, die ihrem Namen alle Ehre macht, soll er einen gewissen Celine aufspüren, einen Franzosen, der immer wieder in einem Buchladen gesichtet wird. Einem Totengräber soll Belane eine umwerfend schöne Außerirdische vom Hals schaffen und ein Mann der sich gehörnt fühlt, will endlich Beweise für die Untreue seiner Ehefrau. Völlig verrückt aber scheint der Auftrag, den »Red Sparrow« zu suchen. Einen roten Spatz, was soll das? Als Belane erkennen muß, was sich hinter der Sache verbirgt, weiß er, daß es um nichts weniger als sein Leben geht.
Sprecher:Heinz Klevenow (Pastor Werner)
Claire Kaiser (Lene, seine Frau)
Rudolf Kalvius (Baron Werland)
Melanie de Graaf (Karola, seine Frau)
Ernst-Fritz Fürbringer (Baron Behrend Rast)
Robert Seibert (Pichwit)
Christian Schmieder (Peterson, Küster)
Hans-Martin Koettenich (Doktor Braun)
Renate Friedhaber (Käthe, Bauernmagd)
Daten zu Charles Bukowski:geboren: 16.08.1920
gestorben: 09.03.1994
Vita: Henry Charles Bukowski, Jr. (* 16. August 1920 in Andernach als Heinrich Karl Bukowski; † 9. März 1994 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller deutscher Abstammung. Er veröffentlichte von 1960 bis zu seinem Tod über vierzig Bücher mit Gedichten und Prosa.

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Erstsendung: 17.02.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 118
Titel: Ausverkauf der Träume
Autor: Pierre-Jean Bouyer
produziert in: 1998
produziert von: SWR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Burkhard Ax
Übersetzer: Jean-Louis Marie
Inhalt: Ein aufgeregter Kunde lässt in Emiles Taxi eine höchst merkwürdige Schachtel mit einem Augenpaar zurück. Emile, immer knapp bei Kasse, hat das Taxifahren satt und träumt von einer Weltumsegelung. Schon sieht er sein Glück zum Greifen nah und hofft, für teures Geld die Augen zu verkaufen. Doch ehe er sich versieht, heftet sich nicht nur der vermeintliche Besitzer an seine Fersen. Zur selben Zeit wird die junge Polizeiinspektorin Justine von ihrem kauzigen Chef mit ihrem ersten Fall beauftragt. Sie soll den mysteriösen Tod an drei Clochards aufklären. Kein Aufsehen erregender Fall, hätte man nicht einem von ihnen nach dessen Tod die Augen entfernt.
Sprecher:Friedhelm Ptok (Zitator)
Hille Darjes (Stimme I)
Andreas Szerda (Stimme T/P1)
Markus Hoffmann (Stimme M)
Sabine Postel (Weibliche Übersetzerin)
Bodo Primus (Männlicher Übersetzer)
Christiane Bachschmidt (Amerikanerin/P2)
Ernst Walter Simon (Nachrichtensprecher)
Daten zu Pierre-Jean Bouyer:geboren: 1968
Vita: Pierre-Jean Bouyer, geboren 1968 in Nancy, hat Mathematik und Film studiert und lebt heute in Paris. Er arbeitete als Multimediakünstler im Film-, Video- und Musikbereich und ist Verkaufsleiter in einer Firma für Filmuntertitelungen. Er hat mehrere Hörspiele für Radio France geschrieben. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Doppeltes Spiel" (2006).
Erstsendung: 31.08.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 118
Titel: Bel Ami
Autor: Guy de Maupassant
produziert in: 2008
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 13 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Bearbeitung: Helmut Peschina
Übersetzer: Helmut Peschina
Inhalt: Mit der 1885 erschienenen Geschichte des Verführers, dessen Spitzname "Bel ami" sprichwörtlich geworden ist, hat Maupassant seinen literarischen Ruhm in der Welt begründet. Noch steht George Duroy auf der untersten Stufe seiner Laufbahn, als er mit Hilfe seines alten Freundes Forestier einen Journalistenposten bei einer Pariser Zeitung bekommt. Monsieur Walter, sein Chef, benutzt das Blatt zur Unterstützung seiner Börsenspekulationen und anderer Geschäfte, was George mit Interesse beobachtet. Bedenkenlos setzt er seinen ganzen Charme und Instinkt ein, um zu Erfolg, Macht und Geld zu gelangen. Er begreift rasch, wie stark er auf Frauen wirkt und läßt sich gern von ihnen den Weg ebnen. Clotilde, seine verheiratete Geliebte, deren kleiner Tochter er den Spitznamen "Bel ami" verdankt, ist immer für eine Information gut. Das journalistische Handwerk erlernt er von der klugen Madeleine Forestier, die wichtige politische Beziehungen hat. Als ihr Mann stirbt, arbeitet Bel ami hart daran, daß ihn die einflußreiche Witwe heiratet. Sein Verhältnis zu Clotilde geht allerdings weiter. Auch kann er es nicht lassen, die tugendhafte Madame Walter zu verführen. Als Bel ami entdeckt, daß Madeleine ihn mit einem Minister betrügt, ergreift er nach der Scheidung seine Chance: Er entführt die in ihn verliebte Tochter seines Chefs, erzwingt so die Heirat und sichert sich ein glänzendes Erbe. Madame Walter leidet furchtbar, während Monsieur Walter von seinem Schwiegersohn überzeugt ist: "Der Mann hat Zukunft. Er wird Abgeordneter und Minister werden.

Der Mann, den die Frauen zärtlich "Bel ami" nennen, ist also leider ein skrupelloser Parvenu, eitel, opportunistisch und berechnend. Und genau das ist die Basis seines beruflichen Erfolges. Denn nicht nur seine geschickten Liebesaffären und Heiraten haben ihn in wenigen Jahren zum Pressezaren gemacht.

Die Presse als Machtinstrument, das war und ist ein aktuelles Thema. Aber den Roman als generellen Angriff auf die Presse zu verstehen, wie es 1885 bei seinem Erscheinen geschah, ist genauso falsch, wie ihn nur als Sammlung einprägsamer Liebesabenteuer zu betrachten. Für Bel ami sind seine Amouren und die Zeitung gleichermaßen nur Mittel auf dem Weg zu Macht, Erfolg und Reichtum. Er ist der typische Vertreter einer korrupten Gesellschaft. Seine Karriere hätte sich in jenen stürmischen Entwicklungsjahren der Industrie auch in anderen Branchen ereignen können. Und sie kann sich bekanntlich immer wieder ereignen.

Maupassant hat mit seiner radikalen Kritik an der Verpflechtung der Presse mit dem korrupten Staatsapparat ein brisantes Bild von den politischen Zuständen gezeichnet, das keineswegs nur seine eigene Epoche betrifft. Er entlarvt den Patriotismus als scheinheilige Maske und zeigt, wie hohle Phrasen der Journalisten und Politiker zur furchtbaren Waffe im Kampf um die Macht werden.
Sprecher:Hermann Mensing
Daten zu Guy de Maupassant:vollständiger Name: Henry René Albert Guy de Maupassant
geboren: 05.08.1850
gestorben: 06.07.1893
Vita: Henry René Albert Guy de Maupassant [gidəmopɑˈsã], (* 5. August 1850 in Tourville-sur-Arques auf Schloss Miromesnil (Normandie); † 6. Juli 1893 Passy, Paris) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.07.2000
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 118
Titel: Billy-ze-Kick
Autor: Jean Vautrin
produziert in: 1983
produziert von: BR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Eberhard Klasse
Bearbeitung: Uta-Maria Heim
Übersetzer: Christiane Kayser
Inhalt: Das Opfer: eine Braut. Der Tatort: eine Betonvorstadt von Paris. Der Täter: Billy-ze-Kick, der Held einer Gute-Nacht-Geschichte, die der kleine Bulle Chapeau, der gern Superbulle wäre, seiner befremdlich intelligenten, lispelnden siebenjährigen Tochter Julie-Berthe erzählt. Aber wie kann die Phantasiefigur plötzlich zu realem Leben erwachen? Hat sich aus Chapeaus Umkreis etwa jemand den Namen ausgeborgt? Der Bulle muß sich beeilen, den Mörder zu finden, denn der will weitermachen: Die nächste Tat ist schon geplant. Alle Fäden der verwickelten Geschichte laufen bei Julie-Berthe zusammen, die nichts lieber tut, als herumzuspionieren. Verdächtig sind ihre Freunde: der schizophrene Hippo, die neue Nachbarin Peggy Spring sowie der alte, krebskranke Alcide, der sich entscheidet, freiwillig aus dem Leben zu gehen. Aber vorher will er noch abrechnen.
Sprecher:Ursula Langrock (Tina)
Wolfgang Reinsch (Kurt)
Daten zu Jean Vautrin:vollständiger Name: Jean Herman
Vita: Jean Vautrin, Pseudonym des Lothringers Jean Herman, geboren 1933 in Pogny sur Moselle. Er arbeitete zunächst als Regisseur, schrieb dann literarische Krimis und Romane. "Billy-ze-Kick", bunt, schrill, erfinderisch in der Sprache und geschnitten wie ein Action-Film, wurde ein Kultbuch in Frankreich und brachte 1980 dem Autor den höchsten französischen Krimi-Preis, den "Prix Mystère de la critique", ein. 1989 erhielt Vautrin für sein literarisches Werk den "Prix Goncourt".
Erstsendung: 12.06.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 118
Titel: Blam Blam Kawumm
Autor: Christian Gasser
produziert in: 1997
produziert von: HR
Laufzeit: 14 Minuten
Genre: Pophörspiel
Regie: Susanne Krings
Inhalt: Starring: Mickey Mouse, Batman, Tim, Kapitän Haddock, Alack Sinner, Akira, Superman, Adèle Blanc-Sec, Barbarella, Corto Maltese, Jimbo, Gaston Lagaffe u.v.m. Im Jahr 2018 überschreiten die Comic-Helden die Schwelle aus ihrer virtuellen in unsere Realität. Eine Massenflucht freiheitshungriger Toons ist die Folge. Die meisten tauchen unter und passen sich an, andere laufen Amok und leben ihre Psychosen mit mörderischer Wut aus. Das Comic-Imperium schlägt zurück: Es schickt seine letzte loyale Ikone, Mickey Mouse, mit dem Auftrag los, die flüchtigen Comic-Figuren zur Rückkehr in ihre Kunstwelt zu überreden - oder zur Strecke zu bringen. Der große Toon-Krieg von 2019 bricht aus. Reporter berichten live von den Schlachtfeldern, während Verleger, Zeichner und Fachleute die Geschichte der Comics der letzten zwanzig Jahre aufrollen. Schnell, rhythmisch, blutig - und lustig.
Daten zu Christian Gasser:geboren: 1963
Vita: Christian Gasser, geboren 1963, ist freier Autor, DJ, Mitherausgeber des Comic-Magazins "Strapazin". Für seine Arbeit als Redakteur und DJ beim Schweizer Rundfunk DRS3 wurde er mit mehreren Preisen ("Zürcher Radiopreis" 1994, "Prix Europa" 1997) ausgezeichnet. Seit 1995 schreibt er für den WDR Features und Hörspiele, zuletzt "BLAM! BLAM! WHIIZZZ!!!" (Hörspiel, WDR 2001). Als Buch veröffentlichte er "Mein erster Sanyo. Bekenntnisse eines Pop-Besessenen".
Erstsendung: 07.12.1999
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 118
Titel: Blam! Blam! Whiizzz!!!
Autor: Christian Gasser
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Pophörspiel
Regie: Susanne Krings
Inhalt: Die Rückkehr der Comicfiguren

Was bisher geschah: Der Aufstand der Comic-Figuren ist gescheitert. Nachdem die Comic-Helden sich aus den 3-D-Animationen des Cyberspace befreit haben und in unsere Realität eingedrungen sind, mussten Alack Sinner und Tank Girl feststellen, dass auch die Realität nur ein veraltetes Computerspiel war. Kurz bevor dieses Computerspiel (und damit unsere Welt) gelöscht wurde, konnten sich Alack Sinner und Tank Girl auf die nächsthöhere Spielebene retten. Diese entpuppt sich aber als so langweilig, dass der griesgrämige Alack und das forsche Tank Girl beschließen, das antiquierte "Planet Earth"-Game zu reaktivieren, um ihre Freunde aus den Ruinen des Datencrashs zu retten. Allerdings lassen sich nicht alle Daten korrekt neu laden, und so geraten Alack Sinner und Tank Girl in eine Realität, die der unseren zwar gleicht, aber nicht wirklich so funktioniert, wie sie sollte. Und natürlich erwachen nicht nur die Guten zu einem Bonusleben, sondern auch die Bösewichte, die das Spiel unter ihre Kontrolle bringen wollen. Das führt zu einem ebenso schnellen wie komischen Verwirrspiel zwischen Wirklichkeiten, Fiktionen, Spielebenen und parallelen Universen.
Sprecher:Hans-Joachim Hanisch (Alfred Perré)
Blanche Kommerell (Nicole Dumaine)
Fritz Decho (Guilles Matthé)
Hans Oldenbürger (Giraud)
Waltraud Kramm (Madame Giraud)
Juliane Koren (Jeanette Dupont)
Ulrich Voß (Wirt)
Birgit Edenharter (Madame Lecoq)
Daten zu Christian Gasser:geboren: 1963
Vita: Christian Gasser, geboren 1963, ist freier Autor, DJ, Mitherausgeber des Comic-Magazins "Strapazin". Für seine Arbeit als Redakteur und DJ beim Schweizer Rundfunk DRS3 wurde er mit mehreren Preisen ("Zürcher Radiopreis" 1994, "Prix Europa" 1997) ausgezeichnet. Seit 1995 schreibt er für den WDR Features und Hörspiele, zuletzt "BLAM! BLAM! WHIIZZZ!!!" (Hörspiel, WDR 2001). Als Buch veröffentlichte er "Mein erster Sanyo. Bekenntnisse eines Pop-Besessenen".
Erstsendung: 10.04.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 118
Titel: Bordprogramm
Autor: John C. Wilsher
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 57 Minuten
Kunstkopf:
Regie: Dieter Carls
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Ob es für Paul ein Glück ist, ausgerechnet neben Harry im Flugzeug zu sitzen, muß man bezweifeln. Zunächst scheint es so, denn Paul stirbt fast vor Angst und Harrys überlegene Sicherheit strahlt Ruhe aus. Harry rät Paul zur Ablenkung - Unterhaltungsprogramme oder Film oder Getränke - aber Harry hat gut reden, er ist Flugzeugingenieur und kennt die Qualitäten der Maschine. Doch als Flammen aus dem Triebwerk schlagen, wird es Harry mehr als mulmig.
Sprecher:Veronika Beyer (Margot)
Vadim Glowna (Edgar)
Donata Höffer (Elfie)
Daten zu John C. Wilsher:geboren: 1947
Vita: J. C. Wilsher, 1947 in London geboren, wurde 1977, nachdem er als Forschungsbeauftragter an einer Universität gearbeitet hat, freischaffender Schriftsteller. Er schrieb Stücke für Fernsehen und Rundfunk. Die bekannte britische Fernseh-Serie "The Bill", die im Polizeimilieu spielt, stammt aus seiner Feder.
Erstsendung: 14.11.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 118
Titel: Casanovas Rückkehr
Autor: Martin Berg
produziert in: 1981
produziert von: HR
Laufzeit: 78 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Klaus Mehrländer
Inhalt: Elf Jahre hat der fast siebzigjährige Casanova dem Grafen Waldstein als Bibliothekar und Faktotum gedient. Jetzt will er zurück nach Venedig, wo er sich Hilfe von einem früheren Gönner erhofft, dem einflußreichen Marchese Dolfi. Der Marchese führt Casanova in den Geheimbund "Lomo" ein, der sich zusammenrottet gegen die von der Französischen Revolution beflügelten Freiheitsbestrebungen. Dort trifft er auch seine ehemalige Geliebte Loredana wieder, die ihn einst an die Inquisition verraten hat. Das Liebes- und Intrigenspiel der beiden entflammt aufs neue. Loredana verdächtigt ihn vor dem Club als Spitzel und katapultiert ihn erfolgreich ins Abseits. Doch der Club gibt Casanova eine letzte Chance. Mit seinem berühmt-berüchtigten Charme soll er die junge Gianetta verführen, um sie und ihren Vater, den Sprecher der Werftarbeiter, davon abzuhalten, zu den Franzosen vor die Stadt zu gelangen.
Sprecher:Paula von Gablenz
Christine von Gablenz
Daten zu Martin Berg:Vita: Martin Berg, geboren 1960, ist Dozent am Goethe-Institut in Moskau. Seit 1983 arbeitet er als Schauspieler, Dramaturg und Regisseur für das Theater und schreibt als freier Autor für verschiedene Rundfunkanstalten.
Erstsendung: 20.06.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 118
Titel: Darwins Lücke
Autor: Eugen Egner
produziert in: 1982
produziert von: SFB
Laufzeit: 9 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Jörg Schlüter
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Gibt es taugliche Alternativen zur Evolution der Primaten? Wohin könnte etwa die Weiterentwicklung des Hundes führen? Im Rahmen eines Forschungsprojekts wird ein "Superwesen" errechnet, das mental und psychisch über Mensch und Hund hinausgeht. Die praktische Umsetzung dieses computergenerierten Wesens scheint den Forschern noch zu aufwändig. Ein Abfallprodukt der Entwicklung erweist sich jedoch überraschend als militärisch nutzbar. Um es vor feindlicher Spionage zu schützen, wird es in den ungenutzten Hirnarealen einer Versuchsperson versteckt. Aber die Frau, die sich für diesen Versuch zur Verfügung gestellt hat, ahnt nicht, was in ihrem Gehirn zwischengespeichert wurde. Als die Psychowaffe in ihrem Bewusstsein untertaucht, geraten die Dinge außer Kontrolle - nicht nur für sie selbst, sondern auch für ihre nähere Umgebung.
Sprecher:Lore Brunner
Ernst Konarek
Johannes Silberschneider
Daten zu Eugen Egner:geboren: 10.10.1951
Vita: Eugen Egner, geboren 1951, lebt in Wuppertal, wo er abgründige Geschichten und Zeichnungen anfertigt. Er hat mehrere Bücher mit Kurzgeschichten sowie Romane veröffentlicht, schreibt und zeichnet regelmäßig für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. 2003 erhielt er den "Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor".
Hompepage o.ä.: http://www.eugenegner.de/
Erstsendung: 13.05.2004
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 118
Titel: Das Dame-Opfer
Autor: Ivor Wilson
produziert in: 1998
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Dieter Carls
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Übersetzt aus dem Englischen

Schwer geschockt ist der Londoner Weinhändler Russell Grantham über einen Anruf von Scotland Yard. Seine lebenslustige Schwester Elfrida - seit Jahren als Englischlehrerin in Frankreich - ist tot aus der Seine geborgen worden. Grantham muß nach Paris reisen, um die Leiche seiner Schwester zu identifzieren. Ein beinah aussichtsloses Unterfangen, wären da nicht persönliche Gegenstände und Ausweispapiere, die man bei der Toten gefunden hat. Was für Kommissar Larbot eine Routineangelegenheit zu sein scheint, entwickelt sich für Grantham zu einem riskanten Ausflug auf unbekanntes Terrain.
Sprecher:Peter Gavajda (Ben Barton)
Deborah Weigert (Alison Elsworth)
Viktor Neumann (Julio/Wache)
Gerry Wolff (Bettler)
Thomas Thieme (Colonel Duncan Calthorp, CIA)
Sebastian Walch (Zollbeamter/Jonah Elsworth)
Reiner Heise (Joseph/Philipp Montague)
Fritz Hammer (Abe/Bote)
Claudia Urbschat-Mingues (An- und Absage)
Daten zu Ivor Wilson:Vita: Ivor Wilson, der als Marineflieger im Zweiten Weltkrieg schwere Verbrennungen erlitt, war bis zu seiner Pensionierung 1984 als Lehrer und Dozent für Kunst, Politik und Ökonomie tätig. Wilson hat sich seit 1962 als Verfasser von Kriminalromanen, Kurzgeschichten und zahlreichen Hörspielen, die im In- und Ausland gesendet wurden, einen Namen gemacht. Auch in den Hörspielprogrammen der ARD ist Wilson regelmäßig vertreten.
Erstsendung: 06.03.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 118
Titel: Das Fieber in der Stadt
Autor: Assia Djebar
produziert in: 1973
produziert von: WDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Annette Kurth
Übersetzer: Beate Thill
Inhalt: Algier 1994: Die algerische Intellektuelle Isma hat sich von ihrem Mann getrennt. Angesichts islamisch-fundamentalistischer Terroranschläge auf Schriftsteller und Demokraten versucht sie unerkannt, als alte Frau verkleidet, in Algier alleine weiterzuleben. Zur gleichen Zeit wird Ismas Freundin, Nawal, von einer Autobombe getötet. Die Isolation Ismas und die mögliche Bedrohung auch ihrer Existenz sind der Rahmen, in dem die junge Frau in unstillbarem, fieberhaftem Begehren die Liebesgeschichte mit einem somalischen Musiker erinnert und nach einer Lösung verlangt...
Sprecher:Matthias Ponnier
Dagmar Biener
Martin Hirthe
Charlotte Joeres
Peer Schmidt
Holger Kepich
Friedrich W. Bauschulte
Christian Brückner
Henning Gissel
Daten zu Assia Djebar:geboren: 04.08.1936
Vita: Assia Djebar, 1936 in Algerien geboren, gilt als eine der international bedeutendsten und erfolgreichsten Autorinnen des Maghreb. Ihre Bücher sind in fünfzehn Sprachen übersetzt worden. Sie lebt in Paris und New York. Im Jahre 2000 wurde ihr der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.02.1999
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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