• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.158 Einträge, sowie 1.660 Audiopool-Links und 423 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 1.006 (1.006/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 60
Kriterien: Sprecher entspricht 'Angela Winkler' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 1984
Autor: George Orwell
produziert in: 1977
produziert von: RIAS; SWF
Laufzeit: 121 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Manfred Marchfelder
Bearbeitung: Christoph Gahl; Manfred Marchfelder
Komponist: Friedrich Scholz
Übersetzer: Michael Walter
Inhalt: Im Jahre 1949 erschien George Orwells letzter Roman. Er zeigt eine fiktive Welt des Jahres 1984: Es herrschen drei Supermächte, Ozeanien, Eurasien und Ostasien. Nach außen führen sie einen Scheinkrieg gegeneinander, nach innen unterdrücken sie ihre Völker. In London, der Hauptstadt Ozeaniens, herrscht eine Partei-Oligarchie, unterteilt in den "inneren" und den "äußeren" Bereich, optisch an den schwarzen oder blauen Overalls zu unterscheiden. Von allen Wänden starrt das Bild des "Großen Bruders", eines fiktiven Parteiführers, dessen allgegenwärtige Präsenz den Alltag von Ozeanien bestimmt. Selbst die Gedanken der Staatsbürger werden von einer Gedankenpolizei überwacht. Winston Smith, der mit vielen anderen Mitgliedern der "äußeren" Partei im "Wahrheitsministerium" an der systematischen Verfälschung der Geschichte arbeitet, lehnt sich innerlich gegen das autoritäre System auf. Er flieht in die Erinnerung, aber die bereits verfälschte historische Wirklichkeit lässt keine klaren Erinnerungsbilder mehr aufscheinen.
Sprecher:Ernst Jacobi (Winston)
Angela Winkler (Julia Gordon)
Dieter Borsche (O'Brien)
Helmut Käutner (Mister Charrington)
Erich Schellow (Syme)
Edgar Ott (Parsons)
Hildegard Schmahl (Frau Parsons)
Margit Lutze (Helen Parsons)
Georg Wondrak (Johnny Parsons)
Klaus Herm (Gefangener)
Evamaria Miner (Televisor-Stimmen)
Hermann Ebeling (Televisor-Stimmen)
Daten zu George Orwell:geboren: 25.06.1903
gestorben: 21.01.1950
Vita: George Orwell (* 25. Juni 1903 in Motihari, Bihar, Britisch-Indien als Eric Arthur Blair; † 21. Januar 1950 in London) war ein englischer Schriftsteller, Essayist und Journalist. Durch seine Werke Farm der Tiere und 1984 wurde Orwell weltbekannt und zählt heute mit seinem Gesamtwerk zu den bedeutendsten Schriftstellern der englischen Literatur. Orwell benutzte zeitweise auch das weitere Pseudonym H. Lewis Always.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.09.1977
Datenquelle(n): dra
dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 60
Titel: Aus dem Leben der Nacktmulle
Autor: Astrid Litfaß
produziert in: 2015
produziert von: RBB
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Andrea Getto
Inhalt: Was, wenn plötzlich solche Fragen auftauchen: Hast Du mich erschossen? Ist das auf Ihren Schuhen Blut oder Ketchup? Wo ist unser Leben hin? Selbstverständlich geht trotzdem alles weiter. Obwohl Gretel im Lokal am Boden liegt und Hans nichts kapiert, obwohl Lun behauptet, Lin hätte ihn erschossen, grauenhaft ja, oder der biertrinkende Mann nachts am Fenster darauf hofft, dass die Frau im Haus gegenüber sein Engel wäre oder der Tod oder ein Luft- zug, der ihn beruhigen könnte, und die arbeitsuchende Frau weiß, da ist Blut auf den Schuhen des Abteilungsleiters, nicht Ketchup. Capriccios – kurze scharfe Blicke auf die ganz normale Wirklichkeit, ihre kleinen Grausamkeiten, Einsamkeiten, Nackt- und Bloßheiten.
Sprecher:Gudrun Ritter (Lin)
Christian Grashof (Lun)
Felix Knopp (Hans)
Katharina Marie Schubert (Gretel)
Monika/Angela Winkler (Monika)
Bernhard Schütz (Der Teamleiter)
Erik Hansen (Der Mann an seinem Fenster)
Die Autorin (Zwischentexte)
Daten zu Astrid Litfaß:geboren: 1944
Vita: Astrid Litfaß, geboren 1944, studierte Malerei in Berlin und lebt als freie Autorin in München. Sie schrieb mehrere Theaterstücke und Hörspiele, u.a.: "Sonntags am Meer", "Pas de deux", "Einer nimmt seinen Hut" und "Das Treffen der Ärzte".
Erstsendung: 06.11.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 60
Titel: Bach
Autor: Werner Fritsch
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Werner Fritsch
Komponist: Franz Hummel
Inhalt: Dieses Hörspiel umkreist Ereignisse der Familiengeschichte des Autors: Allerheiligen auf Allerseelen 1945 wurden seine Großeltern von ehemaligen KZ-Häftlingen, die sich darauf verlegt hatten, alleinstehende Bauernhöfe zu überfallen, vor den Augen ihrer Kinder ermordet. Der Vater des Autors hat buchstäblich bis zur Stunde seines Todes darunter gelitten. Ihm ist »BACH« gewidmet.

Augenblicke deutscher Geschichte am Beispiel eines Bauernhofes mit Sägewerk und Mühle werden erzählt: Vom 1870er Krieg bis zur Gegenwart, dem Sterbebett des Vaters. Aber auch das Schicksal der KZ-Häftlinge, die zu Raubmördern wurden, wird beleuchtet: Deren Deportation, die Qualen im Konzentrationslager, die Hinrichtungen.
Sprecher:Michael Altmann (Heiner)
Herbert Fritsch (Werner)
Angela Winkler (Elisabeth)
Peter Simonischek (Johann)
Brigitte Karner (Genoveva)
Peter Brombacher (Ambrosius)
Jennifer Minetti (Crescentia)
Hans Diehl (Isidor)
Robert Besta (Janusz)
Daten zu Werner Fritsch:geboren: 04.05.1960
Vita: Werner Fritsch, geboren 1960 in Waldsassen, lebt seit 1991 als freier Schriftsteller in Berlin, wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Robert-Walser-Preis, und schrieb mehrere Prosabände, Theaterstücke und Hörspiele. 1992 erhielt er den Hörspielpreis der Kriegsblinden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.11.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 60
Titel: Besuch von außerhalb
Autor: Ulrich Lauterbach
produziert in: 1984
produziert von: HR; RB
Laufzeit: 104 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Ulrich Lauterbach
Inhalt: Gibt es nun einen Gott, der für das, was sich heutzutage auf Erden und im Himmel oder dazwischen ereignet, noch bereit ist, die Verantwortung zu übernehmen? Oder haben gar außerirdische, weniger göttliche Wesen begonnen, in die biologische und soziale Entwicklung der Erdenbewohner einzugreifen und sie in ihrem Sinne zu lenken? Der in seiner abgesicherten Existenz häuslich eingerichtete Studienrat Dr. Stern gerät eines Vormittags in einen Strudel von Mitteilungen und Ahnungen, Begegnungen und Beunruhigungen, Verheißungen und Zweifeln. Nicht nur seine Schüler behaupten, von unbekannten Flugobjekten zu wissen, auch eine ehemalige Studienkollegin steht nach sieben Jahren plötzlich wieder vor ihm, just im Begriffe, den renommiertesten Ufologen Deutschlands zu interviewen. Zwar wäre der gestandene Pädagoge und Skeptiker den mysteriösen Anfechtungen "mit gebotener Ironie" durchaus gewachsen, wenn nicht die unglückliche Jugendliebe ihn abermals in Bann ziehen würde, während die Journalistin ihrerseits fasziniert zu sein scheint von den extraterristischen Gesandten und ihren irdischen Auserwählten. Lauterbachs Hörspiel ist eine ruhig und distanziert erzählte Geschichte über Glaubensfragen und Glaubensersatz, über Zuversicht und Zweifel der heutigen Menschen. Zugleich aber ist es eine verhaltene Liebesgeschichte, die der Erzähler mit einem Anflug von Selbstironie preisgibt.
Sprecher:Ralf Schermuly (Alexander Stern)
Angela Winkler (Petra Wagner)
Michael Thomas (Theodor Keuschele)
Friedrich Schönfelder (Felix Carlmaier)
Peter Schmitz (Walter Andreas Maier)
Elmar Gunsch (Moderator)
Robert Seibert (Direktor)
Josefine Klee-Helmdach (Dame)
Ernst Konarek (Polizist)
Erstsendung: 07.05.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 60
Titel: Blinde Kuh
Autor: Edwin Ortmann
produziert in: 1985
produziert von: WDR; SFB
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Bernd Lau
Komponist: Wolfgang Florey
Inhalt: Marianne, eine etwa dreißigjährige Frau, ist allein in ihrem Appartement, in ihrem Ohr ein sirrendes Geräusch, dessen Quelle sie nicht ausmachen kann. Einsamkeit nagt an ihr seit dem Abschied ihrer nachbarlichen Freunde Margot und Gregor, Einsamkeit und auch Eifersucht, denn sie liebt Gregor, der mit Margot in Urlaub gefahren ist. Gemeinsam haben sie sich auf diese Reise vorbereitet; Gregor hat zur Einstimmung das Concerto de Aranjuez gespielt, Marianne hat Ratschläge gegeben, die Adresse eines Freundes in Calella genannt, bei dem sie übernachten können. Die Atmosphäre ist gespannt, der Abschied kühl. Jetzt sitzt Marianne da und trinkt, sie träumt sich selbst in eine Reise hinein, die sie mit Gregor über Genf nach Calella führt, doch im Zug steht plötzlich Margot in der Abteiltür, einen Flaschenhals als Waffe in der Hand. Die Bilder in Mariannes Kopf, einmal in Bewegung gesetzt, entwickeln eine Eigendynamik, die den zunehmenden Persönlichkeitszerfall der Verletzten in einem vielschichtigen Geflecht von Wahn, Sehnsucht und Traum, von realem und vermeintlichem Dialog, von realem und wahnhaftem Geräusch auch akustisch erfahrbar werden läßt.
Sprecher:Angela Winkler
Antje Hagen
Charles Brauer
Walter Gontermann
Victor Weiss
Gisela Marx
Horst Schroth
Sigrun Höhler
Ilse Strambowski
Marga Maria Werny
Margarethe Militzer
Jan Behrens
Nina Monssen
Andreas Schmidt
Sandra Schmidt
Eike Reinhardt
Norman Matt
Ingrid van Bergen
Alois Garg
Curt Bock
Erika Skrotzki
Marianne Lochert
Jutta Graeb
Daten zu Edwin Ortmann:geboren: 05.03.1941
Vita: Edwin Ortmann, 1941 in München geboren, studierte Sprachen in England, Frankreich und Spanien und arbeitete als Übersetzer an der Sorbonne. Seit 1965 arbeitet er als freier Übersetzer, er lebt jetzt als Schriftsteller in München. Edwin Ortmann veröffentlichte neben Lyrik und Essays die Erzählungen "Phönix" und "Die Wunde kehrt ins Messer zurück", sowie die Hörspiele "Phönix oder Das Spiel mit dem Feuer" und "Die rundeste Geschichte von der Welt", das nach seiner Ursendung 1984 zum "Hörspiel des Monats" gewählt wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.10.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 60
Titel: Brandung
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 9.1982
Autor: Gerhard Kelling
produziert in: 1982
produziert von: RIAS
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Rainer Clute
Inhalt: Gerhard Kellings Hörspiel ist eine fast musikalisch angelegte Variation über das Thema "Liebe". Am Beginn steht der Anfang einer Beziehung. Ist das Stück zu Ende, ist auch die Liebe vorbei. Dazwischen entwickelt sich in den unterschiedlichsten Tempi und Figurationen, verhalten oder drängend, mit Wiederholungen, Kehren und überraschenden Wendungen das alte ewig neue Lied von Vertrautheit, Zärtlichkeit, Eifersucht und Angst. Liebe entsteht, wächst und vergeht in diesem Hörspiel in den knappen Dialogen eines Paares. Da sind nicht viele und vor allem nicht große Worte nötig, um alle Schattierungen einer Beziehung durchzuspielen: Situation, Stimmung, ein besonderer Tonfall färben die immer gleichen Wörter immer neu ein, so daß ein ganzes Farbenspiel der Liebe entsteht. Wie es der Mann sagt: "Die Bedeutung der Wörter ergibt sich immer wieder erst aus ihrer Zusammenstellung mit anderen Wörtern. Also ergibt sich die Wahrheit auch immer erst aus der Zusammenstellung vieler Bedeutungen. Also ergibt sich die Klugheit immer erst aus dem Erkennen vieler Wahrheiten. Aber es gibt weder die Bedeutung, noch die Wahrheit, noch die Klugheit ... Die Liebe auch nicht."
Sprecher:Angela Winkler (Sie)
Bruno Ganz (Er)
Daten zu Gerhard Kelling:geboren: 14.01.1942
Vita: Gerhard Kelling (* 14. Januar 1942 in Bad Polzin, Provinz Pommern) ist ein deutscher Schriftsteller. Gerhard Kelling absolvierte eine Schauspielschule und war anschließend als Regieassistent, Dramaturg und Bühnenregisseur tätig. Daneben verfasste er zahlreiche Theaterstücke und Hörspiele und übersetzte Werke für die Bühne, vorwiegend aus dem Englischen. Kelling lebt heute in Hamburg. Besondere Aufmerksamkeit erregte Kelling 1999 mit seinem Prosadebüt, dem Roman "Beckersons Buch" und dem folgenden Band "Jahreswechsel". Der Autor erhielt 1993 ein Stipendium des Künstlerhauses Schloss Wiepersdorf sowie 2000 den Rauriser Literaturpreis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.09.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 60
Titel: Cake Walk oder Eine Reise in die Anarchie
Autor: Rudolf Lorenzen
produziert in: 1988
produziert von: RIAS
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Götz Naleppa
Inhalt: Spanien im Jahr 1909: wie überall in Europa ziehen Anarchisten durch das Land und bedrohen die herrschenden Häuser. Zum Geburtstag der kleinen Chica, Tochter des Marques von Lágrima, sind hohe Gäste erschienen. Man wartet auf die Ankunft der Infantin Hyacinthe von Spanien und ihren Begleiter Leutnant Bonito Bonifacio. Bonito ist Invalide aus dem amerikanischen Krieg und trotz seines Holzbeins ein glänzender Tänzer. Chica hat eine Schallplatte mit Gollwoog's Cake Walk von Claude Debussy geschenkt bekommen. Bonito wird der illustren Gesellschaft diesen neuen Tanz vorführen - falls er und die Infantin lebend auf diesem Fest ankommen, an dem auch unerkannt Anarchisten teilnehmen ...
Sprecher:Hermann TreuschAngela WinklerUlrich Wildgruber (Domingo)
Christine Oesterlein (Alma)
Hans Teuscher (General Mazapán)
Aurelio Reinoso (Morocha-Generalin)
Elke Petri (Infantin von Spanien)
Sylvester Groth (Bonitio Bonifacio)
Elisabeth Trissenaar (Miss Alabama)
Erstsendung: 19.04.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 60
Titel: Candide oder Hoffen lernen
Autor: Joachim Walther
produziert in: 1982
produziert von: RIAS
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Manfred Marchfelder
Komponist: Helge Jörns
Inhalt: Angelehnt an Voltaires großen satirischen Roman "Candide" hat Walther den Candide unserer Tage geschaffen, der, wo er auch hinkommt, die Menschen als mörderische Bestien erlebt. Dennoch läßt er sich die Hoffnung nicht nehmen.
Sprecher:Bruno Ganz (Candide)
Jutta Lampe (Utopia)
Angela Winkler (Kunigunde)
Hans Madin (Väterchen Frost)
Wolfgang Condrus (Cacambo)
Lothar Blumenhagen (Wohltäter)
Otto Sander (Pangloß)
Eric Vaessen (Macbeth)
Peter Fitz (Martin)
Holger Madin (Geno Cid)
Norbert Schwarz (Vormund)
Georg Tryphon (Chefpräsident)
Georg Corten (General)
Klaus Herm (Oberster Lächler)
Harry Wüstenhagen (Satrap/Don Fernando)
Maren Kroymann (Chorstimmen)
Daten zu Joachim Walther:geboren: 1943
Vita: Joachim Walther, geboren 1943, war als Lehrer, Verlagslektor und Redakteur tätig. Ab 1983 freier Schriftsteller. Er schrieb Romane, Erzählungen, Hörspiele und Theaterstücke. Zahlreiche internationale Übersetzungen. Arbeitet derzeit im Rahmen eines Forschungsauftrags bei der Gauck-Behörde.
Erstsendung: 24.05.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 60
Titel: Das Becken
Autor: Ole Henrik Kock
produziert in: 1986
produziert von: SWF
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Bernd Lau
Übersetzer: Margarete Jehn
Inhalt: Was macht man, wenn man arbeitslos ist, sich niemand um einen kümmert, und es einem überhaupt ganz schlecht geht? Ada hat sich im Dunkeln ihrer Wohnung ins Bett verkrochen, aber die Wohnungstür weit offen stehen lassen. Und bald stellt sich auch Besuch ein: zuerst Bino, ein flüchtiger Bekannter, später kommt Crass dazu, ihr ehemaliger Abteilungsleiter, mit dem sich Ada von Zeit zu Zeit trifft. Alle drei fühlen sich als gesellschaftliche underdogs, wie 'hinter den Gitterstäben des Lebens'. Crass und Bino retten sich dabei in die Rolle der betont überlegenen Männlichkeit, bei der sie sich in Hahnenkämpfe um Ada verstricken. Doch die Frau hat sich ihre eigenen, und zwar ganz neue, Spielregeln ausgedacht: sie versetzt die kleine Gesellschaft in eine monströse Abenteuergeschichte, bei der sie als rassig-schöne Dolores im geheimnisvollen Dschungel endlich ihre verdrängten Wünsche ausagieren kann... Das Hörspiel spürt in tragikomischer Weise einer spannungsvollen Dreieckskonstellation nach, in der jeder auf eigene Weise versucht, seiner verschatteten Welt, dem Gefühl der Unterdrückung und Angst zu entkommen.
Sprecher:Angela Winkler (Ada)
Siemen Rühaak (Bino)
Wolfgang Schenk (Crass)
Erstsendung: 19.06.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 60
Titel: Das Bekenntnis
Autor: Hélène Pedneault
produziert in: 1993
produziert von: NDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Marguerite Gateau
Bearbeitung: Marguerite Gateau
Übersetzer: Barbara Breysach
Inhalt: "Ich habe mich immer gefragt, wozu Hände gut sein sollen, wenn man seine Mutter nicht berühren darf" sagt Lena Fulvi. Die begabte Journalistin steht unter Mordverdacht. Scheinbar alle Indizien sprechen dafür, daß sie ihre Mutter umgebracht hat - eine Mutter, mit der sie ein Leben lang offen eingestandener Haß verband. Lena erzählt aus ihrer Kindheit, nimmt immer neue Anläufe einer Annäherung an die eigene innere Wahrheit, verweigert sich. Doch auch die Dinge, die sie zu ihrer Entlastung vorbringt, sprechen gegen sie. Allerdings könnte es auch ein Unfall gewesen sein, was sich so logisch und unausweichlich als tödlicher Endpunkt einer verfehlten Beziehung darstellt. Die Kanadierin Hélène Pedneault hat ihr Theaterstück im heimischen Quebec angesiedelt; mit der Hörspielfassung von "La Déposition" stellt sich die französich-sprachige Autorin erstmals dem deutschen Publikum vor.
Sprecher:Angela Winkler (Lena Fulvi)
Walter Renneisen (Der Inspektor)
Hille Darjes (Laura Fulvi)
Claudia Kaske (Lisa Fulvi)
Daten zu Hélène Pedneault:geboren: 14.04.1952
gestorben: 01.12.2008
Vita: Hélène Pedneault war eine Schriftstellerin und Feministin (* 14. April 1952 in Jonquière - gestorben in Montreal am 1. Dezember 2008)

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.04.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 60
Titel: Das Buch von Blanche und Marie
Autor: Per Olov Enquist
produziert in: 2006
produziert von: DKultur
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Andrea Getto
Bearbeitung: Andrea Getto
Komponist: Sabine Worthmann
Übersetzer: Wolfgang Butt
Inhalt: Blanche Wittman, die Hysteriepatientin des bekannten Neurologen Charcot, und Marie Curie, die Nobelpreisträgerin für Physik und bald auch für Chemie. - Blanche assistiert Marie bei der Isolierung von Radium. Ein Stoff, der so todbringend ist wie sonst nur die Liebe, über die Blanche ein Buch schreibt - mit der einen, ihr noch verbliebenen Hand.

Denn Blanches Extremitäten waren verstrahlt und wurden amputiert: Blanche, ein Rumpf, in einer rollenden Kiste. Sie reflektiert über die Liebe zu Charcot, die Liebe zu ihrem Vater, die zu Marie. Was ist die Essenz von Liebe?
Sprecher:Wolf-Dietrich Sprenger (Erzähler)
Angela Winkler (Blanche)
Corinna Kirchhoff (Marie)
Wolfgang Michael (Charcot)
Falk Rockstroh (Paul)
Friedhelm Ptok (Vater)
Axel Wandtke (Freud)
Ingeborg Medschinski (Mutter)
Daten zu Per Olov Enquist:geboren: 23.09.1934
Vita: Per Olov „P. O.“ Enquist (* 23. September 1934 in Hjoggböle, Gemeinde Skellefteå) ist ein schwedischer Schriftsteller und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.05.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 60
Titel: Das Experiment
Autor: Mark Ravenhill
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Ulrike Brinkmann
Komponist: Nick Powell
Übersetzer: Corinna Brocher
Inhalt: Jemand berichtet von Experimenten an Kindern. Ob diese Experimente vor langer Zeit stattgefunden haben und ob sie mit Einwilligung der Eltern geschehen sind, bleibt Vermutung. Sicher ist, dass sie dazu dienen sollten, ein Mittel gegen eine tödliche Krankheit zu finden. Ravenhill beschreibt das Ungeheuerliche und die Flucht aus der Verantwortung für zugefügtes Leid.
Sprecher:Angela Winkler
Mark Ravenhill
Daten zu Mark Ravenhill:geboren: 07.06.1966
Vita: Mark Ravenhill, geboren 1967 in Haywards Heath, ist Dramatiker, Regisseur, Chefdramaturg der Londoner Paines Plough Theatre Company. Er hatte einen Welterfolg mit seinem Erstling "Shoppen & Ficken".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 60
Titel: Das Geisterhaus
Autor: Isabel Allende
produziert in: 2010
produziert von: SWR; HR
Laufzeit: 568 Minuten
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Komponist: Pierre Oser
Übersetzer: Anneliese Botond
Inhalt: Isabel Allendes Debütroman ist eine Familiengeschichte mit stark autobiografische und exakte historische Bezügen, die im Chile der 1920er Jahre bis hin zu den Jahren der Militärdiktatur in den 1970er Jahren spielt. Mit Allendes Fabulierlust, die alles Erfahrbare, alles Erlebbare, alles Wahrnehmbare noch bunter, noch grotesker, noch bizarrer, komischer und trauriger werden lässt, als es auch bei einer schlichten, realistischen Beschreibung ohnehin schon wäre, enthält dieses Werk alle Ingredienzien, die es zu einem Fest fürs Ohr machen.

Über vier Generationen hinweg wird die wahrlich alle Höhen und Tiefen, Himmel und Höllen durchquerende Geschichte des chilenischen Patriarchen Esteban Trueba und seiner nicht nur hell- und weitsichtigen, sondern in jeder Richtung mit übersinnlichen Fähigkeiten ausgestatteten Frau Clara aufgerollt. Die Geschichten ihrer Kinder und Kindeskinder, auch die ihrer Freunde und Anverwandten, aber auch die ihrer Gegner samt deren jeweiligen Familien und Freunden, werden in ihrer persönlichen, schicksalhaften Eingebundenheit in die wechselhafte und leidvolle politische und kulturelle Geschichte Chiles erzählend nachvollzogen. Immer scheint mit und hinter den handelnden Personen die Geschichte Chiles auf: vom konservativen Großgrundbesitzerland in den Zwanziger Jahren, über den Sieg der sozialistischen Linken und die kurze Zeitspanne eines linken, demokratischen Chile unter Salvador Allende (eines weitläufigen Onkels der Autorin) bis hin zum Militärputsch und der damit installierten, gnadenlos inhumanen Militärdiktatur Chiles unter Pinochet. Aus einer scheinbar wohlgeordneten Welt in Chile am Beginn des 20. Jahrhunderts und eben auch zu Beginn des Romans werden die Protagonisten dieses üppig auswuchernden Werkes in einen Strudel aus politischen Umbrüchen und Gewalt gerissen. Es entfaltet sich das typisch lateinamerikanische Epos um Aufstieg und Fall, Leidenschaft, Liebe und Einsamkeit.
Sprecher:Ulrich Matthes (Erzähler)
Manfred Zapatka (Esteban Trueba)
Hans-Michael Rehberg (Esteban Trueba)
Angela Winkler (Clara Trueba)
Corinna Kirchhoff (Nivea del Valle)
Lena Stolze (Blanca Trueba)
Sylvester Groth (Jaime Trueba)
Rüdiger Vogler (Severo del Valle)
Irm Hermann (Nana)
Felix von Manteuffel (Pater Antonio)
Walter Renneisen (Pedro Garcia)
Daten zu Isabel Allende:geboren: 02.08.1942
Vita: Isabel Allende Llona [isaˈβel aˈʝende] (* 2. August 1942 in Lima, Peru) ist eine chilenisch-US-amerikanische Schriftstellerin und Journalistin. Ihre Werke wurden bislang in 27 verschiedene Sprachen übersetzt und sie konnte über 51 Millionen Exemplare verkaufen. Sie ist die Nichte 2. Grades des früheren chilenischen Präsidenten Salvador Allende und die Großcousine von dessen Tochter, der gleichnamigen Politikerin Isabel Allende.
Hompepage o.ä.: http://www.isabelallende.com/
Erstsendung: 23.05.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 60
Titel: Das Theater muss durch Tränen gehen
Autor: Andrea Marggraf
Klaus Dermutz
produziert in: 2017
produziert von: DKultur
Laufzeit: 89 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Andrea Marggraf
Klaus Dermutz
Komponist: Sebastian Vogel
Peter Pichler
Thomas Kürstner
Inhalt: Eine akustische Annäherung an die Arbeit des Regisseurs Klaus Michael Grüber.

"Landschaft mit Mensch": Die Innen- und Außenräume im Kosmos des Theaterregisseurs Klaus Michael Grüber.

Der Regisseur ist ein Mensch, der von der Schönheit erzählt, schreibt Klaus Michael Grüber (1941-2008) zu seiner Bérénice-Inszenierung 1984 in Paris. Legendär seine "Winterreise" 1977 im Berliner Olympiastadion oder Brentanos "Rudi" im alten Hotel Esplanade am Potsdamer Platz. Klaus Michael auf der Wanderschaft in einem chaotischen Kosmos. Zusammen mit Malern wie Eduardo Arroyo und Gilles Aillaud erfand er Bühnenlandschaften, die von einem Universum erzählen, in dem die Menschen nach einem Halt suchen.

Klaus Michael Grüber wählte gerne Spielorte außerhalb des Theaters. Er plädierte dafür, den eigenen Mitteln stets zu misstrauen, keine Lösungen anzustreben. Viel eher solle eine Ahnung für die Tragik der Entfernung zwischen Kunst und Wirklichkeit geschaffen werden. Das Hörspiel erkundet diese Ahnung auf den Spuren seiner Bühnenfiguren und in Gesprächen mit seinen Schauspielern. Eine klangvolle Reise ins Universum des Klaus Michael Grüber.
Sprecher:Angela Winkler
Katharina Matz
Paul Burian
Willem Menne
Gerd Wameling
Erstsendung: 03.09.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 60
Titel: Der Hund des S-Bahn-Fahrers ist tot
Autor: Astrid Litfaß
produziert in: 1994
produziert von: NDR
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Annette Jainski
Inhalt: Für den S-Bahn-Fahrer eines Zuges im Berliner Bahnhof Friedrichstraße ist die Welt aus den Fugen geraten. Er beschließt, ein Zeichen zu setzen und mit seiner S-Bahn, dieser "Krankenstation des Irrenhauses", einfach stehenzubleiben. Warum sollte gerade er sich bemühen, noch "Ordnung in die Turbulenzen zu bringen", wo jegliche Ordnung sich aufgelöst zu haben scheint; zumindest die ihm einst vertraute Ordnung Ost. Seine persönliche Bilanz der Ordnung West fällt desaströs aus. "Am Ende hat es auch noch den Hund erwischt" - Krebs! Astrid Litfass beschreibt in ihrem Hörspiel einen spezifischen Aggregatzustand deutscher Befindlichkeit nach der Wende, wie er in Berlin am deutlichsten zu spüren ist. Als der S-Bahn-Fahrer, und damit gleichsam die Instanz der Verkehrsbetriebe, den Ost-West-Verkehr, der eher ein Aneinander-Vorbei als ein Aufeinanderzu-Bewegen ist, verweigert, prallen die Menschen, arm und reich, West und Ost, jung und alt, direkt aufeinander und sind gefordert, selbst den Austausch in Gang zu setzen.
Sprecher:Christian Redl (S-Bahn-Fahrer)
Ulrich Bähnk (Skin)
Anne Weber (Mädchen)
Elisabeth Schwarz (Elegante Westberliner Dame)
Angela Winkler (Jüngere elegante Münchner Dame)
Ulrich Pleitgen (Westdeutsche männliche Führungskraft)
Ulrich Matschoss (Erster alter Mann)
Gerlach Fiedler (Zweiter alter Mann)
Manfred Steffen (Dritter alter Mann)
Daten zu Astrid Litfaß:geboren: 1944
Vita: Astrid Litfaß, geboren 1944, studierte Malerei in Berlin und lebt als freie Autorin in München. Sie schrieb mehrere Theaterstücke und Hörspiele, u.a.: "Sonntags am Meer", "Pas de deux", "Einer nimmt seinen Hut" und "Das Treffen der Ärzte".
Erstsendung: 19.03.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 60
Titel: Der Knochen
Autor: David Zane Mairowitz
produziert in: 2010
produziert von: RBB
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: David Zane Mairowitz
Inhalt: Eigentlich geht es Fiston nur um den Knochen. Nicht um irgendeinen Knochen natürlich, sondern um den Knochen aus 2001: Odysee im Weltraum, den Kubrick in einem der unvergesslichsten Schnitte der Filmgeschichte in einen Satelliten verwandelte. Besagter Knochen - so erfährt Fiston durch Zufall - soll einmal im Besitz seines Vaters Mairowitz gewesen sein. Mit dem aber hat er sich seit Jahren überworfen. So begibt sich Fiston selbst auf die Suche nach dem legendären Requisit. Was mit der Befragung einiger Zeitzeugen beginnt, wird schnell eine abenteuerliche Zeitreise in die Swinging Sixties, in das London des Flower Power, in dem die Männer lange Haare und die Mädchen kurze Röcke trugen und alle irgendwie auf psychedelischen Drogen waren. Und Fiston macht dabei eine Entdeckung, die er am wenigsten erwartet hat.
Sprecher:Matthias Matschke (Fiston)
Ueli Jäggi (Le Vieux)
Angela Winkler (Belvedera)
Leslie Malton (Gruselgräfin)
Aloysius Itoka (Deadline)
Graham F. Valentine (Standstill)
Daten zu David Zane Mairowitz:geboren: 30.04.1943
Vita: David Zane Mairowitz (* 30. April 1943 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller.
Er studierte englische Literaturgeschichte und Philosophie am Hunter College, New York und Theaterwissenschaft an der University of California in Berkeley. 1966 siedelte er nach Großbritannien über und arbeitete als freier Publizist und Schriftsteller. Neben seinen journalistischen Arbeiten hat er Kurzgeschichten und Theaterstücke verfasst. Seine Hörspiele und Features werden von zahlreichen Radiostationen in ganz Europa produziert. Für Planet aus Asche erhielt er 1996 den Prix Ostankino in Moskau, 1997 den Prix Italia für Der wollüstige Tango (BBC). Sein Stück Im Krokodilssumpf wurde Hörspiel des Monats Januar 2005 und "Best European Radio Drama of the Year 2005" beim größten europäischen Fernseh-, Radio- und Internetwettbewerb PRIX EUROPA. Seit 1966 lebt Mairowitz in Europa, heute in Avignon und Berlin.
Erstsendung: 16.04.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 60
Titel: Der Lauscher
Autor: Donovan O'Malley
produziert in: 1991
produziert von: NDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Rosenhauer
Komponist: Gerd Bessler
Inhalt: Ann ist unmöglich. Das findet jedenfalls ihre Mutter, und sie selbst findet das eigentlich auch. Das wird ihr klar, als sie bei strömenden Regen ihren Wagen durch den dichten Verkehr steuert - mit einer Hand immerhin, denn die andere braucht sie zum Telefonieren. Gespräche mit ihrem Mann James, ihrem Lover Robert, ihrer Freundin Lena und ihrer Mutter eben halten sie in Atem.

Und außerdem meldet sich immer wieder ein anonymer Anrufer, der sich nicht nur überraschend gut in ihrem Privatleben auskennt, sondern auch ihre Telefongespräche schamlos abhört. Auch macht er keinen Hehl daraus, daß er sie unmöglich findet. Sein undurchdringliches Verfolgungsspiel wird immer bedrohlicher, bis sie schließlich mit dem Wagen im Straßengraben liegen bleibt und er - per Autotelefon natürlich sein Kommen ankündigt.



"Regisseur Hans Rosenhauer schuf aus der wie für's Hörspiel geschaffenen Situation von Stimmen am Telefon ein eindringliches Kriminalstück, das mit wenigen akzentuierten Soundeffekten eine Atmosphäre sich steigernder Bedrohung schafft. Angela Winkler - die Leidensduse des deutschen Kinos der 70er - gibt die Ann zunächst unerwartet lebendig und überzeugt auch dann, als deren Stimmung sich von Selbstsichereit zu Paranoia wandelt. Ulrich Pleitgen ist als Anns Liebhaber Robert geradezu perfekt besetzt: Seine Souveränität bildet einen guten Kontrast zu Anns wachsender Angst. Schade nur, daß die Auflösung aus dem schönen Paranoiastück doch wieder eine 08/15-Krimistory macht. Diese billige Schlußpointe hat das intensive Hörspiel wirklich nicht verdient." (Lutz Gräfe)
Sprecher:Angela Winkler (Ann)
Gerda Katharina Kramer (Mutter)
Ulrich Pleitgen (Robert)
Marion Breckwoldt (Lena)
Burghart Klaußner (James)
Klaus Schreiber (Mann)
Hans Irle (Fahrer)
Daten zu Donovan O'Malley:geboren: 1947
Vita: Der Autor Donovan O'Malley, 1947 in Kalifornien geboren, zeigt in seinem neuesten Hörspiel nach "Fünfundreißigster Stock, Appartement acht" (1981) und "Engel" (1987) erneut seine Kunst der knappen, trockenen Dialoge, die auf unsentimentale Weise Bindungen zwischen Menschen aufzeigen, auch wenn diese Bindungen kaum noch vorhanden zu sein scheinen. Donovan O'Malley lebt seit über zehn Jahren in Schweden als freier Schriftsteller.
Erstsendung: 17.01.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 60
Titel: Der Mann ohne Eigenschaften. Remix
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 12.2004
Autor: Robert Musil
produziert in: 2004
produziert von: BR; Robert-Musil-Institut Klagenfurt; HörVerlag; belleville Verlag
Laufzeit: 1163 Minuten
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Katarina Agathos; Herbert Kapfer; Klaus Buhlert
Inhalt: Ein Remix im Radio eröffnet neue Zugänge zu einem großen Außenseiterwerk der Weltliteratur. Denn dieses Projekt zeigt den unbekannten "Mann ohne Eigenschaften": Sowohl die zu Lebzeiten des Autors veröffentlichten Romanteile, als auch der wissenschaftlich aufgearbeitete Nachlass Robert Musils bilden die Grundlage des Produktionsmanuskripts. Als kombinierte Audio-und-Print-Version erscheint der Remix in einer Gemeinschaftsausgabe von Hörverlag und belleville Verlag. Fast 20 Jahre lang arbeitete Robert Musil an seinem Romanfragment "Der Mann ohne Eigenschaften". 1930 wurde der erste Band veröffentlicht, 1933 folgte der zweite. Diese beiden Bände - von der Literaturwissenschaft als kanonischer Teil des "Mann ohne Eigenschaften" bezeichnet - umfassen zusammen schon mehr als 1.600 Seiten. Der literarische Nachlass, den man nach Musils Tod 1942 fand, umfasst über 6.000 Seiten. Geldmangel, Krankheit, politische Umstände und das Scheitern an den eigenen Ansprüchen - es gibt viele Gründe, warum der Roman unvollendet blieb. Dennoch hinterließ Musil ein Werk, das an literarischer Brillanz, sprachlicher Präzision, Ideenfülle und Identifikationspotenzial kaum zu überbieten ist. Sein essayistischer, in Exkurse zu Themen wie Logik, Gefühl, Philosophie, Utopie, Sexualität, Kausalität und Kontingenz ausufernder Erzählstil polarisiert noch heute die Kritiker. 1932 notierte Robert Musil: "Die Geschichte dieses Romans kommt darauf hinaus, dass die Geschichte, die in ihm erzählt werden soll, nicht erzählt wird." Dennoch ließe sich die verflochtene Handlung, die in "Kakanien" - Musils Terminus für die österreichische K. u. K.-Monarchie - kurz vor dem Ersten Weltkrieg spielt, wie folgt skizzieren: Ulrich, der Mann ohne Eigenschaften, nimmt nach drei erfolglosen Versuchen, ein bedeutender Mann zu werden, ein Jahr Urlaub vom Leben. Er gerät über Zufälle in den Salon von Diotima, Gattin des Sektionschefs Tuzzi, in dem eine vaterländische Aktion, die sogenannte Parallelaktion, geplant wird. Neben der Parallelaktion beschäftigt der Fall des Prostituiertenmörders Moosbrugger die Gemüter. Ulrich wird von Clarisse, die mit seinem Jugendfreund Walter in einer zerrütteten Ehe lebt, bedrängt, sich für die Begnadigung Moosbruggers einzusetzen, der in einem Irrenhaus auf seine Verurteilung wartet. Für das Anliegen von Clarisse, die selbst immer mehr dem Wahn verfällt, interessiert sich statt Ulrich General Stumm von Bordwehr, der bemüht ist, Ordnung in den Zivilverstand zu bringen. Nicht nur Clarisse versucht Ulrich, der sich aus allem heraushalten will, für ihre Sache einzunehmen, sondern auch Diotima, Graf Leinsdorf, Paul Arnheim aus der Parallelaktion, Bonadea, die gelegentliche Geliebte Ulrichs, sowie Bankdirektor Leo Fischel und seine Tochter Gerda. Die Handlung um Salon-Intrigen, Liebschaften und Politik wendet sich, als Ulrich am Grab seines Vaters seine Schwester Agathe wiedersieht, sich in sie verliebt, vor dem Inzest aber zurückschreckt. Der zweite Band endet abrupt mit einem Fest in Diotimas Salon, bei dem Musil alle seine Figuren auf einmal auftreten lässt. Man spricht von der drohenden Gefahr eines Krieges. Ulrich verkündet nebenbei seinen Ausstieg aus der Parallelaktion. Notizen und Entwürfe aus dem Nachlass zeigen, dass Musil vorhatte, mit der Inverssetzung aller Figuren dem Roman im Finale eine ganz neue Wendung zu geben. Der literarische Nachlass zum "Mann ohne Eigenschaften" ist jedoch über den Inhalt des Romans hinaus von großer Bedeutung. "Der Mann ohne Eigenschaften" wurde von Robert Musil nicht zu Ende geschrieben, die Produktion ist daher als Hörspiel in offener Form, als Remix konzipiert. Einzelne Kapitel bzw. Textsequenzen wurden im Hörspielstudio erzählerisch und szenisch realisiert: Die Stunden 1-11 bilden vorwiegend den kanonischen Teil ab, die Stunden 12-20 basieren auf dem vom Robert-Musil-Institut in Klagenfurt erforschten und textkritisch digitalisierten Nachlass. Auf wissenschaftlicher Grundlage berücksichtigt der Remix alle wichtigen Pläne und Entwürfe - zum Teil in Varianten -, die Musil bis zu seinem Tod für den Abschluss des Romans in Erwägung zog, und präsentiert damit erstmals eine künstlerische Darstellung des Schreibexperiments "Der Mann ohne Eigenschaften" in seiner Gesamtheit. In den Jahren 2003/2004 zeichnete der Bayerische Rundfunk Interviews, Gespräche und Statements von Kritikern, Musil-Forschern und Autoren auf, um diese im Remix als Material zu verwenden und zu den originalen Texten Musils in Bezug zu setzen. Die österreichische Dramatikerin Elfriede Jelinek schrieb für diese Produktion eine Paraphrase auf die Figur des Mörders Moosbrugger, die sie im Studio selbst einlas. Mit den in die Gegenwart überführten Fragestellungen findet Musils Essayismus, wie er den Roman kennzeichnet, eine aktuelle Entsprechung im Remix: "Das Vorher und Nachher ist nicht zwingend. Der Inhalt breitet sich auf eine zeitlose Weise aus." (Musil)
Sprecher:Manfred Zapatka (Musil)
Ulrich Matthes (Ulrich)
Susanne Wolff (Clarisse)
Wolf Bachofner (Stumm)
Ulli Maier (Agathe)
Angela Winkler (Diotima)
Josef Bierbichler (Moosbrugger)
Ignaz Kirchner (Fischel)
Wolfgang Hübsch (Leinsdorf)
Sunnyi Melles (Bonadea)
Achim Buch (Lindner)
Nadine Geyersbach (Rachel)
Michael Rotschopf (Walter)
Peter Fricke (Arnheim)
Dorothee Hartinger (Gerda)
Jens Wawrczeck (Soliman)
Gottfried Breitfuß (Tuzzi)
Oliver Stern (Friedenthal)
Felix von Manteuffel (Meingast)
Daten zu Robert Musil:geboren: 06.11.1880
gestorben: 15.04.1942
Vita: Robert Musil (* 6. November 1880 in Klagenfurt am Wörthersee; † 15. April 1942 in Genf, 1917 bis 1919 Robert Edler von Musil) war ein österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker. Musils Werk umfasst Novellen, Dramen, Essays, Kritiken und zwei Romane, den Bildungsroman Die Verwirrungen des Zöglings Törleß und sein unvollendetes Magnum Opus Der Mann ohne Eigenschaften.
Hompepage o.ä.: http://www.robertmusil.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.12.2004
Datenquelle(n): dra
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 60
Titel: Die 14. Provinz
Autor: Volker Braun
produziert in: 2003
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: "Die 14. Provinz liegt in der Welt." - Da ist eine nächtliche Kneipe am Hackeschen Markt in Berlin, ein Karaoke-Wettbewerb im fernen China, eine Vergewaltigung auf dem Balkan, das reiche Haus eines weißen Mannes in Amerika, der Tschetschenienkrieg, in den russische Mütter ziehen, ihre Söhne zurückzuholen, und eben jene 14. Provinz der Exil-Chilenen, die im Spiel einer national bunt gemischten Theatergruppe plötzlich ebenso traumhaft wie gefährdet entsteht. Wie Traum- und Alptraumsequenzen reihen sich die unterschiedlichen Szenerien aneinander. Erwachsen aus dem Druck der Realität werden sie zu einer "Probe des Anderen" , sie probieren - den möglichen blutigen Ausgang einbegriffen - ein anderes Da-Sein in einer Zeit, in der "Staaten keine Hoffnungen sind".
Sprecher:Angela Winkler
Götz Schulte
Elisabeth Trissenaar
Stephan Baumecker
Tilla Kratochwil
Angela Schanelec
Heide Bartholomäus
Jutta Wachowiak
Klara Aurich
Eric Hansen
Julischka Eichel
Maria Goeres
Lena Lauzemis
Henriette Müller
Mirjam Wagner
Martin Engler
Daten zu Volker Braun:geboren: 07.05.1939
Vita: Volker Braun wurde 1939 in Dresden geboren. Nachdem er sich nach dem Abitur vergeblich um einen Studienplatz bemüht hatte, arbeitete er von 1957 bis 1960 in einer Druckerei in Dresden, beim Tiefbau-Kombinat "Schwarze Pumpe" und absolvierte einen Facharbeiterlehrgang im Tagebau Burghammer. Von 1960 bis 1964 studierte er Philosophie in Leipzig und zog nach dem Ende des Studiums nach Berlin, wo er bis 1990 am Berliner Ensemble arbeitete, u.a. als Dramaturg. Im Wintersemester 1999/2000 erhielt er die Brüder-Grimm-Professur an der Universität Gesamtschule Kassel. Braun wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Büchner-Preis (2000) und dem ver.di-Literaturpreis (2007). Volker Braun lebt heute in Berlin.
Erstsendung: 04.04.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 60
Titel: Die Frau und die Stadt
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 1.2010
Autor: Gerlind Reinshagen
produziert in: 2010
produziert von: HR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Andrea Getto
Komponist: Sabine Worthmann
Inhalt: An einem ihrer letzten Berliner Tage besteigt Gertrud Kolmar im Morgengrauen die Siegessäule, um zu springen, um Schluß zu machen, selbstbestimmt, wenn auch nicht aus freien Stücken, bevor sie von der Fabrikarbeit weggeholt und - wie zuvor ihr Vater - ins Vernichtungslager transportiert wird.

Schließlich steigt sie wieder herunter. Sie hat beschlossen, durchzuhalten bis zum letzten Augenblick, und sei es nur, »um ein Dreck zu werden unter euren Stiefeln, Mörderbande, der euch noch tausend Jahr lang an den Stiefeln kleben soll«.

Gerlind Reinshagens Stück geht dem Lebens- und Leidensweg der deutsch-jüdischen Dichterin Gertud Kolmar (1894-1943) auf ganz eigene, literarische Art nach: Dieser lyrische Prosatext entbirgt illusionslos und mit scharfen Blick auf Umgebung und Person, das Bild eines radikalen Durchhaltewillens einer ergreifend starken und einsamen Frau in auswegloser Gegenwart.
Sprecher:Angela Winkler
Gerlind Reinshagen
Daten zu Gerlind Reinshagen:geboren: 04.05.1926
Vita: Gerlind Reinshagen, geboren 1926 in Königsberg, studierte Pharmazie in Braunschweig, danach wechselte sie an die HdK Berlin, seit 1956 ist sie freie Schriftstellerin; sie verfasste zahlreiche Romane, Theaterstücke und Hörspiele. Sie lebt in Berlin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,8290 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (13.12.2018)  (14.12.2018)  (15.12.2018)  (16.12.2018)  (17.12.2018)  (18.12.2018)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544644684
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.568.484
Top