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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 8
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Titel: Die Fabrik
Autor: Martin Heindel
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 101 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Heindel
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Vier Stockwerke, keine Fenster, keine Türen: Die Fabrik. Die Fabrik ist leer. Nur die Grundrisse der Maschinen sind noch da. Was wurde hier hergestellt? Was ist im Keller? Wie viele Kellergeschosse hat dieses seltsame Gebäude? Wenn dieser alte Kasten mal nicht „der geilste Abenteuer-Parcours ever“ ist! Die Freunde müssen unbedingt rein in das Ding. Aber ohne Türen und Fenster? Schwierig. Als sie endlich drin sind, haben sie keine Ahnung, wie sie das geschafft haben. Und erst recht keine Ahnung, wie sie da wieder rauskommen. Zum Glück gibt es den „Guide“, der scheint helfen zu können. Aber je länger sie im Innern des monströsen Klotzes herumirren, desto unklarer werden die Dinge. Was passiert hier wirklich, und was nicht? Kann es sein, dass Barbie und Ken wirklich so heißen? Waren das nicht nur Spitznamen für das perfekte Paar? Aber warum kann Barbie sich dann beim besten Willen nicht mehr an ihren richtigen Namen erinnern?
Sprecher:Elisabeth Opitz (Jeanne)
Werner Hinz (Cochon)
Bernhard Minetti (Der Inquisitor)
Werner Hessenland (Der Ankläger)
Günther Heising (Bruder Ladvenu)
Günter König (Graf Warwick)
Manfred Heidmann (Charles)
Moje Forbach (Die Königin Yolande)
Liselotte Quilling (Die kleine Königin)
Marlene Riphahn (Agnes)
Ernst Hetting (Der Erzbischof)
Peter Probst (La Trémouille)
Arthur Mentz (Beaudricourt)
Kaspar Brüninghaus (Jeannes Vater)
Berni Clairmont (Jeannes Mutter)
Alwin Joachim Meyer (Jeannes Bruder)
Harry Grüneke (Ein Henker)
Frank Barufski (Ein englischer Soldat)
Daten zu Martin Heindel:geboren: 1976
Vita: Martin Heindel, Jahrgang 1976, studierte Dramaturgie und lebt als Hörspielautor und -regisseur in München. Zuletzt schrieb er für den WDR das Hörspiel "Wie ein Lied" (2012).
Erstsendung: 28.04.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 8
Titel: Die wahrhaft coolen Killer
Autor: Chester Himes
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 83 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Übersetzer: Alex Bischof
Inhalt: An der Theke steht ein Mann, ein Weißer. Er ist zur falschen Zeit am falschen Ort; auf eine Messerstecherei folgt eine wilde Flucht. Ein Schuss löst sich, und der Weiße liegt tot auf der Straße. Für die beiden Cops Grave Digger Jones und Coffin Ed ein klarer Fall. Doch dann stellt sich heraus, dass die vermeintliche Tatwaffe nur eine Schreckschusspistole ist. Im Handgemenge verliert Coffin Ed die Nerven und erschießt einen Schwarzen. Er wird vom Dienst suspendiert, und Grave Digger gerät allein zwischen die Fronten. Er löst den Fall mit einer Methode, die in keinem Gesetzbuch vorgesehen ist.
Sprecher:Adolf "Addi" Furler (Nachrichtensprecher)
Franz Kutschera (Glashausbesitzer/Vater/Gendameriebeamter/Pfarrer/Portier)
Charles Wirths (1. Stimme)
Gisela Stein (2. Stimme)
Hanns Ernst Jäger (3. Stimme)
Horst Michael Neutze (4. Stimme)
Stefan Matusch (5. Stimme)
Alexandra Richert (6. Stimme)
Daten zu Chester Himes:geboren: 29.07.1909
gestorben: 12.11.1984
Vita: Chester Himnes (1909-1984), geboren am 29. Juli in Jefferson City/Missouri, kam 1927 als schwarzer Student an die Ohio STate University, musste das Studium jedoch wegen krimineller Delikte abbrechen. 1928 verübte er einen bewaffneten Raubüberfall und wurde zu zwanzig Jahren Haft verurteilt. Schon im Gefängnis schrieb er Kurzgeschichten, 1936 wurde er vorzeitig entlassen. 1940 zog Chester Himes nach Kalifornien und arbeitete in der Werftindustrie. Seine Erfahrungen in der Arbeitswelt, mit Rassismus, den Gewerkschaften und kommunistischen Aktivitäten schlugen sich in seinen ersten Romanen nieder. Von verschiedenen Seiten erntete er jedoch herbe Kritik. Himes fühlte sich in den USA missverstanden. Seine erste Ehe scheiterte. 1953 ging er nach Frankreich. Er hatte kein Geld, konnte kaum Französisch und bewegte sich unsicher durch die Literaturszene. Marcel Duhamel, der beim französischen Verlag Gallimard die renommierte "série noir" herausgab, überredete Himes 1957 zu seinem "Harlem Zyklus", obwohl Himes Harlem kaum kannte. 1958 gewann "A Rage in Harlem" ("Die Geldmacher von Harlem") als erster Titel eines englischsprachigen Autors den "Grand Prix de la Littérature Policière". Nun wurde Himes in Europa als Kult-Autor gefeiert. In den USA hingegen konnte er sich überhaupt nicht durchsetzen. Nur aus einem einzigen seiner zahlreichen Krimis, "Cotton comes to Harlem", wurde ein (nicht allzu erfolgreicher) Kinofilm. Mit seiner zweiten Frau, die er 1978 heiratete, lebte Chester Himes bis zu seinem Tod 1984 in Spanien.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.07.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 8
Titel: Ins Gras beißen die andern
Autor: Jamie Mason
produziert in: 1978
produziert von: NDR
Laufzeit: 72 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Übersetzer: Angela Koonen
Inhalt: Jason hat seinen Widersacher umgebracht und im Garten vergraben. Nun wird dort eine Leiche gefunden. Es ist nicht Jasons Opfer.

Jason Getty hat einen Mann umgebracht und in seinem Garten vergraben. Als das Grundstück kultiviert werden soll, sperrt Jason das heikle Areal ab. Dennoch wird eine Leiche gefunden und Getty sieht sich schon im Gefängnis. Der Tote ist aber nicht sein Opfer. Dann werden Reste eines dritten Menschen entdeckt. Nun beschließt Jason die Leiche seines Opfers nachts auszubuddeln, bevor die Polizei sie findet. Keine gute Idee, denn in dieser Nacht besuchen ihn die Angehörigen des Toten. Ein Thriller mit schwarzem Humor und skurrilen Wendungen.
ergänzender Hinweis: Vermutlich war die Ursendung bereits für den 09.05.2016 um 21:30 Uhr in DKultur vorgesehen, wurde aber auf den 13.03.2017 verschoben. Laut Programm von DKultur wurde am 09.05.2016 das Hörspiel "Der Kammerjäger" gesendet.
Auch bei dem als Wiederholungstermin angekündigten 14.05.2016 (0:05 Uhr) im DLF wurde ein anderes Hörspiel gesendet, wie man aus dem Programm des DLF entnehmen kann.
Daten zu Jamie Mason:Vita: Jamie Mason, Chefredakteurin einer Online-Plattform, lebt mit ihrer Familie in North Carolina/USA.
Erstsendung: 09.05.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 8
Titel: Kreuzeder und der Dschihad
Autor: Jörg Graser
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Cordula Dickmeiß
Inhalt: Kreuzeder studiert den Koran und bereitet mit Flüchtling Achmed eine Abschreckungsaktion vor. Polizeipsychologin März zweifelt an Kreuzeders Diensttauglichkeit.
Kreuzeder, Chef des Passauer Morddezernats, verbringt mehr Zeit im Wirtshaus als im Polizeipräsidium. Mit Gerda Bichler, der Wirtin vom "Grauen Raben", lebt er in wilder Ehe, dem populistischen Stammtisch hat er sich angeschlossen. Polizeipsychologin März zweifelt an seiner Diensttauglichkeit, der Verfassungsschutz hat den Gasthof längst verwanzt. Da holt die Bichlerin Asylbewerber Achmed Arabi als billige Arbeitskraft hinter den Tresen. Kreuzeder hat den Koran gelesen und bereitet mit dem Flüchtling eine unerhörte Aktion vor.
Kein Wunder, dass die Aufklärungsrate des Passauer Morddezernats unter Null ist, quasi im Minus, so dass man schon von einer Vertuschungsrate sprechen kann: Dezernatsleiter Kreuzeder verbringt mehr Zeit im Wirtshaus als im Präsidium.
Polizeipsychologin März zweifelt einmal mehr an Kommissar Kreuzeders Diensttauglichkeit. Er hat sich im ‚Grauen Raben‘ einem Stammtisch angeschlossen, an dem eindeutig populistisches Gedankengut gepflegt wird. Angeblich will er dort verdeckt ermitteln. Mit der Wirtin des Raben lebt Kreuzeder in wilder Ehe. Ausgerechnet mit jener Gerda Bichler, die an der Erschlagung des vorherigen Gastwirts maßgeblich beteiligt war. Nur weil sie über zwei Promille hatte und deshalb mit dem Bierkrug daneben gehauen hat, hat sie Bewährung bekommen. Jetzt hat die Bichlerin das Wirtshaus gepachtet und sich den Asylbewerber Achmed Arabi als billige Arbeitskraft hinter‘n Tresen geholt.
Aber was noch schlimmer ist: Kreuzeder hat inzwischen den Koran gelesen, und vieles spricht dafür, dass er zusammen mit Achmed in die Planung eines terroristischen Anschlags auf ein McDonald‘s verwickelt ist. Möglicherweise ist er sogar der Drahtzieher. Verdeckte Ermittlungen hin und her, doch das geht zu weit!
Sprecher:Bernt Hahn

Gesprächspartner: Hans G. Helms, Heinz-Klaus Metzger, Henri Pousseur
Daten zu Jörg Graser:geboren: 30.12.1951
Vita: Jörg Graser, geboren 1951 in Heidelberg ist Dramatiker, Autor und Regisseur. 1991 erhielt er den Adolf-Grimme-Preis. Deutschlandradio produzierte u.a. "Diridari" (2006), "Kreuzeder" (2010) und "Kreuzeder und die Kellnerin" (2011).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 8
Titel: Magdeburg hieß früher Madagaskar
Auszeichnungen (1):Deutscher Kinderhörspielpreis: 2015
Autor: Zoran Drvenkar
produziert in: 2007
produziert von: BR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Komponist: Samuel Schaab
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Frankie zieht zu seinem besten Freund Lars, bis es dem wieder gut geht.

Frankie und Lars gehen in die selbe Klasse und sind beste Freunde. Doch heute ist Lars nicht gekommen, sofort nach Schulschluss steht Frankie vor der Lars Haustür und klingelt. Lars Mutter öffnet, läßt ihn aber nicht rein und druckst herum: Lars sei krank und er schlafe und Frankie soll doch bitte wieder gehen. Frankie macht das argwöhnisch. Er klettert durchs Fenster in Lars Zimmer und sieht, dass sein Freund gar nicht schläft. Er hat ein blaues Auge und schämt sich dafür. Seiner Mutter ist die Hand ausgerutscht, sagt er und Frankie soll doch gehen. Aber Frankie geht nicht. Er zieht sogar ein bei ihm. Denn manchmal muss man seinem besten Freund einfach beistehen.
Sprecher:Christiane Roßbach
Oliver Stritzel
Wolfgang Pregler
Oliver Mallison
Hans Kremer
Peter Veit
Philipp Grimm
Daten zu Zoran Drvenkar:geboren: 19.07.1967
Vita: Zoran Drvenkar, geboren 1967 in Kroatien, zog als Dreijähriger mit seinen Eltern nach Berlin. Seit 1989 arbeitet er als freier Schriftsteller und schreibt vorwiegend Romane, Gedichte, Theaterstücke und Kurzgeschichten. Seit seinem Debütroman 1999 erhielt er über 20 Auszeichnungen für seine Werke.
Hompepage o.ä.: http://www.drvenkar.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.09.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 8
Titel: Quotenkiller
Autor: Christoph Güsken
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Komponist: Philip Stegers
Inhalt: In der TV-Realityshow "Struggle for Life" erhält der Gewinner einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Ralf Beust, 45, arbeitsloser Taxifahrer und Frank Zöllner, zum Ende des Monats gekündigt, sind die nächsten Kandidaten. Doch die Einschaltquoten sinken, die Show von Produzent Till Rembrant soll abgesetzt werden.

Da wird am Set Beust mit einer klaffenden Wunde am Hinterkopf tot aufgefunden. Kriminalkommissarin Annabelle Grün verdächtigt zunächst Kontrahent Zöllner. Wenig später wird auch dieser ermordet. Die Ermittlungen scheinen ins Leere zu laufen bis Grüns junger Kollege Stieleke bei einer Zeugenbefragung das Haus des Täters betritt.
Sprecher:Denis Moschitto (Kornfeld/Hürol)
Daniel Brühl (Schmadtke/Brunner/Gürol/Kaiser Wilhelm II.)
Oliver Minck (Hölzemann)
Jella Haase (Jennifer/Vera)
Laurenz Johannis Leky (Polizist)
Pauline Höhne (Kimberly)
Edda Fischer (Barbara Kruse)
Daniel Berger (Stahlkocher)
Andrea Halter (Witwe)
Philip Stegers (Bürstenmacher)
Daten zu Christoph Güsken:geboren: 1958
Vita: Christoph Güsken, geboren 1958 in Mönchengladbach, studierte Theologie, arbeitete als Museumswärter, "Aktenabhänger" und Buchhändler. Seit 1995 lebt er als freier Autor in Münster. Er veröffentlichte zahlreiche Kriminalromane und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://www.emons-verlag.de/autoren/christoph-guesken
Erstsendung: 16.06.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 8
Titel: Schwarzblut
Autor: Dirk Josczok
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 165 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Beatrix Ackers
Komponist: Werner Haentjes
Inhalt: Die Musikstudentin Ilka liegt tot in ihrer Wohnung, die Kommilitonin Sandra wird vermisst. War der Mitstudent Kimo wirklich nur ein Probenpartner?

Ilka, Sandra und Kimo studieren an der Musikhochschule Piano, Cello und Violine. Dreimal in der Woche üben die Studenten in der Wohnung der Mädchen. Als Kimo pünktlich zu einer Probe vor der Wohnungstür steht, ist diese nur angelehnt. Er findet Ilka tot im Flur und von Sandra fehlt jede Spur. Kommissar Magnus und sein Team ermitteln. In voller Besetzung - denn Freddy meldet sich nach ihrer "Auszeit" zum Dienst zurück. Aber die Beziehung zu ihrem Chef kriselt. Und der Fall wird immer rätselhafter.
Sprecher:Horst Caspar (Faust)
Erich Ponto (Mephisto)
Antje Weisgerber (Margarete)
Fita Benkhoff (Marte Schwertlein)
Ulrich Haupt (Valentin/Böser Geist)
Kurt Beck (Schüler)
Ernst Hetting (Wagner)
Hermann Schomberg (Stimme des Herrn)
Heinz Drache (Raphael)
Claus Hofer (Gabriel)
Kaspar Brüninghaus (Michael)
Emmy Graetz (Hexe)
Luitgard Im (Lieschen)
Karl Brückel (Alter Bauer)
Wilhelm Pilgram (1. Bürger)
Wilhelm Wahl (2. Bürger)
Philipp Wilhelm Ost (3. Bürger)
Bernd M. Bausch (Bettler)
Paul Bürks (Irrlicht)
Edith Lechtape (Trödelhexe)
Hermann Stein (Sprecher)
Maria Wimmer (Helena)
Kurt Lieck (Kaiser)
Werner Hessenland (Kanzler)
Edith Heerdegen (Homunkulus)
ergänzender Hinweis: Ton: Alexander Brennecke
Daten zu Dirk Josczok:geboren: 1968
Vita: Dirk Josczok, geboren 1968, lebt als Autor von Prosa, Theaterstücken, Hörspielen und Drehbüchern in Berlin. Er verfasste das Drehbuch für eine Episode der Pro7-Serie "Zielfahnder" (1999). Für SAT 1 schrieb er die erste Folge des dreiteiligen Krimis "Inspektor Rolle" (2002). Der WDR produzierte von ihm u.a. die Hörspiele "Mördergrube" (1998) und "Down Under" (2000) sowie "Handy" (2003) und "Show Down" (2005), die ersten beiden Stücke um die Hauptkommissarin Carola Nusser.
Hompepage o.ä.: http://www.dirkjosczok.de/
Erstsendung: 12.03.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 8
Titel: Wer nicht zahlt, der trinkt nicht - Warum in Brasilien das Wasser knapp wird
Autor: Andreas Weiser
produziert in: 2003
produziert von: HR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Feature
Regie: Andreas Weiser
Komponist: Werner Cee
Inhalt: Brasilien galt bislang als eines der wasserreichsten Länder der Welt. Etwa 70 Prozent seiner Stromversorgung bezieht es aus Wasserkraft. Doch 2014 und 2015 erlebte das Land dramatische Dürreperioden im bis dato so fruchtbaren Südosten des Landes. Dem bevölkerungsreichen ökonomischen Zentrum Brasiliens drohte das Wasser auszugehen. Wo liegen die Ursachen und wie kommt es, dass die Verantwortlichen so träge reagieren?
Sprecher:Peter Pannke (Oriental Disco)
Friedrich R. Stöhr (Kurzwellenempfang und Sprecher)
Norbert Umsonst (Laiensprecher)
Michael Harenberg (Live Elektronik)
Ralf Buchinger (Sprecher)
ergänzender Hinweis: Ton: Andreas Weiser
Daten zu Andreas Weiser:geboren: 1957
Vita: Andreas Weiser, geboren 1957 in Bergisch-Gladbach, lebt als Autor, Musiker und Komponist in Berlin. Er produziert Dokumentarfilme, Hörspiele und Features.
Erstsendung: 16.07.2016
Datenquelle(n):
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,7843 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1547752697
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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