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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 22
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Titel: Alpha 0.7
Autor: Sebastian Büttner
Oliver Hohengarten
produziert in: 2001
produziert von: NDR
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Gehirnforscher auf der ganzen Welt suchen zur Zeit nach einem Code: dem Code des menschlichen Denkens. Eines Tages werden sie diesen Code geknackt haben. Doch was ist, wenn dieser Tag bereits gekommen ist - und der »Freie Wille« des Menschen nur eine Illusion? »Alpha 0.7« führt den Hörer in das Stuttgart der Jahre 2017 bis 2019. Die Angst vor terroristischen Anschlägen hat weiter zugenommen, die Überwachung öffentlicher Plätze gehört zur Normalität. Und mit dem rasanten Aufstieg der Neurowissenschaften erreichen die staatlichen Kontrollen eine neue Dimension: die Gehirne der Menschen. Eine neue Sonderabteilung des BKA - das Neurowissenschaftliche PreCrimeCenter (NPCC) - will Verbrechen verhindern, bevor sie geschehen. Doch wider Erwarten stoßen die Pläne zur Inneren Sicherheit auf Widerstand: Immer mehr Jugendliche - die Digital Natives - wehren sich gegen die zunehmenden Überwachungsmaßnahmen. Unter ihnen auch die junge Journalistin Mila und die Neurologie-Studentin Alexandra. Genau wie die meisten anderen ihrer Generation wollen sie sich nicht in ihre Gehirne gucken lassen. Sie wollen frei sein! Aber sind sie wirklich bereit dafür zu kämpfen?

Das sechsteilige Hörspiel »Alpha 0.7« gehört zu einem transmedialen Serien-Projekt, das die Autoren - in Zusammenarbeit mit der Kölner Produktionsfirma Zeitsprung - anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von »Debüt im Dritten« für den SWR entwickelt haben.

»Alpha 0.7« ermöglicht den Zuhörinnen und Zuhörern, die fiktionale Welt der Serie in mehreren unterschiedlichen Medien zu erkunden: Im Hörspiel in SWR2, im SWR-Fernsehen, wo »Alpha 0.7« als TV-Serie ausgestrahlt wird, im Internet - oder auch als sogenanntes »Augmented Reality Game«.
Sprecher:Jens Harzer (Cigla)
Detlef Jacobsen (Levi)
Martina Galisz (Djana)
Winnie Böwe (Elvira)
Martin Engler (Adam)
Max Hopp (Stanko)
Boris Aljinovic (Picek)
Daten zu Sebastian Büttner:geboren: 1976
Vita: Sebastian Büttner, geboren 1976 in Mettmann, lebt als Drehbuchautor, Journalist und Creative Producer in Köln.
Daten zu Oliver Hohengarten:geboren: 1971
Vita: Oliver Hohengarten, geboren 1971 in Düsseldorf, lebt als Autor in Köln. Seit 2007 entwickeln Sebastian Büttner und Oliver Hohengarten gemeinsam Stoffe für TV, Internet und Computergames.
Erstsendung: 21.12.2010
Datenquelle(n): dra
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YaGru
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Treffer 2 von insgesamt 22
Titel: Dazwischen
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 1989
produziert von: SWF
Laufzeit: 16 Minuten
Genre: badisches Mundarthörspiel
Regie: Mark Ginzler
Dramaturgie: Mark Ginzler
Inhalt: Als Herr Otto, ein mittlerer Angestellter mittleren Alters, die Augen aufschlägt, findet er sich bis zum Kopf gelähmt in einem Bett einer mittelgrossen Intensivstation. Je mehr Herr Otto zu sich kommt, desto mehr schwant ihm, dass er sich nicht mehr so ganz in dieser Welt befindet, aber auch noch nicht so ganz «drüben» ...

Rechts von Herrn Otto, hinter einer spanischen Wand, liegt offenbar ein weiterer Patient. Dieser scheint nicht mehr in der Lage zu sein zu sprechen, hat ein Tracheostoma und brodelt nur vor sich hin. Als die Nachtschwester Herrn Otto ins Ohr flüstert: «Warte nur, warte, balde brodelst du auch!», kriegt er es mit der Angst zu tun. Er schliesst die Augen. Das geht. Nur die Ohren kriegt er nicht zu. So wird er akustisch Zeuge, wie der alte Mann hinter der spanischen Wand beginnt, in aller Seelenruhe seinen Koffer zu packen, mit dem Hauptaugenmerk auf sauber gestapelte und zusammengelegte Unterhosen. Links scheint ebenfalls jemand zu liegen. Gelegentlich hört Herr Otto die Person atmen! Was ihm aber den Angstschweiss endgültig auf die Stirn treibt, ist die aufgeschnappte Information, dass einer der drei Intensiv-Patienten gehen muss. «Zwei bleiben, einer geht!» Und die Entscheidung, wer von den dreien dies sein wird, steht kurz bevor. Aber wohin überhaupt gehen?
Sprecher:Heidi Vogel
Monika Loder
Martin Schley
Paul Heid
Roland Kreuzer
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 26.05.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 3 von insgesamt 22
Titel: Der Schatz im Silbersee
Autor: Karl May
produziert in: 1984
produziert von: KPFA; WDR
Laufzeit: 15 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Regine Ahrem
Inhalt: Wieder ist der Schlusstag der "ARD Woche des Hörspiels" in Karlsruhe den Kindern gewidmet. In den Vorjahren gab es mit "Peter Pan" und "Alice im Wunderland" klassische Stoffe der Kinderliteratur mit festlichem Orchester. Diesmal wird's eher wild: Das Live-Hörspiel bietet Prärie und Pulverdampf. Geboten wird eine freche und sehr freie Neufassung von Karl Mays Erfolgsroman "Der Schatz im Silbersee". Winnetou und Old Shatterhand suchen den sagenumwobenen Indianerschatz. Doch die Schatzsuche wird zu einem dramatischen Wettlauf. Zwei Zeichnungen gibt es, die - zusammengesetzt - den geheimen Fundort des Schatzes bezeichnen. Der Rote Cornel, der auch vor Diebstahl und feigem Mord nicht zurückschreckt, ist in den Besitz dieser Zeichnungen gekommen. Mit einer Gruppe von Banditen macht auch er sich nun auf den Weg zum Silbersee. Dort kommt es zum Showdown. Und Winnetou und Old Shatterhand sollten sich davor hüten, allzu siegesgewiss zu sein...

In Karlsruhe werden nicht nur die Schauspieler alles geben: Bernd Keul und seine Band steuern Wildwest-Sound bei und auf der Bühne wirbelt Geräuschemacher Max Bauer, der das Zeug hat, zum Publikumsliebling der 1200 Zuschauer zu werden. Ein Hörspiel zum Anfassen!
Daten zu Karl May:geboren: 25.02.1842
gestorben: 30.03.1912
Vita: Karl Friedrich May (* 25. Februar 1842 in Ernstthal; † 30. März 1912 in Radebeul; eigentlich Carl Friedrich May)[1] war ein deutscher Schriftsteller. Karl May war einer der produktivsten Autoren von Abenteuerromanen. Er ist einer der meistgelesenen Schriftsteller deutscher Sprache und laut UNESCO einer der am häufigsten übersetzten deutschen Schriftsteller. Die weltweite Auflage seiner Werke wird auf 200 Millionen geschätzt, davon 100 Millionen in Deutschland. Bekannt wurde er vor allem durch seine sogenannten Reiseerzählungen, die vorwiegend im Orient, in den Vereinigten Staaten und im Mexiko des 19. Jahrhunderts angesiedelt sind. Besondere Berühmtheit erlangten die in drei Bänden zusammengefassten Geschichten um den Indianer Winnetou. Viele seiner Werke wurden verfilmt, für die Bühne adaptiert, zu Hörspielen verarbeitet oder als Comics umgesetzt.
Hompepage o.ä.: http://www.karl-may-gesellschaft.de/index.php
Erstsendung: 11.11.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 4 von insgesamt 22
Titel: Die Liebe sucht ein Zimmer
Autor: Jerzy Jurandot
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Drama, Komödie
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: David Safier
Übersetzer: Danuta Strobl
Inhalt: Ein Hörspiel nach der gleichnamigen Komödie von Jerzy Jurandot. David Safier stieß durch Zufall bei seinen Recherchen auf einen Tagebucheintrag, in dem eine Komödie erwähnt wurde, die am 26. Januar 1942 uraufgeführt wurde im Femina-Theater im Warschauer Ghetto. Ihr Titel: "Die Liebe sucht ein Zimmer". Ihr Inhalt: Zwei Paare, die sich, wegen der Wohnungsnot, ein Zimmer teilen müssen und sich über Kreuz ineinander verlieben.
Eine klassische Liebeskonstellation also - ein Stück, über das die Menschen in ihrem Elend lachten, ein halbes Jahr bevor der Großteil der Ghettobevölkerung in den Konzentrationslagern vergast wurde.Obwohl der schreckliche Ghettoalltag im Hintergrund mitschwingt, ohne alles zu überlagern, ist es vor allem ein Stück voller Lebensfreude! Eins, in dem junge Menschen angesichts des sie umgebenden Elends und Todes versuchen, die Liebe zu finden. Eins, in dem geliebt, gelacht und gesungen wird - gesungen wie in einem Musical. Bis heute wurde das Stück nicht wieder aufgeführt.
In der Hörspielbearbeitung von David Safier erlebt der Text eine neue Öffentlichkeit und wird auch den heutigen Zuhörer zum Lachen (und Weinen) bringen.
Sprecher:Thomas Holtzmann (Diderot)
Frank Arnold (Besucher)
MusikerVerena Guido Horst Faigle Annette Maye Bernd Keul Marcus Schinkel Stefan Döring
ergänzender Hinweis: Vorlage: Die Liebe sucht ein Zimmer (Komödie)
Das Hörspiel wurde am 22.06.2017 vom Argon Verlag auf CD veröffentlicht.
Daten zu Jerzy Jurandot:geboren: 11.03.1911
gestorben: 16.08.1979
Vita: Jerzy Jurandot, geboren 1911 in Warschau, polnischer Dramatiker, Satiriker und Liedtexter, leitete verschiedene Theater, u.a. ab 1942 das Revue-Theater Femina im Warschauer Ghetto, gestorben 1979 in Warschau.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.05.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 5 von insgesamt 22
Titel: Die Schatzinsel
Autor: Robert Louis Stevenson
produziert in: 2014
produziert von: NDR; SWR
Laufzeit: 150 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans-Helge Ott
Bearbeitung: Jörgpeter von Clarenau
Komponist: Tobias Unterberg
Inhalt: Pulverdampf und kernige Seemannslieder sind diesmal wichtige Zutaten beim ARD Kinderhörspieltag in Karlsruhe, der traditionell den Abschluss der „ARD Woche des Hörspiels“ bildet. In diesem Jahr kommt ein Abenteuer auf die Bühne, das als Buch schon viele Leser-Generationen in Atem hielt: „Die Schatzinsel“! Der 17jährige Jim Hawkins traut seinen Augen nicht: In einer alten Seemannskiste findet er ein geheimnisvolles Päckchen mit der Karte einer abgelegenen Insel. Jim zeigt die Karte dem Nachbarn Dr. Livesay, der sie sorgfältig studiert und Einzeichnungen erkennt. „Unverkennbar eine Schatzkarte“, stellt Dr. Livesay fest. Bald darauf beginnt für Jim das Abenteuer seines Lebens. Er darf als Schiffsjunge bei der von Dr. Livesay organisierten Expedition mitreisen. Auf hoher See wird Jim Ohrenzeuge einer Unterhaltung und erstarrt: Mehrere Männer der Besatzung,
angeführt vom grausamen Schiffskoch John Silver, planen eine Meuterei. Silver will sich den Schatz unter den Nagel reißen und prahlt vor seinen Kumpanen damit, Livesay und seine Vertrauten den Haien zum Fraß vorzuwerfen. Als Jim seinen Vertrauten von der belauschten Unterredung berichtet, wissen alle: Jetzt beginnt ein Abenteuer auf Leben und Tod!

Bei der Hörspiel-Neufassung von Stevensons Klassiker „Die Schatzinsel“ darf mit Windstärke 12 gerechnet werden. Dem starken Nervenkitzel zum Trotz wird es auch einiges zu lachen geben. John Silvers Leute erleben manche Schlappe, die für Schadenfreude sorgt. Und Geräuschemacher Max Bauer wird alles im Rekordtempo mit Live-Effekten untermalen. Die Aufführung dieser aktuellen Hörspielbearbeitung wird von 1200 Zuschauern im Saal verfolgt und fast überall in Deutschland können Kinder am Radio mitfiebern.
Sprecher:Luca Baron (Prosper)
Maja Schäfermeyer (Bo)
Linnea Saure (Wespe)
Lyonel Holländer (Scipio)
Nicolai Wolf (Mosca)
Anton Kurth (Riccio)
Santiago Ziesmer (Barbarossa)
Jens Wawrczeck (Renzo)
Emilia Schulze (Morosina)
Sascha Icks (Erzählerin)
Daten zu Robert Louis Stevenson:geboren: 13.11.1850
gestorben: 03.12.1894
Vita: Der schottische Schriftsteller Robert Louis Stevenson (1850 – 1894), der mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ bekannt wurde, hat den Ruf eines Jugendbuchautors. Doch wird diese Zuordnung seinem Werk nicht gerecht. Stevensons zentrales Thema ist die Mischung von Gut und Böse in starken Persönlichkeiten und die daraus resultierende Faszination des Bösen. Außerordentlich verknüpft er geschickt phantastische Elemente mit realistischen Detailschilderungen.
Erstsendung: 09.11.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 22
Titel: Ein sturer Hund
Autor: Heinrich Steinfest
produziert in: 2008
produziert von: ORF
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Götz Fritsch
Komponist: Elisabeth Putz
Inhalt: Wer ist die Mörderin, die ihre Opfer porträtiert und anschließend mit ritueller Präzision köpft? Und was hat sie mit dem eigensinnigen Wiener Privatdetektiv Cheng zu tun? Er muss sich jedenfalls sputen. Denn als er sich selbst als Zeichnung vorfindet, startet sein Wettlauf gegen die Zeit, und er muss feststellen, dass nicht nur sein unheimlich langsamer Mischlingsrüde Lauscher ein sturer Hund ist ...
Sprecher:Christina Lederhaas
Elisabeth Pausz
Judith Punz
Elisabeth Rotka
Daten zu Heinrich Steinfest:geboren: 10.04.1961
Vita: Heinrich Steinfest, geboren 1961 in Albury/Australien, sozialisiert in Wien, lebt als Maler und Autor in Stuttgart. Seit 1982 stellt er seine experimentelle Theaterarbeit mit dem Kunstverein »up-art« in Wien, Hamburg und Kiel aus. Er veröffentlichte eine Reihe von meist utopischen oder SF-Erzählungen und schließlich mit »Das Ein-Mann-Komplott« 1996 seinen ersten Kriminalroman. Zahlreiche weitere folgten. Daneben schrieb er die Glossen »steinfests stuttgarturen« für die Stuttgarter Zeitung. Heinrich Steinfest wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi-Preis ausgezeichnet. Er erhielt 2010 den Stuttgarter Krimipreis und den Heimito-von-Doderer-Literaturpreis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.01.2014
Datenquelle(n): dra
ORF
ORF
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 22
Titel: Eine Woche voller Samstage
Autor: Paul Maar
produziert in: 1966
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 72 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Ulla Illerhaus
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Inhalt: Livehörspiel vom Kinderhörspieltag 2017 in Karlsruhe.

Herr Taschenbier hat ziemlich viel Angst. Er fürchtet sich vor seiner Vermieterin Frau Rotkohl, vor seinem Chef und überhaupt vor allen Leuten, die schimpfen und befehlen – bis ihm ein seltsames Wesen begegnet: das Sams. Es hat eine Rüsselnase, ein Gesicht mit blauen Punkten, rote Borstenhaare, Froschfüße, einen prallrunden Trommelbauch und spricht gern in Reimen. Kurzerhand beschließt es, bei Herrn Taschenbier einzuziehen. Und schon ist das Chaos perfekt. Denn zum einen ist das Sams recht gefräßig und isst von Stuhlbeinen über Blumenvasen bis zu Stoff alles, am liebsten aber Würstchen mit viel Senf und ohne Brot. Zum anderen ist es vollkommen furchtlos, über alle Maßen frech, macht genau das, was es will und lässt sich von nichts und niemandem einschüchtern. Dafür erfüllt es Wünsche, wenn man diese richtig formuliert. Mit einem Mal steht Herrn Taschenbiers beschauliches und ordentliches Leben Kopf! Klar, dass er nichts unversucht lässt, das unerschrockene Wesen wieder loszuwerden. Das Sams denkt aber gar nicht daran, wieder zu verschwinden. Und so kommt es, dass der brave, ängstliche Herr Taschenbier eine im wahrsten Sinne des Wortes wunderbare Woche erlebt, an dessen Ende er eine Menge gelernt hat. Zum Beispiel, wie fabelhaft es ist, sich nicht immer alles gefallen zulassen oder wie vergnüglich es sein kann, einfach mal alle Benimmregeln über den Haufen zu werfen!

In diesem Jahr ist die Vorführung beim ARD Kinderhörspieltag der berühmtesten Figur von Paul Maar gewidmet. Deutschlands bekanntester Kinderbuchautor wird im Dezember 80 Jahre alt. Video-Ausschnitte vom Geschehen auf der Bühne werden im Internet bereit gestellt.
Sprecher:Camilla Horn (Mme. Alicia de Ephlam)
Traute van Witt (Andrée Alvar)
Udo Richter (Gaston Lachalle)
Christa Irrall (Gigi)
Norbert Kammil (Aristide, Diener bei Alicia)
Bertl Halovanic (Mme. Ines Alvarez
MusikerBernd Keul und Band
ergänzender Hinweis: Die Aufführung um 14 Uhr wurde am 12.11.2017 von allen ARD-Rundfunkanstalten live im Radio übertragen. Auch bei den Wiederholungen wurde ein Mitschnitt der Aufführung gesendet.
Das Nachhörangebot des SWR enthält stattdessen einen Mitschnitt der Generalprobe (Aufzeichnung vom 12.11.2017, 11 Uhr).
Daten zu Paul Maar:geboren: 13.12.1937
Vita: Paul Maar (* 13. Dezember 1937 in Schweinfurt) ist ein deutscher Kinderbuchautor, Illustrator, Übersetzer, Drehbuch- und Theaterautor, der in Bamberg lebt.
Paul Maar schrieb Kinderbücher, weil er fand, dass es zu wenig gute Kinderbücher gibt. Nachdem er sein erstes Werk veröffentlicht hatte und nach mehr gefragt wurde, wechselte er ganz zum freiberuflichen Autor und Illustrator.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.11.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR Mitschnitt der Generalprobe zum Nachhören
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 22
Titel: Esperanto
Autor: Lucas Derycke
produziert in: 1984
produziert von: RIAS
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Flucht und Vertreibung
Regie: Lucas Derycke
Komponist: Kai Rautenberg
Übersetzer: Angela Kuhk
Inhalt: Wie verwandelt man die naheliegende Lähmung ob der Komplexität der Welt in politisches Handeln? Hannah und Jasmin verbringen den Sommer in Griechenland, um als Freiwillige in einem Flüchtlingscamp zu arbeiten. Die Umstände sind schlecht. Ihre Hilfsorganisation betreibt einen kleinen Laden. Die beiden sortieren Spenden, teilen Lebensmittel aus. Um die lange Wartezeit der Menschen zu überbrücken, beginnen die engagierten Helferinnen die Kunstsprache Esperanto zu unterrichten. Doch bald wird klar, dass Jasmin nicht mit den Regeln und Hierarchien des Lagers zurechtkommt. Die Anonymität und bloß temporäre Anteilnahme der freiwilligen Helfer verstößt gegen ihre Idee einer würdevollen Behandlung der Geflüchteten. Jasmin radikalisiert sich. Wie gewinnt man den Kampf gegen die Antriebslosigkeit einer Generation? Und welche Rolle spielen dabei die Machtstrukturen unserer Sprache? 1887 wurde Esperanto als universale Sprache entwickelt. Trotz weltweiter Anhänger bis heute, konnte sich ihr völkerverständigender Ansatz nie durchsetzen. Das Hörspiel "Esperanto" führt zwei Utopien parallel und zeichnet Wege in einer schon verloren geglaubten Schlacht. Es basiert auf Recherchen des Autors in einem Flüchtlingscamp im Norden Griechenlands. Dort hat er mehrere Monate als Freiwilliger gearbeitet.
Sprecher:Daniel Ganz (Thilo Koch)
Monika Hansen (Marga Koch)
Igor Heitzmann (Richard)
Sven Koesling (Franz)
Philip Kryzek (Helmut)
Christine Oesterlein (Frau Mink)
Meret Becker (Maria)
Gerd Wameling (Herr Lanz)
Björn Hansen (Fritz)
Evelyn Meyka (Eva)
Otto Sander (Karl)
Bruno Ganz (Emil Kolmer)
Daten zu Lucas Derycke:geboren: 1990
Vita: Lucas Derycke, geb. 1990, belgischer Radiomacher. Features und Hörspiele für den Belgischen Sender VRT und den Holländischen Sender NPO. Auszeichnungen u.a. NTR Radioprijs für vielversprechende junge Radiomacher (2012), Prix Spéciale Découverte (2014). Screener ist seine erste deutschsprachige Produktion.
Erstsendung: 26.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 22
Titel: Fussnoten
Autor: Tina Saum
produziert in: 1962
produziert von: RB; HR
Laufzeit: 99 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Tina Saum
Komponist: Winfried Zillig
Inhalt: Wie erzählen Stuttgart und Yaoundé heute die Kolonialgeschichte? Von einem Künstler aus Deutschland und einem Künstler aus Kamerun geleitet, führt das Hörspiel zu Orten, an denen koloniale Spuren präsent sind. Welches Afrikabild lässt sich in Stuttgart finden? Wie wird Europa in Yaoundé präsentiert? Geprägt von einem gesellschaftlich verankerten Archiv von Imaginationen, Phantasmen und Phantasien, spüren die beiden Künstler Rollenerwartungen sowie den Bestätigungen und Brechungen dieser Erwartungen nach und fragen sich dabei: Wie wollen wir unser gemeinsames Erbe für die Zukunft gestalten? Wie wollen wir uns heute begegnen? Ihre Worte verknüpfen sich mit verschiedenen Spuren in beiden Städten. Sie ergänzen, widersprechen und kommentieren sich und erzählen eine unerledigte Kolonialgeschichte.
Sprecher:Margot Trooger (Sie)
Jürgen Goslar (Er)
Heinz Klevenow (Ihr Mann)
Johanna Wichmann (Seine Frau)
Lars Dodenhof (Kellner)
Annelise Teluren (Eine Dame, Dame in London und Paris)
Josef Eschenbrücher (Herr, Herr in London und Paris)
Lothar Ostermann (Erste Männerstimme)
Heinrich Troxbömker (Zweite Männerstimme)
Herbert Brunar (Whitehall-Redner)
Ernst August Schepmann (Dritte Männerstimme)
Gerda Gottschalk (Erste Frau)
Friedel Weih (Zweite Frau)
Marianne Lochert (Mädchenstimme und Frau)
Werner Xandry (Erster Redner, Stimme)
Hans Stetter (Zweiter Redner)
Otto Knur (Ober und Stimme)
Daten zu Tina Saum:geboren: 1982
Vita: Tina Saum, geboren 1982 in Villingen-Schwenningen, Flaneurin und Forscherin. Mitbegründerin und künstlerische Leiterin der flanerie. labor für gedanken & gänge. Tina Saum ist auch Lehrbeauftragte für Literatur an der Universität Tübingen.
Erstsendung: 27.09.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
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Treffer 10 von insgesamt 22
Titel: Grüne Grenze
Autor: Agnieszka Lessmann
produziert in: 1996
produziert von: DLR; ORF
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Komponist: Wolfgang Danzmayr
Inhalt: Es sollte eine Heldinnengeschichte werden, eine Geschichte für die 16- jährige Zoey, die mit einer Sonde im Magen auf der Intensivstation der Psychiatrischen Klinik liegt. "Erzählen Sie ihr etwas! Am Besten etwas Positives über weibliche Identität. Sie sind doch Journalistin", hat der Psychiater die verzweifelte Mutter aufgefordert. Erzählen gegen die Magersucht? Alles ist besser als zuzuschauen, wie ihre Tochter stirbt. Und so erzählt Paula von ihrer polnischen Großmutter Lilia, die 1941 ihren ehemaligen Arbeitgeber Leopold Frydman, einen Juden, über die Grüne Grenze brachte - und nie darüber sprach. Gerade dieses Schweigen weckt Zoeys Interesse. Sie scheint darin etwas wiederzuerkennen, das Paula verborgen bleibt. Während Zoey aus ihrer Apathie auftaucht, beginnt Paula, die Geschichte Lilias zu recherchieren. Etwas passt nicht zusammen in der idealisierten Biografie, die Paula von ihrer Mutter überliefert wurde, etwas, das ihre Tochter Zoey besser zu verstehen scheint als sie.
Sprecher:Elfriede Irrall (Paula)
Gertraud Jesserer (Emma)
Krista Posch (Anna)
Dorothee Hartinger (Sissi)
Chris Pichler (Maria)
Daten zu Agnieszka Lessmann:geboren: 30.08.1964
Vita: Agnieszka Lessmann wurde 1964 in Łodz, Polen geboren und lebt heute als freie Autorin in Köln. Der SWR produzierte 2004 das von ihr geschriebene Hörspiel "Cobains Asche". Ein weiteres Hörspiel von Agnieszka Lessmann, "Mörder" (DLF/SWR) war 2012 für den Hörspielpreis der Kriegsblinden und den Prix Europa nominiert. Das Hörspiel "Grüne Grenze" wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: http://www.a-lessmann.de/Agnieszka/home.html
Erstsendung: 03.10.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 22
Titel: Kein 'Bambule' - Die Revolution fällt aus, das Programm geht weiter
Autor: Patrick Batarilo
produziert in: 2008
produziert von: SR
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Felicitas Ott
Komponist: Michael Kiedaisch
Inhalt: Kein "Bambule"! Nicht einmal ein kleines bisschen Revolution! Warum? Weil die Meinhof plötzlich weg ist, abgetaucht wegen dem Baader. Und ihr Film über unser Leben im Eichenhof, diesem beschissensten aller Mädchenheime? Geschenkt! Gedreht ham sie, immerhin. Und gegafft, als wären wir die Affen im Zoo! Da haben wir eben ein paar Erdnüsse zurückgeschmissen.
Sprecher:Linda Olsansky (Imen)
Donata Höffer (Alia)
Wolfgang Krassnitzer (Yad)
Jona Mues (Amin)
Tonio Arango (Ian)
Tobias Föhrenbach (An- und Absage)
Daten zu Patrick Batarilo:geboren: 1974
Vita: Patrick Batarilo, geboren 1974 in Waldshut, lebt in Karlsruhe und Berlin, ist Redakteur in SWR2 Dschungel und schreibt für Theater und Radio.
Erstsendung: 24.03.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 22
Titel: Komm in meinen Wigwam
Autor: Wenzel Storch
produziert in: 1967
produziert von: SFB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Mark Ginzler
Inhalt: Sie heißen "Die leuchtende Straße", "Das heimliche Königreich" oder "Frechdachs lernt Anstand". Ab 1950 produziert der frischgebackene Kaplan und ehemalige Flieger Berthold Lutz ein Dutzend Bücher für Heranwachsende im sensiblen Alter, die sich alle, verschleiert oder explizit um das Eine drehen. Streng nach Geschlechtern sortiert - eins für Mädchen, dann wieder zwei für Jungs. Ob auf der Sommerwiese zwischen kleinen grünen Käferchen und brummenden Hummeln oder im Weinkeller, wo der Traubensaft, der mal ein guter Wein werden will, brodelt und gärt - Berthold Lutz findet noch für jeden pubertären Zustand treffende Worte.
Sprecher:Karin Hübner (Mrs. Manningham)
Friedrich Schönfelder (Mr. Manningham)
Heinz Klevenow (Rough)
Käte Jaenicke (Nancy)
Max Grothusen (Sprecher)
Daten zu Wenzel Storch:Vita: Wenzel Storch, geboren 1961 in Braunschweig, lebt in Hildesheim und arbeitet als Filmregisseur und -produzent und als freier Autor (u.a. für "konkret").
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 22
Titel: Leopoldpark 2.0
Autor: Wederik De Backer
Lucas Derycke
produziert in: 1989
produziert von: NDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Wederik De Backer
Lucas Derycke
Inhalt: Satire über einen Erlebnispark, in dem Kolonialsierung hautnah erfahren werden kann.
Zuerst war der Park nur ein Tierpark. Ein zugegeben schlecht geführter Zoo. Als die Inhaber ihn schließen müssen, erfinden sie ein neues Geschäftsmodell: einen Spielplatz für Kolonialherren. „Jede Geburt ist eine gute Geburt“, postuliert die Inhaberin des Leopoldparks Katrin so verteidigend wie trotzig. Medien, Tierschützer und potentielle Besucher sehen das anders. Ihr Blick auf das durch Inzucht entstellte Löwenbaby gilt nicht dessen Niedlichkeit, sondern den Lebensbedingungen im Tierpark. Und die sind nicht ideal. Katrin und ihr Sohn Lumana müssen den Leopoldpark schließen - und errichten flugs im Kongo den Leopoldpark 2.0. Diesmal nicht mit Tieren. Eine Art Erlebnispark, in dem Touristen erfahren können, was es heißt zu kolonisieren und kolonialisiert zu werden. An alles ist gedacht: die Villen der Kolonisten, Hütten der Kongolesen, Diamantmine, Schandpfahl. Denn: Viele Europäer wissen nicht, was in der Kolonialzeit alles passiert ist. Im Leopoldpark 2.0 soll die Erinnerung abschreckend lebendig gehalten werden. Nie wieder Kolonialisierung. „Wollen Sie eine Hütte anzünden? Hier ist eine Fackel.“
Sprecher:Holger Hagen (Richter, Jean de Coras)
Fritz Lichtenhahn (Gerichtsschreiber, Josef)
Heinz Werner Kraehkamp (Angeklagter, Martin Guerre 1)
Angelika Thomas (Frau des Angeklagten, Bertrande Guerre)
Heinz Schubert (Kläger 1. Gerichtsverhandlung, Pierre Guerre)
Diether Krebs (Kläger 2. Gerichtsverhandlung, Martin Guerre)
Werner Eichhorn (1. Zeuge, Schuster Antoine Leblanc)
Edgar Hoppe (2. Zeuge, Einwohner aus Artigat, Marcel Artier)
Pamela Freese (1. Schwester von Martin Guerre)
Christine Dupuy (2. Schwester von Martin Guerre)
Claudia Stump (3. Schwester von Martin Guerre)
Johanna Gsell (4. Schwester von Martin Guerre)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Benedikt Bitzenhofer; Sebastian Nohl
Daten zu Lucas Derycke:geboren: 1990
Vita: Lucas Derycke, geb. 1990, belgischer Radiomacher. Features und Hörspiele für den Belgischen Sender VRT und den Holländischen Sender NPO. Auszeichnungen u.a. NTR Radioprijs für vielversprechende junge Radiomacher (2012), Prix Spéciale Découverte (2014). Screener ist seine erste deutschsprachige Produktion.
Erstsendung: 03.12.2018
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YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
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Treffer 14 von insgesamt 22
Titel: Mariaschwarz
Autor: Heinrich Steinfest
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Götz Fritsch
Komponist: Wolfgang Masthoff
Inhalt: Am Anfang steht die perfekte Beziehung zwischen Vinzent Olander, dem Gast, und Job Grong, dem Wirt. Doch als Grong seinen Gast vor dem Ertrinken rettet, ist die Idylle dahin. Der See, um den sich nun alles dreht, trägt den Namen Mariaschwarz. Die Einheimischen im Ort meinen, in ihm würde sich nicht nur das Weltall spiegeln, sondern auch ein Ungeheuer beheimatet sein. Als man auch noch ein Skelett am Grund jenes See entdeckt, tritt der Wiener Kriminalinspektor Lukastik auf den Plan. Mit famoser Arroganz und gewohnt unkonventionellen Ermittlungsmethoden stellt er Mariaschwarz gewissermaßen auf den Kopf. Doch an manchen Beziehungen gibt es nichts zu rütteln.
Sprecher:Michael Christian (Erzähler)
Joachim Kaps (Hans)
Sonja Stokowy (Mutter)
Walter Wickenhauser (Vater)
Werner Ehrlicher (König Kunibert)
Sonja Hörbing (Räuberfrau)
Franziska Troegner (Prinzessin)
Ruth Kommerell (Des Teufels Großmutter)
Hans Joachim Hanisch (Teufel)
Werner Kamenik (Fährmann)
Daten zu Heinrich Steinfest:geboren: 10.04.1961
Vita: Heinrich Steinfest, geboren 1961 in Albury/Australien, sozialisiert in Wien, lebt als Maler und Autor in Stuttgart. Seit 1982 stellt er seine experimentelle Theaterarbeit mit dem Kunstverein »up-art« in Wien, Hamburg und Kiel aus. Er veröffentlichte eine Reihe von meist utopischen oder SF-Erzählungen und schließlich mit »Das Ein-Mann-Komplott« 1996 seinen ersten Kriminalroman. Zahlreiche weitere folgten. Daneben schrieb er die Glossen »steinfests stuttgarturen« für die Stuttgarter Zeitung. Heinrich Steinfest wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi-Preis ausgezeichnet. Er erhielt 2010 den Stuttgarter Krimipreis und den Heimito-von-Doderer-Literaturpreis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.10.2012
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ORF
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Treffer 15 von insgesamt 22
Titel: Moi non plus
Autor: Simon Froehling
produziert in: 1980
produziert von: WDR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Reto Ott
Komponist: Enno Dugend
Dramaturgie: Reto Ott
Inhalt: Es beginnt alles auf Teneriffa. Die 15jährige Amélie aus der Schweiz ist zum ersten Mal seit der Trennung ihrer Eltern mit der Mutter richtig in die Ferien gefahren. Am Strand begegnet sie Nathan aus Deutschland, der mit seinem Vater auf die Insel gekommen ist. Die beiden Teenager flirten, umkreisen sich, nähern sich langsam an. Was sie nicht wissen: Zur gleichen Zeit treffen sich Peter und Barbara, ihre alleinstehenden Elternteile, und beginnen heimlich eine stürmische Affäre.

Erst am Tag der Abreise, auf dem Flughafen, wird den vieren schlagartig klar, in was für ein heikles Beziehungsnetz sie geraten sind. Kommt hinzu, dass die Erwachsenen bereits konkret das Zusammenleben als schweizerischdeutsche Patchwork-Familie verabredet haben. Wenn auch vorerst nur zur Probe. Zwar protestieren die Kinder vehement. Sie wollen sich keine Beziehungsform vorschreiben lassen und schon gar nicht als Quasi-Stiefgeschwister. Doch es bleibt dabei: Vater und Sohn aus Deutschland ziehen in den Osterferien zum Probewohnen bei Mutter und Tochter in Zürich ein - mit unerwarteten Folgen...

Simon Froehling interessiert sich bei seinem familiären Stresstest für jene dehnbaren Grenzen, die auch «ein erotisches Feld sind, ein Versprechen, der Punkt, wo die Sehnsucht aufglimmt, wo die Ahnung aufkommt von dem, was jenseits dieser Grenze liegt, dem Fernen, Verbotenen, vielleicht Unerreichbaren» (Marion Poschmann).
Sprecher:Stefan Wigger (Emanuel Striese)
Rolf Henniger (Professor Gollwitz)
Edda Seippel (Friederike Gollwitz)
Angelika Thomas (Paula Gollwitz)
Sigmar Solbach (Doktor Neumeister)
Gustl Halenke (Marianne Neumeister)
Alwin Joachim Meyer (Karl Gross)
Peter Seum (Emil Gross)
Maria Krasna (Rosa)
Heinz Rabe (Meissner)
Rika Goebel (Auguste)
Daten zu Simon Froehling:geboren: 1978
Vita: Simon Froehling, geboren 1978, ist schweizerisch-australischer Doppelbürger und lebt als freier Schriftsteller und Übersetzer in Zürich. Seit 2005 hat er sich vor allem als Theaterautor und Lyriker einen Namen gemacht und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Sein erstes Hörspiel «Das Telefonmassaker» wurde 2002 vom SWR ausgestrahlt, 2008 gewann er mit «Liebe Hörer» zusammen mit Daniel Mezger den Preis für das beste Kurzhörspiel am Leipziger Hörspielsommer. 2010 erschien im Zürcher Bilgerverlag sein erster Roman «Lange Nächte Tag».
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Treffer 16 von insgesamt 22
Titel: Pushin' too hard
Autor: Axel Koch
produziert in: 2002
produziert von: HR
Laufzeit: 174 Minuten
Regie: Iris Drögekamp
Inhalt: "Wir rockten was das Zeug hielt, das volle Programm, Shuffle, Twist und Pogo, Shakespeare, Monkey und Hubbabubba, je nach Part und Break und Riff und Schrei und Grunz und Röchel. Je besser und wilder die Nummer, desto mehr ging der Körper von einem biologischen in ein elektronisches System über. Stromstöße jagten von der höchsten Kuppe des Pilzkopfs bis in die vorderste Spitze der Chelseas und zurück. Niemand konnte diese Form des Tanzes besser dirigieren als Pete Townshend. Wer von einem seiner Stromstöße erfasst wurde, den ließ es nicht mehr los, bis er sich in reiner glühender Ekstase auf den Boden warf, die Tanzfläche küsste, sich auf den Rücken drehte und wie ein Käfer hilflos mit den Chelseas in der Luft strampelte.- Denn Garage Punk ist mehr als nur irgendein Musikstil. Garage Punk ist eine Religion. Besonders wenn man im hinterletzten Kaff in der bayerischen Provinz lebt, Ärger mit den Eltern hat und Mädchen, na ja, eigentlich nur vom Hörensagen kennt. Solange die Musik stimmt, ist noch nicht alles verloren.


Wer als Garage Punker in der bayerischen Provinz überleben will, kann sich keine Schwächen erlauben. Und das heißt: Er muss die Stellung halten, Abend für Abend vor dem italienischen Imbiss an der Hauptstraße und zwar in voller Montur: Pilzkopf und Chelseaboots. Bei Wind und Wetter. Und sich dabei von den Spießern anstarren lassen und zurückstarren. Denn ein Garage Punker hat eine Mission: Er huldigt dem wahren Sound. Dafür mischt er Partys auf, zu denen er gar nicht eingeladen ist, bekehrt die Unwissenden, riskiert Prügel und zeigt sich extrem unbeeindruckt von allem. Von fast allem. Denn immerhin gibt es da ein Mädchen mit Perlmuttlippen und in Sixties-Klamotten, das einen völlig durcheinander bringen kann. Und das, obwohl es für einen Garage Punker nur eine Sorte Mensch gibt, die schlimmer ist als Spießer, und das sind Pärchen.
Sprecher:Cathlen Gawlich
Thomas Vogt
Daten zu Axel Koch:geboren: 1969
Vita: Axel Koch, geboren 1969 in Husum, hat Japanologie und Philosophie studiert und sich nach Abschluss des Studiums und eines zweijährigen Aufenthalts in Japan, in München niedergelassen. Er arbeitet als freier Autor und Musiker. Als Sänger, Gitarrist und Songwriter spielt er mit den Bands «The Royal Flares» (60s Garage Punk), «Der Englische Garten» (Gitarren-Pop) und «Oktober Folk Club» (Skiffle, Folk, Jug Band Music).
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Treffer 17 von insgesamt 22
Titel: Pushin' too hard (3. Teil: Unrelated segments)
Autor: Axel Koch
produziert in: 1950
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 93 Minuten
Regie: Iris Drögekamp
Inhalt: Garage Punk, genauer gesagt Sixties Garage Punk, hat zwei Seiten: Er kracht und rockt wie eine vollgeladene Kohlenkarre, die mit hundert Sachen durch den Bergwerksstollen rast. Und er hilft dir, wenn du eine Woche lang Vollgas gerockt hast und völlig abgebrannt und ausgelötet den Bordstein von unten betrachtest. Wenn dir die Puste ausgegangen ist. Wenn nicht mal mehr Schreien hilft. Und vor allem und in erster Linie: wenn du Liebeskummer hast. Das ist die "moody"-Seite des Garage-Punk.
Daten zu Axel Koch:geboren: 1969
Vita: Axel Koch, geboren 1969 in Husum, hat Japanologie und Philosophie studiert und sich nach Abschluss des Studiums und eines zweijährigen Aufenthalts in Japan, in München niedergelassen. Er arbeitet als freier Autor und Musiker. Als Sänger, Gitarrist und Songwriter spielt er mit den Bands «The Royal Flares» (60s Garage Punk), «Der Englische Garten» (Gitarren-Pop) und «Oktober Folk Club» (Skiffle, Folk, Jug Band Music).
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Treffer 18 von insgesamt 22
Titel: Screener
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 2017
Autor: Lucas Derycke
produziert in: 1993
produziert von: RB; SFB; BR; SR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Lucas Derycke
Komponist: Steve Lacy
Dramaturgie: Hanne Georgi
Übersetzer: Angela Kuhk
Inhalt: übersetzt aus dem Französischen

Auf der Suche nach einem kurzfristigen Job meldet sich Felix für eine Stelle als Content Reviewer. Von da an filtert er Tag für Tag explizite Videos aus dem Internet. Doch bald droht das Gesehene ihn einzuholen.

Täglich werden Massen von Videos im Internet bereitgestellt – Tutorials, Tiervideos, Failvideos. Für ein großes Unternehmen kontrolliert Felix die Videoinhalte, die online gehen. Neben Alltäglichem ist auch unangemessenes oder illegales Material dabei. Er schaut zu und sortiert aus, im sicheren Glauben die Distanz zu wahren. Doch die Bilder bleiben nicht ohne Wirkung. Sie hallen nach und brechen in private Momente ein. Was geschieht mit der Bilderflut in seinem Kopf? Felix‘ Leben gerät aus den Fugen.
Sprecher:Otto Sander (Er)
Barbara Nüsse (Sie)
Nicholas Isherwood (Stimme)
Daten zu Lucas Derycke:geboren: 1990
Vita: Lucas Derycke, geb. 1990, belgischer Radiomacher. Features und Hörspiele für den Belgischen Sender VRT und den Holländischen Sender NPO. Auszeichnungen u.a. NTR Radioprijs für vielversprechende junge Radiomacher (2012), Prix Spéciale Découverte (2014). Screener ist seine erste deutschsprachige Produktion.
Erstsendung: 17.05.2016
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Treffer 19 von insgesamt 22
Titel: Sinti-Jazz
ARD Radiotatort (Folge 34)
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 2005
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 7 Minuten
Regie: Mark Ginzler
Inhalt: Im Raum Stuttgart werden zwei kleine Mädchen vermisst. Als bei einem vorbestraften Sexualstraftäter eine entsprechende DVD auftaucht, wird klar: Hier handelt es sich um Snuff. Sowohl Eleonora als auch Pia wurden missbraucht und getötet, um das Tatgeschehen minutiös mit der Kamera zu dokumentieren und die Snuff-Filme in einschlägigen Kreisen zu verbreiten. An die Täter ist schwer heranzukommen, die SoKo tritt auf der Stelle. Tatsächlich verschwindet kurz darauf die achtjährige Lea. Und dann taucht die nächste DVD auf: Sie zeigt Lea - lebend. Kriminaloberrat Finkbeiner und seine Kollegin Nina Brändle befinden sich in einem Wettlauf mit der Zeit.
MusikerWinny Matthias (Violine) Musiker: Wolfgang Göhringer (Gitarre) Musiker: Georg Karger (Kontrabass)
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 13.10.2010
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 22
Titel: Under Heavy Metal
Autor: Thomas Doktor
Carla Spies
produziert in: 1987
produziert von: New American Radio and Performing Arts
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Thomas Doktor
Inhalt: Schweden 1986. Der Tourbus der amerikanischen Trash- Metal-Band »Metallica« ist auf eisglatter Straße umgekippt und hat den Bassisten Cliff Burton unter sich begraben. Was wie ein tragischer Unfall aussieht, erweist sich als kaltblütig geplanter Anschlag. Immerhin sind vereiste Straßen im September auch in Schweden eher ungewöhnlich. Viktor Berger klemmt sich hinter den Fall und macht eine sehr beunruhigende Entdeckung.
Daten zu Thomas Doktor:geboren: 1967
Vita: Thomas Doktor, geboren 1967 in Siegburg, studierte Germanistik, Theater,- Film- und Fernsehwissenschaft. Er ist freier Hörspielautor und Regisseur für den Rundfunk.
Daten zu Carla Spies:geboren: 1969
Vita: Carla Spies, geboren 1969 in Gevelsberg, ist freie Hörspielautorin und Regisseurin für den Rundfunk. Gemeinsam haben die Autoren folgende Publikationen, Features und Hörspiele unter anderem vorgelegt: "Auto-aggressiv" (Deutschlandradio 2003) sowie die Pop-Dedektiv Viktor Berger-Krimis: "Der Bluter von Klagenfurt (Südwestrundfunk 2004) und "Dead Men don't pull triggers" (Südwestrundfunk 2006).
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544611156
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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