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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 129
Kriterien: Sprecher entspricht 'Andreas Grothgar' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 1974
Autor: David Peace
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 111 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annette Kurth
Bearbeitung: Peter Schilske
Übersetzer: Peter Torberg
Inhalt: Ein zweiteiliges Hörspiel.

Teil 1: Yorkshire will mich
Teil 2: Wir sind die Toten

Kurz vor Weihnachten wird die kleine Clare Kemplay als vermisst gemeldet. Wenige Tage später wird sie unter grausigen Umständen tot aufgefunden: mit Schwanenflügeln, die ihr auf den Rücken genäht wurden. Edward Dunford, zweitklassiger Reporter der örtlichen Zeitung, wittert in dem Fall die Chance, seinen Ruhm als Starjournalist zu begründen. Besessen von einem maßlosen Ehrgeiz und einem diffusen Gerechtigkeitsgefühl, bemerkt Dunford nicht, dass niemand sonst an der Aufklärung dieses Falles interessiert ist. Auch die Polizei nicht. Zeugen verschwinden spurlos oder werden grausam ermordet. Dunford wird mehrmals verhaftet und fast totgeschlagen. Je näher er der Lösung um die Ermordung des Mädchens kommt, desto weniger durchschaut er das Netz von Intrigen, Korruption und Machtspielen, das sich immer enger um ihn zieht.
Sprecher:Wanja Mues (Eddie (Erzähler/Rolle))
Susanne Tremper (Eddies Mutter)
Ernst August Schepmann (Arzt)
Susanne Barth (Tante Madge)
Gisela Keiner (Mrs. White)
Gabriele Schulze (Tante Edie)
Therese Dürrenberger (Mrs. Dawson)
Isis Krüger (Mrs. Ridyard)
Daniel Berger (Mr. Ridyard)
Bernt Hahn (Mr. Foster)
Horst Mendroch (Stadtrat Shaw)
Frauke Poolman (Ms. Ashworth)
Marlon Kittel (Jimmy)
Cathlen Gawlich (Patricia Foster)
Martin Bross (J. Kelly)
Nina Danzeisen (Ms. Marsh)
Angelika Bartsch (Ms. Wymer)
Christoph Luser (AF)
Markus Scheumann (Graves)
Viktor Neumann (Whitehead)
Udo Schenk (Hadden)
Florian Lukas (Gannon)
Camilla Renschke (Kathryn)
Denis Moschitto (PC Douglas)
Simon Roden (Craven)
Michael Wittenborn (DC Noble)
Bernd Kuschmann (Polizist)
Andreas Grothgar (Jones)
Engelbert von Nordhausen (Oldman)
Thomas Piper (Derek Box)
Bettina Engelhardt (Paula G.)
Hans Löw (Fraser)
Daten zu David Peace:geboren: 1967
Vita: David Peace, 1967 in Yorkshire geboren, arbeitete jahrelang als Englischlehrer in Istanbul, bevor er sich als Schriftsteller einen Namen machte. Inzwischen lebt David Peace mit seiner Familie in Tokio. "1974" ist sein Debüt und der erste Band einer düsteren Chronik Englands in den 70er und 80er Jahren. Dafür erhielt er 2006 den Deutschen Krimi-Preis.
Erstsendung: 13.12.2007
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 129
Titel: A Quick Killing In The City
Autor: Ed Thomason
produziert in: 2000
produziert von: NDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Übersetzer: David Chotjewitz
Inhalt: Nach langer Suche findet Joanne, die mit ihrer Adoptivmutter in London einen Friseursalon betreibt, Name und Adresse ihrer leiblichen Mutter heraus. Penny, die sie vor zwanzig Jahren notgedrungen als sechs Wochen altes Baby weggegeben hat, lenkt inzwischen erfolgreich die Börsengeschäfte einer bedeutenden Handelsbank und leistet sich am Wochenende einen Liebhaber. Joanne beobachtet Penny zusammen mit ihrer Freundin Sheila, die in Abbruchhäusern und auf der Straße lebt, will sich ihr aber nicht zu erkennen geben. Da beschließt Sheila, Penny anzurufen und sich ihr als die wahre Tochter zu nähern ... Die Welt des Big Business bestimmen Missverständnisse, Lügen, Intrigen und unkontrollierte Brutalität. Im Aktienrausch geht jedes Maß verloren. Einfache Bedürfnisse werden mit Füßen getreten.
Sprecher:Calvin Burke (Buck)
Jan Georg Schütte (Gavin)
Andreas Grothgar (Nick)
Marion Breckwoldt (Heather)
Wolfgang Kaven (Marcolm / Radiosprecher / An- und Absage)
Max Hopp (Sevvie)
Volker Hanisch (Nachrichtensprecher 1)
Klaus Dittmann (Nachrichtensprecher 2 / Marshall)
Barbara Nüsse (Mrs. Digby)
Björn Grundies (Kellner)
Erika Skrotzki (Pat)
Hans Kremer (Alan)
Ingrid Sanne (Schwester Gerard)
Özlem Soydan (Telefonistin)
Daten zu Ed Thomason:Vita: Ed Thomason lebt in Kanada. Er arbeitete als Theater- und Hörfunkregisseur, bevor er sich freiberuflich als Drehbuch- und Hörspielautor in Kanada und England einen Namen machte.
Erstsendung: 30.09.2000
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 129
Titel: Alle meine Freunde sind Superhelden
Autor: Andrew Kaufmann
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Matthias Kapohl
Bearbeitung: Matthias Kapohl
Übersetzer: Chris Hirte
Inhalt: Es gibt 249 Superhelden in Toronto, Kanada. Keiner von ihnen besitzt eine geheime Identität. Nur sehr wenige tragen ein Kostüm. Und den meisten bringen ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten nicht einmal besondere Vorteile. "Stetsadrett", "Irgendwann", "die Blenderin" oder "Milchgesicht" sind nur einige, die Tom trifft. Bald muss er erkennen: Alle seine Freunde sind Superhelden. Nur er selbst leider nicht. Aber natürlich ist er in eine Superheldin verliebt: Perf, die Perfektionistin. Und all seiner Normalität zum Trotz gelingt es ihm, ihr Herz zu erobern. Bis dann am Tag ihrer gemeinsamen Hochzeit Perfs Ex-Freund zurückschlägt - mit Superhelden-Methoden, versteht sich.
Sprecher:Hans Löw (Tom)
Kathrin Wehlisch (Perf)
Ulrike Schwab (Irgendwann)
Sigrid Burkholder (Stetsadrett)
Tanja Schleiff (Stresshäschen)
Susanne Marie Kubelka (Ducks)
Orlando Klaus (Amphi)
Holger Kunkel (Ambrose)
Jean Paul Baeck (David)
Andreas Grothgar (Hypno)
Rainer Homann (Mann)
Philipp Schepmann (Herzbruch)
Fiona Metscher (Uhr)
Stefan Kaminski (DMOS / Schatten)
Pirkko Marie-Luise Cremer (Tickerchen)
Dmitry Alexandrov (Frottee)
Patrizia Wapinska (Milchgesicht)
Oliver Krietsch-Matzura (Jim)
Camilla Renschke (Impferin)
Peter Fricke (Erzähler)
Daten zu Andrew Kaufmann:Vita: Andrew Kaufman wurde in dem 3000-Seelen-Ort Wingham in Kanada geboren - wie auch Alice Munroe. Damit ist er der wahrscheinlich zweitbeste Autor dieser Stadt. Sein erster Roman "Alle meine Freunde sind Superhelden" wurde von der Kritik begeistert aufgenommen. Kaufman lebt mit seiner Familie in Toronto.
Erstsendung: 31.01.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 4 von insgesamt 129
Titel: Anatomie des Todes
ARD Radiotatort (Folge 71)
Autor: Fred Breinersdorfer
Katja Röder
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Inhalt: Aus dem Bodensee wird eine völlig entstellte Leiche gefischt. Die Struktur des Schädels und die Genanalyse deuten auf einen Mann asiatischer Herkunft hin, aber der Polizei liegt keine entsprechende Vermisstenmeldung vor. Hielt der Tote sich illegal in Deutschland auf? Der einzige Hinweis sind Reste eines Operationsfadens, den die Gerichtsmedizin im Oberkörper des Leichnams entdeckt. Das Phantombild ähnelt auf erschreckende Weise einem Insassen eines chinesischen Strafgefangenenlagers, für dessen Freilassung sich eine Menschenrechtsorganisation vehement eingesetzt hatte. Aber wie sollte ein zum Tode verurteilter chinesischer Häftling unbemerkt in Deutschland einreisen? In Nina Brändle und Xaver Finkbeiner wächst ein Verdacht: Wurde der Mann einer Operation unterzogen - um ihm seine Organe zu entnehmen?
Sprecher:Ueli Jäggi (Xaver Finkbeiner)
Karoline Eichhorn (Nina Brändle)
Thomas Huber (Dr. Käuberle)
Wolfgang Rüter (Kriminaloberkommisar Gaul)
Leslie Malton (Siglinde Wagner)
Wang Xueding (Zeng Huang)
Robert Besta (Berger)
Yu Xia (Lee Chan)
Peter Jordan (Nilich)
Samuel Weiss (Dr. Lutter)
Volker Kraeft (Friedrich (Klinikleitung))
Andreas Grothgar (Klaussen (Bestatter))
Nadja Stübiger (Ermittlungsrichterin)
Susanne Weckerle (Ehefrau Dück)
Elif Veyisoglu (Krankenschwester)
Frauke Vetter (Isolde)
Daten zu Fred Breinersdorfer:geboren: 06.12.1946
Vita: Fred Breinersdorfer, promovierter Jurist, Jahrgang 1946, lebt als freier Anwalt in Stuttgart. Er wurde vor allem durch seine Krimis bekannt, aber auch als Autor von Fernsehfilmen.
Hompepage o.ä.: http://www.breinersdorfer.com/
Daten zu Katja Röder:geboren: 1975
Vita: Katja Röder, geboren 1975. Auf Philosophie- und Jurastudium folgten eine Schauspielausbildung und Theater- und Filmengagements. 2006 übernahm sie die Leitung des Theaters und Musiktheaters des Münchner Kulturzentrums Pasinger Fabrik. Seit 2009 Zusammenarbeit mit Fred Breinersdorfer an Film- und Theaterprojekten. 2010 Förderpreis für das Filmprojekt »Masernparty«. Gemeinsam mit Fred Breinersdorfer schrieb sie die ARD Radio Tatorte „Tödliche Kunst“, „Der Schläfer“ und „Anatomie des Todes“.
Erstsendung: 13.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 129
Titel: Angst
Autor: Dirk Kurbjuweit
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Inhalt: Randolph Tiefenthaler ist erfolgreicher Architekt mit einer klugen, schönen Frau und zwei wohlgeratenen Kindern. Doch die gutbürgerliche Idylle bekommt gefährliche Risse, als die Familie nähere Bekanntschaft mit dem Nachbarn aus dem Souterrain macht. Herr Tiberius macht Randolphs Frau Avancen, schreibt erst verliebte, dann verleumderische Briefe und erstattet sogar Anzeige wegen Kindesmissbrauchs. Vergeblich versucht Randolph Tiefenthaler dem Stalker mit den Mitteln des Rechtsstaats beizukommen. Bald ist sein Glaube an diesen ebenso erschüttert wie seine Ehe und sein Selbstvertrauen. Denn der alltägliche Psychoterror ruft in ihm ein Gefühl wach, das er nur zu gut aus seiner Kindheit unter einem unberechenbaren Vater kennt: Angst.
Sprecher:Sylvester Groth (Randolph T)
Dörte Lyssewski (Rebecca T)
Mark Oliver Bögel (Stefan)
Bettina Engelhardt (Anwältin)
Susanne Barth (Familienanwältin)
Jannis Wagner (Paul)
Marina Wagner (Fee)
Hüseyin Michael Cirpici (Staatsanwalt)
Peter Harting (Verteidiger)
Tatjana Clasing (Richterin)
Rainer Homann (Sachverständiger)
Volkert Kraeft (Psychologe II)
Jens Wawrczeck (Tiberius/Gedicht)
Andreas Grothgar (Bruno T)
Jörg Kernbach (Barkeeper)
Heinrich Giskes (Mickel)
Caroline Schreiber (Kröger)
Josef Tratnik (Leiter Jugendamt)
Nedjo Osman (Mircea)
Wolf Aniol (Walter)
Florian Lukas (Leidinger)
Stefan Krause (Kottke)
Therese Dürrenberger (Elisabeth T)
Volker Lippmann (Grenzer)
Ernst August Schepmann (Hermann T)
Yannik Reinhard (Randolph (8-10))
Emma Sawadsky (Cornelia (9))
Niklas Wagner (Bruno T (als Kind))
Daten zu Dirk Kurbjuweit:geboren: 1962
Vita: Dirk Kurbjuweit, geboren 1962, war Redakteur der „Zeit“ und arbeitet seit 1999 für den „Spiegel“. Mehrere seiner hochgelobten Romane wurden fürs Kino verfilmt, so auch im nächsten Jahr „Angst“. Für seine Reportagen erhielt Dirk Kurbjuweit zweimal den Egon-Erwin-Kisch-Preis und zahlreiche weitere Auszeichnungen.
Erstsendung: 28.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 129
Titel: Antilopenverlobung
Autor: Dietmar Dath
Mareike Maage
produziert in: 2013
produziert von: BR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: "Das Tier schaut uns an und wir stehen nackt vor ihm. Und vielleicht fängt das Denken an genau dieser Stelle an", konstatierte Jacques Derrida nicht nur für das Verhältnis zu seiner Katze, sondern für eine mögliche Beziehung zwischen Tier und Mensch, bei der der Blick des Tieres zum produktiven Spiegel für menschliche Selbsterkenntnis wird. Ein Vorgang, der Mut und Fähigkeit zum erwidernden Blick voraussetzt, aber nicht selbstverständlich ist, könnte der Mensch ja vor dem zurückschrecken, was er da im Spiegel erblickt. Jedenfalls kommen die beiden lesbischen Antilopen Mava und Nora zu diesem Schluss, als sie Torben Pfeiffer einen Abschiedsgruß mit nach Hause geben. Er ist zusammen mit seiner Kollegin Andrea Sturm von einer Stiftung beauftragt worden, das Forschungsprojekt der Panlinguistin Jutta Villinger zu begutachten, das darin besteht, die menschliche Sprache zur Grundlage der tierischen Kommunikation zu machen. Mit Hilfe eines neu entwickelten Computerprogramms haben die Tiere im von Jutta Villinger betreuten und von der Stiftung subventionierten Forschungspark zwar Worte gelernt, sie sprechen aber doch ihre jeweils eigene Sprache. Missverständnisse sind also unvermeidlich, vor allem die zwischen Mensch und Tier, weil es eben nicht reicht, dieselbe Sprache zu sprechen. Entgegen der Meinung von Jutta Villinger "alles lebt ein bisschen, und alles spricht ein bisschen, der Rest ist nur eine Frage der angemessenen Verstärker", scheint Torben Pfeiffer, ein Kritiker des Projektes, längst zu wissen, dass man ohnehin nicht versteht, was man sich gegenseitig sagt, und dass erst einmal das Zuhören Forschungsaufgabe genug wäre. So hat sich auch die langjährige Mitarbeiterin Silke aus dem Projekt verabschiedet, weil sie es verurteilt, die Sprache als Machtinstrument und Mittel der Gefangennahme der Tiere zu gebrauchen. Die Antilopenverlobung zeigt auf sprachspielerische, unterhaltsame und politische Art ein Szenario, in dem das tierische Miteinander dem menschlichen ein Stück weit voraus ist. Am Ende, so scheint es, haben nämlich die beiden Antilopen Mava und Nora im liebenden Blick auf den Anderen und ganz unabhängig von irgendeinem sprachgestützten Ritus ihre Verlobung längst vollzogen.
Sprecher:Cathlen Gawlich
Eva Verena Müller
Andreas Grothgar
Frank Genser
Eva Verena Müller
Marc Hosemann
Edda Fischer
Sigrid Burkholder
Jörg Hartmann
Stephanie Eidt
Daten zu Dietmar Dath:geboren: 03.04.1970
Vita: Dietmar Dath, geb. 1970, Journalist, Autor und Übersetzer. Werke u.a. "Cordula killt Dich! oder Wir sind doch nicht Nemesis von jedem Pfeifenheini" (Roman, 1995), "Phonon oder Staat ohne Namen" (Roman, 2001), "Schöner rechnen. Die Zukunft der Computer" (2002), "Höhenrausch. Die Mathematik des XX. Jahrhunderts in zwanzig Gehirnen" (2003), "Sie ist wach. Über ein Mädchen das hilft, schützt und rettet" (2003), "Für immer in Honig" (Roman, 2005), "Dirac" (Roman, 2006), "Maschinenwinter. Wissen, Technik, Sozialismus. Eine Streitschrift" (2008), "Die Abschaffung der Arten" (Roman, 2008), "Pulsnacht" (Roman 2012), "Feldecáye" (Roman 2014). Hörspiele u.a. "Das An-/Aus-Versprechen" (HR 2002), "Die Abschaffung der Arten" (BR 2011), "Ovale Fenster" (mit Thomas Weber, Volker Zander, SWR 2012), "Antilopenverlobung" (mit Mareike Maage, BR 2013).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Mareike Maage:geboren: 1979
Vita: Mareike Maage, geb. 1979, Autorin, Hörspielmacherin, Künstlerin. Hörspielarbeit u.a. Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners (WDR 2011).
Hompepage o.ä.: http://mareikemaage.de/de/
Erstsendung: 13.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 129
Titel: Arrivederci Amore, Ciao
Autor: Massimo Carlotto
produziert in: 2007
produziert von: WDR; SWR
Laufzeit: 106 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annette Berger
Bearbeitung: Margareth Obexer
Übersetzer: Hinrich Schmidt-Henkel
Inhalt: Am 18.10.1977 wurden Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe im Hochsicherheitstrakt des Gefängnisses Stuttgart-Stammheim tot aufgefunden. Die Geschichte des RAF-Terrorismus" hatte damit ihren Höhepunkt erreicht. Doch auch Italien erlebte Ende der siebziger Jahre eine Welle linksextremistischer Gewalt - es kam zu einer Serie von Bombenanschlägen, Entführungen, Ermordungen.

Heute vor dreißig Jahren: Massimo Carlottos zwiespältiger Held Giorgio Pellegrini bewegt sich als Mitläufer im linksterroristischen Untergrund. Als ihm das Pflaster in Italien zu heiß wird, flüchtet er nach Mittelamerika zu einer revolutionären Befreiungsarmee. Doch bald hat er die Schnauze voll vom Guerillakampf und den linken Idealen. Er kehrt nach Italien zurück und stellt sich der Justiz - um gegen Vergünstigungen gezielt seine ehemaligen Genossen zu erpressen. Das erspart ihm die Verurteilung zu lebenslänglicher Haft. Nach ein paar Jahren Gefängnis hat er nur noch ein Ziel: Ein respektables Mitglied der Gesellschaft zu werden. Dass dazu die gleiche Skrupellosigkeit notwendig ist wie im Untergrund, hat er schnell gelernt. In der zynischen und korrupten Welt der neuen Bürgerlichkeit gibt es für Pellegrini nur ein Mittel, sich Respekt zu verschaffen: Mord.

Von den politischen Idealen seiner Jugend ist nur noch ein grausames Zerrbild übrig. Mit allen Mitteln möchte er in die normale Gesellschaft zurück, steigt deshalb tiefer ins kriminelle Milieu ein und kommt durch einen spektakulären Coup zu sehr viel Geld. Indem er eine ganze Reihe von Leuten aus terroristischen, kleinkriminellen, mafiösen sowie polizeilichen Kreisen zusammenbringt, strickt er an einem fatalen Netz: Im Augenblick der Geldübergabe treibt er seine Handlanger dazu, sich gegenseitig auszuschalten.

So kommt er dem Ziel näher, das Leben eines anständigen Mannes zu führen; ein letzter Mord, mit dem er seine Verlobte beseitigt, besiegelt den Prozess seiner Integration in die bürgerliche Welt. "Arrivederci amore, ciao" ist ein ungewöhnlich genauer Bericht über das Verbrechen, das mitten in der italienischen Gesellschaft verwurzelt ist. Ein genialer Abgesang auf Dolce Vita.
Sprecher:Ingo Hülsmann (Pellegrini)
Werner Wölbern (Anedda)
Matthias Habich (Brianese)
Deborah Kaufmann (Roberta)
Luca Zamperoni (Luca)
Matthias Ponnier (Commandante)
Caroline Schreiber (Elsa)
Michael Wittenborn (Sergio)
Angelika Bartsch (Witwe)
Axel Häfner (Wächter)
Andreas Grothgar (Anwalt)
Isabella Archan (Verkäuferin)
Thomas Balou Martin (Boss)
Edda Fischer (Flora)
Gregor Höppner (Ladeninhaber)
Vittorio Alfieri (Restaurantinhaber)
Alexandra von Schwerin (Alexia)
Pirkko Marie-Luise Cremer (Luana)
Ivan Robert (Romo)
Janina Sachau (Franzisca)
Dustin Semmelrogge (Formaggio)
Horst Mendroch (Don Agostino)
Helga Uthmann (Nena)
Anja Laïs (Nicoletta)
Andreas Grötzinger (1. Gast)
Jochen Langner (2. Gast)
Sigo Lorfeo (Vater)
Chantal Schlicht (Regine)
Andreas Laurenz Maier (Polizist)
Isabel Mascarenhas (Slowenin)
Walter Gontermann (Staatsanwalt)
Luca Zamperoni (Italienischer Radiosprecher)
Daten zu Massimo Carlotto:geboren: 22.07.1956
Vita: Massimo Carlotto, geboren 1956 in Padua, war Sympathisant der militanten linken Bewegung "Lotta Continua" und wurde in den 1970ern zu Unrecht wegen Mordes verurteilt. Nach Flucht und einer mehrjährigen Gefängnisstrafe wurde er 1993 begnadigt. Heute ist Carlotto einer der erfolgreichsten Schriftsteller Italiens.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.10.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 129
Titel: Auch der Tod hat seine Zeit
Autor: Ivor Wilson
produziert in: 2000
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Frank E. Hübner
Komponist: Stan Regal
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Eigentlich haben Chefinspector James Johnson und sein junger Kollege Sergeant Collins genug zu tun mit dem Fall der zwei kleinen Mädchen, die seit sechsunddreißig Stunden als vermisst gelten. Doch als die erfolgreiche Fernsehmoderatorin Alison Adams sich an die Polizei wendet, weil die Alarmanlage ihres Hauses von einem Unbekannten lahm gelegt worden ist und sie sich bedroht fühlt, fahren sie doch persönlich zum Haus des TV-Stars, um sich die Sache einmal näher anzusehen. Tatsächlich zeigt sich bald, dass Alisons Furcht keineswegs das Ergebnis ausschweifender Fantasie, sondern durchaus berechtigt ist. Die selbstbewusste und patente Frau erhält schon seit längerem Drohanrufe, hinter denen offenbar eine große kriminelle Energie steckt. Bei Nachforschungen bestätigt sich der Verdacht, dass es sich bei den Anrufen um zwei verschiedene Personen handeln muss. Eine von ihnen ist ein gefährlicher Psychopath, der Alison, ihre Assistentin Josie und die beiden Polizisten in einen mysteriösen Fall hineinzieht, der sich unaufhaltsam einem tempo- und actionreichen Finale nähert.
Sprecher:Jenny Gröllmann (Alison)
Rolf Becker (Vic)
Nina Weniger (Joesie)
Ulrich von Bock (Johnson)
Benjamin Utzerath (Collins)
Christoph Bantzer (Anderson)
Irene Kleinschmidt (Cross)
Andreas Grothgar (Alex)
Kurt Glockzin (Charlton)
Nicholas Bordeaux (Polizeizentrale)
Hans-Werner Leupelt (Jack)
Ulla Sachse (Mutter)
Gottfried Mehlhorn (Constable)
Daten zu Ivor Wilson:Vita: Ivor Wilson, der als Marineflieger im Zweiten Weltkrieg schwere Verbrennungen erlitt, war bis zu seiner Pensionierung 1984 als Lehrer und Dozent für Kunst, Politik und Ökonomie tätig. Wilson hat sich seit 1962 als Verfasser von Kriminalromanen, Kurzgeschichten und zahlreichen Hörspielen, die im In- und Ausland gesendet wurden, einen Namen gemacht. Auch in den Hörspielprogrammen der ARD ist Wilson regelmäßig vertreten.
Erstsendung: 06.05.2000
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 129
Titel: Auf Brooklyns Dächern
Autor: Bob Leuci
produziert in: 1996
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Inhalt: Phil Musca, Chef der italienischen Drogenmafia, ist ein hartgesottener Gangster. Nur für die 17jährige Puertoricanerin Maria hat er eine ausgesprochene Schwäche. Marias drogenabhängiger Cousin Chino verdient sich das Geld fürs Heroin als Informant der Polizei. Aber dieses Mal kann er den Detektiven Dan Russo und Kurt Müller die gewünschten Beweise nicht liefern. Also täuschen Russo und Müller einen Einbruch in Phils Büro vor. Aber sie finden nicht, was sie suchen. Dafür muß Chino bluten. Er wird von Phils Leuten umgebracht. Ralph, Marias jüngerer Bruder, weiß ganz offensichtlich mehr als Chino und verrät den Polizisten das Drogenversteck. Als Preis verlangt er einen Teil der Drogen- und Geldbeute und Schutz für sich und Maria. Dan und Kurt nehmen das Angebot an, obwohl sie zu genau wissen, daß sie Ralph Unmögliches versprechen.
Sprecher:Christian Berkel (Detective Kurt Müller)
Markus Boysen (Detective Dan Russo)
Susanne Seidler (Maryann (Dans Frau))
Andreas Grothgar (Chino)
Sascha Icks (Maria Sanchez)
Sebastian Rudolph (Sanchez)
Sylvester Groth (Phillip Musca)
Rufus Beck (Franco Musca (Phillips Onkel))
Heinrich Giskes (James Lino)
Christoph Eichhorn (T-Bird)
Lisa Adler (Cherry (seine Freundin))
Marcus Kiepe (Fred Stone (Rechtsanwalt))
Philipp Schepmann (Pflichtverteidiger)
Ernst August Schepmann (Richter Jefferson)
Dimitri Tellis (Adam / Cop1)
Bernhard Bötel (Charles / Cop2)
Michael Witte (David / Polizist)
Sascha Icks
Andreas Grothgar
Ernst Alisch
Daten zu Bob Leuci:geboren: 28.02.1940
Vita: Bob Leuci, geboren 1940, war Polizist in New York City und der echte "Prince Of The City", also der Auslöser des großen Polizeiskandals, nach dem Sidney Lumet den gleichnamigen Film drehte. Auch die TV-Serie "Serpico" ist nach der Person Leuci entworfen. Als Romancier debütierte Leuci 1984 mit "Doyles Disciples" (dt: "Doyles Jünger").

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Erstsendung: 07.11.1996
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 129
Titel: Black Box
Autor: Jan Decker
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Jörg Schlüter
Inhalt: Cynthia und Karl, eine Stewardess und ein Pilot. Mann und Frau. Aber etwas an dieser Bilderbuch-Romanze ist schief gelaufen. Nur was es war, daran kann Karl sich nicht mehr erinnern. Auch nicht, wie er mit der großen Verkehrsmaschine in dem kleinen Dorf in diesem abgeschiedenen Tal gelandet ist. Auf der Suche nach der verlorenen "Black Box" in seinem Kopf bleibt Karl an diesem Ort, der scheinbar nichts mit seinem vorherigen Leben zu tun hat. Wären da nicht das Flugzeug, das immer noch auf der Landebahn des Sportflugplatzes steht, und Senta, eine Frau, die ebenfalls durch ein vergangenes Unglück an das Dorf gebunden ist. Senta nimmt Karl bei sich auf und verschwimmt in dessen fieberhafter Suche nach der Vergangenheit immer mehr mit Cynthia, mit den Ereignissen vor dem fatalen Flug, mit der Notlandung, durch die Senta und Karl sich überhaupt begegnet sind.
Sprecher:Karl (Andreas Grothgar)
Copilot (Hendrik Stickan)
Stewardess (Anja Niederfahrenhorst)
Senta (Judith Engel)
Cynthia (Bettina Engelhardt)
Bürgermeister (Paul Faßnacht)
Edgar (Hans Kremer)
Daten zu Jan Decker:geboren: 09.11.1977
Vita: Jan Decker, geboren 1977 in Kassel, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und lebt als Autor in Osnabrück. Theaterstücke mit Uraufführungen am Staatstheater Nürnberg und dem Theater Vorpommern. Zahlreiche Hörspiele und Features, zuletzt "Die Leoparden brüllen wieder" (SWR 2013) und "Morgenland und Abendland" (DKultur 2013). Daneben Dozententätigkeit, unter anderem seit 2013 an der Universität Osnabrück. Jüngste Veröffentlichung: "Praxisleitfaden Hörspielwerkstatt" (2014).
Hompepage o.ä.: http://www.decker-jan.de/index.php
Erstsendung: 22.05.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 129
Titel: Bruderliebe
Autor: Yves Ravey
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Annette Berger
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Übersetzer: Angela Wicharz-Lindner
Inhalt: Max und Jerry sind zwei ungleiche Brüder und kennen einander besser, als ihnen lieb ist. Aber gerade deshalb planen sie gemeinsam ein Verbrechen.

Seit 20 Jahren hat er ihn nicht mehr gesehen, als Max seinen Bruder Jerry an einem Bahnhof an der schweizfranzösischen Grenze abholt. Auf Skiern überqueren sie die grüne Grenze. Niemand darf wissen, dass Jerry zurückgekommen ist, denn die beiden haben einen perfiden Plan. Sie entführen die Tochter von Max' Chef und fordern eine halbe Million Lösegeld. Alles scheint wie geplant zu laufen - wäre da nicht von Anfang an ein unausgesprochener Konkurrenzkampf zwischen den Brüdern. Dabei sind die Rollen klar verteilt: Max, der unscheinbare Buchhalter, dessen Liebe zur Tochter des Chefs verschmäht wurde, und Jerry, der harte Profi, der als Konvertit in Afghanistan zum Kämpfer geschult wurde. Aber Regeln und Rollen können sich ändern.
Sprecher:Ulrich Noethen (Max)
Wolfram Koch (Jerry)
Susanne Wolff (Samantha)
Rüdiger Vogler (Pourcelot)
Martin Reinke (Damprichard)
Jele Brückner (Clotilde)
Andreas Grothgar (Dédé)
Ernst August Schepmann (Leiter des Altenheims)
Philipp Schepmann (Pfleger)
Gregor Höppner (Bruneau (Bankangestellter))
Daten zu Yves Ravey:Vita: Yves Ravey lehrt als Professor für bildende Kunst in seiner Geburtsstadt Besançon. Er ist Autor zahlreicher Romane und Theaterstücke und wurde für sein Gesamtwerk mit dem Schweizer Prix Renfer ausgezeichnet.
Erstsendung: 18.05.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 129
Titel: Cantata of Fire - Krieg der Stimmen
Autor: Virginia Madsen
produziert in: 1996
produziert von: WDR; DLR Berlin
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Thomas Leutzbach
Übersetzer: Denis Scheck
Inhalt: Sonic Assault - Schallangriff - nannte das FBI die Maßnahme, mit der es 1993 in Waco, Texas, David Koresh und seine Sekte belagerte. Über riesige Lautsprecheranlagen wurde das Gelände, auf dem die schwerbewaffnete Sekte sich verbarrikadiert hatte, 24 Stunden täglich mit Schreien von Neugeborenen, klingelnden Telefonen, Zahnarztbohrergeräuschen, Musik von den Carpenters und Tonaufnahmen von Tiertötungen beschallt. Akustischer Terror. Sound als Waffe. Im Gegenzug: David Koresh am Telefon, Gebete, Gesänge, Koreshs Gitarre. Töne als spirituelle Kraft. Die Welt hört zu, via Medien. Am 19. April 1993 stürmte das FBI das Gelände, die Koresh-Farm brannte aus bis heute ungeklärter Ursache ab. 71 Menschen, davon 25 Kinder, kamen im Feuer um. Auf ihrer Spurensuche nach den Lautkonturen der Ereignisse von Waco entdeckte Virginia Madsen eine Reihe einmaliger Audio-Events, die sie zu der Feuerkantate inspirierten, und die sie als O-Tonmaterial zum Bestandteil ihrer Hörspielkomposition machte.
Sprecher:Justus Fritzsche (Erster Mann)
Andreas Grothgar (Zweiter Mann)
Monika Rogge (Erste Frau)
Dagmar Sachse (Zweite Frau)
Daten zu Virginia Madsen:Vita: Virginia Madsen, geboren 1960, ist freischaffende Radioautorin und -produzentin und lebt in Sydney. Eine Reihe ihrer Radiostücke, die sie, u.a. mit Tony MacGregor, für den Australischen Rundfunk produzierte, sind auch in den USA, Frankreich, Dänemark und Schweden ausgestrahlt worden. Zur Zeit arbeitet Madsen, die Radioproduktion und Medienkunst an der Technischen Universität Sydney lehrt, an einer Oper über das Leben von Howard Hughes.
Erstsendung: 18.04.1996
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 129
Titel: Darf ich Euch Hildy vorstellen
Autor: Charles Ray Willeford
produziert in: 2001
produziert von: HR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Rainer Schmidt
Inhalt: "Es ist schwer, aber nicht unmöglich" - das ist Hanks Antwort auf die für unsere vier Freunde existentielle Frage, wo es wohl am schwersten sei, eine Frau aufzureißen - im Autokino nämlich. Und damit lässt sich Hank auf eine folgenschwere Wette ein. Denn als er seinen Kumpels Hildy vorstellen will, hat er in der Dunkelheit nicht nur übersehen, dass sie erst vierzehn, sondern auch, dass sie vollkommen zugedröhnt ist - und kurze Zeit später eben tot. Als sie endlich ihren Zuhälter aufgetrieben haben, um ihm die Sache in die Schuhe zu schieben, geht ein Revolver los, obwohl Don beteuert, den Abzug gar nicht berührt zu haben. Seitdem ist er deprimiert und fasst den Plan, seine Frau Clara zu verlassen, allerdings nicht ohne Marie, ihre gemeinsame Tochter. Und das ist ein Fehler ... Doch auch Eddie hat seine Probleme, mit Gladys, ihrem Alter und ihren Haaren, also lässt er den Inhalt ihrer Handtasche psychologisch untersuchen - ausgerechnet von Hank. Und Larry, Sicherheitsexperte bei "National Security", verfasst einen Bericht, eine Art Gedächtnisstütze, den er aus Sicherheitsgründen in einem Bankfach aufbew ahrt, denn derjenige, der in Florida bei der Staatsanwaltschaft als erster auspackt, geht straffrei aus ...
Sprecher:Andreas Grothgar (Hank Norton)
Herbert Schäfer (Larry Dolman)
Mathias Lange (Eddi Miller)
Christian Tasche (Don Luchessi)
Kirstin Petri (Hildy)
Michael Lucke (Mann im gelben Overall)
Karin Schröder (Mrs. Dubina)
Alina Gilitschenski (Marie Luchessi)
Gerd Andersen (Ed)
Gottfried Breitfuß (Red)
Susana Fernandes-Genebra (Meritta Orfutt)
Daten zu Charles Ray Willeford:geboren: 02.01.1919
gestorben: 27.03.1988
Vita: Charles Ray III. Willeford (* 2. Januar 1919 in Little Rock, Arkansas; † 27. März 1988 in Miami, Florida) war ein US-amerikanischer Literaturkritiker und Krimi-Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.04.2001
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Treffer 14 von insgesamt 129
Titel: DARKNET
Autor: Daniel Suarez
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Petra Feldhoff
Bearbeitung: Andreas von Westphalen
Übersetzer: Cornelia Holfelder-von der Tann
Inhalt: Der DAEMON, ein Computervirus, herrscht heimlich über die Welt. Wer sich widersetzt, wird vernichtet. Aber der DAEMON hat auch das DARKNET erschaffen, mit dessen Hilfe immer mehr Menschen Alternativen zum Raubtierkapitalismus entwickeln. Während die US-Regierung dem Treiben längst machtlos zusieht, will sich das Big Business weder dem DAEMON unterwerfen, noch seine eigene Vormachtstellung aufgeben. Also stellen die Wirtschaftsbosse private Söldnerarmeen auf und versuchen, den DAEMON zu kontrollieren, um ihn für ihre eigenen Zwecke einzusetzen. Die letzte große Schlacht beginnt. Und mittendrin Pete Sebeck, der seinen persönlichen Quest lösen muss, den der Erfinder des DAEMONS ihm auferlegt hat: Sebeck soll beweisen, dass die Menschen ihre Willensfreiheit zu Recht besitzen. Oder wäre eine fremdregierte, von einer rationaleren Macht kontrollierte Menschheit nicht doch besser dran?
Sprecher:Robert Gallinowski (Erzähler)
Tobias Oertel (Sebeck)
Paul Herwig (Ross)
Lavinia Wilson (Philips)
Sebastian Rudolph (Gragg)
Fabian Gerhardt (Merritt)
Thomas Loibl (Major)
Dustin Semmelrogge (Price)
Melanie Kretschmann (Riley)
Christian Redl (Sobol)
Oliver Stritzel (Boerner)
Janina Sachau (Anji)
Hans-Martin Stier (Sheriff)
Hanno Dinger (Taylor)
Ernst August Schepmann (Alter Mann)
Jochen Ganser (Weyburn/Offizier)
Andreas Grothgar (Sanborn)
Hans-Detlef Hüpgen (Andriesen)
Ronald Kukulies (Hank)
Sebastian Graf (Shen)
Matthias Kiel (Korr 1)
Gereon Nußbaum (Fulbright)
Martin Bross (Operator)
Volker Risch (Johnston)
Bruno Winzen (Priester)
Daniel Schüßler (Aufpasser)
Demet Fey (Siren)
Kai Hufnagel (Halperin 1/Anführer)
Peter Clös (Halperin 2)
Mareike Hein (Jenna)
Paul Faßnacht (Connelly)
Thomas Pelzer (Richter)
Robert Dölle (Zhang)
Holger Bülow (Hollis)
Florian Seigerschmidt (Metzger)
Konstantin Lindhorst (FBI)
Richard van Weyden (NSA)
Jochen Kolenda (BCM)
Nikolaus Benda (CSC)
Bernd Blömer (Lieutenant)
Hüseyin Michael Cirpici (Priestley)
Andreas Laurenz Maier (Hollings)
Erstsendung: 17.10.2013
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 129
Titel: Das Erdbeben in Chili
Autor: Heinrich von Kleist
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Jörg Schlüter
Inhalt: In der Novelle "Das Erdbeben in Chili", die Heinrich von Kleist 1807 schrieb, hallen die gesellschaftlichen Erschütterungen seiner Zeit wider. 1755 hatte das verheerende Erdbeben von Lissabon den Glauben der Zeitgenossen an eine vernünftige und gottgewollte Ordnung dieser Welt ins Wanken gebracht. 50 Jahre später und mit den Erfahrungen der französischen Revolution vor Augen reflektiert Kleists Erzählung den Schock eines solchen Ereignisses neu. Denn die Tragödie, in der "Das Erdbeben in Chili" mündet, ist nicht eine Folge der Naturkatastrophe, sondern das Ergebnis menschlichen Handelns und ideologischer Verblendung. In der Montage von Kleists Novelle mit zeitgenössischen Texten zeigt sich das 18. Jahrhundert als historischer Spiegel aktueller Katastrophendiskurse.
Sprecher:Sylvester Groth (Erzähler)
Mareike Hein (Josephe)
Daniel Berger (Jeronimo)
Walter Renneisen (Kant)
Andreas Grothgar (Kleist)
Andreas Laurenz Maier (Christoph Weber/Wolfgang Breidert/Odo Marquard)
Edda Fischer (Susanne Ledanff/Ulrike Zeuch)
Volker Roos (Johann Gottlob Krüger)
Matthias Ponnier (Jean-Jacques Rousseau)
Jean Faure (Voltaire)
Walter Gontermann (Johann Friedrich Jacobi)
Jürg Löw (Christoph Martin Wieland)
Martin Bross (Stimme)
Friedhelm Ptok (Johann Gottfried Herder)
Andreas Grötzinger (Antoine de Saint-Just)
Daten zu Heinrich von Kleist:vollständiger Name: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist
geboren: 18.10.1777
gestorben: 21.11.1811
Vita: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist (* 18. Oktober, nach Kleists eigenen Angaben 10. Oktober 1777 in Frankfurt (Oder); † 21. November 1811 am Stolper Loch, heute Kleiner Wannsee (Berlin)) war ein deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist. Kleist stand als „Außenseiter im literarischen Leben seiner Zeit […] jenseits der etablierten Lager“ und der Literaturepochen der Weimarer Klassik und der Romantik. Bekannt ist er vor allem für das „historische Ritterschauspiel“ Das Käthchen von Heilbronn, seine Lustspiele Der zerbrochne Krug und Amphitryon, das Trauerspiel Penthesilea sowie für seine Novellen Michael Kohlhaas und Die Marquise von O....
Erstsendung: 19.11.2011
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 129
Titel: Das Geld
Autor: Emile Zola
produziert in: 2013
produziert von: RB; NDR; DLR; SR
Laufzeit: 192 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Komponist: Michael Riessler
Übersetzer: Wolfgang Günther
Inhalt: In "Das Geld" beschreibt Zola realistisch und detailgenau die Genese eines großen Krachs an der Pariser Börse, den er zeitlich in die glänzende Endphase des Second Empire unter Napoleon III verlegt. Zola erzählt von Spekulanten, Finanzmaklern, großen Bankiers und kleinen Anlegern, von Zynikern, Aasgeiern, Moralisten, Revolutionären, von all den Opfern und Tätern in dem schwindelerregenden Spiel um das Geld, von ihren Intrigen, ihren Sehnsüchten und ihrer Verzweiflung, wenn in einer großen Blase alle Hoffnung zerplatzt. Der eigentliche Protagonist des Romans ist das Geld selbst. Es sind nicht länger die Menschen die Akteure ihres Schicksals, sondern die dingliche Macht des Geldes. Und natürlich sind es am Ende nicht die Macher, die vernichtet werden - die hecken wie Zolas Romanheld Saccard am Ende schon wieder fröhlich-ungeniert weitere Millionengeschäfte aus.

"Nie hatte Saccard die Börse aus der Vogelperspektive in so merkwürdiger Ansicht erblickt, mit den vier schiefen Ebenen ihres mächtigen Zinkdaches, überragt von einem starrenden Wald von Röhren. Die Spitzen der Blitzableiter richteten sich wie riesig lange Spieße drohend himmelwärts. Das Gebäude selbst war nur ein schmutziggrauer, nackter Steinwürfel, über dem eine zerfetzte Fahne flatterte. Einen eigentümlichen, verblüffenden Anblick boten Stufen und Säulengang, welche von schwarzen Ameisen gesprenkelt schienen, als sei der ganze Ameisenhaufen in Aufruhr und von einer hochgradigen Aufregung hin und her bewegt. 'Wie winzig klein erscheint das alles! Man meint, mit einem Griff könnte man sie alle in die Hand schließen.'"

"Das Geld' erzählt alles, was man über den Börsenwahn wissen muss." (Der Tagesspiegel)
Sprecher:Burghart Klaußner (Erzähler)
Andreas Grothgar (Saccard)
Markus Meyer (Mazaud)
Boris Aljinovic (Pillerault)
Hans Peter Korff (Moser)
Bernd Stegemann (Busch)
Max Hopp (Jantrou)
Roman Knizka (Hamelin)
Gerd Grasse (Berthier)
Michael Hanemann (Dejoie)
Horst Mendroch (Sédille)
Otto Mellies (Kolb)
Peter Kaempfe (Jacoby)
Michael Evers (Kellner)
Benjamin Kramme (Makler)
Christian Gaul (Charles)
Carmen-Maja Antoni (Mme Méchain)
Chris Pichler (Caroline)
Lisa Hrdina (Baronin)
Sabin Tambrea (Maxime)
Gerd Wameling (Huret)
Hans Diehl (Gundermann)
Patrick Güldenberg (Sigismond)
Matthias Walter (Massias)
Friedhelm Ptok (Daigremont)
Jennipher Antoni (Mme Mazaud)
Wilfried Hochholdinger (Marquis)
Alberto Fortuzzi (Sabatani)
Alexander Radszun (Delaroqaue)
Janusz Kocaj (Angestellter)
Katharina Matz (Gräfin)
Florian Anderer (Kommissionär)
Gabriele Blum (An-, Absage)
Gilles Chevalier (Schlagzeilen)
Robert Levin (Schlagzeilen)
Daten zu Emile Zola:vollständiger Name: Émile Édouard Charles Antoine Zola
geboren: 02.04.1840
gestorben: 29.09.1902
Vita: Émile Édouard Charles Antoine Zola (* 2. April 1840 in Paris; † 29. September 1902 ebenda) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.
Zola gilt als einer der großen französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und als Leitfigur und Begründer der gesamteuropäischen literarischen Strömung des Naturalismus. Zugleich war er ein sehr aktiver Journalist, der sich auf einer gemäßigt linken Position am politischen Leben beteiligte.
Sein Artikel J’accuse …! (Ich klage an …!) spielte eine Schlüsselrolle in der Dreyfus-Affäre, die Frankreich jahrelang in Atem hielt, und trug entscheidend zur späteren Rehabilitierung des fälschlich wegen Landesverrats verurteilten Offiziers Alfred Dreyfus bei.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.2013
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 129
Titel: Das Handbuch der Inquisitoren
Autor: António Lobo Antunes
produziert in: 2001
produziert von: NDR; WDR
Laufzeit: 179 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Maralde Meyer-Minnemann
Inhalt: Jahrzehntelang befand er sich als einflussreicher Minister unter dem Diktator Salazar im Zentrum der Macht und auf seinem Landgut herrschte der "Herr Doktor", wie er ehrfürchtig genannt wurde, als allmächtiger Patron. Von der Magd bis zur Köchin hatte ihm das weibliche Dienstpersonal zu Willen zu sein. Illegitime Kinder entband der Tierarzt. Politische Gegner werden auf seinen Auftrag hin gefoltert oder liquidiert. Doch nun liegt der Patron als zahnloser Greis in einem schäbigen Altenheim. In seinem grandios komponierten Stimmenkanon, in dem die chronologische Zeit außer Kraft gesetzt ist, entsteht der Alptraum einer portugiesischen Vergangenheit, die immer noch Gegenwart ist.
Sprecher:Peter Dirschauer (Joáo)
Sebastian Rudolph (Anwalt 1)
Thomas Holtzmann (Francisco)
Marianne Bernhardt (Dona Filomena)
Ulrich Pleitgen (Pedro/Chefarzt)
Josef Ostendorf (Rindvieh)
Hans Michael Rehberg (Dagobert)
Werner Eichhorn (Vater)
Ingrid Andree (Frau von Dagobert)
Daniel Biermann (Joáozinho)
Judith Engel (Isabel 1)
Katharina Matz (Idalete)
Andreas Grothgar (Anwalt 2/Zivil)
Susana Fernandes-Genebra (Sofia)
Christian Schulz (Martim/Frettchen)
Susanne Lothar (Paula)
Jörg Gillner (Direktor)
Hildegard Krekel (Odete/Tippse)
Ullrich Lothmanns (Heitor/Abteilungsleiter)
Lennart Krüger (Hauptmann/Pistole)
Hille Darjes (Irene)
Kornelia Boje (Pflegerin)
Timo Schultze (Junge)
Markus Kiepe (Carlos)
Ingeborg Lapsien (Titina)
Ulrich Faulhaber (Arzt)
Hans-Peter Hallwachs (Luís)
Erika Skrotzki (Lina)
Matthias Fuchs (Major)
Özlem Soydan (Madalena)
Daten zu António Lobo Antunes:geboren: 01.09.1942
Vita: António Lobo Antunes, geboren 1942 in Lissabon, Chirurg und Psychiater, war zwangsverpflichtet als Militärarzt in Angola und wurde mit "Der Judaskuss" 1979 über Nacht als Schriftsteller weltberühmt. Zahlreiche Romane. 2007 erhielt er den Camões-Preis, die bedeutendste Literaturauszeichnung in der portugiesischsprachigen Welt.

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Erstsendung: 10.01.2001
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 129
Titel: Das Haus
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 12.2009
Autor: Mark Z. Danielewski
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 244 Minuten
Genre: Horror
Regie: Claudia Johanna Leist
Bearbeitung: Thomas Böhm
Übersetzer: Christa Schuenke
Inhalt: Im Haus der Familie Navidson im amerikanischen Wisconsin tauchte Anfang Juni 1990 der Zugang zu einem schier endlosen Höhlensystem auf.

Bei der Erkundung dieses Systems, das zuweilen als "Zugang zur Hölle" interpretiert wurde, starben drei Menschen. Die Ereignisse der Expeditionen sind vielfach belegt. Für Aufsehen sorgte der vom Pulitzer-Preisträger Will Navidson selbst angefertigte Dokumentarfilm "The Navidson Record", der nur kurz in den amerikanischen Kinos zu sehen war.

Dann verschwanden alle Kopien. Im Nachlass des mysteriösen Amateur-Cinematologen "Zampano" fanden sich Dokumente und Aufzeichnungen, die das unheimliche Phänomen im Hause Navidson analysieren und den Film detailliert rekonstruieren. Es gehört zu der tragischen Wirkungsgeschichte dieses Materials, dass ein zufälliger Finder namens Johnny Truant darüber seine psychische Gesundheit verlor.



Auf drei Wellen simultan präsentiert der WDR-Hörfunk die Rekonstruktion einer der unheimlichsten und verstörendsten Geschichten, die je bezeugt wurden: Surfen Sie zwischen den Wellen, um das Grauen in seiner ganzen Dimension und aus drei unterschiedlichen Perspektiven zu erleben!
Sprecher:
offen
Zampanò: Roberto Ciulli
Vorleserin Beatrice: Camilla Renschke
Will Navidson: Wolfram Koch
Karen Navidson: Sascha Icks
Tom Navidson: Fabian Gerhardt
Reston: Markus Scheumann
Holloway Roberts: Christian Redl
Wex: Florian Seigerschmidt
Jade: Marlon Kittel
Ansager: Andreas Grothgar
Jonny Truant: Tom Schilling
Mutter: Therese Dürrenberger
Lude: Nic Romm
Thumper: Anna Thalbach
ergänzender Hinweis: Dieses Hörspiel wurde parallel bei 1live, WDR3 und WDR5 ausgestrahlt. Jeder Sender übernahm eine eigene "Perspektive" der Vorgänge. Die angegebenen Laufzeit bezieht sich auf die Geamtlänge der drei "Perspektiven".
Daten zu Mark Z. Danielewski:geboren: 05.03.1966
Vita: Mark Z. Danielewski, geboren 1966 als Sohn des polnischen Filmregisseurs Tad Danielewski, lebt in Los Angeles. Mit seinem Debütroman "House of Leaves" (2005), an dem er über zehn Jahre gearbeitet hat, schuf er das erste Kultbuch des 21. Jahrhunderts, das für Bret Easton Ellis "auf erhabene Weise unheimlich", für Diedrich Diederichsen die postmoderne Konstruktion des "begehbaren Buchs" ist.
Hompepage o.ä.: http://www.onlyrevolutions.com/
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Treffer 19 von insgesamt 129
Titel: Das Milliardengrab Tom Felskis letzter Fall
Tom Felski (Folge 3)
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Petra Feldhoff
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Tom Felski sitzt auf einem Milliardenberg. Er sitzt fest, tief unter der Erde, und es scheint keinen Ausweg zu geben. Zwei spektakuläre Fälle hatten ihm das Vertrauen der Mächtigen eingebracht. Sein neuer Auftraggeber ist die Bundesregierung.

Zur Sicherung des Euro müssen die Bargeldbestände termingerecht aufgestockt werden - offenbar ist Geld "verloren gegangen", ein Verdacht, der absolut geheim bleiben muss, um keine Verwirrung auf europäischer Ebene zu stiften. Also soll Felski von Berlin aus einige Millionen zur Zeche Lohberg schaffen - in echten Scheinen. Nur Bares ist Wahres, denkt er und geht, wie immer, seinen eigenen Weg - der führt ihn über Frankfurt … und dann in die Tiefe.
Sprecher:Fabian Gerhardt (Tom Felski)
Anika Mauer (Andrea)
Andreas Grothgar (Weimann)
Denis Moschitto (Murat)
Nina Vorbrodt (Sheela)
Peter Davor (Hardy Hard)
Isis Krüger (Ellodie Ballard)
Stefan Krause (Radio-Atze)
Daniel Wiemer (Lukas)
Maria Grund-Scholer (AM)
Tom Jacobs (Polizist)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 09.08.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
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Treffer 20 von insgesamt 129
Vorige/nächste Ausstrahlung:07.01.2019 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 1 von 8)  Phonostart Radio Cloud*
08.01.2019 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 2 von 8)  Phonostart Radio Cloud*
09.01.2019 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 3 von 8)  Phonostart Radio Cloud*
10.01.2019 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 4 von 8)  Phonostart Radio Cloud*
14.01.2019 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 5 von 8)  Phonostart Radio Cloud*
Weitere Sendetermine15.01.2019 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 6 von 8)  Phonostart Radio Cloud*
16.01.2019 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 7 von 8)  Phonostart Radio Cloud*
17.01.2019 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 8 von 8)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Der dunkle Wald
Autor: Cixin Liu
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 207 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Martin Zylka
Dramaturgie: Christina Hänsel
Übersetzer: Karin Betz
Inhalt: Ein Hörspiel in 4 Teilen.

Die Menschheit bereitet sich auf das Eintreffen der Trisolarier vor. Es steht nicht weniger auf dem Spiel als der Fortbestand der gesamten Spezies Mensch, denn die Trisolarier suchen nach einem neuen Planeten für ihre Zivilisation. Dass die Trisolarier schon jetzt Zugriff auf sämtliche Daten der Menschheit haben, erschwert die Vorbereitungen des Verteidigungskampfes. Das einzige, das ihnen noch verschlossen bleibt, sind Gedanken. Deswegen ruft der Planetenverteidigungsrat - die ehemalige UN - das Projekt der Wandschauer ins Leben: Vier sorgfältig international ausgewählte Personen sollen versuchen, ausschließlich in Gedanken einen Plan zu entwickeln, wie die Menschheit dem Vernichtungsschlag der Trisolarier entgehen kann. Einer der Wandschauer ist Luo Ji. Er hat sich in seinem Leben noch nicht durch viel hervorgetan, außer durch die Begründung der Kosmosoziologie, der Soziologie der Aliens. Und dennoch scheint Luo Ji die einzige Gefahr für die Trisolarier darzustellen, die von der Erde ausgeht.

Nach "Die drei Sonnen" erzählt die aufwändige WDR-Hörspieladaption "Der dunkle Wald" von den nächsten Konflikten zwischen Aliens und Menschheit, vom Austausch zwischen Naturwissenschaft und Parapsychologie und von den Kernfragen des Zusammenlebens.
Sprecher:Sebastian Rudolph (Erzähler 1)
Andreas Fröhlich (Erzähler 2)
Max Mauff (Luo Ji)
Nagmeh Alaei (Frau/Frau X1)
Robert Gallinowski (Shih Qiang)
Annika Schilling (Zhuang Yan)
Ilse Strambowski (Direktorin/Alte Frau)
Matthias Kiel (Kent/Medienstimme 3)
David Gerlach (Arzt 1/Minister)
Simon Kirsch (Xiaoming)
Eric Carter (Hines)
Tanja Schleiff (Keiko)
Ulrike Krumbiegel (Vorsitzende)
Hüseyin Michael Cirpici (Jonathan)
Björn Jung (Xiong Wen/Sicherheitsmann)
Simon Roden (Arzt 2/Steward)
Sona MacDonald (Sayi)
Lena Geyer (Pflegerin/Frau X2)
Tatja Seibt (Ye Wenjie)
Tom Zahner (Tyler)
Matthias Bundschuh (Ding Yi)
Torsten Peter Schnick (Forscher 3/Medienstimme 2)
Verena Zimmermann (Dr. Ringier/Medienstimme 1)
Carlos Lobo (Diaz)
Kilian Land (Kuhn/Stimme Funk)
Andreas Grothgar (Robinson)
Walter Gontermann (Chang Weisi)
Jasmin Schwiers (Kommandantin)
Thomas Gimbel (Wandbrecher 1)
Santiago Ziesmer (Wandbrecher 2)
Daniel Rothaug (Sophon)
Jean-Luc Bubert (Französischer Delegierter/Mann X3)
Dmitri Alexandrov (Russischer Delegierter/Mann X1)
Charles Ripley (US Delegierter/Mann X2)
Renier Baaken (König Wen/Aristoteles/Mann X4)
Martin Bross (Newton/Galileo/Mann X5)
Ernst-August Schepmann (Moazu (Mozi))
Walter Renneisen (Einstein)
Martin Groß (Reporter)
Daten zu Cixin Liu:geboren: 23.06.1963
Vita: Liu Cixin (* 23. Juni 1963, Yangquan, Shanxi, China) ist ein chinesischer Science-Fiction-Autor. Liu ist neunfacher Galaxy-Award-Preisträger (Chinas am höchsten angesehener Science-Fiction-Preis) sowie Gewinner des Xingyun Award. Lius Werk wird als Hard Science Fiction angesehen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.10.2018
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Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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    11. Januar 2015
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