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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 8
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Titel: Ein kalter Strom
Autor: Val Mc Dermid
produziert in: 2003
produziert von: SWR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Sven Stricker
Bearbeitung: Kathrin Reiling
Inhalt: Ein Psychopath, der als Kind von seinem Großvater schwer misshandelt wurde, quält aus Rache seine Opfer und ertränkt sie anschließend. Der Profiler Tony Hill soll den Wahnsinnigen aufspüren und gerät dabei selbst ins Visier des Serienkillers. Zur gleichen Zeit ist Kommissarin Carol Jordan einem internationalen Dealerring auf den Fersen. Das Ermittlerduo stößt bei seinen Nachforschungen in ein Wespennest aus Korruption, Grausamkeit und Gewalt.
Sprecher:Bettina Engelhardt
Hanns Zischler
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 8
Titel: Grüne Lunge. Breites Pflaster
Autor: Katja Hensel
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Sven Stricker
Inhalt: Nicht Menschen bevölkern das Hörspiel von Katja Hensel, sondern Städte, mal kleine, wie Köthen und Halberstadt, mal große, wie Leipzig und Hamburg. Sie alle sind Patienten in der Deutschlandklinik. Dort sind sie, so Katja Hensel, "um ihre Stadtkörper zu optimieren und umzubauen". Nun bekommen sie allerlei Anwendungen, Diäten und Fitnessprogramme.

Hintergrund für ihre Hörspielsatire, die Regisseur Sven Stricker in der Tradition der Schwarzwaldklinik inszeniert hat, ist die tatsächlich besorgniserregende Entwicklung vieler Städte. Die Abwanderung von Industrie, die Überalterung der Einwohner, geringe Geburtenraten, hohe Schulden und die Tendenz zu leeren Stadtzentren und Speckgürteln machen ihnen zu schaffen. Für die in Hamburg geborene Autorin ist das "ein Thema, das uns alle angeht, denn wir leben alle in diesen Städten und erleben, wie sie sich verändern."

Ihre Recherchen führten sie quer durch die Republik. Dabei stieß sie auf verschiedene Problemlagen und Methoden, diese anzugehen. Machen die einen aus der Not eine Tugend, besinnen sich andere auf ihre kulturellen Traditionen, um Einwohner zu halten und Touristen anzuziehen. Wieder andere machen rigoros Schulden und erfinden bisweilen zweifelhafte Methoden, diese zu begleichen. Die verschiedenen Ausgangslagen lässt Katja Hensel in ihr Hörspiel einfließen.

Doch sie wollte nicht nur ein Stück über Städte schreiben, sondern eines, in dem die Städte selbst agieren. Wie aber macht man aus Städten Figuren und Charaktere? Das habe für sie viel mit der Atmosphäre des Ortes und der Mentalität der Einwohner zu tun. In Duisburg, dieser alten Kumpel-Stadt, sei man zum Beispiel nie um eine Antwort verlegen. Köthen dagegen habe sie als eine sehr langsame Stadt erlebt, sehr freundlich und nett, aber harmlos. Folgerichtig entstanden ein kumpelhaftes, immer etwas poltriges Duisburg und ein eher schüchternes Köthen.

In Sven Strickers Inszenierung kommen zu diesen Charakteren noch die ortstypischen Dialekte hinzu: Hamburgisch, Sachsen-Anhaltinisch und Westfälisch. Außerdem hat der Regisseur mit seinem Schauspielensemble vereinbart, die Stadt-Figuren ganz ernst zu nehmen und sie so zu spielen, als handele es sich um Menschen, die denken und fühlen. Schließlich verhandeln Katja Hensels Stadt-Figuren eine ernste Problematik, aber wie sie es tun, ist höchst witzig und rührend zugleich.
Sprecher:
offen
Sascha Icks
Ulrich Noethen
Erstsendung: 28.08.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 8
Titel: Jerusalem Desafinado
Autor: Guido Gin Koster
produziert in: 2011
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Sven Stricker
Komponist: Hannes Raffaseder
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhalt: Naomis Großmutter ist gestorben. Und weil Naomis Familie dem jüdischen Brauch nach die liebe Verstorbene spätestens am folgenden Tag beerdigen muss, wird es nun - Trauer hin oder her - einigermaßen turbulent. Hals über Kopf fliegen Naomi und ihr Mann Guido, Nicht-Jude, nach Jerusalem. Dort aber wurde die Trauerfeier kurzerhand wieder abgesetzt - die arabischen Totengräber streiken. Was für ein Unglück! Der Leichenschmaus ist bestellt, die Trauergäste längst bereit, und der orthodoxe Onkel Ari droht gar, das Kaddish für seine Mutter zu verweigern. Wenn Onkel Ari wüsste, dass sich die höchst eigensinnige Großmutter - Überlebende des Holocaust, Flüchtling und Einwanderin - das Leben genommen hat, er würde wohl gar nicht erst zur Beerdigung erscheinen. Was tun? Erst einmal gar nichts: das Ende des Streiks abwarten. Währenddessen hat Guido Zeit, Jerusalem von einer ganz eigenen und Naomis vielköpfige Familie von allen ihren Seiten kennenzulernen. Und derer gibt es wahrlich viele.
Sprecher:Sigrid Messner
Daten zu Guido Gin Koster:geboren: 1962
Vita: Guido Gin Koster (* 1962 in Trier) ist ein deutscher Schriftsteller. Aufgewachsen in Luxemburg, Frankreich und Deutschland, studierte er Romanistik, Geschichte sowie Orgel und Komposition. Guido Gin Koster arbeitet als Regie- und Intendanzassistent an den Städtischen Bühnen Trier und am Württembergischen Staatstheater in Stuttgart. Seit 1988 schreibt er Theaterstücke, Hörspiele und Funkerzählungen. 1996 erhielt Guido Gin Koster den „Kleist Theaterpreis für Junge Dramatiker“. Im März 2005 wurde sein Stück Quel beau voyage oder Was für eine schöne Reise in der Inszenierung von Corinne Frottier (NDR) zum Hörspiel des Monats gewählt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.07.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Kulturradio (RBB)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 8
Titel: O der du alles bedenkst, Tiresias
Autor: Werner Buhss
produziert in: 1991
produziert von: SFB
Laufzeit: 86 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Martin Daske
Dramaturgie: Heide Böwe
Inhalt: Ein Brief stiftet Unruhe! Ein Brief mit brisantem Inhalt: Professor Lipowski wird darin der Mitarbeit bei der Staatssicherheit bezichtigt. Berechtigterweise. Die Studenten fühlen sich hintergangen und meutern, die Institutsleitung muss handeln. Radeke soll urteilen, Lipowskis bester Freund und Kollege. Radeke will sich nicht ins Bockshorn jagen lassen von der selbstgerechten Hysterie der Öffentlichkeit. Doch selbst wenn sich der Golem als Papiertiger zeigt, bleibt das Lachen im Halse stecken. "Sie haben gelogen, getäuscht, erpresst, genötigt und betrogen in dieser Institution, aber der hinterlassene Mist ist Rechtsgrundlage." Die Aktenlage wird nicht angezweifelt. - Der blinde Seher Tiresias offenbart Ödipus, König von Theben, die Verstrickungen seines Lebens.
Sprecher:Gundula Köster (Alice)
Dieter Mann (Erzähler)
Jürgen Thormann (Kaninchen)
Marianne Groß (Maus)
Inge Wolfberg (Eule)
Regina Lemnitz (Ente)
Helmut Ahner (Dodo/Gärtner)
Detlef Bierstedt (Adler/Fünf)
Oliver Feld (Pat)
Inken Sommer (Raupe)
Marianne Groß (Herzogin)
Hubertus Bengsch (Grinsekater)
Wolfgang Condrus (Märzhase)
Peter Matic (Hutmacher)
H. H. Müller (Siebenschläfer)
Joachim Schönfeld (Sieben)
Ulrich Ritter (König)
Evelyn Meyka (Königin)
Gerd Holtenau (Scharfrichter)
Klaus Nägelen (Greif)
Inge Wolfberg (Suppenschildkröte)
Oliver Feld (Ein Geschworener)
Daten zu Werner Buhss:geboren: 14.01.1949
gestorben: 07.10.2018
Vita: Werner Buhss, geboren 1949, studierte an der Filmhochschule Babelsberg, ist Übersetzer, Autor und Regisseur. In der Reihe der Hiddensee-Krimis produzierte Deutschlandradio Kultur 2005 "Kaugummimonat", 2006 "Ein toter Hund", 2007 "Fischer sin Fru".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.06.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 8
Titel: Padulidu und Lorelei
Autor: Albert Wendt
produziert in: 1986
produziert von: SRF; SWF
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Götz Fritsch
Dramaturgie: Thomas Fritz
Inhalt: Padulidu ist nicht bloß ein ziemlich verfressenes junges Schwein, das gern in den Tag hinein lebt. Er hat durchaus ein Ziel im Leben. Es befindet sich in Heidelberg. Und zwar handelt es sich um einen ganz bestimmten Baum ... einen Baum, der so voller Eierpflaumen hängt, dass sie einem in den Mund fallen, wenn man in seinem Schatten liegt. - Also macht sich Padulidu auf den Weg. Nichts kann ihn abhalten, nicht einmal das wunderschöne Wildschweinmädchen Lorelei, das gleichfalls ein Ziel hat, wenn auch ein ganz anderes: es will weg, es will in die dämmrigen Wälder. - Weit kommt er allerdings nicht, da begegnet ihm Kadewe, der berühmte Kater des Westens. Und der hat allerhand zu verkaufen: Eierpflaumen, eingeschweißt im 6er-Pack, einen Videorekorder und das Videospiel "Schnapp die Pflaume" zum Beispiel. Und es macht auch gar nichts, dass Padulidu kein Geld hat: Er bekommt einfach ein "Ver-schul-det" in die Schwarte gebrannt. Das tut weh, hilft aber beim Denken. Meint jedenfalls Padulidus neuer Freund, das unglaublich große Schwein. Es wird Padulidu unter die Arme greifen. Es wird ihn trainieren. Es wird ihn hart rannehmen. Es wird einen Sieger aus ihm machen, zum Beispiel beim Großen Ferkelrennen und beim Großen Schweinebeißen. Bis er eines Tages genauso ein unglaublich großes Schwein ist wie es selbst. Und wirklich, der arme Padulidu ist ein gelehriger Schüler. Bis er eines Tages, als er gerade im Außenseiter-Beißen scharf gemacht wird, jemandem begegnet, den er kennt. Einem wunderschönen Wildschweinmädchen ...
Daten zu Albert Wendt:geboren: 27.02.1948
Vita: Albert Wendt, geboren am 27. Februar 1948 in Borsdorf, lebt in Kleinpösna bei Leipzig. Seit 1975 arbeitet er als freischaffender Autor. Er schreibt Aphorismen, Gedichte, Kindergeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. Im Laufe der Jahre konnte er eine ganze Menge an Preisen gewinnen. Darunter war bereits 1980 der Autorenpreis der Hörspielkritiker für sein erstes Hörspiel "Der Fahrer und die Köchin". Außerdem folgten 1989 der Kinderhörspielpreis "Terre des hommes" für "Der Sauwetterwind", 1990 der "Kinderhörspielpreis Funkhaus Berlin" für "Adrian und Lavendel" und 2009 schließlich der Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis für sein Kinderbuch "Betti Kettenhemd". Sein letztes Hörspiel (Der kleine Fallschirmspringer) produzierte der MDR im Jahre 2013.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.06.2000
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 8
Titel: Schneetreiben im Frühling
Autor: Fabian Kühlein
Florian Wöhrl
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Amateurhörspiel
Regie: Fabian Kühlein
Inhalt: Das Hörspiel "Schneetreiben im Frühling" befasst sich mit dem Schicksal des nigerianischen Autors Charles Ofoedu, der 1999 in Wien als mutmaßlicher Drogenboss verhaftet wurde.

3. Platz beim 1. Leipziger Hörspielsommer 2003.
Sprecher:
offen
Marianne Mosa (Gisela)
Hans-Peter Thielen (Wendt)
Hanns Ernst Jäger (Ludwig)
Annelie Jansen (Seine Frau)
Heinz Schacht (Herr Schwartz)
Magda Hennings (Fräulein Schüler)
Gerhard Becker (Herr Schmidt)
Franz-Josef Steffens (Herr Krüger)
Maria Häussler (Hilde)
Georg Peter Pilz (Inspektor)
Daten zu Fabian Kühlein:geboren: 1977
Vita: Fabian Kühlein studierte am Bauhaus in Weimar. Er entwickelt Klangwelten für Radio, Bühne und öffentlichen Raum.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 8
Titel: Verrechnet
Autor: Dick Francis
produziert in: 1953
produziert von: ORF-ST
Regie: Klaus Zippel
Bearbeitung: Klaus Schmitz
Übersetzer: Malte Krutzsch
Inhalt: Sir Ivan Westering, geschäftsführender Direktor und Mehrheitsaktionär der King-Alfred-Brauerei, hat seine Herzattacke zwar überstanden, doch er ist der täglichen Sorgen und Geschäfte müde - zumal die Brauerei vor der Insolvenz steht, seit sich der Finanzdirektor Norman Quorn nach Unterschlagungen größeren Stils abgesetzt hat. Sogar das 17. King-Alfred-Cup-Rennen ist in Gefahr; der wertvolle Goldpokal selbst ist offenbar verschwunden und das Rennpferd "Golden Malt" droht, gepfändet zu werden. So möchte Sir Westering am liebsten alle Vollmachten in die Hände seines Stiefsohnes Alexander legen, stößt dabei jedoch auf erbitterten - und in der Wahl der Mittel nicht gerade von Skrupeln beschwerten - Widerstand seiner Tochter Patsy, ihres Ehegatten und deren beider Rechtsbeistand Oliver Grantchester, die Alexander der Erbschleicherei beschuldigen. Da wird Norman Quorn gefunden: er ist ermordet worden. Von dem Geld jedoch fehlt weiter jede Spur. Trotzdem gelingt es Alexander und seinen beiden Verbündeten Margaret Morden und Tobias Tollright, die Gläubiger vorerst zu vertrösten, den Betrieb aufrecht zu erhalten und das Rennen zu sichern. Doch einen neuerlichen Herzanfall übersteht Sir Westering nicht mehr. Mit der Folge, dass nach der Testamentseröffnung der Kampf zwischen Patsy und Alexander erst recht Wogen schlägt. Und die beginnen sich erst zu glätten, als sich herausstellt, dass hinter Norman Quorn offenbar noch jemand anderer steckt - ein Punkt, in dem sich am Ende auch Patsy verrechnet hat.
Daten zu Dick Francis:geboren: 1920
Vita: Dick Francis, geboren 1920 in England, war viele Jahre Englands erfolgreichster Jockey, bis 1956 ein Sturz seine Karriere beendete. Er sattelte um und schrieb über 30 Romane, die meistens in der Welt des Pferderennsports spielen. Er erhielt mehrere Edgar-Allan-Poe-Awards, u.a. für "Forfeit" (1970), für "Reflex" (1981) und für "Come to Grief" (1996).
Erstsendung: 29.12.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 8
Titel: Wer wird Dichter?
Autor: Ginka Steinwachs
produziert in: 1954
produziert von: SRF
Laufzeit: 95 Minuten
Regie: Mona Winter
Inhalt: 1. Aller Anfang
2. Daily News
3. Falsche Welt
4. Würfelwurf
5. Muttersprache

Ginka Steinwachs verzaubert die Welt durch Sprache. Mit ihrem Zauber-»Buch-Stab», verwandelt sie die graue Realität in ein farbenprächtiges Märchenreich. Sie ist also Expertin in »Dichtungsangelegenheiten« und als solche lädt sie uns ein, an ihrem akustischen Schreibkurs teilzunehmen. In fünf turbulenten, sprachverliebten und -verspielten Lektionen bringt sie uns das Dichten bei. Frei nach dem Motto: »Der Mund ist aufgegangen, die goldnen Wörtlein prangen, am Gaumen hell und klar!« Und sie verspricht uns: »Wer wird Millionär« macht nicht glücklich. »Wer wird Dichter« schon.
Daten zu Ginka Steinwachs:vollständiger Name: Gisela Steinwachs
geboren: 31.10.1942
Vita: Ginka Steinwachs (Pseudonym für Gisela Steinwachs, * 31. Oktober 1942 in Göttingen) ist eine deutsche Schriftstellerin.
Hompepage o.ä.: http://www.ginkasteinwachs.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5722 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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