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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Cécile Wajsbrot
produziert in: 2007
produziert von: Clearcut
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Marguerite Gateau
Inhalt: Anfang der 1960er Jahre: Sie unterrichtet Deutsch an einem Pariser Gymnasium, verbirgt aber ihre Herkunft, vor der Last der Geschichte, der deutschen und ihrer eigenen, ist sie nach Frankreich "geflüchtet". Da bekommt sie eine neue Schülerin, eine Französin, deren Name aber mit dem im Französischen seltenen Buchstaben W beginnt - das ruft in der Lehrerin Erinnerungen an den Krieg wach. Klug, treffend und präzise skizziert Cécile Wajsbrot in ihrem deutsch-französischen Spiel der inneren Stimmen, wie auf Dauer niemand der eigenen Geschichte entfliehen kann, wie die Sprache, auch eine fremde, eine rettende Insel sein und wie mit der Zeit Annäherung möglich werden kann.
Sprecher:Claudia Weber
Milan Pesl
Daten zu Cécile Wajsbrot:Vita: Cécile Wajsbrot, 1954 in Paris geboren, lebt als Autorin, Übersetzerin und Literaturkritikerin in Paris und Berlin. Zahlreiche Romane, Erzählbände, Essays und Hörspiele, einiges davon liegt auch auf Deutsch vor. Der SR produzierte bereits ihre Hörspiele „Fleury, ein Dorf“ (1998), „Im Park“ (2007), „Schlaflos“ (SR/DLR Kultur 2010) und sendete „Die Zeremonie“ (DLR Kultur/RB 2011). „W wie ihr Name…“ schrieb Wajsbrot im Auftrag des SR.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 4
Vorige/nächste Ausstrahlung:07.04.2019 um 17:04 bei SR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Jennifer Tremblay
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Live-Hörspiel
Regie: Marguerite Gateau
Komponist: Hans-Martin Majewski
Übersetzer: Andreas Jandl
Inhalt: Eine junge Frau, verheiratet, zwei Kinder, zieht von der Metropole Montréal aufs Land, um sich und ihrer Familie die Bilderbuch-Idylle zu schaffen. Der Plan misslingt: Das Landleben ist einsam und erdrückend, für Haushalt und Kinder ist sie komplett allein verantwortlich und fühlt sich dadurch zunehmend überfordert. Mit einer To-Do-Liste will sie sich den Weg durch den Alltag bahnen - aber Papier ist geduldig.

Ganz anders Caroline: Die junge Frau aus dem Dorf hat vier Kinder und will gern noch ein fünftes, das Haus der Familie ist zwar jetzt schon in einem chaotischen Zustand, aber Caroline und ihren Mann stört das nicht. Caroline hält die Frau aus der Metropole für ihre Freundin, bittet sie deshalb um einen Gefallen, verlässt sich auf sie und ihre Liste - mit dramatischen Folgen.
Sprecher:Richard Münch (Marquis de Serpa)
Fritz Schröder-Jahn (Barbirolli)
Heinz Reincke (Vincente)
Ludwig Linkmann (Paolo)
Margrit Weiler (Mrs. Fletcher)
Gisela Peltzer (Barbara)
Erwin Linder (Baron Cockpitt)
Heinz Klevenow (Oppelsheimer)
Werner Hessenland (Herzog)
Ida Ehre (Herzogin)
Daten zu Jennifer Tremblay:geboren: 14.05.1973
Vita: Jennifer Tremblay, 1973 in Québec geboren, lebt in Montréal. 1990 erster Gedichtband, Literatur-Studium in Montréal, Verlegerin, Autorin (Prosa, Drehbücher, Theaterstücke, auch für Kinder). „La liste“ erhielt 2008 den Preis des Generalgouverneurs von Kanada, wurde im SR-Auftrag übersetzt und beim Saarbrücker Festival Primeurs 2010 als Live-Hörspiel vorgestellt, Jennifer Tremblay erhielt dafür den Primeurs-Autorenpreis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 4
Vorige/nächste Ausstrahlung:27.03.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 3 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Honoré de Balzac
produziert in: 1996
produziert von: Mode Records
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Helmut Peschina
Übersetzer: Melanie Walz
Inhalt: Ein dreiteiliges Hörspiel.

Teil 1:
'Maison Vauquer. Pension für beide Geschlechter und andere'.
Paris, Anfang des 19. Jahrhunderts. In der bürgerlichen Pension von Madame Vauquer wohnen sieben Gäste. Darunter der ehemalige Nudelfabrikant Goriot, der von den anderen als Kauz belächelt und spöttisch "Vater Goriot" genannt wird. Eugène de Rastignac, weiterer Pensionsgast und ambitionierter Jurastudent, findet heraus, dass der Grund für Goriots finanzielle Verausgabung seine beiden hübschen verheirateten Töchter sind: Der Alte ist von den beiden nahezu besessen.

Teil 2:
Auf dem Schlachtfeld der Pariser Zivilisation. Goriots Leben gehört ganz seinen Töchtern.
Eugène de Rastignac hat Geschmack am luxuriösen Leben gefunden. Er wohnt immer noch in der Pension Vauquer und versucht, mittels Damenbekanntschaften in die Pariser Gesellschaft zu gelangen. Eugène verliebt sich in Delphine de Nucingen, die Tochter von Vater Goriot. Dieser ist beglückt über die Verbindung, er verspricht sich dadurch mehr Kontakt zu seiner Tochter. Indessen versucht der zwielichtige Vautrin, Eugène für eine andere Frau zu interessieren: Victorine de Taillefer.

Teil 3:
An Vater Goriots Grab stehen seine Töchter nicht. Sie schicken leere Kutschen mit ihren Wappen.
Madame Vauquer verzweifelt über den Verlust der Gäste: Alle haben plötzlich Gründe, die Zimmer zu kündigen. Rastignac soll glücklich werden mit Delphine in einer entzückenden Wohnung, die Goriot ihm finanziert hat. Aber Delphines Schwester Anastasie taucht auf und hat gravierende Probleme: Ihr Liebhaber ist ein Spieler. Goriot ruiniert sich und seine Gesundheit endgültig für die Ausstattung seiner Töchter zu einem Ball im Hause Beauséant.
MusikerMatthias Bauer (Kontrabass)
Daten zu Honoré de Balzac:geboren: 20.05.1799
gestorben: 18.08.1850
Vita: Honoré de Balzac (* 20. Mai 1799 in Tours; † 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comédie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.01.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 4
Titel:
Autor: Cécile Wajsbrot
produziert in: 2014
produziert von: SWR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Marguerite Gateau
Inhalt: Anfang der 1960er Jahre: Sie unterrichtet Deutsch an einem Pariser Gymnasium, verbirgt aber ihre Herkunft, vor der Last der Geschichte, der deutschen und ihrer eigenen, ist sie nach Frankreich "geflüchtet". Da bekommt sie eine neue Schülerin, eine Französin, deren Name aber mit dem im Französischen seltenen Buchstaben W beginnt - das ruft in der Lehrerin Erinnerungen an den Krieg wach. Klug, treffend und präzise skizziert Cécile Wajsbrot in ihrem deutsch-französischen Spiel der inneren Stimmen, wie auf Dauer niemand der eigenen Geschichte entfliehen kann, wie die Sprache, auch eine fremde, eine rettende Insel sein und wie mit der Zeit Annäherung möglich werden kann.
Sprecher:Walter Schultheiß (Theo Bregenzer)
Ulrike Barthruff (Constanze Bregenzer)
Jörg Adae (Sven Kögel)
Franz Xaver Ott (Martin Lamparter)
Andrea Hörnke-Trieß (Käthe Rombach)
MusikerJakob Diehl (Klavier; Violine) Judith Wekstein (Posaune)
ergänzender Hinweis: Klanggestalter: Sophie Bissantz
Daten zu Cécile Wajsbrot:Vita: Cécile Wajsbrot, 1954 in Paris geboren, lebt als Autorin, Übersetzerin und Literaturkritikerin in Paris und Berlin. Zahlreiche Romane, Erzählbände, Essays und Hörspiele, einiges davon liegt auch auf Deutsch vor. Der SR produzierte bereits ihre Hörspiele „Fleury, ein Dorf“ (1998), „Im Park“ (2007), „Schlaflos“ (SR/DLR Kultur 2010) und sendete „Die Zeremonie“ (DLR Kultur/RB 2011). „W wie ihr Name…“ schrieb Wajsbrot im Auftrag des SR.
Erstsendung: 13.01.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Saarländischer Rundfunk vorwiegend französische Fassung
Saarländischer Rundfunk vorwiegend deutsche Fassung
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5115 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1553654453
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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