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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel:
Autor: Heiner Goebbels
Titus Livius
Pierre Corneille
Heiner Müller
produziert in: 1969
produziert von: CBC
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Heiner Goebbels
Inhalt: Französisches Hörstück nach Texten von Titus Livius, Pierre Corneille und Heiner Müller

Der Stoff ist uralt, von Livius überliefert und in vielen Stücken (von Corneille bis Heiner Müller) und Opern (von Cimarosa bis Mercadante) bearbeitet: ein Bürgerkrieg zwischen zwei Nachbarstädten, der von zwei Männern stellvertretend geführt werden soll, um Kräfte zu sparen. Der Horatier besiegt für Rom den Kuratier aus Alba, der mit seiner Schwester verlobt ist, verschont ihn nicht und hofft, zu Hause gefeiert zu werden. Als seine Schwester stattdessen in Tränen ausbricht, ermordet er sie. Rom hat nun zwei Männer in einem: einen Sieger und einen Mörder. Wie damit umgehen? - Eine exemplarische Geschichte, die sich heute in Sarajewo und anderswo täglich aktualisiert. In einer explosiven Collage musikalisiert Heiner Goebbels die Erzählvarianten in fünf Sprachen. Heiner Müllers deutscher Text und Pierre Corneilles Alexandriner bilden die narrative Leitlinie. Wie in anderen Hörstücken von Heiner Goebbels zählt nie das gesprochene Wort allein, sondern seine Einbettung in den kompositorischen Verlauf, die den Reiz und die Qualität des Verständnisses ausmacht.
Daten zu Heiner Goebbels:geboren: 17.08.1952
Vita: Heiner Goebbels, geboren 1952 in Neustadt/Weinstrasse, lebt als Komponist, Regisseur und Hörspielmacher in Frankfurt am Main.
Hompepage o.ä.: http://www.heinergoebbels.com/
Erstsendung: 27.07.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 7
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.05.2019 um 22:03 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Heiner Goebbels
Titus Livius
Pierre Corneille
Heiner Müller
produziert in: 2006
produziert von: SWR; EMO
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Heiner Goebbels
Komponist: Heiner Goebbels
Inhalt: Hörstück nach Texten von Titus Livius, Pierre Corneille und Heiner Müller

Der Stoff ist uralt, von Livius überliefert und in vielen Stücken (von Corneille bis Heiner Müller) und Opern (von Cimarosa bis Mercadante) bearbeitet: ein Bürgerkrieg zwischen zwei Nachbarstädten, der von zwei Männern stellvertretend geführt werden soll, um Kräfte zu sparen. Der Horatier besiegt für Rom den Kuratier aus Alba, der mit seiner Schwester verlobt ist, verschont ihn nicht und hofft, zu Hause gefeiert zu werden. Als seine Schwester stattdessen in Tränen ausbricht, ermordet er sie. Rom hat nun zwei Männer in einem: einen Sieger und einen Mörder. Wie damit umgehen? - Eine exemplarische Geschichte, die sich heute in Sarajewo und anderswo täglich aktualisiert. In einer explosiven Collage musikalisiert Heiner Goebbels die Erzählvarianten in fünf Sprachen. Heiner Müllers deutscher Text und Pierre Corneilles Alexandriner bilden die narrative Leitlinie. Wie in anderen Hörstücken von Heiner Goebbels zählt nie das gesprochene Wort allein, sondern seine Einbettung in den kompositorischen Verlauf, die den Reiz und die Qualität des Verständnisses ausmacht.
Sprecher:David Bennent
Georg Nigl
Catherine Milliken
Ensemble Modern
Deutscher Kammerchor
musikalische Leitung: Franck Ollu
Daten zu Heiner Goebbels:geboren: 17.08.1952
Vita: Heiner Goebbels, geboren 1952 in Neustadt/Weinstrasse, lebt als Komponist, Regisseur und Hörspielmacher in Frankfurt am Main.
Hompepage o.ä.: http://www.heinergoebbels.com/
Erstsendung: 12.01.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 7
Titel:
Autor: Heiner Goebbels
Titus Livius
Pierre Corneille
William Faulkner
Heiner Müller
produziert in: 1959
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Heiner Goebbels
Inhalt: Zwei Hörstücke nach Texten von Titus Livius, Pierre Corneille, William Faulkner und Heiner Müller

Der Stoff ist uralt, von Livius überliefert und in vielen Stücken (von Corneille bis Heiner Müller) und Opern (von Cimarosa bis Mercadante) bearbeitet: ein Bürgerkrieg zwischen zwei Nachbarstädten, der von zwei Männern stellvertretend geführt werden soll, um Kräfte zu sparen. Der Horatier besiegt für Rom den Kuratier aus Alba, der mit seiner Schwester verlobt ist, verschont ihn nicht und hofft, zu Hause gefeiert zu werden. Als seine Schwester stattdessen in Tränen ausbricht, ermordet er sie. Rom hat nun zwei Männer in einem: einen Sieger und einen Mörder. Wie damit umgehen? - Eine exemplarische Geschichte, die sich heute in Sarajewo und anderswo täglich aktualisiert. In einer explosiven Collage musikalisiert Heiner Goebbels die Erzählvarianten in fünf Sprachen. Heiner Müllers deutscher Text und Pierre Corneilles Alexandriner bilden die narrative Leitlinie. Wie in anderen Hörstücken von Heiner Goebbels zählt nie das gesprochene Wort allein, sondern seine Einbettung in den kompositorischen Verlauf, die den Reiz und die Qualität des Verständnisses ausmacht.
Sprecher:Georg Bucher (John Willi Hair, Filmproducer)
Edith Theiner (Diana, seine Gattin)
Herlinde Gärtner (Grace's Hairs Tochter)
Karl Heinz Schmidt (Dennis Wright, Reklamechef)
Luis Zügner (Brock Stangate, Schriftsteller)
Wilfried Steiner (Anthony Reles, Drehbuchautor)
Hanns Eybl (Frank Richetti, Regisseur)
Hans Hübner (Phil Kennedy, Schauspieler)
Daten zu Heiner Goebbels:geboren: 17.08.1952
Vita: Heiner Goebbels, geboren 1952 in Neustadt/Weinstrasse, lebt als Komponist, Regisseur und Hörspielmacher in Frankfurt am Main.
Hompepage o.ä.: http://www.heinergoebbels.com/
Erstsendung: 12.01.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 7
Titel:
Autor: Heiner Goebbels
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Klangkunst
Bearbeitung: N. N.
Inhalt: Nach Texten aus "Timaios" von Platon unter Verwendung einer Klanginstallation

In Platons Dialog "Timaios" hält der Titelheld eine Rede über die Entstehung der Welt: Darin beschreibt er auch, wie aus dem Lauf der Gestirne Tag und Nacht, Monat und Jahr hervorgegangen sind - und damit die Zeit. - Sätze, die am Beginn des europäischen Nachdenkens über die Zeit stehen und in der Klanginstallation von Heiner Goebbels in fünf europäischen Sprachen zu hören sind. Ausschließlich aus diesen Sätzen gehen durch elektronische Bearbeitung Klänge hervor: eine Komposition ohne Instrumente, die sich wie in planetarischen Umlaufbahnen um den Text im Zentrum verbreitet. Aus jeder der fünf Sprachen gehen in diesem Text-Universum andere Klangwelten hervor. Zur Pariser Millenniums-Ausstellung im Centre Beaubourg entwickelte Goebbels im Auftrag des IRCAM seine erste Klanginstallation, die der SWR im selben Jahr 2000 auch im ZKM Karlruhe präsentierte. Was er im Pariser Experimentalstudio aus dem Sprachmaterial in aufwendigen Granularsynthesen entwickelte, ist für den stereophonen Klangraum des Radios zu einer Klangkomposition geworden, die den Sampler-Pionier Heiner Goebbels auf neuen Wegen zeigt.
Sprecher:Ernst Jacobi (Friess)
Wiltrud Fischer (Karin)
Hans Paetsch (Kuhn)
Hans Helmut Dickow (Peschke)
Grete Wurm (Frieda)
Josef Meinertzhagen (Krause)
Alwin Joachim Meyer (Meyers)
Alf Marholm (Brasch)
P. Walter Jacob (Kramer)
Alois Garg (Richter)
Alfred Abel-Adermann (Wachtmeister)
Daten zu Heiner Goebbels:geboren: 17.08.1952
Vita: Heiner Goebbels, geboren 1952 in Neustadt/Weinstrasse, lebt als Komponist, Regisseur und Hörspielmacher in Frankfurt am Main.
Hompepage o.ä.: http://www.heinergoebbels.com/
Erstsendung: 22.08.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 7
Titel:
Autor: Gisela von Wysocki
produziert in: 1956
produziert von: HR; RB; SFB
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Brigitte Landes
Inhalt: Mitschnitt der szenischen Lesung vom 12.10.2003

Auf Initiative der BHF-Bank-Stiftung fand vom 12. bis 18. Oktober das interdisziplinäre Kulturprojekt "Frankfurter Positionen 2003" statt: bildenden Künstlern, Theaterautoren, Komponisten und Theoretikern bietet sich hier ein Forum, neue Arbeiten unter dem Stichwort "Warum nicht würfeln?" zu erproben. Diese Texte sind zum größten Teil Werke, die als "postdramatisch" zu bezeichnen sind. Sie achten nicht auf die klassische Einheit von Raum, Zeit und Ort, betten hingegen Erzählpassagen ein und arbeiten mit der aus dem Film entliehenen schnellen Montage von Handlungselementen. Diese Stücke entsprechen somit auch der Ästhetik des Hörspiels und nehmen je nach Inszenierung und Darstellungsform - ob Theater oder Radio - eine andere Gestalt an.
Sprecher:Max Noack (Hermann Kleinschmidt)
Katharina Brauren (Berta, seine Frau)
Joachim Mock (Erich, ihr Sohn)
Gisela Mayen (Inge, ihre Tochter)
Hans Paetsch (Walter Reichert)
Traute Rose (Rosemarie, seine Frau)
Dagmar Altrichter (Lisa, ihre Tochter)
Harald Mannl (Direktor Brötscher)
Edda Seippel (Jutta, seine Frau)
Franz Schafheitlin (Dr. Wetzel)
Hanns Ernst Jäger (Funktionär)
Kurt-Heinz Welke (Kuhnert)
Paul Schuch (Wernicke)
Lelo Bieberfield (Fräulein Obermann)
Edgar Mandel (Scheffler)
Werner Xandry (Willbrandt)
Ronald Feit (Direktor Ploenne)
Trude Moos (Frau Ploenne)
Gert Benofsky (ein Herr)
Irka Peter (Lautsprecherstimme)
Daten zu Gisela von Wysocki:geboren: 1940
Vita: Gisela von Wysocki lebt in ihrer Geburtsstadt Berlin und in Frankfurt am Main. Für Ihre Theater- und Hörspieltexte sowie ihre Essays erhielt sie u.a. 1996 die Roswitha von Gandersheim-Gedenkmedaille. Ihre Arbeit "Klopfzeichen" steht beispielhaft für die postdramatische Struktur zeitgenössischer Dramatik. Eine nacherzählende Inhaltsangabe im klassischen Sinne würde von diesem Stück einen völlig falschen Eindruck erwecken. Statt dessen: Der Form nach ist "Klopfzeichen" als große Erzählung angelegt. Das Bild des Würfels, der die Geschichte in Facetten zerlegt, liegt als Figur dem Text zugrunde. Deshalb gibt es keine logisch-chronologischen Abläufe, keine kausalen Verknüpfungen, die ins Auge springen. Wirklichkeit ist den Personen nur in Bruchstücken zugänglich und kann sich nur in episodenhafter Zerstückelung zeigen. Und so sind in Wysockis Text neben dem Galeristen und der jüdischen Malerin mit von der Partie des Clans, der sich über Klopfzeichen verständigt: der Präparator, die Systemberaterin, zwei Männer mit Format, eine Frau mit Lähmung - und nicht zuletzt, als Wanderer zwischen den Zeiten, Jean-Baptiste Lully, Tänzer und Komponist am Hof Ludwig des XIV. "Klopfzeichen" hat in seiner ursprünglichen Gestalt 26 Personen. Für die szenische Lesung mit nur 6 Personen hat die Autorin den Text eingestrichen, zahlreiche Rollen wurden mehrfach besetzt.
Hompepage o.ä.: http://www.giselavonwysocki.de/1.html
Erstsendung: 15.10.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 7
Vorige/nächste Ausstrahlung:23.05.2019 um 22:03 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Heiner Goebbels
Titus Livius
William Faulkner
Heiner Müller
produziert in: 1991
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Heiner Goebbels
Inhalt: Hörstück nach Texten von Titus Livius, William Faulkner und Heiner Müller

Der Stoff ist uralt, von Livius überliefert und in vielen Stücken (von Corneille bis Heiner Müller) und Opern (von Cimarosa bis Mercadante) bearbeitet: ein Bürgerkrieg zwischen zwei Nachbarstädten, der von zwei Männern stellvertretend geführt werden soll, um Kräfte zu sparen. Der Horatier besiegt für Rom den Kuratier aus Alba, der mit seiner Schwester verlobt ist, verschont ihn nicht und hofft, zu Hause gefeiert zu werden. Als seine Schwester stattdessen in Tränen ausbricht, ermordet er sie. Rom hat nun zwei Männer in einem: einen Sieger und einen Mörder. Wie damit umgehen? - Eine exemplarische Geschichte, die sich heute in Sarajewo und anderswo täglich aktualisiert. In einer explosiven Collage musikalisiert Heiner Goebbels die Erzählvarianten in fünf Sprachen. Heiner Müllers deutscher Text und Pierre Corneilles Alexandriner bilden die narrative Leitlinie. Wie in anderen Hörstücken von Heiner Goebbels zählt nie das gesprochene Wort allein, sondern seine Einbettung in den kompositorischen Verlauf, die den Reiz und die Qualität des Verständnisses ausmacht.
MusikerGail Gilmore (Mezzosopran)
Daten zu Heiner Goebbels:geboren: 17.08.1952
Vita: Heiner Goebbels, geboren 1952 in Neustadt/Weinstrasse, lebt als Komponist, Regisseur und Hörspielmacher in Frankfurt am Main.
Hompepage o.ä.: http://www.heinergoebbels.com/
Erstsendung: 12.01.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 7
Titel:
Autor: Harald Bergmann
produziert in: 1972
produziert von: WDR
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Harald Bergmann
Inhalt: Tonspur des gleichnamigens Films von Harald Bergmann

Hölderlin in seinen letzten Lebensjahren - aus dem Soundtrack seines Films "Scardanelli" hat der Berliner Regisseur Harald Bergmann Mikroszenen destilliert und sie mit Hölderlins späten, enigmatischen Gedichten verwoben.

Dabei trifft Fiktion auf Fiktion: Tübinger Laiensprecher legen erfundenes Zeugnis ab, erzählen behutsam, stockend von ihren Erlebnissen mit dem verrückten Dichter; und ein grossartiger Walter Schmidinger antwortet direkt und ganz selbstverständlich mit Hölderlins Texten.

Erzeugt wird so die unmittelbar nachzuvollziehende Wirklichkeit eines verpfuschten Lebens. Erzeugt wird aber auch ein Zugang zur verstörenden Wahrheit einer von Hölderlins Zeitgenossen als krank und unverständlich abgetanen Poesie.

Diese hochkarätig besetzte Szenencollage mit den Stimmen von u.a. André Wilms und Hans Treichler zieht in den Bann - ebenso wie die Hölderlin-Gedichtrezitationen von Walter Schmidinger. Was die Tonspur des Films jedoch als eigenständiges Hörerlebnis, das der Bilder nicht bedarf, auszeichnet, ist das ineinander von Musik und Wort. Partien aus Werken Schuberts, Bachs und Mozarts verschränken sich mit Originalkompositionen von Peter Schneider auf dem Scardanelli-Klavier zu einem beeinduckenden Soundtrack, bei dem die Musik nicht zu einer Szenenillustration verkommt und das Wort nicht im Echo der Musik ertrinkt.
Sprecher:Christian Brückner
Günter Strack
Ricarda Benndorf
Eva Garg
Gerd Mayen
Hans-Peter Thielen
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,6167 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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