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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 24
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Titel: Als Mariner im Krieg
Autor: Joachim Ringelnatz
produziert in: 1963
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Harald Krewer
Bearbeitung: Helmut Peschina
Inhalt: Die kaum bekannten Tagebuchaufzeichnungen des Schriftstellers und Stegreifpoeten Joachim Ringelnatz aus dem Ersten Weltkrieg, an dem der Erfinder des ständig betrunkenen Seemanns Kuttel Daddeldu in der kaiserlichen Kriegsmarine vom ersten bis zum letzten Tag teilnahm, erschienen erstmals 1928 und erhielten ein großes Echo. Statt Kriegsromantik erlebt Ringelnatz das strenge Kastenwesen in der Marine und öden Drill zu Lande bei den unteren Dienstgraden.

Eingeteilt wird der erfahrene Seemann schließlich zum Dienst auf kleinen Sperr- und Hilfsminensuchbooten. Er ist in Wilhelmshaven, Cuxhaven, Kiel, Warnemünde und im Baltikum stationiert. Kurz vor Kriegsende wird er zum Leutnant und Minensuchboot-Kommandant auf einem ehemaligen Hafenschlepper befördert. Zuletzt kommandiert er eine Flugabwehrbatterie bei Cuxhaven.

Seine detaillierten und häufig tragikomischen Schilderungen eines "Krieges in der Etappe" karikieren die Großmachtsehnsüchte der kaiserlichen Marine. Als "entstellende Kriegsliteratur" stuften die Nazis 1934 Ringelnatz' "Kriegstagebuch" ein und setzten es auf die vorderen Plätze der zur Verbrennung bestimmten Bücher. Es gilt heute als eines der wichtigsten autobiographischen Zeugnisse des Seekriegs der Kaiserlichen Marine in der Nord- und Ostsee.
Sprecher:Heinz Hartmann
Daten zu Joachim Ringelnatz:vollständiger Name: Hans Bötticher
geboren: 07.08.1883
gestorben: 17.11.1934
Vita: Joachim Ringelnatz (eigentlich Hans Bötticher), 1883 in Wurzen bei Leipzig geboren, war Schriftsteller, Kabarettist und Maler. Er übte unzählige Berufe aus, fuhr als Schiffsjunge und Freiwilliger der Marine von 1901 bis 1905 zur See. War Hausdichter des Künstlerlokals ,Simplicissimus‘ in München. Machte Bekanntschaft mit der Bohème um Erich Mühsam und Frank Wedekind. Von 1910 bis 1934 veröffentlichte er fast 20 Bücher meist humoristischen Inhalts. 1933 Auftrittsverbot durch die Nazis. 1934 in Berlin gestorben.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.07.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 24
Titel: Das Geräusch der Anderen 5: Bitte nicht stören
Autor: Juliane Kann
produziert in: 1969
produziert von: BR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Regine Ahrem
Inhalt: Ein Mietshaus wie viele andere in Berlin. Stille gibt es nicht. Die Wände haben Ohren. Und ob man will oder nicht. Man teilt das Leben seiner Nachbarn. Aber manchmal ist das, was man hört, noch lange nicht, was wirklich geschieht. In neun Episoden führen uns die Hörstücke durch das Innenleben eines ganz normalen Berliner Mietshauses und lassen uns teilhaben an den kleinen und großen Dramen, die sich hinter den verschlossenen Türen ereignen.

Im Rahmen einer Lehrveranstaltung haben Studenten des Studiengangs Szenisches Schreiben an der Universität der Künste in Berlin sich auf die Spur von Geräuschen begeben. Von Geräuschen, die uns alltäglich umgeben. Und die unser Handeln möglicherweise auf unvorhergesehene Weise beeinflussen.
Sprecher:Pumuckl: Hans Clarin
Meister Eder: Alfred Pongratz
Erzähler: August Riehl
Karl Obermayr
Willi Anders
Hans Winninger
Irene Kohl
Hans Stadtmüller
Luise Deschauer
Ado Riegler
Rudolf Baumeister
Peter Hohenemser
Maria Stadler
Alois Maria Giani
Ludwig Wühr
Inge Schulz
Rudolf Neumann
Walter Holten
Vera Rheingold
Franziska Liebig
Franz Loskarn
Traudel Schenk
Butzi Clarin
Erstsendung: 30.03.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 24
Titel: Das Geräusch der Anderen 7: Das große Spiel
Autor: Magdalena Grazewicz
produziert in: 1967
produziert von: BR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Regine Ahrem
Inhalt: Ein Mietshaus wie viele andere in Berlin. Stille gibt es nicht. Die Wände haben Ohren. Und ob man will oder nicht. Man teilt das Leben seiner Nachbarn. Aber manchmal ist das, was man hört, noch lange nicht, was wirklich geschieht. In neun Episoden führen uns die Hörstücke durch das Innenleben eines ganz normalen Berliner Mietshauses und lassen uns teilhaben an den kleinen und großen Dramen, die sich hinter den verschlossenen Türen ereignen.

Im Rahmen einer Lehrveranstaltung haben Studenten des Studiengangs Szenisches Schreiben an der Universität der Künste in Berlin sich auf die Spur von Geräuschen begeben. Von Geräuschen, die uns alltäglich umgeben. Und die unser Handeln möglicherweise auf unvorhergesehene Weise beeinflussen.
Sprecher:Hans Clarin (Pumuckl)
Alfred Pongratz (Meister Eder)
August Riehl (Erzähler)
Karl Obermayr
Willi Anders
Hans Winninger
Irene Kohl
Hans Stadtmüller
Luise Deschauer
Ado Riegler
Rudolf Baumeister
Peter Hohenemser
Maria Stadler
Alois Maria Giani
Ludwig Wühr
Inge Schulz
Rudolf Neumann
Walter Holten
Vera Rheingold
Franziska Liebig
Franz Loskarn
Traudel Schenk
Butzi Clarin
Erstsendung: 03.04.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 24
Titel: Das Mädchen, das sterben sollte
Autor: Glyn Maxwell
produziert in: 1964
produziert von: SDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Übersetzer: Martina Tichy
Inhalt: Susan Mantle kommt tränenüberströmt aus einer Sitzung mit einer Wahrsagerin, die ihr eine unheilvolle Prophezeiung machte: "Sie werden berühmt. Sie werden reich. Sie werden einem großen dunklen Fremden begegnen. Sie werden nein zu ihm sagen bis zu dem Tag an dem Sie ja zu ihm sagen. Am Tag darauf werden Sie sterben." Solchermaßen aufgelöst hält ihr ein Fernsehteam eine Kamera vors Gesicht, das gerade auf Jagd nach Reaktionen auf eine ganz andere Tragödie ist: Ein Hollywood-Star soll bei einem Attentat ums Leben gekommen sein. Susan stammelt ein Dylan Thomas-Zitat ins Mikrofon: "Dem Tod wird kein Reich mehr bleiben". Ihr tränenüberströmtes Gesicht macht sie über Nacht zum Herzens-Star der Briten. Auf einmal ist sie Mittelpunkt einer clever inszenierten Reality Show. Ab sofort ändert sich ihr ganzes Leben. Sie ist auf der Flucht - sowohl vor den Medien als auch vor der Todes-Prophezeiung.
Sprecher:
offen
Hans Mahnke (Cornelis)
Monika Rulf-Debusmann (Bey Barfuss)
Stefan Rabe (Butje Barfuss)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 24
Titel: Der große Schwindel
Autor: Jake Arnott
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annette Berger
Bearbeitung: Annette Berger
Übersetzer: Andree Hesse
Inhalt: Harry Starks, der Boss der Londoner Unterwelt, ist Schieber, Pornokönig, kultivierter Killer. Seine Welt ist das London der "Swinging Sixites". In seinem "Stardust"-Club in Soho verkehren schwule Politiker, kleine und große Gauner, alternde Starlets und Harrys junge Liebhaber. Verbrechen als großes Showbizz - das ist Harrys Traum, den er mit brutalen Methoden und schlauem Kalkül verfolgt. Terry ist Harrys Günstling, sein Lover Boy. Oberhausmitglied Lord Thursby wäscht Harrys Geld und bekommt dafür kleine Jungs. Der pillensüchtige Schläger Jack the Hat plant einen großen Coup mit Harry. Lenny ist ein junger Kriminologe, der plötzlich das Lager wechselt. Vier Zeugen, die aus ihrer Sicht vom großen Schwindel erzählen.

Die Geschichte des Harry Starcks beruht auf wahren Ereignissen. Vorbild waren die Zwillingsbrüder Ronnie und Reggie Kray, die sich Mitte der 50er als die "Helden des East Ends" an die Spitze der Londoner Unterwelt boxten. Erst 1968 wurden sie endgültig hinter Gitter gesetzt, wo sie den Rest ihres Lebens verbrachten.
Daten zu Jake Arnott:geboren: 11.03.1961
Vita: Jake Arnott, 1961 in London geboren, schrieb mit "Der große Schwindel" seinen ersten Roman. Er wurde gleich zweimal verfilmt, als Spielfilm und als Dokumentation. Denn die Geschichte des Harry Starks basiert auf realen Ereignissen: Vorbild waren die Zwillingsbrüder Ronnie und Reggie Kray, die sich Mitte der 50er Jahre als die "Helden des East Ends" an die Spitze der Londoner Unterwelt boxten. Erst 1968 wurden sie endgültig hinter Gitter gesetzt, wo sie den Rest ihres Lebens verbrachten.
Hompepage o.ä.: http://jakearnott.com/
Erstsendung: 20.06.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 24
Titel: Der Jäger ist die Beute
Autor: Tim Staffel
produziert in: 1980
produziert von: Pool
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Tim Staffel
Komponist: Wolfgang Heinze
Inhalt: Moira, ehemaliges Tennis-Wunderkind, hat sich von allen zurückgezogen und lebt von Gelegenheitsjobs. Als sie der Vorstellung verfällt, die von ihr bewunderte Schriftstellerin Melanie wolle eine Beziehung mit ihr eingehen, verfolgt Moira sie solange mit Liebeserklärungen in Form von Briefen, Anrufen und Geschenken, bis Melanie die Polizei einschaltet. Doch der Stalkingbeauftragte Enno stellt sich als Ex-Freund Melanies heraus. Der ist wenig begeistert, der Frau wiederzubegegnen, die seinen Heiratsantrag abgelehnt hat. Sein Kollege Torge hat andere Probleme. Als er Moira als Tatverdächtige identifiziert, erwacht ein verdrängtes Trauma zum Leben. In diesem Großstadtthriller glaubt jeder ein Recht auf einen anderen zu haben, egal ob der sein Gefühl erwidert oder nicht. Alle Mittel sind erlaubt. Es spielt keine Rolle, welchen physischen oder psychischen Schaden die Opfer nehmen, entscheidend ist die eigene Bedürfnisbefriedigung. Doch die Jäger ahnen nicht, dass sie selbst längst Beute sind.
Sprecher:Erzähler: Gert Haucke
Das große Graue: Ernst Jacobi
Das kleine Braune: Katharina von Bock
Gitarre: Wolfgang Heinze
Gitarre: Florian Schneider
Querflöte: Rüdiger Sünner
Cello und Baß: Michael Krayer
Daten zu Tim Staffel:geboren: 02.10.1965
Vita: Tim Staffel, geboren 1965 in Kassel, studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen bei Andrzej Wirth. Er ist Autor von Hörspielen, Short Stories, zahlreichen Theaterstücken und den Romanen "Terrordrom" (1998) und "Heimweh" (2000). Seit 1993 lebt er in Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.tim-staffel.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.06.2010
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 24
Titel: Die letzte Flucht
Autor: Wolfgang Schorlau
produziert in: 1995
produziert von: RB; SR
Laufzeit: 93 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Hilke Veth
Komponist: Christoph Grund
Inhalt: Berlin, Heidereutersee. Ein Angler findet die Leiche der 9-jährigen Jasmin am Ufer des Sees. Todesursache: zwei mit großer Wucht ausgeführte Schläge.

Die Indizien (Textilfasern und Sperma) verweisen eindeutig auf Bernhard Voss, Professor am Fachbereich Pharmakologie der Charité. Voss' Anwalt, von der Unschuld seines Mandanten überzeugt, engagiert den Privatermittler und Ex-Polizisten Dengler aus Stuttgart. - Hotel Adlon. Etwa zur gleichen Zeit wird Dirk Assmuss, hochrangiger Marketingspezialist eines großen Pharmakonzerns, entführt. Der Maskierte verlangt kein Lösegeld, nur Antworten auf seine Fragen zu den Geschäftspraktiken der Pharmaindustrie. Die Geisel gibt in ihrer wachsenden Verzweiflung schockierende Interna preis. Als dem Professor eine spektakuläre Flucht aus der Untersuchungshaft gelingt, beginnt eine aberwitzige Verfolgungsjagd quer durch Berlin.
Sprecher:Hubert Schlemmer (Nikolaj)
Cornelia Heyse (Vera)
Konstantin Graudus (Schurka)
Wolfgang Kaven (Erik Kästner)
Gabriele Blum (Schwester/Verkäuferin)
Kurt Ackermann (Bauer/Nachbar)
Irene Kleinschmidt (Mascha)
Gerhard Garbers (Michail Stepanowitsch)
Daten zu Wolfgang Schorlau:Vita: Wolfgang Schorlau geboren 1951 in Freiburg im Breisgau, lebt als freier Autor in Stuttgart. Bevor er zu schreiben anfing, hat er als Manager in der IT-Branche gearbeitet. Nun schreibt er Kriminalromane, die sich dicht an der sozialen und politischen Realität orientieren. 2006 erhielt er den Deutschen Krimipreis.
Erstsendung: 18.05.2013
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 24
Titel: Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert
Autor: Joël Dicker
produziert in: 2015
produziert von: Hörplanet
Laufzeit: 77 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Dramaturgie: Christiane Ohaus
Übersetzer: Carina von Enzenberg
Inhalt: Ein dreiteiliges Hörspiel.

1. Teil: Die Schriftstellerkrankheit
Romanautor Marcus Goldman leidet nach seinem ersten Riesenerfolg unter einer Schreibblockade. Hilfesuchend wendet er sich an seinen ehemaligen Literaturprofessor Harry Quebert, der, selbst einer der berühmtesten Autoren der USA, sein Mentor gewesen ist. Harry lebt seit vielen Jahren zurückgezogen in dem friedlichen kleinen Ort Aurora in New Hampshire. Hier überstürzen sich plötzlich die Ereignisse, als im Garten des Schriftstellers die Leiche eines seit 20 Jahren vermissten jungen Mädchens gefunden wird. Harry gilt als der Hauptverdächtige. Marcus recherchiert vor Ort auf eigene Faust.

2. Teil: Das Schreiben des Buchs
Welche Beziehung hatte Harry Quebert zu der 15-jährigen Nola, deren sterbliche Überreste 20 Jahre nach ihrem plötzlichen Verschwinden unter den Hortensien seines Gartens in Aurora gefunden werden? Ist Harry ihr Mörder, wie die Staatsanwaltschaft vermutet? Sein ehemaliger Schüler und Freund, der junge Erfolgsautor Marcus Goldman, ist von Harrys Unschuld überzeugt. Bei seinen Recherchen macht Goldman unglaubliche Entdeckungen, und je intensiver Marcus mit den Einwohnern ins Gespräch kommt, desto komplizierter und zweifelhafter wird die Geschichte. Hat er sich doch in Harry getäuscht?

3. Teil: Das Paradies der Schriftsteller
Das Hörspiel "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" hat auch die moralische Verantwortung des Schriftstellers beim Verfassen von Literatur zum Thema. Der junge Autor Marcus Goldman lässt sich dazu überreden, aus seinen Ermittlungen zum Fall Harry Quebert, um dessen Unschuld nachzuweisen, ein Buch zu machen - das glatt ein Kassenschlager wird. Alle stürzen sich sensationslüstern auf diese Geschichte, die von einem berühmten Schriftsteller und einem 15-jährigen Mädchen handelt, dessen Leiche 20 Jahre nach ihrem Verschwinden gefunden wird.
Sprecher:Sabine Jaeger
Ozan Ünal
Till Hagen
Markus Pfeiffer
Magdalena Turba
Dirk Stollberg
Rainer Fritzsche
Claudio Maniscalco
Anke Reitzenstein
Reinhard Kuhnert
Dennis Rohling
Thomas Petruo
Bodo Wolf
Jaron Löwenberg
Daten zu Joël Dicker:geboren: 16.06.1985
Vita: Joël Dicker (* 16. Juni 1985 in Genf) ist ein Schweizer Schriftsteller.

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Erstsendung: 24.10.2015
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 24
Titel: Doc Holliday oder Die Melancholie des Pokerspiels
Autor: Michael Schulte
produziert in: 1995
produziert von: WDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Doc Holliday (1852-1887) ist eine der schillerndsten Figuren des Wilden Westens. Durch den Film "Zwei rechnen ab" mit Kirk Douglas und Burt Lancaster gelangte der legendäre Pokerspieler und Revolverheld zu neuem Ruhm. Michael Schulte verarbeitet das kurze, abenteuerliche Leben des Doc in seinem Feature zu einer Radio-Collage.

In kleinen, hörspielartigen Sequenzen, die auf historischen Fakten beruhen, wird die Biografie eines ruhelosen, intelligenten und verwegenen Mannes und seiner vielschichtigen Persönlichkeit lebendig. Eine Biografie, die spannender war als das, was Hollywood daraus gemacht hat.
Sprecher:Willi Thomczyk (Raoul)
Ralf Richter (Siggi)
Jochen Kolenda (Bernd)
Doris Plenert (Lektorin)
Wolfgang Rüter (Sikorski)
Charles Wirths (Beton)
Daten zu Michael Schulte:geboren: 1941
Vita: Michael Schulte, geboren 1941 in München, hat für dieses Hörspiel schon früh USA-Erfahrungen gesammelt. In den 50er Jahren als Austauschschüler und dann, von 1982 bis 1988, als freier Autor, Übersetzer, Ehemann und Inhaber einer Caféhausgalerie in Bisbee/Arizona. Zur Zeit lebt Michael Schulte in Hamburg.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 24
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.04.2019 um 21:05 bei NDR Info (Folge 1 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
21.04.2019 um 21:05 bei NDR Info (Folge 2 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
22.04.2019 um 21:05 bei NDR Info (Folge 3 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Eine Frau flieht vor einer Nachricht
Autor: David Grossman
produziert in: 1955
produziert von: RIAS
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Olaf Bienert
Übersetzer: Anne Brinkhauer
Inhalt: Ora, eine Frau um die 50, bricht auf zu einer verzweifelten Reise, einer rastlosen Wanderung durch die Berge und Täler Galiläas. Sie ist geflüchtet aus Tel Aviv aus Angst vor einer Todesnachricht. Ihr jüngster Sohn Ofer hat sich freiwillig zu einem Militäreinsatz gemeldet. In Panik hat sie sich Avram gekrallt, Ofers leiblichen Vater. Sie hat ihn seit Jahren nicht gesehen. Er vegetiert tablettenumnebelt vor sich hin, nachdem ihn die Ägypter im Krieg gegen Israel halb tot gefoltert hatten. Beschwörerisch, scheherazadegleich beginnt Ora nun, ihm beim Wandern alles zu erzählen, ihr Leben, Ofers Geburt und Kindheit - als ob sie den gemeinsam Sohn in Avrams Bewusstein implementieren müsse und als ob einzig das Erzählen und Erinnern den Tod bannen könne ...

Friedensaktivist David Grossman spiegelt die großen Fragen in den kleinen Erlebnissen des Alltags. Er zeigt, wie in Israel das Schicksal der Menschen unauflöslich mit Politik verbunden ist, wie das Politische die Familie erodiert.
Sprecher:Roma Bahn (Frau Raquin)
Herbert Staskiewicz (Camille)
Gisela Trowe (Thérèse, Camille Frau)
Horst Niendorf (Laurent Gavard, Camilles Freund)
Herbert Weissbach (Olivier Michaud)
Renée Stobrawa (Susanne, seine Frau)
Hans Halden (Grivet)
Ellen Isenta (Frau Verceil)
Wolfgang Conradi (Beamter)
Werner Böhm (Concertina)
Daten zu David Grossman:geboren: 25.01.1954
Vita: David Grossman, geboren 1954 in Jerusalem, ist einer der bedeutendsten Schriftsteller Israels und Mitglied der israelischen Friedensbewegung. Romane u. a.: "Zickzackkind" (1996), "Diesen Krieg kann keiner gewinnen" (2003), "Das Gedächtnis der Haut" (2004), "Die Kraft zur Korrektur" (2008). Er erhielt u. a. den Geschwister-Scholl-Preis (2008).

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Erstsendung: 13.05.2012
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 24
Titel: Elf Leben
Autor: Mark Watson
produziert in: 1965
produziert von: RIAS
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Irene Schuck
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Übersetzer: Stefanie Jacobs
Inhalt: Xavier Ireland, Radiomoderator, Mitte 30, Turnier-Scrabble-Spieler, lebensmüder Exzentriker, lässt sich allabendlich in seiner Sendung von den Schlaflosen zutexten, denen er freundliche Ratschläge spendet. Ansonsten stolpert er blind und taub durch die Landschaft. Zufällig löst er eine Lawine von Ereignissen aus: Ein Junge wird auf der Straße zusammengeschlagen, Xavier unternimmt einen halbherzigen Rettungsversuch und haut ab. Die erzürnte Mutter des Jungen tobt sich bei der Arbeit aus, woraufhin ein anderer seinen Job verliert, ein dritter seine Geliebte, ein Parlamentsabgeordneter seinen untadeligen Ruf, und so immer weiter bis zur Figur Nr. 11.
Sprecher:Martin Hirthe (Erster Mann)
Rolf Schult (Zweiter Mann)
Willi Trenk-Trebitsch (Dritter Mann)
Erstsendung: 26.04.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 24
Titel: Feuergesicht
Autor: Marius von Mayenburg
produziert in: 1994
produziert von: BR
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Der pubertierende Kurt will mit dem "ganzen Mist" der Erwachsenen nichts zu tun haben, seine Schwester Olga, wenig älter als er, befürchtet schon, daß dem nicht zu entgehen ist. Und wenn die beiden nach einem harmlosen Streit den Familientisch verlassen, ist das eine Kriegserklärung, die die hilflos toleranten Eltern nicht mal im Ansatz begreifen können. Olga verführt ihren Bruder und versucht vergeblich mit Paul, dem netten Jungen von nebenan, dieser "Kindheits-Sauerei" zu entgehen. Kurt liest Heraklit und zündelt mit selbstgebastelten Brandbomben. Die Abwehr gegen das Erwachsenwerden, das sie beide als eine Erniedrigung erleben, die schon mit der Geburt begonnen hat, treibt sie in eine autistische Verschwörung, die mit dem Mord an den Eltern und der Selbstverbrennung Kurts endet. In einer Folge von ebenso lakonischen wie atemlosen Szenen spielt der Autor scheinbar Alltägliches bis zu tödlicher Konsequenz durch und erzählt so auf verstörende Weise - und jenseits gängiger Jugendklischees - von der verzweifelten Anstrengung, wirklich zur Welt zu kommen.
Sprecher:Doris Schade (Weibliche Stimme 1)
Margrit Carls (Weibliche Stimme 2)
Jens Wawrczeck (Männliche Stimme)
Daten zu Marius von Mayenburg:geboren: 21.02.1972
Vita: Marius von Mayenburg, geboren 1972 in München, studierte an der Hochschule der Künste in Berlin. Für sein Stück "Feuergesicht" erhielt er 1998 den Preis der Frankfurter Autorenstiftung und den Kleist-Förderpreis. Seit 1999 ist er als Dramaturg und Hausautor an der Berliner Schaubühne tätig. "Das kalte Kind" wurde dort im Dezember 2002 uraufgeführt.

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Erstsendung: 05.01.1999
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 24
Titel: Ich war Il Duce's Judenmädchen
Autor: David Zane Mairowitz
produziert in: 2008
produziert von: NDR
Laufzeit: 150 Minuten
Regie: David Zane Mairowitz
Komponist: Jan-Peter Pflug
Inhalt: In den offiziellen Biographien des Benito Mussolini kommt Jessica Alfieri so gut wie nicht vor. Dabei hat es sie tatsächlich gegeben - als Geliebte, Mitarbeiterin, gedachte Biographin des Duce. Sie entstammte einer alten jüdischen Familie aus Venedig. Ihre Liaison mit Mussolini begann noch vor dem Siegeszug der italienischen Faschisten und endete mit ihrer Flucht vor den Schergen Mussolinis aus Italien. Ihr Leben war eine tragische Folge von Verblendung und Niederlagen: als Journalistin verschrieb sie sich der faschistischen Ideologie, als Biographin Mussolinis geriet sie in den Blick des Geheimdienstes, als Geliebte blieb ihr das Schicksal nicht erspart, einer Jüngeren weichen zu müssen. Das Hörspiel macht aus diesem individuellen Schicksal das Exempel eines tragischen Verrats an der Herkunft, der Familie, der Kultur.
Sprecher:Barnaby Metschurat (Felix Krull)
Klaus Herm (Stabsarzt)
Wladimir Pavitsch (Stanko)
Sandra Brockmann (Diane Houpflé)
Gerd Baltus (Schimmelpreester)
Michael Prelle (Engelbert Krull)
Friederike Kempter (Zuzanna «Zouzou» Kuckuck)
Peter Fricke (Professor Antonio José Kuckuck)
Theresa Harder (Madame Maria Pia Kuckuck)
Hans Löw (Marquis Louis de Venosta)
Konstantin Graudus (Miguel Hurtado)
Daten zu David Zane Mairowitz:geboren: 30.04.1943
Vita: David Zane Mairowitz (* 30. April 1943 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller.
Er studierte englische Literaturgeschichte und Philosophie am Hunter College, New York und Theaterwissenschaft an der University of California in Berkeley. 1966 siedelte er nach Großbritannien über und arbeitete als freier Publizist und Schriftsteller. Neben seinen journalistischen Arbeiten hat er Kurzgeschichten und Theaterstücke verfasst. Seine Hörspiele und Features werden von zahlreichen Radiostationen in ganz Europa produziert. Für Planet aus Asche erhielt er 1996 den Prix Ostankino in Moskau, 1997 den Prix Italia für Der wollüstige Tango (BBC). Sein Stück Im Krokodilssumpf wurde Hörspiel des Monats Januar 2005 und "Best European Radio Drama of the Year 2005" beim größten europäischen Fernseh-, Radio- und Internetwettbewerb PRIX EUROPA. Seit 1966 lebt Mairowitz in Europa, heute in Avignon und Berlin.
Erstsendung: 29.05.2002
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 24
Titel: Kaufhaus Europa
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 1992
produziert von: HR
Laufzeit: 13 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Corinne Frottier
Inhalt: "Wünschen heißt Leben. Wünschen Sie kraftvoller! Kaufhaus Europa. Weil wir verstanden haben." Kaufhaus Europa, das ist ein Ort, der Geschichten erzählt. Geschichten von Genuss und Glück. Und von der Gunst, die die Dinge gewähren. Doch das Haus der Wünsche birgt seine abgründigen Geheimnisse. Als erneut eine junge Frau unter mysteriösen Umständen vom Dach des Kaufhauses springt, wird Privatdetektiv Castor Troya beauftragt, Licht in das Dunkel zu bringen.
Sprecher:Rita Russek
Ernst August Schepmann
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.05.2005
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 24
Titel: Lipshitz
Autor: T Cooper
produziert in: 1965
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Barbara Meerkötter
Bearbeitung: Barbara Meerkötter
Komponist: Herwart Höpfner
Übersetzer: Brigitte Jakobeit
Inhalt: In "Lipshitz" erzählt T Cooper die Geschichte ihrer eigenen Familie, einer jüdischen Familie, die Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts auf der Flucht vor den Pogromen in Russland nach Amerika emigriert. Doch als sie endlich Ellis Island erreicht, ist der fünfjährige blonde Ruben, der jüngste Sohn, verschwunden. Allerdings nicht für seine Mutter Esther: Als Charles Lindbergh 1927 sein Nonstopflug von New York nach Paris gelingt, glaubt sie, ihren Sohn in dem Starpiloten wiederzuerkennen und hält viele Jahre an dieser fixen Idee fest. Die Handlung setzt 60 Jahre später, also 2002 wieder ein, nachdem Ts Eltern bei einem Autounfall umgekommen sind. Die (oder der) letzte lebende Lipshitz, ein gewisser T Cooper, berichtet im ruppigen HipHop-Stil, von dem Versuch, die Familienchronik endlich aufzuklären und aufzuschreiben. In Zeiten von Schreibblockaden verdingt sich Cooper als Eminem-Double bei Bar-Mizwas. "Lipshitz" (2006) ist nicht nur ein trickreiches Spiel mit Fakten und Fiktion. Mit dem überraschenden Ende akzentuiert Cooper (die Autorin) die vorher erzählte Familienchronik und legt das Augenmerk auf Identitätsfragen.
Daten zu T Cooper:Vita: T Cooper (kein Pseudonym) wurde 1972 in Los Angeles geboren, zog nach New York, gründete die Boy-Band "The Backdoor Boys" und ging als T-Rok auf Welttournee. Danach begann T Romane zu schreiben. T lebt mit Hund Murray (11) im East Village in Manhattan.
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Treffer 16 von insgesamt 24
Titel: Ludwigshöhe
Autor: Hans Pleschinski
produziert in: 1960
produziert von: HR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Die drei Geschwister Berg - Clarissa, Monika und Ulrich - machen ein vertracktes Erbe. Ihr Onkel Robert hat sie sie mit gewaltigen Vermögenswerten bedacht, allem voran mit einer Villa am Starnberger See. Auf einen Schlag wären alle drei ihre Existenzsorgen los. Aber im Testament gibt es eine Klausel: Sie müssen dieses Haus als Hospiz für Lebensmüde betreiben und ihnen dabei helfen, ihren Wunsch auch in die Tat umzusetzen. Voller Skrupel und Ängste, aber auch scharf aufs Erbe öffnen die Geschwister die Villa an der Ludwigshöhe für eine stetig wachsende Zahl von "Finalisten". Darunter sind eine verzweifelte Verkäuferin neben einem Bühnenbildner, eine ausgebrannte Lehrerin neben einer vereinsamten Schauspielerin, eine liebeskranke Domina, aber auch eine erst 17jährige "Immanitin", die Angst hat, Opfer eines Ehrenmords zu werden. Doch bald machen die potentiellen Selbstmörder fast gar keine Anstalten mehr, ihrem dunklen Drang zu folgen. Die alte Villa erlebt ein Fest des Lebens - der kuriosen Beziehungen, Gespräche, Annäherungen und Abstoßungen, neuer Liebe und Lebensmutes. "In Ludwigshöhe" - so urteilte die Süddeutsche Zeitung - "nimmt eine ganze Gesellschaft Urlaub von sich selbst - und es bekommt ihr prächtig. Düster ist zwar der Hintergrund des Sterbenwollens, aber ohne diesen wäre der Traum eines festlichen Lebens und eines Lebensfestes nicht zu haben."
Sprecher:Margot Trooger
Charlotte Joeres
Martin Held
Peter Pasetti
Gert Benofsky
Lotte Kleinschmidt
Alf Tamin
Hans Pössenbacher
Maria Madlen Madsen
Dagmar Forst
Thomas Stacke
Daten zu Hans Pleschinski:geboren: 23.05.1956
Vita: Hans Pleschinski, 1956 in Celle geboren, lebt in München. Veröffentlichte zahlreiche Romane, u.a. "Ostsucht" (1993) und "Leichtes Licht" (2005). 2008 erschien der Roman "Ludwigshöhe", für den er 2008 den Nicolas-Born-Preis des Landes Niedersachsen erhielt.

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Erstsendung: 01.06.2011
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 24
Titel: Neal und Jack
Autor: Regine Ahrem
produziert in: 2007
produziert von: RBB
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Regine Ahrem
Inhalt: Jack Kerouacs 1957 erschienener Weltbestseller "On the Road" wurde zum Portaltext einer Kulturrevolte, die das Amerika der Sechziger und Siebziger Jahre von Grund auf erschüttern sollte und deren Nachwirkungen noch bis heute spürbar sind. Hinter Sal Paradise und Dean Moriarty - so die Namen der beiden Helden in "On the Road" - lassen sich unschwer Jack Kerouac selbst und sein Freund Neal Cassady ausmachen. Das Hörspiel nun erzählt die Geschichte hinter der Geschichte. Es erzählt von der Rebellion zweier junger Männer gegen eine in Materialismus und Konventionen erstarrte Gesellschaft, es erzählt von Musik, Drogen und Sex und von einem schier unauslöschlichen Glücksverlangen. Aber es erzählt auch die Geschichte einer Freundschaft, die immer mehr zur Besessenheit wird. Und tragisch endet.
Sprecher:
offen
Alexander Radszun (Mann)
Katharina Schmalenberg (Frau)
Thomas Morris
Anna Barbara Kurek
Nora Abdel-Maksoud
Julia Gorr
Daten zu Regine Ahrem:geboren: 1958
Vita: Regine Ahrem, geboren 1958 in München, studierte Literatur- und Theaterwissenschaft in Berlin und München. Seit 1986 ist sie Hörspieldramaturgin beim Rundfunk Berlin Brandenburg. Sie ist Autorin und Regisseurin zahlreicher Hörspiele. Sie lehrt an verschiedenen Universitäten.
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Treffer 18 von insgesamt 24
Titel: Nothing to know but coffee to go
Autor: Esther Dischereit
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Robert Schoen
Inhalt: Er will mit ihr weggehen, weg von diesen Tagungsreden. Andererseits muss man präsent bleiben, das gehört dazu, so ist nun mal der Betrieb.- Was bleibt von einer flüchtigen Begegnung am Rand der Kaffeepause oder am Flughafen, was von den Gesprächsfetzen, von den erotischen Fantasien, von den Ängsten? Vielleicht gewöhnt man sich an die indiskreten Sicherheitscheks in Zeiten des Terrors. Oder an den Krebs. Nur, wohin fliehen, wo bleiben, wohin umziehen, wenn es überall unerträglich wird? Immer wieder diese komischen Familienfeiern, als ließe sich irgendwas klären zwischen den Seitensprüngen oder zwischen Ost und West. Was weiß man den voneinander? "Nothing to know but coffee to go".
MusikerBarbara Cuesta (Singstimme)
Daten zu Esther Dischereit:geboren: 23.04.1952
Vita: Esther Dischereit, geboren 1952 in Heppenheim, lebt in Berlin und Wien. Sie schreibt Lyrik, Prosa und Hörspiele, wurde 2009 mit dem Erich-Fried-Preis ausgezeichnet. Deutschlandradio produzierte: "Sommerwind und andere Kreise" (2002), "Nothing to know but coffee to go" (2007) sowie "Wurfsendungen" (2008 und 2012).

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Erstsendung: 09.03.2008
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 24
Titel: O der du alles bedenkst, Tiresias
Autor: Werner Buhss
produziert in: 1969
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Dramaturgie: Heide Böwe
Inhalt: Ein Brief stiftet Unruhe! Ein Brief mit brisantem Inhalt: Professor Lipowski wird darin der Mitarbeit bei der Staatssicherheit bezichtigt. Berechtigterweise. Die Studenten fühlen sich hintergangen und meutern, die Institutsleitung muss handeln. Radeke soll urteilen, Lipowskis bester Freund und Kollege. Radeke will sich nicht ins Bockshorn jagen lassen von der selbstgerechten Hysterie der Öffentlichkeit. Doch selbst wenn sich der Golem als Papiertiger zeigt, bleibt das Lachen im Halse stecken. "Sie haben gelogen, getäuscht, erpresst, genötigt und betrogen in dieser Institution, aber der hinterlassene Mist ist Rechtsgrundlage." Die Aktenlage wird nicht angezweifelt. - Der blinde Seher Tiresias offenbart Ödipus, König von Theben, die Verstrickungen seines Lebens.
Sprecher:Peter Neusser (Fanica Tipatescu)
Fritz Muliar (Agamemnon Dandonache)
Erik Frey (Zaharia Trahanache)
Gabriele Buch (Zoe, seine Frau)
Georg Lhotsky (Nae Cazavencu)
Herbert Propst (Chiza Pristanda)
Elisabeth Stiepl (Olga, seine Frau)
Franz Muxeneder (Bürger)
Hans Brand (1. Parteimitglied)
Heinz Payer (2. Parteimitglied)
Helmuth Randers (Stimme)
Georg Drozdowsky (Stimme)
J. Molnar (Stimme)
Musikalische Leitung: Otto Walter
Daten zu Werner Buhss:geboren: 14.01.1949
gestorben: 07.10.2018
Vita: Werner Buhss, geboren 1949, studierte an der Filmhochschule Babelsberg, ist Übersetzer, Autor und Regisseur. In der Reihe der Hiddensee-Krimis produzierte Deutschlandradio Kultur 2005 "Kaugummimonat", 2006 "Ein toter Hund", 2007 "Fischer sin Fru".

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Erstsendung: 11.06.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 24
Titel: Parker - Fragen Sie den Papagei
Autor: Richard Stark
produziert in: 1996
produziert von: BR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Übersetzer: Dirk van Gunsteren
Inhalt: Nach seinem Überfall auf die Geldtransporter ist Parker auf der Flucht. In einer fast ausweglosen Situation lernt er Tom Lindahl kennen, der ihn versteckt, aber nicht aus Großherzigkeit, sondern weil er eigene Pläne hat: Parker soll ihm helfen, die Wetteinnahmen einer Pferderennbahn zu stehlen. Das Versteckspiel in dem kleinen Ort, in dem jeder jeden kennt, gestaltet sich schwierig. Die Lage spitzt sich zu, als er an einer Tankstelle erkannt wird. Dennoch ziehen Parker und Tom Lindahl den nächtlichen Raubzug auf der Rennbahn durch und erbeuten zwei prall gefüllte Geldtaschen. Mit seinem Anteil kann Parker die Flucht fortsetzen.
Sprecher:
offen
Jürgen Arndt
Donald Arthur
Ilknur Bahadir
Christian Baus
Carina Braunschmidt
Timo Dierkes
Robert Dölle
Arthur Galiandin
Ruth Geiersberger
Anatolij Gnatjuk
David Greiner
Hans Horst Henschen
Robert Kelly
Jörn Knebel
Anatol Kobylinski
Felicity Lamb
Tatjana Lukina
Karl Neuwirth
Susan Polzer
Tara Polzer
Tamara Ralif
Schuldt
Bettina Voepel
Mark Welte
Lars Weström
Florian Geyer
Manuel Giulani
Daniel Monninger
Katrin Pechlof
Sebastian Petry
Julia Pott
Michael Purreiter
Clemens Schefels
Ulla Vaasen
Roland Werner
Anja Zimmermann
Daten zu Richard Stark:geboren: 1933
gestorben: 31.12.2008
Vita: Richard Stark/Donald E. Westlake (1933-2008) hat zahlreiche Preise erhalten, u. a. dreimal den berühmten Edgar Award. Er wurde von den Mystery Writers of America zum Grand Master ernannt. Donald E. Westlake starb am 31. Dezember 2008 im Alter von 75 Jahren in Mexiko.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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