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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 167
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Titel: A jeds Ding hat zwoa Seitn
Familie Loibl (Folge 39)
Autor: Martha Meuffels
produziert in: 1931
produziert von: Berliner Funkstunde
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Bayerisches Mundarthörspiel
Regie: Michael Peter
Komponist: Siegfried Franz
Erstsendung: 26.05.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 167
Titel: An den Ufern der Plotinitza
Autor: Wolfgang Hildesheimer
produziert in: 1952
produziert von: RB
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Otto Kurth
Inhalt: Der friedliebende Landschaftsmaler Merlin geht seiner künstlerischen Beschäftigung nach, als die Streitigkeiten an der Plotinitza zwischen Blavazien und der Procegovina ausbrechen. Man hält den Maler für einen Spion, weil ihn die Reporterin der Illustrierten "Quark" und "Trara" verleumdet hat. So wird er gefangen und begegnet der wunderschönen Suleika, der Tochter des Oberkommandierenden der blavazischen Truppen. Im kriegerischen Hin und Her wird Merlin wieder von den Procegovinern verschleppt. In "Quark" und "Trara" aber wurde bereits von seiner Ermordung berichtet. Muß die Wirklichkeit nun entsprechend korrigiert werden, damit die Illustrierten-Tatsachenberichte der Wahrheit entsprechen?
Sprecher:Edith Heerdegen (Eva Zeiger)
Kurt Elfenbein (Stefan)
Theodor Loos (Bernhard, Evas Schwager)
Trudik Daniel (Helene, Bernhards Frau)
Rolf Schult (Peter, Bernhards Sohn)
Gillis van Rappard (Harald, Evas Bruder)
Arthur Mentz (Bürgermeister)
Daten zu Wolfgang Hildesheimer:geboren: 09.12.1916
gestorben: 21.08.1991
Vita: Wolfgang Hildesheimer (* 9. Dezember 1916 in Hamburg; † 21. August 1991 in Poschiavo, Graubünden, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller und Maler. Er ist vor allem durch seine Hörspiele und Dramen bekannt geworden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.06.1954
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 167
Titel: Ankunft bei Nacht
Autor: Hans Rothe
produziert in: 1948
produziert von: HR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Fritz Benscher
Bearbeitung: Arnold Weiß-Rüthel
Sprecher:Otto Rouvel
Heinz Meyer
Kurt Buecheler
Margit Glaser
Maria Titz
Friedel Weih
Erstsendung: 14.07.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 167
Titel: Anna und ihr Knödelparadies (6. Folge: Kapitulation oder Die Macht des Herzens)
Autor: Martha Meuffels
produziert in: 1991
produziert von: ORF; HR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Michael Peter
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Ihr Wahlspruch lautet: "Tue recht und scheue niemand". Sie ist eine im Dienst ergraute "Perle" und der Familie Grüner über zwei Generationen hin treu geblieben. Im Rathaus hat man sie dafür öffentlich geehrt und zu Hause ist sie dem bekannten Macho-Wort von Schiller gemäß über Dienen endlich zum Herrschen gelangt.Sie ist es, die in der Familie die Fäden in der Hand hält, auch wenn das den Anderen keineswegs bewußt ist. Die Ehe von Loisl und Nina Grüner droht am zweiten Frühling des Hausherren zu zerbrechen. Die resolute Anna leidet darunter mindestens soviel wie seine Frau, die ihre Augen auch vor dem alarmierendsten Anzeichen eines Seitensprungs verschließt, weil sie das Unfaßbare lieber gar nicht wissen will. Sie redet sich ein, daß sie, seit Tochter Monika wegen schulischer Faulheit ins Internat mußte und ihr Mann noch weniger zuhause ist als zuvor, unter den als Hausfrauensyndrom bekannten Frustrationen leidet und deshalb in immer tiefere Depressionen versinkt. Anna jedoch nimmt die geänderten Verhältnisse zum Anlaß, sich einen Lebenswunsch zu erfüllen: Am Viktualienmarkt eröffnet sie mit Hilfe Ninas und ohne Wissen des Hausherren, der so etwas niemals dulden wurde, ein kleines Eßlokal, in dem die beiden einem gemischten Publikum Annas liebevoll zusammengeköchelte Hausmacherkost vorsetzen. Als den total überforderten Loisl unerwartet eine schwere Krankheit trifft, hat diese Tätigkeit Ninas angeschlagenes Selbstwertgefühl soweit wieder aufgerichtet, daß sie nicht an Revanche denkt, sondern genau das Richtige tun kann, um die Familie und deren finanzielle Grundlage zusammenzuhalten.
Sprecher:Otto Sander (Stephan Meres)
Rudolf Wessely (Kutscher)
Dominc Kaschke (Junge)
Cornelia Lippert (Ärztin)
Johannes Terne (Borscht)
Erstsendung: 14.12.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 167
Titel: Anna und ihr Knödelparadies (7. Folge: Ja, do werns schaugn)
Autor: Martha Meuffels
produziert in: 1989
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Michael Peter
Komponist: Yuki Morimoto
Inhalt: Ihr Wahlspruch lautet: "Tue recht und scheue niemand". Sie ist eine im Dienst ergraute "Perle" und der Familie Grüner über zwei Generationen hin treu geblieben. Im Rathaus hat man sie dafür öffentlich geehrt und zu Hause ist sie dem bekannten Macho-Wort von Schiller gemäß über Dienen endlich zum Herrschen gelangt.Sie ist es, die in der Familie die Fäden in der Hand hält, auch wenn das den Anderen keineswegs bewußt ist. Die Ehe von Loisl und Nina Grüner droht am zweiten Frühling des Hausherren zu zerbrechen. Die resolute Anna leidet darunter mindestens soviel wie seine Frau, die ihre Augen auch vor dem alarmierendsten Anzeichen eines Seitensprungs verschließt, weil sie das Unfaßbare lieber gar nicht wissen will. Sie redet sich ein, daß sie, seit Tochter Monika wegen schulischer Faulheit ins Internat mußte und ihr Mann noch weniger zuhause ist als zuvor, unter den als Hausfrauensyndrom bekannten Frustrationen leidet und deshalb in immer tiefere Depressionen versinkt. Anna jedoch nimmt die geänderten Verhältnisse zum Anlaß, sich einen Lebenswunsch zu erfüllen: Am Viktualienmarkt eröffnet sie mit Hilfe Ninas und ohne Wissen des Hausherren, der so etwas niemals dulden wurde, ein kleines Eßlokal, in dem die beiden einem gemischten Publikum Annas liebevoll zusammengeköchelte Hausmacherkost vorsetzen. Als den total überforderten Loisl unerwartet eine schwere Krankheit trifft, hat diese Tätigkeit Ninas angeschlagenes Selbstwertgefühl soweit wieder aufgerichtet, daß sie nicht an Revanche denkt, sondern genau das Richtige tun kann, um die Familie und deren finanzielle Grundlage zusammenzuhalten.
Sprecher:Walter Schmidinger (Steinfeder)
Alexander Buczolich (Kollege)
Durmis Dogan (Chauffeur 1)
Michael Gampe (Kontrollor)
Götz Fritsch (F)
Rosy Fels (D)
Mustafa Dogan (Chauffeur 2)
Angelika Welzel (nörgelnde Frau)
David Salomonowitz (Kind)
Konstanze Breitebner (schreiende Frau)
Erstsendung: 28.12.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 167
Titel: Aufruhr
Königlich Bayerisches Amtsgericht (Folge 18)
Autor: Georg Lohmeier
produziert in: 1953
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Michael Peter
Bearbeitung: Olf Fischer
Komponist: Kurt Brüggemann
Inhalt: Genauso verzwickt jedoch nicht ganz so lebensgefährlich stellt sich der Tatbestand in "Aufruhr" dar, in dessen Mittelpunkt der äußerlich unscheinbare, verwitwete und mit drei kleinen Kindern geschlagene Mittvierziger Fritz Thaler steht. In seiner Eigenschaft als Dürlinger Gendarm hat man ihn nachts niedergeschlagen und seines amtlichen Säbels beraubt. Das allein wäre eigentlich seltsam genug. Noch seltsamer ist jedoch, daß nicht nur die überreife Schwester des Bürgermeisters, sondern auch zwei junge Bauerntöchter nichts dagegen hätten, mit ihm Hochzeit zu machen ...
Sprecher:Michl Lang (Balser)
Maria Stadler (Balserin)
Adele Hoffmann (Liesl)
Wastl Witt (Leitner)
Liane Kopf (Leitnerin)
Hans Baur (Franzl)
Hans Reinhard Müller (Girgl)
Franz Fröhlich (Thomas)
Willy Rösner (Pfarrer)
Ernst Rotmund (Minke)
Käthe Merk (Zenzi)
Ingeborg Wutz (Marie)
Daten zu Georg Lohmeier:geboren: 09.07.1926
Vita: Georg Lohmeier (* 9. Juli 1926 in Loh in der früheren Gemeinde Wasentegernbach, heute zu Stadt Dorfen, Oberbayern) ist Schriftsteller, Dramatiker, Regisseur und Schauspieler. Er ist Autor verschiedener Theaterstücke und Fernsehserien, wie Königlich Bayerisches Amtsgericht und mehrerer Stücke des Komödienstadel.

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letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 167
Titel: Besondere Kennzeichen: Kurzsichtig
Autor: Hans Rothe
produziert in: 1971
produziert von: Groupe de Recherches Musicales
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ulrich Lauterbach
Inhalt: Hörspiel um Georg Büchner
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 167
Titel: Biologie und Tennis
Autor: Alfred Andersch
produziert in: 1950
produziert von: NWDR
Regie: Otto Kurth
Inhalt: Dramatische Reportage in einem Prolog und vier Bildern

Biologie ist die Lehre vom Leben. Tennis ist das Spiel des Lebens. Subtile Geister vergleichen denn auch die reinen Zweckbewegungen plasmadurchströmter Einzeller unter dem Mikroskop mit dem Bild eines raffinierten Herren-Einzel. Beide Vorgänge sind voll Schönheit und Zweckmäßigkeit zugleich. Was dem Forscher der elegante Schwung des Schwänzchens vom Geißeltier, das ist dem Sportfeinköstler ein sauber geschlagener Schmetterschlag. Und wer weiß, am Ende gibt es auch beim Spiel der Urtierchen untereinander so etwas wie einen "Tennis-Ellenbogen", jene chronische Kapselentzündung am rechten Speichen-Oberarmknochengelenk, die von allzu heftigem Spiel herrührt.
Daten zu Alfred Andersch:vollständiger Name: Alfred Hellmuth Andersch
geboren: 04.02.1914
gestorben: 21.02.1980
Vita: Alfred Hellmuth Andersch (* 4. Februar 1914 in München; † 21. Februar 1980 in Berzona, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller. Er gilt als bedeutender zeitkritischer Autor der Nachkriegsliteratur. In seinen Werken porträtiert er vor allem Außenseiter. Andersch war Herausgeber literarischer Zeitschriften, Rundfunkredakteur und Gründungsmitglied der Gruppe 47. Mit zahlreichen Essays griff er in politische Diskussionen ein.

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Erstsendung: 23.06.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 167
Titel: Blut ist dunkler als rote Tinte
Autor: Hansjörg Martin
produziert in: 1973
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Edmund Steinberger
Bearbeitung: Edmund Steinberger
Inhalt: Eine Gymnasiallehrerin findet im Nebenraum der Turnhalle eine Kollegin ermordet. Die Schritte, die sie unternimmt, gutwillig und ahnungslos, bringen nicht nur sie selbst in Lebensgefahr, sondern auch noch eine ganze Familie. Zu allem Überfluß hat sie auch noch ihre Baskenmütze an markanter Stelle verloren. Und das Geständnis eines Sextaners über tragische Verwicklungen eines Lausbubenstreichs stürzt sie in schwere Gewissenskonflikte, was sie der Kripo sagen soll.
Sprecher:Heinz Meier (Meyer)
Horst Michael Neutze (Carella)
Matthias Ponnier (Hawes)
Michael Thomas (Kling)
Christoph Quest (Ron)
Harald Meister (O'Bian)
Josef Meinertzhagen (Jenkins)
Hans-Peter Thielen (Monroe)
Marius Müller-Westernhagen (Junge)
Heinz von Cleve (Arzt)
Eric Schildkraut (Portier)
Arnfried Lerche (Sid)
Peter René Körner (George)
Bodo Primus (Donatello)
Arno Görke (Jarry)
Maria Krasna (Mrs. Blair)
Eva Garg (Betsy)
Gert Haucke (Fatty)
Alf Marholm (Ames)
Rosemarie Voerckel (Cindy)
Klaus-Dieter Pittrich (Mixer)
Ulf Becker (Danny/Stimme am Telefon)
Walter Renneisen (Frank)
Steffy Helmar (Penelope)
Hans R. Fuchs (1. Mann)
K. W. Niederhausen (2. Mann)
Petra Sager (1. Frau)
Edith Worringen (2. Frau)
Heinrich Hendel (Sanitäter)
Michael Thomas (Mann am Telefon)
Daten zu Hansjörg Martin:geboren: 01.11.1920
gestorben: 11.03.1999
Vita: Hansjörg Martin (1920- 99), deutscher Autor von Kriminalromanen, Kinder- und Jugendbüchern sowie Drehbüchern u.a. für den "Tatort". Kriminalhörspiele u.a. "Blut ist dunkler als rote Tinte" (BR 1971), "Blut an der Manschette" (WDR 1975), "Cordes ist nicht totzukriegen" (WDR 1982), "Der Schreck im Supermarkt" (DRS 1987).

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Erstsendung: 20.01.1972
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 167
Titel: Bob Corner und die Stimme Gottes
Autor: Hanns Radau
produziert in: 1958
produziert von: NDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Walter Eggert
Sprecher:Werner Rundshagen (Egon)
Liselotte Willführ (Olga)
Helmut Peine (Wirt)
Otto Kuhlmann (Biedermann)
Herbert A. E. Böhme (Besucher)
Erstsendung: 10.10.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 167
Titel: Bunte Bühne
Autor: Anton Tschechow
produziert in: 1955
produziert von: ORF; RB
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Willy Purucker
Bearbeitung: Willy Purucker
Komponist: Norbert Pawlitzky
Inhalt: Einakter und Geschichten
Sprecher:Alfred Neugebauer (Nachtwächter)
Hans Putz (Ultra)
Erika Dörner (Pfifferspitz)
Franz Böheim (Reakzerl)
Peter Gerhard (Willibald)
Lotte Lang (Frau von Frankenfrei)
Theodor Grieg (Bürgermeister)
Otto Schenk (Sperling)
Michael Janisch (Rummelpuff)
Hans Thimig (Klaus, Kellner)
Daten zu Anton Tschechow:vollständiger Name: Anton Pawlowitsch Tschechow
geboren: 29.01.1860
gestorben: 15.07.1904
Vita: Anton Pawlowitsch Tschechow (* 29. Januar 1860 in Taganrog, Russland; † 15. Juli 1904 in Badenweiler, Deutsches Reich) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur.

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Erstsendung: 27.03.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 167
Titel: Das Doppelkonzert
Autor: Norman Lewis Corwin
produziert in: 1954
produziert von: RB
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Willy Purucker
Komponist: Otto Tenne
Übersetzer: Clemens Teutsch
Inhalt: Der amerikanische Autor Norman Corvin schildert in seinem Hörspiel "Doppelkonzert" die ebenso drastischen wie erfindungsreichen Kabalen zweier Klaviervirtuosen, die um einer schönen Sängerin willen sich gegenseitig auszustechen versuchen. Doch beide verstehen es vorzüglich, die ihnen zugedachten Niederlagen in triumphale Erfolge zu verwandeln, wobei sie sich gegenseitig mit den verwegensten und sensationellsten Toneffekten und musikalischen Einfällen überbieten. Bis sich die beiden Rivalen trotz heftiger gegenseitiger Anstrengungen schließlich doch noch versöhnen und ihr Publikum mit einem "Doppelkonzert" überraschen.
Sprecher:Georg Gläseker (Us Herrgotts Stimm)
Heinz Burmeister (De Dood)
Hans Robert Helms (De Leege)
Bernd Wiegmann (De Vadder)
Ruth Bunkenburg (De Mudder)
Jochen Schenck (De Jung, naher Dokter)
Elsbeth Kwintmeyer (De Deern, naher sien Fro)
Heinrich Schmidt-Barrien (Steffen, Daglöhner)
Carl Hinrichs (De Senater)
Erika Rumsfeld (Fro Senater)
Almut Sandstede (Stine, de Magd)
Daniel Ehrhardt (De Fährmann)
Daten zu Norman Lewis Corwin:geboren: 03.05.1910
gestorben: 18.10.2011
Vita: Norman Lewis Corwin (* 3. Mai 1910 in Boston, Massachusetts; † 18. Oktober 2011 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Journalist und Autor.

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Erstsendung: 17.10.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 167
Titel: Das eigene Zimmer
Meister Eder und sein Pumuckl (Folge 71)
Autor: Ellis Kaut
produziert in: 1954
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Jan Alverdes
Komponist: Felix Schleiffelder
Inhalt / Sprecher: Daten zum Inhalt des Hörspiels sowie die Sprecher(innen)liste finden sich auf Pumucklhomepage
Daten zu Ellis Kaut:geboren: 17.11.1920
gestorben: 24.09.2015
Vita: Elisabeth „Ellis“ Kaut (* 17. November 1920 in Stuttgart, gestorben am 24. September 2015) ist eine deutsche Kinderbuchautorin, die durch die Erfindung des Pumuckl international sehr erfolgreich wurde. Sie verfasste ferner Novellen für Erwachsene und einige Bildbände.
Hompepage o.ä.: http://www.ellis-kaut.de/

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Erstsendung: 04.02.1973
Datenquelle(n): Pumuckl-Homepage
letzte Bearbeitung: YaGru (P)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 167
Titel: Das Gastmahl des Petronius
Autor: Kurt Kusenberg
produziert in: 1985
produziert von: RIAS; BR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Otto Kurth
Bearbeitung: Beate Möhring
Inhalt: Petronius, der nur dem Anschein nach ein Nichtstuer und Verschwender ist, steht dem Tyrannen Nero gegenüber, der Geist gegen die Macht. Aus der Freundschaft mit dem Kaiser wird eine tödliche Feindschaft. Petronius kommt dem Todesurteil zuvor, indem er sich die Adern öffnen läßt und bei einem mehrtägigen Gastmahl, das er für seine Freunde veranstaltet, langsam und gelassen stirbt. So ist der eigentlich Bestrafte Nero, der in ihm einen großen Freund und kritischen Ratgeber verloren hat.
Sprecher:Max Krückl (Andi)
Christine Neubauer (Anschi)
Erstsendung: 13.01.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 167
Titel: Das Gespenst im Gartenhäuschen
Meister Eder und sein Pumuckl (Folge 12)
Autor: Ellis Kaut
produziert in: 1966
produziert von: BR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Jan Alverdes
Inhalt: Die alte Frau Reinicke hat ein Gartenhäuschen in einer Gartensiedlung, in dem sie sehr häufig übernachtet. Doch seit geraumer Zeit hört sie des Nachts merkwürdige Geräusche und fängt schon an, an Geister zu glauben.

Sie erzählt davon dem Spenglermeister Schmitt. Der findet auch nichts am Häuschen und bittet nun seinerseits den Meister Eder wegen seiner "Erfahrung" um Hilfe. Der ist davon gar nicht angetan, glaubt an einen Scherz seiner Freunde. Doch nach einem Besuch von Frau Reinicke und Pumuckls Übereifer lässt er sich doch dazu bewegen, am Wochenende im Haus zu übernachten.

In der Nacht hören der Meister und der Kobold tatsächlich etwas scheppern, können aber die Quelle nicht finden. Am nächsten Morgen suchen sie alles ab.

Erst der Pumuckl findet bei seinem Versuch, von außerhalb des Grundstückes über eine Eiche auf das Dach zu gelangen, den Lärmverursacher. An einem Ast ist eine Perlonschnur befestigt, die zur Regenrinne führt, in der sich eine Blechbüchse befindet, die scheppert, wenn man an dem Faden zieht. Alle sind sich darüber einig, daß da nur die zwei Lausbuben dahinter stecken können, über die sich Frau Reinicke schon einmal in der Schule beschwert hat.

Um die zwei überführen zu können, müssen sie sie auf frischer Tat ertappen. Während Frau Reinicke in der Siedlung rumläuft, um keinen Zweifel daran zu lassen, dass sie als Opfer da ist, verstecken sich der Schreiner und der Pumuckl in einem nahen Wald, wo sie Brombeerranken entdecken, die der Pumuckl auch sofort auf den Baum bringt. Außerdem bewaffnet er sich mit Stecknadeln.

Als die Buben dann endlich nach Einbruch der Dunkelheit kommen, erwischt sie Meister Eder und hält ihnen eine Standpauke sondersgleichen. Er droht sogar mit der Polizei. Die Buben werden recht kleinlaut und bieten an, für Frau Reinicke den Garten zu überholen. Davon lässt sich der Meister beeindrucken und verspricht dass er die Geschichte vergisst, wenn die Sachen ordentlich erledigt werden, was dann auch geschieht.
Sprecher:Pumuckl: Hans Clarin
Meister Eder: Alfred Pongratz
Erzähler: August Riehl
Karl Obermayr
Willi Anders
Hans Winninger
Irene Kohl
Hans Stadtmüller
Luise Deschauer
Ado Riegler
Rudolf Baumeister
Peter Hohenemser
Maria Stadler
Alois Maria Giani
Ludwig Wühr
Inge Schulz
Rudolf Neumann
Walter Holten
Vera Rheingold
Franziska Liebig
Franz Loskarn
Traudel Schenk
Butzi Clarin
Daten zu Ellis Kaut:geboren: 17.11.1920
gestorben: 24.09.2015
Vita: Elisabeth „Ellis“ Kaut (* 17. November 1920 in Stuttgart, gestorben am 24. September 2015) ist eine deutsche Kinderbuchautorin, die durch die Erfindung des Pumuckl international sehr erfolgreich wurde. Sie verfasste ferner Novellen für Erwachsene und einige Bildbände.
Hompepage o.ä.: http://www.ellis-kaut.de/

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Erstsendung: 02.10.1966
Datenquelle(n): Pumuckl-Homepage
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 167
Titel: Das grüne Zelt oder Wie Kapitän Scott den Südpol entdeckt
Autor: Wolfgang Weyrauch
produziert in: 1974
produziert von: NDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Otto Kurth
Inhalt: Robert Falcon Scott, englischer Polarforscher, liegt in seinem Zelt, eine Tasse Kakao in der Hand, die letzte. Tausend Kilometer Rückweg vom Südpol sind absolviert, Scott ist allein, endgültig allein und immer wieder Eis in den verschiedensten Umarmungen: Packeis, Eisschollen, Preßeis, Gletscherzungen und die Eisgebirge vor dem nächsten Depot. Das Zelt ist grün, damit es sich vom Eis abhebt. Am Zelt sind Konservenbüchsen aufgehängt: Ersatz für Blinklicht am Tag, akustische Zeichen in der Nacht. Sie machen die Begleitmusik zu Scotts Meditationen. Gleichzeitig ist eine Rettungsexpedition unterwegs. Man sucht Scott mindestens ebenso leidenschaftlich, wie er selbst den Südpol zu erreichen trachtete. Scott hat gewagt und verloren, die Konservendosen klappern seinen Todesmarsch. Im achten Monat der Suchaktion wird das grüne Zelt gefunden.
Sprecher:Maria Körber (Britta Riedberg)
Gerda Schöneich (Verkäuferin)
Ursula Vogel (Kundin 1)
Marianne Kehlau (Kundin 2)
Til Erwig (Brittas Mann)
Bettina Schwerin (Kind 1)
Michael Heinz (Kind 2)
Edgar Hoppe (Fotis)
Christoph Quest (Giorgis)
Joachim Richert (Panagos)
Horst Beck (Grigoris)
Manfred Schermutzki (Antonis)
Volker Lechtenbrink (Dimitros)
Werner Schumacher (Michelis)
Horst Stark (Pawlis)
Daten zu Wolfgang Weyrauch:geboren: 15.10.1904
gestorben: 07.11.1980
Vita: Wolfgang Weyrauch (* 15. Oktober 1904 in Königsberg; † 7. November 1980 in Darmstadt; Pseudonym: Joseph Scherer) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 01.11.1957
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 167
Titel: Das künstliche Licht
Autor: Martina Boette-Sonner
Herbert Kuhn
produziert in: 1989
produziert von: SDR; SWF; SR
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Werner Simon
Inhalt: Die Geister scheuen das Licht. Sebaldus Fürchtegott Nox sowieso. Schließlich hat er sich um die Geschichte im Zusammenhang mit dem künstlichen Licht wissenschaftlich gekümmert. Nox erklärt, daß die Entwicklung dieses Lichtes, von den Menschen zu immer mehr fortschreitenden Höhen gefördert, den Geistern das Lebenslicht ausblasen wird. Im Gespräch mit seinem Faktotum Stöpsel, einem Zwerg, gehen sie tief unten in einem Museumskeller die einzelnen Phasen und Ereignisse durch. Viel Wissenswertes und Unterhaltsames zu dem unerschöpflichen Thema wird komisch und ernsthaft zugleich in dem hörbildartigen Hörspiel ausgebreitet.
Sprecher:Keren Kashi
Karina Thayenthal
Jan Schreiber
Peter Rühring
Suzanne Ziellenbach
Jürgen Krumpholz
Helga Bauer
Erstsendung: 19.02.1989
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 167
Titel: Das Ochsenfurter Männerquartett
Autor: Leonhard Frank
produziert in: 1956
produziert von: SDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Helmut Brennicke
Sprecher:Armas Sten Fühler (Sprecher)
Bernhard Minetti (Professor Taranne)
Käthe Lindenberg (Die Empfangsdame)
Gabriele Reismüller (Die mondäne Dame)
Karin Schlemmer (Journalistin)
Marianne Simon (Jeanne)
Karl Bockx (Polizeiinspektor)
Horst Beck (Erster Herr)
Kurt Haars (Zweiter Herr)
Fritz Albrecht (Dritter Herr)
Karl Karner (Vierter Herr)
Harald Baender (Erster Polizist)
Egon Clauder (Zweiter Polizist)
Daten zu Leonhard Frank:geboren: 04.03.1882
gestorben: 18.08.1961
Vita: Leonhard Frank wurde am 4. September 1882 in Würzburg als Sohn eines Schreinergesellen geboren. Nach der Volksschule machte er eine Fahrradmechanikerlehre. Schon sein erster Roman "Die Räuberbande" (1914) machte ihn bekannt. 1915 mußte er Deutschland verlassen. In der Schweiz schrieb er das Anti-Kriegsbuch "Der Mensch ist gut" (1919), für das er mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet wurde. 1933 emigrierte er. 1950 kehrte er nach Münc hen zurück. Er erhielt u.a. 1952 die Silberne Plakette der Stadt Würzburg, 1955 den Nationalpreis der DDR, 1957 das Große Bundesverdienstkreuz. 1961 starb er in München.

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Erstsendung: 22.05.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 167
Titel: Das Spanferkelessen
Meister Eder und sein Pumuckl (Folge 16)
Autor: Ellis Kaut
produziert in: 2005
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Jan Alverdes
Inhalt: Von Meister Eders Stammtisch aus wird ein Spanferkel-Essen im Wirtshaus organisiert. Nachdem der Pumuckl begriffen hat, um was es dabei geht, will er unbedingt mit. Doch Meister Eder hält ihn energisch davon ab.

Während also der Kobold traurig daheim bleibt, amüsiert sich im Wirtshaus der ganze Stammtisch. Pumuckl versucht sich hingegen mit dem Radio noch mehr selbst leid zu tun. Wie es der dumme Zufall will, wird Pumuckl in seinem Wehgeklage von der Hausmeisterin gehört, die das als Hilferuf eines Tieres interpretiert und mit Hilfe der Putzfrau dringt sie in die Wohnung des Schreiners ein.
Der Kobold seinerseits nutzt die Gelegenheit der offenen Tür, um einen Abstecher ins Wirtshaus zu machen und auch einen Knödel zu erhaschen. Dort angekommen fängt er auch gleich mit der "Arbeit" an, die nicht unbemerkt bleibt, denn schließlich fallen nicht auf einmal zufällig so viele Knödel, Biergläser und Schüsseln runter.

Das kommt auch dem Schreinermeister sehr verdächtig vor, also beschließt er, nach Hause zu gehen und sich zu vergewissern. Und tatsächlich, daheim ist kein Pumuckl mehr, obwohl die Tür abgeschlossen war. Die schnell herbeigeeilte Hausmeisterin erzählt ihr voriges Eindringen. Damit ist Meister Eder klar, daß der Pumuckl wirklich im Wirtshaus ist.

Also eilt er zurück und befiehlt vor den Augen seiner Freunde dem Kobold, nach Hause zu gehen. Schweren Herzens befolgt der diese Anordnung, denn Schubladen mag er absolut nicht. So wird es für alle doch noch ein recht schöner Abend, und der Schreinermeister erbarmt sich auch und bringt seinem Kobold etwas Spanferkel mit.
Sprecher:Sophie Rois
Daten zu Ellis Kaut:geboren: 17.11.1920
gestorben: 24.09.2015
Vita: Elisabeth „Ellis“ Kaut (* 17. November 1920 in Stuttgart, gestorben am 24. September 2015) ist eine deutsche Kinderbuchautorin, die durch die Erfindung des Pumuckl international sehr erfolgreich wurde. Sie verfasste ferner Novellen für Erwachsene und einige Bildbände.
Hompepage o.ä.: http://www.ellis-kaut.de/

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Erstsendung: 05.02.1967
Datenquelle(n): Pumuckl-Homepage
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Treffer 20 von insgesamt 167
Titel: Das Tagebuch der französischen Bürgerin Désirée Clary
Autor: Annemarie Selinko
produziert in: 1959
produziert von: NDR
Regie: Heinz Günter Stamm
Bearbeitung: Martha Meuffels
Inhalt: Désirée war zu der Zeit, da Napoleon noch ein junger General in Toulon war, seine Verlobte. Nach seinen ersten Erfolgen heiratete Napoleon Josephine Beauharnais. Die verlassene Geliebte aber findet Trost bei dem Marschall Bernadotte, an dessen Seite sie später Königin von Schweden wurde.
Sprecher:Hans Paetsch (Erzähler)
Walter Bäumer (Ein Sprecher)
Werner Rundshagen (Zweiter Sprecher)
Wilhelm Bartholdy (Detlev Ohlmann, Bauer)
Günther Neutze (Karl-Heinz Pieper, Bauer)
Klaus Schwarzkopf (Horst, ein junger Mensch aus der Stadt)
Gudrun Daube (Ingung, ein junger Mensch aus der Stadt)
Wolfgang Golisch (Bauer Lücke)
Walter A. Kreye (Bauer Oehlkers)
Max du Menil (Der alte Oehlkers)
Luise Meyer-Bruns (Seine Frau)
Achim Gertz (Stimme der Mannes)
Erstsendung: 14.07.1959
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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