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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Wilhelm Meyer-Förster
produziert in: 1980
produziert von: SDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Alfred Braun
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: In unzähligen Aufführungen auf deutschen und ausländischen Bühnen hat Meyer-Försters "Alt-Heidelberg" seine unverwüstliche dramatische Wirksamkeit bewiesen. Der Schlüssel zu dem Geheimnis dieses fast beispiellosen erfolges ist zunächst in der sicheren Handhabung der dramatischen technik zu finden, die mit der Wirkung der Gegensätze arbeitet. Die plastische Gegenüberstellung des Milieus der Residenz un der Universitätsstadt gibt den wechselnden Hintergrund für die dramatische Handlung, die poetisch in der zarten Liebesszene im 2. Akt gipfelt. Das Motiv von Liebeslust und -leid, das in "Alt-Heidelberg" in der trennenden Macht des Standesunterschiedes wurzelt, bleibt niemals da ohne künstlerischen Eindruck auf den Zuhörer, wo die Träger dieses Konfliktes mit einfacher, natürlicher Empfindung beseelt sind, und das ist in Meyer-Försters Schauspiel mit seinen scharf umrissenen, unkomplizierten Typen der Fall. Jedoch der tiefere Grund für den Erfolg dieses Stückes liegt jenseits dieser für das dramatische Schaffen selbstverständlichen Voraussetzung. Es ist die aus dem deutschen Volksleben herauswachsende Atmosphäre des Stückes, die Poesie des Studentenlebens und der Zauber der deutschen Kleinstadt - eine Atmosphäre, die der schlichten Handlung einen besonderen Duft, eine eigene Farbe verleiht. [...] (Die Funkstunde)
Sprecher:Tal Chvojka (Lorenz)
Sandra Tietje (Christine)
Manfred Schott (Der Vater)
Karin Diek-Lischek (Die Mutter)
Wolfried Lier (Der kleine König)
Oswald Fuschs (Ein Händler)
Oswald Fuchs (Der Erzähler)
Erstsendung: 01.05.1925
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Wilhelm Meyer-Förster
produziert in: 1926
produziert von: MIRAG - Mitteldeutsche Rundfunk AG (Leipzig)
Regie: Alfred Braun
Inhalt: Aus dem Großen Schauspielhaus in Berlin
Sprecher:Hans Zeise-Gött (Richard)
Martina Otto-Morgenstern (Magda)
Karl Keßler (Max)
Erstsendung: 08.05.1926
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: William Shakespeare
produziert in: 1980
produziert von: HR
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Alfred Braun
Inhalt: Dritter Teil
Sprecher:Ulrich Pleitgen (Autor Wilmann)
Sabine Postel (Elisabeth)
Alwin Michael Rueffer (Dramaturg)
Olaf Bison (Reporter)
Charles Wirths (Dr. Schumann)
Daten zu William Shakespeare:geboren: 26.04.1564
gestorben: 23.04.1616
Vita: William Shakespeare (getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; † 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Seine Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Bühnenstücken der Weltliteratur. Sein überliefertes Gesamtwerk umfasst 38 (nach anderer Zählung 37) Dramen, epische Versdichtungen sowie 154 Sonette.
Erstsendung: 23.04.1925
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: William Shakespeare
produziert in: 1925
produziert von: Schlesische Funkstunde AG (Breslau)
Regie: Alfred Braun
Inhalt: Szene(n)
Sprecher:Grete Sprengholz
Mascha Graben
Friedrich Reinicke
Gerhard Kunze
Fritz Ernst Bettauer
Daten zu William Shakespeare:geboren: 26.04.1564
gestorben: 23.04.1616
Vita: William Shakespeare (getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; † 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Seine Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Bühnenstücken der Weltliteratur. Sein überliefertes Gesamtwerk umfasst 38 (nach anderer Zählung 37) Dramen, epische Versdichtungen sowie 154 Sonette.
Erstsendung: 23.04.1925
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Leo Lenz
produziert in: 1959
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Alfred Braun
Inhalt: Lustspiel in drei Akten

"Die Geschichte von dem lebenslustigen Mädel, das ihren pedantrischen Verlobten umso mehr vergißt, je stärker ein ihr gleichgesinnter junger Mann in ihren Gesichtskreis rückt, ist nicht gerade neu oder originell, aber sie ist hier in einer sehr netten, unterhaltenen Form ausgeführt, und sie gelangt an den Wendepunkten der Handlung zu schlagenden Situationen. Gespielt wird so etwas immer sehr flott und lustig, wenn Alfred Barun selbst in einer der Hauptrollen für die nötige Anfeuerung des Tempos sorgt, und wenn ihn tüchtige Kräfte, wie Carl Wallauer, Rose Lichtenstein und Edith Fritz unterstützen. Gegen dieses gute Ensemble, mußte der Gegenspieler Brauns, E. Behmer, in der eigentlichen Komikerrolle durch Übertreibungen abfallen." (N. N.: Der Deutsche Rundfunk. 5. Jahrgang. Heft 31. 31. Juli 1927. S.2125)
Erstsendung: 23.07.1927
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Louis Angely
produziert in: 1925
produziert von: MIRAG - Mitteldeutsche Rundfunk AG (Leipzig)
Regie: Alfred Braun
Inhalt: Berliner Volksstück mit Gesang in einem Akt


Ein komisches Gemälde aus dem Volksleben nennt Louis Angely, der komiker des alten Königstädtischen Theaters in Berlin, seine einaktige Posse, an der schon unsere Großväter ihre Freude gehabt haben, und die nun die Sendespielbühne als nächstes Hörspiel bringen will. Wenn es Aufgabe eines Volksstücks ist, mitten unter das Volk zu führen, in seine Arbeit und in sein Vergnügen, so ist das "Fest der Handwerker" ein echtes Volksstück. Mit glücklichster Beobachtungsgabe ist das Berlin der zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts geschildert. Ein harmloses Berlin, voller Behagen und Gemütlichkeit, mit Menschen, die in all ihrer Kleinbürgerlichkeit auf der Sonnenseite des Lebens wohnen. Sie hängen mit Zufriedenheit und Liebe an ihrem Handwerk, und daneben feiern sie ihre Feste in glücklichster Heiterkeit. In einem Wirtshausgarten spielt sich das "Fest der Handwerker" ab. Tische, Bänke und Stühle stehen zum Empfang der Gäste bereit. Über die Mauer des Gartens hinweg ragen die Gerüste von Neubauten. [...] Die Handlung im "Fest der Handwerker" ist eine schlichte. Sie kristallisiert sich um den Dresdener jungen Zimmermann Wilhlem Kind, der bei der Arbeit vom Gerüst fiel und längere Zeit zur Ausheilung seiner Verletzung brauchte, sowie um dessen heimliche Verlobte, das Lenchen der Gastwirtin Frau Mietzel, die gegen dieses Verhältnis ist, weil sie für ihre Tochter "auf was Reiches" ausgeht. [...] (Die Funkstunde)
Sprecher:Elionor Orf
Hedda Wardegg
Karl Keßler
Hans Zeise-Gött
Eugen Aberer
MusikerBerliner Funk-Kapelle W. Buschkötter
Erstsendung: 20.02.1925
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hermann Bahr
produziert in: 1926
produziert von: WEFAG - Westdeutsche Funkstunde AG (Münster; Köln)
Regie: Alfred Braun
Inhalt: Lustspiel in 3 Akten
Daten zu Hermann Bahr:vollständiger Name: Hermann Anastas Bahr
geboren: 19.07.1863
gestorben: 15.01.1934
Vita: Hermann Anastas Bahr (* 19. Juli 1863 in Linz; † 15. Januar 1934 in München) war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker sowie Theater- und Literaturkritiker. Er gilt als geistreicher Wortführer bürgerlich-literarischer Strömungen vom Naturalismus, über die Wiener Moderne bis hin zum Expressionismus

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.10.1926
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Frank Wedekind
produziert in: 1953
produziert von: RWR-W
Regie: Alfred Braun
Inhalt: In einem Akt
Daten zu Frank Wedekind:geboren: 24.07.1864
gestorben: 09.03.1918
Vita: Frank Wedekind (* 24. Juli 1864 als Benjamin Franklin Wedekind in Hannover; † 9. März 1918 in München) war ein deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Schauspieler. Mit seinen gesellschaftskritischen Theaterstücken gehörte er zu den meistgespielten Dramatikern seiner Epoche.

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Erstsendung: 29.10.1925
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Luigi Pirandello
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Alfred Braun
Komponist: Jürgen Ecke
Übersetzer: Emma Hecht
Inhalt: Komödie in einem Akt
Sprecher:Stefanie Sende (Bettina)
Dan Wittke (René)
Michaela Kasper (Manuela)
Klaus Piontek (Regen)
Ursula Werner (Mutter)
Daten zu Luigi Pirandello:geboren: 28.06.1867
gestorben: 10.12.1936
Vita: Luigi Pirandello (* 28. Juni 1867 in Girgenti, dem heutigen Agrigent, Sizilien; † 10. Dezember 1936 in Rom) war ein italienischer Schriftsteller. Er wird zu den bedeutendsten Dramatikern des 20. Jahrhunderts gezählt und erhielt 1934 den Nobelpreis für Literatur.

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Erstsendung: 22.06.1925
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ludwig Anzengruber
produziert in: 1953
produziert von: ORF-W
Regie: Alfred Braun
Inhalt: Volksstück

Die zweite Veranstaltung der Sendespiele, Abteilung Schauspiel, war eine Aufführung von Anzengrubers Volksstück "Der Pfarrer von Kirchfeld". Auch mit der Auswahl des Stücks hat Alfred Braun wieder eine glückliche Hand bewiesen. Denn hier vollzieht sich die Entwicklung der Handlung in einem geschickt geführten Dialog, die Figuren des Spiels sind in treffsicherer Charakterisierung scharf gegeneinander gestellt und durch die Verschiedentlichkeit ihrer Sprachen leicht zu erkenne, und die wenigen theatralischen Effekte sind sehr gut auf akustischem Wege auszuführen und bieten dem Regisseur Braun von neuem die Gelegenheit, seine Geschicklichkeit auf diesem Gebiet zu erweisen. So enthielt diese Aufführung wieder einen glänzenden Regieeinfall; wenn in das Kirchenlied der Altöttinger Wallfahrer die Schnadahüpf´l der hochzeitfeiernden Kirchfelder hineinklingen, beide immer näherkommen und schließlich aufeinanderplatzen - das ist von unmittelbarer dramatischer Wirkung. Andererseits müssen wir vor Uebertreibungen warnen. Es ist eine überflüssige Symbolik, ein Horn blasen zu lassen, wenn zufällig vom Wald die Rede ist. Die Musik ist das wertvollste Hilfsmittel des Hörspiels, darum muß man gerade von ihr mit größter Sparsamkeit gebarauch machen. - Die Aufführung war sorgfältig durchgearbeitet. Alfred Braun in der Titelrolle hatte etwas unendlich Schmerzliches, Leidvolles in der Stimme, verlor aber nie die Unauffälligkeit, die die Gottergebenheit seiner Rolle verlangt. Eine der schönsten Leistungen, die er bis jetzt bot. Neben ihm war am stärksten Ferdinand Bonn als Wurzelsepp, kraftvoll in der Ironie und ergreifend in der Reue. Das Annerl spielte Eleonore Elm von der Volksbühne in kluger Durcharbeitung dieser entzückenden Rolle; nur paßte der frauliche Klang ihrer weichen Stimme nicht recht zu dieser 17jährigen Unschuld. (In: Der Deutsche Rundfunk, 3. Jahrgang, Heft 44, S.2834)
Daten zu Ludwig Anzengruber:geboren: 29.11.1839
gestorben: 10.12.1889
Vita: Ludwig Anzengruber (29. November 1839 - 10. Dezember 1889) war ein österreichischer Dramatiker, Autor und Dichter. Er lebte und starb in Wien.
Erstsendung: 20.10.1925
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hugo von Hofmannsthal
produziert in: 2012
produziert von: BR; Igel-Records
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Alfred Braun
Komponist: Ludwig van Beethoven
ergänzender Hinweis: es existiert keine Aufzeichnung
Daten zu Hugo von Hofmannsthal:vollständiger Name: Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal
geboren: 01.02.1874
gestorben: 15.07.1929
Vita: Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal (genannt Hugo von Hofmannsthal; * 1. Februar 1874 in Wien; † 15. Juli 1929 in Rodaun bei Wien) war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele. Er gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten des deutschsprachigen Fin de siècle und der Wiener Moderne.

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Erstsendung: 19.01.1925
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Charles Vildrac
produziert in: 1980
produziert von: WDR
Laufzeit: 40 Minuten
Übersetzer: Ernst Joseph
Inhalt: Ein Akt
Erstsendung: 28.10.1925
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Friedrich Karl Kaul
produziert in: 1997
produziert von: WDR
Laufzeit: 115 Minuten
Regie: Alfred Braun
Inhalt: Das Hörspiel beruht auf Tatsachen des Falles Bullerjahn: "Deutschland im November 1930. Es gibt zweieinhalb Millionen Arbeitslose; ebenso Notverordnungen. Fritz Bonderson sitzt seit fünf Jahren. In einem Indizienprozess wurde er im Juni 1925 vom Reichsgerichtshof wegen Landesverrat zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt."


Durch Umgehung des Versailler Vertrages produziert und lagert Generaldirektor Gotthardt von der Berlin-Mannheim-Maschinen-AG Waffen für die Reichswehr. Bonderson weiß als Lagerarbeiter der Maschinen-AG von dieser Manipulation. Unter dem Vorwand, die Waffenverstecke an die französische Kontrollkomission verraten zu haben, muss er für lange Zeit verschwinden.
Sprecher:
offen
Peter Schiff (Abraham)
Sascha Icks (Kelly Pendry)
Hans-Peter Hallwachs (Ray Richardson)
Petra Redinger (Joan Richardson)
Sylvester Groth (Mitchell Ryan)
Thomas Thieme (Bob Beech)
Christoph Eichhorn (Hideki Yojo)
Ulrich Pleitgen (Frank Curtis)
Rufus Beck (Nathan Coleman)
Ellen Schulz (Helen Hussey)
Horst Mendroch (Marty Birnbaum)
Götz Argus (Declan Bennett)
Heinrich Giskes (David Arnon)
Jürg Löw (Aidan Kenny)
Matthias Ruschke (Michael Kenny)
Wolfgang Rüter (Charles Seider)
Gunda Aurich (Kay Killen)
Paul Faßnacht (Sam Gleig)
N. N. (Ismael, Computerstimme)
Daten zu Friedrich Karl Kaul:geboren: 21.02.1906
gestorben: 16.04.1981
Vita: Friedrich Karl Kaul (* 21. Februar 1906 in Posen; † 16. April 1981 in Ost-Berlin) war Jurist, Hochschullehrer und Schriftsteller in der DDR.

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Titel:
Autor: Heinrich von Kleist
produziert in: 1925
produziert von: Schlesische Funkstunde AG (Breslau)
Regie: Alfred Braun
Sprecher:Mascha Graben
Gertrud Grabowsky-Jeltsch
Friedrich Boxhammer
Erich Hoinkis
Gerhard Kunze
Friedrich Reinicke
Daten zu Heinrich von Kleist:vollständiger Name: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist
geboren: 18.10.1777
gestorben: 21.11.1811
Vita: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist (* 18. Oktober, nach Kleists eigenen Angaben 10. Oktober 1777 in Frankfurt (Oder); † 21. November 1811 am Stolper Loch, heute Kleiner Wannsee (Berlin)) war ein deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist. Kleist stand als „Außenseiter im literarischen Leben seiner Zeit […] jenseits der etablierten Lager“ und der Literaturepochen der Weimarer Klassik und der Romantik. Bekannt ist er vor allem für das „historische Ritterschauspiel“ Das Käthchen von Heilbronn, seine Lustspiele Der zerbrochne Krug und Amphitryon, das Trauerspiel Penthesilea sowie für seine Novellen Michael Kohlhaas und Die Marquise von O....
Erstsendung: 25.04.1925
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 50
Titel:
Autor: Hugo Wolfgang Philipp
produziert in: 1926
produziert von: MIRAG - Mitteldeutsche Rundfunk AG (Leipzig)
Inhalt: 4. Akt
Sprecher:Adolf Winds (Der Vater)
Lina Monard (Die Mutter)
Eva Bischoff (Hans)
Trude Cassel (Grete)
Martina Otto-Morgenstern (Der Traumengel)
Oskar Berger (Der Osterhase)
Traude Alsen (Das Sandmännchen)
Erstsendung: 21.03.1926
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 50
Titel:
Autor: Anna Haag
produziert in: 1945
produziert von: SDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Philipp L. Barbour
Inhalt: Hörspiel über die Entdeckung Amerikas durch Christoph Columbus (erstes Hörspiel nach Wiederaufnahme des Sendebetriebes von Radio Stuttgart).
Sprecher:Dieter Elwenspoek (Ansager)
Herbert Herbe (Frank Ashurst)
Helga Erlinghagen (Stella)
Anne Andresen (Megan David)
Robert Vogel (Jim)
Paul Land (Halliday)
Elisabeth Talmon-Gros (Verkäuferin)
Erstsendung: 12.10.1945
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 17 von insgesamt 50
Titel:
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
produziert in: 1980
produziert von: NDR
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Alfred Braun
Komponist: R. F. Larrinaga
Inhalt: Ein Schauspiel in einem Akt
Sprecher:Werner Rundshagen (Vorsitzender)
Harald Pages (Staatsanwalt)
Heiner Schmidt (Verteidiger)
Rosemarie Wohlbauer (Gertrud Eysoldt)
Harry Riebauer (Maximilian Sladek)
Rüdiger Schulzki (R. Forster-Larrinaga)
Horst Keitel (Dr. Alfred Kerr)
Franz Böhm (Professor Karl Brunner)
Dietmar Mues (Sekretär Keindl)
Eva-Maria Bauer (Theodora Reineck)
Günther Jerschke (Dr. Johannes Steinweg)
Marianne Kehlau (Klara Müller)
Axel Radler (Joachim Hochradel)
Manfred Schermutzki (Ernst Friedländer)
Joost Siedhoff (Ernst Lüttke)
Daten zu Johann Wolfgang von Goethe:geboren: 28.08.1749
gestorben: 22.03.1832
Vita: Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter.

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Erstsendung: 02.05.1925
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 18 von insgesamt 50
Titel:
Autor: Gustav Freytag
produziert in: 1926
produziert von: Schlesische Funkstunde AG (Breslau)
Regie: Alfred Braun
Inhalt: Lustspiel in vier Akten
Erstsendung: 21.04.1926
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 19 von insgesamt 50
Titel:
Autor: Otto Erich Hartleben
produziert in: 1983
produziert von: BR
Laufzeit: 148 Minuten
Regie: Alfred Braun
Inhalt: Ein Einakter

"Otto Erich Hartlebens reizender Einakter 'Die Lore', wird das Programm des nächsten Wochenendabends ergänzen. Es ist die Geschichte jenes Mädels, das ihrem Verlobten die Selbsständigkeit der modernen Frau beweisen will. Seit Tagen ist an ihrer Bluse ein Knopf abgerissen, und aus Trotz weigert sie sich, ihn anzunähen. Ihr Verlobter sieht darin einen Beweis ihrer mangelhaften Charaktereingenschaften, und es kommt zu einer temperamentvollen Auseinandersetzung, bis ein Freund endlich die Lore wegführt. " (N. N.: Der Deutsche Rundfunk. 5. Jahrgang. Heft 24. 12. Juni 1927. S.1648) [Vorankündigung]

"Man spielte im Senderaum Otto Erich Hartlebens reizender Einakter 'Die Lore'. Die Rundfunkeignung dieses Einakters ergibt sich von selbst aus dem flüssig geführten Dialog, der die Atmosphäre des Ganzen in vollendeter Weise wiedergibt. Den halb überlegen, halbmitgerissenen Ton des Stücks traf am besten Lucie Mannheim, deren prächtige sprachliche Darstellungsleistung besonders in Verbindung mit der Lustigkeit Alfred Brauns dem Werk einen vollen Erfolg sicherte." (N. N.: Der Deutsche Rundfunk. 5. Jahrgang. Heft 26. 26. Juni 1927. S.1784)
Sprecher:Hans Michael Rehberg (Adolf Eichmann)
Klaus Guth (Ofer, Gefängnisdirektor)
Horst Sachtleben (Avner Less, Hauptmann im Polizeibüro)
Hans Stetter (Servatius, Verteidiger Eichmanns)
Charles Brauer (Pfarrer Hull/Captain Weiss/Conferencier)
Gundi Ellert (Frau Hull/Paola Maturi/Reporterin)
Walter Schmidinger (Polizist)
Ruth Drexel (Frau Eichmann)
Jaron Löwenberg (Kind)
Gaby Dohm (Sprecherin)
Erstsendung: 18.06.1927
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: August Weirauch
produziert in: 1974
produziert von: Poly
Regie: Alfred Braun
Inhalt: Posse mit Gesang
MusikerBerliner Funk-Orchester W. Buschkötter
Erstsendung: 03.06.1925
Datenquelle(n): dra
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    11. Januar 2015
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