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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 116
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Titel: Abendstunde im Spätherbst
Autor: Friedrich Dürrenmatt
produziert in: 1957
produziert von: WDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Walter Knaus
Inhalt: Utopische Komödie zur Phänomenologie des Schriftstellers

Das Stück kennzeichnet einige Auswüchse des Literaturbetriebes, wie die Sensationsgier eines bestimmten Teils des Leserpublikums und die von mancherlei Literaturmanagern betriebene oder geförderte Jagd nach Publizität. Dem in einem Schweizer Grandhotel wohnenden weltberühmten Schriftsteller Maximilian Friedrich Korbes begegnet der pensionierte Buchhalter Fürchtegott Hofer. Er beschuldigt Korbes, seine Romane seien nur deshalb so großartig, weil sie Tatsachenberichte seien - über Morde, die Korbes beging. Falls Korber ihm die Pension mit 700 Schweizer Franken aufbessert, will Hofer auf eine Anzeige des Autors verzichten. Korbes leugnet jeden Vorwurf und erklärt kühl, er habe dank Hofer einen neuen Stoff gefunden, der zu einem erfolgreichen Hörspiel tauge. In einem Duell der beiden Männer stürzt Hofer über die Brüstung des Balkons - und Korbes beginnt mit der Niederschrift des Hörspiels.
Sprecher:Helmut Peine (Inspektor Hornleigh)
Frank Barufski (Simpson)
Bum Krüger (Gross, Inspektor)
Karl Heinz Bender (Pool, Hauptwachtmeister)
Alf Marholm (Bolen)
Harald Meister (Bingham, sein Assistent)
Daten zu Friedrich Dürrenmatt:geboren: 05.01.1921
gestorben: 14.12.1990
Vita: Friedrich Reinhold Dürrenmatt (* 5. Januar 1921 in Konolfingen; † 14. Dezember 1990 in Neuenburg) war ein Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.03.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 116
Titel: Affäre Dreyfus
Autor: Hans José Rehfisch
Wilhelm Herzog
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Regie: Curt Goetz-Pflug
Bearbeitung: Curt Goetz-Pflug
Inhalt: Alfred Dreyfus, ein Name, der in den neunziger Jahren und um die Jahrhundertwende für die ganze Welt ein Begriff wurde, war am 15. Oktober 1894 als Hauptmann im französischen Generalstab wegen Landesverrats verhaftet und zu lebenslänglicher Deportation und zur Degradierung verurteilt worden. Nach seiner menschenunwürdigen Verbannung auf die Teufelsinsel und einer erneuten Verurteilung in einem Wiederaufnahmeverfahren erreichte Dreyfus erst im Jahre 1906 durch das Eintreten Emile Zolas seine vollständige Rehabilitierung. Er wurde wieder in die Armee aufgenommen und zum Ritter der Ehrenlegion geschlagen.
Erstsendung: 10.05.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 116
Titel: Ahasver
Autor: Walter Jens
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Sprecher:(nicht alle diese Sprecher haben an diesem Hörspiel mitgewirkt:)
Hannes Demming
Martin Böttcher
Elisabeth Georges
Christian Brückner
Michael Thomas
Marianne Rogée
Rudolf Jürgen Bartsch
Bernhard Frehe
Walter Renneisen
Gaby Reichardt
Angelika Ober
Norbert Stöss
Hilde Arensmeyer
Ida Heithaus
Ludger Burmann
Bernd Artmann
Christophorus Heufken
Lutz Herkenrath
Werner Hülsmann
Ansgar Schäfer
Ingrid Terhorst
u.a.
Daten zu Walter Jens:geboren: 08.03.1923
gestorben: 09.06.2013
Vita: Walter Jens (* 8. März 1923 in Hamburg; † 9. Juni 2013 in Tübingen) war ein deutscher Altphilologe, Literaturhistoriker, Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer. Er war Ordinarius für Rhetorik an der Eberhard Karls Universität Tübingen, Präsident des PEN-Zentrums Deutschland und Präsident der Akademie der Künste zu Berlin.

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Erstsendung: 24.11.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 116
Titel: Alexander in Athen
Autor: Franz Essel
produziert in: 1958
produziert von: WDR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Komponist: Leo Kowalski
Inhalt: Alexander der Große erobert Athen, geht jedoch gnädig mit den Bürgern der Stadt um. Ein junger Maler bittet ihn darum, Campaspe, die Führerin der gefangenen thebanischen Frauen, als Göttin Aphrodite malen zu dürfen. Alexander befiehlt die Frau vor sich und verliebt sich in sie. Doch Campaspe entscheidet sich für den Maler. Alexander befiehlt den Aufbruch in der Hoffnung, der Maler werde die Frau vergessen. Dieser meldet sich freiwillig für das Heer des Königs, um in der Nähe seiner Geliebten zu bleiben. Alexander erkennt die Begrenztheit seiner Macht und verzichtet auf Campaspe.
Sprecher:Alf Marholm (Anton Pfister)
Wolfgang Forester (Kater Musch)
Erstsendung: 10.01.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 116
Titel: Amerika
Autor: Franz Kafka
Max Brod
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Ludwig Cremer
Komponist: Haralt Winkler
Inhalt: Der junge Karl Rossmann wird von seinen Eltern wegen einer Verfehlung , für die er nichts kann, nach Amerika abgeschoben. Er sieht sich dort von einem reichen Verwandten umsorgt und gleich wieder verstoßen, schenkt zwei Landstreichern sein Vertrauen und wird von ihnen betrogen, wehrt sich verzweifelt gegen ungerechte Anschuldigungen und wird von Station zu Station getrieben. Doch allen falschen Freundschaften und allen Feindschaften zum Trotz wird er sein Ziel, sich im Leben zu bewähren, erreichen. Der Kampf um das Recht und um einen Platz im Leben wird mit jugendlicher Ungebrochenheit geführt.
Sprecher:Günther Ungeheuer (Hannes Majowski)
Frank Barufski (ein Herr)
Lotti Krekel (Nies)
Hans Künster (Toni Boihs)
Marlies Spohr (Anna)
Helga op gen Orth (Trautchen)
Josef Meinertzhagen (Klötsch)
Ernst H. Hilbich (Latz)
Hildegard Krekel (Silvia)
Peter Bongartz (Knoll)
Manfred Schmitt (Bartels)
Ludwig Hansmann (Polt)
Ute Platz (Görres)
MusikerHerbert Rohrer (Violine) Paul Baal (Viola) Albrecht Kuen (Violoncello) Hermann Nobs (Klarinette) Hans Lemser (Saxophon) Hubert Staar (Trompete) Erich Seiler (Schlagzeug) Fritz Zimmermann (Schlagzeug) Hilde Heckel (Harfe)
Daten zu Franz Kafka:geboren: 03.07.1883
gestorben: 03.06.1924
Vita: Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn jüdischer Eltern in Prag geboren, wo er fast sein ganzes Leben verbrachte. Nach dem Jurastudium, das er 1906 mit der Promotion abschloss, absolvierte er ein einjähriges Rechtspraktikum und arbeitete schließlich bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung 1922 bei der Prager "Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt". 1907 begann er mit dem Schreiben. Seine testamentarisch zur Verbrennung bestimmten Schriften blieben größtenteils erhalten. Neben den Romanen "Amerika" (1927), "Der Prozess" (1925) und "Das Schloss" (1926) sowie den Tagebüchern und Briefen sind es vor allem die Erzählungen, die Kafkas Ruhm begründet haben. Er starb am 3. Juni 1924 an einer Tuberkuloseerkrankung.
Hompepage o.ä.: http://www.franzkafka.de/franzkafka/home/
Daten zu Max Brod:geboren: 27.05.1884
gestorben: 20.12.1968
Vita: Max Brod (* 27. Mai 1884 in Prag, ehemals Österreich-Ungarn; † 20. Dezember 1968 in Tel Aviv) war ein deutschsprachiger Schriftsteller, Theater- und Musikkritiker. Sein einst erfolgreiches literarisches Werk ist heute weitgehend unbeachtet. Bedeutungsvoll sind seine Verdienste um den Erhalt der Werke des Schriftstellers Franz Kafka als deren Herausgeber, Bearbeiter und Interpret. Darüber hinaus war Brod Förderer der Komponisten Leoš Janáček und Jaromír Weinberger. Er gilt auch als Entdecker des Dichters Franz Werfel.

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Erstsendung: 09.04.1957
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 116
Titel: Angst
Autor: Paul Hühnerfeld
produziert in: 1954
produziert von: RB
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Thomas
Inhalt: Eine unalltägliche Geschichte, eine "sensationelle" Geschichte, wenn man so will, aber die Voraussetzungen, unter denen sie sich abspielt, sind alltäglich auf eine geradezu bedrohliche Art. Es geht um das Schicksal einer jungen Frau, die keine eigene Meinung hat und bereit ist, jeder Einflüsterung zu folgen. Nicht Ahnungslosigkeit liegt zugrunde, sondern ihre innere Unsicherheit und Angst und jene fatale Beeinflußbarkeit, die für andere Menschen eine Verführung darstellt, ihre bösen Absichten durch Suggestion zu erreichen. Hier liegt das eigentlich Beunruhigende dieses Kriminalfalles. Denn viele von uns leben heute in innerer Unsicherheit und Angst wie Edith Meister, weil sie ohne eigene Meinung sind, ohne festen Standpunkt, ohne Vertrauen zu sich selbst.
Sprecher:Heinz Klevenow
Friedhelm Schauwienhold
Else Hackenberg
Karen Hüttmann
Erwin Klietsch
Bernd Wiegmann
Peter Holm
Marieluise Martin
Gerd Ehlers
Inge Karner-Maier
Ilse Wenk
Gardy Brombacher
Ernst Friedrich Lichtenecker
Herbert Steinmetz
Kurt Strehlen
Carl Maria Willeke
Josef Kandner
Herbert Sebald
Erich Keddy
Ernst Rottluff
Deli Maria Teichen
Erstsendung: 11.10.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 116
Titel: Audun und der Eisbär
Autor: Paavo Haavikko
produziert in: 1996
produziert von: WDR
Laufzeit: 5 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Übersetzer: Manfred Peter Hein
Inhalt: Audun, ein junger Mann, von dem es heißt, er habe Glück, will dieses Glück erproben. Er unternimmt von Island aus eine Reise, deren Stationen, Begebnisse und Figuren die Island-Saga fast unmerklich persiflieren. Am Ende der Reise, die ihn lehrt, daß das Schicksal "ist wie es ist" und es zu ändern ebenso schwierig "wie im Dunkeln ein langes schwarzes Haar auszuziehen", weiß Audun, daß die Heimat Island "das fernliegende Land" ist. Doch als sich sogar auch sein letzter Wunsch, die Felsen von Island im Meer auftauchen zu sehen "als einen gnadenlos dünnen Strich", erfüllt hat und er neben der Frau schläft, die nun sein Glück ist, weiß er noch immer nicht, "daß er es wirklich mit dem Glück hat".
Sprecher:Erwin Schastok
Falilou Seck
Brita Sommer
Daten zu Paavo Haavikko:geboren: 25.01.1931
gestorben: 06.10.2008
Vita: Paavo Juhani Haavikko (* 25. Januar 1931 in Helsinki; † 6. Oktober 2008 ebenda) war ein finnischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 03.10.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 116
Titel: Begegnung am Brenner
Autor: Fred C. Siebeck
produziert in: 1953
produziert von: SDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Hans Drechsel
Sprecher:Max Strecker (Der Chef)
Karl Ebert (Daisendorf)
Erna Fassbinder (Frl. Kärcher)
Irmgard Pfeuffer (Jutta)
Walter Schwarz (Mindelheimer)
Renate Junker (Hannelore)
Trudel Wulle (Leni)
Oscar Müller (Freudenfeld)
Willy Römer-Stockinger (Fuchslocher)
Eugen Morlock (Scheuermann)
Frank Strecker (Karli)
Erstsendung: 06.10.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 116
Titel: Besuch eines jungen Mannes
Autor: Amichai Jehuda
produziert in: 1965
produziert von: SWF
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Julius Gellner
Sprecher:Gabriele Marti (Kessy)
Christel Pfeil (Susann)
Agnes Verena (Sekretärin)
Walter Clemens (Hokanson)
Heinz Stoewer (Maier)
Hans Franken (Pfeffer)
Erstsendung: 25.04.1965
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 116
Titel: Bist Du es, Anna?
Autor: Claude Aveline
produziert in: 2015
produziert von: DKultur
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Gert Westphal
Übersetzer: Kurt Kusenberg
Inhalt: Ein Mann bummelt allabendlich, wenn er aus dem Büro kommt,über die Avenuen von Paris. Er fühlt sich immer wieder angezogen von einem Antiquitätengeschäft, in dessen Schaufenster sich Heiligenfiguren, schwere Truhen, Kästen aus Eisen und alte Leuchter ein die Phantasie anregendes Stelldichein geben. Der Ladenbesitzer, ein alter Mann, sitzt zu dieser Stunde immer unbeweglich zwischen seinen Madonnen, wie ein Wächter im Vorhof einer magischen Welt. "Er blickte nach draußen, ganz starr - mit diesem Blick, der nichts wahrnimmt. Vor allem fiel mir sein kahler Schädelauf. Ich habe ihm keinerlei Bedeutung beigemessen. In meinem Viertel gehören Kuriositätenhändler, die still dasitzen und vor sich hinträumen, einfach zur Szenerie. Wenn ich unterwegs an ihn dachte, bevor ich an sein Geschäft kam, nannte ich ihn: die Wachsfigur ..." Eines Abends tritt der Mann, der uns diese Geschichte erzählt, in den Laden ein. Die 'Wachsfigur' hat seine Neugier geweckt, er kann einfach nicht widerstehen. Und nun treten Dinge ein, die aller Logik spotten. Der arglose Passant gerät in eine Welt des Unwirklichen. Wie ein Spuk, dem man sich nicht entziehen kann, lassen die makaberen Impressionen dieser Nacht seinBlut erstarren. Am anderen Morgen hat das Licht des Tages alles wieder in die Realität zurückgeblendet: Es ist wieder ein ganz normales Antiquitätengeschäft und auch die alte Sanduhr, die das erregende Geheimnis der Nacht barg, ist wieder eine ganz gewöhnliche Standuhr.
Sprecher:Mürtüz Yolcu
Tanja Wedhorn
Ulf Schmitt
Franziska Troegner
Stephan Szász
Jörg Hartmann
Gerd Grasse
Hüseyin Ekici
Erstsendung: 30.01.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 116
Titel: Brennpunkt
Autor: Arthur Miller
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Otto Kurth
Bearbeitung: Peter Adler
Inhalt: Schicksal eines Amerikaners, der zufällig mit dem Rassenhass in Berührung gerät. Obgleich er selbst gegen die Vorurteile der Antisemiten zunächst nichts einzuwenden hat, muss er aufgrund seines Aussehens alle Leiden der von ihnen abgelehnten Minorität psychisch und physisch erdulden. Er verliert seine Stellung im Beruf und innerhalb der Gesellschaft, wird schließlich sogar körperlich misshandelt und bekennt sich endlich, nachdem er sich verzweifelt von dem ihm angehängten vorgeblichen Makel zu befreien sucht, zum Judentum, dem er nicht angehört. Miller zeigt, wie Massenhysterie und ideologische Verfolgungssucht schließlich zu Terrorakten führen.
Sprecher:Gerd Baltus (Niemand und alle anderen Rollen)
Daten zu Arthur Miller:vollständiger Name: Arthur Asher Miller
geboren: 17.10.1915
gestorben: 10.02.2005
Vita: Arthur Asher Miller (* 17. Oktober 1915 in New York City, New York; † 10. Februar 2005 in Roxbury, Connecticut) war ein amerikanischer Schriftsteller. Arthur Miller gilt als wichtiger gesellschaftskritischer Dramatiker der neueren Zeit. Seine sozial- und zeitkritischen Dramen wenden sich gegen den so genannten American Way of Life, bei dem der berufliche Erfolg im Mittelpunkt steht. Immer wieder stellte Miller die ethische Verpflichtung des Einzelnen in den Vordergrund.

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Erstsendung: 11.03.1958
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 116
Titel: Brot für starke Zähne
Autor: Gustav Albert Mulach
produziert in: 1950
produziert von: BR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Hanns Korngiebel
Bearbeitung: Gisa von Gleis
Komponist: Joachim Faber
Sprecher:Carl Wery
Ernst Schlott
Alois Maria Giani
Erstsendung: 18.10.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 116
Titel: Das Abschiedsgeschenk
Autor: Terence Rattigan
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Hanns Korngiebel
Bearbeitung: Gisa von Gleis
Inhalt: Geschichte eines gewissenhaften und gelehrten, aber unbeliebten Lehrers, der sich zunächst nicht gegen die Ungerechtigkeit seines Direktors und das Zerbrechen seiner Ehe wehren kann. Das Abschiedsgeschenk eines Schülers richtet sein Selbstbewußtsein wieder auf.
Sprecher:Marion Lindt (Stine)
Georg Lukoschus (Heinrich)
Ingeborg Walther (Klein-Hedwig)
Ernst Rottluff (Wilhelm)
Eleonore Ladendorff (Frau Karsten)
Lita Gadowski (Frau Hennig)
Hans Kaemmler (Bruno)
Alois Hermann (Krugwirt)
Erstsendung: 07.03.1951
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 116
Titel: Das Efeublatt
Autor: Wolfdietrich Schnurre
produziert in: 1958
produziert von: BR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Komponist: Hans Kammeier
Inhalt: Der Vater macht es sich mit der Erinnerung an die Toten sehr bequem. Das Andenken an den Großvater bewahrt er sich Form eines Efeublatts, das er von dessen Grabstätte gepflückt hat. Als es ihm abhanden kommt, schickt er seinen neunjährigen Sohn zum Friedhof, ein frisches Efeublatt zu pflücken. Man wird Zeige merkwürdiger Begegnungen und Gespräche, das Jenseits bricht in die kindliche Vorstellung ein. Surrealismus und Berline Tonlage verbinden sich zu einer unaufdringlichen Lehre über den Umgang mit Toten. (Pressetext)
Sprecher:Jürgen Goslar (Catull)
Maria Wimmer (Clodia)
Paul Hoffmann (Metellus)
Rosemarie Fendel (Marcia)
Ingeborg Hoffmann (Venturia)
Robert Michal (Quintus)
Peter Henning (Cinna)
Bernd Holger Bonsels (Calvus)
Adolf Ziegler (Cälius)
Ernst Schiffner (Bibaculus)
Wolfgang Bekh (Gemellus)
Hans-Wolfgang Zeiger (Hortensius)
Helmuth Oeser (Fabius)
Aldalbert Cortens (Diener)
Inge Schulz (Dienerin)
Fritz Rasp (Glaukos)
MusikerGerhard Gregor (Orgel)
Daten zu Wolfdietrich Schnurre:geboren: 22.08.1920
gestorben: 09.06.1989
Vita: Wolfdietrich Schnurre (* 22. August 1920 in Frankfurt am Main; † 9. Juni 1989 in Kiel) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 11.12.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 116
Titel: Das Haus am Hafen
Autor: Manuel van Loggem
produziert in: 1955
produziert von: SDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Inhalt: Manuel van Loggem schildert in seinem Hörspiel eine seltsame Begegnung, die ein junger Schiffsarzt während eines Kostümfestes an Bord seines Schiffes hatte und die ihn zum Kauf eines Hauses bestimmte, das den eigentümlichen Rahmen jener Erlebnisse bildet, die die spannende Handlung des Hörspiels zum Inhalt hat.
Sprecher:Arthur Maximilian Miller (Erzähler)
Nicht bekannt (Maria)
Nicht bekannt (Joseph)
Nicht bekannt (Engel Gabriel)
Nicht bekannt (Franz Salese)
Nicht bekannt (Markus, Soldat)
Nicht bekannt (Hannes)
Nicht bekannt (Seppel)
Nicht bekannt (Dunele)
Nicht bekannt (Wirt)
Nicht bekannt (Nachtwächter)
Daten zu Manuel van Loggem:geboren: 08.03.1916
gestorben: 08.04.1998
Vita: Manuel van Loggem (geboren am 8. März 1916 in Amsterdam; gestorben am 8. April 1998 ebenda) war ein niederländischer Schriftsteller. Er verfasste Romane, Kurzgeschichten, Theaterstücke und Drehbücher für Fernsehfilme und Hörspiele.

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Erstsendung: 02.12.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 116
Titel: Das Haus voller Gäste
Autor: Johannes Hendrich
produziert in: 1964
produziert von: WDR; RIAS
Laufzeit: 73 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ludwig Cremer
Inhalt: Herr Brack geht Abends im Mondschein spazieren, als plötzlich Schüsse fallen. Die Polizei findet zwar die Patronenhülsen, aber es gibt weder Zeugen noch Motive. Herr Brack ist arbeitslos, hat keine Freunde, sein jüngerer Bruder Viktor hat die Firma geerbt und die Frau geheiratet, die er eigentlich liebte. Die Kinder der Nachbarschaft dürfen nach einer schmutzigen Verleumdungskampagne nicht mehr bei ihm spielen und selbst sein Hund Bob verschwindet. Wer hätte einen Grund auf ihn zu schiessen?
Sprecher:Lina Carstens (Helene Müller-Hardke)
Blandine Ebinger (Irma Schwarze)
Friedel Schuster (Sophie Krebs)
Hannelore Schroth (Wanda von Karinski)
MusikerWerner Löwe (Schlagzeug) Gerhard Gregor (Hammondorgel)
Erstsendung: 04.10.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 116
Titel: Das Reich und die Macht
Autor: Charles Dimont
produziert in: 1956
produziert von: RB
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Übersetzer: Ernst Schnabel
Inhalt: Charles Dimont, dessen bedeutsames Karfreitag-Hörspiel seit fünf Jahren immer wieder gesendet worden ist, hat ein neues Stück geschrieben: im Mittelpunkt steht ein Geistlicher, der zwischen den Fronten rassischer Arroganz und kommunistischer Demagogie einsam für das Reich kämpft, in dem alle Brüder sind.(Pressetext)
Sprecher:Gudrun Daube
Else Hackenberg
Friedel Bauschulte
Josef Kandner
Günter Neutze
Herbert Steinmetz
Erstsendung: 09.05.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 116
Titel: Das Wirtshaus zu den fünf Wünschen
Autor: Kurt Kusenberg
produziert in: 1969
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Inhalt: Eine Geschichte aus dem Buch "Der blaue Traum"
Sprecher:Marion Richter (Charlotte Birch-Pfeiffer)
Gretl Fröhlich (Wilhelmine, ihre Tochter)
Helmut Wlasak (Christian, ihr Mann)
Herbert Rhom (Edwin von Hillern)
Maria Reimers (Henny Porten)
Hans Stöckl (Kurt Pinthus)
Gerti Rathner (Geierwally)
Volker Krystoph (Josef)
Hermann Brix (Sprecher)
MusikerVicky Martius (Sopran) Heinz-Friedrich Hartig (Klavier) Heinz Friedrich Hartig
Erstsendung: 10.04.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 116
Titel: Der ausgebürgerte Bürgermeister
Neues aus Schilda (Folge 41)
Autor: Gerd Oelschlegel
produziert in: 1956
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Komponist: Ernesto Rossi
Inhalt: In der kleinen Gemeinde Buckow gerieten der alte Bürgermeister Klabuschka und der neue, Bauer Stembach, in Streit. Klabuschka konnte es nicht verwinden, dass er nicht mehr amtierte. Deshalb wollte er den Rivalen zur Strecke bringen. Beim Katasteramt stellte er fest, dass Stembachs Haus außerhalb der Gemeindegrenze lag. Stembach wurde ausgebürgert und musste seinen Posten niederlegen. Klabuschka zog wieder ins Amt ein.
Sprecher:Heinrich Kunst (Hinnerk, de ole Keerl)
Ruth Westerholt (Katrin, sJunge Fro)
Heinrich Schmidt-Barrien (Bernd, de Nahber)
Hans Robert Helms (Johannes, de Vagant)
Georg Glaeseker (Cord, de Bedelmann)
Carl Hinrichs (Wulf, de Amtmann)
Erstsendung: 16.03.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 116
Titel: Der Bürger als Edelmann
Autor: Jean Baptiste Molière
produziert in: 1996
produziert von: SRF
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Wilhelm Semmelroth
Bearbeitung: Hugo von Hofmannsthal
Inhalt: Der reiche Bürger Jourdain nimmt Unterricht bei einem Musik-, Tanz- und Fechtmeister, ebenso in Philosophie, weil er seinem neuen Freund, dem Grafen Dorante imponieren will. Der hat es jedoch nur auf sein Geld abgesehen, was Madame Jourdain, eine resolute Bürgersfrau, im Gegensatz zu ihrem verblendeten Gatten recht schnell merkt. Jourdain buhlt außerdem um die Gunst der Marquise Dorimene, nicht wissend, dass auch der Graf ein Verhältnis mit ihr hat. Die Geschenke, die jourdain der Marquise zukommen lässt, gibt der Graf als die seinen aus, ebenso die Festlichkeiten, die Jourdain in seinem Haus - in Abwesenheit seiner strengen Gattin - arrangiert. Als diese unerwartet das Bankett stört und ihrem Mann den Schwindel erklären will, tauchen ein türkischer Prinz und sein Dolmetscher auf, versetzen den geschmeichelten Jourdain in den Stand eines Paladins des Großtürken und erreichen, dass der Prinz sein Schwiegersohn wird. Hinter der Maske des Prinzen verbirgt sich a ber niemand anderes als Cleonte, der Liebhaber von Jourdains Tochter Lucille. Dem hatte Jourdain die Hand seiner Tochter verweigert, weil er unbedingt einen Edelmann zum Schwiegersohn haben wollte.
Sprecher:Norbert Schwientek
Daniel Fueter
Martin Schneider
Daten zu Jean Baptiste Molière:vollständiger Name: Jean-Baptiste Poquelin
geboren: 14.01.1622
gestorben: 17.02.1673
Vita: Molière (eigentlich Jean-Baptiste Poquelin; * vermutlich 14. Januar 1622 in Paris, getauft am 15. Januar 1622; † 17. Februar 1673 ebenda) war ein französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker.
Er ist einer der großen Klassiker und machte die Komödie zu einer der Tragödie potenziell gleichwertigen Gattung. Vor allem erhob er das Theater seiner Zeit zum Diskussionsforum über allgemeine menschliche Verhaltensweisen in der Gesellschaft.

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Erstsendung: 03.12.1955
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
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Abfragedauer: 0,8715 Microsekunden.
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    11. Januar 2015
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