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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 401
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Titel: 500 000 Tonnen Rohöl
Autor: Philippe Derrez
produziert in: 1992
produziert von: ORF
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Dieter Carls
Komponist: Hannes Zerbe
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Dieser unkonventionelle Krimi setzt sich mit einem aktuellen Problem von Wirtschaftskriminalität und Umweltverbrechen auseinander. Eine schwere Entscheidung treibt Coutanche, Kommandant des vollgeladenen Riesentankers "Mishi Maru", in einen Gewissenskonflikt Folgt er der rigorosen Anweisung seines Dienstherren, der "Societe Francaise des Transports Petroliers", wegen einer Maschinenhavarie die 500.000 Tonnen Rohöl ins Mittelmeer abzulassen, droht der gesamten Unterwasserwelt der Tod durch Verpestung. Verweigert er den Befehl, riskiert er den Verlust des Schiffes, seines und seiner Mannschaft Leben...
Sprecher:Wolfgang Stendar (Sherlock Holmes)
Edzard Wüstendörfer (Dr. Watson)
Karin Mommsen (Mrs. Hudson)
Othmar Kessler
Kurt Sternik
Regine Weingart
Erstsendung: 30.04.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 401
Titel: Abenteuer einer Neujahrsnacht
Autor: Heinrich Daniel Zschokke
produziert in: 1982
produziert von: SWF; HR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Thomas Köhler
Bearbeitung: Hermann Motschach
Komponist: Peter Zwetkoff
Sprecher:Gisela Stein (Clara)
Stefan Wigger (Robert)
Manuela Alphons (Camilla Pleyel)
Werner Kreindl (Franz)
Rosemarie Fendel (Fürstin Carolyne von Sayn)
Johanna Munzerowa (Marie)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Anton Enders
Erstsendung: 05.01.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 401
Titel: Aber der Zar darf nichts erfahren
Autor: Nikolaj Semjonowitsch Leskov
produziert in: 1954
produziert von: SDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Hermann Pfeiffer
Bearbeitung: Hellmut H. Führing
Inhalt: Ein nebliger Herbsttag in Petersburg. Vor dem Winterpalais des Zaren an der Newa stehen zwei Posten. Plötzlich hallt ein Hilfeschrei über den Fluß. Was tun? Die Dienstvorschrift befiehlt den Soldaten, ihren Posten auf keinen Fall zu verlassen. Doch der Soldat Karpow bringt es nicht übers Herz, untätig zu bleiben, wenn ein Mitmensch ertrinkt. Er läuft zum Ufer und rettet den Unbekannten. Die gute Tat hat eine Reihe von Verwicklungen zur Folge. Alle Vorgesetzten Karpows haben ein schlechtes Gewissen: denn sie fürchten, daß der Zar von dem Vorfall erfährt. Deshalb bestrafen sie Karpow.
Sprecher:Erik Schumann (Belfagor)
Julia Costa (Onesta)
Ernst Walter MitulskiFritz Albrecht (Radamanth)
Heinz Reincke (Teufel vom Dienst)
Ferry Dittrich (Pimpinelli)
Hans Rusch (Niccolo)
Erstsendung: 12.01.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 401
Titel: Abgewertet
Autor: Bernd M. Grashoff
produziert in: 1962
produziert von: BR; SDR
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Dieter Carls
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Mrs. Scattergood, eine frühere Polizistin, die jetzt als Privatdetektivin tätig ist, erhält einen Anruf von Etta Sogorski. Ettas Mutter, Jane Bruce, die als Sergeant in der Abteilung Personenschutz arbeitete und zuletzt als Bodyguard der Familie des Finanzministers eingesetzt war, wurde tot in ihrem Dienstwagen aufgefunden. Als Todesursache stellt man Selbstmord fest. Etta beauftragt die Privatdetektivin, den Fall genauer zu untersuchen. Denn seltsamerweise bekam Etta nach dem Tod ihrer Mutter von einer Bank eine größere Summe überwiesen, deren Herkunft unklar ist. Mrs. Scattergood wittert eine erste Spur.
Sprecher:Hanns Ernst Jäger (Professor Ruprecht)
Lis Verhoeven (Cand. phil. Karola Schliemann, genannt Peri)
Hans Clarin (Didi, ein Elefant aus Cartagena)
Helmut Peine (Gustave Hulot, Gerichtsvollzieher)
Hintz Fabricius (Paul Pitou, Posthalter)
Horst Tappert (Lebrie, Vereinsvorsitzender)
Konrad Georg (Oberrichter)
Ernst G. Schiffner (Gastwirt)
Willi Krüger (Taxiechauffeur)
Horst Sachtleben (Fremdenführer)
Adolf Ziegler (Stimme am Telefon)
Daten zu Bernd M. Grashoff:geboren: 1937
Vita: Bernd Grashoff, geboren 1937 in Köln, schrieb als Student sein erstes Hörspiel. Viele seiner Stücke wurden vom WDR produziert. Der in Oberbayern lebende Autor schreibt auch Romane und Theaterstücke.
Erstsendung: 07.11.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 401
Titel: Absender Bessie Wall
Autor: Hellmut H. Führing
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Die Liebesgeschichte von Bessie Wall und Francis Brent begann am 17. November 1945 und endete am 17. November 1950. Dazwischen liegt eine kurze Zeit des Glücks für zwei junge Menschen, die einander durch ein "luftiges" Heiratsangebot auf recht abenteuerliche Art und Weise kennengelernt haben. Allerlei Mißverständnisse verhindern immer wieder, daß Brent, der Flieger, und Bessie, die Stewardess, zusammenfinden. Brent muß seiner Geliebten um die halbe Welt nachreisen. In Dakar kann er sie endlich in seine Arme schließen. Gemeinsam fliegen die beiden einer ungewissen Zukunft entgegen.
Sprecher:Ludwig Anschütz (Ernst Dechert)
Otto Kurth (Otto Giese)
Hansi Kessler (Frl. Petersen)
Eva Maria Bodenstedt (Frl. Klinger)
Heidi von Strombeck (Frl. v.d. Auskunft)
Otto Bismeier (Beamter)
Gerhard Hölther (Stellenvorsteher)
Erstsendung: 10.04.1953
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 401
Titel: Achtung, Selbstschuß!
Autor: Lutz Neuhaus
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Das Leben hat die besten Einfälle. Das heitere Hörspiel "Achtung, Selbstschuß!" geht nämlich auf eine wahre Begebenheit zurück, die sich unlängst in Kopenhagen zugetragen hat, und die sich durch ihre originelle Besonderheit auszeichnet: Ein junger Mann glaubt sich in seiner Liebe betrogen und beschließt, aus dem Leben zu scheiden. Da er dies wegen der Lebensversicherung nicht selbst tun kann, dingt er sich aus der Unterwelt der Stadt einen versierten Ganoven, der sich gegen ein respektables Honorar vertraglich verpflichtet, den Lebensmüden innerhalb von zwei Tagen umzubringen. Da stellt sich heraus, daß die Sache mit der betrogenen Liebe auf einem Irrtum beruhte. Jetzt will der junge Mann plötzlich wieder leben. Aber wie soll er dem anderen zuvorkommen, der ja jeden Augenblick seinen Vertrag einlösen kann? So beginnt eine Hetzjagd nach seinem gedingten [sic!] Mörder, seinem "Kontrahenten", den er zwar findet, der aber inzwischen seine Verpflichtung an einen "Kollegen" weiter veräußert hat.
Sprecher:Gertrud Prey (Amanda, een Hamborger Deern)
Rudolf Beiswanger (Jan, een Stüermann)
Hartwig Sievers (Kaptein)
Günther Siegmund (Moses)
Ludwig Meybert (Lotse)
Erstsendung: 21.10.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 401
Titel: Alle meine Stimmen
Autor: Antonin Pridal
produziert in: 1970
produziert von: SWF
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Petr Adler
Übersetzer: Heinrich Kunstmann
Inhalt: Der junge Mann, der der Held dieser Begebenheit sein möchte, gefällt sich in gleich mehreren Rollen. Er begehrt, ein vollkommener und vollkommen geliebter Liebhaber, ein Freund der Leidenden, ein Verteidiger der Beleidigten und ein Richter der Feiglinge zu sein. Dieses Begehren hat alle Merkmale einer romantischen Liebe: Sie ist leidenschaftlich, aufrichtig, rücksichtslos. Er will alles beherrschen und muß sich daher eine Welt schaffen, in der alle diese schönen Rollen auf einmal erreichbar sind.

Wie schafft man eine solche Welt? Durch gründliche Vereinfachung der wirklichen Welt. Mehr Licht auf die eine Seite, mehr Finsternis auf die andere. Rebelliert dann jemand gegen den ihm zugewiesenen Platz, gegen den ihm zugewiesenen Charakter, muß er angeschrien und belehrt werden, so daß ihm keine andere Wahl bleibt. "Stört meine Spiele nicht", fordert der Held von seinen Partnern. "Ich hindere Euch zwar nicht daran, daß Ihr improvisiert, aber seid im Kern so, wie ich Euch haben will."

Es ist die Welt der bequemen Phantasie. Sie grenzt an die wirkliche Welt, aber sie ist interessanter, abenteuerlicher, erfreulicher. Man kann sich in ihr mit mehr Hoffnung, mit größerer Selbstsicherheit und besseren Vorstellungen von sich selbst bewegen.

Doch die Strafe kommt von einer anderen Seite. Aus einer weniger einfachen, weniger abenteuerlichen, weniger erhebenden Welt. Daß Nadja ihn verläßt, ist die erste Warnung, nur Frantisek versteht sie nicht. Zum Schluß verlassen ihn zusammen mit dem wirklichen alten Mann auch die unwirklichen Stimmen. Frantisek kann nicht mehr Trost erwarten, als er selbst zu geben imstande war. Er muß erwachen und erkennen, daß ihm nichts geblieben ist. Wenn gleich diese Strafe bildlich ist, so gehört sie nicht mehr zu den Träumen und Illusionen.

Es bleiben ein leeres Zimmer, leere Kleider, leere Platten. Verlassene, einsame Dinge. Wirkliche Dinge. Der Beerdigungsredner hatte Recht:

Auch eine Tausendmeilenreise beginnt immer mit dem ersten Schritt.
Sprecher:Heinz Bennent (Ollie Tenbrink)
Ludwig Thiesen (Inspektor Dellert)
Wolfgang Wahl (Kommissar Wolf)
Alexander Hegarth (Oertler)
Robert Rathke (Erms)
Sigi Harreis (Lautsprecherstimme)
Erstsendung: 05.06.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 401
Titel: Alle Namen Gottes
Autor: Arthur Charles Clarke
produziert in: 2011
produziert von: SWR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Günter Bommert
Bearbeitung: Gerald Sammet
Inhalt: Dies ist das zweite Hörspiel des in Bremen lebenden jungen Autors. Aus einem Science-fiction-Motiv entwickelt er diesmal ein Spiel um metaphysische Fragen. Daß sie ausgerechnet in einem Himalaya-Kloster ein elektronisches Datenverarbeitungssystem installieren sollen, verdanken die "Intercom"-Mitarbeiter Margaretha Strothmann und Stephan Loos in erster Linie dem Werbeeffekt, den ihre Firma sich von der Abwicklung des ungewöhnlichen Auftrags verspricht. Obwohl der Vorsteher des Klosters, Herr Lyu, es zur Bedingung gemacht hat, daß ihre konkrete Aufgabe ihnen erst am Einsatzort selbst mitgeteilt werden kann, begeben sie sich auf die Reise in das unbekannte Land, von dem sie bisher kaum etwas gehört haben, am allerwenigsten von dem verborgenen Krieg, der zwischen Regierungstruppen und Rebellen in den entlegenen Gebirgstälern längst ohne Bezug zu einem greifbaren Sinn ausgetragen wird. Zwar erreichen sie das Kloster dank der von Lyu getroffenen Vorkehrungen und beginnen mit ihren Arbeiten, die ein mathematisch lösbares religiöses Problem aus der Überlieferung des Klosters betreffen. Aber ihre Fahrt, die sie aufgrund ihrer europäischen Denk- und Handlungsweise unweigerlich zwischen die Frontlinien der kämpfenden Parteien führt, setzt sich fort, verläuft wie in einem Spiegel ihrer eigenen, bewußtlos vorwärtsgetriebenen Welt und endet, nach einem gescheiterten Ausbruchsversuch von Loos, buchstäblich auf dem Weg in die grenzenlose, die undurchdringliche Nacht.
Sprecher:Michael Rotschopf (Kesselmann)
Samuel Weiss (Halser)
Achim Hall (Alfons von Mumm)
Hiroshi Akutsu (Kentaro Mori)
Anthony Gibbs (Henry David Battlepick)
Lavinia Wilson (Sophie von Klettenberg)
Jens Winterstein (Plotzke)
Yuko Geiler (Mo-Li)
Daten zu Arthur Charles Clarke:geboren: 16.12.1917
gestorben: 19.03.2008
Vita: Sir Arthur Charles Clarke, CBE, FRAS, Sri Lankabhimanya, (* 16. Dezember 1917 in Minehead, Somerset, England; † 19. März 2008 in Colombo, Sri Lanka) war ein britischer Physiker und Science-Fiction-Schriftsteller. Durch den Film 2001: Odyssee im Weltraum von Stanley Kubrick, der auf einer Kurzgeschichte Clarkes beruht und dessen Drehbuch Clarke gemeinsam mit Kubrick schrieb, wurde er auch außerhalb der Science-Fiction-Szene bekannt. Clarke gilt als Visionär neuer Techniken, die er außer in Science-Fiction-Romanen und Kurzgeschichten auch in wissenschaftlichen Artikeln beschrieb.
Hompepage o.ä.: http://www.clarkefoundation.org/
Erstsendung: 18.02.1983
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 401
Titel: Alle, nur nicht Niebergall
Autor: -ky
produziert in: 1966
produziert von: WDR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Joachim Sonderhoff
Komponist: Kurt Herrlinger
Inhalt: Leo Niebergall, Verwaltungsfachmann im Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamt der Kleinstadt Bramme, ist mit seinem Amtsleiter, dem eher gemütlichen Dr. Jabubke, auf der Heimfahrt von einem Fortbildungsseminar. Es ist tiefe Nacht, als sie wegen einer Panne anhalten müssen; Jabubke steigt aus, um das Fahrzeug zu sichern, da wird er von einem vorbeirasenden Sportwagen erfaßt und tödlich verletzt. Der Fahrer begeht Fahrerflucht. Der forsche Niebergall soll nun Nachfolger des toten Amtsleiters werden, eine Aussicht, die alle Mitarbeiter in Angst und Schrecken versetzt. Vor allem Jabubkes erkorener Kandidat für die Nachfolge, Hönow, ist erbittert und schreckt nicht davor zurück, eine Rufmord-Kampagne gegen Niebergall zu starten. Legt nicht Niebergalls unlauterer Lebenswandel den Verdacht nahe, daß er auch am Tod seines Vorgängers nicht ganz unschuldig ist? Die lokale Kriminalpolizei ermittelt. -ky alias Horst Bosetzky, Berliner SoziologieProfessor, hat mit "Alle, nur nicht Niebergall" wieder einen Krimi geschrieben, der Spannung mit soziologischer Analyse verbindet.
Sprecher:Meister Eder: Karl Raaf
Fizzibitz: Hans Georg Gregor
Kundin: Carla Neizel
Fritzleo Liertz
Josef Meinertzhagen
Daten zu -ky:vollständiger Name: Horst Otto Oskar Bosetzky
geboren: 01.02.1938
gestorben: 16.09.2018
Vita: Horst Otto Oskar Bosetzky (als Pseudonym auch -ky; * 1. Februar 1938 in Berlin, gestorben am 16. September 2018 in Berlin) war ein deutscher Soziologe und Schriftsteller, der einer breiteren Öffentlichkeit vor allem durch Kriminalromane bekannt wurde.

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Erstsendung: 30.11.1985
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 401
Titel: Allkämpfer Kampendonck. Stereo Olympiade
Autor: Richard Blank
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 7 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Aus 80 Stunden Originalreportagen von den Olympischen Spielen 1936 bis 1968 stammt das Material für eine Superolympiade, deren Verlauf durch einen fiktiven Helden geprägt wird: Kampendonck. Er startet in allen Disziplinen und siegt ununterbrochen.Kampendonck selbst kommt im Hörspiel nicht zu Wort. Seine Gestalt baut sich auf aus dem Reflex seiner Umwelt: er wird gemacht - aus den Erwartungen einer auf Leistung und Idolbildung geeichten Umgebung, aus einer Sprache, die die Reportagen montiert und ins Fiktive verlängert.
Daten zu Richard Blank:geboren: 1939
Vita: Richard Blank, 1939 in Langenfeld im Rheinland geboren, studierte Philosophie, Theate geschichte und Germanistik. 1964 erhielt er für sein Drama "Daedal" ein Stipendium: Dichterklause im Literarischen Colloquium Berlin mit Peter O. Chotjewitz, Tom Stoppard und anderen. Danach folgten einige Filme für das Dritte Fernsehen. Blank lebt in München. Sein erstes Hörspiel, "Im Herzen des Kontinents" wurde 1969 vom WDR urgesendet.
Erstsendung: 22.08.1972
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 401
Titel: Alter schützt vor Scharfsinn nicht
Autor: Horst Bieber
produziert in: 1988
produziert von: HR
Laufzeit: 17 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Inhalt: Vor fünf Jahren hat ein Banküberfall stattgefunden, bei dessen Ermittlungen sich Rudi, Kalle und Petz kennengelernt haben. Damals waren sie noch Polizist, Reporter bzw. Bankbeamter, heute sind sie Pensionäre und Stammtischbrüder. Heute ist auch der Tag, an dem der Bankräuber aus der Haft entlassen wird. Die drei erinnern sich, daß er seinerzeit schnell gefaßt werden konnte, die Beute in Höhe von einundachtzigtausend Mark jedoch nie gefunden wurde. Also, so folgern sie erneut, muß er einen Komplizen gehabt haben, und ihr Verdacht fällt auf die in den Fall verwickelte Karin Winter, die sich zur Zeit wieder auffällig in der Gegend herumtreibt. "Alter schützt vor Scharfsinn nicht" ist Horst Biebers zweites Kriminalhörspiel.
Sprecher:Rainer Uhlig
Jens Theil
ergänzender Hinweis: Der SDR hat dieses Hörspiel 1991 unter dem Titel Alter schützt vor Scharfblick nicht ebenfalls produziert.
Daten zu Horst Bieber:geboren: 12.01.1942
Vita: Horst Bieber wurde 1942 in Essen geboren, studierte Geschichte, Philosophie und Germanistik. Seit 1969 ist er Journalist und lebt jetzt in Hamburg. Er veröffentlichte auch Kriminalromane, zum Beispiel "Sackgasse" und "Worozeks Meineid".

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Erstsendung: 11.04.1987
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 401
Titel: Am Ende des Regenbogens
Autor: Horst Mönnich
produziert in: 2012
produziert von: SRF
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist: Philipp Schaufelberger
Inhalt: Nachdem die letzte Show der FPO-Fernsehcorporation ein Reinfall gewesen ist, sucht Mr. Klinkowström, der Chef der FPO, einen neuen Knüller, mit dem er den einfachen Amerikaner zu Tränen rühren möchte. Steve, Mitarbeiter der FPO-Shows, hat auch schon eine Idee. Das Märchen vom Regenbogen soll für eine Kandidaten-Familie Wirklichkeit werden: Am Ende des Regenbogens liegt das Glück. Die Wahl der FPO-Manager fällt auf die Familie Dogg aus Minneapolis, die nach ihrer Meinung alle Voraussetzungen mitbringt: Sie ist fromm, arbeitsam, ehrlich, hat vier Kinder, der Vater besitzt einen Drugstore. Das Märchen kann also beginnen. Und während die Reklame auf Hochtouren läuft, hat Familie Dogg noch keine Ahnung, was auf sie zukommt.
Sprecher:Godehard Giese (Filmmacher Ingomar Benz Berger)
Jodoc Seidel (Edelstatist Balz Bagger)
Christian Ahlers (Faktotum Laurenz Bertschinger alias Schoggi)
Jens Nielsen (Autor Jens Nielsen)
Daten zu Horst Mönnich:geboren: 08.11.1918
gestorben: 31.01.2014
Vita: Horst Mönnich, 1918 in Senftenberg (Lausitz) geboren, lebt als freier Schriftsteller in Breitbrunn am Chiemsee. Er schrieb Hörspiele und publizierte mehrere Bücher. Der vierteilige Hörspielzyklus "Einreisegenehmigung", vom WDR im Jahre 1967 gesendet, wurde mit dem Ernst-Reuter-Preis 1967 ausgezeichnet.

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Erstsendung: 30.09.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 401
Titel: An der Mosel auf den blauen Schieferleyen
Autor: Stefan Andres
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Der Moselländer Dichter Stefan Andres erzählt in einer Hörfolge von dem, was die Mosel in aller Welt berühmt gemacht hat: dem Moselwein. Das Wesen des vielbesungenen Flusses ist Ruhe und lächelnde Beschaulichkeit. Mit sanfter Kraft schnitt die Mosel in die blauen Schieferleyen durch die Jahrtausende die einzigartigen Linien ihres Laufes. Auf ihrem Weg durch das Rebenland, das sie von Perl bis Koblenz, also 200 km lang begleitet, liegen 9.000 ha Weinbergsfläche. Die Römer brachten den Wein an die Mosel und viele Wörter aus der Weinbergsprache, die sich urdeutsch anhören, sind römischen Ursprungs. Sie bedeuten schöne und angenehme Dinge, die glückliche Abgestimmtheit von Himmel und Erde, der Elemente und des Menschen, aber auch mühsames Leben und unendliche Sorgfalt des Winzers.
Sprecher:Raoul Wolfgang Schnell
Bernhard Minetti
Hans Quest
Marlene Riphahn
Erich Brandt
Leopold Reinecke
Erstsendung: 29.05.1951
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 401
Titel: Anita Drögemöller oder Langensiepens erster Fall
Autor: Jürgen Lodemann
produziert in: 1981
produziert von: DW
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Mehrländer
Bearbeitung: Karl Unger
Inhalt: Ein Ruhrpottage-Krimi

1970. Essen. 3.00 Uhr morgens. Kriminalkommissar Rudolf Langensiepen bekommt einen Anruf. Ein Toter im Bidet. Im Bad der Lebedame Anita Drögemöller. Ahornweg 6. Im Süden der Stadt. Die Frau am Telefon hatte eine für diese Gegend unpassend lässige Aussprache hören lassen. Eigentlich unmöglich, daß diese Frau im Ahornweg wohnte, kaum einen Kilometer entfernt von Alfreds Villa auf dem Hügel. Da stimmte gleich wieder was nicht. Dann sieht er die Lebedame und es verschlägt ihm den Atem: eine Monroe von der Ruhr empfängt ihn. "Huch' dat ging aba flott." Richtig auf Touren kommt Langensiepen aber erst nach einem Anruf aus Düsseldorf. "Die Sache, in der Sie ermitteln, ist eine Geheimsache im Interesse unserer staatlichen Sicherheit." Langensiepen wird im Ahornweg 6 als Überwachungsperson postiert. Er soll den Mord klären und gleichzeitig für die Sicherheit der im Ahornweg auftauchenden "very important persons" sorgen. "Ruhe an der Ruhr" ist wieder mal angesagt. Langensiepen beginnt mit dem Verhör. Aber je länger er Anita in die Wörtermangel nimmt, desto mehr "mangeln ihm die Wörter". Das Leben der Anita Drögemöller entpuppt sich als ein Schauerdrama zwischen Ruhr und Emscher, das auch nicht ohne Folgen für das Leben des Rudolf Langensiepen bleibt.
Erstsendung: 28.12.1987
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 401
Titel: Anna Marx und die Witwe
Anna Marx (Folge 2)
Autor: Christine Grän
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ursula Langrock
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Gisela Mahlburg ist die Witwe von Thomas Mahlburg: ein kleiner, nach Erfolg hechelnder Anwalt ­ einer von 800 in Bonn und Umgebung. Thomas soll sich vor drei Wochen in einem Aachener Hotel umgebracht haben ­ meint die Polizei. Gisela Mahlburg aber ist überzeugt: es war Mord. Damit steht sie allein da. Auch der Partner ihres Mannes hält die Mordtheorie für ausgemachten Blödsinn. Die Witwe wendet sich an Anna Marx. Die ist Klatschtante beim Bonner »Wochenmagazin«. Sie kennt die Bonner Szene ­ und nicht nur die offizielle Fassade. Und die Szene kennt Anna Marx: rote Haare, stattliche Größe, üppige Formen (ein bisschen zu fett), trinkfest. Bekannt sind auch ihre detektivischen Neigungen. Man kann sich jederzeit an sie wenden. Und das genau tut ­ wie gesagt ­ die Witwe Mahlburg.
Sprecher:Ursula Karusseit (Amalthea)
Ulrich Mühe (Zeus)
Jens Uwe Bogadtke (Kaspares)
Karin Gregorek (Rhea)
Elsa Grube-Deister (Era)
Eberhard Esche (Kronos)
Carmen Maja Antoni (Chorführerin)
Hans Teuscher (Atlas)
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

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Erstsendung: 24.02.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 401
Titel: Arizona Charleys Junge
Autor: Bengt Berg
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Kurt Meister
Bearbeitung: Kurd E. Heyne
Sprecher:Heinz Ladiges (Spreker)
Otto Lüthje (Mattin)
Hartwig Sievers (Jochen)
Heidi Kabel (Liesbeth, Jochen sein Dirn)
Adolf Lödel (Willi, ehr Jung)
Hans Mahler (Lorenz, Fischer, wie die folgenden drei)
Heini Kaufeld (Jonnis)
Rudolf Beiswanger (Mandus)
Georg Pahl (Hermann, Arbeitsmann)
Elfriede Nissen (Pauline)
Elisabeth Wolf (Leene)
Lisel Pockrandt (Betti)
Erstsendung: 20.12.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 401
Titel: Armer schwarzer Teufel
Autor: Paul Schallück
produziert in: 1953
produziert von: SWF
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: In einem kleinen Zimmer im vierten Stock einer Mietskaserne wohnt Charlotte Hoffmann. Ihre Kammer ist drei Meter lang und drei Meter breit. Ebenso winzig ist auch die Gefängniszelle, in der Charlottes Mutter, die Witwe des in Rußland gefallenen Oberstleutnants Hoffmann, ihre Strafe absitzt. Früher wohnten die Hoffmanns in einer reich möblierten Herrschaftswohnung. Mit der Evakuierung begann ihr Unglück. Das Ganze ist eine traurige, ja tragische Geschichte, in der von einem amerikanischen Oberleutnant und dem Neger Buddy, einem armen Teufel, die Rede ist.
Sprecher:Willy Reichert (Lohmayer)
Käthe Lindenberg (Fanny)
Freddy Klaus (Lambert)
Frank Elstner (Ludwig)
Karin Mommsen (Lätizia)
Kurt Ebbinghaus (Amtsrichter)
Wolfgang Golisch (Vetter Gundermann)
Max Mairich (Schmidhuber)
Elisabeth Amann (Kellnerin)
Dirk Dautzenberg (1. Beamter)
Götz von Langheim (2. Beamter)
Hanns Bernhardt (Herr)
Herbert Mensching (Willy)
MusikerKurt Herrlinger (Musikimprovisationen) Heinz Schachtner (Klavier) Georg Allekotte (Trompete)
Erstsendung: 12.05.1953
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 401
Titel: Auf dem Tanzparkett
Autor: Judith Herzberg
produziert in: 1987
produziert von: SR
Laufzeit: 26 Minuten
Kunstkopf:
Regie: Friedhelm Ortmann
Bearbeitung: Friedhelm Ortmann
Übersetzer: Gregor Laschen
Inhalt: Nicht lange nach ihrer Scheidung von Alexander ist für Lea wieder Hochzeitstag. Zu ihrer Trauung mit Nico haben Leas Eltern alle Bekannten eingeladen. Auch Alexander ist gekommen und Dory, Nicos erste Frau. Recht verloren stehen die Gäste im großen Haus herum, gesellen sich zu kleinen, wechselnden Grüppchen und machen Konversation, unter deren leichter Oberfläche die bösen Erinnerungen an die Vergangenheit, die verwirrten Gefühle, die bodenlos erscheinende Gegenwart spürbar sind. Eigentlich sollte alles schon vergessen sein. Es liegt weit zurück, als Leas und Nicos Eltern von den Deutschen ins Lager gebracht wurden und die Kinder von fremden Leuten, von Kriegseltern, aufgenommen werden mußten. Aber allen ist ein Gefühl der Sinnlosigkeit zurückgeblieben. Schließlich ist es Zufall, daß Nicos Mutter im Lager getötet wurde und sein Vater zurückgekehrt ist. Zufall, daß Leas Eltern beide überlebt haben. Zufall, daß sie ihr Kind bei der Kriegsmutter wiedergefunden haben, zu der es zufällig gekommen ist. Es hätte alles anders kommen können. Es wäre sogar wahrscheinlicher gewesen, wenn es anders gekommen wäre. Wenn andere überlebt hätten. Eigentlich ist es völlig unglaubhaft, daß sie jetzt hier sind. Anstelle von anderen, die tot sind. "Auf dem Tanzparkett" ist ein Stück über Geschichte, nicht nur über familieninterne, sondern vor allem über die des deutschen Nazismus. Es handelt von Erlebnissen der niederländischen Juden während der deutschen Besetzung, vom Geschehen in deutschen Konzentrationslagern.
Daten zu Judith Herzberg:geboren: 04.11.1934
Vita: Judith Herzberg, geboren 1934 in Amsterdam, lebt in Amsterdam und Tel Aviv. Sie schreibt Lyrik, Theaterstücke und Libretti. 1982 erhielt sie den Kritikerpreis der niederländischen Theaterkritiker, 1988 den Charlotte-Köhler-Preis für das beste niederländische Theaterstück der vergangenen zehn Jahre, 1984 den Jost van Vondel-Preis für ihr Gesamtwerk. Als Hörspiele wurden in Deutschland realisiert: "Auf dem Tanzparkett" (WDR 1987),"Lieber Arthur" (SDR/NDR 1988), "Der Karakal" (SDR 1988),"Und/oder" (NDR/SFB/SDR 1990).

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Erstsendung: 14.03.1987
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 401
Titel: Auf der Schwelle
Autor: Rolf Dieter Brinkmann
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Das Hörspiel wendet sich in einer Hinsicht gegen die Verniedlichung und Trivialisierung der Gewalttätigkeit, gegen die leichte Handhabung des Verbrechens durch Rückführung auf Sprachprobleme, die Reduzierung des Phänomens Gewalt auf das simple Entweder-Oder einer sozialökonomischen Theorie und die darin verborgene Romantik, die die physischen Merkmale der Gewaltakte unsichtbar zu machen versucht durch allerlei verbale Anhäufung. Der Psychiater Hacker hat die Vermutung geäußert, daß gegenwärtig ein Stadium erreicht zu sein scheint, in dem aggressive Akte um ihrer selbst willen vollzogen werden und so Merkmale einer Sucht aufweisen. Die Darstellung dieser Sucht, der physisch-psychische Eindruck und nicht das Vorzeigen eines rationalisierenden Gedankenschemas, ist ein Aspekt meines Hörspiels.
Sprecher:Franziska Troegner (SchulTZ)
Nina Weniger (Serjosha)
Monika Hessenberg (Leika)
David Czesienski (Pit)
Benjamin Kramme (Eugen)
Jördis Triebel (Jutta)
Alina Levshin (Vera)
Lisa Hrdina (Sylvie)
Ronald Zehrfeld (Martin)
Daten zu Rolf Dieter Brinkmann:geboren: 16.04.1940
gestorben: 23.04.1975
Vita: Rolf Dieter Brinkmann wurde am 16. April 1940 in Vechta geboren. Nach einer Buchhändlerlehre in Essen lebte er seit 1962 in Köln, studierte zunächst Pädagogik und fällte später die Entscheidung, freier Schriftsteller zu werden. Seit Anfang der 60er Jahre veröffentlichte Brinkmann Gedichte und Prosa. Am 23. April 1975 kam er bei einem Autounfall in London ums Leben. Zu seinen wichtigsten Werken gehören der Roman "Keiner weiß mehr", die Anthologie "Acid", der Briefband "Rom, Blicke" und der Gedichtband "Westwärts 1 & 2".

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Treffer 20 von insgesamt 401
Titel: Auf einer Straußenfarm in Südafrika
Autor: Johan-Mark Elsing
produziert in: 1958
produziert von: WDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Kurt Meister
Sprecher:Kurt Großkurth (Cornelius Fromholt, Bürgermeister)
Trude Meinz (Christine, Fromholts Frau)
Ingeborg Christiansen (Eva, Tochter der Fromholts)
Dieter Borsche (Walter Helbing)
Alf Marholm (Doktor Rankow)
Hans Müller-Westernhagen (Amandus Drickes)
Karl Raaf (Knösels)
Franz Schneider (Stuck)
Rudolf Therkatz (Ziegenbein)
Willy Millowitsch (Breitkopf)
Bernd M. Bausch (Finnig)
Erwin Klitsch (Professor Hilbrand)
Herbert Hennies (Schnell)
Karl Heinz Bender (Hitzig)
Frank Barufski (Heinrich)
Karl-Maria Schley (Jean)
Ferdinand Muth (Staatsanwalt)
Peter Esser (Richter)
Hans Fuchs (Ein Wachtmeister)
Hermann Holve (Ein Gerichtsdiener)
Erstsendung: 01.02.1958
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550383625
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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