• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.481 Einträge, sowie 1.722 Audiopool-Links und 495 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 523 (523/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 55
Kriterien: Sprecher entspricht 'Alexander Radszun' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Absturz der Gladiatoren
Autor: Frank Naumann
produziert in: 2011
produziert von: SR; RB
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Eine Bank will der Weltwirtschaftskrise die Stirn bieten. Darum setzt das Unternehmen auf die interessanten Neuerungsmodelle der Princeton-Absolventin Helen Handke. Aber wie soll sie den Laden umkrempeln, wenn alle ihren Arbeitsbereich hermetisch abschirmen? Helen ahnt, dass es einen anderen Grund für ihre Anstellung geben muss: Ihr Urgroßvater gehörte zu den Gründern der Bank, und es gibt ein kleines Geheimnis aus den 20er-Jahren, das zu einem großen Problem werden könnte.
Sprecher:Sebastian Blomberg (Jan Goll / Erzähler)
Sascha Icks (Suse Goll)
Anuk Ens (Kanzlerin)
Thomas Balou Martin (Herr Bohr)
Claudia Mischke (Frau Kiehl)
Jochen Kolenda (Herr Kiehl)
Jennifer Frank (Frau Wächter)
Andreas Laurenz Maier (Herr Wächter)
Caroline Schreiber (Frau Walden / Expertin)
Rainer Homann (Herr Kunze)
Juan Carlos Lopez (Karl)
Peter Nottmeier (Meteorologe / Experte / Meeresbiologe / Berater 2)
Nicole Engeln (Klimaexpertin / Moderatorin / Beraterin)
Andreas Pietschmann (Berater 1)
Michael Müller (Radiosprecher)
Markus Schneider (Moderator)
Daten zu Frank Naumann:geboren: 29.05.1956
Vita: Frank Naumann, geboren 1956 in Leipzig, studierte Philosophie und lehrte bis 1998 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seitdem dort freischaffender Autor. Veröffentlichte mehrere Sachbücher über Kommunikation, außerdem Hörspiele, u.a. „Basel, wir kommen“ (RBB 07), „Absturz der Gladiatoren“ (WDR 09), „Dederisch für alle“ (MDR 09) und „FOXp2 – Das Tier spricht“ (MDR 11).
Hompepage o.ä.: http://www.dr-frank-naumann.de/
Erstsendung: 28.07.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 55
Titel: Amok Koma
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 2.2008
Autor: Alfred Behrens
produziert in: 2003
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Alfred Behrens
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Die Hauptfigur, ein Mann mittleren Alters, diktiert einer jungen Frau einen Roman. Darin geht es um den Amoklauf eines Mannes mittleren Alters, der unverkennbar die Züge der Hauptfigur trägt. Soviel ist klar, doch dann verwischen sich allmählich die Grenzen zwischen Realität und Fiktion. Und auch zwischen den Genres: denn jetzt geht es um die Verfilmung des Romans. Es geht darum, dass ein Mann einer jungen Frau ein Drehbuch für einen Film über einen Amoklauf diktiert. Und je weiter wir in die Geschichte vordringen, um so mehr verlassen wir das sichere Terrain unserer gewohnten Wahrnehmungsmuster. Findet dieser Amoklauf nur im Roman statt? Oder im Film? Oder doch in der Wirklichkeit? Wird er geschrieben, um ihn zu verhindern? Oder um ihn vorzubereiten? Ein faszinierend schillerndes Hörgeschehen öffnet sich, ein Fluktuieren zwischen Hörspiel, Film und Videogame, zwischen Bewusstsein und Unterbewusstem.
Sprecher:Regina Lemnitz (Elise)
Siegfried Worch (Karl)
Winnie Böwe (Krankenschwester)
Hans-Peter Hallwachs (Dr. Venter)
Carmen-Maja Antoni (Trudchen)
Daten zu Alfred Behrens:geboren: 30.06.1944
Vita: Alfred Behrens (* 30. Juni 1944 in Hamburg-Altona) ist ein deutscher Schriftsteller und Regisseur, Hörspiel- und Drehbuchautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 55
Titel: Autsystem
ARD Radiotatort (Folge 78)
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2001
produziert von: HR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Komponist: Peter Armster
Inhalt: Philine Berger, eine prominente Internet-Aktivistin, wird in ihrem Haus erschossen aufgefunden. Die Nachforschungen von Oberkommissar Polanski und seinem Kollegen Lehmann ergeben, dass Philine Berger kurz vor ihrem Tod im Besitz von hochbrisantem Datenmaterial gewesen sein muss, Material, das direkt aus dem Bundesverteidigungsministerium stammte. Von der Datei fehlt allerdings jede Spur. Auch die Überprüfung von Philines Computer fördert keinen Hinweis zu Tage. Überhaupt scheinen alle Spuren auf einmal ins Nichts zu laufen. Zum Tatzeitpunkt befand sich allerdings ein junger Mann im Haus: Johann, ein Computerspezialist, der Philine bei der Entschlüsselung der hochbrisanten Datei helfen sollte. Für das Berliner Ermittlerteam gibt es jedoch ein schier unüberwindbares Problem: Johann ist Autist und kann über das, was passiert ist, nicht sprechen.
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.07.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 55
Titel: Böse Onkel
Autor: Benno Hurt
produziert in: 1984
produziert von: SRF
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Annette Kurth
Inhalt: Reiner Diepke hat einige Freunde aus Studententagen eingeladen - ehemals engagierte Linke, heute fast alle gut verdienend und in politischen Fragen eher abgeklärt, die militanten Zeiten sind vorbei. Man wundert sich über den Lärm auf der Straße: Die Rechten haben zur Demonstration gegen den Bau eines Asylantenheims aufgerufen. Am Bauzaun stoßen Rechte, Autonome, Linke und andere Protestler aufeinander - einen Steinwurf vom Anwesen des Zahnarztes entfernt. Ein Steinwurf ist es dann auch, der das süffisante Geplänkel der Feier gründlich durcheinander bringt.
Sprecher:Hannes Messemer (Bakunin)
Renate Müller (Giuseppina)
Daniel Kasztura (Daniel)
Swen-Eric Bechtolf (Cafiero)
Daten zu Benno Hurt:geboren: 1941
Vita: Benno Hurt, geboren 1941, veröffentlichte in den 60er-Jahren Lyrik, Prosa und Essays, schlug dann jedoch die Richterlaufbahn ein und wandte sich gleichzeitig der Fotografie zu. 1986 begann er, Theaterstücke zu schreiben. Der "Chronist deutscher Abgründe und Mentalitäten" lebt in Pettendorf bei Regensburg.
Erstsendung: 22.11.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 55
Titel: C'est la vie
Autor: Ulrich Land
Dieter Jandt
produziert in: 1997
produziert von: SDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Jörg Schlüter
Inhalt: Eine Mordserie in der Unterwelt - die gewaltsame Wiederbelebung der Toten. Luzifer muss um seine Untertanen bangen, die ihm in Scharen abhanden kommen. Sein Kommissar Fegeborn tappt im Dunkeln: keine Leichen, keine Spuren. Nur eines steht fest: Die Toten werden ins Lebendreich entführt. Alles deutet auf das Werk einer Mafia, die im Diesseits und im Jenseits operiert. Richtig brenzlig wird's, als den Wiederbelebungsmördern Gundula in die Hände fällt, die Tochter der Geliebten Luzifers. Nun werden Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt. Derweil muss sich Gundula als Untote auf Erden durchschlagen. Sie wird von den Mafiosi in einer obskuren Ablebensversicherung eingesetzt, um Todeskandidaten anzuwerben. Dabei will sie eigentlich nur eines: zurück ins Paradies des Jenseits. Rettung scheint nahe, als der Kommissar über den Styx setzt und seine Finger in die Oberwelt ausstreckt. Doch er hat's mit einem skrupellosen Seelenschlepper zu tun.
Sprecher:Jens Wawrczeck (Hamlet)
Charles Wirths (Geist)
Markus Hoffmann (Horatio)
Hans Wyprächtiger (König Claudius)
Susanne Heydenreich (Königin Gertrud)
Veronika Nickel (Ophelia)
Ernst Konarek (Polonius)
Daten zu Ulrich Land:geboren: 13.03.1956
Vita: Ulrich Land, geboren 1956, studierte Germanistik, Geografie, Philosophie und schreibt Features, Prosa und Hörspiele. Deutschlandradio produzierte zuletzt "Ins Gras gebissen" (2006) und "Vernagelt" (2008).
Hompepage o.ä.: http://www.ulrichland.de/
Daten zu Dieter Jandt:Vita: Dieter Jandt, Jahrgang 1954, schreibt Prosa und Lyrik und ist seit 1996 freier Autor und Journalist für den Hörfunk: Features, Auslandskorrespondenzen, politische und kulturelle Beiträge, Reisereportagen, Hörspiele.
Erstsendung: 04.04.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 55
Titel: Café Caledonia
Autor: Gabriele Wohmann
produziert in: 1981
produziert von: BR; ORF
Laufzeit: 112 Minuten
Regie: Christoph Pragua
Inhalt: Zwei, die nicht in die Zeit passen, treffen sich in einer Café-Bar: Helene mag ihre Ära nicht, "diese geheuchelte Zwanglosigkeit und die gesamte Spaß-haben-Lustigkeit und das geschwätzige Draufloskommunizieren". Bruno steht zu seiner unzeitgemäßen Mutterbindung und zu seinem Freizeitvergnügen, dem Golfspiel, aus dem er viele Lebensweisheiten schöpft ("Old Slice zu besiegen heißt, sich nicht mehr über verlorene Bälle aufzuregen"). Helene und Bruno sind ­ nun ja ­ liiert, ob eine dauerhafte Bindung entstehen könnte, soll eine gemeinsame Reise zeigen. Darauf immerhin konnten sie sich bereits verständigen, nicht aber auf das Ziel, denn zwischen dem spanischen Gangia und dem biederen Wörishofen liegen bekanntlich Welten ... nichts überstürzen, die besten Jahre sind ohnehin vorbei, aber was heißt das schon.
Sprecher:Maria Urban (die Mutter)
Wolfgang Hübsch (Alfred)
Susi Nicoletti (die Großmutter)
Bernd Hall (der Hierlinger Ferdinand)
Ida Krottendorf (Valerie)
Roger Murbach (Oskar)
Kurt Heintel (Rittmeister)
Gertraud Jesserer (Marianne)
Robert Meyer (Erich)
Herbert Propst (der Mister)
Michael Janisch (Havlitschek)
Elisabeth Epp (die gnädige Frau)
Fritz Muliar (Zauberkönig)
Blanche Aubry (Baronin)
Edd Stavjanik (der Conferencier)
Trixi Danell (1. Tante)
Rosemarie Strahal (2. Tante)
Erich Schwanda (Gast)
Werner Rom (Hans)
Ernst Meister (Sprecher)
Daten zu Gabriele Wohmann:geboren: 21.05.1932
gestorben: 22.06.2015
Vita: Gabriele Wohmann, geboren 1932 in Darmstadt, studierte in Frankfurt Germanistik, Romanistik, Musikwissenschaft und Philosophie. Ihrer ersten Erzählung, "Ein unwiderstehlicher Mann", folgte eine große Zahl von Romanen, Gedichtbänden, Fernseh- und Hörspielen, Tagebuchaufzeichnungen, Essays und Erzählungen. Ihr umfangreiches Werk machte sie zu einer der meistgelesenen deutschen Autorinnen und wurde mit zahlreichen Preisen und Ehrungen bedacht.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.05.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 55
Titel: Cura Vitae
Autor: Leonhard Koppelmann
Robert Steudtner
produziert in: 2002
produziert von: text&ton
Laufzeit: 4 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Robert Steudtner
Inhalt: Kriminalhauptkommissarin Christiane Hoffmann wird gegen ihren Willen von einem Fall im türkischen Drogenmilieu abgezogen. Statt einer Serie von brutalen Morden soll sie nun den Tod einer alten Dame untersuchen, die kurz zuvor in einem Altenpflegeheim gestorben ist - laut Totenschein eines natürlichen Todes.

Die Angelegenheit wird inoffiziell behandelt, da die Tote die Mutter des einflussreichen Staatssekretärs Walter Toussaint war. Nur durch die Andeutung eines Karrieresprungs und die Schmeicheleien ihres Vorgesetzten, des Kriminaldirektors Geschoneck, lässt sich Hoffmann auf diesen Freundschaftsdienst für Toussaint ein. Konfrontiert mit der Realität eines unterfinanzierten Pflegeheims und der Erkenntnis, dass es sich bei dem Fall offenbar nur um eine auf dem Rücken des Heims ausgetragene Familiefehde handelt, verliert Hoffmann bald jeden Antrieb. Doch dann stößt sie auf ein viel größeres Geheimnis - eines, das so unvorstellbar scheint, dass weder die Heimleitung des "Cura Vita" noch Geschoneck davon etwas wissen wollen.



"Das Hörspiel läuft in einem echten "Doublefeature" zusammen mit unserem O-Ton-Feature "Pflegenotstand! Von der Ökonomie des Sozialen", WDR/DLF 2008. Dieses Projekt ist der Versuch, sich einem komplexen Thema: "Patiententötungen im Pflegezusammenhang" gleichzeitig aus zwei Richtungen zu nähern - einerseits dokumentarisch, andererseits fiktionalisiert. Durch die Gegenseitige Ergänzung erhoffen wir uns eine andere Wirktiefe für unseren Themenkomplex. Dieses Konzept ist als Reihe konzipiert." (Leonhard Koppelmann)
Sprecher:
offen
Zeitzeugen
Daten zu Leonhard Koppelmann:geboren: 1970
Vita: Leonhard Koppelmann, geboren 1970, studierte Theaterregie und realisierte als Bearbeiter und Regisseur zahlreiche Hörspiele.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Robert Steudtner:Vita: Robert Steudtner, Jahrgang 1977, studierte Filmregie und lebt als Autor und Regisseur in Köln. Als Team schrieben die beiden zuletzt das Hörspiel "Cura Vitae - Hoffmanns erster Fall" (WDR 2008).
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 55
Titel: Das Geld
Autor: Emile Zola
produziert in: 2011
produziert von: SWR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Übersetzer: Wolfgang Günther
Inhalt: In "Das Geld" beschreibt Zola realistisch und detailgenau die Genese eines großen Krachs an der Pariser Börse, den er zeitlich in die glänzende Endphase des Second Empire unter Napoleon III verlegt. Zola erzählt von Spekulanten, Finanzmaklern, großen Bankiers und kleinen Anlegern, von Zynikern, Aasgeiern, Moralisten, Revolutionären, von all den Opfern und Tätern in dem schwindelerregenden Spiel um das Geld, von ihren Intrigen, ihren Sehnsüchten und ihrer Verzweiflung, wenn in einer großen Blase alle Hoffnung zerplatzt. Der eigentliche Protagonist des Romans ist das Geld selbst. Es sind nicht länger die Menschen die Akteure ihres Schicksals, sondern die dingliche Macht des Geldes. Und natürlich sind es am Ende nicht die Macher, die vernichtet werden - die hecken wie Zolas Romanheld Saccard am Ende schon wieder fröhlich-ungeniert weitere Millionengeschäfte aus.

"Nie hatte Saccard die Börse aus der Vogelperspektive in so merkwürdiger Ansicht erblickt, mit den vier schiefen Ebenen ihres mächtigen Zinkdaches, überragt von einem starrenden Wald von Röhren. Die Spitzen der Blitzableiter richteten sich wie riesig lange Spieße drohend himmelwärts. Das Gebäude selbst war nur ein schmutziggrauer, nackter Steinwürfel, über dem eine zerfetzte Fahne flatterte. Einen eigentümlichen, verblüffenden Anblick boten Stufen und Säulengang, welche von schwarzen Ameisen gesprenkelt schienen, als sei der ganze Ameisenhaufen in Aufruhr und von einer hochgradigen Aufregung hin und her bewegt. 'Wie winzig klein erscheint das alles! Man meint, mit einem Griff könnte man sie alle in die Hand schließen.'"

"Das Geld' erzählt alles, was man über den Börsenwahn wissen muss." (Der Tagesspiegel)
Sprecher:Dustin Semmelrogge
Daten zu Emile Zola:vollständiger Name: Émile Édouard Charles Antoine Zola
geboren: 02.04.1840
gestorben: 29.09.1902
Vita: Émile Édouard Charles Antoine Zola (* 2. April 1840 in Paris; † 29. September 1902 ebenda) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.
Zola gilt als einer der großen französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und als Leitfigur und Begründer der gesamteuropäischen literarischen Strömung des Naturalismus. Zugleich war er ein sehr aktiver Journalist, der sich auf einer gemäßigt linken Position am politischen Leben beteiligte.
Sein Artikel J’accuse …! (Ich klage an …!) spielte eine Schlüsselrolle in der Dreyfus-Affäre, die Frankreich jahrelang in Atem hielt, und trug entscheidend zur späteren Rehabilitierung des fälschlich wegen Landesverrats verurteilten Offiziers Alfred Dreyfus bei.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 55
Titel: Das Wüten der ganzen Welt
Autor: Maarten 't Hart
produziert in: 1990
produziert von: SFB
Laufzeit: 16 Minuten
Regie: Holger Rink
Bearbeitung: Frank Werner
Übersetzer: Marianne Holberg
Inhalt: Sie ist klein, die Welt vom Hoofd am Nieuwe Waterweg in Südholland. Da ist die Apotheke von Simon Minderhout, dort der Erker der Klavierlehrerin Alice. Und irgendwo das Café De Moriaan. Im Sommer der hohe Himmel, Deich, Strand und Wasser, im September samtenes Sonnenlicht. Sonntags die Kirchenglocken. Hier, an der Ecke President Steynstraat, ist er als Sohn eines Lumpenhändlers aufgewachsen, so erinnert sich der Komponist Alexander Goudveyl jetzt, dreißig Jahre später. Hier, zwischen Schrott und alten Geschichten vom Krieg, unter Nachbarn, die ihn und seine Eltern schief ansehen, weil sie 'Zugezogene' sind, bringt er sich auf einem alten verstimmten Blüthner Klavierspielen bei . Und entdeckt eine andere Welt als die, die ihn umgibt: die Welt der Musik. Schon bald einen ganzen musikalischen Kosmos: die Bachschen Kantaten. Und während er im Lagerhaus Klavier spielt, geschieht an einem regnerischen Samstagnachmittag im Dezember 1956 das, was sein Leben in heillose Unordnung stürzen sollte. Und dem Alexander Goudveyl nun endlich auf die Spur kommen will: der Mord an dem Polizisten Vroombout ... Die zweite Folge einer spannenden Geschichte um den Tod eines juut (Bullen = Polizisten). Hat damit ein gassie (Bursche) zu tun? Oder eine juffrouw (Schürzen tragende verheiratete Frau), ein mokkel oder ein jodenbed (an- oder unansehnliche Fräulein), ein hittepetitje (wunderliches Wesen mit Haarschleife), ein goser (Mann im heiratsfähigen Alter), een spannetje (Ehepaar) mit seinen wurmen bzw. aposteltjes (Kindern)? Maarten't Hart hat mit feinem Humor diesen Krimi geschrieben. Eine Kleinstadtgeschichte und eine Liebeserklärung an die Musik. "Es ist ein Buch, genau wie man es sich wünscht, wenn man sich hinsetzt, aufschlägt, zu lesen beginnt und eintaucht in eine faszinierende Welt ...", schreibt 1997 Elke Heidenreich im 'Spiegel'. Der Roman-Bestseller, 1993 in den Niederlanden, in Deutschland erst 1997, erschienen, ist ein Höhepunkt im Werk des beliebtesten niederländischen Autors.
Sprecher:Nicola Preinesberger
Florian Kiesel
Daten zu Maarten 't Hart:geboren: 25.11.1944
Vita: Maarten 't Hart (* 25. November 1944 in Maassluis) ist ein niederländischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.09.1998
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 55
Titel: Der Garten Eden
Autor: Ernest Hemingway
produziert in: 1980
produziert von: WDR; KRO
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Anja Herrenbrück
Bearbeitung: Anja Herrenbrück
Komponist: Jan Wisse
Übersetzer: Werner Schmitz
Inhalt: In Spanien und an der französischen Riviera verbringen der junge amerikanische Schriftsteller David Bourne und seine Frau Catherine ausgedehnte Flitterwochen. Doch bald verfällt Catherine einem gewagten Spiel mit ihrer sexuellen Identität. Sie animiert David zum sexuellen Rollentausch und lockt ihn in eine ménage à trois mit der schönen Französin Marita. Der Garten Eden verwandelt sich in ein Minenfeld. Vor allem Catherines Eifersucht auf Davids Schriftstellerei nimmt bedrohliche Ausmaße an. Der Traum vom Dreiecksglück im irdischen Paradiesgarten scheint ausgeträumt. "Der Garten Eden" ist die stark gekürzte Version eines Romanmanuskripts aus Hemingways Nachlass. Bestimmte biografische Parallelen sind darin nicht zu leugnen. Nach seinem Erscheinen kam der amerikanische Autor und Hemingway-Kenner Aaron Latham zu dem Schluss, das Hemingway-Bild müsse überdacht werden, der Roman signalisiere einen Abschied vom Männlichkeitskult, "a farewell to machismo".
Sprecher:Werner Engelhardt (Professor)
Ingeborg Haarer (Sprecher)
Ewald Liska (Sprecher)
Ingund Mewes (Sprecher)
Jakob Poiesz (Sprecher)
Winfried Rive (Oberkonsistorialrat)
Karl-Heinz Wagner
Gerhard Wolf
Daten zu Ernest Hemingway:gestorben: 02.07.1961
Vita: Ernest Miller Hemingway, (* 21. Juli 1899 in Oak Park, Illinois; † 2. Juli 1961 in Ketchum, Idaho) war einer der erfolgreichsten und bekanntesten US-amerikanischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. 1953 erhielt Hemingway den Pulitzer-Preis für seine Novelle Der alte Mann und das Meer und 1954 den Literaturnobelpreis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.05.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 55
Titel: Der Gast
Autor: Siggi Huch
produziert in: 1981
produziert von: HR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Burkhard Ax
Inhalt: Der neue Tag verheißt nichts Gutes: Ein fremder Mann stört beim Frühstück. Gerd und Bärbel haben das ungute Gefühl, dass der Fremde sie ausspionieren möchte, um sie irgendwann auszurauben. Als sie ihn dann noch im Baumarkt beim Kauf entsprechender Werkzeuge beobachten, fühlen sie sich in ihrer Befürchtung bestätigt und schmieden einen Plan: Gemeinsam mit einem befreundeten Ehepaar, wollen sie den Einbrecher in eine Falle locken und ihn überwältigen. Tatsächlich steht der Fremde bald darauf nachts plötzlich in der Küche, aber dem Eindringling ist so einfach nicht beizukommen. Wer konnte damit rechnen, dass er sehr menschliche Züge zeigt? Und ist nicht auch die Hausherrin tief im Innern ein Outlaw?
Sprecher:
offen
Michael Thomas (Klaus-Werner Wolf ("Werwolf"))
Jürgen Thormann ("Y")
Alwin-Joachim Meyer ("Boss")
Eva Garg (Sheila)
Erwin Scherschel (Becker)
Wolf Martienzen (Killer)
Bodo Primus (Killer)
Ilona Wiedem
Siegmund Apostel
Kornelia Boje
Hans Timerding
Peter Bauer
Daten zu Siggi Huch:geboren: 1955
Vita: Siggi Huch, geboren 1955 in Thüringen, arbeitete in verschiedenen Berufen, u. a. als Elektriker, Beleuchtungsmeister, Marionettenbauer oder als technischer Leiter am Theater. 2008 produzierte der WDR seine erste Hörspielkomödie "Der Gast".
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 55
Titel: Der koschere Himmel
Autor: Lothar Schöne
produziert in: 1985
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 119 Minuten
Genre: Groteske
Regie: Angeli Backhausen
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Bernhards Mutter Rosa, eine Jüdin, ist gestorben. Ihr letzter und unerschütterlicher Wille ist, an der Seite ihres Mannes beerdigt zu werden, der ihr im Dritten Reich das Leben gerettet hat. Aber das ist gar nicht so einfach. Der Mann war Christ und liegt auf dem städtischen Friedhof, was den örtlichen Rabbiner davon abhält, Rosas letzten Wunsch zu erfüllen. Für Bernhard beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Wenig hilfreich ist in diesem tragikomischen Spiel auch die angereiste Verwandtschaft aus Israel.
Sprecher:Wolfgang Reichmann (Chronist)
Peter Roggisch (König von Navarra)
Karl Walter Diess (Lord Biron)
Wolf Oeser (Lord Longville)
Friedrich Schwardtmann (Lord Dumain)
Karl Heinz Martell (Don Armado)
Martin Haberger (Mot, sein Page)
Erik Frey (Nathanael, Dorfpfarrer)
Georges Ourth (Dull, Büttel)
Michael Lenz (Costard, Bauernbursche)
Paul Hoffmann (Boyet, Höfling)
Harry Hornisch (Mercade, Gesandter)
Christiane Hörbiger (Prinzessin von Frankreich)
Sonja Sutter (Rosaline)
Olivia Silhavy (Maria)
Isolde Miler (Catharina)
Elfriede Ramhapp (Jakobine)
Daten zu Lothar Schöne:geboren: 1949
Vita: Lothar Schöne, geboren 1949, studierte nach einer Banklehre Germanistik, Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre und promovierte später mit einer Arbeit über das Theater der Weimarer Republik. Seit den 1980er-Jahren schreibt er, vor allem Theaterstücke und Romane, für die er zahlreiche Auszeichnungen erhielt.
Erstsendung: 16.07.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 55
Titel: Der Robinienmörder
Autor: Peter Jacobi
produziert in: 1965
produziert von: RIAS
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Werner
Inhalt: Leni und Ralf sind kein ideales Paar. Die erfolgreiche, nicht unvermögende Staatsanwältin misstraut ihrem deutlich jüngeren, durchtrainierten Mann, der seinen sportlichen Ambitionen als Triathlet ebenso halbherzig nachgeht wie seiner Jobsuche. Während die beiden mit den üblichen Streitereien beschäftigt sind, beobachten sie auf dem Balkon gegenüber einen Streit zwischen einem jungen Mädchen und einem älteren Mann. Als es dort handgreiflich wird, will Ralf einschreiten, aber Leni hält ihn zurück. Kurze Zeit später ist die junge Frau tot. Ralf nimmt die Verfolgung des mutmaßlichen Täters auf und kommt erst zwei Stunden später zurück. Angeblich hat er den Wohnort des Mörders entdeckt, aber der dort wohnende Dr. Apfelboeck scheint ein Phantom zu sein. Die Staatsanwältin setzt alles daran, sich selbst und ihren Mann aus den Ermittlungen herauszuhalten. Sie befürchtet, man könnte ihr unterlassene Hilfeleistung vorwerfen. Als aber ein anonymer Anrufer Details der Mordtat preisgibt und dabei ihren Ehemann schwer beschuldigt, schmiedet Leni gefährliche Pläne.
Sprecher:Maria Körber (Denise)
Hans Clarin (Pierre)
Frank Glaubrecht (Radiosprecher)
Daten zu Peter Jacobi:geboren: 1951
Vita: Peter Jacobi, geboren 1951 in Thüringen, Schriftsteller, Buchhändler und Rockmusiker. Peter Jacobi begann mit einer Lehre zum Buchhändler in Regensburg, danach Studium der Philosophie und Anglistik. 1974 gründete er die Rockgruppe »blues & ballads«, die später unter Namen »Zyankali« auf Tour ging. Er veröffentlichte Theaterstücke, Hörspiele und Romane. Jacobi lebt seit 1981 als freier Autor in München.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.06.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 55
Titel: Der Untergang des Hauses K.
Autor: Christoph Güsken
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Petra Feldhoff
Komponist: Stan Regal
Inhalt: Kann die bloße Angst vor dem Tod einen Menschen umbringen? Gert Karnap, ehemals gefragter Starreporter, stellt sich diese Frage angesichts des tragischen Todes seines Freundes. Um den Schicksalsschlag zu verarbeiten, zieht er aufs Land. Doch die Geister, denen er entfliehen wollte, holen ihn dort schnell wieder ein. Im Gartenpavillon seines gerade erst erworbenen Hauses entdeckt er ein eingemauertes Skelett. Handelt es sich dabei um den nie gefassten Serienmörder Rasputin, wie die Polizei vermutet? Das Bemühen, den Hintergrund des mysteriösen Fundes aufzuklären, verwickelt Karnap schon bald in die düstere Geschichte seines Vorbewohners: Der Maler Roland Klint war besessen von den Werken Edgar Allan Poes und von der Angst, eines Tages irrtümlich lebendig begraben zu werden ...
Sprecher:Christoph Waltz (Stephan)
Cathlen Gawlich (Sine)
Max Urlacher (Florian)
Wolfgang Condrus (Cooler Mann)
Michael Evers (Nervöser Mann)
Thomas Schmidt (Sachbearbeiter)
Matthias Scherwenikas (Ansager)
Daten zu Christoph Güsken:geboren: 1958
Vita: Christoph Güsken, geboren 1958 in Mönchengladbach, studierte Theologie, arbeitete als Museumswärter, "Aktenabhänger" und Buchhändler. Seit 1995 lebt er als freier Autor in Münster. Er veröffentlichte zahlreiche Kriminalromane und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://www.emons-verlag.de/autoren/christoph-guesken
Erstsendung: 16.09.2007
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 55
Titel: Der weiße Tiger
Autor: Aravind Adiga
produziert in: 2002
produziert von: SWR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Komponist: Daisy Jopling
Tristan Schulze
Übersetzer: Ingo Herzke
Inhalt: Balram Halwai ist ein ungewöhnlicher Ich-Erzähler: Diener, Philosoph, Unternehmer, Mörder. Im Verlauf von sieben Nächten und in der Form eines Briefes an den chinesischen Ministerpräsidenten erzählt er uns die schreckliche und zugleich faszinierende Geschichte seines Erfolges, der ihm keineswegs in die Wiege gelegt war. Balram - der "weiße Tiger" - kommt aus einem Dorf im Herzen Indiens. Seine düsteren Zukunftsaussichten hellen sich auf, als er, der klügste Junge im Dorf, als Fahrer für den reichsten Mann am Ort engagiert wird und mit ihm nach Delhi kommt. Hinter dem Steuer eines Honda City entdeckt Balram - und wir mit ihm - eine neue Welt. Balram sieht seine reichen Herren, die mit Alkohol, Geld, Mädchen und Macht den großen Hühnerkäfig der indischen Gesellschaft in Gang halten. Mit seinem ebenso unwiderstehlichen wie unerwarteten Charisma erzählt uns Balram von seiner Flucht aus dem Hühnerkäfig, dem Sklavendasein - eine Flucht, die ohne Blutvergießen nicht möglich ist. Keine Saris, keine exotischen Düfte und Gewürze, keine Tabla-Musik und Maharadschas - dies ist das Indien von heute. Und mehr als das: In seiner Kritik am Sklavendasein ist es ein Angriff der dritten auf die erste Welt.
Sprecher:Johanna Niedermueller
Christian Brey
Daten zu Aravind Adiga:geboren: 1974
Vita: Aravind Adiga, 1974 in Chennai (Indien) geboren, arbeitet als Journalist und Autor und lebt in Mumbai. "Der weiße Tiger" erhielt 2008 den Booker-Preis. 2011 erschien sein Roman "Last man in Tower".
Erstsendung: 10.03.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 55
Vorige/nächste Ausstrahlung:31.01.2019 um 23:00 bei 1live  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Die Infektion III - Das Boot
Autor: Robert Weber
produziert in: 1956
produziert von: SFB
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Krimi; Horror
Regie: Annette Kurth
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Nachdem sich die Epidemie der Untoten auch auf Helgoland ausgebreitet hat, versuchen Claudia und die drei übrigen Überlebenden mit einem kleinen Kutter das Schiff mit dem UNO-Hauptquartier zu erreichen. Doch auf dem offenen Meer sind sie erst recht nicht sicher. Im Wasser treibende Infizierte, verrückt gewordene Überlebende und schwere Stürme machen den Fluchtversuch zur Odyssee. Irgendwann empfangen die Flüchtenden auch keine Signale des Flugzeugträgers mehr, auf dem sich das UNOLager befinden soll. Als ihr Kutter Aade manövrierunfähig wird, treiben sie nur noch hilflos auf See. Ohne Proviant und Aussicht auf Rettung eskaliert die ohnehin angespannte Situation an Bord. Soll einer geopfert werden, damit die anderen eine Chance haben? Als alles verloren scheint, wird der Notruf der Aade von einem UBoot mit Überlebenden gehört. Doch die Entfernung ist groß. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Sprecher:Eva Lissa (Sybille)
Helmuth Rudolph (Frank)
Inge Meysel (Ida)
Fritz Lehmann (Georg/Schrammelsänger)
Herbert Stass (Liftboy)
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 02.06.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 55
Titel: Die letzten Sekunden der Kindheit
Autor: Paul Bullinger
Uta Bierbaum
Stefan Wipplinger
Thomas Köck
Edda Reimann
Fanny Sorgo
produziert in: 1998
produziert von: WDR
Laufzeit: 7 Minuten
Regie: Regine Ahrem
Bearbeitung: Regine Ahrem
Inhalt: Ein Projekt des 12. Jahrgangs Szenisches Schreiben der UdK.

Irgendwann ist es so weit: Die Kindheit ist zu Ende, und das Erwachsensein beginnt. Das kann ein schleichender Prozess sein oder ein dramatisches Ereignis. Auf jeden Fall verändert sich etwas, ein alter Zustand geht in einen neuen Zustand über. In sechs Variationen haben sich Studenten des 12. Jahrgangs „Szenisches Schreiben“ der Universität der Künste dieses Themas angenommen. Herausgekommen sind dabei sechs ganz unterschiedliche Szenarien des Übergangs:

- Paul Bullinger (unter Verwendung eines Textes von Marc Baumann): Nein!! (Mit dem Skateboard zur Schule)
- Uta Bierbaum: Die Pappel
- Stefan Wipplinger: Vater Tochter Ding
- Thomas Köck: Oskars Beschwerde beim Berliner Senat
- Edda Reimann: Ein besserer Vogel wär ich
- Fanny Sorgo: Der Säugling raucht
Sprecher:Inge Abel (Mutter Gunilde)
Bodo Primus (Vater Sven)
Alexandra von Schwerin (Tochter Lill)
Gereon Nußbaum (Sohn Lars)
Thomas Lang (Mann)
Peer Augustinski (Direktor Nilson)
Angelika Bartsch (Fräulein Eckberg)
Jürg Löw (Sprecher)
Elisabeth Scherer (Sprecherin)
Katharina Palm (Sprecherin)
Daten zu Paul Bullinger:geboren: 1961
Vita: Als Paul Bullinger 1991 geboren wurde, war er noch sehr klein. Seitdem beschäftigt er sich intensiv mit Buchstaben, zuletzt am Theater Osnabrück, wo 2013 sein Stück Du wurdest ausgewählt! uraufgeführt wurde. Weitere Veröffentlichungen folgten am Landestheater Salzburg, der Jungen Bühne, der Anthologie des MDR-Literaturwettbewerbs, dem Internet, diversen Gästebüchern, Jugendclubs, schwarzen Brettern und Grafitti-Mauern. Grüßen möchte er die Blätterklasse der Werbellinsee-Grundschule.
Daten zu Uta Bierbaum:Vita: Uta Bierbaum ist ausgebildete Schauspielerin und studiert seit 2012 Szenisches Schreiben an der UdK Berlin. Ihr Stück die schweizer krankheit. wurde 2013 zum Heidelberger Stückemarkt, zum Autorenwettbewerb Stück auf! des Schauspiel Essen, sowie zur Langen Nacht der Autoren am Deutschen Theater Berlin eingeladen. Ihr Stück call me lana wurde 2014 unter dem Titel Exit Paradise an der Neuköllner Oper uraufgeführt. Sie hat braune Haare und einen blonden Hund. Ihre Lieblingsfarbe ist meistens etwas zwischen grün und blau.
Erstsendung: 27.02.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 55
Titel: Die Pappel
Autor: Uta Bierbaum
produziert von: WDR
Laufzeit: 3 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Regine Ahrem
Bearbeitung: Regine Ahrem
Inhalt: Ein Projekt des 12. Jahrgangs „Szenisches Schreiben“ der UdK Berlin

Irgendwann ist es so weit: Die Kindheit ist zu Ende, und das Erwachsensein beginnt. Das kann ein schleichender Prozess sein oder ein dramatisches Ereignis. Auf jeden Fall verändert sich etwas, ein alter Zustand geht in einen neuen Zustand über. In sechs Variationen haben sich Studenten des 12. Jahrgangs „Szenisches Schreiben“ der Universität der Künste dieses Themas angenommen. Herausgekommen sind dabei sechs ganz unterschiedliche Szenarien des Übergangs.
Sprecher:Klaus Schweizer (Kapitän Flitschauge)
Peter Justen (Gräte)
Uwe Schareck (Bumskopp)
ergänzender Hinweis: Dieses Kurzhörspiel ist Teil der Sendung "Die letzten Sekunden der Kindheit", einem Projekt des 12. Jahrgangs "Szenisches Schreiben" der UdK Berlin (2015).
Daten zu Uta Bierbaum:Vita: Uta Bierbaum ist ausgebildete Schauspielerin und studiert seit 2012 Szenisches Schreiben an der UdK Berlin. Ihr Stück die schweizer krankheit. wurde 2013 zum Heidelberger Stückemarkt, zum Autorenwettbewerb Stück auf! des Schauspiel Essen, sowie zur Langen Nacht der Autoren am Deutschen Theater Berlin eingeladen. Ihr Stück call me lana wurde 2014 unter dem Titel Exit Paradise an der Neuköllner Oper uraufgeführt. Sie hat braune Haare und einen blonden Hund. Ihre Lieblingsfarbe ist meistens etwas zwischen grün und blau.
Erstsendung: 27.02.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 55
Titel: Die Sammlung
Autor: Anatoli Koroljow
produziert in: 1990
produziert von: SWF
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Annette Kurth
Übersetzer: Uta Ackermann-Fritsch
Inhalt: Der Moskauer Schriftsteller und Musikwissenschaftler Pavel ist verwundert: Er erhält die Einladung eines "Sammlers", der vorgibt, alte Tonbandaufnahmen von Pavel zu besitzen. Pavel folgt der Einladung und sieht im Hause des anonymen Sammlers zahlreiche bedeutende Gegenstände und Dokumente. Allerdings liegen die wichtigsten Ikonen und Relikte der russischen Kulturgeschichte nur noch in Form von Asche und angekohlten Papierresten vor. Denn das größte Vergnügen bereitet dem Sammler die Vernichtung dieser Reliquien: "Gogols Schädel, Puschkins Briefe - das sind alles blinde Schüsse gegen die Wahrheit. Unsere Geschichte ist so schrecklich, dass es unmöglich ist, sie besser zu machen." Dieser Umgang mit dem kulturellen Erbe verunsichert Pavel noch stärker als die Nachricht, dass auch sein eigener Vater ein "Sammler" war, im Auftrag Stalins.
Sprecher:Grete Wurm (Maria)
Gerd Croll (Paul)
Daten zu Anatoli Koroljow:geboren: 1949
Vita: Der Schriftsteller und Bühnenautor Anatoli Koroljow wurde 1949 in Swerdlowsk geboren und lebt seit 1980 in Moskau. Er gehört dem Schriftstellerverband der UdSSR an und hat eine Reihe von Novellen und Romanen sowie Theaterstücken und Hörspielen verfaßt.
Erstsendung: 30.10.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 55
Titel: Die schwarzen Vögel
Autor: Maarten 't Hart
produziert in: 1989
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Axel Pleuser
Bearbeitung: Axel Pleuser
Übersetzer: Marianne Holberg
Inhalt: Eine junge Frau verschwindet spurlos. Zeugen sehen die attraktive Jenny zuletzt mit einem Mann im Streit vor einer Kneipe stehen. Offenbar will Thomas mehr von der Blondine als nur Rotweintrinken. Und das, obwohl der unscheinbare Pharmakologe verheiratet ist. Der Streit zwischen den beiden endet mit Handgreiflichkeiten und Jennys Verschwinden. Ein paar Tage später steht Kommissar Lambert vor Thomas Tür. Er glaubt an Mord - doch ohne Leiche fehlen ihm die Beweise dafür. Da erfährt Lambert von einem Experiment in Thomas' Labor, das Kannibalismus bei Ratten erforscht, um die Selbstvernichtung dieser possierlichen Tierchen zu fördern. Ausgehungerte Ratten können sich gegenseitig restlos auffressen, ohne die geringsten Spuren zu hinterlassen. Lambert hat einen schrecklichen Verdacht ...
Daten zu Maarten 't Hart:geboren: 25.11.1944
Vita: Maarten 't Hart (* 25. November 1944 in Maassluis) ist ein niederländischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.03.2001
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,9318 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (23.01.2019)  (24.01.2019)  (25.01.2019)  (26.01.2019)  (27.01.2019)  (28.01.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1548175910
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.613.797
Top