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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 64
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Titel: Abriss
ARD Radiotatort (Folge 11)
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Krimi
Regie: Robert Schoen
Inhalt: Eine schäbige Kneipe in Berlin, Prenzlauer Berg: Peter Stamann, der Besitzer, liegt erschlagen hinter dem Tresen. Die Kasse ist leer.

Zu DDR-Zeiten war Stamann als erfolgreicher Architekt an den großen Repräsentationsbauten des Landes beteiligt, danach musste er sich mit der Kneipe notdürftig über Wasser halten. Und in seiner Freizeit trainierte Stamann junge Männer in einem Boxverein. Die gesellschaftlichen Brüche und Verwerfungen, die der Fall der Mauer hinterließ, spiegeln sich auch in der Zusammensetzung des RBB- Ermittlerteams wider. Auf der einen Seite die feministische Mittfünfzigerin Katharina Holz, die sich irgendwann zum Marsch durch die Institutionen entschlossen hat. Auf der anderen Seite ihr junger schwuler Kollege aus dem Osten, der ein Faible für Poetry-Slams hat.

Der erste gemeinsame Fall schweißt die beiden schnell zusammen. Im Boxverein hatte es kurz vor Stamanns Tod einen Zwischenfall gegeben: Stamann hatte einen der Jungen aus dem Verein geworfen. Auch die Stammgäste seiner Kneipe erweisen sich als ziemlich zwielichtig. Und dann finden sich auch noch Spuren von Stamanns Sohn am Tatort.
Sprecher:Gustavo: Gunter Schoß
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.11.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 64
Titel: Autsystem
ARD Radiotatort (Folge 78)
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2001
produziert von: HR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Komponist: Christoph Söhngen
Inhalt: Philine Berger, eine prominente Internet-Aktivistin, wird in ihrem Haus erschossen aufgefunden. Die Nachforschungen von Oberkommissar Polanski und seinem Kollegen Lehmann ergeben, dass Philine Berger kurz vor ihrem Tod im Besitz von hochbrisantem Datenmaterial gewesen sein muss, Material, das direkt aus dem Bundesverteidigungsministerium stammte. Von der Datei fehlt allerdings jede Spur. Auch die Überprüfung von Philines Computer fördert keinen Hinweis zu Tage. Überhaupt scheinen alle Spuren auf einmal ins Nichts zu laufen. Zum Tatzeitpunkt befand sich allerdings ein junger Mann im Haus: Johann, ein Computerspezialist, der Philine bei der Entschlüsselung der hochbrisanten Datei helfen sollte. Für das Berliner Ermittlerteam gibt es jedoch ein schier unüberwindbares Problem: Johann ist Autist und kann über das, was passiert ist, nicht sprechen.
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.07.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 64
Titel: Bello e impossibile oder Die Dohmsche Verführung
Cher Ebinger (Folge 3)
Autor: Joy Markert
produziert in: 1982
produziert von: SDR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Vor der Burgruine Honberg im schwäbischen Tuttlingen findet ein Open-Air-Konzert statt. Privatdetektivin Cher Ebinger und Buchhändler Marcel Haug sind im Publikum. Aus dem nahe gelegenen Wald hören sie Schreie, laufen los und finden eine junge Frau, die erstochen worden ist. Auf dem T-Shirt des Opfers erkennt Marcel das Porträt der Dichterin Hedwig Dohm aus dem 19. Jahrhundert.

Die Polizei stellt fest, dass es sich bei der Toten um die 22-jährige Studentin Phillis Kahn handelt. Wenig später taucht in Chers Detektei der Manager Stettenheim auf und behauptet, seine junge Frau Jana hätte ein Verhältnis mit Phillis Kahn gehabt.
Sprecher:Erzähler: Westphal, Gert
Dr. Julius Borg: Barner, Klaus
Diana, Gräfin von Retzlow: Davis, Chritine
Annerose: Vogel, Heidi
Dr. h.c. Peschke: Wirths, Charles
Mutter Maria: Graaf, Melanie
Dr. Fehler: Schepmann, Ernst-August
Daten zu Joy Markert:geboren: 1942
Vita: Joy Markert, geboren 1942 in Württemberg, lebt in Berlin. Er schreibt Drehbücher und Hörspiele. Nach seiner Bearbeitung der Carlotta-Krimis von Linda Barnes produzierte Deutschlandradio Kultur "Die Malteser Bescherung" (2005), "Die Hechinger Madonna" (2008) und "The Beat Goes On oder: Die Hölderlinakte" (2010).
Hompepage o.ä.: http://www.joymarkert.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 64
Titel: Casa Solar
ARD Radiotatort (Folge 31)
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2008
produziert von: HR; SWR; DLR
Laufzeit: 91 Minuten
Regie: Sven Stricker
Komponist: Andreas Bick
Inhalt: Sven Krieger, Inhaber eines Startup-Unternehmens in der Solarbranche, wird eines Morgens tot an seinem Arbeitsplatz aufgefunden - von einem Solarmodul erschlagen.

Die Ermittlungen des Berliner Radio Tatort-Teams führen in ein schillerndes Milieu, in dem es um hehre Ansprüche und gleichzeitig um sehr viel Kapital geht. Ein Haifischbecken also, das hart umkämpft ist. Kriegers Firma Casa Solar hielt das Patent auf ein innovatives Herstellungsverfahren von Solarzellen, das in der Branche für Furore sorgte. Der Beginn der Serienfertigung stand unmittelbar bevor und versprach enorme Gewinnerträge. Wer könnte Interesse am Tod von Sven Krieger haben? Die Konkurrenten beim Wettlauf um das große Geld? Oder waren die Gründe doch eher privat? Wie sich herausstellt, hatte Krieger ein Verhältnis und zwar ausgerechnet mit der Ehefrau seines bestgehassten Konkurrenten.
Sprecher:Martin Engler (Autor)
Gunter Schoß (Stabshauptmann)
Michael Rotschopf (Grigorij Aleksandrovic Pecorin)
Mark Schmal (Asamat)
Maxim Kowalewski (Kasbitsch)
Jeanette Spassova (Bela)
Peter Danzeisen (Diener)
Ingo Hülsmann (Grusnickij)
Hans Diehl (Doktor/Werner)
Caroline Junghanns (Princess/Prinzessin Mary)
Donata Höffer (Fürstin)
Linda Olsansky (Vera)
Michael Lucke (Dragonerhauptmann)
Oleg Kovtun (Mann, russisch)
Irina Potapenko (Frau, russisch)
Roland Heinemann (Stimme)
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.07.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 64
Titel: Come Back
Autor: Stefanie Gerhold
produziert in: 2001
produziert von: SRF
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Simona Ryser
Komponist: Anatol Kempker
Inhalt: In der Eppendorfer Psychiatrie träumt Paul Abraham von einem Comeback. Der einst umjubelte Komponist bekannter Operetten- und Filmmelodien musste 1933 emigrieren und schien vergessen. Vereinsamt und krank lebte er jahrelang in amerikanischen Kliniken, bis ihn Freunde 1956 nach Deutschland zurückholen. Paul Abraham, der eigentlich Ábrahám Pál hieß und den Swing im Blut hatte, soll in Hamburg gesund werden, wo er nach langer Trennung seine Mizzi wiedersieht. Vielleicht erinnert er sich mit ihr an seine eigenen Lieder, die er aus Liebe zu ihr komponierte. In einer fiktiven Annäherung erkundet Stefanie Gerhold die dunklen Geheimnisse dieser Geschichte voller Musik und gestohlenem Glück.
Sprecher:Anja Klein
Katja Reinke
Andreas Sindermann
Klaus Brömmelmeier
Daten zu Stefanie Gerhold:geboren: 1967
Vita: Stefanie Gerhold, 1967 in München geboren, lebt in Berlin. Sie übersetzt Literatur aus dem Spanischen, unter anderem die Werkausgaben von Max Aub, Gustavo Martin Garzo und Manuel Vázquez Montalbán. 1999 erhielt sie den Übersetzerpreis der Spanischen Botschaft in der Kategorie 'Junge Übersetzer'. 'Come Back' ist ihr erstes Hörspiel.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 64
Titel: Das Geheimnis des Werwolfs
Autor: Hans Carl Artmann
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Petra Feldhoff
Bearbeitung: Martin Heindel
Inhalt: Wir schreiben das Jahr 1899. Der Lykanthropist Mortimer Grizzleywold De Vere, Colonel Algernoon Towdy und die überaus begehrenswerte Mistress Maud Carruthers machen sich auf den Weg in das kaum bekannte Bergtal von Dhaulmoong. Unterwegs verschwindet ihr Führer, dafür entdeckteiner der Träger Eingegrabenes: Menschenhaut, schlaff und leer wie ein abgelegtes Kleidungsstück. Angelangt auf der Bergfestung von Fürstin Pusphar, geht der Spuk weiter. Bancroft, der Privatsekretär der Fürstin, ein äußerst seltsamer Engländer, findet einen enthäuteten Fremden, der scheinbar dem tödlichen Biss eines Wolfs zum Opfer gefallen ist. Es ist entsetzlich. Was aber macht der berühmte "Stern von Ihasara", ein unschätzbarer Diamant, in Mistress Carruthers Kodak? Und wohin ist diese Kodak so plötzlich verschwunden? Was hat der Colonel mit Scotland Yard zu schaffen - und: Woher weiß Bancroft von all dem?

Artmanns erstmals 1967 veröffentlichte Werwolfgeschichte oszilliert, wild flackernd, zwischen "Indiana-Jones" und "Tim und Struppi".
Daten zu Hans Carl Artmann:geboren: 12.06.1921
gestorben: 04.12.2000
Vita: Hans Carl Artmann (1921- 2000), Autor. Mitbegründer der sprachexperimentellen "Wiener Gruppe". Zahlreiche Auszeichnungen u.a. Großer Österreichischer Staatspreis (1974), Georg-Büchner-Preis (1997). Weitere Hörspiele u.a. "Interior Fotografico" (SDR 1971), "Einsamer Spiegel, in dem sich der Tag reflektiert" (ORF 1984), "Dracula Dracula - Ein transsylvanisches Abenteuer" (WDR 2006), "Tom Parker oder der falsche Lord" (WDR 2007).

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Erstsendung: 06.07.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 64
Titel: Der erste Schnee
Autor: Johan Bargum
produziert in: 1983
produziert von: RB; SFB; SWF
Laufzeit: 73 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Patrick Blank
Bearbeitung: Judith Ruyters
Inhalt: Die Wichtlinger führen auf ihrer Insel ein beschauliches Leben: Blomberg baut am Strand an seinem Steg, Charlie fängt seinen ersten Fisch. Frida pflückt die letzten Blumen und Daniel denkt darüber nach, wie er besonders nett zu Frida sein kann. Die Wichtlinger wohnen in ihren niedrigen Hütten, nur im Winter müssen sie in den Berg. Irgendwo lebt auch Bossa, die aufpasst, dass der schwarze Schatten niemandem etwas tut. Doch eines Tages ist die Ruhe dahin: Ein alter Gummistiefel taucht plötzlich auf. Jemand muss übers Meer gekommen sein. Die Entdeckung, dass die Wichtlinger nicht alleine sind auf der Welt, verändert alles. In Blomberg reift ein Entschluss: Er will mit einem Floß übers Meer fahren und nachsehen, was auf der anderen Seite ist. Aber dann fällt der erste Schnee.
Sprecher:Siemen Rühaak (Lenz)
Wolfgang Hinze (Oberlin)
Ulrike Bliefert (Frau Oberlin)
Marcus Lachmann (Kaufmann)
Hans Kemner (Lehrer)
Wolfgang Schenck (Gärtner)
Elske Lück (Magd)
Sylvia Capallo (Magd)
Erwin Wirschatz (Kirchgänger)
Anne Rottenberger (Sprecherin)
Daten zu Johan Bargum:Vita: Johan Bargum, geboren 1943 in Helsinki, lebt dort als finnlandschwedischer Schriftsteller und Regisseur und arbeitet am Lilla Theatern. Er veröffentlichte mehrere Romane und Erzählungen. Darüber hinaus schrieb er Drehbücher für Filme, Hörspiele und zahlreiche Theaterstücke. Viele seiner Theaterwerke sind für das Kinder- und Jugendtheater konzipiert, wurden in verschiedene Sprachen übersetzt und weltweit aufgeführt.
Erstsendung: 26.12.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 64
Titel: Der fremde Tibeter
Autor: Eliot Pattison
produziert in: 1979
produziert von: SDR; HR; WDR
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Thomas Haufschild
Inhalt: Tibet, Provinz Lhadrung, ein chinesisches Straflager in den Bergen des Himalaya: Beim Straßenbau finden die Zwangsarbeiter eine Leiche, deren Kopf abgetrennt und entfernt wurde. Shan, der früher Generalinspektor des Wirtschaftsministeriums und für die Aufklärung der spektakulärsten Korruptionsfälle in Peking zuständig gewesen war, bis er selbst als politischer Gefangener nach Lhadrung kam, wird von Oberst Tan mit der Untersuchung des Falls beauftragt. Dann jedoch wird eine Höhle entdeckt, in der in einem uralten buddhistischen Schrein mehrere hundert vergoldete Schädel gelagert sind - und der Kopf der Leiche, die nun endlich identifiziert werden kann. Es handelt sich um Jao Xengding, den Polizeichef des Bezirks Lhadrung. Ein Blutbad droht, denn die tiefgläubigen Tibeter weigern sich, auf dem entweihten Berg weiter zu arbeiten, solange der Geist des Toten nicht zur Ruhe gekommen ist. Für Shan drängt nun die Zeit, den Mörder zu finden. Bald entdeckt er, dass Jao nicht der erste ermordete Politiker des Bezirks ist. Keiner der Tibeter glaubt, dass der von offizieller Seite als Mörder präsentierte Mönch Sungpo etwas mit der Sache zu tun hat. Je weiter die Ermittlungen dringen, desto rätselhafter wird der Fall. Hat der Mord an Jao politische, wirtschaftliche oder religiöse Hintergründe? Was hat Tan zu verbergen? Und welche Rolle spielen die amerikanische Wissenschaftlerin und UNO-Mitarbeiterin Rebecca Fowler und ihr Assistent Kincaid? Fragen, die Shan vor dem Hintergrund der uralten tibetischen Traditionen und des gespannten chinesisch-tibetischen Beziehungsgeflechts klären muss.
Sprecher:Karl-Maria Schley (Vorsitzender)
Hannes Messemer (Präsident Arnulio Manuel Rosa)
Hans Korte (Oberst Jesus Schneider)
Wolfgang Engels (General Wessin y Wessin)
Traugott Buhre (General Miguel Mimosa)
Ulrich Matschoss (General Luis Torrijos)
Ernst Jacobi (Professor)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Jürgen Glosemeyer; Matthias Fischenich
Regieassistenz: Peter Schilske
Daten zu Eliot Pattison:vollständiger Name: Joseph Eliot Pattison
geboren: 20.10.1951
Vita: Joseph Eliot Pattison (* 20. Oktober 1951) ist ein US-amerikanischer Rechtsanwalt, Journalist und Autor von Kriminalliteratur.

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Erstsendung: 15.12.2003
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 64
Titel: Der gestohlene Traum
Autor: Alexandra Marinina
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Werner
Bearbeitung: Stefan Ripplinger
Übersetzer: Natascha Wodin
Inhalt: Viktoria Jeremina, eine junge attraktive Frau ist außerhalb von Moskau erwürgt aufgefunden worden. Eine Woche lang war sie weder zur Arbeit erschienen, noch hatte sie ihre Wohnung aufgesucht, doch da man an gelegentliche Eskapaden ihrerseits gewöhnt war, hatten weder ihr Freund noch ihr Chef sie zunächst als vermisst gemeldet. Jetzt ziehen sich die Ermittlungen bereits seit Wochen hin, doch ohne Ergebnis. Viktor Gordejew, der Chef der Mordkommission, beauftragt daher Anastasija Kamenskaja, bekannt für ihre Recherche-Künste, ihre Ausdauer und große Intuition, mit dem Fall. Doch ihre Qualitäten sind nicht der einzige Grund: Gordejew vermutet einen Verräter in den eigenen Reihen und vertraut nur noch ihr. In einem Gestrüpp hierarchischer Strukturen und mafioser Machenschaften nimmt die Kripobeamtin die versandeten Fährten wieder auf und stößt allmählich auf neue mögliche Zeugen. Doch die meisten von ihnen sind tot - und auch ihr eigenes Leben ist bald in Gefahr.
Sprecher:Gisela Trowe (Ada)
Friedrich Schönfelder (Elo)
Daten zu Alexandra Marinina:geboren: 16.07.1957
Vita: Marina Alexejewa, die sich hinter dem Pseudonym Alexandra Marinina verbirgt, ist promovierte Juristin und Krimiautorin. In ihrer Heimat Russland eroberte die Moskauerin in kürzester Zeit die Bestsellerlisten. Zwanzig Kriminalromane mit der Heldin Anastasija Kamenskaja sind seit 1995 erschienen, mit einer Gesamtauflage von mehr als 15 Millionen Exemplaren. Der WDR hat die beiden ersten in Deutschland erschienenen Krimis "Auf fremden Terrain" und "Der Rest war Schweigen" bereits im Jahr 2000 als Hörspiel inszeniert.
Hompepage o.ä.: http://marinina.ru/
Erstsendung: 16.04.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 64
Titel: Der Hofmeister oder Vorteile der Privaterziehung
Autor: Jakob Michael Reinhold Lenz
produziert in: 1962
produziert von: BR
Laufzeit: 384 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Heide Böwe
Komponist: Walter Kabel
Inhalt: Zur Zeit des Rokoko spielt Lenzens Skandalstück, das die Misere von Lebensumständen kritisiert, welche der livländische Pfarrerssohn und genialische Jugendfreund Goethes aus eigener Erfahrung kennt: Der studierte, junge Läuffer muss sich in demütigender Weise als "Hofmeister" bei dem adligen Major von Berg verdingen. Als Privaterzieher ­ halb Domestik und damit Außenstehender ­ ist ihm nicht nur ein noch unmündiger Sohn, sondern auch die schwärmerisch veranlagte Tochter Gustchen anvertraut. Als das Mädchen von ihm schwanger wird, flüchtet Läuffer unter falschem Namen in das Haus des schrulligen Dorfschullehrers Wenzeslaus. In seinem Asyl gerät er vom Regen in die Traufe! Was der von ihm bewunderte Schullehrer in seiner furchtbaren Askese geistig an sich selbst vollzog, setzt Läuffer schließlich, um seine sexuellen Triebe abzutöten, handgreiflich an seinem Körper in die Tat um: er kastriert sich. Am Ende der Komödie häufen sich die `Glücksfälle' aufs beste: Während Läuffer sich mit der Dorfschönen Lise zusammentut, die sich an seinem Eunuchentum nicht stört, wird die verlorengeglaubte Tochter von Berg samt ihrem Kind wieder in die Familie aufgenommen und von ihrem Cousin Fritz geheiratet.

Die 1774 anonym erschienene Tragikomödie hielt die aktuelle Kritik eine Zeit lang für ein Werk Goethes. 1778 fand ihre Uraufführung durch die Schauspielergesellschaft Schröders in Hamburg statt. Eine Bearbeitung des Stückes von Bertolt Brecht wurde 1950 aufgeführt.
Sprecher:Dr. Andrew Gauge: Horst Tappert
Inspektor Adams: Heinz Schimmelpfennig
Sir William Stacey: Albert C. Weiland
Helen Lomax: Marlies Schoenau
Professor Lomax: Peter Lühr
Mrs. Milner: Nora Minor
Kommissar Grant: Wolfgang Dörich
Gärtner Cooper: Josef Sieber
Meredith: Richard Kley
Dr. Reid: Karl Michael Vogler
Polizeisergeant: Paul Bös
Nachrichtensprecher: Erno Wacker
Peter Capell
Michael Gaffron
Claudia Bethge
Uli Steigberg
Reinhard Glemnitz
Georg Lehn
Kurt Sterneck
Inge Wutz
Hans Zesch-Ballot
Edgar Mandel
u.a.
Daten zu Jakob Michael Reinhold Lenz:geboren: 23.01.1751
gestorben: 04.06.1792
Vita: Jakob Michael Reinhold Lenz (* 12. Januar (jul.)/ 23. Januar 1751 (greg.) in Seßwegen, Livland (heute Cesvaine, Lettland); † 24. Mai (jul.)/ 4. Juni 1792 (greg.) in Moskau) war ein deutscher Schriftsteller des Sturm und Drang.

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Erstsendung: 27.06.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 64
Titel: Die Chamissofalle
Cher Ebinger (Folge 2)
Autor: Joy Markert
produziert in: 1983
produziert von: SDR
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Leo Perls, Rechtsanwalt in Tübingen, schickt Privatdetektivin Cher Ebinger nach Berlin. Sie soll herausfinden, wer seinen Sohn Daniel, Student an der Humboldt-Universität, umgebracht hat. Die Polizei hält während ihrer Ermittlungen Informationen konsequent zurück. Cher findet heraus, dassDaniel sich in den letzten Monaten geradezu obsessiv mit dem Dichter, Naturwissenschaftler und Weltreisenden Adalbert von Chamisso beschäftigt hatte. Am Tag seines Todes traf er sich mit dem Verleger Grossman. Nach Aussage der Studentin Mia, einer Freundin von Daniel, hatte es Spannungen zwischen Daniel Perls und dem Verleger gegeben. Daniel sollte als Ghostwriter fungieren.
Sprecher:Erzähler: Westphal, Gert
Dr. Julius Borg: Barner, Klaus
Diana, Gräfin von Retzlow: Davis, Chritine
Annerose: Vogel, Heidi
Dr. h.c. Peschke: Wirths, Charles
Mutter Maria: Graaf, Melanie
Dr. Fehler: Schepmann, Ernst-August
Daten zu Joy Markert:geboren: 1942
Vita: Joy Markert, geboren 1942 in Württemberg, lebt in Berlin. Er schreibt Drehbücher und Hörspiele. Nach seiner Bearbeitung der Carlotta-Krimis von Linda Barnes produzierte Deutschlandradio Kultur "Die Malteser Bescherung" (2005), "Die Hechinger Madonna" (2008) und "The Beat Goes On oder: Die Hölderlinakte" (2010).
Hompepage o.ä.: http://www.joymarkert.de/
Erstsendung: 10.10.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 64
Titel: Die Geschichte von St. Magda
Autor: Johanna Kaptein
produziert in: 2008
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Kleinstadtbewohner sitzen zusammen und rekonstruieren die Geschichte der jungen Magda, die nach einer Affäre mit einem verheirateten Mann in der Stadt ihr Heil suchte, nicht fand, in eine Ehe flüchtete, dort auch missbraucht und zur Mörderin wurde. Ein fast alltägliches Frauenschicksal. Die hintergründig lakonische Erzählweise rückt es in neues Licht: Wer ist Opfer, wer Täter? Auch die Erzähler zeigen sich ins Geschehen involviert.



Der NDR realisierte den Text im Workshop GANZ OHR für junge Hörspiel-Autorinnen und Autoren 2006.
Sprecher:Philipp Schepmann (Mann)
Hedi Kriegeskotte (Ärzin)
Effi Rabsilber (Isabel)
Daten zu Johanna Kaptein:geboren: 1974
Vita: Johanna Kaptein, 1974 in Hamburg geboren, studierte von 2002 bis 2006 Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin, sie veröffentlichte Dramatik, Hörspiele und Prosa und war in der Spielzeit 2007/08 Hausautorin am Badischen Staatstheater in Karlsruhe. Sie erhielt diverse Auszeichnungen. U.a. Stückepreis der Schaubühne für "Die Geschichte der St. Magda" (2005). Thomas-Bernhard- Stipendium des Landkreises Linz (2007). Der NDR produzierte im Rahmen des Workshops GANZ OHR (2006) ihr Hörspiel "Die Geschichte der St. Magda" (2006) und "Isabell" (2007).
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 64
Titel: Die Hechinger Madonna
Autor: Joy Markert
produziert in: 1981
produziert von: SDR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Als Edith Laderer begreift, dass sie auf dem Kreuzberger Trödelmarkt nicht irgendeine Porzellanfigur gekauft hat, sondern die echte Hechinger Madonna, ruft sie aufgeregt ihre Freundin Conny Weiss zu Hilfe. Kaum untersucht die junge Kriminalistin das wertvolle Stück, wird es ihr von einem Unbekannten entrissen.

Die Spur führt über Leichen bis ins Schwäbische, zur Burg Hohenzollern und nach Haigerloch, wo es einst Erdbeben und einen Atombunker gab. Conny Weiss sucht nach einem Täter mit kleiner Schuhgröße und hat es als blonde Ermittlerin nicht leicht in dieser Männerwelt.
Sprecher:
offen
Erzähler: Westphal, Gert
Dr. Julius Borg: Barner, Klaus
Diana, Gräfin von Retzlow: Davis, Chritine
Annerose: Vogel, Heidi
Dr. h.c. Peschke: Wirths, Charles
Mutter Maria: Graaf, Melanie
Dr. Fehler: Schepmann, Ernst-August
Daten zu Joy Markert:geboren: 1942
Vita: Joy Markert, geboren 1942 in Württemberg, lebt in Berlin. Er schreibt Drehbücher und Hörspiele. Nach seiner Bearbeitung der Carlotta-Krimis von Linda Barnes produzierte Deutschlandradio Kultur "Die Malteser Bescherung" (2005), "Die Hechinger Madonna" (2008) und "The Beat Goes On oder: Die Hölderlinakte" (2010).
Hompepage o.ä.: http://www.joymarkert.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 64
Titel: Die Kaperer
Autor: Philipp Löhle
produziert in: 1962
produziert von: SFB
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: alemannisches Mundarthörspiel
Regie: Mark Ginzler
Bearbeitung: Philipp Löhle
Inhalt: Mörchen hat das perfekte Haus gebaut. Es wird die Menschheit vor Hochwasser schützen und kommt ganz autark ohne Fremdenergie aus. Das Haus ist unsere Hoffnung. Davon muss jetzt nur noch der Rest der Menschheit überzeugt werden. Eigentlich sieht es gut aus für Mörchen: Der Prototyp steht, er ist mit Frau und Neugeborenem bereits eingezogen, und die ersten Investoren interessieren sich für das Projekt. Andererseits fehlt dem Haus noch der Praxistest, von Hochwasser ist im wärmsten April seit Menschengedenken weit und breit nichts zu sehen und auch die hermetisch verschlossene Außenhaut funktioniert noch nicht fehlerfrei. Doch möglicherweise sind technische Mängel nicht Mörchens einziges Problem. Seine Frau und seine Freunde nehmen plötzlich merkwürdige Seiten an ihm wahr. Arbeitet er zu viel, holt ihn seine Familiengeschichte ein, denkt er gar an Selbstmord? Immer tiefer wird Mörchen in die Rolle des einsamen, störrischen Märtyrers gedrängt, der allen Problemen trotzt - oder hat er sich diese Rolle selbst ausgesucht, weil er keinen anderen Ausweg sieht?

Zu Philipp Löhles Vorbildern zählen gleichermaßen die Comic-TV-Serie »Die Simpsons« und Samuel Becketts absurde Endzeit-Dramen. Der Grundton dieser Tragikomödie pendelt sich irgendwo dazwischen ein, und ihr (Anti-)Held Mörchen ist zu gleichen Teilen mit Homer Simpson verwandt wie mit Hamm und Clov aus Becketts »Endspiel«. Und die Gurken im Garten lachen dazu.
Sprecher:Siegmar Schneider (Sprecher)
Carl Raddatz (Charles Elgin)
Beate Hasenau (Julie)
Konstantin Paloff (Nolan)
Tilly Lauenstein (Helen, seine Frau)
Arno Paulsen (Oscar Stoddard)
Manfred Grote (Phil Reynolds)
Max Grothusen (Mr. Reynolds)
Hans Jürgen Poritz (Mr. Easton)
Käte Jaenicke (Mrs. Eaton)
Otto Braml (Mr. Hopkins)
Claus Hofer (Polizist)
Tobias Pagel (Polizist)
Hermann Wagner (Polizist)
Daten zu Philipp Löhle:geboren: 1978
Vita: Philipp Löhle geboren 1978 in Ravensburg, aufgewachsen in Baden-Baden, lebt als Autor und Regisseur in Berlin. Studium der Geschichte, Theater- und Medienwissenschaften und Deutschen Literatur in Erlangen und Rom. Schön während seines Studiums schrieb er erste Stücke. Nach dem Examen ging er nach Berlin, wo er verschiedene Praktika im Bereich Fernsehen, Werbung und Journalismus machte. 2006 Regieassistenz am Theater Baden-Baden, seit 2008/2009 Hausautor am Maxim-Gorki Theater Berlin, wo im Juni 2010 sein jüngstes Stück mit dem Arbeitstitel "Die Überflüssigen" uraufgeführt wird. Löhles Stücke wurden bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. erhielt er den Dramatikerpreis des Bundesverbandes der deutschen Industrie. "Die Kaperer" wurde 2008 am Wiener Schauspielhaus uraufgeführt und ist Löhles erstes Stück, das als Hörspielbearbeitung ins Radio kommt.
Erstsendung: 03.04.2010
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 64
Titel: Die leichten Schritte des Wahnsinns
Autor: Polina Daschkowa
produziert in: 1969
produziert von: SWF
Laufzeit: 71 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Rothin
Bearbeitung: Peter Rothin
Übersetzer: Margret Fieseler
Inhalt: Lena Poljanskajas gut organisiertes Leben als alleinerziehende Mutter und Redakteurin einer Literaturzeitschrift wird plötzlich durcheinander gebracht: Ihr Studienfreund Mitja soll sich angeblich im Drogenrausch erhängt haben. Die Polizei glaubt an Selbstmord, doch Lena hat erhebliche Zweifel. Mitja hatte nie Drogenprobleme und war zudem voller Pläne für sein Comeback als Liedermacher. Bei seiner Beisetzung entdeckt Lena Einstiche auf Mitjas rechter Hand. Doch Mitja war Rechtshänder! Wie konnte er sich da selbst eine Spritze setzen? Immer mehr Fragen bleiben unbeantwortet und Lenas Verdacht erhärtet sich.

Nur zwei Tage später geschieht ein weiterer Todesfall: Mitjas Frau Katja stirbt in ihrer brennenden Wohnung. Auch sie hatte Zweifel am selbstverschuldeten Tod ihres Mannes geäußert, und langsam begreift Lena, dass sie einer gefährlichen Fährte folgt und selbst ins Fadenkreuz geraten ist. Doch sie forscht weiter und begibt sich in Mitjas und auch ihre eigene Vergangenheit. Damals - vor 14 Jahren - hatte sie etwas Entscheidendes übersehen.
Sprecher:
offen
Heiner Schmidt (Nöll)
Günther Sauer (Nölls Sohn)
Dinah Hinz (Nölls Frau)
Daten zu Polina Daschkowa:vollständiger Name: Tatjana Wiktorowna Polatschenko
geboren: 14.07.1960
Vita: Polina Daschkowa (russisch Поли́на Да́шкова; * 14. Juli 1960 in Moskau als Tatjana Wiktorowna Polatschenko) ist eine russische Krimiautorin. Ihre Bücher erreichten bis heute eine Gesamtauflage von 25 Millionen Exemplaren. Sie studierte am Gorki-Literaturinstitut und arbeitete als Journalistin für eine Literaturzeitschrift sowie als Parlamentsberichterstatterin. In den 70er Jahren begann sie mit dem Schreiben, zunächst von Gedichten. Bevor 1996 ihr erster Kriminalroman herauskam, übersetzte sie auch Bücher aus dem Englischen. Sie lebt mit ihrem Mann, einem Dokumentarfilmer, und ihren beiden Töchtern in Moskau. 2006 erhielt sie den Radio Bremen Krimipreis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.03.2004
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 64
Titel: Die letzte Instanz
Autor: Elisabeth Herrmann
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 17 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Andrea Getto
Bearbeitung: Andrea Getto
Inhalt: Eine alte Dame versucht vor dem Landgericht Berlin einen Obdachlosen zu erschießen. Der Mordversuch misslingt. Anwalt Vernau ist Zeuge des Vorgangs. Er will wissen, welches Tatmotiv die Frau hatte und sucht sie im Krankenhaus auf. Margarethe Altenburg bittet ihn, in ihre Heimatstadt Görlitz zu fahren und ein Kästchen aus ihrer Wohnung zu holen, es jedoch nicht zu öffnen. Die Reise wird zu einer bedrückenden Begegnung mit der Vergangenheit der alten Dame. Der obdachlose Mann, auf den sie geschossen hatte, wird Opfer eines zweiten Mordanschlags. Die Fäden laufen im Landgericht Berlin zusammen. Vernau muss herausfinden, welche Rolle die ehrgeizige Staatsanwältin Salome Noack spielt.
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Eugenie Kleesattel; Thomas Monnerjahn
Daten zu Elisabeth Herrmann:geboren: 1959
Vita: Elisabeth Herrmann, geboren 1959 in Marburg an der Lahn, Fernsehjournalistin und Krimiautorin, lebt in Berlin. Deutschlandradio produzierte 2007 "Das Kindermädchen" nach ihrem gleichnamigen Roman, der 2005 als bester deutschsprachiger Krimi ausgezeichnet und vom ZDF auch verfilmt wurde.
Erstsendung: 21.05.2012
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 64
Titel: Die verbotene Welt
Autor: Frank Naumann
produziert in: 2014
produziert von: SWR
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Steffen Moratz
Komponist: Alva Noto
Inhalt: "Ich war 1,68, der zweitkleinste der Klasse. Und in Sport der zweitletzte. Ich besaß als einziger kein Moped und bekam Klavierunterricht. Von meiner Mutter." Nicht die besten Voraussetzungen für den Mitte der Siebziger Jahre in einer DDR-Kleinstadt aufwachsenden René, der eigentlich nur das will, was alle Jungs seines Alters wollen: eine Freundin. Um den Mädchen besser zu gefallen, erlernt René autodidaktisch Französisch, die Sprache der Liebe - und "die Sprache eines imperialistischen Kapitalistengebildes".

Frank Naumann erzählt in "Die verbotene Welt" lakonisch und mit situationskomischer Leichtigkeit die Geschichte von René, der wider allen sozialistischen Argwohn Französisch lernt, um sein Glück und seine Freiheit zu finden.
Sprecher:Dagmar Manzel
Daten zu Frank Naumann:geboren: 29.05.1956
Vita: Frank Naumann, geboren 1956 in Leipzig, studierte Philosophie und lehrte bis 1998 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seitdem dort freischaffender Autor. Veröffentlichte mehrere Sachbücher über Kommunikation, außerdem Hörspiele, u.a. „Basel, wir kommen“ (RBB 07), „Absturz der Gladiatoren“ (WDR 09), „Dederisch für alle“ (MDR 09) und „FOXp2 – Das Tier spricht“ (MDR 11).
Hompepage o.ä.: http://www.dr-frank-naumann.de/
Erstsendung: 11.11.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Saarländischer Rundfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 64
Titel: Die Verfolgung
Autor: Matt Hartley
produziert in: 1961
produziert von: NDR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Roman Neumann
Übersetzer: Claudia Feldmann
Inhalt: Paul, ein ehrgeiziger Polizist, macht Jagd auf zwei jugendliche Kriminelle, die wieder mal mit gestohlenem Wagen auf Tour sind. Dabei kollidiert er mit einem Geschäftsmann, Henry, der noch am Unfallort stirbt. Offenbar musste Henry den rasenden Brüdern ausweichen, denn er fuhr auf der falschen Seite. Wer hat Schuld am tödlichen Geschehen? Die rasenden Brüder? Der ihnen hinterherjagende Polizist? Während der nun folgenden polizeilichen Ermittlungen steht Pauls polizeiliche Karriere zur Disposition. Dann wird am Unfallort ein Mobiltelefon gefunden. Offenbar hat der Verstorbene kurz vor dem Crash telefoniert. Dann war er also abgelenkt und hat seinen Anteil Schuld an dem, was folgte. Mit wem hat er gesprochen? Paul beginnt selbst zu recherchieren. Und stößt auf eine Geliebte, die Henry eine unheilvolle und vielleicht todbringende Nachricht überbrachte. Also hat auch sie schuld? Ein philosophisch-psychologischer Krimi und ein interessantes Kammerspiel um Schuld und tragische Verstrickung, ein Stück nahezu Dürrenmattschen Zuschnitts.
Sprecher:
offen
Heinz Klevenow (Hauptmann)
Peter Maertens (Soldat)
Günther Schramm (1. Flieger)
Günther Briner (2. Flieger)
Friedrich Schütter (3. Flieger)
Wolfgang Wahl (4. Flieger)
Annemarie Schradiek (Frau Korinke)
Gerd Baltus (Holger)
Arnim Waldeck-Süssenguth (Pfarrer)
Feodora Hohenlohe (1. Kind)
Klaus von Twardowski (2. Kind)
Charlotte Schellenberg (Lisbeth)
Edda Seippel (Bootsverleiherin)
Erstsendung: 26.01.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 64
Titel: Doktor Faustus - Das Leben des deutschen Tonsetzers Adrian Leverkühn erzählt von einem Freunde
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 11.2007
Autor: Thomas Mann
produziert in: 1967
produziert von: BR; SR; ORF
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Hermann Kretzschmar
Manfred Hess
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: "Soll Faustus der Repräsentant der deutschen Seele sein, so müßte er musikalisch sein." - Am 17. Oktober 1947 erschien in Stockholm Thomas Manns Roman "Doktor Faustus", der Deutschlands Weg in die "Anti-Humanität", in die Barbarei des Faschismus zum Thema hat. Gut fünf Jahre zuvor, am 27. April 1943, kündigte Thomas Mann im amerikanischen Exil seinem Sohn Klaus das neue Romanprojekt über eine syphilitische Komponistenfigur an: "Ich verfolge einen sehr alten Plan: eine Künstler- (Musiker-) und moderne Teufelsverschreibungsgeschichte aus der Schicksalsgegend Maupassant, Nietzsche, Hugo Wolf etc., kurzum das Thema der schlimmsten Inspiration und Genialisierung, die mit dem Vom Teufel geholt werden , d.h. mit der Paralyse endet. Es ist aber die Idee des Rausches überhaupt und der Anti-Vernunft damit verquickt, dadurch auch das Politische, Faschistische und damit das traurige Schicksal Deutschlands. Das Ganze ist sehr altdeutsch-lutheranisch getönt (der Held war ursprünglich Theologe), spielt aber in dem Deutschland von gestern und heute."

Der Altphilologe Serenus Zeitblom, eine "gesunde, human temperierte, auf das Harmonische und Vernünftige gerichtete Natur", schreibt die Biographie seines Freundes, des Komponisten Adrian Leverkühn, zwischen 1943 und dem Ende des Krieges 1945. Die Schilderung des Untergangs Deutschlands aus der Perspektive des "inneren Emigranten" verläuft parallel zur Lebens- und Leidensgeschichte Leverkühns. 1885 geboren, wendet er sich in seiner Suche nach dem Genialischen und Absoluten zuerst der evangelischen Theologie zu, um sich dann ganz der Musik als "deutschester aller Künste" zu widmen. Im München der Kaiserzeit, des Ersten Weltkrieges und schließlich der 1920er Jahre durchbricht er die Sackgasse der spätromantischen, an Richard Wagner orientierten Komposition mit der Erfindung der Zwölftonmusik. Der Preis für den "Durchbruch zum Neuen" ist eine bewusst aufgesuchte Syphilis, die 1930 zu geistiger Umnachtung führt und 1940 mit dem Tode endet.

Thomas Manns Diktum, es gebe nicht zwei Deutschland, ein böses und ein gutes, sondern nur eines, "dem sein Bestes durch Teufelslist zum Bösen ausschlug", wird so im "Faustus" durchgespielt. Der Roman gilt gemeinhin als sein schwierigstes und komplexestes Werk: Mann montiert hier in die Gesellschaftsszenen und Monologe, u.a. theologische Diskurse, Schönbergs Kompositionslehre, Adornos Musiktheorie, Nietzsches Philosophie und Leben sowie konservativ-revolutionäre Ideologeme des frühen 20. Jahrhunderts. Bei genauerer Lektüre jedoch verlangt gerade sein vielfältiges Stimmenspiel sowie sein Hauptthema, die Musik, nach einer akustischen Umsetzung.
Sprecher:Renate Schroeter (Psyche)
Karl Renar (Eros)
Wolfgang Büttner (Morpheus)
Maria Wimmer (Aphrodite)
Anne Kersten (Demeter)
Dietmar Schönherr (Erzähler)
Daten zu Thomas Mann:vollständiger Name: Paul Thomas Mann
geboren: 06.06.1875
gestorben: 12.08.1955
Vita: Paul Thomas Mann (* 6. Juni 1875 in Lübeck; † 12. August 1955 in Zürich) war ein deutscher Schriftsteller, der unter der nationalsozialistischen Herrschaft 1933 in die Schweiz emigrierte und 1939 in die USA zog. 1944 wurde er amerikanischer Staatsbürger, kehrte aber 1952 in die Schweiz zurück. Er zählt zu den bedeutendsten Erzählern deutscher Sprache im 20. Jahrhundert. Der aus einer reichen und angesehenen Lübecker Patrizier- und Kaufmannsfamilie stammende Schriftsteller war verheiratet mit Katia Mann (geborene Katharina Hedwig Pringsheim), die ihn zu mehreren seiner literarischen Figuren und Werke inspirierte. Sein älterer Bruder Heinrich und drei seiner sechs Kinder, Erika, Klaus und Golo, waren ebenfalls Schriftsteller. Für seinen ersten Roman Buddenbrooks (1901) erhielt er 1929 den Nobelpreis für Literatur. Es folgten Novellen und Erzählungen wie Tonio Kröger, Tristan und Der Tod in Venedig. 1924 wurde der monumentale Roman Der Zauberberg veröffentlicht, mit dem Mann die Tradition des europäischen Bildungsromans fortführte. Die Eigenarten von Manns Gestaltungskunst sind besonders in diesem Roman voll ausgeprägt. Der Erzähler wahrt eine skeptisch-ironische Distanz zu den Figuren. Es herrscht eine leitmotivische Wiederkehr typischer Konstellationen und ein syntaktisch komplizierter und anspruchsvoller Stil. Diese Merkmale bestimmten auch seine folgenden Arbeiten, bei denen die Novelle Mario und der Zauberer, die Romantetralogie Joseph und seine Brüder sowie das Spätwerk Doktor Faustus hervorzuheben sind.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.10.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 64
Titel: Dreizehn
ARD Radiotatort (Folge 43)
Autor: Wolfgang Zander
produziert in: 1984
produziert von: BR
Laufzeit: 16 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: In seinem Büro in luftiger Höhe am Potsdamer Platz schmiedet Bauunternehmer Siegmar Reimann Pläne. Er will Häuser in der Tokioter Straße im alternativen Stadtbezirk Kreuzberg luxussanieren und teuer verkaufen. Ein lukratives und aussichtsreiches Geschäft, seit auch in Berlin die Immobilienpreise steigen. Die Häuser Tokioter 9, 11, 15 und 17 gehören Reimann bereits, der Kinderladen, das kleine Café und der türkische Gemüsehändler sind bereits vertrieben. Die Subunternehmen warten auf den Baubeginn. Doch das Haus mittendrin, die Nummer 13, die letzte Kommune in der Straße, weigert sich hartnäckig zu verkaufen. Als eines Nachts Reimanns Mercedes ausbrennt und im Kofferraum eine bis zur Unkenntlichkeit verkohlte Leiche gefunden wird, fällt der Verdacht natürlich sofort auf die Bewohner der Tokioter 13.
Daten zu Wolfgang Zander:geboren: 1956
Vita: Wolfgang Zander, geboren 1956, studierte Philosophie, Literatur und Theaterwissenschaft. Er war in verschiedenen Berufen tätig und lebt seit 1992 als freier Autor in Potsdam. Er schreibt Hörspiele, Theaterstücke, Drehbücher und Lyrik.
Erstsendung: 13.07.2011
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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