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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Mira Alexandra Schnoor
produziert in: 2004
produziert von: BR
Laufzeit: 58 Minuten
Inhalt: Ein Porträt von Gertrude Stein in Fragmenten

"Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose" lautet der berühmteste Satz von Gertrude Stein (1874-1946), eine der am meisten parodierten oder zitierten Satzstrukturen der Literaturgeschichte. "Ich glaube", sagte die amerikanische Dichterin später, "dass in diesem Satz zum ersten Mal in der englischen Dichtung der letzten hundert Jahre die Rose wirklich rot ist." Stein revolutionierte Anfang des 20. Jahrhunderts die Literatur - befreite die Wörter aus den Fesseln der Bedeutung und setzte die übliche Interpunktion außer Kraft. Auf Erzählkonventionen wie die Struktur eines Textes mit Anfang und Ende, Handlungssträngen und Figurenpsychogrammen verzichtete sie. Das Porträt von Mira Alexandra Schnoor setzt sich aus vielen Einzelteilen zusammen, darunter Opernszenen und Originaltöne von Lesungen Gertrude Steins. Mit ihrer klaren Stimme war sie die ideale Interpretin ihrer Werke, wie Aufnahmen aus den 30er Jahren dokumentieren. Die Rhythmik und Schönheit ihrer Sprachkompositionen erschließen sich, ähnlich wie bei Lautpoesie, ganz nur im gesprochenen Vortrag. So war es nicht überraschend, dass viele Komponisten Stein vertonten oder von ihrer Ästhetik beeinflusst wurden. Auch die Avantgarde der bildenden Künste ist eng mit ihrer Person verknüpft. Mit ausgeprägtem Selbstbewusstsein, Wollsocken und Sandalen an den Füßen, hielt Gertrude Stein Hof in ihrem Pariser Salon, entdeckte und förderte die Maler des Kubismus, deren Ästhetik sie in ihren Texten umzusetzen versuchte, und wurde zur "Mutter der Moderne". Den Unterschied zu ihrem Konkurrenten James Joyce brachte Pablo Picasso auf den Punkt: "Joyce ist der Unverständliche, den jedermann verstehen kann." Stein interessierte sich nicht dafür, verstanden zu werden. Statt dessen schuf sie eine Sprache, die für ihre Zeit völlig neu war - und kreierte dabei ihre eigene Legende: "Einstein war der schöpferische Geist des Jahrhunderts und ich bin der schöpferische literarische Geist ..." In ihrem Porträt von Gertrude Stein versammelt Mira Alexandra Schnoor Splitter und Fragmente eines Lebens, die wie zufällig ein Bild ergeben.
Sprecher:Franziska Ball
Heiko Ruprecht
Daten zu Mira Alexandra Schnoor:geboren: 1962
Vita: Mira Alexandra Schnoor, geb. 1962 in Manchester. BR-Sendungen u.a. Porträts von Herman Melville, Gertrude Stein, Virginia Woolf. Essays zu Döblins "Berlin Alexanderplatz", Thoma Manns "Doktor Faustus", Kafkas "Der Process", James Joyce' "Dubliner".
Erstsendung: 27.09.2004
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jura Soyfer
produziert in: 1992
produziert von: SRF
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Amido Hoffmann
Inhalt: Zwei Obdachlose suchen für die kalte Winterzeit ein warmes Quartier: Hupka möchte im Gefängnis überwintern, der alte Pistoletti zieht den Spital vor. Doch dann kommt alles ganz anders: wie im Märchen wird Hupka von einer feinen Dame von der Strasse weg beauftragt, einen Staat zu gründen, den sie ihrem Vater zum Geburtstag schenken möchte. Der listige Hupka macht gute Arbeit, er erfindet den Staat Astoria und rekrutiert dafür Geldgeber, Aktionäre, Lakaien und ein Volk. Schlussendlich landet er mit seinem Kumpel Pistoletti wieder auf der Strasse.

'Astoria', uraufgeführt 1937 in Wien, ist eine Mischung aus Komödie, Politsatire, Märchenspiel und Volkstheater.
Daten zu Jura Soyfer:geboren: 08.12.1912
gestorben: 16.02.1939
Vita: Jura Soyfer (geboren 8. Dezember 1912 in Charkow, Russisches Kaiserreich; gestorben 16. Februar 1939 im KZ Buchenwald) war in den 1930er Jahren ein politischer Schriftsteller in Österreich. Er publizierte in mehreren Zeitschriften und verfasste insgesamt fünf Stücke und drei erhaltene Szenen, die bis heute aufgeführt werden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Titel:
Autor: Maria Volk
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Karl Bruckmaier
Inhalt: Wer ist blinky Palermo? Ist er ein New Yorker Mafioso? Ein Beuys-Schüler, der sich nach dem Gangster benannte, weil er keinen eigenen Namen hatte? Oder ein kleiner Hosenscheißer, der sein Leben nur einem Textverarbeitungssystem und einem Mikrophon verdankt? Maria Volks Text gibt keine Auskunft über die wahre Identität blinky Palermos. Die Autorin schafft lediglich Sprachräume, die Vermutungen über einen gewissen blinky zulassen. Wie aus den Augenwinkeln kann der Hörer diese Person wahrnehmen, einen Schatten, einen Farbeindruck. Anscheinend hat sich die Polizei, haben sich die Leibwächter und Huren hinter den Bildschirm des Computers verirrt. Also doch eine Gangstergeschichte? Wie ein Kind an der starken Hand eines Übervaters präsentiert Regisseur Karl Bruckmaier die literarische Figur bliky Palermo, ein akustisches Bugsy Malone. Also eine Farce? Aufklärung wird zum Verwirrspiel; am Schluß bleibt nur der wohlgemeinte Rat, sich möglichst schnell um die eigene Körperachse zu drehen, damit einem nichts entgeht.
Sprecher:Kommissar Schneider: Werner Senftleben
Kriminalanwärter Marzahn: Michael Narloch
Prostituierte Zillilott: Madeleine Lierck
Ernst Sparfeld, Kunde: Hans Oldenbürger
Adolf Ott, Hotelbesitzer: Hans Knötzsch
Herr Mützlaff: Armin Mühlstedt
Frl. Altmark, Sekretärin: Heidi Weigelt
Frau Berger: Christel Peters-Bussmann
Herr Berger: Achim Petry
Daten zu Maria Volk:geboren: 1955
Vita: Maria Volk, Autorin und Malerin, wurde 1955 in Donauwörth geboren. Studierte von 1979-85 an der Akademie der Bildenden Künste in München. Erst Buchveröffentlichung: "Ausgabe 1" (1983). Hörspiele: "Neanderthal Love" (1988), "Merzbau" (1989), "eschen junge zwei" (1990).
Erstsendung: 29.01.1993
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Bernd M. Grashoff
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martina Boette-Sonner
Inhalt: Die junge Frau muss schon seit Jahrzehnten in diesem Container gelegen haben. Ihre Leiche wird in den Ruinen eines der Kühlschächte in der stillgelegten Brauerei gefunden. Sie wirkt, als sei sie erst gestern gestorben. Die chemischen Konservierungsmittel, die man damals für die Kühlanlagen verwendete, haben ihren Körper auf fast wunderbare Weise über mehr als 50 Jahre erhalten. Die Waffenbehälter deuten darauf hin, dass der Schacht in der letzten Phase des Krieges gesprengt worden ist. Um einen Mord zu verschleiern?

Niemand in der Umgebung kann sich an Ereignisse erinnern, die mit dem Schicksal der unbekannten Leiche in Verbindung zu bringen wären. Bis eines Tages eine alte Frau ermittelt wird, die Licht in das Dunkel bringen könnte. Doch irgend etwas hält sie davon ab, ihr Geheimnis - auch nach so langer Zeit - zu offenbaren. Die Spurensuche der Polizisten führt tief in die mörderische Endphase des Zweiten Weltkrieges.
Sprecher:Rolf Ludwig (Mr. Fruin)
Ruth Glöß (Mrs. Fetcher)
Annemone Haase (Mrs. Raymond)
Daten zu Bernd M. Grashoff:geboren: 1937
Vita: Bernd Grashoff, geboren 1937 in Köln, schrieb als Student sein erstes Hörspiel. Viele seiner Stücke wurden vom WDR produziert. Der in Oberbayern lebende Autor schreibt auch Romane und Theaterstücke.
Erstsendung: 16.11.2000
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Titel:

Wasser für Bayern (Folge 11)
Autor: Bernd Schroeder
produziert in: 1991
produziert von: HR; MDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Bernd Schroeder
Inhalt: Eine neue Folge aus der Familienchronik einer Münchner Brunnenbohr-Firma. Theo Meyer kommt als ausgebildeter Börsenspezialist aus New York zurück und macht sofort ein Anlagebüro auf. Für die Firma Brunnen-Meyer interessiert er sich nicht. Mehr schon für den Bauernhof, den die greise Emma in Thüringen geerbt hat. Dort, so erzählt er der Urgroßmutter, wird es bald wieder blühende Wiesen geben. Emma vertraut ihm, macht ihn zum Verwalter. Anna Meyer, Forststudentin, Verlobte des Brunnenbauingenieurs Karlheinz, mißtraut Theo, ihrem Bruder, hat aber keine Beweise. Josef Meyer und seine Frau Marlies trennen sich und haben damit Sorgen genug. Die Erzählungen vom Fortschreiten der Renovierung und der Bewirtschaftung des Hofes in Thüringen machen Emma glücklich. Karlheinz und seine Verlobte Anna fahren nach Apfelstädt, um sich diese "Oase" anzusehen, von der Theo Meyer immer spricht. Sie müssen allerdings feststellen, daß der Hof komplett abgerissen worden ist, und daß da, wo blühende Wiesen sein sollten, ein Einkaufszentrum steht, an dem Theo auf undurchsichtige Weise beteiligt ist. Emma erlebt die Enttäuschung nicht mehr. Sie stirbt.
Sprecher:Walter Andreas Schwarz (Erzähler)
Ulrike Bliefert (Stimme)
Nina Danzeisen (Stimme)
Rotraut Rieger (Stimme)
Charles Wirths (Stimme)
Jan Wawrczerk (Stimme)
Daten zu Bernd Schroeder:geboren: 1944
Vita: Bernd Schroeder, 1944 geboren, ist in Bayern aufgewachsen und hat in München studiert. Seit 1970 ist er freier Autor und hat Hör- und Fernsehspiele sowie Romane geschrieben. Zuletzt verfaßte und inszenierte er für den BR das Hörspiel "Versunkenes Land" nach seinem gleichnamigen Roman.
Erstsendung: 11.01.1999
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
produziert in: 2011
produziert von: HR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Kilian Leypold
Bearbeitung: Steffi Stottrop
Komponist: Christoph Spendel
Inhalt: Zauberlehrling Willi ist allein im Schloss und soll den ganzen Tag lang Zaubersprüche üben - dabei steht im eher der Sinn nach einer Bade-Party: Sein Gast ist eine sprechende Maus und das Badewasser bringt ein von Willi verhexter Besen ins Schloss. Nur lässt der sich leider nicht mehr stoppen.
Daten zu Johann Wolfgang von Goethe:geboren: 28.08.1749
gestorben: 22.03.1832
Vita: Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter.

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Erstsendung: 23.07.2011
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Michael Batz
produziert in: 1976
produziert von: NDR; SFB
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: Wo sind die Utopien geblieben? Die Entwürfe für neue Welten und neue Gesellschaften? Nicht bei den Philosophen, nicht bei den Dichtern, sondern bei den Technologen. Die industriellen Denk- und Planspiele, die Militärstrategien, die staatlichen Katastrophenpläne, sie sind die letzten Ganzheitsaussagen der Gegenwart. Weil das Extreme für sie das Normale ist. An solche Pläne kommt man nur durch Zufall ran. Oder durch Indiskretion. Wenn brisante Akten verschwinden, tauchen sie prompt an falscher Stelle wieder auf, und das führt hinter den Kulissen bei den verschiedensten Leuten zu gehöriger Hektik. Und zu Mord. Zumal es sich um die bestürzende Frage dreht: was kann man über Deutschland insgesamt sagen, wenn man gezwungen ist, etwas zu sagen? Obwohl man absolut keine Lust hat, daran einen Gedanken zu verschwenden nach so vielen an Deutschland verschwendeten Gedanken. Aber wo ist im Ernstfall der Platz für dieses unser aller Deutschland? Aber keine Bange: ist die Voraussetzung einmal geschluckt sind die Konsequenzen simpel. Das findet sogar der Kanzler, der entdeckt, daß Katastrophen auch eine tolle Chance sind. Sind die Fakten ein Spiel oder werden Spiele plötzlich faktisch? Die Bäume blühen, die Freaks grübeln, die Frauen lachen, die Delphine springen, die Ereignisse überschlagen sich, die Präsidenten telefonieren, der Ozean rauscht.
Sprecher:Günter König
Gerhard Lippert
Erstsendung: 30.04.1988
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Arkadi Strugatzkij
Boris Strugatzkij
produziert in: 1994
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Übersetzer: Aljonna Möckel
Inhalt: Stas, der junge Ciber-Techniker, und seine Kollegen sind auf einem Planeten stationiert, der auf den ersten Blick große Ähnlichkeit mit der Erde hat. Berge, Schluchten und Täler, steinige Ebenen, Wüsten und Ozeane - alles erinnert daran. Und doch ist es eine unheimliche, öde Welt: Der Planet ist nicht nur unbewohnt, sondern ohne Leben, ohne Flora und Fauna, also biologisch passiv. Stas fällt es besonders schwer, die ständige Stille und Leere zu ertragen. Sobald er allein ist, bildet er sich ein, Geräusche zu hören, sogar Stimmen und - Baby-Geschrei. Hat er den Verstand verloren? Doch dann taucht der Urheber der akustischen Halluzinationen auf: Eine kleine, verbogene, nackte Gestalt, ein Geschöpf, das an einen zwölf- oder dreizehnjährigen Jungen erinnert. Und das Fähigkeiten besitzt, über die kein Mensch verfügen kann. Wer ist der Kleine? Wenn er doch eine Art Mensch ist, wer hat ihn aufgezogen? In welcher Verbindung steht er zu den unheimlichen, riesigen Wesen, die immer dann am Horizont auftauchen, sobald er sich dem Raumschiff nähert? Komov, der ehrgeizige Xeno-Psychologe, will zu ihnen einen Kontakt erzwingen - und der Kleine soll der Mittler sein. Doch er ist sich der Existenz der riesigen "Fühler" gar nicht bewußt, er glaubt auf dem Planeten allein zu sein. Jede Begegnung mit den Menschen, die er nach und nach kennenlernt, wühlt ihn zutiefst auf. Und nimmt ihm etwas von seiner Lebenskraft ...
Sprecher:Fritz Hollenbeck (Vater)
Edda Loges (Anne)
Ingeborg Heydorn (Cilly)
Renate Huckstedt (Evi)
Wolfgang Schenck (Bernd)
Wilfried Dziallas (Dieter)
Klaus Nowicki (Fritz)
Susanne Marth (Angestellte)
Harald Halgardt (Notar)
Daten zu Arkadi Strugatzkij:geboren: 28.08.1925
gestorben: 12.10.1991
Vita: Arkadi Natanowitsch Strugazki (auch Strugatzki* 28. August 1925 in Batumi, Georgien; † 12. Oktober 1991 in Leningrad) und Boris Natanowitsch Strugazki waren zwei sowjetische Schriftstellerbrüder. Sie schrieben gemeinsam eine Vielzahl von Romanen und gelten als die bedeutendsten Autoren der sowjetischen Phantastik. Ihre Bücher haben eine Gesamtauflage von mehr als 50 Millionen Exemplaren erreicht und sind in mehr als 30 Sprachen übersetzt worden.

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Daten zu Boris Strugatzkij:geboren: 15.04.1933
gestorben: 19.11.2012
Vita: Arkadi Natanowitsch Strugazki und Boris Natanowitsch Strugazki (russisch Boris Natanovič Strugackij; * 15. April 1933 in Leningrad; † 19. November 2012 in Sankt Petersburg) waren zwei sowjetische Schriftstellerbrüder. Sie schrieben gemeinsam eine Vielzahl von Romanen und gelten als die bedeutendsten Autoren der sowjetischen Phantastik. Ihre Bücher haben eine Gesamtauflage von mehr als 50 Millionen Exemplaren erreicht und sind in mehr als 30 Sprachen übersetzt worden.

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Erstsendung: 29.09.1999
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hannes Becker
produziert in: 2006
produziert von: DKultur
Laufzeit: 104 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Henri Hüster
Komponist: Frieder Butzmann
Inhalt: Mitten in einem postapokalyptischen Bayern fahren vier Freundinnen in einem Auto über das Land. Sie haben einen Auftrag erhalten, jedoch widersprüchliche Hinweise, worin der Auftrag eigentlich besteht. Sollen sie etwas suchen, müssen sie einen Zeitpunkt abwarten? Geht es um die Liebe oder um die Freundschaft? Ist das da draußen eine Wüste? Und hat es diese Kindheit in Ingolstadt wirklich gegeben, an die sie sich erinnern wie an etwas, das es nie gab? Eine alte Frau und ein alter Mann stehen im Dunkeln. Schon lange sind sie voneinander getrennt. "Wann werden wir uns wiedersehen?" "Wo werden wir uns wiedersehen?" Kommt es auf die Zeit an oder auf den Ort? Die Fragen treiben sie auseinander und auch die Suche nach Antworten führt sie voneinander fort. Und doch hören sie nicht auf, an ein Wiedersehen zu glauben.
Sprecher:Max Volkert Martens (Erzähler)
Joshua Thiemann (Malte)
Odi Zahavi (Gottfried)
Otto Mellies (Baldanders/Goethe)
Götz Schulte (Tobias Würfel)
Martin Seifert (Herr Mager)
Christian Gaul (Eckhart v. Quast)
Lars Rudolph (Feldeisen)
Daten zu Hannes Becker:geboren: 1982
Vita: Hannes Becker, geb. 1982 in Frankfurt / Main, lebt in Leipzig, Dramatiker und Schriftsteller. Mitglied der Singkompanie Mayröcker und des Ensemble-Netzwerks. Theaterstücke u.a. Westliche Werte (2011), Der unsichtbare Fluss (2013).
Erstsendung: 05.10.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Dieter Kühn
produziert in: 1967
produziert von: WDR
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: Ein Piratensender ankert vor der norddeutschen Küste, vor Scharhörn, im Sendebereich also des NDR. Selbstverständlich dominiert Popmusik, aber in einer Pilotsendung versucht man es auch mit Klassik, setzt ein bei "Papa Haydn". Der Sponsor der Sendung "Classical Roots", ein Medienkonzern auf Taiwan, will auf diese Weise den Umsatz teurer Wiedergabegeräte fördern. Während der Sendung deuten sich technische Probleme an Bord an, die Sendung aber läuft weiter, es müssen erste Mayday­Rufe durchgegeben werden, die Sendung aber läuft weiter, die Mayday­Rufe werden dringlicher, die Sendung läuft weiter, schließlich muß SOS gerufen werden, die Sendung aber läuft weiter bis zur letztmöglichen Minute: aus der Tonaufzeichnung für den Sponsor ließe sich eine LP produzieren... Ein feuriges Hörspiel mit einer großen Moderatorenrolle und viel Musik: ein Medium präsentiert sich auf ungewöhnliche Weise in ungewöhnlicher Situation.
Daten zu Dieter Kühn:geboren: 01.02.1935
gestorben: 25.07.2015
Vita: Dieter Kühn, geboren 1935 in Köln, studierte Germanistik und Anglistik in Freiburg, München und Bonn, wo er 1964 über Robert Musil promovierte. Er war ein Jahr als Assistent am Haverford College, USA, dann freier Schriftsteller in Düren. 1980 wurde er Stadtschreiber von Bergen-Enkheim. 1962 hatte er sein literarisches Debüt als Hörspielautor; bis heute hat er mehr als 70 Hörspiele geschrieben, darunter "Goldberg-Variationen" (1974, Hörspielpreis der Kriegsblinden) und mehrere Hörspiele des Monats. Seit seinem Prosa-Debüt "N" (1970) gehört er zu den interessantesten Vertretern der deutschen Gegenwartsliteratur. Kühn wurde u.a. mit dem Hermann-Hesse-Preis (1977), dem Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1989), dem Literaturpreis des ZDF und der Stadt Mainz (1992) ausgezeichnet, von 1992 bis 1993 hatte er die Frankfurter Poetik-Dozentur inne. Er lebte in Brühl.

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Erstsendung: 05.03.1988
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Titel:
Autor: Herbert Kapfer
Lisbeth Exner
produziert in: 1990
produziert von: ORF
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Eine Biographie in Briefen

1. Teil: Der Reiseschriftsteller Richard Huelsenbeck
2. Teil: Der Emigrant Richard Huelsenbeck

Als Dadaist in Zürich und Berlin machte er Literaturgeschichte, als Reiseschriftsteller kennen ihn nur wenige: Richard Huelsenbeck (1892-1974), bereits in den Zwanziger Jahren als Schiffsarzt und Korrespondent für verschiedene Zeitungen in Asien, Afrika und Amerika bekannt. Mehrere Reisebücher verhalfen ihm so ein zweites Mal zu literarischer Anerkennung. 1936 emigrierte er nach New York, wo er sich - nach schwierigen Jahren - als Psychiater und Psychoanalytiker eine neue Existenz aufbauen könnte. In der zweiteiligen Sendung "Futschlinien" präsentieren Lisbeth Exner und Herbert Kapfer diese unbekannten Kapitel aus dem Leben Huelsenbecks als eine "Biographie in Briefen". Es handelt sich dabei zu einem großen Teil um unveröffentlichte Briefe von und an Richard Huelsenbeck, die von den Autoren der Sendung in intensiven Recherchen aus Archiven und Privatbesitz zusammengetragen wurden. Zu den Korrespondenzpartnern zählen u.a. die Schriftsteller Günther Weisenborn, Hugo Ball und Albert Ehrenstein sowie der Maler und Zeichner George Grosz. Einer der wenigen veröffentlichten handschriftlichen Briefe lieferte übrigens den Titel zur Sendung: "Futschlinien" - so transkribierte ein namhafter Literaturwissenschaftler ein schwer lesbares Wort in einem Brief, geschrieben an den Verleger Kurt Wolff. Tatsächlich ist aber an der fraglichen Stelle nicht von "Futschlinien" die Rede, sondern von Entschlüssen. - Handschriften sind nicht immer leicht zu entziffern.
Daten zu Herbert Kapfer:Vita: Herbert Kapfer, seit 1996 Leiter der Abteilung Hörspiel und Medienkunst im Bayerischen Rundfunk; seit 2000 Herausgeber der CD-Reihe intermedium records; seit 2012 Redaktion und Koordination der dokumentarischen Höredition "Die Quellen sprechen. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945" (Bayerischer Rundfunk, Institut für Zeitgeschichte); Buchveröffentlichungen zu Dada, Exil, Mediengeschichte; Civis Preis 1990 für das Hörspiel "eurohymne"; Deutscher Hörbuchpreis 2005 für "Robert Musil: Der Mann ohne Eigenschaften. Remix" (Belleville Verlag/Der Hörverlag 2004, mit Katarina Agathos); Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste; lebt in München.
Hompepage o.ä.: http://www.randomhouse.de/Autor/Herbert_Kapfer/p437616.rhd
Erstsendung: 14.12.1995
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Titel:
Autor: Rudolf Herfurtner
produziert in: 2000
produziert von: MDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Eva Demmelhuber
Bearbeitung: Rudolf Herfurtner
Komponist: Martin Böttcher
Inhalt: Das Schwein Gloria ist etwas ganz Besonderes. Sie hat nämlich goldene Locken. Nicht sehr viele, aber sie denkt, dass sie das schönste Schwein der Berge ist. Die anderen Schweine sind da ganz anderer Meinung: Sie verspotten sie. Als Gloria sich eines Tages wehrt, wird sie aus dem Schweinekoben vertrieben. Sie landet im Ochsenstall, und weil gerade Heiligabend ist, an dem bekanntlich die Ochsen im Stall die Zukunft voraussagen, hört Gloria aus dem Maul des alten Ochsen folgende Prophezeihung: "Heute bist du noch ein armes Schweinemädchen im Heu, aber das nächste Weihnachten wirst du auf einem Schloss verbringen." Und so wartet sie täglich darauf, dass einer kommt und sie von ihrer miesen Verwandtschaft wegholt. Es wird Frühling, es wird Sommer, und endlich kommt er. Er heißt Rodrigo, er ist ein reinrassiger Wildschweinkeiler, er streift allein durch die Wälder, und er tut, was er will. Rodrigo rettet Gloria aus der Hand eines Metzgers, und nach einer wilden Verfolgungsjagd finden sie im Wald eine neue Heimat. Irgendwann bekommen sie sechs Kinder: fünf rosarote Jungs und ein borstiges, fleckiges Mädchen: Rosa. Rodrigo ist der festen Überzeugung, seine Tochter sei ein überaus zartes, zerbrechliches Wesen. In Wirklichkeit ist Rosa so wild wie ihr Vater und saust den ganzen Tag im Wald herum. Ihre Brüder dagegen sind träge und wehleidig. Statt eine tolle Schweinepyramide zu errichten, liegen sie lieber auf dem Bauch der Mutter und lassen sich Geschichten von Schlössern und Prinzen erzählen, von Sesseln mit Brokatbezügen, von Himmelbetten und Badewannen und livrierten Dienern. Was sie nicht wissen: In einer nahen Höhle hat ein Wolf die perfekte Schweinefanganlage aufgebaut - ein "Schloss" mit Brokatsesseln, mit einem Himmelbett und mit einer großen Badewanne, gerade groß genug für sechs kleine Schweine ...
Sprecher:Peter Fricke (Ronnie Sheidon)
Friedhelm Ptok (Carl Houston)
Erika Skrotzki (Vanessa Houston)
Hans Peter Hallwachs (George Westwood)
Irm Hermann (Ruth Wyatt)
Cornelius Obonya (Bernhard Decker)
Maria Hartmann (Mildred Decker)
Thomas Thieme (Oliver Radford)
Caroline Walburg
Juliette Weiß
Siegfried Voß
Daten zu Rudolf Herfurtner:geboren: 19.10.1947
Vita: Robert Herfurtner, geboren 1947, wurde für seine Bücher, Theaterstücke, Drehbücher, Opernlibretti und Hörspiele mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Hörspielpreis terre des hommes. Zuletzt schrieb er das Drehbuch zum Film "Toni Goldwascher" und Geschichten über die Musikgeschichte "Ohne Musik ist alles nichts".
Hompepage o.ä.: http://www.lesekost.de/autoren/Ws/HHLAWS08.htm
Erstsendung: 25.12.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 22
Titel:
Autor: Andrea Maria Schenkel
produziert in: 1994
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Inhalt: Georg Steinbrenner wurde wegen Vergewaltigung und mehrfachen Mordes 1939 von einem nationalsozialistischen Gericht zum Tode verurteilt und hingerichtet. Ein eingereichtes Gnadengesuch abgelehnt. Da Steinbrenner Mitglied der NSDAP war, ordneten die politischen Schaltzentralen absolutes Stillschweigen an. Wer war der Mann, der rastlos durch München jagte wie ein Raubtier auf Beutefang? Wer waren seine Opfer? Andrea Maria Schenkels Stimmencollage rekurriert auf einen authentischen Fall. Aus den Vernehmungsprotokollen des Angeklagten und seiner Frau, diversen Zeugenaussagen, Vermisstenanzeigen sowie fiktionalen Texten zeichnet sie die Skizze eines Getriebenen, eines Zwanghaften, eines Triebtäters im Zustand des Außer-Sich-Seins. Und malt zugleich ein zeitgeschichtliches Tableau von jungen Frauen, die vom Land kommen und in München den Traum der großen Freiheit träumen, bevor sie alle hart auf dem Boden aufschlagen.
Sprecher:Canan Kutlubulut (Mehmet Aktan)
Ipek Cetinkaya (Aishe Aktan)
Sengi Arman (Herr Aktan)
Yektra Aktan (Frau Aktan)
Steffen Steglich (Klaus Dahlmann)
Thomas Wolff (Siggi)
Sabine Svoboda (Birgit)
Wilfried Loll (Kneipengast)
Daten zu Andrea Maria Schenkel:Vita: Andrea Maria Schenkel, 1962 geboren, lebt in der Nähe von Regensburg. "Tannöd", ihr Romandebüt, wurde mit dem Deutschen Krimipreis 2007 und dem Friedrich-Glauser-Preis 2007 ausgezeichnet. Zuletzt erschien ihr Roman "Kalteis" (2007).
Erstsendung: 08.10.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Renus Berbig
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Leonhard Huber
Inhalt: König O.Wenig mit seinem Leben ganz und gar unzufrieden. Ständig muss er sich den Zeremonien und Zwängen des Hofes fügen: Fototermine hier, Hofstaatversammlungen dort, nicht zu vergessen, die allmorgendliche Throngymnastik.

Duc du Popon, sein unterwürfiger wie befehlsgewohnter Hofmarschall, hält das Zepter fest in den Händen. Eines Tages platzt dem König der Kragen. Er schleudert die Krone in die Ecke, schlägt die einhundertsiebenundreißig Türen seines Palastes zu und rennt auf die Straße. Endlich kann er den Duft der großen weiten Welt atmen.

Doch die neue Freiheit hat ihre Tücken. Da ist der freundliche Händler, der ihm Papplatschen statt seiner goldenen Schuhe andreht. Oder Rocco, er ihn mit einem Hütchentrick böse reinlegt. Zudem ist Popon mitsamt der ganzen Leibgarde hinter ihm her. Der König soll zurück ins Schloss, regieren. Doch das möchte er auf keinen Fall. Zum Glück begegnet ihm eine liebenswürdige Schäferin...
Daten zu Renus Berbig:geboren: 1965
Vita: Renus Berbig, geboren 1965 in Nürnberg, studierte Kommunikationswissenschaften, Soziologie und Sozialpsychologie in München, wo er heute mit seiner Familie lebt. Er arbeitet als freier Autor für Rundfunk und Fernsehen. Für sein Hörspiel "König O. Wenig" erhielt er 2002 den "Prix Ex Aequo", den internationalen Kinderhörspielpreis der europäischen Rundfunkanstalten.
Erstsendung: 24.11.2002
Datenquelle(n): dra
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Titel:

Der letzte Detektiv (Folge 31)
Autor: Michael Koser
produziert in: 1972
produziert von: SDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Werner Klein
Inhalt: Babylon, Vereinigte Staaten von Europa, März 2014. Alarm! Mitten in der Nacht! Jonas wacht auf. Er hat geträumt, daß Babylon absäuft. Mitsamt dem letzten Detektiv. Ein Alptraum. Aber was ihn in der Wirklichkeit erwartet, ist auch nicht viel besser.

Jonas erfährt: Conrad Coburg, der Schurke aus "Weihnachtsmärchen", hat ein hohes Kopfgeld auf ihn ausgesetzt. Jonas ist wenig beeindruckt. Er kann auf sich ganz gut aufpassen. Meint er.

Aber dann knallt es mächtig. Bombe im Kinderwagen. Vollgedröhnte Killer. Hinter jeder Ecke Kopfjäger. Da akzeptiert er denn doch lieber den Bodyguard, den ein dankbarer Kunde ihm anbietet. Einen Experten von der Bodyguard-Akademie in Dallas.

Aber auf einmal ist alles ganz anders: Der Bodyguard ist nicht astrein. Dann fliegt jemand in die Luft. Und Jonas braucht Hilfe. Von seiner Freundin Alouetta. Die ist Helikopter-Reporterin. Aber er braucht auch Hilfe von seinem Super-Computer. Wie gut, daß sich Agent Null Null Sam in geheimer Mission einschaltet.
Sprecher:Heinz Bennent (Mainof)
Wolfgang Büttner (A)
Ulrich Hass (B)
A. Michael Rueffer (C)
Fred C. Siebeck (D)
Hanns Ernst Jäger (E)
Heinz Schimmelpfennig (F)
Walter Andreas Schwarz (G)
Werner Schwuchow (H)
Daten zu Michael Koser:geboren: 24.04.1938
Vita: Michael Koser, geboren 1938 in Berlin, lebt in Bremen. Er schrieb über 100 Hörspiele und wurde mit "Professor van Dusen" bekannt (77 Folgen produziert von RIAS Berlin und DLR Berlin zwischen 1978-1999).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.11.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Gordian Beck
produziert in: 1991
produziert von: BR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christoph Dietrich
Inhalt: Eine Kleinstadt: Ein Tag wie jeder andere: Georg aus dem Bestattungsinstitut muss wieder das Kriegerdenkmal neben dem Laden reinigen. Dieses wird nämlich in der Nacht gern als "Stilles Örtchen" benutzt. Eine Straßenecke weiter provoziert die Frau vom Bäckermeister Pfefferkorn wie üblich einen Menschenauflauf. Sie zeigt sich gerne ohne große Umstände und Kleidung am offenen Fenster. Das Spektakel endet wie immer mit dem Auftritt des wutschnaubenden Gemahls. Eine Kleinstadt. Ein Abend wie jeder andere: Pfefferkorn trifft sich mit seinen Kameraden des "Deutschen Heimatsvereins". Und seine Frau mit ihrem Liebhaber, dem Bestattungunternehmer. Und auch Lehrling Georg ist mit seiner Freundin in der Stadt unterwegs. Eine Kleinstadt. Kein Morgen wie jeder andere: Pfefferkorn liegt tot am Kriegerdenkmal. Mord oder Unglück? Der Bruder des Toten beginnt nachzuforschen. Verdächtige gibt es genug. Aber da ist auch der Wille der Kleinstädter, an ihrer fest gefügten Ordnung festzuhalten. Bewegung, Veränderung innerhalb dieses Systems sind unerwünscht, die Verantwortung für das eigene Leben überlässt man gerne seinen Mitbürgern. Man ist bieder, spießig und bequem. Eine gefährliche Mischung ...
Daten zu Gordian Beck:geboren: 1968
Vita: Gordian Beck, geboren 1968 in München, studierte Theaterwissenschaft, Slawistik, Komparatistik und Anglistik in Bayreuth und München. Seit 1992 lebt er als freier Autor in München.
Erstsendung: 23.03.2000
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Carl-Ludwig Reichert
produziert in: 1992
produziert von: SR; SWF
Laufzeit: 3 Minuten
Regie: Carl-Ludwig Reichert
Inhalt: Zum 100. Geburtstag

Hätte Max Mohr (1891-1944) nicht emigrieren müssen, er hätte in der deutschen Literatur eine Rolle gespielt. Denn Ende der 20er Jahre zählte er zu den erfolgreichen Autoren seiner Generation. "Ramper", sein bestes Bühnenstück, war als "Ramper, der Tiermensch" auch verfilmt worden. Eine vollständige Kopie scheint aber nicht mehr zu existieren. Auch die Bücher von Max Mohr, von den Nazis beseitigt, sind nur schwer auffindbar. Umso spannender, diese Romane und Dramen heute zu lesen und dadurch eine Vorstellung zu erhalten, wie es in der deutschen Literatur auch hätte weitergehen können. Die akustische Neuinszenierung des "Ramper" zum 100. Geburtstag Max Mohrs versteht sich deshalb nicht zuletzt als Dokumentation verlorener Literaturgeschichte. Der biographische Essay von Carl-Ludwig Reichert, dem Hörspiel vorangestellt, soll diesen Ansatz vertiefen. (Pressetext)
Sprecher:Siemen Rühaak (Vater)
Daten zu Carl-Ludwig Reichert:geboren: 1946
Vita: Carl-Ludwig Reichert, geboren 1946 in Ingolstadt, ist Autor, Musiker und Rundfunkmoderator. Er ist Mitglied der Musikgruppen Sparifankal und Dullijöh. Für den BR schrieb er u.a. die Hörspiele "bas auf, da depp head zua" (1971, mit Michael Furth), "Beat" (1989), "Cut Up Burroughs" (1989), "turba philosophorum" (1991), "nachts.wach." (1996)
Erstsendung: 23.10.1991
Datenquelle(n): dra
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Titel:

ARD Radiotatort (Folge 91)
Autor: Robert Hültner
produziert in: 1976
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Es scheint nicht gerade das Verbrechen des Jahrhunderts zu sein, mit dessen Aufklärung sich die Beamten der Polizeiinspektion von Bruck am Inn befassen müssen: Die Gartenmauer von Fleischfabrikant Vogt wurde wiederholt mit wüsten Beleidigungen beschmiert, der Geschädigte besteht energisch darauf, dass der oder die Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Senta und Rudi tappen zunächst im Dunkeln. Sie werden jedoch hellhörig, als sie zufällig Zeugen davon werden, dass einer jungen Asiatin die Zwangsabschiebung droht, die mit ihrem Sohn in Bruck am Inn lebt und als gut integriert gilt. Denn bei der um ihre Aufenthaltserlaubnis kämpfenden Kadija handelt es sich um die Ex-Gattin des Fabrikanten. Liegt hier das Motiv für die nächtlichen Schmier-Attacken? Während Senta und Rudi nach Zusammenhängen suchen, spitzt sich in Bruck der Konflikt zwischen einem Beamten der Ausländerbehörde und der zunehmend verzweifelten Kadija zu. Als die Zwangsausweisung durchgeführt werden soll, kommt es zum Eklat: Kadija und ihr Sohn haben sich in ihrer Wohnung verschanzt, eine Verzweiflungstat Kadijas kann nicht ausgeschlossen werden. Vor ihrem Haus demonstriert eine Gruppe empörter Bürger für ihr Bleiberecht. Senta und Rudi werden zur Verstärkung gerufen, da schlägt der übereifrige Beamte des Ausländeramts Alarm und behauptet, man habe einen Mordanschlag auf ihn verübt. Ein schwer bewaffnetes Sonderkommando rückt an und beginnt mit den Vorbereitungen zur Stürmung der Wohnung.
Sprecher:Hubert Berger (Henri Dombray)
Dietlindt Haug (Susanne, seine Frau)
Angelika Welzl (Nicole, seine Tochter)
Wolf Oeser (Jacques, sein Sohn)
Götz Kaufmann (Apellationsrat Page, sein Schwiegervater)
Albert Rueprecht (Charmel, Kriminalinspektor)
Isolde Stiegler (Therese, ein altes Dienstmädchen)
Karlheinz Martell (Sprecher)
Daten zu Robert Hültner:geboren: 1950
Vita: Robert Hültner, geb. 1950 im Chiemgau. Autor, Regisseur, Filmrestaurator. Studium an der Filmhochschule München. Auszeichnungen u.a. Dt. Krimipreis 1996 u. 1998, Friedrich-Glauser-Preis 1998. Kriminalromane: „Walching“ (1993), „Ende der Ermittlungen“ (2007); Theaterstücke: „Schikaneder“ (2004); Autor aller zehn bisherigen ARD Radio Tatorte des BR.
Erstsendung: 16.09.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
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Titel:
Autor: Katharina Neuschaefer
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Katharina Neuschaefer
Inhalt: König Ludwig II. von Bayern war Regent und Träumer zugleich. Kunst, Kultur und Muse waren ihm stets wichtiger, als die politischen Tagesgeschäfte. So wundert es nicht, dass er in einer Zeit, in der Bayern mit Preußen im Krieg lag, das Schloss Neuschwanstein für seinen besten Freund Richard Wagner errichten ließ. Nichts schien ihm wichtiger als die Kompositionen des Freundes, die hier als akustischer Leitfaden dienen. Eine äußerst kurzweilige Einführung in Leben und Werk Richard Wagners - und die Betrachtung einer außergewöhnlichen Freundschaft.
Sprecher:Breitner: Michael Kessler
Karla Kummer: Susanne Pätzold
Fritz von Hase: Matthias Haase
Stefan Schöpf: Sönke Möhring
Anna Blum: Marleen Lohse
Frau 1 im Burger-Restaurant: Edda Fischer
Frau 2 im Burger-Restaurant: Rebecca Madita Hundt
Fahrgast in der U-Bahn: Paul Faßnacht
Werbesprecher 1: Robert Steudtner
Werbesprecher 2: Thomas Pelzer
Werbesprecher 3: Rolf Mayer
Werbesprecherin 1: Silke Linderhaus
Werbesprecherin 2: Demet Fey
ergänzender Hinweis: Die Namen der Sprecher und ihre Rollen sind aus dem Abspann mitgeschrieben.
Daten zu Katharina Neuschaefer:Vita: Katharina Neuschaefer studierte Musikwissenschaft und Germanistik und arbeitet als Radiojournalistin und Moderatorin bei Bayern 4 Klassik. Sie ist Autorin und Regisseurin zahlreicher Hörspiele und Musikgeschichten für Kinder. Für ihre journalistische Arbeit wurde sie mit mehreren Preisen ausgezeichnet.
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Titel:
Autor: Andrea Maria Schenkel
produziert in: 1990
produziert von: HR
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Inhalt: Sie galten als eigenbrötlerisch, mürrisch und finster. Hausten auf einem abgelegenen, verwahrlosten Hof. Hüteten ein Geheimnis, von dem alle wussten. Jetzt sind sie tot: der Bauer, seine verhärmte alte Frau, die Tochter mit den beiden Kindern, die neue Magd. Ermordet mit einer Spitzhacke. Das Blutbad auf dem, in der Oberpfalz gelegenen Dannerhof Mitte der fünfziger Jahre wird in diversen Hörbildern rekonstruiert: Protokolle der Dorfbewohner wechseln sich ab mit inneren Monologen. Alle kommen zu Wort, auch der Mörder. Die einzelnen Stimmen schwellen an zu einem Stimmenchor aus Lebenden und Toten, Schuldigen und Unschuldigen, dem Täter und den Opfern. Immer engmaschiger webt Andrea Maria Schenkel ihre Textur aus Protokollen und Erzählung, Außen- und Innenbetrachtung, Chronik und Alptraum. Schlussendlich enthüllt sie weit mehr als nur den Mörder: eine Familien-Tragödie archaischen Zuschnitts und das Porträt einer von Katholizismus und Bigotterie beherrschten bäuerlichen Dorfgemeinschaft mit traumatischem Beziehungsgeflecht.

Die Geschichte trug sich tatsächlich zu, 1922 in Oberbayern: Anfang April durchsuchten Dorfbewohner den Einödhof Hinterkaifeck, weil ein Kind unentschuldigt in der Schule fehlte. Bauer, Bäuerin, deren verwitwete Tochter, Enkelin, Enkel und Dienstmagd - alle waren ermordet worden. Der Hof wurde bereits 1923 abgebrochen, die Akten 1955 geschlossen. Der Mörder ist nie gefunden worden.
Daten zu Andrea Maria Schenkel:Vita: Andrea Maria Schenkel, 1962 geboren, lebt in der Nähe von Regensburg. "Tannöd", ihr Romandebüt, wurde mit dem Deutschen Krimipreis 2007 und dem Friedrich-Glauser-Preis 2007 ausgezeichnet. Zuletzt erschien ihr Roman "Kalteis" (2007).
Erstsendung: 27.05.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Abfragedauer: 1,3512 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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