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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 28
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Titel: Blauensee
Autor: Eva Brunner
produziert in: 1987
produziert von: RIAS
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Fritz Zaugg
Inhalt: Ein illustrer Luzerner Bankier, Mäzen und mit Leidenschaft den schönen Künsten zugetan, war während Jahren das personifizierte Zentrum der besseren Luzerner Gesellschaft. Wer sich zum Umfeld des Bankiers zählen durfte, hatte den Eintritt in die Glamour-Welt aus Politik, Wirtschaft und Kunst geschafft. Die legendären gesellschaftlichen Anlässe im Schloss des Bankiers schrieben Luzerner Geschichte.

Der Bankier, der lieber Pianist geworden wäre und sich selber als Begründer der Luzerner Musikfestwochen bezeichnete, war aber auch Geschäftsmann. Das Imperium von diversen Firmen, das er aufgebaut hatte, war derart verwinkelt und verschachtelt, dass ausser dem Bankier niemand den Durchblick hatte.

Nach dem überraschenden Selbstmord des Bankiers brach das noble Imperium zusammen wie ein Kartenhaus. Aber nicht nur der Bankier stürzte in den Abgrund, auch der Verwaltungsratspräsident der Bank, der als Geheimdienst- Offizier den Krieg in Italien abgekürzt hatte, sah für sich keinen Ausweg mehr.

Die Stieftochter des Bankiers, Eva Brunner, hat sich mit ihrer Familiengeschichte auseinandergesetzt und für SR DRS ein Hörspiel geschrieben, in welchem hochfliegende Finanz- und Glamour-Träume ein abruptes Ende nehmen. Ein Luzerner Grounding, welches bis heute Spuren hinterlässt.
Sprecher:Jutta Lampe (Ada Karoly)
Bernhard Schütz (Reception)
Ulrike Grothe (Rosalinde Brassai)
Werner Rehm (Zilch)
Johanna Elbauer (Frau Czerny)
Peter Matic (Herr Rheinberger)
Hans Madin (Vater)
Christian Fries (Pianist)
Lola Müthel (Mutter)
Corinna Kirchhoff (Andrea Lamov)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 28
Titel: Blitz, blank & tot oder: Franz Musils vierter Fall
Autor: Jürg Brändli
produziert in: 1992
produziert von: BR; SDR; HR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Zaugg
Bearbeitung: Fritz Zaugg
Komponist: Peter Seiler
Inhalt: Seit gut zehn Jahren taucht er wiederholt im DRS-Aether auf und ist zur Kultfigur geworden: Franz Musil alias Ueli Jäggi, Privatdetektiv, der sich mit grenzenlosem Draufgängertum immer wieder in dubiosen Kriminalfällen verheddert - und damit beim Hörpublikum Begeisterung auslöst.

Nun ist mit «Blitz, blank & tot» der vierte Fall sendebereit. Und wieder wird der ungestüme Zürcher Privatdetektiv in eine Geschichte verwickelt, die ihm keine ruhige Minute mehr lässt. Nicht nur eine Serie von rätselhaften Todesfällen in Altersheimen raubt ihm den Schlaf, auch privat ist es aus mit der Ruhe. Vor allem seit Flavia, die deutsche Schäferhündin, die Einzimmerbürowohnung an der Schipfe mit Musil teilt. Wie soll man sich als Privatdetektiv, gestresst von Freundin, Hündin und einer jungen Frau, die plötzlich auch noch in der Wohnung sitzt, auf einen brisanten Fall konzentrieren können? Den gilt es aber zu lösen, trotz Knatsch mit Frauen und Hunden. Ein Glück nur, dass Musil ein ausgekochter Profi ist, der das Wort «unlösbar» nicht kennt. Wenn da nur nicht Polizeileutnant Linder alias Mathias Gnädinger wäre, der dem Hobbyschnüffler Musil einmal mehr das Leben schwer macht.
Sprecher:Kornelia Boje (Aline Tüttelberger)
Dieter Hildebrandt (Erzähler)
Gerd Andresen (Sendeleiter Süß)
Walter Renneisen (Walter)
Lothar Ackva (Nachrichtensprecher/Moder)
Daniel Kasztura (Malte Mahlein)
Charles Wirths (1. Redakteur)
Ernst Konarek (Wigbert Wichtig)
Klaus Barner (Intendant Schwampf)
Claus Boysen (Programmdirektor Olaf Kreis)
Sibylle Nicolai (Carina)
Peter Rühring (Paul Schreiner)
Joachim Jung (Fotograf/Kameramann/FS-Sendeleiter)
Sibylle Nicolai (Mädchen)
Sigrid Rautenberg (Sekretärin der Action Red)
Walter Sittler (FS-Aufnahmeleiter/2. Redakteur)
Fred C. Siebeck (Chrefredakteur Action)
Marga Schulz (Stimme)
Boris Jacobi (Stimme)
Susana Fernandes-Genebra (Stimme)
Christa Birkner (Stimme)
Marek Helsner (Stimme)
Daten zu Jürg Brändli:geboren: 16.11.1971
Vita: Jürg Brändli (* 16. November 1971 in Wald) ist ein Schweizer Schriftsteller, Drehbuchautor und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 3 von insgesamt 28
Titel: Chnebelgrinde: Bach ist Trumpf
Autor: Heinz Stalder
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Fritz Zaugg
Bearbeitung: Fritz Zaugg
Komponist: Hermann Anders
Inhalt: Hauptfigur und chnebliger Stierengrind in Stalders Stück ist ein Bauer. Sein Hof, und damit seine Existenz wird von einem Bach vor seinem Haus bedroht. Mit einer nicht zu bremsenden Energie und ohne Bewilligung der Behörden verbaut er den Bach im gebirgigen Gelände, versucht ihn mit allen Mitteln zu zähmen. Er wirft sein ganzes Leben in den Kampf gegen den Bach und gerät dabei immer tiefer in die Mühlen von Justiz und Behörden. Weder Gerichte noch Gefängnis noch die Psychiatrie können den Bauer von seinem Tun abhalten. Sein Leben kennt nur ein einziges Ziel: Kampf gegen den Bach.

Heinz Stalder hat einen realen Fall, über den in den Medien ausführlich berichtet wurde, aufgegriffen und hat daraus mit einer stilisierten Sprache eine Geschichte gemacht, die sich an der Realität orientiert, aber dennoch reine Fiktion ist.
Sprecher:Frank Lienert (Melchior)
Detlef Bierstedt (Moritz)
Jürgen Holtz (Sprecher / vermummter Herr)
Johanna Schall (Wendla)
Franziska Troegner (Martha)
Jenny Gröllmann (Ilse)
Gudrun Ritter (Frau Gabor)
Günter Zschäckel (Herr Gabor)
Heide Kipp (Frau Bergmann)
Rudolf Christoph (Rentier Stiefel)
Peter Dommisch (Ziegenmelker)
Peter Bause (Rektor Sonnenstich)
Werner Riemann
Johannes Maus
Helmut Geffke
Gerald Schaale
Daten zu Heinz Stalder:geboren: 01.07.1939
Vita: Heinz Stalder zählt mit seinem eigenwilligen Sprachwitz und seinen knorrigen Figuren zu den unverwechselbaren Stimmen im Hörspiel- und Theaterschaffen der Schweiz. Für sein Schaffen wurde er mehrfach ausgezeichnet. Heinz Stalder lebt in Kriens und Finnland.

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Treffer 4 von insgesamt 28
Titel: Chnebelgrinde: Stübi Müüs und Rosa
Autor: Peter Weingartner
produziert in: 1988
produziert von: HR
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Geri Dillier
Inhalt: Er ist ein Eigenbrötler, der Kleinbauer Kaspar Stübi. In der Schule war er einer der Besten. Aber angepasst hat er sich nie. Jetzt, im Alter, redet er mit seiner Kuh Rosa über Gott und die Welt. Er will ein Buch veröffentlichen: «Das neue Weltgesetz» und die Gemeinde soll ihn dabei finanziell unterstützen. Ein Weltverbesserer, ein Spinner sagen die meisten, ein friedlicher Kerl und ein gescheiter Kopf sagt der Gemeindepräsident. Die einen machen ihm die Hölle heiss, der Gemeindepräsident, ein alter Schulkollege von Stübi, nimmt ihn in Schutz. Solange es geht ...
Sprecher:Klaus Wildbolz (Moderator Hans-Joachim Fricke)
Werner Kreindl (Experte Herr Pascher)
Evelyn Hamann (Expertin Frau Hahn)
Joachim Pukaß (Reporter Heribert Schattschneider)
Walter Renneisen (Rekordler Manfred Mundhen)
Jürgen Thormann (Notar Dr. Winter)
Peter Heusch (Arzt Dr. Ahrens)
Edgar Hoppe (Trainer Lothar)
Daten zu Peter Weingartner:geboren: 1954
Vita: Peter Weingartner, geboren 1954 im Schweizer Kanton Luzern, lebt dort mit Frau und drei Kindern. Er schreibt Gedichte, Kurzgeschichten, Hörspiele, außerdem für die Neue Zürcher Zeitung und die Satirezeitschrift "Nebelspalter".
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Treffer 5 von insgesamt 28
Titel: Chuegloggeglüt
Autor: Ernst Burren
produziert in: 1999
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Geri Dillier
Bearbeitung: Geri Dillier
Inhalt: Thierstein war immer im gleichen Dorf Lehrer, seit Jahrzehnten. Nun ist er ausgebrannt, unglücklich, frustriert, und möchte sich frühzeitig pensionieren lassen. Weil sie ihn krank machen, die Schüler, die Eltern, die Politiker; und vor allem der Bauer Witschi und seine Kühe und ihre Glocken. Eines Nachts dreht Thierstein durch, rennt auf die Weide, macht das Gatter auf und vertreibt die Kühe. Ein Nachbar holt den verwirrten Lehrer zu sich, trinkt mit ihm, lässt ihn reden.
Sprecher:
offen
VON ARX: Hanspeter Müller
CARL ZUCKMAYER: Horst Warning
ÖDÖN VON HORWATH: Wolfram Berger
GEORG KAISER: Norbert Schwientek
PHILIPP ETTER: Albert Freuler
ZITATE AUS THEATERKRITIKEN: Heiner Hitz
FRAU VON ARX: Franziska Kohlund
Daten zu Ernst Burren:geboren: 20.11.1944
Vita: Ernst Burren, geboren 1944 in Oberdorf SO, ist ein Altmeister der Schweizer Mundartliteratur. Seine Gedichte, Erzählungen, Theaterstücke und Hörspiele sind genaue Beobachtungen der Conditio humana, Beobachtungen, die über alle Kantons- und Landesgrenzen hinaus gültig sind. Burrens Texte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Gesamtwerkspreis der Schweizerischen Schillerstiftung.
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Treffer 6 von insgesamt 28
Titel: Das wahre Leben der Helvetia
Autor: Margaretha Dubach
Jürg Willie
produziert in: 1984
produziert von: DW
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Geri Dillier
Bearbeitung: Katharina Tanner
Inhalt: Kennen Sie Verena Leu? Nein? Kennen Sie Helvetia? Bestimmt! Dann ist es höchste Zeit. dass Sie Verena Leu kennen lernen. Das wahre Leben der Helvetia schildert anschaulich das bewegte Leben der Verena Leu der Ur-Helvetia, der Ur-Mutter der modernen Schweiz. In den Wirren und Kämpfen vor der Gründung des schweizerischen Bundesstaates 1848 spielte diese Frau eine bedeutende, bis heute aber völlig unbeachtete Rolle.
Sprecher:
offen
Marianne Rogée (Katharina Luther)
Walter Gontermann (Erzähler)
Georges Wagner-Jourdain (An- und Absage)
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Treffer 7 von insgesamt 28
Titel: Der Olympiafähndler
Autor: Hanspeter Gschwend
produziert in: 2014
produziert von: BR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Fritz Zaugg
Inhalt: Eine brisante (und wahre) Geschichte hat sich Hanspeter Gschwend als Grundlage für sein Hörspiel vorgenommen:


Hug Franz, in den 30er Jahren ein internationaler Star unter den Fahnenschwingern - und auch sonst eine schillernde Figur - führte bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele von 1936 in Berlin an der Spitze der eidgenössischen Delegation seine Fahnenschwünge mit dem weißen Kreuz im roten Feld vor. Nach den Feierlichkeiten, so hieß es später, habe er sich überreden lassen, auch die "Hitlerfahne" zu schwingen. Das gab einen gewaltigen Krach. Hug Franz - Eintrag im Luzerner Telefonbuch: "Olympiafahnenschwinger" - trat aus dem Jodlerverband aus, was dieser jedoch nicht akzeptierte: Der Verräter sollte Verbandsmitglied bleiben, damit er offiziell ausgeschlossen werden konnte. Es kam zum Prozeß, den der Jodlerverband verlor. Die Gerichtskosten brachten den Verband beinahe an den Rand des finanziellen Ruins. Hug starb 1974. Dies die historischen Fakten.

Hanspeter Gschwend recherchierte und schrieb ein Stück, das zwar von diesen Fakten ausgeht, als Hörspiel aber reine Fiktion ist. Darin wird ein symbolträchtiges Bild, das mit der Geschichte und Befindlichkeit der Schweiz sehr zentral zu tun hat, facettenreich, witzig und mit beißender Ironie szenisch umgesetzt. Bodenständigkeit und Showbusiness, Fahnentreue und Verführbarkeit, heimatliche Gefühle und Weltpolitik - das alles sind Themen, die Gschwends Hörspiel in einen spannenden Zusammenhang bringt. "Der Olympiafähndler", ein selbstkritischer Rückblick auf ein Stück alpenländischer Geschichte, steht im Kontext des diesjährigen Schwerpunkts der Frankfurter Buchmesse, der Schweiz.
Sprecher:Pauline Boudry
Peter Veit
Samuel Streiff
Franziska Ball
ergänzender Hinweis: Die Produktion von Fritz Zaugg (1950 - 2013) wurde 1997 mit dem Prix Europa als bestes europäisches Hörspiel ausgezeichnet.
Daten zu Hanspeter Gschwend:geboren: 28.03.1945
Vita: Hanspeter Gschwend (* 28. März 1945 in Biel) ist ein Schweizer Schriftsteller und Radiojournalist.

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Treffer 8 von insgesamt 28
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.02.2019 um 20:05 bei SRF 2 (Folge 2 von 2)
Titel: Die Fieberkurve
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Krimi
Regie: Martin Bopp
Bearbeitung: Markus Michel
Komponist: Carlernst Ortwein
Inhalt: Das Stück spielt im Dezember/Januar 1932/33.

Von einer weihnächtlichen Reise nach Paris zurückgekehrt, - dort erfährt er, dass er Grossvater geworden ist - steht der Berner Fahnder Wachmeister Studer, der wegen einer unliebsamen Aufdeckung in einer Bankaffäre degradiert wurde, plötzlich vor seiner Bewährungsprobe.

Zwei Schwestern, die eine geschieden, die andere verwitwet - sind durch eine Gasvergiftung gestorben. Pater Matthias, "ein weisser Bruder", Schwager einer der Frauen, hat Studer in Paris eine seltsame Geschichte erzählt: Die Spuren weisen zurück auf den seit dreissig Jahren unaufgeklärten Gifttod einer jungen Frau. Das Schicksal der drei Frauen ist mit demselben Mann verkettet, der vor Jahren in Marokko, im Spital von Fez an einem heimtückischen Sumpffieber gestorben ist, und der (wie sich nun herausstellt) seinem Heimatkanton Bern die Hälfte seiner Ölfelder hinterlassen hat.

Studer reist, mit Hilfe seiner französischen Kollegen, unter falschen Namen nach Marokko und kann dort den Fall zu einem verblüffenden Ende bringen.
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

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Erstsendung: 23.12.1990
Datenquelle(n): dra
dra
SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 28
Titel: Dürlers Fall
Autor: Emil Zopfi
produziert in: 2003
produziert von: MDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Geri Dillier
Komponist: Jürgen Jedamczik
Inhalt: Friedrich von Dürler (1804-1840), der im Hörspiel von Emil Zopfi im Zentrum steht, war ein Sohn aus gutem Zürcher Haus, Sekretär der Zürcher Armenpflege, Altertumsforscher, Turner, Alpinist und Zweitbesteiger des Tödi. Er starb im Alter von 36 Jahren bei einem winterlichen Abstieg vom Uetliberg. In sein Leben hinein wirken die Spannungen zwischen Land und Stadt Zürich, zwischen religiösem Fundamentalismus und liberaler Aufklärung, die im sogenannten Züriputsch von 1839 zum kriegerischen Ausbruch kommen. Aber nicht die Historie steht in diesem Hörspiel im Vordergrund, sondern die berührende Geschichte eines jungen Mannes, der mit der Enge seiner gutbürgerlichen Herkunft schwer zurechtkommt.
Sprecher:
offen
Conny Wolter (Erzähler)
Stefan Kaminski (Erzähler)
Frowin Wolter (Karlchen)
Irmelin Gödecke (Mama)
Matthias Hummitzsch (Papa)
Bettina Kupke (Schwester von Karlchen)
Felix Spyrka (Bruder von Karlchen)
Günter Grabbert (Opa)
Marlis Reusche (Tante Elvira)
Walter Niklaus (Schussel-Oskar)
Wolfgang Jakob (Der alte Ludwig)
Heidrun Bartholomäus (Nymphe)
Winnie Böwe (Nymphe)
Hilmar Eichhorn (Kentaur)
Jürgen Dluzniewski (Kentaur)
Daten zu Emil Zopfi:geboren: 04.01.1943
Vita: Emil Zopfi (* 4. Januar 1943 in Wald ZH) ist ein Schweizer Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.zopfi.ch/

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Treffer 10 von insgesamt 28
Titel: Goldrausch oder Something for Everybody
Autor: David Zane Mairowitz
Eberhard Petschinka
produziert in: 1967
produziert von: BR; SR; ORF
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Fritz Zaugg
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Eberhard Petschinka, in Wien lebender Autor und David Mairowitz, Amerikaner mit Adresse in Avignon, schrieben "Goldrausch" im Auftrag des Schweizer Radios. Ein Stück über die aktuelle Banken-Nazi-Gold-Debatte schlugen die beiden Autoren vor, und bevor ein einziger Satz auf dem Papier war, war allen Beteiligten klar, dass es kein dokumentarisches Stück werden sollte, das die Geschichte, wie man sie aus den Medien kennt, nochmals erzählt.

Petschinka und Mairowitz, beide in Europa bekannte und sehr erfolgreiche Hörspielautoren, taten sich zum ersten Mal für eine gemeinsame schriftstellerische Arbeit zusammen. Entstanden ist schliesslich ein Hörspiel, das reine Fiktion ist, eine bissig-böse Satire über das Horten von Gold und Geld, über Wahrheit und Lüge und über den Goldrausch, den die veröffentlichte Liste der nachrichtenlosen Konti auf der ganzen Welt auslöst. Die Geschichte spielt zur Hauptsache in Amerika und in Zürich. Mit kurzen Schaltungen auf verschiedene Schauplätze in aller Welt - auch in die Scala in Mailand, wo Pavarotti die Liste singt - wird das Stück, zeitgemäss und heutigen Trends entsprechend, weltumfassend globalisiert...

Die Ursendung von Goldrausch wurde durch den Protest u.a. jüdischer Organisationen verhindert.
Sprecher:Renate Schroeter (Psyche)
Karl Renar (Eros)
Wolfgang Büttner (Morpheus)
Maria Wimmer (Aphrodite)
Anne Kersten (Demeter)
Dietmar Schönherr (Erzähler)
Daten zu David Zane Mairowitz:geboren: 30.04.1943
Vita: David Zane Mairowitz (* 30. April 1943 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller.
Er studierte englische Literaturgeschichte und Philosophie am Hunter College, New York und Theaterwissenschaft an der University of California in Berkeley. 1966 siedelte er nach Großbritannien über und arbeitete als freier Publizist und Schriftsteller. Neben seinen journalistischen Arbeiten hat er Kurzgeschichten und Theaterstücke verfasst. Seine Hörspiele und Features werden von zahlreichen Radiostationen in ganz Europa produziert. Für Planet aus Asche erhielt er 1996 den Prix Ostankino in Moskau, 1997 den Prix Italia für Der wollüstige Tango (BBC). Sein Stück Im Krokodilssumpf wurde Hörspiel des Monats Januar 2005 und "Best European Radio Drama of the Year 2005" beim größten europäischen Fernseh-, Radio- und Internetwettbewerb PRIX EUROPA. Seit 1966 lebt Mairowitz in Europa, heute in Avignon und Berlin.
Daten zu Eberhard Petschinka:geboren: 19.10.1953
Vita: Eberhard Petschinka (krok & petschinka), geboren 1953, lebt als Maler, Schriftsteller und Regisseur in Wien. Das Hörspiel "krok" wurde 1995 mit dem Prix Futura geehrt. Sein Stück "Santo Subito" wurde 2007 mit dem Prix Europa und 2008 mit dem Prix Italia ausgezeichnet. 2009 wurde Petschinka der Günter-Eich-Preis verliehen.

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Treffer 11 von insgesamt 28
Titel: Helvetiastraße 17 - Pfarrer Iselis erster Fall
Autor: Jacob Fischer
produziert in: 1982
produziert von: SWF
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Robert Bichler
Inhalt: Die Geschichte vom liebenswürdig-schrulligen Pfarrer Iseli, der herzkrank und abenteuerlustig vom Bünderland in die Grossstadt fährt, um einen Mordfall aufzuklären und dabei den Glauben an sich und die Welt wiederfindet, diese Geschichte wurde (wie viele andere Hörspiele zu jener Zeit auch) verfilmt - wie im Hörspiel mit dem «Traumpaar» Ruedi Walter in der Rolle der an «Pater Brown» erinnernden Figur des Pfarrer Iseli und Margrit Rainer an seiner Seite als resolute Haushälterin Jungfer Regula.

Pfarrer Iseli lebt ein geruhsames Pfarrherren-Leben in einem kleinen Bünder Dorf, als ihn die Schreckensbotschaft erreicht, einer seiner Täuflinge habe einen Mord begangen. Unverzüglich reist Pfarrer Iseli - im «Schlepptau» seine resolute Köchin, Jungfer Regula - in die Grossstadt, um dem jungen Mann zu Hilfe zu eilen...

Was tun, wenn ein verschlossener junger Mann darauf besteht ein Verbrechen begangen zu haben, und man selbst ist von der Unschuld dieses Menschen überzeugt? Pfarrer Iseli beschliesst, den Mordfall an der Helvetiastrasse 17 auf eigene Faust zu lösen. Sein treffsicheres Gespür und seine raffinierten Methoden der Informationsbeschaffung bringen ihn der Lösung dieses kniffligen Falles Schritt für Schritt näher.
Sprecher:Hans Wyprächtiger (Hradschek)
Antje Hagen (Seine Frau Ursel)
Sonja Karzau (Mutter Jeschke)
Dieter Eppler (Pfarrer Eccelius)
Siegfried Meisner (Kunicke)
Horst Kaptur (Ede)
Monika Kroll (Katja)
Alfred Querbach (Mietzel)
Wolfgang Reinsch (Quaas)
Horst Beilke (Schulze Woytasch)
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Treffer 12 von insgesamt 28
Titel: Hotel Rousseau einfach oder: Franz Musils dritter Fall
Autor: Thomas Küng
produziert in: 2003
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Zaugg
Bearbeitung: Fritz Zaugg
Inhalt: Franz Musil, ungestümer Privatdetektiv und Sohn der Familienbank Musil, stolpert in eine Geschichte, die ihm arg zusetzt. Zuerst macht ihm eine nackte Frauenleiche, in einer Hotelsuite elegant aufs Parkett drapiert, schwer zu schaffen. Dann halten ihn dubiose Gestalten des Finanzplatzes auf Trab, und schliesslich nagen Zahnschmerzen und Liebeskummer heftig an seinem Ego. Und damit nicht genug: Immer wieder stellt ihm sein Kontrahent von der Stadtpolizei - Kriminalkommissar Linder alias Mathias Gnädinger - das Bein. Der mag es nämlich gar nicht, wenn ein Hobby-Schnüffler wie Musil sich in seinen Fall verirrt.
Sprecher:Conny Wolter
Christian Gaul
Elli Brunnert
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Treffer 13 von insgesamt 28
Titel: Hunkeler macht Sachen
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 1969
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Wolfgang Greiser
Inhalt: Ein grauer Spätherbst in Basel. Kriminalkommissär Peter Hunkeler, temporär sitzengelassen von seiner Freundin, bearbeitet erfolglos den Mordfall an einer Prostituierten. Er tappt durch den Nebel, von Nachtbeiz zu Nachtbeiz, und stolpert dabei buchstäblich über die Leiche eines zweiten Mordopfers. Hardy Schirmer war ein Stromer und Hunkelers gelegentlicher Saufkumpan. Bald ist klar: zwischen beiden Fällen gibt es eine Verbindung. Beide Opfer wurden stranguliert, beiden wurde ein Ohrläppchen aufgeschlitzt. Doch noch bevor Hunkeler eine erste heisse Spur aufnehmen kann, verliert er zwei Zähne und wird vom Dienst suspendiert. Er verzieht sich ins Elsass und leckt seine Wunden. Aber dann ermittelt er weiter, auf eigene Faust und in seiner typisch intuitiven Art. Bis er unversehens mit einem düsteren Kapitel der jüngeren Schweizer Geschichte konfrontiert wird.



Für «Hunkeler macht Sachen» - seinen fünften Roman mit dem kantigen Kommissär als Hauptfigur - ist Hansjörg Schneider 2005 mit dem «Glauser» ausgezeichnet worden, dem wichtigsten Krimi-Preis im deutschsprachigen Raum. Und zum mittlerweile dritten Mal ist Hunkeler nun auf DRS 1 zu hören. Nach den szenischen Lesungen der Romane «Das Paar im Kahn» und «Tod einer Ärztin» dieses Mal in einem aufwändig produzierten Hörspiel in 4 Folgen mit über 40 Mitwirkenden.
Sprecher:Hans Oldenbürger (Pawel)
Jürgen Frohriep (Illegaler)
Johannes Maus (Damjan)
Maximilian Larsen (Bai Totju)
Werner Ehrlicher (Inspektor)
Christoph Engel (Geheimagent)
Gerd Ehlers (Diensthabender Wachtmeister)
Horst Friedrich (Wachtmeister)
Wilhelm Gröhl (Reviervorsteher)
Werner Kamenik (Malin)
Peter Kalisch (Gendarm)
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
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Treffer 14 von insgesamt 28
Titel: Hunkeler und die goldene Hand
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 1997
produziert von: SWF
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Inhalt: Peter Hunkeler, der knorrige Basler Kommissär, wird gegen seinen Willen in einen Mordfall verwickelt, der es in sich hat.

Diesmal bekommt es Hunkeler mit Kurgästen, Kunstdiebstahl, schwulen Intrigen, Schwarzwald-Indianern und Mittelalter-Freaks zu tun.

Hunkeler dümpelt im Solebad des Hotels Marina in Rheinfelden. Er ist krankgeschrieben, soll seinen kaputten Rücken kurieren. Da treibt vor seinen Augen eine Leiche im Wasser. Der beschauliche Ort wird zum Tatort eines Mordfalls. Beim Opfer handelt es sich um einen prominenten Basler Kunsthändler. Die zuständige Aargauer Kantonspolizei fackelt nicht lange und nimmt seinen Begleiter, einen jungen Mann mit Stricher-Vergangenheit fest. Das führt zum Konflikt mit Hunkelers Basler Kollegen. Die Ermittlungen laufen bald aus dem Ruder. Hunkeler kümmert das wenig. Er ist nicht im Dienst, macht sich aber trotzdem auf den Weg. Dabei lässt er sich wie immer viel Zeit und folgt seiner Intuition. Doch dann wird auch er in den Strudel der eskalierenden Ereignisse gerissen: was hat der Mord im Heilbad mit der mysteriösen «Goldenen Hand» des Herzogs Rudolf von Rheinfelden zu tun?
Sprecher:Christian Brückner (Nestor Burma)
Sabine Postel (Hélène Chartelet)
Christine Schönfeld (Jeanne Martigny)
Doris Wolters (Hortense Demessy)
Ellen Schulz (Madame Laurédant)
Wolfgang Höper (Kommissar Faroux)
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
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Treffer 15 von insgesamt 28
Titel: Letzter Geburtstag
Schreckmümpfeli
Autor: Marlène Wirthner-Durrer
produziert in: 1987
produziert von: WDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Geri Dillier
Inhalt: Der alte Mann und der Besuch des weissen Engels
Sprecher:Alois Garg (Lind)
Hans-Georg Panczak (Heinz)
Jutta Graeb (Sybille)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 28
Titel: Liebeszeugs
Autor: Hansjörg Schertenleib
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 9 Minuten
Regie: Isabel Schaerer
Komponist: Ulrich Biermann
Inhalt: Mit schwungvollen Strichen skizziertes Kaleidoskop rund ums Thema Liebe, und was Beziehungen - oder deren Ausbleiben - so alles mit sich bringen. Leichtfüssig, verspielt, stets augenzwinkernd und manchmal mit leichter Schräglage ins Absurde.
Sprecher:
offen
Gerd Baltus
Claudia Matschulla
Thomas Lang
Davide Brizzi
Daten zu Hansjörg Schertenleib:geboren: 04.11.1957
Vita: Hansjörg Schertenleib, Autor dieser poetischen Studie der "Bestie" Mensch, wurde 1957 in Zürich geboren. Außer Hörspielen veröffentlichte er Gedichte, Erzählungen und einen Roman; zuletzt den Erzählungsband "Die Prozession der Männer". Für seine Arbeiten wurde er u.a. mit dem C. F. Meyer Preis und dem Leonce und Lena Förderpreis ausgezeichnet.

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Treffer 17 von insgesamt 28
Titel: Meitlibueb
Autor: Emma Donoghue
produziert in: 1999
produziert von: NDR
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Reto Ott
Komponist: Christoph Grund
Inhalt: Spätestens am Tag seiner Geburt steht fest, auf welcher Seite der Mensch ein Leben lang sein Kreuz zu machen hat: männlich oder weiblich. Doch nicht immer ist der Fall so klar, und eine eindeutige Geschlechterzuordnung fällt schwer. So erfährt die 13jährige Teresa, die sich äusserlich kein bisschen von gleichaltrigen Mädchen unterscheidet, dass sie biologisch gesehen ein Bub ist. Der Schock für das Mädchen und seine Eltern ist riesig, zumal sie von ärztlicher Seite nicht sehr viel mehr erfahren, als dass eine Operation unumgänglich sei. Doch Teresa beginnt sich zu wehren und sucht sich ihren Weg auf eigene Faust. Mit der fiktiven Geschichte von Teresa öffnet die irische Autorin Emma Donoghue den Blick auf ein Thema, das weithin unbekannt ist und noch immer ein Tabu darstellt: die Intersexualität. Intersexualität - nicht zu verwechseln mit Transsexualität - ist keine Krankheit, sondern der seltene, zumeist genetisch bedingte Sonderfall, dass ein Mensch zwischen den Geschlechtern geboren wird. Der Umgang damit ist kein Ruhmesblatt für die moderne Medizin. Obwohl in jüngster Zeit markante Fortschritte auf diesem Gebiet zu verzeichnen sind, werden die Betroffenen noch immer weitgehend sich selbst überlassen. Auch in der Schweiz.
Sprecher:
offen
Philipp Hirschfeld (Marko)
Marion Breckwoldt (Marija)
Werner Wölbern (Peter)
Barbara Marks-Kupke (Wärterin)
Daten zu Emma Donoghue:geboren: 1969
Vita: Emma Donoghue wurde 1969 in Dublin geboren und lebt heute in Kanada.
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Treffer 18 von insgesamt 28
Titel: Mugge im Muul
Autor: Peter Weingartner
produziert in: 1972
produziert von: BR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schweizerdeutsch)
Regie: Margret Nonhoff
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Die Kinder sind längst erwachsen. Die alten Eltern leben seit Jahren ihren gleich bleibenden, gewohnten Alltag: der Vater in seiner Hobby-Werkstatt, die Mutter im Haushalt. Gespräche miteinander kommen selten zustande. Dann stirbt die Mutter, und das schüttelt die Familie unerwartet heftig durcheinander. Der Sohn Werner sieht die eigene Ehe auf dem Prüfstand, die Schwiegertochter Doris entdeckt immer mehr Ähnlichkeiten zwischen Vater und Sohn, die Tochter Anna versucht, wie früher die Mutter, Normalität aufrecht zu erhalten. Der Vater bleibt allein und ist darüber nicht so unglücklich, wie man meinen möchte.

Der Schriftsteller und Lehrer Peter Weingartner lebt im Luzerner Hinterland. In seinen Hörspielen interessiert er sich oft für innerfamiliäre Konflikte. Mit "Mugge im Muul" beschreibt er Stimmungen und Situationen, die so oder ähnlich in vielen Familien erlebt werden. "Jetzt sind wir die Nächsten", oder: "Gleichen die Söhne den Vätern und die Töchter den Müttern?" Alle kennen diese Fragen.
Sprecher:Christine Ostermayer (Karoline)
Jörg Hube (Kasimir)
Rosemarie Seehofer (Erna)
Maxl Graf (Merkl)
Nikolaus Paryla (Schürzinger)
Helmut Qualtinger (Rauch)
Hans Stetter (Speer)
Ilse Neubauer (Elli)
Herta Staal (Maria)
Daten zu Peter Weingartner:geboren: 1954
Vita: Peter Weingartner, geboren 1954 im Schweizer Kanton Luzern, lebt dort mit Frau und drei Kindern. Er schreibt Gedichte, Kurzgeschichten, Hörspiele, außerdem für die Neue Zürcher Zeitung und die Satirezeitschrift "Nebelspalter".
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Treffer 19 von insgesamt 28
Titel: Raumpflegestation - eine Putzfrauengeschichte
Autor: Hanspeter Gschwend
produziert in: 1968
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Fritz Zaugg
Inhalt: Wenn der Abwart eines Unternehmens zum «Chef Kompetenzzentrum Hausdienste» mutiert und auf seiner Visitenkarte künftig «Head of Infrastructural Management» steht, dann scheint sich in den Eingeweiden der Firma etwas zu wandeln. Und wenn man ausserdem mit dem Raumpflege-Dienst ein Outsourcing macht - sprich den Putzfrauen den Vertrag kündigt - ist das aus der Sicht des CEO vielleicht eine unschöne, aber möglicherweise unvermeidbare Maßnahme im gesamten Umstrukturierungs-Prozess des Unternehmens. Solches und Anderes geschieht im Hörspiel von Hanspeter Geschwend, das er für den Zyklus "Arbeitswelten" im Auftrag von DRS1 schrieb. Das Pikante an der Geschichte ist, dass diese Veränderungsprozesse nicht in einem gewinnorientierten Großunternehmen, sondern im "Institut für Wohlfahrt und Gerechtigkeit" stattfinden.
Sprecher:Dietlindt Haug (Einsager)
Helmut Wlasak (Kaspar)
Ditha Schradi (Einsager)
Otto David (Einsager)
Dieter Dorner (Einsager)
Daten zu Hanspeter Gschwend:geboren: 28.03.1945
Vita: Hanspeter Gschwend (* 28. März 1945 in Biel) ist ein Schweizer Schriftsteller und Radiojournalist.

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Treffer 20 von insgesamt 28
Titel: Rothschilds Geige
Autor: Anton Tschechow
produziert in: 1960
produziert von: ORF
Regie: Fritz Zaugg
Bearbeitung: Fritz Zaugg
Inhalt: Jakow Iwanow, Sargtischler und notorisch unzufriedener Geizkragen, kennt nur eines in seinem Leben: Sorgen. Eine einzige Mühsal ist es, dieses Leben, ein einziges Verlustgeschäft. Und darum schreibt Jakow in seinem Büchlein nur das auf, was er nicht verdient hat.

Da kommt ihm der Jude Rothschild, mit dem Jakow gelegentlich im gleichen Orchester zum Tanz aufspielt, gerade recht. An ihm, dem jämmerlichen Klarinettenflöter, kann er seine abgrundtiefe Unzufriedenheit so schön abreagieren.
Daten zu Anton Tschechow:vollständiger Name: Anton Pawlowitsch Tschechow
geboren: 29.01.1860
gestorben: 15.07.1904
Vita: Anton Pawlowitsch Tschechow (* 29. Januar 1860 in Taganrog, Russland; † 15. Juli 1904 in Badenweiler, Deutsches Reich) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur.

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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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