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Hörspieldatenbank

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Titel: "zu wüten gegen ein stummes Ding" - Moby Dick und das Radio
Autor: Julian Doepp
produziert in: 1980
produziert von: SDR
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Julian Doepp
Inhalt: Wale sprechen nicht. Aus ihrem Körper dringt "keine Silbe, kein Knurren, Grunzen oder Brüllen", schreibt Herman Melville. Wie lässt sich so ein "stummes Ding" im Radio darstellen? Paradoxerweise hat Moby-Dick gerade akustisch Karriere gemacht. Im nordamerikanischen Raum ist der weiße Wal in allen hörbaren Genres zu finden - darunter die "Moby-Dick"-Kantate des Komponisten Bernard Hermann, Hörspiele von Orson Welles oder von dem Komiker-Duo Abbott & Costello, das Musical "Moby Dick!" oder eine Performance von Laurie Anderson. Mehr als ein Dutzend Hörstücke, die auf Melvilles Roman beruhen, wurden auch vom deutschsprachigen Radio produziert: von Ernst Schnabels dreiteiliger Fassung von 1948 über eine Adaption des Rundfunks der DDR von 1978 bis zum destillierten Klassiker im Fünf-Minuten-Format aus den 90ern. Eine Dokumentation über "Moby-Dick" im Radio als Auftakt zur zehnteiligen Hörspielserie von Klaus Buhlert: Der neue "Moby-Dick" geht über die Abenteuergeschichte von der Jagd auf den Wal hinaus und übersetzt erstmals auch Melvilles stilistisc he Experimentierfreude und scharfe Gesellschaftskritik ins Medium Radio.
Sprecher:Walter Renneisen
Werner Moser
Günther Vetter
Fred Reyes
Claus Berlinghof
u.a.
Daten zu Julian Doepp:geboren: 1970
Vita: Julian Doepp, geboren 1970, leistet redaktionelle, dramaturgische und konzeptuelle Mitarbeit in der Abteilung "Hörspiel und Medienkunst" des BR. U.a. arbeitete er mit am "mk - Magazin für Medienkunst", bei dem Medienkunst-Festival "intermedium 2", beim Projekt "one word one sound" und weiteren Online-Projekten.
Erstsendung: 27.12.2002
Datenquelle(n): dra
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 30
Titel: A Furia - Die Wut der Kinder
Autor: Helmut Kopetzky
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Helmut Kopetzky
Inhalt: Ein Friedhofsgärtner verkauft Kinderleichen für satanische Rituale, 700 Dollar das Stück... Der Giftregen spült ein weiteres Elendsviertel vom Stadtplan Sao Paulos... José, der "Gorilla", schnappt sich eine alte Frau, aber in der Einkaufstasche findet er nur ihre verdammte Armut... Unter der sechsspurigen Marginal, der Hauptverkehrsader der Stadt, träumen zwei "pivetes" (Straßenkinder): vom Reichtum, von der Macht. Und vom "Großen Finale": Vulkane brechen aus, die Erde bebt - Feuer, Wasser, Wirbelstürme, Cholera, Black out... In den fünf Strophen über die Jungen Teco und Pedrinho, über ihre Gewaltphantasien und Zukunftsträume, verarbeitet Sergio Jorge Carabajal Dizner Erinnerungen an seine eigene Jugend in Südamerika. Unter dem Künstlernamen Tony Osanah musizierte er unter anderem auch mit Raul Seixas, der Kultfigur des "Brasilian Rock". "Wir haben den Canto nach Improvisationen zu Gitarre und Kalimbas gemeinsam aufgeschrieben und Strophe für Strophe auf Tonband festgehalten. Auf der Grundlage dieser 'Melodie' entstanden dann im Studio Klangflächen aus Originalgeräuschen - stereophone Variationen und Paraphrasen über Jorges Stegreiferzählung im traditionellen Stil der nordost-brasilianischen 'repentistas'." (Helmut Kopetzky) Der Autor, Jahrgang 1940, lebt als Autor und Regisseur in Berlin. Viele seiner Radioarbeiten wurden mit Preisen bedacht.
Daten zu Helmut Kopetzky:geboren: 1940
Vita: Helmut Kopetzky, geboren 1940 in Mähren, begann als Zeitungsjournalist und ist heute einer der wichtigsten deutschen Feature-Autoren. Zahlreiche Preise. Für sein Lebenswerk erhielt er 2008 den Axel-Eggebrecht-Preis.
Hompepage o.ä.: http://www.helmut-kopetzky.de/
Erstsendung: 27.01.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 30
Titel: Das Wüten der ganzen Welt
Autor: Maarten 't Hart
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Holger Rink
Bearbeitung: Frank Werner
Übersetzer: Marianne Holberg
Inhalt: Sie ist klein, die Welt vom Hoofd am Nieuwe Waterweg in Südholland. Da ist die Apotheke von Simon Minderhout, dort der Erker der Klavierlehrerin Alice. Und irgendwo das Café De Moriaan. Im Sommer der hohe Himmel, Deich, Strand und Wasser, im September samtenes Sonnenlicht. Sonntags die Kirchenglocken. Hier, an der Ecke President Steynstraat, ist er als Sohn eines Lumpenhändlers aufgewachsen, so erinnert sich der Komponist Alexander Goudveyl jetzt, dreißig Jahre später. Hier, zwischen Schrott und alten Geschichten vom Krieg, unter Nachbarn, die ihn und seine Eltern schief ansehen, weil sie 'Zugezogene' sind, bringt er sich auf einem alten verstimmten Blüthner Klavierspielen bei . Und entdeckt eine andere Welt als die, die ihn umgibt: die Welt der Musik. Schon bald einen ganzen musikalischen Kosmos: die Bachschen Kantaten. Und während er im Lagerhaus Klavier spielt, geschieht an einem regnerischen Samstagnachmittag im Dezember 1956 das, was sein Leben in heillose Unordnung stürzen sollte. Und dem Alexander Goudveyl nun endlich auf die Spur kommen will: der Mord an dem Polizisten Vroombout ... Die zweite Folge einer spannenden Geschichte um den Tod eines juut (Bullen = Polizisten). Hat damit ein gassie (Bursche) zu tun? Oder eine juffrouw (Schürzen tragende verheiratete Frau), ein mokkel oder ein jodenbed (an- oder unansehnliche Fräulein), ein hittepetitje (wunderliches Wesen mit Haarschleife), ein goser (Mann im heiratsfähigen Alter), een spannetje (Ehepaar) mit seinen wurmen bzw. aposteltjes (Kindern)? Maarten't Hart hat mit feinem Humor diesen Krimi geschrieben. Eine Kleinstadtgeschichte und eine Liebeserklärung an die Musik. "Es ist ein Buch, genau wie man es sich wünscht, wenn man sich hinsetzt, aufschlägt, zu lesen beginnt und eintaucht in eine faszinierende Welt ...", schreibt 1997 Elke Heidenreich im 'Spiegel'. Der Roman-Bestseller, 1993 in den Niederlanden, in Deutschland erst 1997, erschienen, ist ein Höhepunkt im Werk des beliebtesten niederländischen Autors.
Sprecher:Erik S. Klein (Manuel)
Jan Josef Liefers (Der junge Mann)
Gerd Grasse (Enrique)
Ulrich Voß (Justo)
Hans Oldenbürger (Jimenez)
Ulrich Lipka (Sprecher)
Daten zu Maarten 't Hart:geboren: 25.11.1944
Vita: Maarten 't Hart (* 25. November 1944 in Maassluis) ist ein niederländischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.09.1998
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 30
Titel: Der Globus - oder: Die Wut auf Entfernungen
Autor: Marc Israël-Le Pelletier
produziert in: 1999
produziert von: SWR
Laufzeit: 16 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Übersetzer: Birgit Leib
Inhalt: Uralgebirge, Uralfluß, Kaspisches Meer und Kaukasus... vor sich die ganze, von innen beleuchtete Welt in Schulausführung, ruft sich ein Junge Erinnerungen an seinen Erdkundelehrer ins Gedächtnis zurück. Immer deutlicher wird, daß er sich Bilder von einem Menschen macht, die sich einfügen in die Umrisse seiner Vorstellung von einem Vater.
Sprecher:Berthe Trüb
Klaus Bäuerle
Wolfram Schlabach
Erstsendung: 25.05.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 30
Titel: Die Hundswut oder Der wahre Wahn
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 2009
produziert von: SRF
Genre: Biographie
Regie: Karin Bellingkrodt
Komponist: Martin Imhof
Inhalt: Der bekannteste Poet des österreichischen Volkstheaters des Vormärz und der Biedermeierzeit ist neben Johann Nestroy wohl Ferdinand Raimund. Seine Stücke sind geprägt von einer seltsam melancholischen und sentimentalen Stimmung, die Geschichten sind einfach und anrührend. Raimund selbst aber war alles andere als einfach und sympathisch - ganz im Gegenteil. Kieseritzky hat versucht, die letzten Lebenstunden des Dichters nachzuempfinden. Raimunds Freitod zählt zu den kuriosesten Episoden österreichischer Literaturgeschichte.
Sprecher:Walter Andreas Müller (Erzähler / Ratte Walter)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 03.07.1992
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 30
Titel: Die Tollwut
Autor: Peter Hagedorn
produziert in: 1949
produziert von: HR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Hanns Korngiebel
Sprecher:Richard Träger
Heide Lorenz
Max Noack
Heinz Stoewer
Egon Zehlen
Bogislav von Heyden
Erstsendung: 26.06.1949
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 30
Titel: Die Wette, wer zuerst wütend wird
Autor: Italo Calvino
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Fantasy
Daten zu Italo Calvino:geboren: 15.10.1923
gestorben: 19.09.1985
Vita: Italo Calvino (* 15. Oktober 1923 in Santiago de las Vegas, Provinz Havanna, Kuba; † 19. September 1985 in Siena, Italien) war einer der bedeutendsten italienischen Schriftsteller der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Viele seiner Bücher sind heute in Italien Volksgut und Schullektüre.

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Treffer 8 von insgesamt 30
Titel: Die Wut ist eine Reihe weit ausgreifender Intervallsprünge
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 1967
produziert von: Ton- und Bildstelle für die Evangelische Kirche
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Inhalt: Aus dem Leben seines Freundes Domenico Scarlatti erzählt der ehemals berühmte Kastratensänger Farinelli, nunmehr Direktor der Madrider Oper, etwa wie folgt: Kronprinz und schönste Hoffnung des Hauses Scarlatti tritt er - Mimmo - mit 17 in Vater Alessandros Opernmanufaktur, was bedeutet: Menschliche Leidenschaften künstlich erzeugt durch Synkopen, Kadenzen, musikalische Floskeln: die Trauer in Moll, die Wut eine Reihe ausgreifender Intervallsprünge ... Doch nichts von all dem gelingt ihm. Von den Sängern verspottet, am Dirigentenpult ein Fiasko nimmt er bald Abschied für immer. Wut auf die ganze Oper, Wut auf den Herrn Papa ... Lebt melancholisch und mutlos, oft betrunken, verfolgt von düsteren Träumen, menschlich und musikalisch verzweifelt. Da schlägt Farinelli, der Freund, ihm ein kleines Geschäft vor: Scarlattis Seele mit allem, was auf ihr lastet, nimmt er in Zahlung gegen sein Direktionsklavier. - Und das Klavier gehorcht ihm, ist fügsam, er beherrscht es, und - als fiele ein Schatten von ihm ab - findet er endlich seine eigene Musik.
MusikerBarbara Ewald (Singstimme) Alessandro de Marchi (Cembalo)
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
Hompepage o.ä.: http://www.christine-wunnicke.com/
Erstsendung: 08.06.1997
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 30
Titel: Die Wut über den verlorenen Groschen
Autor: Peter O. Chotjewitz
produziert in: 1965
produziert von: HR; SR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus Mehrländer
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Wir kennen sie alle: den schwerreichen und unerhört geizigen Dagobert Duck, den wenig arbeitsamen und leichtsinn igen Donald Duck, die ewig jugendlichen und erfindungsreichen Neffen Trick, Tick und Track, den unausbleiblichen Bösewicht Kater Carlo, den unermüdlichen Forscher Daniel Düsentrieb, den stets für Ordnung sorgenden Micky Maus und seinen gutmütigen Assistenten.

In dieser Geschichte sorgen sie sich alle, jeder auf seine Weise, um den Glücksgroschen, der dem Weltmeister im Geldbesitzen abhanden, zum Schluß aber wie selbstverständlich wieder zu ihm zurückkommt.
Sprecher:Erika Mottl (Laura)
Hansjörg Felmy (Hartwig)
Daten zu Peter O. Chotjewitz:geboren: 14.06.1934
gestorben: 15.12.2010
Vita: Peter Otto Chotjewitz (* 14. Juni 1934 in Berlin-Schöneberg; † 15. Dezember 2010 in Stuttgart) war ein deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Jurist.

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Erstsendung: 09.02.1975
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 30
Titel: Die Zankwütigen
Autor: Gérard Braunisch
produziert in: 1972
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Der Titel ist genau zu nehmen. Er begreift Eigensinn und Starrheit, Ideologie und Gewalt. Alltäglichkeiten: Zank, Umsturz, Bomben, Folter, Krieg, Unterdrückung, - sie werden hingenommen. Aber: Demonstranten gegen diesen oder jenen Konflikt sind asozial, Ostermärsche verdächtig. Wer nein sagt zum Zank, dem versucht man das Maul zu stopfen; denn wie wir aus allem eine Tugend machen, so auch aus Zank.

"Die Zankwütigen" ist eine Art Genealogie des Krieges. Ein Komödiant und eine Komödiantin führen unter Zuhilfenahme einer fingierten Plattenaufzeichnung in diese Genealogie ein. Sie beginnt mit der "Steinzeit". Ein Ehepaar beendet seinen Streit, indem es sich mit Steinen bewirft. Später macht man sich mit dem Feuer den Garaus: "Feuerzeit". "Messerzeit" sagen sie, als sich die Kampfhähne erstechen. Die Querelen breiten sich aus das "Pistolenzeitalter" bricht an usw. bis zum Raketen- und Atomzeitalter. Braunisch will mehr als ein skurriles Wortballett im luftleeren Raum, er persifliert beide Seiten und macht deutlich, daß e sich heute und in Zukunft allenfalls um Variationen einer altvertrauten Platte handelt.
Sprecher:Wolfgang Büttner (Dr. Reich)
Siegfried Wischnewski (Korzybski)
Werner Hessenland (Verhaltensforscher)
Gerty Soltau (Frau)
Arnold Marquis (Mann)
Josef Meinertzhagen (Anderer Mann)
Erstsendung: 24.09.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 30
Titel: I Furiosi - Die Wütenden
Autor: Nanni Balestrini
produziert in: 2002
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Günter Maurer
Bearbeitung: Günter Maurer
Komponist: Nikola Lutz
Inhalt: Mit dem Roman "I Furiosi" - "Die Wütenden", erschienen 1994, untersucht Nanni Balestrini den möglichen Zusammenhang von Fußball und Gewalt.
Sprecher:Simone Kabst (Erzählerin)
Sascha Icks (Lehrerin)
Eva Hosemann (Mutter)
Achim Hall (Vater)
Daten zu Nanni Balestrini:geboren: 02.07.1935
Vita: Nanni Balestrini, geboren 1935 in Mailand, gründete 1961 die Dichtergruppe "Novissimi" und organisierte zwei Jahre später in Palermo das erste Treffen der "Gruppe 63", der auch Umberto Eco, Giorgio Manganelli und Luigi Malerba angehörten. Das war die Geburtsstunde der "Neovangardia", die heftige Auseinandersetzungen mit der damaligen offiziellen Kultur provozierte. Balestrini gründete zwei Kulturzeitschriften. 1979 soll Balestrini verhaftet werden: Man wirft ihm vor, einer "bewaffneten Bande" und "subversiven Vereinigung" anzugehören. Fünf Jahre nach seiner Flucht nach Paris wird er in einem Prozess freigesprochen. "I Furiosi" ist die Hörstückbearbeitung der im Stuttgarter Staatstheater aufgeführten Theaterversion des Romans.

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Erstsendung: 10.06.2002
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 30
Titel: Kasperl bei den Leuwutschen oder Der artesische Brunnen
Autor: Franz Graf von Pocci
produziert in: 1973
produziert von: HR
Laufzeit: 61 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Theodor Fischer
Bearbeitung: Franz Weichenmayr
Inhalt: Der Spätromantiker Franz Graf von Pocci (1807-1876) ist der Begründer des literarischen Puppenspiels. Er schrieb zahlreiche Komödien für das Münchner Marionettentheater. Die Hauptfigur aller Stücke ist Kasperl Larifari, ein Repräsentant des altbayerischen Volkshumors. Weil er frech und witzig ist, übersieht das Publikum gern, daß er auch faul, feig und gefräßig ist. Kasperls größte Schwäche erweist sich gleichzeitig auch als unwiderstehliche Stärke. Sein unersättlicher Bierdurst beschert ihm nicht nur selige Räusche, sondern treibt ihn immer wieder in lustige Abenteuer.

In "Kasperl bei den Leuwutschen" befreit er den wilden Stamm der Leuwutschen von einem Dämon, der in einem Maßkrug haust.
Sprecher:Helmut Qualtinger (Bakunin)
Monika John (Minna Wagner)
Alwin Michael Rueffer (Semper)
Anfried Krämer (Wagner)
Karl Friedrich (Böckel)
Ernst H. Hilbich (Nachtwächter)
Ivan Rebroff (Tischutschak)
Matthias Fuchs (Sächsischer Prinz)
Maria Madlen Madsen (Hausbesitzerin)
Thilo Koch (Reporter)
Martha Marbo (Bertha Goldwag)
Klausjürgen Wussow (Ludwig II)
Paul Hoffmann (Bismarck)
Kurt Dommisch (Dresdner Soldat)
Christel Pfeil (Bürgerin)
Jürgen Kloth (Bürger)
Karl-Hans Meuser (Republikaner)
Peter Schmitz (1. Revolutionär)
Erwin Scherschel (2. Revolutionär)
Pedro Gavajda (3. Revolutionär)
Gaby Reichardt (Revolutionärin)
Heinrich Minden (Dresdner)
Erstsendung: 15.04.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 30
Titel: Sanftwut oder Der Ohrenmaschinist
Autor: Gert Friedrich Jonke
produziert in: 1981
produziert von: SWF
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Hans Gerd Krogmann
Bearbeitung: Friederike Roth
Inhalt: Eine "Theatersonate" nennt Gert Jonke seinen jüngsten dialogischen Text, in dessen Verlauf Beethoven sich selbst in seine größte und schwierigste "Große Sonate für das Hammerklavier op. 106" verwandelt und sich als lebendiges Klangwesen durch eine Welt bewegt, die ihm längst fremd geworden ist. Sein ihm in Alltagsproblemen der Korrespondenz und verschiedenen musikalischen Organisationen behilflicher Adlatus Anton Schindler mischt sich, für den Meister zunehmend lästig, in die verschiedensten Belange immer mehr ein. Als er Beethoven zu hindern versucht, die fertige Sonate auch zu spielen, da Beethoven durch seine Taubheit jede Beherrschung des Klaviers vollkommen verloren hat und er ihn vor der befürchteten Katastrophe bewahren will, kommt es zum Eklat.
Sprecher:Otto Sander (Huppertz)
Holger Franke (Andreas)
Lutz Görner (Bernd)
Wolfram Weniger (Schmidbauer)
Helma Fehrmann (Frau Vente)
Peter Schlapp (Dr. Asmuth)
Sigrid Krause (Ilona)
Maximilian Bergengruen (Fritz)
Wolfgang Reinsch (Polizist)
Günter Brombacher (Brosig)
Ingrid Ollrogge (Frau Brosig)
Inci Pazarkaja (Türkinnen)
Daten zu Gert Friedrich Jonke:geboren: 1946
Vita: Gert Jonke, geboren 1946 in Klagenfurt, lebt und arbeitet in Wien, schreibt Gedichte, Erzählungen, Romane, Essays, Theaterstücke, Hörspiele. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen.
Erstsendung: 01.11.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 30
Titel: Schach von Wuthenow
Autor: Theodor Fontane
produziert in: 1964
produziert von: SRF
Laufzeit: 105 Minuten
Regie: Curt Goetz-Pflug
Bearbeitung: Dieter Meichsner
Inhalt: Erzählung aus der Zeit des Regiment Gendarmes

Berlin, Anfang des 19. Jahrhunderts: Die schöne verwitwete Josephine von Carayon bewirtet Herren des berühmten Regiments Gensdarmes, unter ihnen Rittmeister Schach von Wuthenow. Schach gilt als aussichtsreicher Bewerber um die Hand der Witwe. Es werden bereits Wetten abgeschlossen, ob es wirklich zur Hochzeit kommen wird. Der "schöne Schach" ist nicht der Typ, der sich einfach über die Meinung der Gesellschaft hinwegsetzen würde. Josephine hat eine Tochter, Victoire, die als junges Mädchen an Pocken erkrankt war und nun zwar immer noch sehr reizvoll, aber doch leicht entstellt ist. Die Gesellschaft bezweifelt, dass Schach es wagen würde, sich mit ihr bei Hofe zu zeigen, falls er die Mutter heiraten sollte. Schach, der an einem Abend, als er zufällig mit Victoire allein war, den Kopf verlor und das junge Mädchen verführt hat, wird von Josephine aufgefordert, dieses unhaltbare Verhältnis zu legalisieren. Die Hochzeit findet statt, Schach hat Victoires Ehre wieder hergestellt. Doch er erschießt sich am Hochzeitstag aus Furcht vor dem Spott der Gesellschaft. Ein Opfer einer Welt des Scheins, deren Moralbegriffe längst fragwürdig geworden sind.
Sprecher:Helmuth Lohner (Don Juan)
Therese Giehse (Celestina)
Alfred Schlageter (Tenorio, sein Vater)
Anneliese Betschart (Miranda)
Walter Kiesler (Don Gonzalo)
Anne-Marie Blanc (Donna Elvira)
Petra Fahrnländer (Donna Anna)
Klaus Steiger (Pater Diego)
Peter Ehrlich (Don Roderigo)
Inge Bahr (Donna Inez)
Johannes von Spallart (Don Bathazar Lopez)
Karl-Heinz Windhorst (Leporello)
Daten zu Theodor Fontane:geboren: 30.12.1819
gestorben: 20.09.1898
Vita: Heinrich Theodor Fontane (* 30. Dezember 1819 in Neuruppin; † 20. September 1898 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und approbierter Apotheker. Er gilt als bedeutendster deutscher Vertreter des Realismus.

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Erstsendung: 20.09.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 30
Titel: Schach von Wuthenow
Autor: Theodor Fontane
produziert in: 1965
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 250 Minuten
Regie: Herbert Spalke
Komponist: Bert Rudolf
Inhalt: Berlin 1806 - das Berlin der Offiziere, der schöngeistigen Salons und das Berlin der höfischen Rangstufen und aristokratisch-militärischen Etikette. Wer hätte besser als der märkische Dichter Theodor Fontane vom gesellschaftlichen Leben in der preußischen Hauptstadt des vorigen Jahrhunderts ein richtiges Bild gegeben und wer hätte tiefer als er hinter die Masken und Vermummungen ihrer Menschen geblickt, bis ins Innerste hochgemuter oder ausgebrannter Herzen.
Behutsam hat Dieter Meichsner das Dichterische an Fontanes Roman auch im Hörspiel bewahrt, die psychologische Darstellungskunst, das Atmosphärische und die Tragik eines Offiziers, der an den Ehrbegriffen seines Standes scheitert.

(Alte Archivnr. A119+120)
Sprecher:Eduard Cossovel
Norbert Kammil
Isolde Stiegler
Michael Pawlik
Bert Rudolf
Erika Wolf
Alfred Schwetz
Georg Matthes
Gerhard Hofer
Robert Lindner
Werner Englert
Gerlinde Döberl
Isolde Neuwirth
Anton Pointecker
Margarethe Prieschl
Udo Striegl
Othmar Jantscher
Jürgen Zweythurn
Thomas Kasten
Walter Richard Langer
Daten zu Theodor Fontane:geboren: 30.12.1819
gestorben: 20.09.1898
Vita: Heinrich Theodor Fontane (* 30. Dezember 1819 in Neuruppin; † 20. September 1898 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und approbierter Apotheker. Er gilt als bedeutendster deutscher Vertreter des Realismus.

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Erstsendung: 09.04.1965
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 16 von insgesamt 30
Titel: Sklaven für Wutawia
TKKG (Folge 65)
Autor: Stefan Wolf
produziert in: 2003
produziert von: Europa
Genre: Abenteuer; Detektivgeschichte
Regie: Heikedine Körting
Inhalt: Um eine Wette zu gewinnen, spielen Tim und Klößchen für ein Wochenende Penner. Doch als sie sich unter die Stadtstreicher mischen, werden sie auf eine geheimnisvolle Burg entführt. Dort sind hilflose Menschen eingesperrt, die als Sklaven einer Wahnsinns-Sekte in den südamerikanischen Dschungel verschleppt werden sollen. Droht den beiden Freunden das gleiche Schicksal?
Sprecher:Otto Bölke - Robert Missler
Tim - Sascha Draeger
Kommissar Glockner - Edgar Bessen
Tanja Kunert - Julia Demtröder
Gaby - Veronika Neugebauer
Detlev Rattig - Leonhard Mahlich
Martin Kunert - Philipp Baltus
Carlo Zappata - Gustav-Adolpf Arzt
Klößchen - Manou Lubowski
Eugen Nierfink - Hans Sievers
Benno Stemmberger - Tobias Schmidt
Schüler - Florian Weißflog
Schülerin - Nora Jenane
Karl - Niki Nowotny
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Treffer 17 von insgesamt 30
Titel: Star Wutz - Der Jedi und sein Mädi
Autor: Uwe Nielsen
produziert in: 2011
produziert von: BR
Laufzeit: 63 Minuten
Genre: Science Fiction
Komponist: Pit Przygodda
Inhalt: Dies ist die nicht minder witzige Fortsetzung zu "Star Wutz - Der Krieg der Schweine". Erfahren wir endlich, welche weiteren Abenteuer Lucky Luke Lucas und Prinzessin Waggalaweia zu bestehen haben, bis endlich der sagenhafte Todesgrill zerstört werden kann...
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 30
Titel: Star Wutz - Der Krieg der Schweine
Autor: Uwe Nielsen
produziert in: 2015
produziert von: NDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Science Fiction
Inhalt: In einer Galaxis Millionen von Lichtjahren entfernt herrscht ein böses galaktisches Imperium über Mensch und Tier - über jede arme Sau! Die imperialen Wurst-Truppen haben eine neue Weltraum-Imbiss-Station entwickelt, auf der fünf Millionen Schweinekoteletts gleichzeitig gebraten werden können: den TODESGRILL! Da rebellieren die Schweinefreunde und Vegetarier der Galaxis! Die WELTRAUM-OPER beginnt auf dem Planeten Daddelduin, wo der junge LUCKY LUKE LUCAS als Aschenblödel bei seinem Onkel und seiner Tante lebt ...
ergänzender Hinweis: Als Fortsetzung wurde Star Wutz - Der Jedi und sein Mädi produziert.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 30
Titel: Stinkwut
Autor: Fitzgerald Kusz
produziert in: 2014
produziert von: BR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Herbert Lehnert
Bearbeitung: Jürgen Bosse
Inhalt: "Sprache ist Kommunikation und Verhinderung von Kommunikation. Über diese Dialektik der Sprache muss sich jeder, der schreibt, im Klaren sein. Auch der Mundartdichter." (Fitzgerald Kusz)

Die Familie Weidinger verteidigt ihre Heimat in Gestalt eines kleinen Häuschens gegen eine chemische Fabrik, die die ganze Umgebung mit einer Giftgaswolke einnebelt. Alle anderen Bewohner der verseuchten Siedlung, außer der Nachbarin Reitberger, haben sich umsiedeln lassen. Als der Lieblingshase von Vater Weidinger krepiert, dreht dieser durch und beschließt, von der Küche aus einen Tunnel bis zur chemischen Fabrik zu graben, was unter seinen Familienangehörigen zunächst nur Verwunderung auslöst.
Sprecher:Herta Müller
Michael Lentz
Daten zu Fitzgerald Kusz:geboren: 17.11.1944
Vita: Fitzgerald Kusz, geb. 1944 in Nürnberg als Rüdiger Kusz, Schriftsteller. Fränkische Dialekt-Stücke u.a. "Derhamm is derhamm" (1982), "Der fränkische Jedermann" (2001). Auszeichnungen u.a. August-Graf-von-Platen-Literaturpreis Ansbach 2011. Weitere BR-Hörspieladaptionen u.a. "Schweig, Bub!" (1977), "Fensterplatz" (1993), "Der Alleinunterhalter" (1996), "Letzter Wille" (1997), "Mama" (1998), "Bohnerkaffee. Witwendramen"(2003).
Hompepage o.ä.: http://www.kusz.de/home.php
Erstsendung: 26.03.1984
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 30
Titel: Tollwut
Autor: Borislav Pekic
produziert in: 1998
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Darko Tatic
Bearbeitung: Darko Tatic
Übersetzer: Edwin Ortmann
Inhalt: Schauplatz der Handlung ist der Londoner Flughafen Heathrow - ein internationaler Knotenpunkt im Luftverkehr, Drehscheibe für Reisende aus den unterschiedlichsten Ländern der Erde: Geschäftsreisende und Geheimdienstagenten, die sich als solche tarnen, Familien, Wissenschaftler, Volksrevolutionäre, Bankiers, Studenten, Diplomaten und Bankrotteure treffen hier aufeinander. Dr. Komarowski, der Leiter des ärztlichen Dienstes von Heathrow, erhält Nachricht über die vorzeitige Landung der Maschine aus Rom. Ein Passant zeige sonderbare Symptome einer möglichen Viruserkrankung. Die Patientin, die Passagiere und das Flugpersonal dieser Maschine werden sofort isoliert. Das Ergebnis der Untersuchungen ergibt eine bisher unbekannte Form von Tollwut mit einer erschreckend kurzen Inkubationszeit und Resistenz gegenüber allen bekannten Impfstoffen. Ein Wissenschaftlerstab versucht fieberhaft, ein neues Serum zu entwickeln. Unterdessen breitet sich die Seuche aus, die Krankheit droht außer Kontrolle zu geraten, Heathrow wird von der Außenwelt abgeriegelt. Am Ende muß der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eingeschaltet werden.
Sprecher:Sprecher: Ulrich Lipka
Daten zu Borislav Pekic:geboren: 04.02.1930
gestorben: 02.07.1992
Vita: Borislav Pekic, der sich in seinem neuen Hörspiel mit spitzer Ironie und Schlagfertigkeit mit dem Problem der Alterseinsamkeit auseinandersetzt, wurde 1930 in Belgrad geboren. Er studierte in seiner Heimatstadt Psychologie und lebte dort einige Jahre als Schriftsteller. 1971 übersiedelte er nach London; er schrieb Fernsehspiele und Romane; zahlreiche seiner Hörspiele wurden vom WDR produziert, zuletzt "Wie ein Herr gehärtet wurde".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.02.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1547702233
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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