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Hörspieldatenbank

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Titel: ... also rauchen wir die Friedenspfeife
Autor: Erich Piontkowski
produziert in: 1965
produziert von: HR; ORF-W
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Detlef Kurzweg
Sprecher:Hnas Quest (Der Vertreter); Eva-Maria Meineke (Die Gattin); Karl Maria Schley (Der Gatte); Wolfgang Amerbacher (Stimme eines Mannes/Kapitän); Erika Riemann (Frauenstimme); Frank Meyer-Ensass (Knabenstimme); Werner Xandry (1. Ausrufer); Arnold Gorski (2. Ausrufer/Mann); Jan Jürgens (Träger); Cornelia Menzel (1. Frauenstimme/Heisere Stimme); Friedel Weih (2. Frauenstimme); Maria Madlen Madsen (3. Frauenstimme/ Stimme); Bogislav von Heyden (Der Vater); Sophie Engelke (Frauenstimme-Femme fatale/Neue Kundin); Hans Stetter (Der Homosexuelle)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 622
Titel: ... indem wir nu vor die Fauhnenweihe stehn
Ottjen Alldag (Folge 16)
Autor: Georg Droste
produziert in: 1990
produziert von: RB
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Bernd Wiegmann
Bearbeitung: Heinrich Schmidt-Barrien
Inhalt: Diese Folge bildet den Höhepunkt und zugleich den Abschluß der plattdeutschen Hörspielreihe nach dem bekannten Bremer Ottjen-Alldag-Roman von Georg Droste. Außer der berühmten, als Glanzstück niederdeutscher Vortragskunst unsterblichen "Fauhnenweihe" erleben wir hier, wie Ottjen Alldag endgültig den schon lange gelegten Fallstricken der Liebe zum Opfer fällt. Die Hörer werden entlassen mit der Gewißheit, daß Ottjen mit seiner "Moorhex" vor den Altar tritt, und in der Hoffnung, daß den beiden ein langes glückliches Leben beschieden sein möge.
Sprecher:Anke Engelsmann
Daten zu Georg Droste:geboren: 13.12.1866
gestorben: 17.08.1935
Vita: Georg Droste (1866-1935) wurde dort geboren, wo seine Geschichten spielen: am Bremer Weserufer, direkt hinterm Osterdeich. Er machte eine Buchbinderlehre und erblindete plötzlich mit zwanzig Jahren, daher musste er Straßenhändler und Korbmacher werden. Aber mithilfe einer Blindenschreibmaschine begann er, Geschichten im heute praktisch ausgestorbenen Bremer Platt zu schreiben. Er beschrieb eine Karriere, die er aufgrund seiner Behinderung selbst nie machen konnte.

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Erstsendung: 14.05.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 3 von insgesamt 622
Titel: ... müssen wir Ihnen leider mitteilen ...
Autor: Hans Brodesser
produziert in: 1967
produziert von: HR
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Angeli Backhausen
Inhalt: Eine Gruppe von arbeitslosen Jugendlichen schlägt die Zeit mit Biertrinken und Motorradfahren tot. Das Benzin für ihre tagtäglichen Spritztouren klauen sie ganz einfach, es wird abgezapft. Doch eines Tages wird dem "Boss" der Truppe der Boden unter den Füßen zu heiß. Er hat Angst, daß ihre Zapfereien auffliegen und daß sie sich somit ein für allemal ihre Zukunft verbauen. Doch wie sollen sie an das Geld für Benzin kommen? Da hat Ramona einen verhängnisvollen Einfall. Auf dem Deutzer Schützenfest hat sie Freddy kennengelernt und er ist verrückt nach ihr. Freddy arbeitet bei einer Wach- und Schließgesellschaft. Ramona setzt ein Riesending in Gang. Der große Coup gelingt, doch Freddy bleibt auf der Strecke. Der 1987 verstorbene Hans Brodesser veröffentlichte neben zahlreichen Mundarthörspielen, Bühnenstücken und Divertissementchen Bücher mit Mundartlyrik, kölscher Prosa und Satiren.
Daten zu Hans Brodesser:geboren: 1917
gestorben: 1987
Vita: Hans Brodesser, geboren 1917, Postamtsrat i. R., schrieb für den WDR zehn Hörspiele. Er veröffentlichte mehrere Bücher mit seinen Mundartdichtungen. Bekannt wurde er in Köln als Autor von Divertissementchen, die von dem Männertheater "Cäcilia Wolkenburg" im Kölner Opernhaus zur Karnevalszeit aufgeführt wurden. 1982 erhielt er im Autorenwettbewerb des Landes Nordrhein-Westfalen den 1. Preis in der Sparte Mundart.
Erstsendung: 06.06.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 4 von insgesamt 622
Titel: ... sehn wir uns zum letztenMal
Familie Meierdierks
Autor: Hans Günther Oesterreich
produziert in: 1954
produziert von: BR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Hans Günther Oesterreich
Inhalt: Zum letzten Mal werden alle Mitglieder der Familie zu Wort kommen, deren Stimmen und Namen im Laufe der Jahre ja jedes Kind zwischen Bremen, Oldenburg und Bremerhaven kennt. Wir nehmen Abschied von Heini und Grethe, Onkel Jan und Tante Gesine, von Willi, Frauke, Christine, Karl, Gisela und dem unverwüstlichen Onkel Peter. Das letzte Kapitel der Funk-Fortsetzungsgeschichte dürfte jedenfalls nicht weniger turbulent sein, als die vorhergehenden.
Sprecher:Richard Häußler (George)
Ernst Stahl-Nachbaur (Philip)
Agnes Fink (Irene)
Camilla Horn (Constanze)
Robert Michal (Winkler)
Erstsendung: 04.10.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 622
Titel: ... Traumlebenstraum oder: Die zweite Wirklichkeit des Dr. Warstein
Autor: Hermann Ebeling
produziert in: 2014
produziert von: NDR
Laufzeit: 76 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Längst ist ein großer Teil der Erde nur noch "Tote Zone". In den wenigen noch bewohnbaren Städten aber lebt eine Gesellschaft, der es nicht mehr genügt, sich durch Simulationen allen erdenklichen Genüssen hinzugeben. Wissenschaftler experimentieren an einem Projekt, das es den Menschen erlaubt, auf einer zweiten Bewußtseinsebene ein zusätzliches Leben als Wunschtraum zu erfahren. Was aber geschieht, wenn die Versuchsperson die zwei Lebensebenen nicht mehr trennen kann? Was ist Wirklichkeit und was Traum?
Sprecher:Friedhelm Ptok (Erzähler)
Wolfgang Pregler (Alan Clay)
Julia Nachtmann (Cayley)
Julian Greis (Edward)
Stephan Schad (Fluggast / Männerstimme)
Stefan Haschke (Yousef)
Andreas Grötzinger (Sajed)
Traudel Sperber (Maha)
Nico Holonics (Brad)
Birte Schnöink (Rachel)
Leslie Malton (Pia)
Nina Petri (Dr. Hakem)
Matthias Leja (Al-Ahmad)
Traudel Sperber (Frauenstimme / Ansage)
Uwe Friedrichsen (Dad)
Mahmoud Kalifa (Cousin)
Ramin Yazdani (Atif)
Daten zu Hermann Ebeling:geboren: 06.04.1928
gestorben: 05.03.2000
Vita: Hermann Ebeling (* 6. April 1928; † 5. März 2000) war ein deutscher Theaterschauspieler und Synchronsprecher. Seiner Feder entstammen Hörspiele, literarische Feuilletons, historisch-politische Features, Satiren und eine Reihe von Büchern: eine Drais-Biographie, Stadtporträts, Bildbände und ein Science-Fiction-Roman "Daisy Day über New York".

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Erstsendung: 06.03.1989
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 622
Titel: ... und wir gehen froh nach Haus?
Autor: Gerhard Bungert
Klaus-Michael Mallmann
produziert in: 1979
produziert von: NDR; ORF
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Hans-Peter Klausenitzer
Komponist: Jürgen Lamke
Inhalt: 1. Teil: Endlich große Ferien
2. Teil: Bloß ein Mädchen
3. Teil: Eintracht vor!
4. Teil: Weg vom Fenster
5. Teil: Krach im Hinterhof
Sprecher:Harald Harth (Ich)
Peter Wolfsberger (Chronist)
Ernst Meister (Bachupalutra)
Maria Urban (1. Sprecherin)
Edd Stavjanik (2. Sprecher)
Erstsendung: 28.02.1979
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 622
Titel: ... und wir müssen zufrieden sein
Autor: John Millington Synge
produziert in: 1949
produziert von: BR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Eduard Hermann
Bearbeitung: Lucie Millowitsch
Übersetzer: Lucie Millowitsch
Sprecher:Albert Hörrmann
Emil Markgraber
Emil Kirchhammer
Daten zu John Millington Synge:geboren: 16.04.1871
gestorben: 24.03.1909
Vita: John Millington Sygne (1871-1909), irischer Dramatiker aus Dublin, verbrachte trotz seines Musik- und Sprachenstudiums und einiger Auslandsaufenthalte den größten und wichtigsten Teil seines Arbeitslebens auf einer der damals noch sehr abgelegenen Aran-Inseln vor der irischen Küste. Dort fand er die Stoffe, die ihm als Vorlagen für seine Stücke dienten. Er ist, da er seine Bühnensprache durch den Dialekt der Inseln beeinflussen ließ, als Mundartdichter zu bezeichnen.

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Erstsendung: 04.10.1949
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 622
Titel: … wird entführt
Bibi Blocksberg (Folge 51)
Autor: Elfie Donnelly
produziert von: kiddinx
Genre: Kinderhörspiel
Inhalt: Eigentlich wollte Bibi nur Detektiv spielen, aber nun hockt sie gefesselt in einem alten Schuppen. Ganoven haben sie entführt, um mit Hilfe ihrer Hexkraft den wertvollen Stadtschatz zu stehlen. Jetzt sollen die Eltern und der Bürgermeister für Bibis Freilassung Lösegeld zahlen. Warum hext Bibi sich nicht frei?
Sprecher:Susanna Bonaséwicz (Bibi Blocksberg)
Hallgard Bruckhaus (Barbara Blocksberg)
Guido Weber (Bernhard Blocksberg)
Gisela Fritsch (Karla Kolumna)
Roland Hemmo (Bruno Pressak)
Wilfried Herbst (Sekretär Pichler)
Gunter Schoß (Erzähler)
Ghada Al Akel (Schubia Wanzhaar)
Maria Koschny (Xenia)
Daten zu Elfie Donnelly:geboren: 14.01.1950
Vita: Elfie Donnelly (* 14. Januar 1950 in London) ist eine britische Autorin zahlreicher Kinderbücher, Hörspiele und Drehbücher in Österreich und Deutschland. Ihre größten Erfolge sind die Figuren Bibi Blocksberg und Benjamin Blümchen.

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Treffer 9 von insgesamt 622
Titel: "Wenn sie uns finden, sind wir verloren"
Autor: Ulrike Klausmann
produziert in: 2002
produziert von: text&ton
Laufzeit: 5 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Theresia Singer
Bearbeitung: Ulrike Klausmann
Inhalt: Kinderarbeit in Tirupur

Der 12-jährige Raja ist auf der Flucht. Er ist aus der Fabrik abgehauen, wo er 16 Stunden am Tag arbeiten muss. Seine Mutter hatte ihn und seinen jüngeren Bruder Krishna an zwei verschiedene Firmen verkauft, weil sie nicht mehr wusste, wovon sie ihre Kinder ernähren sollte. Auf der Suche nach seinem Bruder irrt Raja durch Tirupur. In dieser Stadt werden Hemden und andere Kleidungsstücke für die Kaufhäuser in Europa und Amerika hergestellt und deshalb trägt sie den Spitznamen "T-Shirt-Town". Viele der Arbeiter sind jünger als 14. Als Raja endlich seinen Bruder in einer Färberei entdeckt, versucht er eine waghalsige Befreiungsaktion. - Ulrike Klausmann war in Tirupur und hat mit vielen Kinderarbeitern und Mitarbeitern von Hilfsprojekten gesprochen. Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit.
Sprecher:Diverse Zeitzeugen
Daten zu Ulrike Klausmann:geboren: 1956
Vita: Ulrike Klausmann, freie Autorin, reist zwischen Island, Italien und Indien durch die Welt und sammelt Sounds, Stimmen und Statements, um sie in Köln zu Hör-Bildern zwischen einer und 60 Minuten zu verarbeiten. 1998 erhielt sie den civis Preis für die Kinderserie "Erdball" und 2002 den deutsche welle Worldmusic Award für die Sendung des Westdeutschen Rundfunks "Tien Shan Schweiz Express".
Erstsendung: 08.06.2003
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 622
Titel: "Wir müssen doch alle" - Skizzen eines Alltags
Autor: Christa Moog
produziert in: 1968
produziert von: SFB; WDR
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Monolog
Regie: Ursula Langrock
Komponist: Friedrich Scholz
Inhalt: Christa Moog versetzt den Hörer in den Alltag eines Alten- und Pflegeheims. Und zwar erlebt man diesen mühevollen, physisch wie psychisch nur mit einer gewissen Härte durchzustehenden Pflegealltag hauptsächlich aus der Sicht der Pflegerinnen, Helferinnen, Krankenschwestern. Die eingebildeten und die wirklichen Leiden unterscheiden zu können, notfalls auf plötzliche Wutausbrüche oder senile Albernheiten zu reagieren, Rücksicht zu nehmen und sich dennoch nicht tyrannisieren zu lassen - daß hierzu neben Fachwissen und Routine auch eine große Menschenkenntnis und Sensibilität nötig sind, vermag die Autorin ganz unspektakulär und fast wie selbstverständlich zu vermitteln. Christa Moog, 1952 in Schmalkalden (Thüringen) geboren, erwarb nach dem Abitur zunächst den Facharbeiterbrief als Kellnerin. Danach studierte sie Germanistik und Sport an der Martin-Luther-Universität in Halle und war als Lehrerin tätig. Es folgten die unterschiedlichsten Gelegenheitsarbeiten. 1984 siedelte sie nach Westberlin über. In der Bundesrepublik erschien der Geschichten-Band "Die Fans von Union", für den sie den "Rauriser Literaturpreis 1986" erhielt. Im selben Jahr wurde sie mit dem Förderpreis zum "Marburger Literaturpreis" ausgezeichnet.
Sprecher:Konrad Wagner (Cäsar)
Klaus Nägelen (Cäsarion)
Wolfgang Kieling (Oktavian)
Wolfgang Lukschy (Brutus)
Irmgard Först (Calpurnia)
Gisela Trowe (Kleopatra)
Werner Rundshagen (Catull)
Gert Haucke (Reporter)
Erstsendung: 01.05.1987
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 622
Titel: 1001 Wirklichkeit Fortsetzungen eines unabgeschlossenen Romans
Autor: Eran Schaerf
Jacqueline Kahanoff
produziert in: 1930
produziert von: RRG
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Eran Schaerf
Bearbeitung: Andrea Thal
Inhalt: Tamra ist jüdischer Herkunft, in Indien geboren, besitzt einen britischen Pass und landet als Teenager im kolonisierten Kairo der 1930er Jahre, wo ihr Vater Geschäfte macht. Marcel Proust und George Sand sollen sie beflügeln, ja trösten, z.B. darüber, dass sie mit Khadri eine Liebe, aber keine Zukunft haben kann - weil er Ägypter moslimischer Herkunft ist? Und was ist Tamra? Kolonisatorin oder Kolonisierte? Tamra würde sagen: weder das eine noch das andere; Sie vielleicht: sowohl das eine wie das andere.

Jacqueline Kahanoff (1917-79) hat den Roman Tamra nicht abgeschlossen, vielleicht, weil er sich immer wieder in die Wirklichkeit fortgesetzt hat. Auf der Straße und im Buch, in Kairo und in Paris, in der Bibel und im Fernsehen - wie Tamra ist Kahanoff zwischen nahen und fernen Wirklichkeiten zerrissen. Was im Roman erfunden erscheint, wirkt in narrativen Essays und journalistischen Arbeiten der Autorin biografisch und dokumentarisch. Im Sprung zwischen Erzählformaten entwickelt Kahanoff das Modell einer Gesellschaft von Minoritäten, für den sie den Begriff Levantinismus, an dem die Erinnerung der historischen Kolonialgewalt haftet, wiederaneignet. Die kulturelle Verflechtung der Einwanderungsgesellschaft ist Kern des levantinischen Modells, dessen Erzählung die Weltereignisse nicht allein nach Abraham oder nach Jesus oder nach Mohammed datiert ... "wenn Gott nur ein bisschen eine Frau wäre."

Die levantinische Zuhörerin Kahanoff gehört mehreren Gemeinschaften an und kann nur im Überqueren der Grenzen zwischen Generationen, Klassen, Geschlechtern, Medien und staatlichen Territorien, Bericht erstatten. Dem Bild des Nationalstaats, der - so schreibt sie 1968 - durch Einwanderungen in Folge des Untergangs des Empires ohnehin bereits dabei ist, sich zu levantisieren, hält sie das Bild eines so definierten levantinischen Gesellschaftsmodells entgegen.

Orson Welles' fiktive Live Sendung War of the Worlds (1938) bewirkte in den USA neben Verwirrung über den Wahrheitsgehalt von Nachrichten und Hörspiel auch Vorschriften, die Live-Formate im Hörspiel verbieten. Demnach wären Hörspiele der inszenierten Fiktion und Nachrichten der Dokumentation verpflichtet. hör!spiel!art.mix ist ein knapp 2-stündiges, mit Hörspiel, Livebeiträgen und ohne Unterbrechung für die stündlichen Nachrichten programmiertes Format. Welches Erzählformat dokumentiert eine bestehende Gesellschaftsform, welche bringt eine neu hervor? Mit dieser Frage wird Tamra in 1001 Wirklichkeit fortgesetzt, um die Relevanz von Kahanoffs levantinischem Modell im postkolonialen Europa zu proben.
Daten zu Eran Schaerf:geboren: 1962
Vita: Eran Schaerf, geb.1962 in Tel Aviv, lebt und arbeitet in Berlin. Bildender Künstler. BR-Hörspiele u.a.: "Wie gesagt. Theater- oder Taxistück" (1997), "Sie hörten Nachrichten" (2005) "FM-Scenario" (BR 2012- 14), "1001 Wirklichkeit"(2014).
Erstsendung: 30.05.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 622
Titel: Aber ja Großmutter du wirst schon sehen
Autor: Jean Bany
produziert in: 1990
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Helmut Hellstorff
Sprecher:Wera Paintner
N. N. (Rosemarie H., Opfer von Gewalt in der Ehe)
N. N. (Alexandra, Tochter von Rosemarie H.)
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Treffer 13 von insgesamt 622
Titel: Aber wir werden es der Welt noch zeigen
Autor: Hellmut Butterweck
produziert in: 1981
produziert von: NDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Jürgen Lamke
Inhalt: Zwei 95jährige reden über Gott und die Welt. Den Tod vor Augen, wollen sie es der Welt noch einmal zeigen. Sie reden über ihre Zukunftspläne und über ihr Leben. Sie haben das gleiche mitgemacht - meinen sie. Doch zwischen ihnen steht ein schreckliches Missverständnis. Der eine schläft manchmal ein, während der andere redet, der wiederum stellt sein Hörgerät öfters ab, um die Batterien zu schonen und seine Zeitung zu lesen, daher wird dieses Missverständnis vom Publikum früher als von ihnen selbst durchschaut. Am Ende kommt es zur Konfrontation. Tödlich? Das Ende bleibt offen.
Sprecher:Mara Hetzel (Museumsführerin)
Katharina Matz (Kät)
Günther Flesch (Ed)
Hans Ulrich (Alter Mann)
Gerhard Friedrich (Kritiker)
Günter König (Platschek)
Elisabeth Ackermann (Füllige)
Lutz Mackensy (Dürre)
Richard Münch (Hans Klee)
Armin Schwing (Andy Warhol)
Volker Bogdan (Museumsführer)
Hans Irle (Psychopath)
Ingrid Stenn (Lautsprecherstimme)
Erstsendung: 09.01.2007
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 14 von insgesamt 622
Titel: Alle sprechen von Safety - wir auch
Autor: Klaus Richter
produziert in: 1972
produziert von: BR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Otto Düben
Sprecher:Wolfgang Hess (Gustav Wiskotten)
Thomas Piper (Ewald)
Michael Lenz (Paul)
Imo Heitl (August)
Wolfgang Dörich (Fritz)
Hans Jürgen Diedrich (Wilhelm)
Erwin Faber (Vater, Der alte Christian, Der alte Korten)
Erika Wackernagel (Mutter Wiskotten, Die alten Korten)
Max W. Schwarz (Werkmeister Kölsch)
Erstsendung: 01.04.1973
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 622
Titel: Alles wegen der Selbstverwirklichung. Guido Ceronetti interviewt Jack the Ripper
Unmögliche Interviews (Folge 14)
Autor: Guido Ceronetti
produziert in: 1993
produziert von: NDR; SDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Komponist: Michael Naura
Übersetzer: Marianne Schneider
Inhalt: Langsame, einsame Schritte auf einem Trottoir, Katzen miauen. Betrunkene grölen in der Ferne, eine Drehorgel spielt. Ceronetti ist mitten drin in dem Sumpf London und beschreibt ihn folgendermaßen: "Dieses Viertel übersteigt jegliche Vorstellung. Noch nie etwas so Schleimiges, so Angstvolles und Trauriges gesehen...Ich reise ja auch nicht viel. Mein Mut wundert mich, ich gehe ruhig durch Spitalfields, durch Nebel und Qualm...vielleicht träume ich nur...spärliche Gaslaternen...schwaches Licht...ungeheurer Dreck...unerträglicher Gestank...da vorne muß noch ein Pub offen sein...wer weiß, was für Kunden...um die Ecke herum ein Armenasyl...da wird wohl eine Dickens lesen...ein Betrunkener massiert seine Frau, weil sie ihren Körper nicht rentabler macht...Gut so...Aber wo bin ich denn? Aha, Dorset Street, eine der berüchtigsten Straße der Welt...idealer Ort, sich umbringen zu lassen...ich stolpere über eine Leiche..."
Sprecher:Max Volkert Martens (Erzähler)
Matthias Ponnier (Santiago Biralbo)
Eva Garg (Lucrecia)
Christian Brückner (Billy Schwann)
Christoph Bantzer (Toussaints Morton)
Christian Redl (Bruce Malcolm)
Gerd Samariter (Portier)
Erstsendung: 08.09.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 622
Titel: Alles wird weiss sein, schneeweiss
Autor: Gyula Marosi
produziert in: 1979
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Hans Rochelt
Sprecher:Herbert Rhom (Michael Obermeyer)
Emo Cingl (Sprecher)
Gretl Fröhlich (Sprecherin)
Brigitte Schmuck (Rosmarie)
Volker Krystoph (Präsident)
Kurt Müller-Walden
Franz Kainrath
Raimund Volkert
Rudolf Hießl
Günther Lieder
Josef Hauser
Gerti Rathner
Franz Hölbing
Erstsendung: 17.12.1978
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 17 von insgesamt 622
Titel: Als wir Krieg spielten
Autor: Dirk Laucke
produziert in: 2014
produziert von: BR; arts@CERN
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Dirk Laucke
Komponist: Pit Przygodda
Inhalt: Sein Vater war Offizier der Nationalen Volksarmee, den Untergang der DDR hat Laucke in frühester Jugend miterlebt. Du sollst das Leben leben, ermahnt ihn seine Lehrerin, aber er spielt lieber - Krieg, mit den Schulfreunden im ehemaligen russischen Militärgebiet. Laucke, der Pazifist, kann einen T55 von einem T54 unterscheiden, einen Leopard 1 von einem Leopard 2, aber er weiß nicht, wie sich Krieg anfühlt. Sein Schulfreund Marian ist in die Bundeswehr gegangen und hat Rekruten für den Afghanistan-Einsatz ausgebildet. Ein anderer, Martin, war selbst dort. Als sie sich wiedersehen, fahren sie Panzer und robben durchs Gelände - jedes Spiel verlangt nach Wirklichkeit.
Sprecher:Jan Peters
Pit Przygodda
Cecile Lapoire
Michael Layton
Neal Hartman
Daten zu Dirk Laucke:geboren: 17.06.1982
Vita: Dirk Laucke, geboren 1982 in Schkeuditz (Sachsen); aufgewachsen in Halle/Saale. 2002 - 2004 Studium Psychologie an der Universität Leipzig; 2004-2008 Student des Studienganges Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Für "alter ford escort dunkelblau" (UA 2007, Städtische Bühnen Osnabrück), erhielt er den Kleistförderpreis 2006. Das Stück wurde 2008 beim MDR als Hörspiel produziert. Dirk Laucke hat bereits eine Vielzahl von Theaterstücken geschrieben, die an den Theatern in Heidelberg, Osnabrück, Essen sowie am Staatsschauspiel Dresden uraufgeführt wurden. 2007 wurde Laucke Autor des Jahres in "Theater heute". 2009 Förderpreis zum Lessingpreis des Freistaates Sachsen. 2010 erhielt er den Dramatikerpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI. Sein neues Stück "Alles Opfer! oder Grenzenlose Heiterkeit" wurde im Juni 2011 als Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen und des Staatsschauspiels Dresden uraufgeführt. Im September 2011 erhielt Laucke den Georg-Kaiser-Förderpreis des Landes Sachsen-Anhalt.

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Erstsendung: 14.06.2014
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 622
Titel: Als wir über die Terrasse schwammen
Autor: Claudia Gabler
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Judith Lorentz
Inhalt: Sechs Frauen kramen in ihren diffusen Lebenserinnerungen, peppen sie mit wilden Anekdoten und Lebensweisheiten auf und fantasieren sich so zu Menschen mit echten Geschichten, wobei ihnen kein zeitgenössischer Glücks- oder Trauermythos zu simpel ist. Doch ihre Redeströme verlieren sich immer wieder in absurden Details, und plötzlich liegen das Pathos der Vergangenheitsumdeutung und das Komische des banalen Alltags ganz dicht beieinander.
Sprecher:Sylvana Krappatsch
Katja Reinke
Rebecca Klingenberg
Britta Steffenhagen
Daten zu Claudia Gabler:geboren: 1970
Vita: Claudia Gabler, geboren 1970 in Lörrach, lebt dort als Autorin und Journalistin. Nach einem Studium der Theaterwissenschaft und Publizistik in Berlin ist sie seit 2000 als Autorin von Hörspielen, Theaterstücken und Lyrik tätig. Sie erhielt diverse Auszeichnungen, u.a. den Grimmelshausen-Förderpreis, das Landesstipendium Baden-Württemberg und das Stipendium des Berliner Senats. Zuletzt entstanden: "An die Bewohner der Strandboxen" (Hörspiel, SWR 2009); "Gespräche mit Architekten", "Wurfsendungen" (DRadio 2009) und "Die kleinen Raubtiere unter ihrem Pelz" (Gedichte, Rimbaud Verlag 2008).
Erstsendung: 28.10.2008
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 622
Titel: Am Mittwoch wird der Rabbi naß
Autor: Harry Kemelman
produziert in: 1975
produziert von: SRF
Laufzeit: 9 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Holger Rink
Bearbeitung: Ingo Golembiewski
Übersetzer: Gisela Stege
Inhalt: Kaplan, der neue Gemeindevorsteher, will ein Gelände für ein Meditationszentrum erwerben. Finanziert werden soll es durch den Verkauf eines Häuserblocks, den der alte Goralski der Synagoge vermacht hat. Doch der Käufer besteht darauf, daß der Apotheker Aptaker mit seinem Drugstore aus dem Anwesen ausziehen soll. Auf einen Schlag scheint Aptakers Lebensgrundlage gefährdet. Als dann noch in seiner Apotheke Medikamente mit verheerenden Folgen vertauscht werden, ist er am Ende. Hat der sonst so gewissenhafte Aptaker sich an einem Erzfeind rächen wollen, oder ist er das Opfer einer makabren Verschwörung geworden? Da scheint nur noch der Rabbi helfen zu können.
Sprecher:Hans Heinz Moser (Direktor)
Rainer Zur Linde (Barger)
Daten zu Harry Kemelman:geboren: 24.11.1908
gestorben: 15.12.1996
Vita: Harry Kemelman (* 24. November 1908 in Boston, Massachusetts; † 15. Dezember 1996 in Marblehead, Mass.) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Literaturprofessor.

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Erstsendung: 15.04.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 622
Titel: Amsterdam wird anstrengend
Autor: Ditte Buchmann
produziert in: 1991
produziert von: FH-BER
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Detlef Kurzweg
Dramaturgie: Gabriele Bigott
Inhalt: Vorbereitungen für eine Klassenfahrt nach Amsterdam: Die Lehrerin berichtet der Elternversammlung über die vielen neuen Vorschriften des Senats, die zu beachten sind. - Dazwischen wird schlaglichtartig die entwürdigende Genehmigungspraxis für Reisen ins kapitalistische Ausland in der DDR in Erinnerung gerufen.
Erstsendung: 06.10.1991
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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