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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel:
Autor: Sylvia Rauer
Anke Beims
produziert in: 2018
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Anke Beims
Inhalt: Wie bearbeitet man einen großen französischen Roman aus dem 19. Jahrhundert für das Radio? Wie bändigt man 100 Seiten Manuskript und 24 Schauspieler an 12 Aufnahmetagen im Studio?

‚Vater Goriot’ von Honoré de Balzac als dreiteiliges Hörspiel: Wie bearbeitet man einen großen französischen Roman aus dem 19. Jahrhundert für das Radio? Wie bändigt man 100 Seiten Manuskript und 24 Schauspieler an 12 Aufnahmetagen im Studio? Wie erzeugt man den Klang von Kutschen mit Instrumenten? Der Bearbeiter Helmut Peschina, die Dramaturgin Stefanie Hoster, die Regisseurin Judith Lorentz, der Komponist Lutz Glandien und der Regieassistent Gerald Michel sprechen über ihre Arbeit an dieser besonderen Produktion.

Sylvia Rauer, geboren 1959, lebt als Autorin und Regisseurin in Berlin. Weitere Hörspielräume für Deutschlandradio Kultur von Sylvia Rauer: 2001: „Verzichte niemals auf deine Träume“ zu „Mein erster Sony“ von Benny Barbasch (Bearbeitung und Regie: Barbara Liebster), 2004: „Radio-Botschaften von Liebe und Restauration“ zu „Rot und Schwarz“ nach Stendhal (Bearbeitung: Helmut Peschina, Regie: Marguerite Gateau), 2008: „Ein einziges Kommen und Gehen“ zu „Nothing to know but coffee to go“ von Esther Dischereit, 2008: „Stimmen über der Elbe“ zu „Mutter Hamburg“ von Adolf Schröder, 2009: „pips und paps surround“ zu „Vater, Mutter, Zuckerstreuer“ von Patricia Görg (Regie: Christiane Ohaus), 2011: „Das fünfte Element“ zu „Voodoo Child“ von Susanne Amatosero, 2012: „Erzähl von Ruanda!“ zu „Personalausweis/Carte d’ identité“ von Diogène Ntarindwa (Regie: Marguerite Gateau), 2013: „Einmal Chile und zurück“ zu „Aus der Ferne: Drei Schwestern“ von Sara M. Schüller (Regie: Anouschka Trocker), 2016: „Herr C. hat immer in Stimmen gedacht“ zur Radiofassung von Elias Canettis „Buch gegen den Tod“ (Bearbeitung und Regie: Hans Gerd Krogmann).
Sprecher:Sabine Falkenberg
ergänzender Hinweis: Materialbearbeitung: Anke Beims
Ton: Hermann Leppich
Daten zu Sylvia Rauer:geboren: 1959
Vita: Sylvia Rauer, geboren 1959, arbeitet seit 1980 für den Rundfunk, lebt als Autorin und Regisseurin in Bonn. Deutschlandradio Kultur produzierte zuletzt: ›Erzähl von Ruanda!‹ (2012) und ›Einmal Chile - und zurück?‹ (2013).
Daten zu Anke Beims:geboren: 1979
Vita: Anke Beims, geboren 1979, lebt als Autorin, Regisseurin und Fotografin in Berlin.
Erstsendung: 06.03.2019
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 3
Vorige/nächste Ausstrahlung:20.03.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 2 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
27.03.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 3 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Honoré de Balzac
produziert in: 2017
produziert von: DKultur
Laufzeit: 158 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Lutz Glandien
Übersetzer: Melanie Walz
Inhalt: Ein dreiteiliges Hörspiel.

Teil 1:
'Maison Vauquer. Pension für beide Geschlechter und andere'.
Paris, Anfang des 19. Jahrhunderts. In der bürgerlichen Pension von Madame Vauquer wohnen sieben Gäste. Darunter der ehemalige Nudelfabrikant Goriot, der von den anderen als Kauz belächelt und spöttisch "Vater Goriot" genannt wird. Eugène de Rastignac, weiterer Pensionsgast und ambitionierter Jurastudent, findet heraus, dass der Grund für Goriots finanzielle Verausgabung seine beiden hübschen verheirateten Töchter sind: Der Alte ist von den beiden nahezu besessen.

Teil 2:
Auf dem Schlachtfeld der Pariser Zivilisation. Goriots Leben gehört ganz seinen Töchtern.
Eugène de Rastignac hat Geschmack am luxuriösen Leben gefunden. Er wohnt immer noch in der Pension Vauquer und versucht, mittels Damenbekanntschaften in die Pariser Gesellschaft zu gelangen. Eugène verliebt sich in Delphine de Nucingen, die Tochter von Vater Goriot. Dieser ist beglückt über die Verbindung, er verspricht sich dadurch mehr Kontakt zu seiner Tochter. Indessen versucht der zwielichtige Vautrin, Eugène für eine andere Frau zu interessieren: Victorine de Taillefer.

Teil 3:
An Vater Goriots Grab stehen seine Töchter nicht. Sie schicken leere Kutschen mit ihren Wappen.
Madame Vauquer verzweifelt über den Verlust der Gäste: Alle haben plötzlich Gründe, die Zimmer zu kündigen. Rastignac soll glücklich werden mit Delphine in einer entzückenden Wohnung, die Goriot ihm finanziert hat. Aber Delphines Schwester Anastasie taucht auf und hat gravierende Probleme: Ihr Liebhaber ist ein Spieler. Goriot ruiniert sich und seine Gesundheit endgültig für die Ausstattung seiner Töchter zu einem Ball im Hause Beauséant.
Sprecher:Jens Harzer (Erzähler)
Camill Jammal (Eugène de Rastignac)
Hans Michael Rehberg (Vater Goriot)
Swetlana Schönfeld (Madame Vauquer)
Michael Rotschopf (Vautrin)
Brigitte Grothum (Madame Couture)
Katharina Schüttler (Comtesse Anastasie de Restaud)
Erika Skrotzki (Madame Michonneau)
Michael Hanemann (Monsieur Poiret)
Wilfried Hochholdinger (Marquis D'Ajuda Pinto)
Christoph Gawenda (Comte de Restaud)
Andrea Schieffer (Madame de Beauséant)
Leslie Malton (Madame la Duchesse de Langeais)
Gabriela Maria Schmeide (Sylvie)
Martin Rentzsch (Christophe)
Mira Partecke (Victorine Taillefer)
Thomas Fränzel (Maxime de Trailles)
Christian Gaul (Kutscher / Diener Nuci)
André Holonics (Maurice / Diener / u.a.)
Gerald Michel (Beau Jacques)
Markus Meyer (Bianchon)
Leonie Rainer (Madame Nucingen)
Sascha Nathan (Chef der Polizei / Polizist)
Luzie Kurth (Zofe Thérèse)
MusikerMatthias Bauer (Kontrabass)
Daten zu Honoré de Balzac:geboren: 20.05.1799
gestorben: 18.08.1850
Vita: Honoré de Balzac (* 20. Mai 1799 in Tours; † 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comédie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.01.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 3
Titel:
Autor: Honoré de Balzac
produziert in: 2017
produziert von: DKultur
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Historisch; Lesung
Übersetzer: Melanie Walz
Inhalt: Detailfreudig, farbig, zuweilen satirisch. Balzac zeichnet die Pension Vauquer Stockwerk für Stockwerk: die Bewohner, die Wirtin, das Gesinde.

Honoré de Balzac, der französische Chronist und scharfe Beobachter seines 19. Jahrhunderts, hat mit der ‚Menschlichen Komödie’ eine Titanenarbeit geleistet. Balzac schrieb immer unter Druck, literweise Kaffee und die Stille der Nacht hielten ihn produktiv, er war ein Serienschreiber seiner Zeit! Vor der Hörspiel-Produktion steht eine Lesung: Um zu zeigen, welche Meisterschaft in Balzacs Prosa steckt, haben wir Melanie Walz beauftragt, den Anfang des Romans ‚Vater Goriot’ neu zu übersetzen. Peter Matić hat ihn für uns gelesen.
Sprecher:Peter Matić
ergänzender Hinweis: Ton: Martin Leitner
Daten zu Honoré de Balzac:geboren: 20.05.1799
gestorben: 18.08.1850
Vita: Honoré de Balzac (* 20. Mai 1799 in Tours; † 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comédie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.01.2018
Datenquelle(n):
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1553022156
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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