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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 12
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Titel: Angina temporis
Autor: Joachim Jomeyer
produziert in: 1957
produziert von: BR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Peter Arthur Stiller
Komponist: Kurt Brüggemann
Sprecher:Fritz Straßner (Der Förster von Griesen)
Marianne Brandl (Die Försterin)
Ulrich Beiger (Anderl, Sohn der Försterin)
Ludwig Schmid-Wildy (Lorenz Spengelsberger)
Paul Kürzinger (Jakob Holzweber)
Karl Schaidler (Peter Hosp)
Ludwig Wühr (Kaspar Gfeiler)
Konrad Falter (Josef Gfeiler)
Veronika Fitz (Die Sennerin von der Buchwieser Alm)
Franz Loskarn (Der Oberaufseher des Österreichischen Zollamtes)
Franz Berg (Redenbacher, Angestellter des Zollamtes)
Beppo Schwaiger (Der Posthalter von Bieberwiehr)
Viktor Gering (Der Landrichter von Garmisch)
Edmund Steinberger (Der Bezirksarzt von Garmisch)
Erstsendung: 17.07.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 12
Titel: Das Extemporale
Autor: Hans Sturm
W. Färber
produziert in: 1926
produziert von: WEFAG - Westdeutsche Funkstunde AG (Münster; Köln)
Regie: Felix Hauser
Inhalt: Schwank in drei Aufzügen
Erstsendung: 05.08.1926
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 12
Titel: Das Extemporale
Autor: Hans Sturm
Moritz Faerber
produziert in: 1982
produziert von: SFB; BR; NDR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Kurt Lesing
Inhalt: Lustspiel von Hans Sturm und Moritz Faerber

In diesem Lustspiel kommen u. a. ein Gymnasialdirektor, ein Oberprimaner und ein Untertertianer vor. - "Zeit: Gegenwart - Ort der Handlung: Eine Kleinstadt. - Der erste Akt spielt in der Wohnung des Prof. Enderle. der zweite und der dritte im Konferenzzimmer des Gymnasiums" (Der Deutsche Rundfunk. 5. Jahrgang, Heft 5, 1927, S. 341)
Sprecher:Ilse Ritter (Frauenstimme)
Lore Brunner (Frauenstimme)
Ortrud Beginnen (Frauenstimme)
Franziska Walser (Frauenstimme)
Sabine Andreas (Frauenstimme)
Herbert Weissbach (Lexikograph)
Magdalena Montezuma (Lexikographin)
Wanda Bräuninger (Alte Frau)
Erich Schwarz (Vater)
Ernst Jacobi (Friedrich Hebbel)
Lieselotte Rau (Elise Lensing)
Elfriede Irrall (Karoline von Günderode)
Sabine Sinjen (Bettina von Arnim)
Erstsendung: 02.02.1927
Datenquelle(n): dra
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Treffer 4 von insgesamt 12
Titel: Das Extemporale
Autor: Hans Sturm
Moritz Färber
produziert in: 2014
produziert von: SWR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Heinz-Günter Stamm
Bearbeitung: Hartmann Goertz
Sprecher:Stephanie Eidt
Claude-Oliver Rudolph
MusikerHeinz Brüning (Klavier)
Erstsendung: 28.10.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 12
Titel: Das Tempo der Zeit
Autor: Walter Mehring
produziert in: 1926
produziert von: WEFAG - Westdeutsche Funkstunde AG (Münster; Köln)
Erstsendung: 21.04.1926
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 12
Titel: Höllentempo
Autor: Ludwig Derka
produziert in: 1954
produziert von: ORF-K
Regie: Hans Krendlesberger
Erstsendung: 28.02.1954
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 7 von insgesamt 12
Titel: Il tempo cambia / Time changes
Auszeichnungen (1):Karl-Sczuka-Preis: 2002
Autor: Stefano Giannotti
produziert in: 1958
produziert von: WDR
Laufzeit: 81 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Stefano Giannotti
Inhalt: 32 I-Ging-Miniaturen

"Das 'I Ging' ist nicht nur ein Orakel. Seine Weisheit umfasst alle Wissenszweige. Die auf den 'I Ging'-Zeichen aufgebaute akustische Dramaturgie beruht meistens auf einer ganz plötzlichen, umweglosen Darstellung der von den Titeln suggerierten Bilder, im Grunde auf einem Verwandeln der literarischen Bilder in Klanggemälde. In anderen Fällen habe ich versucht, die Bedeutung der Schriftzeichen tiefer auszuloten. Mein Ziel ist es, durch 64 kurze Hörbilder beispielhaft etwas zu erreichen, das für eine Art Sinnbild des Menschlichen stehen kann: vergleichbar mit 64 verschiedenen Träumen, die sich als pure Bilder entfalten und in denen sich soch gleichzeitig tiefere Bedeutungen verbergen, die sich auf menschliche Archetypen beziehen." (Stefano Giannotti)
Sprecher:Rolf Schult (Hermann)
Dinah Hinz (Dorothea)
Otto Rouvel (Vater)
Gerda Maurus (Mutter)
Peter Esser (Pfarrer)
Rudolf Therkatz (Apotheker)
Claus Clausen (Richter)
Bernhard Minetti (Erzähler)
MusikerLinda Matteucci (Flöten) Marco Donatelli (Fagott) Lara Vecoli (Violoncello) Giuliana Menchini (Singstimme; Sopran) Stefano Giannotti (Diverse Instrumente und Gesang) Mariola Krajczewska Renato Giannotti Mohsen Yousefi Marco Sodini
Daten zu Stefano Giannotti:geboren: 1961
Vita: Stefano Giannotti wurde 1963 in Lucca, der Toscana geboren. Seit 1989 verfasst er Radiokompositionen und Hörstücke, die mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurden. Für "Geologica" (Deutschlandradio Kultur 2007) erhielt er zum zweiten Mal den Karl-Sczuka-Preis des SWR.
Erstsendung: 24.10.2002
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 12
Titel: Il tempo cambia 2
Autor: Stefano Giannotti
produziert in: 1958
produziert von: SWF
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Stefano Giannotti
Komponist: Herbert Baumann
Inhalt: 32 neue I-Ging-Miniaturen

Die 64 Zeichen des alten chinesischen Orakelbuches "I Ging" stehen für Grundbefindlichkeiten, die allen Menschen vertraut sind und deren Kombination das Dasein prägt. In völlig unpathetischer Lesart hat Stefano Giannotti zu jedem Zeichen eine anekdotische Klangminiatur komponiert, die für sich selber spricht. "Il tempo cambia" ("Die Zeiten ändern sich") hieß die Folge der ersten 32 I-Ging-Miniaturen, für die Giannotti 2002 den Karl-Sczuka-Preis erhielt. Diese Folge hat er nun durch die restlichen 32 I-Ging-Zeichen komplettiert. - "Mit surrealem Witz und lebhafter Ironie weitet Giannotti elementare Alltagserfahrungen ins Allgemeine und Archetypische", urteilte die Sczuka-Jury über die erste Folge, die bereits im Internet zu hören ist: www.swr2.de/sczuka
Sprecher:Rudolf Therkatz (Wirt)
Gustl Halenke (Sophie, seine Tochter)
Heinz Schacht (Söller, ihr Mann)
Martin Benrath (Alcest)
Ernst Ehlert (Ein Kellner)
MusikerLinda Matteucci (Flöten) Giuliano Soldivieri (Fagott) Lara Vecoli (Violoncello) Carlo Andrea Malanima (Viola) Alberto Bertolino (Drehorgel) Stefano Giannotti (Diverse Instrumente und Objekte)
Daten zu Stefano Giannotti:geboren: 1961
Vita: Stefano Giannotti wurde 1963 in Lucca, der Toscana geboren. Seit 1989 verfasst er Radiokompositionen und Hörstücke, die mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurden. Für "Geologica" (Deutschlandradio Kultur 2007) erhielt er zum zweiten Mal den Karl-Sczuka-Preis des SWR.
Erstsendung: 16.10.2003
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 12
Titel: Im Schneckentempo
Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney
Autor: Roger Graf
produziert in: 1992
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Roger Graf
Inhalt: Frau Ristic wurde eine Kette und eine Schnecke gestohlen. Letztere sollte am Grünwiler Schneckenrennen für Furore sorgen. Sie verdächtigt Mitkonkurrenten, die Schnecke entführt zu haben...
Sprecher:Ilja Richter (Alexander)
Gert Haucke (Prof. Pree)
Hans-Peter Korff (Bilz)
Almut Eggert (Leonilla)
Hans Wyprächtiger (Aebersoll)
Daten zu Roger Graf:geboren: 27.11.1958
Vita: Roger Graf (* 27. November 1958 in Zürich) ist ein Schweizer Schriftsteller. Er ist vor allem als Autor für das Kriminalhörspiel Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney bekannt.
Hompepage o.ä.: http://www.rogergraf.ch/
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Treffer 10 von insgesamt 12
Titel: T.A.Z. - Temporäre Autonome Zone
Autor: Christian Wittmann
zeitblom
produziert in: 1966
produziert von: NDR; RIAS
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Christian Wittmann
Übersetzer: Jürgen Scheider
Inhalt: Die T.A.Z. - Temporäre Autonome Zone ist eine Idee von Hakim Bey alias Peter Lamborn Wilson. Unter diesem Titel ver- öffentlichte der US-amerikanische Schriftsteller und Philosoph 1991 eine Sammlung kulturpolitischer und philosophischer Essays. Auszüge daraus und ein Interview von 1994 bilden die Grundlage der Hörcollage. Hakim Bey nennt sich selbst einen »anarchistischen Ontologisten« und fordert: »Bildet keine Menschenketten - vandalisiert! Protestiert nicht - verunstaltet! Will man euch Hässlichkeit, mieses Design & blöden Müll aufzwingen, übt Vergeltung. Zerschlagt die Symbole des Imperiums im Namen von nichts anderem als dem Herzenswunsch nach Anmut. (...) Die Attacke gilt den Strukturen der Kontrolle, im Wesentlichen den Ideologien.«
Sprecher:Helmut Qualtinger
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 11 von insgesamt 12
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.02.2019 um 19:04 bei WDR 3
17.02.2019 um 17:05 bei WDR 5  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Tempo
Autor: Beate Andres
produziert in: 2001
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Beate Andres
Inhalt: Was treibt einen Menschen dazu, sich in einen Rennwagen zu setzen und sein Leben zu riskieren, um als Erster über eine Ziellinie zu rasen? Wie erlebt ein Rennfahrer Zeit auf der Piste, wie erfährt er Geschwindigkeit? Angelehnt an die Biografie des Rennfahrers Rudolph Caracciola, einem der großen Piloten des 20. Jahrhunderts, entwirft das Stück "Tempo" ein akustisches Bild von Beschleunigung und Stillstand, von der Jagd nach der Ausdehnung des Jetzt im Sound der Motoren und von der Flucht vor dem Augenblick der historischen Realität.
Sprecher:Oliver Korittke (Kristof Krysinski)
Jürgen Tarrach (Charly)
Ralf Richter (Pierre Francesco Scuzzi)
Claude-Olivier Rudolph (Bernhard / Wirt Endstation)
Doris Kunstmann (Ursula Sentz)
Christian Tasche (Sascha Sentz)
Hannes Hellmann (Hauptkommissar Menden)
Jan Gregor Kremp (Kommissar Hufschmied)
Sabine von Maydell (Veronika von Laar)
Mark Zak (Drago)
Dimitrios Tellis (Georgeou)
Walter Stickan (Willy/Notarzt)
Bernt Hahn (Walter)
Daten zu Beate Andres:geboren: 1965
Vita: Beate Andres, geboren 1965, Studium der Sinologie und Theaterregie, seit 1998 freie Hörspielregisseurin und -autorin. 2005 wurde sie mit dem Prix Marulic ausgezeichnet. Für den WDR produzierte sie zuletzt "Tempo" (2008).
Erstsendung: 20.02.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 12
Titel: Temporäres Klangmuseum Radiomix
Autor: Kalle Laar
produziert in: 1973
produziert von: SR
Genre: Klangkunst
Regie: Kalle Laar
Inhalt: Live-Hörspiel aus der Städtischen Galerie im Lehnbachhaus München

Mit der Schallplatte ist auch ein Teil der Geschichte unserer Populärkultur dabei zu verschwinden. Es gibt noch kein Klangmuseum, das die Aufgabe übernimmt, akustische Momentaufnahmen unserer jüngeren Vergangenheit zu erfassen und uns zugänglich zu machen. Alles, was aus der ungeheuren Vielfalt der Schallplattenproduktion unseres Jahrhunderts übrig zu bleiben droht, sind die ewig aufs neue reproduzierten sicheren Verkaufserfolge. Die eher, im doppelten Sinn des Wortes, merkwürdigen Beispiele finden nur noch An-Klang bei speziellen Sammlern, sofern nicht eine kurzfristige Mode bestimmte Musikformen vorübergehend repopularisiert. "Merkwürdige Stimmen und andere Geräusche aus der Vinylvergangenheit treffen auf neue Klangschichten. Archäologie der Neuzeit - rhythmisch und gebrochen: willkommen im Soundkino" (Kalle Laar).
Sprecher:Ursula Langrock
Gert Tellkampf
Erich Herr
Peter Gavajda
Heiner Schmidt
Monika Weniger
Willkit Greuèl
Oskar Möbius
Michael Hornig
Annegreth Ronald
Daten zu Kalle Laar:geboren: 1955
Vita: Kalle Laar, geboren 1955, ist Komponist, Musiker und DJ. Seit 1996 ist er Leiter des Temporären Klangmuseums. Mit dem Künstler zeitblom produzierte er u.a. Musiken für folgende Hörspiele: "Warheads Oratorium" (Bayrischer Rundfunk 1997), "Amokkopf" (Hessischer Rundfunk 2001), "Metropolis" (Bayrischer Rundfunk 2001, Hörspiel des Jahres) sowie "M - Eine Stadt sucht einen Mörder (Bayrischer Rundfunk/Deutschlandfunk 2003). Für den Bayrischen Rundfunk verfasste er die Hörspiele "Temporäres Klangmuseum Radiomix" (1998), "hypersound concrète" (intermedium 1, gemeinsam mit zeitblom, 1999/2000), "Me, myself and I (intermedium 2, 2002), "soundstories/materialmeeting - Links in Big Boxen" (gemeinsam mit zeitblom/Ulrich Schlotmann, 2000), "Sao Paulo Tracks" (2002), "Weekend 2006" (2006) sowie "Distar oder Phobophobia" (2010). Daneben realisierte er zahlreiche Ausstellungen und Installationen u.a. "Bienal de La Habana, Kuba" (2009), "Transmediale Berlin (2009) und "ars electronica" (2010).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.01.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,4439 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (18.02.2019)  (19.02.2019)  (20.02.2019)  (21.02.2019)  (22.02.2019)  (23.02.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550385487
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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