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Hörspieldatenbank

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Titel:
Auszeichnungen (1):ORF Hörspielpreis der Kritik: 2008
Autor: Eberhard Petschinka
produziert in: 2007
produziert von: MDR; ORF
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Eberhard Petschinka
Komponist: Wolfgang Mitterer
Inhalt: Zehntausend Gläubige unterbrechen im April 2005 die Totenmesse von Johannes Paul II. und skandieren "Santo subito" - sofort heilig! Zwei Monate später wird das Verfahren der Seligsprechung feierlich eröffnet. Es muss nachgewiesen werden, dass Johannes Paul II. nach seinem Tod ein Wunder vollbracht hat. Zahlreiche Zeugnisse von Gläubigen liegen schon vor. Um den Seligsprechungsprozess voranzutreiben, muss in Petschinkas surrealistischem Traumspiel der Schauspieler Roberto Benigni seine Dreharbeiten unterbrechen, um - vor die vatikanische Kongregation geladen -, seine Geschichte zu erzählen, die vielleicht ein potentielles Wunder birgt. Sie beginnt am 28. März 2005 um 0.00 Uhr - Benigni glaubt zunächst an einen der üblichen Scherze seines Freundes Dario Fo, als die Telefonklingel sein Liebesspiel mit seiner hochschwangeren Frau Maria unterbricht und eine Stimme ihn auffordert, beim Vatikan in Rom zu erscheinen. Nach seiner Ankunft machen ihm dort die Kardinäle klar: Damit der Papst nun endlich die ewige Ruhe finden möge, wurde Benigni auserkoren, an dessen Sterbebett den Don Quixote zu spielen. Doch da der berühmte Schauspieler nicht ohne Sünden ist - mit Kritik am Klerus hat er nie gespart und schließlich ist er aus der Kirche ausgetreten - , bedarf es einiger Vorkehrungen: zunächst vor allem der Reinigung, später Taufe und Text, dann Kostüm und Kommunion, am dritten Tag Heiliger Geist und Generalprobe. Aber nicht als Don Quixote, sondern als Spaßmacher Sancho Pansa hilft Benigni Johannes Paul II aus seinem jetzigen Leben heraus. - Das Gedächtnisprotokoll seiner vatikanischen Erlebnisse gerät dem Komödianten Benigni zum extraordinären Theaterauftritt, und seine Geschichte erreicht mit dem Wunder einer Geburt ihren Höhepunkt und ihre Vollendung. Die Kommission ist es zufrieden. Das Verfahren zur Seligsprechung des Papstes wird zu einem glücklichen Abschluss kommen können.
Sprecher:André Jung (Roberto Benigni)
Norbert Schwientek (Kardinal Ruini)
Barbara Falter (Maria Benigni)
Corinna Waldbauer (Taxichauffeurin)
Peter Groeger (Dario Fo)
Ernst Jacobi (Kardinal Morsini)
Walter Niklaus (Kardinal 1)
Felix von Manteuffel (Kardinal 2)
Gerd Baltus (Kardinal 3)
N.N. (Kardinal 4)
N.N. (Kardinal John aus Miami)
Axel Thielmann (Der Koch)
Wolfgang Sörgel (Bischof von Sevilla)
Peter Groeger (Bischof Nuntius)
Norbert Schwientek (Pater Davide)
Ilja Richter (Massimiliano Gammarelli)
Annett Krake
Wolfgang Grosse
Corinna Waldbauer
Wolf-Dietrich Rammler
Jerry Gerber
Olgirt Subolewski
Daten zu Eberhard Petschinka:geboren: 19.10.1953
Vita: Eberhard Petschinka (krok & petschinka), geboren 1953, lebt als Maler, Schriftsteller und Regisseur in Wien. Das Hörspiel "krok" wurde 1995 mit dem Prix Futura geehrt. Sein Stück "Santo Subito" wurde 2007 mit dem Prix Europa und 2008 mit dem Prix Italia ausgezeichnet. 2009 wurde Petschinka der Günter-Eich-Preis verliehen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.05.2007
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)MDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 2 von insgesamt 2
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.05.2019 um 23:04 bei HR 2
Titel:
Autor: Gregor Glogowski
produziert in: 2019
produziert von: HR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Gregor Glogowski
Komponist: Gregor Glogowski
Dramaturgie: Cordula Huth
Inhalt: Das italienische »subito« heißt soviel wie »sofort« oder auch »plötzlich«. Mit dieser Doppelbedeutung setzen sich die Schauspielerin Lisa Charlotte Friedrich und die Perkussionistin Yuka Ohta zusammen mit dem Regisseur und Autor Gregor Glogowski in seinem gleichnamigen Hörspiel auseinander. Im Stakkato einer sich immer weiter beschleunigenden Welt, werden unsere Ohren im schnellen Wechsel von Geräuschen, Tönen und Sprach-informationen umspielt; die Schauspielerin Lisa Charlotte Friedrich erforscht dabei, was jene abrupten Übergänge und Brüche mit unserem Sprechen und Denken machen. Sie bewegt Sprache und wird vom Sprechen bewegt, getrieben von den Rhythmen der Perkussionistin Yuka Ohta und Bruchstücken von Geräuschen, spricht sie sich in einen Geschwindigkeits-rausch. Erst scheint es, als ordne sie Begrifflichkeiten wie für ein Lexikon, dann verselbständigt sich ihr Sprechen immer mehr zu einem assoziativen Gedankenstrom, bis es ins Stolpern gerät und zusammenfällt, nur um wieder von neuem anzusetzen. Dabei trifft Lisa Charlotte Friedrichs artistische Rede auf Yuka Ohtas improvisiertes Spiel: Stimme, Geräusch und Klang setzen sich in Bewegung, berühren, begleiten und konterkarieren sich. Die Sprache entkoppelt sich von der Information, wird selbst Klang, und im Ausgesprochenen eröffnet sich plötzlich ein Freiraum für unsere eigenen Vorstellungen und Gedanken. Die Sprache wird zur Spielwiese unserer Imagination.
Sprecher:Lisa Charlotte Friedrich
Yuka Ohta
Erstsendung: 18.05.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,6782 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1558297999
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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