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Titel:
Autor: James Krüss
produziert in: 1958
produziert von: Ariola
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hanns Cremer
Komponist: Rolf Wilhelm
Inhalt: In Obereidorf ist was los. Lamprecht, der Siebente, König der Hasen und Karnickel, verspricht demjenigen seine Tochter zur Frau, der das schönste Lied auf sie singt. Wie gut, dass der kleine Lodengrün diese Kunst vortrefflich beherrscht, denn sein Herz gehört schon lange der Prinzessin. Sein größter Traum ist es, sie in sein Heim zu führen. Doch ganz leicht wird es Lodengrün nicht gemacht: Auch, wenn der Hase Hyazinth Löffelstein ganz erbärmlich falsch singt, der Minister für Hasengesang und Direktor Wackelohr führen einiges im Schilde...

An dieses Hörspiel werden sich auch viele Erwachsene noch gut erinnern. Es entstand vor fast 50 Jahren, im Jahr 1958, und hat bis heute nichts von seinem Charme verloren.

(Quelle: HörCompany, 2005)
Sprecher:Klaus W. Krause (Lamprecht VII., König der Hasen)
Ina Peters (Prinzessin des Heidehasenreiches)
Charles Regnier (Minister für Hasengesang)
Otto Storr (Wackelohr, Direktor)
Franz Muxeneder (Lodengrün, ein junger Hase)
Marianne Brandt (Frau Lodengrün, seine Mutter)
Toni Treutler (Karline)
Harry Hertzsch (Männe, ihre Gatte)
Karl Kreile (Otto Lampe (Sänger))
Rolf Castell (Otto Lampe (Sprecher))
Franz Weiss (Hyazinth Löffelstein, Sänger)
Fritz Rasp (Herold)
Selma Urfer (Drehorgelsängerin)
Klaus Haventstein (Drehorgelsänger)
ergänzender Hinweis: Es handelt sich hier um eine Neuaufnahme der Rundfunkvertonung des BR (1952) mit teils anderem Sprecherensemble. Die Neuvertonung wurde erstmals 1958 bei Ariola auf Schallplatte veröffentlicht. Weitere Veröffentlichungen bei Baccarola (LP), Marcato (LP/MC), Europa Mini (MC, 1997) und bei HörCompany (CD, 2005).
Daten zu James Krüss:geboren: 31.05.1926
gestorben: 02.08.1997
Vita: James Krüss wurde am 31. Mai 1926 auf der Nordseeinsel Helgoland geboren und wuchs dort auf. Er absolvierte auf dem Festland eine Lehrerausbildung, war aber nie in diesemBeruf tätig. 1949 zog er in die Nähe von München, schrieb Beiträge für den Rundfunk und Zeitschriften und bereitete die Veröffentlichung seiner ersten Werke vor. 1953 erschien sein erstes Bilderbuch "Hanselmann reist um die Welt", 1956 der erste Erzählband "Der Leuchtturm auf den Hummerklippen", der schon auf die Auswahlliste für den Deutschen Jugendbuchpreis kam. Als James Krüss mit seinem Buch "Mein Urgroßvater und ich" dann 1960 den Preis gewann, bedeutete dies gewissermaßen den Durchbruch. 1962 erschien "Timm Thaler" - die Geschichte vom Jungen der sein Lachen verkauft - sehr erfolgreich fürs ZDF verfilmt (mit Horst Frank, Thomas Ohrner u.a.). "3 x 3 an einem Tag" erschien 1963 und erhielt 1964 den Deutschen Jugendbuchpreis als bestes Bilderbuch. 1965 entstand "James Tierleben", wunderschöne Gedichte, die auch durch die gleichnamige Fernsehsendung mit Suzanne Doucet, Hans Clarin und James Krüss viele große und kleine Liebhaber fanden. Seit 1966 lebte James Krüss auf Gran Canaria. Er unternahm ausgedehnte Reisen und kam zu Lesungen, Messen, Preisverleihungen und ähnlichen Veranstaltungen oft nach Deutschland. 1976 feierte Krüss seinen 50. Geburtstag auf der Insel Helgoland. Es gab auch eine Geburtstagsfeier in der DDR, in kleinerem Rahmen im Köpenicker Schloss. (Die meisten Krüss-Bücher erschienen von Anfang an auch in der DDR, manche sogar dort zuerst.) Am 2. August 1997 starb er in seinem Haus in dem kleinen Dorf La Calzada.
Hompepage o.ä.: http://www.jameskruess.de/
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: James Krüss
produziert in: 2015
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel; Musical
Regie: Thomas Werner
Komponist: Rolf Wilhelm
Richard Wagner
Josef Otten
Inhalt: Ein KiRaKa-Familienkonzert mit dem WDR Rundfunkchor Köln, moderiert vom verrückten KiRaKa-Musikprofessor Plem und Nina Heuser.
Konzertmitschnitt / Aufnahme aus dem WDR Funkhaus vom 3. Mai 2015.

Obereidorf steht Kopf. König Lamprecht VII. hat demjenigen seine Tochter zur Frau versprochen, der das schönste Lied auf sie singt. Jeder Hasensänger muss seinen Text selbst gedichtet und die Melodie selbst komponiert haben. Wie gut, dass der kleine Lodengrün ein solches Sängertalent ist: Er wittert seine große Chance. Doch da gibt es auch andere, weniger Talentierte, die sich den Erfolg ergaunern wollen. Professor Plem und Frau Nina greifen singend ein. Aber können sie mit ihrem Akkordeon dafür sorgen, dass Können über List und Tücke siegt?
Sprecher:Prof. Plem (Moderation)
Nina Heuser (Moderation)
Robert Blank (Lamprecht VII)
Harald Martini (Der Minister für Hasengesang)
Rolf Schmitz-Malburg (Direktor Wackelohr)
Manfred Bittner (Lodengrün)
Michaela Dobmeier (Frau Lodengrün, seine Mutter)
Natascha Jung (Karline)
Giovanni da Silva (Männe, ihr Gatte)
Dirk Schmitz-Heidingsfelder (Otto Lampe)
MusikerVerena Specks-Ludwig (Libretto) Yoshiko Hashimoto (Klavier) WDR Rundfunkchor; Robert Blank (Leitung)
ergänzender Hinweis: Der Konzertmitschnitt wurde am 10.02.2017 von Der Audio Verlag (DAV) auf CD veröffentlicht.
Daten zu James Krüss:geboren: 31.05.1926
gestorben: 02.08.1997
Vita: James Krüss wurde am 31. Mai 1926 auf der Nordseeinsel Helgoland geboren und wuchs dort auf. Er absolvierte auf dem Festland eine Lehrerausbildung, war aber nie in diesemBeruf tätig. 1949 zog er in die Nähe von München, schrieb Beiträge für den Rundfunk und Zeitschriften und bereitete die Veröffentlichung seiner ersten Werke vor. 1953 erschien sein erstes Bilderbuch "Hanselmann reist um die Welt", 1956 der erste Erzählband "Der Leuchtturm auf den Hummerklippen", der schon auf die Auswahlliste für den Deutschen Jugendbuchpreis kam. Als James Krüss mit seinem Buch "Mein Urgroßvater und ich" dann 1960 den Preis gewann, bedeutete dies gewissermaßen den Durchbruch. 1962 erschien "Timm Thaler" - die Geschichte vom Jungen der sein Lachen verkauft - sehr erfolgreich fürs ZDF verfilmt (mit Horst Frank, Thomas Ohrner u.a.). "3 x 3 an einem Tag" erschien 1963 und erhielt 1964 den Deutschen Jugendbuchpreis als bestes Bilderbuch. 1965 entstand "James Tierleben", wunderschöne Gedichte, die auch durch die gleichnamige Fernsehsendung mit Suzanne Doucet, Hans Clarin und James Krüss viele große und kleine Liebhaber fanden. Seit 1966 lebte James Krüss auf Gran Canaria. Er unternahm ausgedehnte Reisen und kam zu Lesungen, Messen, Preisverleihungen und ähnlichen Veranstaltungen oft nach Deutschland. 1976 feierte Krüss seinen 50. Geburtstag auf der Insel Helgoland. Es gab auch eine Geburtstagsfeier in der DDR, in kleinerem Rahmen im Köpenicker Schloss. (Die meisten Krüss-Bücher erschienen von Anfang an auch in der DDR, manche sogar dort zuerst.) Am 2. August 1997 starb er in seinem Haus in dem kleinen Dorf La Calzada.
Hompepage o.ä.: http://www.jameskruess.de/
Erstsendung: 16.04.2017
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Vorige/nächste Ausstrahlung:20.04.2019 um 14:04 bei HR 2
22.04.2019 um 08:05 bei NDR Info  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: James Krüss
produziert in: 1952
produziert von: BR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hanns Cremer
Komponist: Rolf Wilhelm
Inhalt: Seit alter Zeit herrscht im Hasenreich der Brauch: Ein König, der keinen Sohn als Nachfolger hat, gibt seine Tochter demjenigen zur Frau, der beim Sängerwettstreit der Heidehasen in Obereidorf den ersten Platz belegt. Teilnehmen kann jeder Hase im heiratsfähigen Alter, der ein selbstkomponiertes und selbstgedichtetes Lied vorträgt. Den Sieger bestimmt die königliche Hasenfamilie.

Der Minister für Hasengesang glaubt, bei König Lamprecht VII genügend Einfluss zu haben, um seinem Freund Wackelohr zum Sieg zu verhelfen. Allerdings soll ihm der Direktor des Hasenmusikvereins dafür 100 000 Hasentaler geben. Aber einer kann den beiden gefährlich werden: der fesche junge Lodengrün - der Hase mit der schönsten Stimme weit und breit. Da gibt es nur eins: Lodengrün darf beim Sängerwettstreit gar nicht erst antreten. Der hinterhältige Minister hat auch schon einen Plan. Wackelohr muss nachts die Sonnenuhr vor Lodengrüns Wohnung verstellen, damit der am nächsten Morgen zu spät kommt...
Sprecher:Franz Muxeneder (Lodengrün)
Maria Offermanns (Prinzessin)
Klaus W. Krause (König)
Charles Regnier (Minister)
Werner Lieven (Wackelohr)
Ernst Rothmund
Alois Maria Giani
Ingeborg Hoffmann
u.a.
ergänzender Hinweis: Für die Veröffentlichung auf Schallplatte bei Ariola wurde das Hörspielskript 1958 mit teils anderen Sprechern neu aufgenommen. Die CD-Veröffentlichung von HörCompany (2005) enthält die neue Fassung von 1958, nicht die des BR von 1952.
Daten zu James Krüss:geboren: 31.05.1926
gestorben: 02.08.1997
Vita: James Krüss wurde am 31. Mai 1926 auf der Nordseeinsel Helgoland geboren und wuchs dort auf. Er absolvierte auf dem Festland eine Lehrerausbildung, war aber nie in diesemBeruf tätig. 1949 zog er in die Nähe von München, schrieb Beiträge für den Rundfunk und Zeitschriften und bereitete die Veröffentlichung seiner ersten Werke vor. 1953 erschien sein erstes Bilderbuch "Hanselmann reist um die Welt", 1956 der erste Erzählband "Der Leuchtturm auf den Hummerklippen", der schon auf die Auswahlliste für den Deutschen Jugendbuchpreis kam. Als James Krüss mit seinem Buch "Mein Urgroßvater und ich" dann 1960 den Preis gewann, bedeutete dies gewissermaßen den Durchbruch. 1962 erschien "Timm Thaler" - die Geschichte vom Jungen der sein Lachen verkauft - sehr erfolgreich fürs ZDF verfilmt (mit Horst Frank, Thomas Ohrner u.a.). "3 x 3 an einem Tag" erschien 1963 und erhielt 1964 den Deutschen Jugendbuchpreis als bestes Bilderbuch. 1965 entstand "James Tierleben", wunderschöne Gedichte, die auch durch die gleichnamige Fernsehsendung mit Suzanne Doucet, Hans Clarin und James Krüss viele große und kleine Liebhaber fanden. Seit 1966 lebte James Krüss auf Gran Canaria. Er unternahm ausgedehnte Reisen und kam zu Lesungen, Messen, Preisverleihungen und ähnlichen Veranstaltungen oft nach Deutschland. 1976 feierte Krüss seinen 50. Geburtstag auf der Insel Helgoland. Es gab auch eine Geburtstagsfeier in der DDR, in kleinerem Rahmen im Köpenicker Schloss. (Die meisten Krüss-Bücher erschienen von Anfang an auch in der DDR, manche sogar dort zuerst.) Am 2. August 1997 starb er in seinem Haus in dem kleinen Dorf La Calzada.
Hompepage o.ä.: http://www.jameskruess.de/
Erstsendung: 07.09.1952
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 4 von insgesamt 4
Vorige/nächste Ausstrahlung:21.04.2019 um 14:05 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: James Krüss
produziert in: 1952
produziert von: SWR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Kinder
Regie: Gerd Beermann
Inhalt: Seit alter Zeit herrscht im Hasenreich der Brauch: Ein König gibt seine Tochter demjenigen zur Frau, der beim Sängerwettstreit der Heidehasen in Obereidorf den ersten Platz belegt. Teilnehmen kann jeder Hase im heiratsfähigen Alter, den Sieger bestimmt die königliche Hasenfamilie. Der Minister für Hasengesang glaubt, bei König Lamprecht genügend Einfluss zu haben, um seinem Freund Wackelohr zum Sieg zu verhelfen. Aber einer kann den beiden gefährlich werden: Der fesche junge Lodengrün – der Hase mit der schönsten Stimme weit und breit. Lodengrün darf beim Sängerwettstreit gar nicht erst antreten! Der hinterhältige Minister fordert Wackelohr auf, die Sonnenuhr vor Lodengrüns Wohnung zu verstellen, damit der zu spät kommt. Doch Otto Lampe deckt die Verschwörung gerade noch rechtzeitig auf ...

Das Stück bezieht sich nicht nur auf den »Sängerkrieg auf der Wartburg«, sondern auch auf die »Meistersinger von Nürnberg«. Auf Lohengrin spielt der Name Lodengrün an. Das Hörspiel ist somit auch eine Parodie auf Richard Wagners Werke.
Sprecher:Paul Dättel
Kurt Ebbinghaus
Viktor Warsitz
Wolfgang Preiss
Dirk Dautzenberg
Hans Timerding
Jutta Dieber
Sigi Küchle
Ernst Sladeck
Claire Ruegg
Gerd Beermann
Daten zu James Krüss:geboren: 31.05.1926
gestorben: 02.08.1997
Vita: James Krüss wurde am 31. Mai 1926 auf der Nordseeinsel Helgoland geboren und wuchs dort auf. Er absolvierte auf dem Festland eine Lehrerausbildung, war aber nie in diesemBeruf tätig. 1949 zog er in die Nähe von München, schrieb Beiträge für den Rundfunk und Zeitschriften und bereitete die Veröffentlichung seiner ersten Werke vor. 1953 erschien sein erstes Bilderbuch "Hanselmann reist um die Welt", 1956 der erste Erzählband "Der Leuchtturm auf den Hummerklippen", der schon auf die Auswahlliste für den Deutschen Jugendbuchpreis kam. Als James Krüss mit seinem Buch "Mein Urgroßvater und ich" dann 1960 den Preis gewann, bedeutete dies gewissermaßen den Durchbruch. 1962 erschien "Timm Thaler" - die Geschichte vom Jungen der sein Lachen verkauft - sehr erfolgreich fürs ZDF verfilmt (mit Horst Frank, Thomas Ohrner u.a.). "3 x 3 an einem Tag" erschien 1963 und erhielt 1964 den Deutschen Jugendbuchpreis als bestes Bilderbuch. 1965 entstand "James Tierleben", wunderschöne Gedichte, die auch durch die gleichnamige Fernsehsendung mit Suzanne Doucet, Hans Clarin und James Krüss viele große und kleine Liebhaber fanden. Seit 1966 lebte James Krüss auf Gran Canaria. Er unternahm ausgedehnte Reisen und kam zu Lesungen, Messen, Preisverleihungen und ähnlichen Veranstaltungen oft nach Deutschland. 1976 feierte Krüss seinen 50. Geburtstag auf der Insel Helgoland. Es gab auch eine Geburtstagsfeier in der DDR, in kleinerem Rahmen im Köpenicker Schloss. (Die meisten Krüss-Bücher erschienen von Anfang an auch in der DDR, manche sogar dort zuerst.) Am 2. August 1997 starb er in seinem Haus in dem kleinen Dorf La Calzada.
Hompepage o.ä.: http://www.jameskruess.de/
Erstsendung: 28.09.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,0054 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555799488
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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