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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Titel:

Magazin (Folge 8)
Autor: Ursula Ruppel
produziert in: 1991
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Inhalt: Friederike Mayröcker zählt zu den produktivsten und innovativsten Hörspielautorinnen der Gegenwart. Mehr als dreißig Stücke weist ihr Werkverzeichnis mittlerweile aus, ihr Hörspielschaffen umfasst dabei einen Zeitraum von vier Jahrzehnten. Einige der Arbeiten, darunter die bahnbrechende frühe Stereoarbeit 'Fünf Mann Menschen', hat sie gemeinsam mit Ernst Jandl geschrieben. 1969 wurden die beiden dafür mit dem renommierten deutschen "Hörspielpreis der Kriegsblinden" ausgezeichnet.

Friederike Mayröcker hat ihre Hörspiele nie als literarische "Nebenprodukte", sondern stets als eigenständige, radiophone Wesen betrachtet. Ein Zugang, den man hierzulande nicht immer entsprechend zu würdigen wusste. Viele ihrer Produktionen sind in Stuttgart, Köln, Berlin oder Hamburg entstanden. Österreich war, bedauerlicherweise, über einen längeren Zeitraum nicht wirklich die Heimstatt der Avantgarde.

Doch bereits ihr Stück 'das zu Sehende, das zu Hörende' wurde, in der Regie von Götz Fritsch, 1997 vom Ö1-Publikum zum "Hörspiel des Jahres" gewählt. Für ihre jüngste Hörspielarbeit 'Gärten, Schnäbel, ein Mirakel, ein Monolog, ein Hörspiel' (Regie: Klaus Schöning) wurde die große alte Dame der österreichischen Literatur mit dem Hörspiel-Kritikerpreis ausgezeichnet.

In ihrer Dokumentation "Poetisches Radio" hat Ursula Ruppel die Hörspielarbeit von Friederike Mayröcker dokumentiert und nachgezeichnet. Zu Wort kommen unter anderem auch die Regisseure, mit denen die Büchner-Preisträgerin bevorzugt gearbeitet hat. Und sie verhehlen nicht, dass manche der Vorstellungen von Friederike Mayröcker selbst die besten ihres Fachs mitunter ein wenig überfordert haben.
Sprecher:Margit Jautz (Großmutter)
Sabine Herget (Enkel)
Daten zu Ursula Ruppel:Vita: Ursula Ruppel, geboren 1955 in Frankfurt am Main, studierte dort und in Berlin Theaterwissenschaft und Soziologie, arbeitete von 1983 bis 1988 in der Hörspielredaktion des SFB, von 1988 bis 2001 als Hörspieldramaturgin beim SWR Baden-Baden. Mittlerweile leitet sie die Hörspielabteilung beim HR in Frankfurt am Main.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 296
Titel:
Autor: Julian Doepp
produziert in: 1994
produziert von: SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Julian Doepp
Inhalt: Wale sprechen nicht. Aus ihrem Körper dringt "keine Silbe, kein Knurren, Grunzen oder Brüllen", schreibt Herman Melville. Wie lässt sich so ein "stummes Ding" im Radio darstellen? Paradoxerweise hat Moby-Dick gerade akustisch Karriere gemacht. Im nordamerikanischen Raum ist der weiße Wal in allen hörbaren Genres zu finden - darunter die "Moby-Dick"-Kantate des Komponisten Bernard Hermann, Hörspiele von Orson Welles oder von dem Komiker-Duo Abbott & Costello, das Musical "Moby Dick!" oder eine Performance von Laurie Anderson. Mehr als ein Dutzend Hörstücke, die auf Melvilles Roman beruhen, wurden auch vom deutschsprachigen Radio produziert: von Ernst Schnabels dreiteiliger Fassung von 1948 über eine Adaption des Rundfunks der DDR von 1978 bis zum destillierten Klassiker im Fünf-Minuten-Format aus den 90ern. Eine Dokumentation über "Moby-Dick" im Radio als Auftakt zur zehnteiligen Hörspielserie von Klaus Buhlert: Der neue "Moby-Dick" geht über die Abenteuergeschichte von der Jagd auf den Wal hinaus und übersetzt erstmals auch Melvilles stilistisc he Experimentierfreude und scharfe Gesellschaftskritik ins Medium Radio.
Sprecher:Ulrike Grote (Frau)
Klaus Barner (Mann)
Daten zu Julian Doepp:geboren: 1970
Vita: Julian Doepp, geboren 1970, leistet redaktionelle, dramaturgische und konzeptuelle Mitarbeit in der Abteilung "Hörspiel und Medienkunst" des BR. U.a. arbeitete er mit am "mk - Magazin für Medienkunst", bei dem Medienkunst-Festival "intermedium 2", beim Projekt "one word one sound" und weiteren Online-Projekten.
Erstsendung: 27.12.2002
Datenquelle(n): dra
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 296
Titel:
Autor: N. N.
produziert in: 1943
produziert von: German-American Loyalty Hour
Laufzeit: 11 Minuten
Inhalt: Dieser Platzhalter wird dann eingeschoben, wenn im Hörspielprogramm des WDR 3 anstelle eines waschechten Hörspiels ein Feature gesendet wird.
Sprecher:
offen
Lotte Stavisky
Harold Dyrebforth
Theo Goetz
Alfred Linder
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 296
Titel:
Autor: N. N.
produziert in: 1976
produziert von: BR
Laufzeit: 76 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Komponist: Raimund Rosenberger
Inhalt: Marie Schoeß im Gespräch mit Kathrin Klingan (Leiterin des Bereichs Literatur, Gesellschaft, Wissenschaft am Haus der Kulturen der Welt, Berlin)
Sprecher:
offen
Arno Assmann (Prof. Traugott Hermann)
Grit Boettcher (Marianne, seine Frau)
Günter Strack (Pastor Riesling)
Helga Anders (Atlanta, älteste Tochter)
Folker Bohnet (Herbert Kraft, Ingenieur)
Ingrid van Bergen (Madame de la Rocco)
Michael Weckler (Richardo Cortez, Anwalt)
Nate Seids (Belinda)
Ilse Pagé (Carmencita)
Erstsendung: 16.11.2018
Datenquelle(n):
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 296
Titel:
Autor: Bernhard Leitner
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Bernhard Leitner
Inhalt: Neue Raum-Gestalten, bei denen Klang primär kein akustisches Ereignis ist, sondern das bildnerische Material selbst darstellt, mit dem skulpturale und architektonische Räume konzipiert und realisiert werden, sind seit beinahe 40 Jahren Bernhard Leitners Forschungsobjekt. Technische Produktions- und Reproduktionsentwicklungen auf akustischem Gebiet führten ihn zu der Überzeugung, dass mit Klang Räume exakt konstruiert, definiert und gebaut werden können. Der Maßstab des von Leitner entwickelten Ton-Raum-Vokabulars reicht von körperbezogenen Objektskulpturen (z. B. "Ton-Liege", "Raum-Wiege") zu Räumen von urbaner, städtebaulicher Größenordnung. Zu neuen Raum-Begriffen führte vor allem die Komponente Zeit, beispielsweise prickelnder Raum, gekneteter Raum, führender, pendelnder, oszillierender Raum, aufsteigender, sich gegenläufig wölbender, pulsierender Raum. In "Radio-Räume", seiner ersten radiofonen Soundarbeit, er findet Leitner neue Hör-Räume für ein breites Publikum. Dabei handelt es sich nicht um den Versuch, existierende akustische Skulpturen oder andere seiner Ton-Raum-Arbeiten abzubilden: In Leitners ästhetisch-kreativer Arbeit ging und geht es nicht um einen "son spatial" als ein musikalisch-räumliches Denken und Gestalten, sondern um die Formung neuartiger Räume mit Klang und Körper. "Radio-Räume" - das sind neue akustisch-poetische Räume im Äther.
Daten zu Bernhard Leitner:geboren: 1938
Vita: Bernhard Leitner, 1938 geboren in Feldkirch, Österreich, studierte von 1956 bis 1963 Architektur an der Technischen Hochschule Wien. In den Jahren 1963 bis 1966 folgte ein Studienaufenthalt in Paris, 1968 übersiedelte er von Wien nach New York. Ab 1969 veröffentlichte er Untersuchungen zur Ton-Raum-Arbeit und Ton-Raum-Objekte. Bis 2005 war Leitner Ordentlicher Professor an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien.
Erstsendung: 05.06.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 296
Titel:

Theater ohne Vorhang (Folge 8)
Autor: N. N.
produziert in: 1957
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Klaus Gmeiner
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: "Theater ohne Vorhang" ist eine Sendefolge, die ab Juni 2000 jeden ersten Samstag im Monat in der Sendereihe "Die Hörspiel-Galerie" von 14.00-15.00h ausgestrahlt wird, und in der Klaus Gmeiner Ausschnitte aus interessanten Hörspielproduktionen bzw. archivierten Theatermitschnitten verschiedener Produzenten unter jeweils anderen Gesichtspunkten zusammenstellt.

Untertitel der heutigen Sendung: 30 Jahre Burgtheater – 40 Jahre Radiobühne. Sonja Sutter zum 70.Geburtstag.

Neben ihren zahlreichen Bühnenauftritten in München, Hamburg, Berlin und vor allem am Burgtheater sowie bei den Salzburger Festspielen war Sonja Sutter immer wieder in den Hörspielstudios tätig. Vornehmlich interpretierte sie Rollen des klassischen Repertoires in den Hörspielfassungen populärer Theaterstücke.

Klaus Gmeiner, des öfteren Regisseur bei diesen Produktionen, präsentiert eine Auswahl von Monologen und Szenen aus diesen Inszenierungen, z.B. aus Schillers "Maria Stuart" (Elisabeth), Goethes "Faust II" (Helena) oder aus Oscar Wildes Komödie "Eine Frau ohne Bedeutung".
Sprecher:Walter Richter (Omar, der Kalif)
Hanns Lothar (Omar, der Lastträger)
Richard Münch (Wesir)
Edda Seipel (Schamsa)
Josef Dahmen (Kapitän)
Eric Schildkraut (Sklave)
Ernst von Klipstein (Emir)
u.a.
Erstsendung: 13.01.2001
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 296
Titel:
Autor: Robin Minard
produziert in: 1998
produziert von: DKultur
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Robin Minard
Komponist: Götz Naleppa
Inhalt: Bruce Chatwins Bestseller "Songlines" ("Traumpfade") hat die Musikkultur der australischen Ureinwohner weltweit bekannt gemacht. Der kanadische Klangkünstler Robin Minard nähert sich dieser einzigartigen Verbindung von Musik, Landschaft und Alltagsleben nun mit dem Mikrofon.

Feldaufnahmen, Interviews, Gesänge, Geschichte und Archivaufnahmen verweben sich zu vielfach übereinander geschichteten Erzählebenen. Minards Radiokomposition besingt mit den Mitteln moderner Klangverarbeitung die gegenseitige Durchdringung von Kultur und Natur. "Die Aboriginals glauben, dass ein unbesungenes Land ein totes Land ist, denn wenn die Gesänge in Vergessenheit geraten, stirbt das Land selbst."
Daten zu Robin Minard:geboren: 1953
Vita: Robin Minard, 1953 in Montréal, Kanada, geboren, lehrt elektroakustische Komposition und Sound Design an der Bauhaus-Universität Weimar.
Erstsendung: 05.12.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 296
Titel:
Autor: N. N.
produziert in: 1947
produziert von: Berliner Rundfunk
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Live-Sendung; Kinderhörspiel
Komponist: Erwin Poletzky
Inhalt: Fertig machen zur Abfahrt!

Was, wenn es die Möglichkeit gäbe, in die Zeit zu reisen? Per Knopfdruck zu den Dinosauriern, den alten Ägyptern, in die Steinzeit, das Mittelalter, die letzte Woche oder in die andere Richtung: die Zukunft? Geht nicht? Geht! Und zwar ganz einfach: mit den Ohren und mit dem Radio!

"Abgefahren! - Die ARD-Kinderradionacht auf Zeitreise." heißt es in diesem Jahr, das für die Kinderradiomenschen der neun ARD-Sender ein ganz besonderes ist. Zum zehnten Mal bereiten sie ein Hörerlebnis der Extraklasse vor: fünf Stunden Geschichten, Interviews, Gespräche mit Kindern, Reportagen und Hörspiele, von 20.05 Uhr bis 01.00 Uhr nachts.
Moderator Ralph Erdenberger lädt ein zu einer Reise mit dem Zeitexpress. Er lässt sich gern bei seinen Abenteuern begleiten und sich am Telefon von den Wachbleibepartys - in der Schule, in der Bibliothek oder im Kinderzimmer - erzählen.

Auch in diesem Jahr gibt es vor der Radionacht einen Wettbewerb, bei dem abgefahrene Geschichten gefragt sind. Mehr dazu steht im Internet auf www.kinderradionacht.de.

Zahlreiche Klassen haben sich in den Vorjahren an der Radionacht beteiligt. Vielerorts wurden Zuhörnächte und Radio-Partys organisiert. In mehreren tausend Schulen, in zahlreichen Stadtbüchereien, aber auch in etlichen Familien hieß es: "Wir schalten ein und sind dabei!".

Offiziell anmelden kann man sich unter www.kinderradionacht.de. Im Webradio MDR FIGARINO, unter figarino.de, reisen wir im November bereits in unseren Beiträgen und Geschichten in die Zeit zurück und nach vorn - zur Einstimmung auf "Abgefahren! - Die ARD-Kinderradionacht auf Zeitreise."
Sprecher:
offen
Doktor Faustus: Konrad Wagner
Mephistopheles: Hubert von Meyerinck
Hans Wurst: Hans-Peter Deppe
Herzog von Parma: Erich Fiedler
Herzogin: Margarete Wieke
Famulus Wagner: Robert Aßmann
Guter Engel: Elfe Schneider
Erstsendung: 25.11.2016
Datenquelle(n): Webfund
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 296
Titel:
Autor: René Farabet
produziert in: 2007
produziert von: DKultur
Laufzeit: 74 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: René Farabet
Komponist: zeitblom
Inhalt: René Farabet, langjähriger Mitarbeiter von Alain Trutat und des Atelier de Création Radiophonique, Paris, beschreibt die Funktion dieser Radiowerkstatt:

"Eine Sendung, eher ein Programm von längerer Dauer, das erstens den engen Zwängen üblicher Radiosendungen zu entgehen venucht - auf daß es sich häufig jedoch bezieht, zweitens das dem aufgeschlossenen Hörer die Möglichkeit geben möchte, teilzunehmen am Entstehen (work in progress) eines Werkes, eines Phänomens, eines Gedankens, einer Struktur usw., drittens das einen großen Teil seiner Materialien schöpft aus dem Bereich des täglichen Lebens und seiner Arbeitsplätze (außerhalb des Studios), wobei das Studio das Labor ist, in dem das Programm gemacht ist. Ergebnis ist eine komplexe Sprache, in der sich Stimmen, Töne, Musik und Geräusche vereinen. Eine Sendung wie die, welche die Arbeit des 'ACR' selbst vorstellt, müßte das Handwerkzeug des Radios und seine unterschiedlichen Funktionen reflektieren und sollte eingehen auf spezifische Probleme des Radios (wie etwa die des Hörens, des akustischen Materials, die Beziehungen zwischen Realität und Fiction usw.): eine Sendung also, die sich mit diesen Problemen beschäftigt, ausgehend von archivierten und eigens für diese Sendung neu komponierten Tonbeispielen unserer Arbeit."
Sprecher:Max Beckmann: Hubertus Bengsch
Quappie Beckmann: Nadeshda Brennicke
Cello: Boram Lie
Saxophon: Kathi Wagner
Schlagzeug: Mats Brandlmayr
Bass: zeitblom
Erstsendung: 30.06.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 296
Titel:
Autor: Klaus Figge
produziert in: 1979
produziert von: SFB
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Johannes Hertel
Inhalt: Alfred Andersch - auch als Radiomacher eine Schlüsselfigur der deutschen Nachkriegsliteratur - hat als Autor wie als Rundfunkredakteur in Frankfurt (1948-1953), Hamburg (1952-1954) und Stuttgart (1955-1958) von den publizistischen und ästhetischen Möglichkeiten seines Mediums vielfältigen Gebrauch gemacht. In der Radioarbeit entwickelte er die Schreibweisen seiner großen Romane. Beim Südwestfunk Baden-Baden fand er den beständigsten Partner seiner Hörspielarbeit. Beim Süddeutschen Rundfunk Stuttgart begründete er als Leiter der Redaktion "radio-essay" die Feature-Tradition des Kulturprogramms. - Klaus Figges Portrait aus Interviews und Werk-Zitaten geht einem "Alfred-Andersch-Repertoire" voraus, in dem beide Rundfunkanstalten die Hörspielarbeit ihres Programm-Pioniers dokumentieren.
Sprecher:Professor Knüll: Friedrich W. Bauschulte
Traumvorführer: Wilfried Herbst
Erzähler: Klaus Miedel
Archivar: Otto Czarski
Programmiererin: Maria Axt
Daten zu Klaus Figge:Vita: Klaus Figge, geboren 1934 in Hagen, studierte evangelische Theologie, Geschichte und Politik, ist im Hauptberuf freier Hörfunk- und Fernsehautor und lebt in Baden-Baden. Mehrere Sendungen zur Rundfunk- und Hörspielgeschichte (SWF): "Über den antifaschistischen Ätherkrieg" (1985), "Hörspiele und Rundfunk der DDR" (1987), "Mai '68 und das Hörspiel" (1988), "Alfred Andersch - Porträt des Autors als Radiomacher" (1992)
Erstsendung: 01.08.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 296
Titel:
Autor: Herbert Hoven
Hans Jacobshagen
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Dokumentation
Inhalt: Der deutsche Schlager der 60er Jahre reflektierte stärker als bisher angenommen das Lebensgefühl der Menschen. Auf gesellschaftliche Veränderungen reagierte er sensibler, als das die wenigen Untersuchungen zu Inhalt und Form weismachen wollen.

Wurde bisher hauptsächlich über den Schlager diskutiert, so sprachen die Autoren mit den Machern im Hintergrund. Mit Camillo Felgen, der 1958 bei Radio Luxemburg die deutsche Hitparade erfand, mit Hanns Verres, dessen »Schlagerbörse« beim Hessischen Rundfunk Kultstatus erlangte, weil der Moderator völlig respektlos über die deutschen Schnulzen herzog, die die Hörer auf Platz Eins seiner Hitparade gewählt hatten; mit Christian Bruhn, der wandlungsfähig wie kein zweiter Komponist war, für Siw Malmquist »Liebeskummer lohnt sich nicht« komponierte und für Drafi Deutscher »Marmor, Stein und Eisen bricht«.

Zu Wort kommen Paul Kuhn, der »Mann am Klavier«, der am liebsten nur Jazz gespielt hätte, und Udo Jürgens, der mit »Lieb Vaterland« einen deutschen Hit hatte, der weit weg vom Mainstream war.
Sprecher:Martin Benrath (Bettler)
Rolf Boysen (Mann)
Daten zu Herbert Hoven:Vita: Herbert Hoven ist 1952 in Köln geboren. Er studierte Germanistik, Pädagogik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft.
Hompepage o.ä.: http://www.hoffmann-und-campe.de/autoren-info/herbert-hoven/
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 296
Titel:
Autor: Gerhard Hay
Klaus Figge
produziert in: 1968
produziert von: SDR; SR; WDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Johannes Hertel
Inhalt: "Kunst vermittelst des Apparates?" - Dies verkürzte Zitat aus Bertolt Brechts "Rede über die Funktion des Rundfunks" (1932) verdeutlicht seine Skepsis gegenüber dem neuen Medium, das damals noch keine zehn Jahre alt war. Brecht bezweifelte die Bereitschaft der Kunstschaffenden, ihre Werke in eine Institution einzubringen, die ein technischer Mittler war und sich eines Apparates bedienen mußte. Brecht meinte nicht nur den Apparat der Sender und Empfänger, sondern auch den der Redaktionen und Instanzen. Das Problem ist geblieben: die Autonomie der Kunst auf der einen und der Markt des Populären auf der anderen Seite, dazwischen, in vielfachen Zwängen, der Mittler, das Massenmedium Rundfunk. "Kunst vermittelst des Apparates?" Diese Frage hat das Radio in seiner wechselvollen Geschichte mehr als sechzig Jahre hindurch immer wieder aufs Neue beantwortet: es wurde, wofür seine Förderer im Interesse der Allgemeinheit von Anfang an gearbeitet haben, ein "Kulturfaktor", eine öffentliche Institution, die Kultur in allen Lebensbereichen und "für Alle" gleichermaßen widerspiegelt und beeinflußt.
Sprecher:Cläre Rapmund (Bürger)
Richard Süssenguth (Bürger)
Dietrich Frauboes (Bürger)
Wolfgang Amerbacher (Bürger)
Otto Czarski (Bürger)
Norbert Langer (Polizisten)
Ulrich Herrlitz (Polizist)
Peter Herzog (Polizist)
Tobias Pagel (Polizist)
Heinz Rabe (Polizist)
Ute Martin (Studentin)
Gisela Fritsch (Studentin)
Rüdiger Lichti (Student)
Joachim Pukaß (Student)
Georg Tryphon (Student)
Sigrid Lagemann (Fragerin)
Georg Braun (Alter Mann)
Günter Hanke (Kommentator)
Konrad Wagner (Kommentator)
Steffen Müller (Kind)
Pierre Peters-Arnolds (Kind)
Stefan Schodrock (Kind)
Matthias Einert (Kind)
Alexander Bogdanoff (Kind)
Helmut Ahner (Student)
Daten zu Klaus Figge:Vita: Klaus Figge, geboren 1934 in Hagen, studierte evangelische Theologie, Geschichte und Politik, ist im Hauptberuf freier Hörfunk- und Fernsehautor und lebt in Baden-Baden. Mehrere Sendungen zur Rundfunk- und Hörspielgeschichte (SWF): "Über den antifaschistischen Ätherkrieg" (1985), "Hörspiele und Rundfunk der DDR" (1987), "Mai '68 und das Hörspiel" (1988), "Alfred Andersch - Porträt des Autors als Radiomacher" (1992)
Erstsendung: 05.10.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 296
Titel:
Autor: Karl Karst
produziert in: 1978
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Karl Karst
Inhalt: Dieser Funk-Essay - anläßlich des 70. Geburtstages des Deutschen Rundfunks entstanden - ist ein vehementes Plädoyer für die Hörspielkunst. Die Bedeutung dieser originär radiophonen Kunstform sieht der Autor in ihrer Funktion, als eine Art "Entwicklungslabor" wirksam zu werden. Dieses produziert Antikörper in Gestalt von Hörspielen und garantiert damit "Das Überleben in Zeiten der Gefahr". Denn: "Rundfunkanstalten ohne Hörspiel sind ungeschützt. Sie haben keine Eigenheiten, die sie unterscheiden." (Karl H. Karst)
Sprecher:
offen
Karlheinz Hackl (Guttmann)
Ingrid Malinka (Erika)
Daten zu Karl Karst:Vita: Karl Karst, Jahrgang 1956, lebt nach Redakteurstätigkeit am Bayerischen und am Süddeutschen Rundfunk als freier Publizist in seiner Geburtsstadt Köln. 1987 erhielt er den Kurt Magnus Preis der ARD. Neben der Veröffentlichung eigener Hörspiele und Funkfeatures war er als Herausgeber der "Gesammelten Hörspielwerke" Günter Eichs tätig. Seit 1991 entwickelt er auf Anregung des Hessischen Rundfunks das Projekt "Schule des Hörens". Teilnahme an zahlreichen Ausstellungen und Kongressen zum Thema, u.a. in Banff/Canada, Bundeskunsthalle Bonn, Universität Leipzig. Gründungsmitglied des "World Forum for Acoustic Ecology", Mitglied des Schweizer "Forum Klanglandschaft" und des "Collectif Environnement Sonnore, Paris".
Erstsendung: 28.10.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 296
Titel:
Autor: Martin Böttcher
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Über die Hintergründe des Hörspiels Mycelium
Sprecher:
offen
Heinz Sailer (Andreas Forster)
Lotte Klein (Frau Adegar Vilgertshof)
Günther Hadank (Eduard Vilgertshof)
Franz Schafheitlin (Herr Hammerschmidt)
Karen Hüttmann (Thilde Hammerschmidt)
Günther Dockerill (Norbert, deren Verlobter)
Max Walter Sieg (Herr Brendeisen)
Jo Wegener (Frau Brendeisen)
Fritz Giese (Arzt)
Brigitte Nogalla (Kind)
Andreas von der Meden (Kind)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 296
Titel:
Autor: Verschiedene Autoren
produziert in: 1990
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Marcus Gammel
Inhalt: Am 17. Januar 1963 wurde die Kunst eine Million Jahre alt - das behauptete zumindest der Fluxuskünstler Robert Filliou. Diese Behauptung wird seitdem weltweit gefeiert. Und gefeiert wird diesmal auch das eigene Medium, das Radio, das 100 Jahre alt wird.

Zum 1 000 044. Art's Birthday vernetzt die Ars Acustica Gruppe der European Broadcasting Union über Satellit zahlreiche Klangkünstler und Radiosender zum wiederholten Mal zu einer internationalen Geburtstagsparty.
Sprecher:Bernd Schüschner
Michael Schilhan
Erstsendung: 25.12.2007
Datenquelle(n): Webfund
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 296
Titel:

Every Time A Ear Di Soun
Autor: Theo Eshetu
Keir Fraser
produziert in: 1984
produziert von: WDR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Theo Eshetu
Keir Fraser
Inhalt: Die Radiofassung des Soundtracks, den Theo Eshetu und Keir Fraser für das Video Atlas Fractured geschaffen haben, das auf der documenta 14 präsentiert wird. Mit Zitaten von Carl Gustav Jung, James Baldwin, Langston Hughes, Toni Morrison, Maya Angelou, Angela Davis, Joseph Campbell, Andy Warhol, Bertrand Russell, Homi Bhabha und Charlie Chaplin sowie einer ebenso eklektischen Zusammenstellung von Musik aus der ganzen Welt erzeugen sie ein experimentelles Narrativ, dessen Absicht es ist, Mythos, Psychologie, Kunst und Politik als Sphären zu betrachten, die uns helfen können, eine fragmentierte Welt zu verstehen und zu rekonstruieren.

Sonderausgabe der Klangkunst zur Eröffnung der documenta 14 in Kassel mit Hörstücken aus der Radio-Ausstellung "Every Time A Ear di Soun".
Sprecher:
offen
John Cage
Erstsendung: 09.06.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 296
Titel:

Pioniere der Radiokunst (Folge 5)
Autor: Heinrich Vormweg
produziert in: 2004
produziert von: SWR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Arturo Möller
Komponist: Hendrik Meyer
Inhalt: Zwei Hörspiele hat Bertolt Brecht geschrieben: das Radiolehrstück "Der Flug der Lindberghs", erstmals gesendet am 29. Juli 1929, sowie das Hörspiel "Lukullus vor Gericht", erstmals gesendet 1940 von Radio Beromünster. Schon 1926 und 1927 waren Funkbearbeitungen seiner Stücke "Das Leben Eduards des Zweiten von England" und "Mann ist Mann" übertragen worden. Außerdem hat Brecht "Macbeth" und "Hamlet" für den Funk bearbeitet sowie sein Stück "Die Heilige Johanna der Schlachthöfe". In Brüssel wurde 1934 "Das Badener Lehrstück vom Einverständnis" und von der BBC 1935 die "Dreigroschenoper" ausgestrahlt. Eine sehr schmale Hörspielproduktion, doch unverkennbar ein außerordentliches Interesse des Dramatikers für das damals ganz neue Medium. Dieses Interesse ist auch belegt durch einige theoretische Überlegungen Brechts zum Radio, dessen technische Möglichkeiten und technisch vermittelte Reichweite ihn offensichtlich fasziniert haben. Es sind Überlegungen laut dem Grund- und Vorsatz, aus dem Rundfunk, der von Beginn an sicherlich ein "Distributionsapparat" war, einen "Kommunikationsapparat öffentlichen Lebens zu machen" und damit "eine wirklich demokratische Sache". Brechts Radioarbeit und Radiotheorie, die auf eine "Wiedereinsetzung" des Hörers "als Produzent" zielten, sie blieben sporadisch und vorläufig, sie sind in Anfängen steckengeblieben. Und doch haben sie die Theoretiker und Praktiker des Rundfunks immer wieder gefesselt und gefordert. Und das ist begreiflich. So beträchtlich technisch wie ästhetisch seine Widersprüche sind, war und bleibt das brechtsche Konzept ein Ansatz, der Bestand hat weniger für sich selbst, denn als sperrige Anregung zum Weiterdenken.
Sprecher:Julia Hummer (Dakota Pink)
Kornelia Boje (Lucy Pink)
Matthias Habich (Leander Brant)
Julia Richter (Sirup Huhn)
Steffen Schult (Axel Fliege)
Verena von Behr (Medusa)
Gertraud Heise (Nachbarin)
Daten zu Heinrich Vormweg:geboren: 1928
Vita: Heinrich Vormweg, geboren 1928 in Geisweid bei Siegen, studierte Germanistik, Philosophie und Psychologie. Er arbeitete als Dramaturg, Regisseur, dann als Feuilletonredakteur und lebt seit 1963 als freier Publizist in Köln. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher und schrieb viele Rundfunksendungen.
Erstsendung: 04.02.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 296
Titel:

60 Jahre Radio (Folge 4)
Autor: Alfred Treiber
Richard Goll
Franz Wippel
produziert in: 2013
produziert von: Romantruhe
Laufzeit: 74 Minuten
Genre: Dokumentation; Hörspieltheorie
Inhalt: Anlässlich des Jubiläums "60 Jahre Radio in Österreich" wurde neben einer Festveranstaltung im Funkhaus auch eine elfteilige Dokumentation über die Radiogeschichte gesendet. Die Sendereihe war eine Gemeinschaftsproduktion des Historischen Archivs mit der Feature-Redaktion. Die einzelnen Teile der Reihe wurden nach Programm-Sparten aufgeteilt. Gestalter der Reihe waren Alfred Treiber, Richard Goll und Franz Wippel. Für die verwendeten Ausschnitte wurden neben Materialien aus den Beständen des Archivs auch Mitschnitte aus Privatbeständen verwendet. Die Reihe "60 Jahre Radio" wurde zwischen 29. September und 8. Dezember 1984 auf Radio Österreich 1 gesendet.
Sprecher:
offen
Christian Rode
Peter Groeger
Friedrich Georg Beckhaus
Andreas Masuth
Gerd Naumann
Daten zu Alfred Treiber:Vita: Alfred Treiber (* 1944 in Wien) ist ein österreichischer Hörfunkjournalist. Von 1995 bis zum 30. Juni 2010 war er Programmchef von Ö1.

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Erstsendung: 20.10.1984
Datenquelle(n): Webfund
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 296
Titel:
Autor: Hans-Peter Kuhn
Stefan Kurt
David Moss
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Peter Behrendsen
Komponist: Andreas Hornschuh
Inhalt: Im Innern der Deutzer Brücke, die die Kölner Altstadt mit der rechtsrheinischen "Schäl Sick" verbindet, befindet sich ein der Öffentlichkeit normalerweise nicht zugänglicher, lang gestreckter, dreiteiliger Raum, der sogenannte Hohlkasten. Seit einem Jahrzehnt lockt der Kölner Musiker, Regisseur und Klangkünstler Peter Behrendsen für die "Brückenmusik" immer wieder prominente SoundArt-Projekte in diesen Raum, u.a. von Alvin Lucier, Alvin Curran, Phil Niblock, hans w. koch und Roberto Paci Dalo. Zur diesjährigen zehnten Ausgabe der Brückenmusik gibt es am 27. Juni einen Brückenschlag zwischen dem Kölner Funkhaus und dem Hohlkasten der Brücke: Hans-Peter Kuhn, Stefan Kurt und David Moss bewegen sich bei ihrer Performance teilweise zwischen Brücke und Sendesaal und arbeiten mit den Raumatmosphären der Brücke und des WDR-Sendesaals.
Sprecher:Baki Davrak (Kriminalhauptkommissar Nadir Taraki)
Rudolf Kowalski (leitender Kriminaldirektor Wilfried Suttner)
Tatjana Clasing (Kriminalhauptkommissarin Leonore Nadolny)
Matthias Leja (Kriminalhauptkommissar Felix Lenz)
Meriam Abbas (Sima Khalidi)
Mohammad-Ali Behboudi (Muhammad Karim (Wirt))
Volker Weidlich (Hauptkommissar Detlef Sorge)
Wolfgang Rüter (Rolf Sundermann)
Ozan Akhan (Abdel Maliki)
Albert Kitzl (Hasan Arif)
Tunç Denizer (Assad Allawi)
Serdar Somuncu (Mahmud Rahman)
Daniela Bette (Gabi Teichel)
Jürgen Schüller (Polizist 1)
Sebastian Schlemmer (Polizist 2)
Peter Liebaug (Polizist 3)
André Beyer (Polizist 4)
Omar El-Saeidi (Einbrecher)
Elisabeth Hartmann (Stimme der Kaufhaus-Werbung)
Daten zu Hans-Peter Kuhn:Vita: Hans Peter Kuhn wurde 1952 in Kiel geboren. Neben der umfangreichen Tätigkeit für Theater - insbesondere mit Robert Wilson - und Ballett hat er seit Mitte der 70er Jahre etliche Klanginstallationen weltweit ausgestellt und Musik für Kino, Dokumentarfilme und Kunstvideos verfasst.
Daten zu Stefan Kurt:Vita: Stefan Kurt, geboren 1959 in Bern, Schweiz, besuchte das Konservatorium für Musik und Theater in Bern und hatte 1993 in einer "Tatort"-Folge seine erste Rolle vor der Kamera. Seine anschließende Hauptrolle in "Der Schattenmann" brachte Kurt sofort diverse Auszeichnungen, u.a. den renommierten Adolf-Grimme-Preis und den Telestar. David Moss, geboren 1949, stammt aus Long Island, lebte lange in Connecticut sowie in Marlboro, Vermont, und mischte seit den siebziger Jahren in den Avantgarde-Küchen von New York, Paris und Berlin mit. Der Schlagzeuger und Percussionist, für den im Laufe der Jahre der Einsatz der Stimme immer wichtiger wurde, arbeitete von Anfang an an Solo-Konzepten wie auch an gemeinsamen Projekten mit anderen Musikern und an medialen Vernetzungen von Klang, Bewegung, Tanz, Video, Theater etc.
Erstsendung: 03.07.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 296
Titel:

Radio anderswo (Folge 4)
Autor: Christian Scholze
produziert in: 1977
produziert von: HR; SDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Heinz Nesselrath
Inhalt: Liberia wurde 1847 von zurückgesiedelten Sklaven als erster unabhängiger Staat in Schwarzafrika gegründet. Den wirtschaftlichen Blütezeiten - zwischen den Weltkriegen war es Kautschuk (Firestone), nach dem zweiten Weltkrieg Eisenerz (u.a. Krupp/Thyssen) - folgte jeweils eine Phase wirtschaftlichen Verfalls. Das Stammesleben im tiefen Hinterland blieb davon weitgehend unberührt. Traditionelle Busch-Schulen mit der Weitergabe alter Kulte und Sitten sind hier auch heute noch weit verbreitet. Vor dem Hintergrund einer Analphabeten-Rate von 85vH kommt dem Hörfunk, unter den landesweiten Medien eine besondere Bedeutung zu. Drei Radio-Stationen (eine staatliche und zwei religiöse) senden annähernd rund um die Uhr. Neben der offiziellen Landessprache Englisch werden die Programme auch im sog. 'Simple English' und in den diversen Stammessprachen ausgestrahlt. In dieser Soiree werden die unterschiedlichen Programmstrukturen, ihre Macher und auch die Arten des Radio-Hörens in diesem afrikanischen Land vorgestellt: von Programmformen, die sich eng an den Traditionen der Kommunikation auf den Palaverplätzen orientieren, über die sehr beliebten Kurzhörspiele bis hin zu den Musiksendungen, in denen die afrikanischen Diskjockeys um die Gunst des Publikums wetteifern.
Sprecher:Rosemarie Gerstenberg (Tante Ernie)
Klaus Dierig (Helmut Zeitler)
Kurt Dommisch (Herr Findeisen)
Erstsendung: 03.05.1986
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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