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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Titel:

Die Jagd nach dem Täter
Autor: Gisela Prugel
produziert in: 1957
produziert von: NDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Krimi
Regie: S. O. Wagner
Inhalt: Hörspiel nach einer wahren Begebenheit

Immer ist es kurz nach Mitternach, wenn der Anruf kommt. Eie Männerstimme verlangt 10.000 Dollar - die Versicherungssumme von Bill Martel, der in Korea gefallen ist. Das Geld soll aber für die Ausbildung seiner Tochtzer Vicky verwendet werden. Kate Martel hat Angst um ihr Kind und wendet sich an die Polizei, denn der Erpresser droht mit Entführung. Für diesen Fall ist das FBI zuständig. Anhand einer Liste werden alle Bekannte und Verwandte von Kate auf ihre Vergangenheit überprüft. Bei jedem scheint ein Motiv gegeben, Kate zu erpressen. Man baut in Kates Wohnung ein Abhörgerät ein, um Gespräche aufzunehmen. Auf diese Weise erhält das FBI die Stimmabdrücke aller Besucher. Es ist eine mühselige Arbeit, doch sie lohnt sich: Die Tonbänder entlarven den Verbrecher, der überdies zum doppelten Mörder geworden ist. Es ist einer von den 17 Leuten, die auf der Liste stehen. An gewissen wiederkehrenden Phrasen, am Gebrauch bestimmter Worte und durch seinen Satzbau verrät er sich.
Sprecher:Christine Marquardt (Kate Martel)
Kurt Meister (Onkel Max)
Julia Grete Kleinmann (Mrs. Downes)
Reinhold Nietschmann (Emil Shurke)
Werner Rundshagen (Dave Millson)
Holger Hagen (John Ripley, Kommissar)
Hanns Lothar (Barker)
Karl Fleischer (Zack Stewart)
Walter Grüters (Prof. Evans)
Jutta Dieber (Brenda Ralles)
Wilhelm Krüger (Mr. Wicker)
Bruno Klockmann (Beamter)
Wolfgang Borchert (Tankwart)
Ingrid von Bothmer (Telefonistin)
Erstsendung: 22.12.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 7
Titel:
Autor: Claudio Lange
produziert in: 1983
produziert von: SFB
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Ludwig Schultz
Inhalt: Ein Mann und eine Frau werden von zwei Polizisten abgehört, die wiederum von einem Polizeiinspektor abgehört werden, der von... Der alltägliche Wahnsinn auf einen sicherheitspolitischen Nenner gebracht: die Wanze in der Wanze in der Wanze. Claudio Lange schreibt zu seinem Hörspiel, einer Abhörkomödie: "Absurde Erlebnisse sind hierzulande kaum gestaltet und wo doch, als Erfindungen mißverstanden worden. Im Zusammenhang mit diesem Hörspiel habe ich das Absurde erlebt, als mich ein Sender einlud, hin und zurück, um mir zu sagen, sie wünschten dies Stück nicht. Es schneite, ich war absurderweise in leichter Wäsche. Man hatte absurderweise angenommen. 'Bis nach Mitternacht' sei nicht zum Lachen..." (Claudio Lange)
Sprecher:Werner Rehm (Mann)
Petra Sperling (Frau)
Hanns Zischler (Polizeiinspektor)
Udo Samel (Polizist Schmidt)
Gerd Wameling (Polizist Müller)
Lutz Riedel (Sprecher)
Erstsendung: 07.02.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 7
Titel:
Autor: Joseph Hayes
produziert in: 1962
produziert von: SFB
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Curt Goetz-Pflug
Bearbeitung: Johannes Hendrich
Inhalt: Julie will sich, um ihren Freund zu ärgern, von Nolan nach Hause fahren lassen. Nolan plant zuerst nur einen Streich: Er will das Mädchen entführen. Doch innerhalb weniger Stunden wurd aus dem Jungen, der sich über seine Handlungen nicht mehr klar wird, ein Verbrecher.
Sprecher:Siegmar Schneider (Sprecher)
Carl Raddatz (Charles Elgin)
Beate Hasenau (Julie)
Konstantin Paloff (Nolan)
Tilly Lauenstein (Helen, seine Frau)
Arno Paulsen (Oscar Stoddard)
Manfred Grote (Phil Reynolds)
Max Grothusen (Mr. Reynolds)
Hans Jürgen Poritz (Mr. Easton)
Käte Jaenicke (Mrs. Eaton)
Otto Braml (Mr. Hopkins)
Claus Hofer (Polizist)
Tobias Pagel (Polizist)
Hermann Wagner (Polizist)
Daten zu Joseph Hayes:geboren: 02.08.1918
gestorben: 11.09.2006
Vita: Joseph Hayes (* 2. August 1918 in Indianapolis, Indiana; † 11. September 2006 in St. Augustine, Florida) war ein amerikanischer Schriftsteller, der durch seine Romane, Theaterstücke und Drehbücher bekannt wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.01.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 7
Titel:
Autor: Herbert Lichtenfeld
produziert in: 1969
produziert von: NDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Willy Lamster
Sprecher:Horst Michael Neutze (1. Mann)
Rainer Brönnecke (2. Mann)
Werner Schumacher (Herr Kalinke)
Gerda Gmelin (Frau Kalinke)
Günther Jerschke (Herr Sandmann)
Gerda Schöneich (Frau Sandmann)
Inge Groll (Heike Sandmann)
Gert Haucke (Herr Hansen)
Jochen Schmidt (Herr Markwart)
Ingeburg Kanstein (Frau Markwart)
Hans Joachim Rathmann (Herr Schulz)
Sylvia Anders (Frau Schulz)
Eduard Marks (Prof. Lorensen)
Annemarie Rocke-Marks (Frau Lorensen)
Gudrun Gerlach (Frau mit Baby)
Jörg Peter Falkenstein (Ihr Mann)
Angelika Welter (Die Betrunkene)
Denes Törzs (Ihr Mann)
Rainer Schmitt (Der Untermieter)
Horst Beck (Züchter)
Hans-Joachim Richter (Sprecher der Marktrundschau)
Daten zu Herbert Lichtenfeld:geboren: 16.06.1927
gestorben: 11.12.2001
Vita: Herbert Lichtenfeld (* 16. Juni 1927 in Leipzig; † 11. Dezember 2001 in Hamburg) war einer der erfolgreichsten Fernsehautoren in Deutschland. Er schrieb nach eigenen Angaben insgesamt 300 Drehbücher. Viele seiner von ihm verfassten Serien, Episoden und Spielfilme wurden große Erfolge.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 7
Titel:
Autor: Irmgard Keun
produziert in: 2017
produziert von: RBB
Laufzeit: 96 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Barbara Meerkötter
Bearbeitung: Barbara Meerkötter
Komponist: Katrin Schüler-Springorum
Dramaturgie: Regina Ahrem
Inhalt: Im Nazi-Deutschland des Jahres 1936 erwartet die Menge am Opernplatz den Auftritt von Reichskanzler Adolf Hitler. Unter den Jubelnden ist auch die 19-jährige Sanna, die das Geschehen mit befremdetem Erstaunen kommentiert. Sie und ihre Freunde werden in den kommenden Stunden vor die zentrale Entscheidung gestellt: sich Hitlers Gewaltregime anzupassen oder den Weg in die Emigration zu wählen. „Nach Mitternacht“ erschien 1937 bei Querido und gilt bis heute als eines der Hauptwerke der deutschen Exilliteratur – ein ebenso nüchternes wie erschütterndes Protokoll aus dem Innern des NS-Staates.
Sprecher:Lisa Wagner
Thomas Wodianka
Jan Andreesen
Magda Czogalla
Martin Engler
Gerd Grasse
Hans Peter Hallwachs
Britta Steffenhagen
Stephanie Eidt
Stefan Mehren
Peter Moltzen
Catherine Stoyan
Ilka Teichmüller
Barbara Meerkötter
Daten zu Irmgard Keun:geboren: 06.02.1905
gestorben: 05.05.1982
Vita: Irmgard Keun, 1905 in Berlin geboren, wuchs auf in Köln, wo sie sich nach schauspielerischen Versuchen dem Schreiben zuwandte. Ihre ersten beiden Bücher "Gilgi" und "Das kunstseidene Mädchen" wurden nach großem Erfolg von den Nazis verboten. 1936 ging Keun ins Exil; 1940 illegale Rückkehr nach Deutschland. Vom Kriegsende bis zu ihrem Tod im Mai 1982 lebte sie in Köln. Weitere Titel ihrer Bücher: "Nach Mitternacht" (1937), "D-Zug dritter Klasse" (1938) und "Kind aller Länder" (1938).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.2017
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 7
Titel:
Autor: Klaus Steiger
produziert in: 1957
produziert von: NDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Klaus Stieringer
Inhalt: Einn junges Mädchen, in einem französischen Dorf aufgewachsen, erzählt einiges aus ihrem Leben, aber keine Tatsachen, sie fabuliert und phantasiert, Wunschtraum und Wirklichkeit vermengen sich. Klaus Steigers Sprache ist voller oft frappierend zutreffender Bilder und hat den Glanz des Dichterischen. (Auszug aus Rezension in Ludwigsburger Kreiszeitung vom 31.5. 1957)
Sprecher:Dinah Hinz (Mouchette, die Erzählerin)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 7
Titel:
Autor: Klaus Steiger
produziert in: 1961
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Heinz Schimmelpfennig
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Mouchette wurde vor 6000 Tagen geboren. Ihr Vater ist Steuermann, der Onkel Goldschmied. Eines Tages kommt die Königliche Hoheit in den Laden, interessiert sich jedoch mehr für das Mädchen als für die Schmuckstücke. Glaubt man Mouchette, so wird sie von allen Männern umschwärmt. Doch ihre Geschichten sind frei erfunden. In einer langweiligen Kleinstadt wohnend, flüchtet sich das Mädchen in eine Phantasiewelt. Die Leute sind ihr nicht böse. Sie wissen: Mouchette will nur ihre traurige Geschichte vergessen.
Sprecher:Gustl Halenke (Mouchette)
Ursula von Reibnitz (Mutter)
Heinz Bennent (Er)
Kurt Ebbinghaus (Onkel)
Hubert Suschka (Käufer)
Heinz Schimmelpfennig (Vater)
Wilhelm Pilgram (Mann)
Friedl Münzer (Frau)
Erika Hillig (Lisbeth)
Ursula Feldhege (Rosi)
Rudolf Kleinfeld-Keller (Alter)
Alwin Joachim Meyer (Redner)
Erstsendung: 29.12.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,3714 Microsekunden.
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1553095419
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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