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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Hanna Hartman
produziert in: 2000
produziert von: DKultur
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Feature
Regie: Hanna Hartman
Inhalt: Die Autorin ist mit dem Zug von Berlin aus nach Rumänien gefahren. Eine Woche war sie unterwegs. Auf ihrer Route passierte sie die Bahnhöfe Prag und Budapest, Bukarest war die letzte Station. Hanna Hartman hat mit dem Mikrophon diese drei Bahnhöfe belauscht. Es gibt Ähnliches, doch hat jeder Bahnhof auch seinen eigenen Klang. Im Feature treffen sich über Grenzen und Kilometer hinweg diese drei Bahnhöfe akustisch in einem Raum, den die Autorin für sie komponiert hat. Das Feature ist eine Geräusch-Collage für Reisende und Wartende.
Daten zu Hanna Hartman:geboren: 1961
Vita: Hanna Hartman, schwedische Radioautorin und Audio-Art-Künstlerin, arbeitet seit 1992 als freie Mitarbeiterin für den Rundfunk. 1998 erhielt sie den "Prix Europa - Marktplatz der Ideen" für ihre "Geräusche des Monats" im DeutschlandRadio Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.hannahartman.de/
Erstsendung: 10.10.2000
Datenquelle(n): DKultur
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 5
Titel:
Autor: Antonia Baehr
Valérie Castan
Christina Ertl-Shirley
produziert in: 2015
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Antonia Baehr
Christina Ertl-Shirley
Dramaturgie: Christina Hänsel
Übersetzer: Katja Roloff
Inhalt: Was entsteht aus Tanz, wenn er einzig in der Beschreibung existiert? Was macht Sprache mit unserer Vorstellung – und welche Rolle spielen Personalpronomen dabei? „Misses und Mysterien” bittet Sprache, Imagination und Drag zum Tanz. Das Stück für Musik und Stimme lässt Beschreibungen einer imaginären Aufführung in engen Dialog treten mit den Kompositionen von Andrea Neumann. Am Innenklavier, einem von Neumann entwickelten, präparierten Klavier, vertont sie das Gesprochene simultan. „Misses und Mysterien“ ist eine Zusammenarbeit der Choreografin sowie bildenden Künstlerin Antonia Baehr und der Tänzerin Valérie Castan, die sich mit Audiodeskriptionen von Tanzstücken für blinde und sehbehinderte Menschen einen Namen gemacht hat. Sie erfinden Realitäten, Vergangenheiten, Tänze – und nehmen die Hörerschaft mit in einen Theatersaal, der zum Hörraum wird. Die Vorstellung der Vorstellung ist im Fokus, lässt sich nicht scharf stellen und beginnt, sich zu drehen. Und wir hören dabei zu.
Sprecher:Anna Schmidt
William Wheeler
Erstsendung: 20.06.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Vorige/nächste Ausstrahlung:18.05.2019 um 20:05 bei DLF
Titel:
Autor: Knut Hamsun
produziert in: 1959
produziert von: SWF; BR; ORF
Laufzeit: 95 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Hellmut von Cube
Komponist: Bernd Scholz
Inhalt: Der "Held" Johan Nagel ist ein "zorniger junger Mann", wahrhaftig, einsam, zerrissen, zynisch und doch voll Mitgefühl, desillusioniert und voller Illusionen. Er kommt als Fremder in eine kleine Hafenstadt, schockiert ihre Bewohner durch sein sonderbares Gebaren, seine Äußerungen und seinen Protest, den er hinausschreit als Fluch auf die Zivilisation. Als Johan Nagel von einem jungen Mädchen, dem er, der ewige Zyniker, seine echte und reine Liebe entgegenbringt, abgewiesen wird, flüchtet er voller Verzweiflung zu einer vierzigjährigen, schon weißhaarigen Frau und schließlich, als auch sie sich ihm verweigert, in den Tod.
Ein Fremder trifft in einer kleinen norwegischen Hafenstadt ein. Johan Nilsen Nagel, der sich selbst als "Ausländer des Daseins", als "Fremdling unter Mitmenschen" bezeichnet, fällt durch ungewöhnliches und widersprüchliches Verhalten zwischen Bluff, Koketterie und tiefem Ernst auf. Er behauptet, Agronom zu sein und weist sich durch fingierte Telegramme als reicher Mann aus. In seinem gelben Anzug und stets einen Geigenkasten mit sich führend macht er jedoch den Eindruck eines Künstlers. Einerseits beschäftigt er sich mit den Außenseitern der Stadt, dem Krüppel Minutte und der verarmten Martha Gude, andererseits ist ihm mit allen Mitteln daran gelegen, von der kleinbürgerlichen Gesellschaft anerkannt zu werden, deren flachen Rationalismus und deren selbstgefällige politischen Überzeugungen er kritisiert. Seine Sehnsucht nach Überschreitung der engen Grenzen dieser Welt gipfelt schließlich in seiner Forderung nach "einem exemplarischen Verbrechen, einer außerordentlichen Sünde voll der Herrlichkeit der Hölle". Innerlich zerrissen hofft er vergeblich, bei der ihm wesensfremden Pfarrerstochter Dagy Halt zu finden.
Sprecher:Paul Hoffmann (Erzähler)
Robert Dietl (Johan Nagel)
Xenia Pörtner (Dagny Kielland)
Robert Rathke (Minute)
Ursula Langrock (Martha Gude)
Wilhelm Kürten (Stenersen)
Trude Mordo (Frau Stenersen)
Karin Eickelbaum (Frederikke Andreesen)
Herbert Fleischmann (Reinert, Bevollmächtigter)
Helmut Lex (Oien, Student)
Walter Starz (Ein Adjunkt)
Ingeborg Lapsien (Sara, Zimmermädchen)
Ernst Sladeck (Vossen, Wirt)
Anette Roland (Bäuerin)
Rudolf Siege (Organist)
Lydia Lang-Nöltner
Schmidt-Sanden
Erika Stippich
Gerhardt Liebisch
Engelbert Queitsch
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Karlheinz Braun; Nina Langrock
Daten zu Knut Hamsun:geboren: 1859
gestorben: 1952
Vita: Knut Hamsun, (1859–1952), eigentlich Knud Pedersen, erhielt 1920 den Literaturnobelpreis. Sein Roman »Mysterien« erschien 1892. Der Norweger Hamsun zählt zu den wenigen bedeutenden Schriftstellern der klassischen Moderne, die später mit der Ideologie des Nationalsozialismus sympathisierten.
Erstsendung: 04.08.1959
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: N. N.
produziert in: 1985
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Bearbeitung: Erich Fried
Inhalt: Um 1350 entstand im englischen York ein Zyklus von 48 Bibelszenen. Sie reichen von der Schöpfung bis zum Jüngsten Gericht. Aufgeführt wurden sie von den Zünften der Stadt. Zu Shakespeare's Zeiten zwar noch gespielt, aber schon belächelt, wurden sie bald vergessen. Erst in unserer Zeit erleben sie eine Renaissance.

Erich Fried hat die Szenen des Weihnachtsmysteriums ins Deutsche übertragen und gab der Kunst des unbekannten spätmittelalterlichen Dichters neues Leben.
Sprecher:Gert Westphal (Engel)
Sonja Sutter (Maria)
Horst Christian Beckmann (Joseph)
Jörg Hube (1. Hirt)
Wolf Oeser (2. Hirt)
Hubert Berger (3. Hirt)
Rolf Boysen (1. König)
Karl Walter Diess (2. König)
Georges Ourth (3. König)
Klaus Martin Heim (Herodes)
Gerhard Peilstein (Bote)
Angelika Welzl (Magd)
Erstsendung: 24.12.1985
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Josef Bergenthal
produziert in: 1957
produziert von: WDR
Laufzeit: 72 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Inhalt: Ein Dreiergespräch zwischen dem Autor Josef Bergenthal, dem Regisseur Wilhelm Wahl und dem kritischen Zeitgenossen Kurt Lieck

Mit plattdeutschen Liedern und Hörspielszenen
Sprecher:Wilhelm Wahl
Josef Bergenthal
Kurt Lieck
Erstsendung: 12.03.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,7713 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1558298197
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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